China
Huangpu

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day22

      Shanghaï et le Coronavirus

      January 31, 2020 in China ⋅ ☀️ 8 °C

      Plus célèbre en ce moment que la bière du même nom : le Corona virus !
      Comment ça ce n'est pas le bon moment pour voyager en Chine ? C'est vrai que nous sommes arrivés sans s'être vraiment renseignés, dans la foulée du nouvel an mais en effet, depuis 10 jours, la Chine vit dans la peur, la psychose même. Les habitants ne sortent de chez eux qu'avec le précieux masque vissé sur le visage et on vous dévisage, voire on vous en offre de manière insistante, si vous n'en portez pas. Chaque entrée de centre commercial ou gare est ponctuée d'une sympathique prise de température : on est donc sur d'être en forme. De Pékin à Shanghaï, les villes chinoises ont renforcé l'entrée des gares et lieux publics et ont surtout fermé tous les lieux touristiques. Musées, expos, tours, temples, cinémas, librairies, même certains parcs ou même les quais du fleuve Huangpu sont cloisonnés sur certaines portions. Impossible donc de visiter les maisons historiques de la ville ou encore d'admirer les collections d'art du musée de Shanghaï. Frustrant au possible.
      Cependant, le virus mêlé aux vacances de printemps dévoile Shanghaï sous un jour inattendu : une ville calme, désertée. Les immenses rues ne sont occupées que par quelques scooters et livreurs de repas, même pas besoin d'attendre le feu vert pour traverser... La ville est silencieuse, on entend juste l'agréable piaillement des oiseaux. Le métro est très peu rempli et un bon nombre de petites échoppes et restaurants sont eux aussi fermés. Compliqué pour nous de trouver où manger végétarien quand les adresses repérées sur internet ont portes closes... Mais on a quand même réussi à bien profiter de la nourriture chinoise ! Dim sum à tout va, soupes de nouilles, riz et même des chow Mai végétarien au champignons, un vrai régal ! Le virus ne nous aura pas empêcher de bien manger, mais peut-être nous empêchera-t-il de sortir de Chine... On croise les doigts.
      Read more

      Traveler

      Vous pouvez quand même parcourir la vieille ville de Shanghai, si elle existe toujours car en 2015 il était question de la détruire, vous y verrez entre autre à l'angle de certaines rues des petites cabanes ou les chinois viennent vider leur pot de chambre après la nuit., il n'y a pas l'eau courante ni d'assainissement. Il y a aussi les anciennes concessions et des marchés tels que celui au criquet 🦗

      2/2/20Reply
      Traveler

      Est ce du coca-cola chinois ?

      2/12/20Reply
      Traveler

      Non c'est une boisson avec des bulles et pas très bonne 🤣

      2/12/20Reply
      9 more comments
       
    • Day49

      Shanghai - French Concession

      October 19, 2019 in China ⋅ ⛅ 23 °C

      Nach dem Ausflug nach Zhujiajio sind wir noch ein wenig durch das ehemalige französische Viertel, das heutzutage als „French Concession“ bezeichnet wird, gelaufen. Dort gibt es schöne Alleen mit Platanen, alte Villen, hippe Boutiquen und Lokale und auch ausgefallene Geschäfte, wie z.B. Geigenbauer.
      Zum Abendessen gab es eine Shanghaier Spezialität und zwar gebratene Dumplings.
      Mal wieder haben wir den Abend mit einem Spaziergang am "The Bund" ausklingen lassen.
      Read more

    • Day48

      Shanghai - Stadtrundgang

      October 18, 2019 in China ⋅ ⛅ 22 °C

      Nach dem Aufstehen hieß es auf zur Free Walking Tour, die wir für diesen Tag gebucht hatten. Während der Tour haben wir einiges über die Geschichte und das Leben in der Stadt, über chinesischen Traditionen und auch über lokales und typisches Essen gelernt. Es war sehr interessant, jedoch ist und bleibt China ein sehr eigentümliches Land, das jedoch in Shanghai vermutlich noch am ehesten westlich ist... 😊
      Vor Beginn der Tour hatte die Führerin gesagt, dass es passieren kann, dass von uns Bilder gemacht werden, weil wir Ausländer sind. Wir dachten, dass ist ein Witz, aber es passierte wirklich... immer wieder „begafften“ uns Leute und machten Videos oder Fotos... so waren wir auch mal kurzzeitig „Superstars“... 😂
      Danach sind wir noch ein wenig umher gelaufen und haben uns bei Starbucks Reserve (ein wohl neues "exklusives" Konzept, um den Leuten noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen) ein Filterkaffee Probierset gegönnt. Dies war jedoch nur so mittelmäßig...
      Interessant war auch, dass diesem Viertel viele Chinesen Fotoshootings (für Hochzeiten, Instagram, etc.) auf der Straße machen, da es dort für sie wie in Europa / Amerika aussieht. Ich glaube wir wurden dafür auch missbraucht, da wir am Fenster saßen und es mit uns noch mehr nach Westen aussah... 😝
      Zum Abendessen gab es dann, nachdem wir wieder Lust darauf hatten, leckere chinesische Gerichte. Wirklich nervig in China ist, dass sie einem Restaurant die Karte bringen und dann neben dem Tisch stehen bleiben und man dann sofort wählen soll. Wenn man mit Ihnen sprechen und sie einen beraten könnten, wäre das ja super, aber ohne Englisch (bzw. Chinesisch auf unserer Seite) schwierig... 🙈
      Als Nachtisch gab es dann noch „Bubble Tea“, mit dem wir dann zu „The Bund“ gelaufen sind und die beleuchteten Hochhäuser genossen haben.
      Read more

      Traveler

      Am Fernsehturm ist ein toller Apple Store 😜

      10/21/19Reply
      Traveler

      Und an der Ecke Jingling Road und Youngshou Road in der Seitenstraße gibt es gute Fussmassagen ;)

      10/21/19Reply
      Traveler

      Haben wir gesehen den Shop ;)

      10/21/19Reply
      Traveler

      Haltet gut durch und seht das seltsame Land als Abenteuer :) Was westliches gibt's zum Beispiel in der skybar vom jinmao Tower plus die Aussicht. Wir hatten damals Tiramisu :) Sonst fand ich Tianzifang auch ganz nett. Oder wenn gar nix mehr geht den Paulaner Biergarten...

      10/22/19Reply
       
    • Day50

      Shanghai - Sightseeing

      October 20, 2019 in China ⋅ ☀️ 22 °C

      Wir haben spontan entschieden, doch noch eine Nacht länger in Shanghai zu bleiben, um etwas zu entspannen 😎 und unsere weitere Route noch besser planen zu können, da wir festgestellt haben, dass es in China nicht ganz so einfach ist von A nach B zu kommen.
      Den Tag haben wir also genutzt die nächsten Zugtickets am Bahnhof zu kaufen, einige leckere chinesische Streetfood-Köstlichkeiten zu probieren und auch den Shanghaier „Heiratsmarkt“ zu begutachten... (dort werden Schirme mit Beschreibungen der Personen von den Eltern aufgestellt und andere Eltern oder Singles können sich dann direkt bei den Aufstellern für eine Anfrage melden)
      Natürlich sind wir auch noch ein wenig durch die Stadt gelaufen und haben uns noch mehr von der Innenstadt angeschaut. Zur Abwechslung haben wir uns diesmal den Sonnenuntergang und die Lichtshow am „The Bund“ von der anderen Uferseite angeschaut.
      Danach gab es auch noch ein leckeres Abendessen mit Fischsuppe und Nudeln.
      Read more

      Traveler

      Kaj je zdaj z mojo svileno ruto

      10/23/19Reply
      Traveler

      Do sedaj še nisem nič takšnega videl... ne morem ti obečati da bom našel...

      10/23/19Reply
       
    • Day66

      Shanghai: BlingBling at Night

      September 2, 2019 in China ⋅ 🌧 23 °C

      Nachts erstrahlt Shanghai an allen Ecken in bunt leuchtenden und blinkenden LEDs. Selbst die Zebrastreifen sind wechselnd in rot und grün beleuchtet. Ein besonderes Schauspiel zeigt sich vor allem am weltbekannten Bund, dem gegenüber auf der anderen Flussseite die beeindruckenden Wolkenkratzer des Finanzdistricts um die Aufmerksamkeit wetteifern. Der Pearltower gewinnt diese Show, zumindest was das Leuchtspektakel angeht. In der Höhe ist der neue Shanghaitower mit 623 m unschlagbar, architektonisch ist der Flaschenöffner (World Financial Center) für uns vorne. Doch um 23 Uhr war die BlingBling Show vorbei und plötzlich gingen die Lichter aus - ob Shanghai Strom sparen will oder mittlerweile muss?!..
      Die derartige Ansammlung architektonischen Größenwahns und die Skyline sind jedenfalls einzigartig. Das macht Shanghai zwar sehenswert, der Charme fehlt für uns dennoch gänzlich. Sorry Shanghai, wir werden dich nicht vermissen. 😬
      Read more

      Sieht auch eher nach Hölle aus.... Nichts wie weg da

      9/4/19Reply

      😂😉 Gruss aus dem regnerischen, aber dafür beschaulichen reutte 😄

      9/4/19Reply

      He should have asked Nat instead of you hihiiii

      9/5/19Reply
       
    • Day1

      Hier bleib ich.

      October 12, 2019 in China ⋅ ⛅ 24 °C

      Ich bin in Shanghai - Wahnsinn, manchmal fasse ich selbst nicht so ganz. Im Rahmen der zweiten Dienstreise nach Peking, beschloss ich am Wochenende zu fliehen und die Zeit zu nutzen um mir einen weiteren Teil Chinas anzuschauen. Ich bin mit Air China ziemlich früh los geflogen, damit ich die kurze Zeit auch nutzen kann. Der Flug dauerte zum Glück nicht allzu lange, die Sitze sind definitiv nicht gemacht für große Menschen, 30 Minuten vor der Landung darf man keine Musik mehr hören und das Essen bzw. Frühstück war speziell. Der Jogurt mit Pfirsichstückchen wurde mit einem Strohhalm verzehrt (ich habe das Messer gewählt) und die zwei mit Folie abgedeckten Dosenpfirsische habe ich nicht angerührt. Der Rest war einfach nur extrem süß. Gelandet! Nach dem ganzen Aussteigetrarah, welches wirklich 30 Minuten dauerte, lief ich zur Metro, die mich in die Stadt bringen sollte. Was ich nicht erwartet habe: Es gab eine Schlange. Für die Metro. Eine Schlange. Nun gut, ich kaufte mir ein Ticket und reihte mich also für den Security Check ein, und wartete. Nach weiteren unzähligen Minuten war ich an der Reihe, und obwohl ich Benzin, Sprengstoff und die Glock zu Hause ließ, passierte ich zwar die Security, mein Ticket funktionierte aber nicht. Alles nochmal von vorne? Bitte nicht! Ich ging zur Information, die mir schließlich sagte, ich könne passieren. Gott sei Dank! Ich stieg in die Metro und fuhr in die Stadt, 60 Minuten, 1€. Kann man machen.
      Angekommen in der Stadt war das erste, das ich feststellte: Die Menschen hier können rot und grün unterscheiden. Das Überqueren der Straße gleicht also nicht, so wie in Peking, einem Selbstmordversuch. Ich werde dieses Wochenende also überleben - das sind gute Nachrichten. Das zweite, das ich äußert kurios fand: In dem Park, den ich nach dem Aussteigen durchquerte, saßen hunderte Menschen, die, so machte es zumindest den Anschein, einen aufgespannten Regenschirm verkaufen wollten. Das war ein echt merkwürdiges Bild. Nichtmal bei Regen in Deutschland habe ich so viele Regenschirme auf einmal gesehen. Dadurch, dass alles länger gedauert hatte als gedacht, kam ich auch nach der Check-In Zeit an. Perfekt, ich konnte also gleich ins Zimmer. Dachte ich. Naiv. Angekommen entgegnete man mir nämlich, dass das Zimmer noch nicht sauber sei. Auf meine Aussage hin, dass die Check-In Zeit doch um 12 Uhr sei und ich nicht verstehen würde, warum das Zimmer noch nicht gereinigt sei, sagte man mir, dass auch die Check-Out Zeit um 12 Uhr ist. Ich musste wirklich lachen, behielt aber weitere Kommentare für mich. Ich erhielt daraufhin ein Upgrade - aus meinem Einzelzimmer machten sie ein Doppelzimmer. Von mir aus. On top hatte ich letztendlich eine Toilette im Zimmer. Sprichwörtlich. Natürlich war die Toilette verglast, das bedeutete aber auch, ich könnte von meinem Bett aus der imaginären zweiten Person bei allen privaten Dingen beobachten. ALLEN! Ich habe ja mittlerweile verstanden, dass es modern ist, dass die Dusche oder die Badewanne nur mit einer Glaswand vom Bett getrennt ist. Okay. Aber die Toilette? Wirklich? Mir fällt absolut keine Situation ein, in der das irgendwie hilfreich sein könnte. Ich holte mir einen Stadtplan und los ging es. Der Stadtplan war mit Abstand der sinnloseste Stadtplan den ich je gesehen habe. Es waren weder Sehenswürdigkeiten noch die Metrostationen eingezeichnet. Was soll man denn bitte damit? Nach anfänglichen Schwierigkeiten erreichte ich trotzdem Tianzifang, einen kleinen verwinkelten Teil der Stadt in dem viele Künstler ihr handwerkliches Können unter Beweis stellten. Das war wirklich toll. Ich musste aufpassen, dass das mit dem Gekaufe nicht ausartet. Ich behielt die Kontrolle. Abgesehen von der Handwerkskunst, gab es natürlich auch einen Essensstand neben dem anderen. Ich hätte gerne drei Mägen. Wirklich! Ich versuchte alles zu probieren was geht und da durfte natürlich auch nicht einer dieser coolen Tees fehlen. Und damit meine ich nicht dem traditionellen heißen Tee, sondern den Eistee. Ich ging also in eine Art Starbucks für Tee und entschied mich für eine ganz abgefahrene Sorte. Ich bestellte, doch die Antwort war auf ein Zettel geschrieben: 1 hour. Eine Stunde Wartezeit für einen fancy Eistee? Rückzug! Nebean gab es zwar keine ungewöhnlichen Sorten, aber die Wartezeit betrug nur 2 Minuten, das hat mich sofort überzeugt. Ich durfte den Anteil der Süßung bestimmen: 100%, 70%, 50%,30%. Was das jetzt genau bedeutet, und für was die 100% stehen, keine Ahnung. Ich will das eigentlich auch gar nicht wissen. Mein Passionfruit Eistee mit 50% Süße schmeckte zumindest sehr lecker. Ich schlenderte zum Stadtteil ‚French Consession‘. Wie der Name schon verrät ist der französische Einfluss nicht zu übersehen. Und das mitten in Shanghai- unglaublich! Auf dem Weg fiel mir auf wie viele Männer auch hier in den Parks Karten spielten. Im vorherigen Leben war ich sicher ein dicker, kartenspielender Chinese. Überall waren massenweise Fahrräder. Ich habe erfahren, dass ein Monatsabo einfach mal nur 3€ kostet. Man hat immer und überall ein Fahrrad für 3€. Nicht schlecht. Die Besen um die Straßen zu säubern werden anscheinend selbst gebastelt. Stock. Sträucher. Festbinden. Fertig. Cool! Jetzt wollte ich mir aber noch das anschauen für das Shanghai so bekannt ist: Die Skyline. Und tatsächlich, dieser Ausblick ist sehenswert. Sehr futuristisch das Ganze, aber mit dem Fluss dazwischen einfach toll anzusehen. Die Massen an Menschen erwähne ich hier mal nur beiläufig. Ich wanderte zurück zur Unterkunft, um mich frisch zu machen. Ich hatte nämlich was vor: Das erste mal würde ich alleine in eine Bar gehen. Wow, das war wirklich merkwürdig, auch wenn es sich nicht merkwürdig anfühlte. Die Bar Rouge ist eine Bar mit grandiosem Ausblick auf die Skyline und das bei Nacht - sollte ich mir das entgehen lassen, nur weil ich kein Anhängsel habe? Auf gar keinen Fall. Ich bestellte mir also einen wirklich teuren Cocktail und genoss die Aussicht. Und kurz danach hab ich auch schon eine Verbündete gefunden: Sunny, eine Chinesin, die in San Francisco lebt und auch alleine hier die Bar unsicher gemacht hat. Was ist die Moral von der Geschichte: Einfach machen!
      Read more

      Traveler

      Das sieht wieder supertoll aus, viel Spaß!

      10/15/19Reply
       
    • Day25

      Shanghai

      September 21, 2019 in China ⋅ 🌧 19 °C

      Moving on again! Up and out from the hotel, across Hangzhou to the station where we boarded our fast train to Shanghai. It's only a couple of hundred kilometres, so the train blasted across in about 90 minutes or so. The rail network here is really good. As usual, Shanghai's main west-facing high-speed station is a fair way out of town, so we had to take a metro for about 40 minutes towards the centre of town. Since we were taking a few trains, we'd picked a hotel right near the central railway station, even though it wasn't the greatest spot in Shanghai.

      Emerged from the metro into fairly persistent drizzle, the most rain we've seen in probably two weeks. Quite miserable really, and with a wind to match. Found our hotel easily, since it's 30 stories tall! It's a budget Holiday Inn and we're on the 22nd floor in a pretty good size room, with a proper desk and a view.

      Decided that the rain wasn't going to let up any time soon, so we headed out. Though it was about this time I remembered the giant hole at the front of my shoe - it was going to be an uncomfortable day! We headed first for the French Concession, a shopping and eating area that was, well conceded to the French in the 19th century. It still has a vaguely faded French air to it, with large buildings like embassies set back from the road, tree-lined boulevards and similar.

      The trouble is, it's a huge area and not especially well defined. Lacking a definite plan we just sort of wandered around for a while getting progressively wetter and more miserable (despite umbrellas!). Eventually we retreated to a noodle shop for a while and had some lunch, then headed for the subway to move on.

      Headed towards the Bund district, around a bend in the main river, where we wandered through a couple of shopping malls mainly trying to stay dry. Ate a few different things including xiao long bao which are soup & meat dumplings - we've had them before in Sydney at Din Tai Fung and other places, but they're originally from Shanghai so it was nice to give them a go here.

      Late afternoon we ended up at the waterfront of Shanghai, where there's the famous skyline with the tall buildings across the river in Pudong. The rain was only misting at this point so we stayed around for an hour or so, hoping to catch the renowed light show on the skyscrapers. Alas we were far too early (apparently it starts around 7pm, not 5:30 like we'd hoped!), so we saw a few lights turn on and then headed off.

      Heading away from the river we walked down Nanjing East Road, the main pedestrian thoroughfare in Shanghai. Very busy and buzzing despite the weather, with crowds around and neon lights dangling from every building. Very much a Chinese version of Times Square.

      Wandered into another mall where we found some good priced food options: more xiao long bao of course! Then back to the subway where we headed back to hotel, squelching the whole way. Very happy to get my wet sock out of a wet shoe!
      Read more

      Trish Forrester

      I would have thought you'd be able to get a new pair of shoes in all those shopping malls!

      10/7/19Reply
      Traveler

      Not with feet my size! I struggle to find them in Australia sometimes

      10/9/19Reply
      Trish Forrester

      😂😂

      10/11/19Reply
       
    • Day34

      Verschiedene Tempel

      January 13, 2020 in China ⋅ ⛅ 9 °C

      Ein paar typische chinesische Tempel haben wir uns angesehen. Diese sind in der Stadt etwas verteilt und inzwischen sind viele Hochhäuser drum herum gebaut. Mit den U-Bahnen erreicht man sie aber sehr gut.
      Hier gibt es anscheinend aber nicht ansaatzweise so viele Tempelanlagen wie in Thailand.
      Teilweise werden Eintrittsgelder von 5 Yuan bis 50 Yuan verlangt. Der mit 50 war leider der, der nicht der sehenswerte war.
      Read more

    • Day66

      Shanghai: Rainy at Day

      September 2, 2019 in China ⋅ 🌧 23 °C

      Shanghai weckt so ziemlich bei allen Begeisterung und setzt die Erwartung als DIE Weltmetropole recht hoch - so auch bei uns. Doch Shanghai zeigte sich uns nicht von seiner schönsten Seite...von knapp 4 Tagen in der Stadt, hat es nur an einem Tag nicht komplett durchgeregnet. Aber bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, nur..... Naja genug der Nörgelei... Shanghai ist eine krass moderne und noch junge Stadt sowie mit knapp 23 Mio Einwohnern die größte Stadt Chinas. Es sind noch wenige schöne Gebäude aus der Kolonialzeit von den Engländern und Franzosen über geblieben, der Rest ist geprägt von schwindelerregenden Wolkenkratzern, die überwiegend in den letzten 20 Jahren hoch gezogen wurden und es kommen permanent welche dazu. Die Stadt wirkt nahezu europäisch/westlich mit den vielen Shopping-Malls und US-Ketten, wie Starbucks, McDonald's und KFC. Man hat das Gefühl die ganze Stadt ist eine riesige Shoppingmall. Somit ist leider wenig von dem traditionellen China zu spüren. In den Seitenstraßen gibt es zwar noch immer die kleineren Restaurants mit chinesischer Karte, aber diese werden immer weniger. Nach fast 5 Wochen, die wir nun in China sind, fühlt es sich in Shanghai zum ersten Mal nicht wirklich nach China an.
      An dem einzigen trockenen Vormittag besuchten wir das Viertel "French Concession" - wie der Name es vermuten lässt, sind hier noch die Häuser im französischen Stil aus der Kolonialzeit. Ebenso ist hier das Künstlerviertel Tianzifang, welches für seine Straßenkunst und außergewöhnlichen Geschäfte und Boutiquen bekannt ist. Jedoch hat es sich auch zu einer ziemlichen kommerziellen Touristenattraktion entwickelt - die Gassen sind voll überteuerter, mittelguter Restaurants, sowie Bars und die Geschäfte verkaufen unlängst alle den gleichen Kram.
      An den verregneten Tagen wollten wir dem Wetter in ein Museum, das Museum of Modern Art, entfliehen. Doch wieder einmal standen wir vor verschlossener Tür - und es war nicht Montag! Nein, das Museum blieb geschlossen, weil es keine laufende Ausstellung gab und das MOMA auch keine dauerhafte Ausstellung besitzt. Stellt sich uns die Frage, wie ein Museum, das sich MOMA titelt keine dauerhafte Ausstellung haben kann!? Da es nicht aufhören wollte zu regnen, retteten wir uns letztendlich in ein Einkaufscenter, wo wir den Nachmittag verbrachten. Am dritten Tag hat es ebenfalls ohne Ende geregnet. Unser Versuch doch noch eine schöne und authentische Seite der Stadt zu entdecken (Yuhu Garden und Old Shanghai - letzteres ein vergeblicher Versuch ein bisschen Flair zu erzeugen), endete mit durchnässten Klamotten und plätschernden Schuhen...
      FAZIT: Shanghai mag uns nicht, wir mögen Shanghai auch nicht!
      Read more

      Моя красавица 😘😘😘😘😘

      9/7/19Reply
       
    • Day4

      Old Shanghai

      October 7, 2019 in China ⋅ ⛅ 66 °F

      Our tour of Shanghai resumed today after yesterday’s unfortunate accident. We began by visiting Old Shanghai. This area retained many of the old buildings in the city and for many years was nearly in ruins. A few years ago the city government cleaned up the neighborhood and rebuilt some of the old public buildings. The result is a magnificent “new” old city. A lovely marketplace attracts both tourists and locals to a place where they can dine, snack, wander, meet friends or just hang out.

      The Buddhist Temple of the Jade Buddha is one of the most important in China. It claims several of the largest and most important statues of the Buddha in the world. Before 1949 approximately 90 percent of the Chinese population were Buddhist. Now the number of Chinese who claim any religion is far less. Less than one percent are Christians.

      We enjoyed a delicious Chinese meal at a local restaurant before driving over to the museum.

      Though I missed our own private visit to the Shanghai Museum yesterday because of Mary’s accident, we visited the museum today with our tour group. Normally it is closed on Monday, but because this is the week of National Day, the exhibits were open today. Glenda showed me the collection of bronzes, some dating from 2000 years before Christ. I never knew Chinese history went back so far. These lovely bronze wine vessels were made in the time of the Sumerians and Akkadians. Somehow that ancient period in China escaped the notice of the history books I read as a child. I was especially interested in a collection of ancient drums from about 1800 BC, and a set of bronze bells, whose recorded sounds were enchanting. Later I made my usual pilgrimage to see the calligraphy exhibit and the one for ancient Chinese art.

      We enjoyed strolling along the Bund and seeing it lit up in the evening from the observation deck on top of our hotel. An elegant supper allowed us to meet two new friends, Felicia and her husband T, who is the illustrator for the comic strip “Over the Hedge.” His work was made into a movie featuring Tom Cruise a few years ago. After dinner we went to a theater, where we were amazed by the performance by a Chinese acrobatic troupe. By the time we returned to our hotel we were ready for bed.
      Read more

    You might also know this place by the following names:

    Huangpu

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android