China
Huangpu

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170 travelers at this place:

  • Day4

    Shanghai Museum

    March 27, 2019 in China ⋅ ⛅ 18 °C

    After our dumpling festival , we caught the subway with Tom (our tour guide) over to the Shanghai museum which we toured for a little over an hour. One of the top museums in China. Tom is turning out to be an outstanding tour guide. Very congenial. Majored in Literature at the university. Has been leading tours for many years.Read more

  • Oct7

    Old Shanghai

    October 7, 2019 in China ⋅ ⛅ 19 °C

    Our tour of Shanghai resumed today after yesterday’s unfortunate accident. We began by visiting Old Shanghai. This area retained many of the old buildings in the city and for many years was nearly in ruins. A few years ago the city government cleaned up the neighborhood and rebuilt some of the old public buildings. The result is a magnificent “new” old city. A lovely marketplace attracts both tourists and locals to a place where they can dine, snack, wander, meet friends or just hang out.

    The Buddhist Temple of the Jade Buddha is one of the most important in China. It claims several of the largest and most important statues of the Buddha in the world. Before 1949 approximately 90 percent of the Chinese population were Buddhist. Now the number of Chinese who claim any religion is far less. Less than one percent are Christians.

    We enjoyed a delicious Chinese meal at a local restaurant before driving over to the museum.

    Though I missed our own private visit to the Shanghai Museum yesterday because of Mary’s accident, we visited the museum today with our tour group. Normally it is closed on Monday, but because this is the week of National Day, the exhibits were open today. Glenda showed me the collection of bronzes, some dating from 2000 years before Christ. I never knew Chinese history went back so far. These lovely bronze wine vessels were made in the time of the Sumerians and Akkadians. Somehow that ancient period in China escaped the notice of the history books I read as a child. I was especially interested in a collection of ancient drums from about 1800 BC, and a set of bronze bells, whose recorded sounds were enchanting. Later I made my usual pilgrimage to see the calligraphy exhibit and the one for ancient Chinese art.

    We enjoyed strolling along the Bund and seeing it lit up in the evening from the observation deck on top of our hotel. An elegant supper allowed us to meet two new friends, Felicia and her husband T, who is the illustrator for the comic strip “Over the Hedge.” His work was made into a movie featuring Tom Cruise a few years ago. After dinner we went to a theater, where we were amazed by the performance by a Chinese acrobatic troupe. By the time we returned to our hotel we were ready for bed.
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  • Day1413

    USA/China/Thailand

    January 24, 2019 in China ⋅ ☀️ 12 °C

    I left California today to fly to shanghai before moving onto Bangkok. The flight to shanghai wasn’t too bad, lasted about 14 hours, I got talking to a girl called dennisse who’s from 🇨🇱 turns out she’s off to Bangkok to. I watched the entire first season of the ranch, plus a few films to help pass the time. The plane was the biggest I’ve ever been on. Huge. Quite comfy too.

    We landed in Shanghai after a fairly uneventful trip but I did get some cool views of Siberia!!!

    We had a wait of 4 hours in Shanghai before the flight to Bangkok which isn’t too bad in an airport as big as shanghai.

    Sitting next to me on the way to Bangkok was a called called Aaron from Oakland who’s a Muay Thai fighter. He’s over for a month to train.

    Land in Bangkok, fly through customs. Taxi to hostel. Pass out after travelling for 20 odd hours
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  • Day34

    Tag 33 Shanghai / Brisbane

    May 13, 2018 in China ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Morgen bis zum Abflug verbrachten wir im Park. Dieser Park ist sozusagen Parship in Realität😍. Hier sitzen die Eltern mit ihren Schirmen eng nebeneinander und versuchen ihr Kind zu verkuppeln. Auf jedem Schirm stehen folgende Daten:
    Alter
    Grösse
    Aussehen
    Schulabschluss
    Beruf
    Jahresgehalt
    Separates Ehezimmer
    Eltern im Ruhestand

    Mit diesem witzigen Erlebnis sagen wir Tschüss China und Hallo Australien. Nächstes Update folgt dann von Australien. Wo wir Internet haben!!!!! Juheee🤗

    An alle Mamis: Happy Muttertag! Lasst euch verwöhnen 🥂 💐
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  • Day48

    Shanghai - Stadtrundgang

    October 18, 2019 in China ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach dem Aufstehen hieß es auf zur Free Walking Tour, die wir für diesen Tag gebucht hatten. Während der Tour haben wir einiges über die Geschichte und das Leben in der Stadt, über chinesischen Traditionen und auch über lokales und typisches Essen gelernt. Es war sehr interessant, jedoch ist und bleibt China ein sehr eigentümliches Land, das jedoch in Shanghai vermutlich noch am ehesten westlich ist... 😊
    Vor Beginn der Tour hatte die Führerin gesagt, dass es passieren kann, dass von uns Bilder gemacht werden, weil wir Ausländer sind. Wir dachten, dass ist ein Witz, aber es passierte wirklich... immer wieder „begafften“ uns Leute und machten Videos oder Fotos... so waren wir auch mal kurzzeitig „Superstars“... 😂
    Danach sind wir noch ein wenig umher gelaufen und haben uns bei Starbucks Reserve (ein wohl neues "exklusives" Konzept, um den Leuten noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen) ein Filterkaffee Probierset gegönnt. Dies war jedoch nur so mittelmäßig...
    Interessant war auch, dass diesem Viertel viele Chinesen Fotoshootings (für Hochzeiten, Instagram, etc.) auf der Straße machen, da es dort für sie wie in Europa / Amerika aussieht. Ich glaube wir wurden dafür auch missbraucht, da wir am Fenster saßen und es mit uns noch mehr nach Westen aussah... 😝
    Zum Abendessen gab es dann, nachdem wir wieder Lust darauf hatten, leckere chinesische Gerichte. Wirklich nervig in China ist, dass sie einem Restaurant die Karte bringen und dann neben dem Tisch stehen bleiben und man dann sofort wählen soll. Wenn man mit Ihnen sprechen und sie einen beraten könnten, wäre das ja super, aber ohne Englisch (bzw. Chinesisch auf unserer Seite) schwierig... 🙈
    Als Nachtisch gab es dann noch „Bubble Tea“, mit dem wir dann zu „The Bund“ gelaufen sind und die beleuchteten Hochhäuser genossen haben.
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  • Day30

    31 Tag Shanghai

    May 11, 2018 in China ⋅ 🌙 21 °C

    Diesmal gibt es nicht viel zu erzählen, weil heute haben wir das Selbe gemacht wie gestern. Heute sind wir aber nicht in eine Bar die im 87. Stock ist. Nein, heute machten wir eine Bootsfahrt rund um die Skyline von Shanghai. Wo wir sehr nette Leute kennengelernt haben.

    #Bootsfahrt

  • Day1

    Hier bleib ich.

    October 12, 2019 in China ⋅ ⛅ 24 °C

    Ich bin in Shanghai - Wahnsinn, manchmal fasse ich selbst nicht so ganz. Im Rahmen der zweiten Dienstreise nach Peking, beschloss ich am Wochenende zu fliehen und die Zeit zu nutzen um mir einen weiteren Teil Chinas anzuschauen. Ich bin mit Air China ziemlich früh los geflogen, damit ich die kurze Zeit auch nutzen kann. Der Flug dauerte zum Glück nicht allzu lange, die Sitze sind definitiv nicht gemacht für große Menschen, 30 Minuten vor der Landung darf man keine Musik mehr hören und das Essen bzw. Frühstück war speziell. Der Jogurt mit Pfirsichstückchen wurde mit einem Strohhalm verzehrt (ich habe das Messer gewählt) und die zwei mit Folie abgedeckten Dosenpfirsische habe ich nicht angerührt. Der Rest war einfach nur extrem süß. Gelandet! Nach dem ganzen Aussteigetrarah, welches wirklich 30 Minuten dauerte, lief ich zur Metro, die mich in die Stadt bringen sollte. Was ich nicht erwartet habe: Es gab eine Schlange. Für die Metro. Eine Schlange. Nun gut, ich kaufte mir ein Ticket und reihte mich also für den Security Check ein, und wartete. Nach weiteren unzähligen Minuten war ich an der Reihe, und obwohl ich Benzin, Sprengstoff und die Glock zu Hause ließ, passierte ich zwar die Security, mein Ticket funktionierte aber nicht. Alles nochmal von vorne? Bitte nicht! Ich ging zur Information, die mir schließlich sagte, ich könne passieren. Gott sei Dank! Ich stieg in die Metro und fuhr in die Stadt, 60 Minuten, 1€. Kann man machen.
    Angekommen in der Stadt war das erste, das ich feststellte: Die Menschen hier können rot und grün unterscheiden. Das Überqueren der Straße gleicht also nicht, so wie in Peking, einem Selbstmordversuch. Ich werde dieses Wochenende also überleben - das sind gute Nachrichten. Das zweite, das ich äußert kurios fand: In dem Park, den ich nach dem Aussteigen durchquerte, saßen hunderte Menschen, die, so machte es zumindest den Anschein, einen aufgespannten Regenschirm verkaufen wollten. Das war ein echt merkwürdiges Bild. Nichtmal bei Regen in Deutschland habe ich so viele Regenschirme auf einmal gesehen. Dadurch, dass alles länger gedauert hatte als gedacht, kam ich auch nach der Check-In Zeit an. Perfekt, ich konnte also gleich ins Zimmer. Dachte ich. Naiv. Angekommen entgegnete man mir nämlich, dass das Zimmer noch nicht sauber sei. Auf meine Aussage hin, dass die Check-In Zeit doch um 12 Uhr sei und ich nicht verstehen würde, warum das Zimmer noch nicht gereinigt sei, sagte man mir, dass auch die Check-Out Zeit um 12 Uhr ist. Ich musste wirklich lachen, behielt aber weitere Kommentare für mich. Ich erhielt daraufhin ein Upgrade - aus meinem Einzelzimmer machten sie ein Doppelzimmer. Von mir aus. On top hatte ich letztendlich eine Toilette im Zimmer. Sprichwörtlich. Natürlich war die Toilette verglast, das bedeutete aber auch, ich könnte von meinem Bett aus der imaginären zweiten Person bei allen privaten Dingen beobachten. ALLEN! Ich habe ja mittlerweile verstanden, dass es modern ist, dass die Dusche oder die Badewanne nur mit einer Glaswand vom Bett getrennt ist. Okay. Aber die Toilette? Wirklich? Mir fällt absolut keine Situation ein, in der das irgendwie hilfreich sein könnte. Ich holte mir einen Stadtplan und los ging es. Der Stadtplan war mit Abstand der sinnloseste Stadtplan den ich je gesehen habe. Es waren weder Sehenswürdigkeiten noch die Metrostationen eingezeichnet. Was soll man denn bitte damit? Nach anfänglichen Schwierigkeiten erreichte ich trotzdem Tianzifang, einen kleinen verwinkelten Teil der Stadt in dem viele Künstler ihr handwerkliches Können unter Beweis stellten. Das war wirklich toll. Ich musste aufpassen, dass das mit dem Gekaufe nicht ausartet. Ich behielt die Kontrolle. Abgesehen von der Handwerkskunst, gab es natürlich auch einen Essensstand neben dem anderen. Ich hätte gerne drei Mägen. Wirklich! Ich versuchte alles zu probieren was geht und da durfte natürlich auch nicht einer dieser coolen Tees fehlen. Und damit meine ich nicht dem traditionellen heißen Tee, sondern den Eistee. Ich ging also in eine Art Starbucks für Tee und entschied mich für eine ganz abgefahrene Sorte. Ich bestellte, doch die Antwort war auf ein Zettel geschrieben: 1 hour. Eine Stunde Wartezeit für einen fancy Eistee? Rückzug! Nebean gab es zwar keine ungewöhnlichen Sorten, aber die Wartezeit betrug nur 2 Minuten, das hat mich sofort überzeugt. Ich durfte den Anteil der Süßung bestimmen: 100%, 70%, 50%,30%. Was das jetzt genau bedeutet, und für was die 100% stehen, keine Ahnung. Ich will das eigentlich auch gar nicht wissen. Mein Passionfruit Eistee mit 50% Süße schmeckte zumindest sehr lecker. Ich schlenderte zum Stadtteil ‚French Consession‘. Wie der Name schon verrät ist der französische Einfluss nicht zu übersehen. Und das mitten in Shanghai- unglaublich! Auf dem Weg fiel mir auf wie viele Männer auch hier in den Parks Karten spielten. Im vorherigen Leben war ich sicher ein dicker, kartenspielender Chinese. Überall waren massenweise Fahrräder. Ich habe erfahren, dass ein Monatsabo einfach mal nur 3€ kostet. Man hat immer und überall ein Fahrrad für 3€. Nicht schlecht. Die Besen um die Straßen zu säubern werden anscheinend selbst gebastelt. Stock. Sträucher. Festbinden. Fertig. Cool! Jetzt wollte ich mir aber noch das anschauen für das Shanghai so bekannt ist: Die Skyline. Und tatsächlich, dieser Ausblick ist sehenswert. Sehr futuristisch das Ganze, aber mit dem Fluss dazwischen einfach toll anzusehen. Die Massen an Menschen erwähne ich hier mal nur beiläufig. Ich wanderte zurück zur Unterkunft, um mich frisch zu machen. Ich hatte nämlich was vor: Das erste mal würde ich alleine in eine Bar gehen. Wow, das war wirklich merkwürdig, auch wenn es sich nicht merkwürdig anfühlte. Die Bar Rouge ist eine Bar mit grandiosem Ausblick auf die Skyline und das bei Nacht - sollte ich mir das entgehen lassen, nur weil ich kein Anhängsel habe? Auf gar keinen Fall. Ich bestellte mir also einen wirklich teuren Cocktail und genoss die Aussicht. Und kurz danach hab ich auch schon eine Verbündete gefunden: Sunny, eine Chinesin, die in San Francisco lebt und auch alleine hier die Bar unsicher gemacht hat. Was ist die Moral von der Geschichte: Einfach machen!
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  • Day31

    Tag 30 Xian / Shanghai

    May 10, 2018 in China ⋅ 🌙 15 °C

    Welcome to Shanghai. Es gibt Toiletten zum Sitzen, WC-Papier, Seife und Papier um die Hände zu trocken. Was will man mehr?
    Shanghai ist atemberaubend und anders als alles was wir bis jetzt von China gesehen haben. Uns kommt es vor, als ob wir als Bettler gestartet sind und nun als Könige die Reise beenden werden.
    Ein Grund zum feiern... deshalb haben wir uns heute in einer Bar im 87. Stock unseren ersten Prosecco seit unserer Reise gegönnt.
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Huangpu

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