China
Guizhou

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12 travelers at this place

  • Day15

    Fanjingshan

    September 11, 2019 in China ⋅ ⛅ 20 °C

    Another early start as we headed off for today's World Heritage Site: Mount Fanjing, or Fanjingshan. The long distance bus station was located just around the corner, about five minutes walk from our hostel, so we headed there in time for the 7:30am bus which we'd pre-booked tickets for.

    No issues with the trip as we took about 90 minutes to get there, out on the northern side of town. It's a sacred mountain for Chinese Buddhists, and the highest peak in the nearby Yulong Mountain range, though it tops out at a modest 2594 metres. Not super high, though still taller than Mount Kosciusko!

    Since we'd come a long way and were well off the tourist trail, we assumed it would be a fairly quiet site - how wrong we were! Although our public bus had only been about 3/4 full, when we arrived the parking lot was loaded with coaches disgorging swarms of flag-following locals. And worse, most of the flag-carrying guides had microphones and tinny speakers, allowing their group and everyone within 30 metres to hear their explanation. One is annoying enough, but when there's several groups all in the same spot it's excruciating.

    First off we all waited about 20 minutes for minivans to shuttle us up to the cable car station, before we waited another 30 minutes for the cable car itself. These were small-scale cable cars - 8 seater things, not giant 50+ standing room only ones like you get in Switzerland, so at least the line moved fairly quickly.

    When we arrived at the top station we decided to do some hiking up to the lower summit where there was a series of interesting rocks (seriously!). Unfortunately everyone else had the same idea and so it took quite a while. It was tough going with lots of stairs (about a 200 metre climb), but the crowds certainly didn't help. It was pretty obnoxious too once we got to the lookout, since you're never waiting for just one person to take a photo. It's always them, and then their friend, and their friend, and their friend, and now let's do a group photo, and so on. There's a lot to like in this country, but I've heard expats talk of the creeping madness and I can really understand that.

    There's two main summits here, the slightly lower one was quite spectacular as it was topped with a small Buddhist monastery in an impossibly tight space (much like Meteora), but sadly it was closed for repairs and also wreathed in cloud. Very atmospheric, but difficult to take video!

    We hiked to the upper summit which was slightly less crowded, but also a fair bit less interesting I think. Just a small monastery with very little inside. But at least it wasn't as crowded!

    Back down we went, via the hike, the cable car and then the minivan, though most of the crowds seemed to have dissipated - we didn't have to wait at all for either. Managed to make a 4pm bus back to Tongren where we grabbed some noodles for dinner. Also enjoyed the competing outdoor group exercise classes taking place in the main square. Imagine five different Zumba classes blasting their music within a few metres of each other and you'll get the idea!
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  • Day22

    Ein Nachmittag bei Sally

    October 21, 2017 in China ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute sollte der Tag ruhiger beginnen und ein wenig entspannter werden. Dementsprechend war erst einmal ausschlafen angesagt. Anschließend trafen wir uns mit ein paar Leuten aus unserer Gruppe um einen der Karstkegel in Yuangshuo zu besteigen. Also nutzten wir den Samstag zu einem gemütlichen Ausflug in den Park, in dem es für Kinder Spielplätze und andere Spiele (wie kleiner Fahrgeschäfte, Kinderangeln, Klettergerüste usw.) gab und die Erwachsenen sich bei einem Kartenspiel vergnügten, auf Parkbänken saßen und sich angeregt unterhielten. Die Szenerie wirkte sehr beruhigend auf uns und war ein Ausschnitt des ruhigeren Treibens im doch sonst aufgeregten Yuangshuos. Da unser Ziel aber der Karstberg war, folgten wir den teilweise sehr steilen Stufen und befanden uns dann schnell an der Spitze, die ein gutes Motiv auf die Dächer der Stadt ermöglichte. Auf halbem Weg hatte sich zudem ein Weissager bereitgemacht, der einem die Zukunft voraussagen wollte. Anschließend gingen wir noch über einen anderen Part des Parks, der zahlreiche Grünpflanzen und farbenfrohe Libellen enthielt. Dann ging es zu einem Supermarkt, um Snacks und Obst für den nächsten Tag zu kaufen, an dem wir hauptsächlich am Reisen sind. Am Nachmittag sollte es dann in Sally’s Dorf gehen. Sally ist ein anderer Guide, die im ländlichen Gebiet um Yuangshuo herum aufgewachsen ist. Auf dem Weg dorthin sollte es noch nach Xingping gehen, der ein kleinerer Ort ist, der hauptsächlich dafür bekannt ist, dass dort das Motiv für die 20 RMB Banknote aufgenommen wurde. Die Aussicht dort auf die Umgebung war dementsprechend auch sehr schön. Anschließend hatten wir noch die Möglichkeit durch das Dorf zu gehen und ein wenig den Alltag der Chinesen zu bestaunen, da deren Haustüren soweit offen standen, dass man hineinschauen konnte. Steffi freute sich sehr über die Hundewelpen, die durch die Strassenschluchten liefen. Am Ende ging es noch zum örtlichen Markt, wobei wir leider nicht genug Zeit hatten noch einmal rüberzulaufen. Anschließend ging es dann in Sally’s Dorf, wo wir dann einmal spazieren gehen konnten. Das Dorf lebt hauptsächlich von dem Anbau von verschiedenen Orangensorten (insgesamt 8 Sorten), die über das ganze Jahr angebaut und abgeerntet werden. Auf dem Weg an den Plantagen entlang, konnten wir einige der reifen Früchte pflücken und probieren. Daneben erzählte uns Mulan, die uns ebenfalls begleitete, ein wenig über das Leben hier. So wunderten wir uns ja bereits in den vergangenen Tagen über die unzähligen (aus westlicher Sicht) Rohbauten. Dabei erklärte uns Mulan jedoch, dass man hier nach Etagen baut. Das bedeutet, dass erstmal eine Etage gebaut wird und wenn genug Geld vorhanden ist, dann die nächste Etage. Die Innenausstattung ist am teuersten und wird demzufolge als letzter Schritt vorgenommen. In China spielt Zeit halt eine andere Rolle, sodass sich der Ausbau über Jahre hinweg hinauszögern kann (halt entsprechend Geld vorhanden ist oder nicht).Da wir Abends bei Sally’s Onkel zu Abend aßen (ausgezeichnetes Essen mit insgesamt 7 verschiedenen Sachen) konnten wir ebenfalls ein Blick in das Haus werfen, welches bereits von außen fertig war, aber Innen noch wie ein Rohbau aussieht (hinter einigen Türen fand sich daher noch immer Baumaterial für die Zukunft). Als es dann bereits dunkel wurde und die Sterne über den Himmel des Dorfes, ohne die Lichtverschmutzung einer umgebenden Stadt, aufzogen, machten wir uns auf den Weg zurück nach Yuangshuo. Dort wartete auf Steffi noch ein weiteres Erlebnis: Hot Cupping! Nachdem wir wieder angekommen sind und kurz Zeit hatten uns fertig zu machen, wurden wir anschliessend mit zweien unserer Reisebegleiter von einem Chinesen abgeholt, der die Hot Cupping Therapie macht. Steffi wollte dies unbedingt ausprobieren, während Chris nur als geistige Unterstützung mitgekommen ist (und es für die Nachwelt dokumentieren wollte). Dort angekommen, musste der Oberkörper entkleidet werden und sich mit dem Bauch auf eine Massageliege gelegt werden. Anschließend hielt der Therapeut einen Stab in der Hand, den er anzündete. Dazu nahm er in die andere Hand ein Stück Bambus, welches auf einer Seite geschlossen ist und wie ein Glas aussah. Er tuckte die Bambusgläser dann einmal über das Feuer, um die Luft im Hohlraum durch das Feuer zu verbrauchen und stecke dann die Bambusgläser nach und nach auf den Rücken des Patienten (aka Steffi). Durch das entstehende Vakuum wird anschließend die Haut angesogen, was sich so anfühlt, als wenn jemand mit einer Wäscheklammer in den Rücken kneift. Nach 2 Minuten spürt man allerdings nichts mehr und es wird warm am Rücken. Diese Methode soll zur Entgiftung des Körpers beitragen. Nach gut 15 Minuten wurden die Bambusgläser mit einem fröhlichen „Plock“ (wie bei einem Flensburger) wieder abgenommen und es bleiben an den Stellen, wo gerade noch die Bambusgläser waren, große runde rote Flecken zurück, die wie Blutergüsse aussehen (und vermutlich auch welche sind). Schmerzen empfindet man jedoch nicht. Anhand der roten Färbung und der Stelle der roten Färbung lässt sich dann für den Fachmann ablesen, welche Toxine den Körper besonders schädigen (so färbt sich bei zu viel Alkohol z. B. die Stelle um die Leber besonders rot). Anschließend hieß es dann Sachen packen und schlafen. Morgen wartet ein tougher Reisetag von 18 Stunden auf uns.Read more

  • Day126

    Zhaou Xing Don Village

    January 2, 2015 in China ⋅ ⛅ 9 °C

    Our new friends Ama and Tsen took us to one of the largest Don Village in China. Ama is Don people, and we were able to get a glimps of the rich Don culture in Zaou Xing. This village is already a bit commercialized, but you can still see many villagers living their rustic lives. Afterwards we went to Liping, met up with Ama's friend and had a nice time at a local restaurant. Not a lot of Westerners travel through this part of China. Many still have a very healthy curiosity in our culture. Kids would come and practice English with us. A TV station even interviewed me at the Village. Ama's friend and Tsen did not have English names, so we suggested Emily and James. In return, they figured out a Chinese name for Kevin. Good cultural exchange moment today!Read more

  • Day124

    Happy new year from Guiyang!

    December 31, 2014 in China ⋅ ☁️ 8 °C

    Celebrating the New Year with new friends in Guiyang! Guizhou people are kind and loves making friends. We had a blast drinking beer and playing games. I originally thought it would be a lonely New Year for us, but it was the exact opposite! Happy New Year and cheers to good company!!!

  • Day125

    Chin Yen old town

    January 1, 2015 in China ⋅ ⛅ 8 °C

    I think we were all a little tired from last night's partying. New friends Tu Shi Zhe and Chen Con took us to an old town just outside of the city. Ate some delicious local snacks and took some nostalgic photos. Guizhou is know for it's crazy spicy food. Which pepper concoction would you like?

  • Day127

    Ama's house

    January 3, 2015 in China ⋅ ☁️ 12 °C

    This is our last night in Guizhou and we have decided to cook a meal for our friends here who took great care of us. Non of them knew us before we got here, but we were treated to great meals and tours to minority villages. Not to mention most of our attempts fighting for cheques failed... We wanted to thank them by cooking some special food they have not tasted before. Garlic rubbed toast, Japanese chicken skin salad, poutine, pork belly sliders. We cheered to beer with lime and salt! What a great trip and thank you so much! We will miss you!Read more

  • Day122

    Xijiang Miao village

    December 29, 2014 in China ⋅ 🌧 28 °C

    One of the best thing in Guizhou, China, is the rich minority culture. Xijiang Miao village is one of the largest Miao village, housing about 1300 families. It is a bit more developed, but still nice in the low seasons. Miao people in China are down to earth and love makig friends. Many chatted up with me and are super hospitable. Walking away from the main streets into the hill sides gives you a chance to see how they live their daily lives. Gorgeous landscapes, interesting people, and a nice break from the big city's busy pace.Read more

  • Day9

    In Flight Entertainment

    November 12, 2017 in China ⋅ 🌙 26 °C

    Eastern Airlines economy in flight entertainment is a really random selection. It is on drop down screens every 4-5 rows... So far I have watched how to clean taps with potato peel, how to clean coffee cups and how to wash my dusters. In addition we have had magic tricks and their explanations, movie trailers and health tips from an actor (with subtitles) and a recipe for "prawns with wine flavour".

    Contrary to our expectations we got an in-flight meal (auto correct offered inflicted... But it wasn't quite that bad). Chicken and rice or beef noodles (looked like dodgy spag bol to me). Salad of unknown meat and probably mushrooms. Frequent drinks service too. The flying time is about 2:40 so I am hoping to spend some time with the Mandibles (Lionel Shriver). I packed lots of books and have read virtually nothing so far...
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  • Day14

    Train to Tongren

    September 10, 2019 in China ⋅ 🌧 28 °C

    Thankfully after all the stress and pressure of yesterday, today was a much more relaxed day. Just a single train, and nothing else! Unfortunately it was a super early start, since again the train was at 6:50am and the subway doesn't start running early enough to get us there. Weird!

    So we checked out of the hotel, headed downstairs in the dark and flagged down a passing cab. Thankfully he was happy to use the meter and we headed off to the station. As usual, the train station is on the edge of town rather than the centre, so it was a pretty early start.

    And sadly, this was an older slow train, not one of the fancy modern high speed trains. Comfort was probably on par with Indian trains - early 90s kind of vintage, but it maxes out speed-wise at about 140km/h. Very slow when you're used to the 300km/h models!

    So we were on the train for the next 8 hours. We'd brought a bunch of supplies, including pastries, Oreos, and of course the local staple: pot noodles! Every train, plane, bus and public place in China has a water dispenser that spits out scalding hot water for making noodles. Not what I'd choose for lunch, but when in Rome!

    Going slower means you see more of the countryside, and there was definitely a lot of it! Lots of hills that gave way to mountains and back to hills - quite rugged and sparsely populated. Though every now and then you'd cruise past a town with scores of 30+ story apartment buildings, many Chinese just live like that these days.

    Around 2pm we arrived at our hotel in the town of Tongren, well off the tourist path and probably the only white faces in town. Took us a while to find our hostel since it was located on the 7th floor, but with no indications of such. Even the people working in the convenience store on the ground floor had never heard of it! Finally we found it and headed upstairs, where the door was locked and the lights off. Called the associated phone number and a very sleepy voice answered! I saw the voice emerge from a door on the far side of the locked glass doors, and she gradually work up and checked us in. I guess we're the only guests!

    We opted to stay in for the afternoon and unwind, only venturing out later in the day for some dinner. Not super impressed with the options, we went to a Dico's chain restaurant that I'd seen before. Mostly chicken burger type stuff, though they have some Japanese dishes too so I assume it's a Japanese-owned chain. Okay food as far as fast food went.
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  • Jul21

    Basisschool Congjiang en kruidenbad

    July 21, 2019 in China ⋅ ☁️ 25 °C

    Vanochtend werden we wakker om 7 uur. We zijn direct onze kamer uitgerend, want 4 slapende kinderen in een kamer die al enorm warm is betekent nog meer warmte. Je voelde je vies van zweet, maar we kunnen er niet echt iets aan doen.

    Om 7:30 zijn we richting een restaurantje gelopen om te gaan eten. Het was even zoeken, omdat het hier een groot doolhof is, maar we hebben het uiteindelijk gevonden. En we aten weer..... noedels. Als ik thuis kom wil ik echt de eerste paar maanden geen rijst en noedels meer eten...

    Het was wel vullend, dus we kunnen er weer tegenaan. We liepen van het restaurantje naar kleine busjes en reden naar een primary school.

    We hebben gezellig zitten zingen in de bus. De sfeer in de groep is echt heel erg goed. De busreis zou een uurtje moeten duren, maar dat werd natuurlijk weer langer. Uiteindelijk hebben we 4 uur gereden. Er was namelijk zand van de berg gevallen, waardoor de weg geblokkeerd was. Na lang puzzelen hoe we met bussen kunnen omkeren op een klein weggetje is het uiteindelijk gelukt.

    We kwamen aan op een heel erg klein schooltje. Er waren maar 30 leerlingen. Daar aangekomen gingen we direct lunchen.

    De lunch was een blikje niet afgegoten bonen met mais. Het was echt niet lekker. Ik heb dus mijn eigen etensvoorraadje aangesproken, om in ieder geval een redelijke lunch te hebben.

    Na de lunch hadden we een officiële opening en daarna moesten we het Wilhelmus zingen.

    We hebben in de middag spelletjes gedaan met de kinderen. Basketbal, voetbal, handbal. Omdat het 35 graden was, waren we allemaal bekaf.

    Die avond aten we weer op de school. Dit keer hadden ze rijst met vlees en ei. Een stuk beter dus dan de lunch.

    Na het avondeten gingen we naar een Chinees kruidenbad. Het was een kamer waar een douche, toilet en een bad in stond. Het bad was gevuld met kokend water. Dat water bevatte kruiden die goed zijn voor je gezondheid. Je mocht er 20 minuten inblijven waarna je je koud moest afdouchen.

    Na dit heerlijke bad zijn we teruggereden naar het hostel. Ik ben daar direct in slaap gevallen.
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You might also know this place by the following names:

Guizhou Sheng, Guizhou, Province de Guizhou, 贵州

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