China
Inner Mongolia

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25 travelers at this place:

  • Day80

    Auf wiedersehen China

    May 3 in China

    Vom HotPot & den Menschen geplagt Verliesen wir das Ballungszentrum von Peking und fuhren zur Chinesischen Mauer.

    Wir liefen ein paar Kilometer auf der insgesamt 21.196km langen Mauer.
    Beeindruckend!
    Wenn man sich überlegt wie lange daran gebaut wurde und vor allem mit welchen Mitteln…

    Auf dem Weg in Richtung Mongolei stoppten wir für eine Nacht im Stadtpark von Ulanqab.
    Die letzten Kilometer in China liegen vor uns & wir fuhren zur Grenzstadt Ehrenhot.

    Nach einem letzen Gemeinsamen Abendessen mit unserem Guide „Ze“ ging es zurück zum Parkplatz wo wir gemeinsam bei Bier & Wein China nochmal Review passieren ließen…

    Am nächsten Morgen fuhren wir zur Grenze, verabschiedeten uns von Rebekka und fuhren durch das Regenbogentor in die Mongolei.

    Unser Eindruck von China ist sehr durchwachsen, einerseits extrem fortschrittlich, überall wird gebaut was das Zeugs hält, andererseits gibt es auf den Toiletten Kein Klopapier, Spülungen und zum Teil auch keine Wände.
    Wunderschöne Landschaften und Nationalparks, doch alles auf extremen Massentourismus ausgelegt und dadurch sehr teuer.
    Ohne VPN Verbindung funktioniert kaum etwas und alles wird gebloggt.

    „Unglaublich reich doch im Grunde am Arsch“ - Zitat
    Vielleicht etwas zu hart, doch es ist schon was dran...
    
Wir hatten schöne 30 Tage in China, doch freuen uns jetzt sehr auf die Ruhe in der Mongolei.
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  • Day22

    8'139km.

    April 22 in China

    Uf de letste Zugfahrt vo Ulan Bator nach Peking hani es Argentinischs Päärli i mim Abteil gha. Sie hend min „Patagonia“ pulli natürli super gfunde😄 sind aber selber na nie det gsi.

    Uf dem Zug hetts praktisch nur Touriste.
    Drunder au e Griechin wo 2 Jahr underwegs isch😏 und debii per Skype chan als Englisch Lehererin schaffe.

    Churz nachdem mer die chinesisch Grenze überquert hend hennds d‘redli vom Zug müsse wechsle will z‘China d‘gleis schmaler sind. Das ganze isch 5 h lang gange vom 21h-02h und mir hend zum glück chönne im Zug bliibe.



    I met a lot of funny people on my way from Ulan Bator to Beijing. I shared my cabin with an argentinian couple. 😁🇦🇷
    There were only tourists on this train, from Boston, Athens and two italians living in Perth🇦🇺

    After we crossed the chinese border they had to change the „trainwheels?“🙈 because the tracks in china are smaller. It took them 5h 😄 but was very interessting to see.
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  • Day73

    Erenhot, China

    July 18 in China

    Nun sind wir zwar über die Grenze, aber wir müssen noch auf das okay aus Peking warten.

    So stehen wir nun auf einem Hotel Parkplatz und der Wind pfeift uns um die Ohren bei 25 Grad. Ein Fahrzeug war höher als die Leitungen, aber das Problem war schnell gelöst.

    Der erste Eindruck ist, wir sind in einer anderen Welt. Viele Elektro Scooter, die hört man nicht und muss echt aufpassen daß man nicht angefahren wird.

    Die Menschen freundlichen aber mit eigenartigen Benehmen. So wird z.B. während der Gespräches gespuckt. Und überall werden wir photographiert.

    Abends sind wir noch zum Essen eingeladen, es gibt Mongolischen Feuertopf. Das ist ein Topf mit Brühe, in der sich jeder Nudel, Kartoffeln und Fleisch garen kann und dann mit Erdnusssosse verspeist.

    Für uns gab es nicht so viel.
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  • Day74

    Erenhot, China Tag 1

    July 19 in China

    Wir stehen auf dem Hotel Parkplatz und es regnet Bindfäden.

    Um 10 Uhr hatten wir unsere 1tes Meeting hier in China und haben wichtige Tipps bekommen.
    Wie ist das mit Geld, Tanken und Einkaufen. China wird auf jedenfall teurer als Russland oder die Mongolei.

    Dann sind wir in einen Supermarkt in einem Einkaufszentrum. Einkaufen ist hier Abenteuer, auf den Verpackungen kann man nichts lesen. Trotzdem finden wir einige Sachen, wie Gemüse und Nudeln.
    Etwas Brot kaufen wir beim Bäcker, aber es gibt nur Toastbrot oder Butterplatz. Die Chinesen Essen gerne süß.

    Zum Nachmittag sollte die Polizei kommen und uns die Führerscheine und Nummernschilder bringen. Aber da es immer noch regnet und der Regen immer stärker wird, kommen sie nicht.

    Leider stehen wir direkt an dem überdachten Hintereingang vom Hotel und es regnet so stark, das das Wasser vom Dach gegen unsere Hecktür drückt und uns auf die Matratzen läuft.

    Im strömenden Regen das Auto 2 m vorgezogen und nun hoffen wir das kein Wasser mehr reinkommt.

    Um 18:00 Uhr hört der Regen endlich auf und wir machen erst mal alles trocken. Leider sind die Kopfkissen sehr nass geworden, dann müssen wir auf was anderem schlafen.

    Nun kommt auch die Polizei und wir werden vor unserem Auto fotografiert und bekommen endlich unsere Führerscheine und das Nummernschild.
    Morgen dürfen wir offiziell in China mit unserem Auto fahren.
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  • Day73

    Grenze China

    July 18 in China

    Heute ging es über die Grenze nach China.

    Hier gibt es einen regen Grenzverkehr mit kleinen Jeeps zwischen der Mongolei und China. Was und wer da transportiert wird, haben wir nicht rausgefunden. Aber die fahren wie die S.. und man sollte sich nicht mit denen anlegen. Die Jeeps müssen über ein Grube fahren, einer hat es eilig und passt nicht auf und zack, ist er mit einem Rad in der Grube. Helfen dürfen wir nicht, das müssen andere tun. Und die heben Ihn einfach wieder raus.

    Für die Ausreise haben wir 2Stunden gebraucht und für die Einreise 2,5 Stunden. Am Tag vor uns war eine Reisegruppe mit Wohnmobilen aus Frankreich, die mussten im Hotel übernachten und ihre Fahrzeuge am Zoll stehen lassen.

    Dann sind wir zum Hotel gefahren und müssen nun auf die Papiere aus Peking warten, den die Autos dürfen wir noch nicht weiter bewegen.
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  • Day79

    In Erenhot

    July 19 in China

    Nach einer unruhigen Nacht, der Bahnhof ist nicht weit von dem Hotelparkplatz auf dem wir stehen, sitzen wir nun im Käschtli und warten auf die Polizei. Diese kommt heute Morgen und bringt uns unsere chinesischen Kontrollzeichen und Führerscheine. Da wir ein Unwetter haben, warten wir nun im Hotel auf die Polizisten, und unser chinesischer Guide Jungche gibt uns wertvolle Tipps zum Thema: Strassen, Maut, Bankautomat, Kreditkarte.
    Dann unser erster Spaziergang in die Stadt - Bankautomat und Supermarkt.
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  • Day78

    In China

    July 18 in China

    Die Ausreise aus der Mongolei dauerte 1.5 Stunden, die Einreise nach China 2 Stunden - was will man mehr?!? Nun sind unsere Anträge nach Peking unterwegs und morgen bekommen wir Bescheid. Dann bekommt jedes Auto chinesische Kontrollschilder und jeder Fahrer einen chinesischen Führerschein. Bis dahin müssen unsere Autos stehen bleiben. Wir stehen nun auf einem Hotelparkplatz, und harren der Dinge die da kommen.Read more

  • Day80

    Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hat, war die Hotelparkplatz-Ausfahrt unterspült, und ein Tour Teilnehmer hatte Pech - unter einem Hinterrad brach der Belag ein - ein grosses Loch! Das Hinterrad stand bis zur Achse drin. Mit einem Kran wurde er heraus gehoben! Kurz davor hatte ein anderes Tour Mitglied den Hof verlassen und "ersoff" in der Strasse - das Wasser war Hüfthoch! Zum Glück sind sie gerettet und in die Werkstatt gebracht worden und schon wieder bei uns. Wir haben keine Katastrophe erlebt - Gott sei dank!Read more

  • Day53

    Today we will leave the Mongolian capital one day ahead of schedule. We leave Mongolia behind us as we begin our overland journey south towards China. Border information: Exit Mongolia at Zamyn-Uud, enter China at Erlian. Today we will drive to the border town of Zamyn-Uud and cross early the next day the border into China! Please be aware that the border procedures can take around 5 hours up to 48 hours to complete. Once we have crossed into China we will most likely stay in a local hotel in Erlian (the town on the Chinese side of the border), or wild camp out of town.

    03.07.02018
    08:15h:
    Wir brechen auf. An Bord sind nur noch 6 Gäste, unser mongolischer und unser chinesischer guide, Rob und Prime.

    11:30h:
    Die Landschaft wird immer wüstenartiger und auch flacher. Wir sind aber immer noch auf ca. 1.300 müN. Wir kommen jetzt durch die „Gobi-Sümper“ und später durch die „Ost-Gobi“.

    18:00h:
    Wir fahren bei mittlerweile 30 Grad immer weiter durch die Wüste „Gobi“ in Richtung Grenze zu China. Die Luft fühlt sich an wie ein warmer Haarfön.

    19:45h:
    Wir sind in „Zamyn-Uud“ am Hotel angekommen. Diese Grenzstadt macht keinen einladenden Eindruck. Wir sind dann als kleine Gruppe gemeinsam Essen gegangen.

    Wir verwenden ab sofort die App „ExpreesVPN“ , da wir morgen nach China reingehen. China blockiert alle sozialen Netzwerke. Wir tricksen die damit aus. Die Dragoman crew hat uns geholfen das einzurichten. Nur so können wir YouTube und Whatsup hoffentlich weiter nutzen

    04.07.2018
    10:00h:
    In nur 90 Minuten waren wir durch die mongolische Passkontrolle. Auf der chinesischen Seite stellen wir uns auf 24 Stunden ein.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day53

    Fazit Mongolia

    July 5 in China

    Mein Fazit zu 21 Tage Mongolei 🇲🇳
    Wer Naturlandschaften und Einsamkeit liebt, ist hier gut aufgehoben. Die Mongolei besitzt eine traumhafte Landschaft, die wir so noch nirgends gesehen haben. Am meisten haben mich die off-road Touren durch die Nationalparks begeistert. Es is wirklich erstaunlich wie sich die Mongolen mit Fahrzeugen aller Art ihren Weg durch‘ Gelände und über die Berge suchen. Und viele Autos sind nicht zwingend Geländetauglich.

    Außer Ulaanbatar (diverse Schreibweisen) gibt es keine nennenswerten Städte. In UB leben 50 Prozent der Bevölkerung, entsprechend sind weite Landstriche unbevölkert. Hin und wieder sieht man vereinzelt ein oder zwei Jurten. Dafür gibt es reichlich Tierherden, die für die Landbevölkerung den Reichtum darstellen.
    Ein Paradies auch für Reitfans. Ingesamt soll es in der Mongolei etwa 70 Millionen Pferde, Yachs, Kühe, Ziegen und Schafe geben. Also etwa 20 pro Einwohner.

    Die ausgewiesenen Nationalparks sind in ihrem Aussehen unvergleichlich. Die Zufahrten dorthin sind aber sehr schwierig, da es in der Mongolei nur wenige geteerte Straßen gibt. Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für das Land. Trotz der einfachen Lebensweise wirken die Mongolen jedoch nicht arm und Bettler sieht man selbst in der Hauptstadt nicht.

    Das Essen ist dagegen zum Abgewöhnen. Selbst Lammfleisch wird hier ungenießbar zu Essen verarbeitet. Keinerlei Geschmack und Gewürze am Essen. Die ger-camps, in denen wir in Jurten übernachtet haben, sind ok.

    Obwohl Früchte und viele andere Lebensmittel importiert werden müssen, sind sie in den Supermärkten reichlich vorhanden und das Preisniveau entspricht dem in Deutschland, manche Artikel sind sogar billiger. Edeka scheint hier tätig zu sein, denn neben vielen anderen deutschen Produkten findet man viel die „gut und billig „ Eigenmarke von der Deutschen Supermarktkette. In UB, aber nicht unbedingt auf dem Land entsprechen die Supermärkte westlichen Standards.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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You might also know this place by the following names:

Inner Mongolia Autonomous Region, Inner Mongolia, Région autonome de Mongolie-Intérieure, Binnen-Mongolië, Indre Mongolia, 内蒙古

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