China
Inner Mongolia

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22 travelers at this place:

  • Day80

    Auf wiedersehen China

    May 3 in China

    Vom HotPot & den Menschen geplagt Verliesen wir das Ballungszentrum von Peking und fuhren zur Chinesischen Mauer.

    Wir liefen ein paar Kilometer auf der insgesamt 21.196km langen Mauer.
    Beeindruckend!
    Wenn man sich überlegt wie lange daran gebaut wurde und vor allem mit welchen Mitteln…

    Auf dem Weg in Richtung Mongolei stoppten wir für eine Nacht im Stadtpark von Ulanqab.
    Die letzten Kilometer in China liegen vor uns & wir fuhren zur Grenzstadt Ehrenhot.

    Nach einem letzen Gemeinsamen Abendessen mit unserem Guide „Ze“ ging es zurück zum Parkplatz wo wir gemeinsam bei Bier & Wein China nochmal Review passieren ließen…

    Am nächsten Morgen fuhren wir zur Grenze, verabschiedeten uns von Rebekka und fuhren durch das Regenbogentor in die Mongolei.

    Unser Eindruck von China ist sehr durchwachsen, einerseits extrem fortschrittlich, überall wird gebaut was das Zeugs hält, andererseits gibt es auf den Toiletten Kein Klopapier, Spülungen und zum Teil auch keine Wände.
    Wunderschöne Landschaften und Nationalparks, doch alles auf extremen Massentourismus ausgelegt und dadurch sehr teuer.
    Ohne VPN Verbindung funktioniert kaum etwas und alles wird gebloggt.

    „Unglaublich reich doch im Grunde am Arsch“ - Zitat
    Vielleicht etwas zu hart, doch es ist schon was dran...
    
Wir hatten schöne 30 Tage in China, doch freuen uns jetzt sehr auf die Ruhe in der Mongolei.
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  • Day22

    8'139km.

    April 22 in China

    Uf de letste Zugfahrt vo Ulan Bator nach Peking hani es Argentinischs Päärli i mim Abteil gha. Sie hend min „Patagonia“ pulli natürli super gfunde😄 sind aber selber na nie det gsi.

    Uf dem Zug hetts praktisch nur Touriste.
    Drunder au e Griechin wo 2 Jahr underwegs isch😏 und debii per Skype chan als Englisch Lehererin schaffe.

    Churz nachdem mer die chinesisch Grenze überquert hend hennds d‘redli vom Zug müsse wechsle will z‘China d‘gleis schmaler sind. Das ganze isch 5 h lang gange vom 21h-02h und mir hend zum glück chönne im Zug bliibe.



    I met a lot of funny people on my way from Ulan Bator to Beijing. I shared my cabin with an argentinian couple. 😁🇦🇷
    There were only tourists on this train, from Boston, Athens and two italians living in Perth🇦🇺

    After we crossed the chinese border they had to change the „trainwheels?“🙈 because the tracks in china are smaller. It took them 5h 😄 but was very interessting to see.
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  • Day53

    Today we will leave the Mongolian capital one day ahead of schedule. We leave Mongolia behind us as we begin our overland journey south towards China. Border information: Exit Mongolia at Zamyn-Uud, enter China at Erlian. Today we will drive to the border town of Zamyn-Uud and cross early the next day the border into China! Please be aware that the border procedures can take around 5 hours up to 48 hours to complete. Once we have crossed into China we will most likely stay in a local hotel in Erlian (the town on the Chinese side of the border), or wild camp out of town.

    03.07.02018
    08:15h:
    Wir brechen auf. An Bord sind nur noch 6 Gäste, unser mongolischer und unser chinesischer guide, Rob und Prime.

    11:30h:
    Die Landschaft wird immer wüstenartiger und auch flacher. Wir sind aber immer noch auf ca. 1.300 müN. Wir kommen jetzt durch die „Gobi-Sümper“ und später durch die „Ost-Gobi“.

    18:00h:
    Wir fahren bei mittlerweile 30 Grad immer weiter durch die Wüste „Gobi“ in Richtung Grenze zu China. Die Luft fühlt sich an wie ein warmer Haarfön.

    19:45h:
    Wir sind in „Zamyn-Uud“ am Hotel angekommen. Diese Grenzstadt macht keinen einladenden Eindruck. Wir sind dann als kleine Gruppe gemeinsam Essen gegangen.

    Wir verwenden ab sofort die App „ExpreesVPN“ , da wir morgen nach China reingehen. China blockiert alle sozialen Netzwerke. Wir tricksen die damit aus. Die Dragoman crew hat uns geholfen das einzurichten. Nur so können wir YouTube und Whatsup hoffentlich weiter nutzen

    04.07.2018
    10:00h:
    In nur 90 Minuten waren wir durch die mongolische Passkontrolle. Auf der chinesischen Seite stellen wir uns auf 24 Stunden ein.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day53

    Fazit Mongolia

    July 5 in China

    Mein Fazit zu 21 Tage Mongolei 🇲🇳
    Wer Naturlandschaften und Einsamkeit liebt, ist hier gut aufgehoben. Die Mongolei besitzt eine traumhafte Landschaft, die wir so noch nirgends gesehen haben. Am meisten haben mich die off-road Touren durch die Nationalparks begeistert. Es is wirklich erstaunlich wie sich die Mongolen mit Fahrzeugen aller Art ihren Weg durch‘ Gelände und über die Berge suchen. Und viele Autos sind nicht zwingend Geländetauglich.

    Außer Ulaanbatar (diverse Schreibweisen) gibt es keine nennenswerten Städte. In UB leben 50 Prozent der Bevölkerung, entsprechend sind weite Landstriche unbevölkert. Hin und wieder sieht man vereinzelt ein oder zwei Jurten. Dafür gibt es reichlich Tierherden, die für die Landbevölkerung den Reichtum darstellen.
    Ein Paradies auch für Reitfans. Ingesamt soll es in der Mongolei etwa 70 Millionen Pferde, Yachs, Kühe, Ziegen und Schafe geben. Also etwa 20 pro Einwohner.

    Die ausgewiesenen Nationalparks sind in ihrem Aussehen unvergleichlich. Die Zufahrten dorthin sind aber sehr schwierig, da es in der Mongolei nur wenige geteerte Straßen gibt. Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für das Land. Trotz der einfachen Lebensweise wirken die Mongolen jedoch nicht arm und Bettler sieht man selbst in der Hauptstadt nicht.

    Das Essen ist dagegen zum Abgewöhnen. Selbst Lammfleisch wird hier ungenießbar zu Essen verarbeitet. Keinerlei Geschmack und Gewürze am Essen. Die ger-camps, in denen wir in Jurten übernachtet haben, sind ok.

    Obwohl Früchte und viele andere Lebensmittel importiert werden müssen, sind sie in den Supermärkten reichlich vorhanden und das Preisniveau entspricht dem in Deutschland, manche Artikel sind sogar billiger. Edeka scheint hier tätig zu sein, denn neben vielen anderen deutschen Produkten findet man viel die „gut und billig „ Eigenmarke von der Deutschen Supermarktkette. In UB, aber nicht unbedingt auf dem Land entsprechen die Supermärkte westlichen Standards.

    Text von Wolfgang
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  • Day73

    Erenhot, China

    July 18 in China

    Nun sind wir zwar über die Grenze, aber wir müssen noch auf das okay aus Peking warten.

    So stehen wir nun auf einem Hotel Parkplatz und der Wind pfeift uns um die Ohren bei 25 Grad. Ein Fahrzeug war höher als die Leitungen, aber das Problem war schnell gelöst.

    Der erste Eindruck ist, wir sind in einer anderen Welt. Viele Elektro Scooter, die hört man nicht und muss echt aufpassen daß man nicht angefahren wird.

    Die Menschen freundlichen aber mit eigenartigen Benehmen. So wird z.B. während der Gespräches gespuckt. Und überall werden wir photographiert.

    Abends sind wir noch zum Essen eingeladen, es gibt Mongolischen Feuertopf. Das ist ein Topf mit Brühe, in der sich jeder Nudel, Kartoffeln und Fleisch garen kann und dann mit Erdnusssosse verspeist.

    Für uns gab es nicht so viel.
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  • Day74

    Erenhot, China Tag 1

    July 19 in China

    Wir stehen auf dem Hotel Parkplatz und es regnet Bindfäden.

    Um 10 Uhr hatten wir unsere 1tes Meeting hier in China und haben wichtige Tipps bekommen.
    Wie ist das mit Geld, Tanken und Einkaufen. China wird auf jedenfall teurer als Russland oder die Mongolei.

    Dann sind wir in einen Supermarkt in einem Einkaufszentrum. Einkaufen ist hier Abenteuer, auf den Verpackungen kann man nichts lesen. Trotzdem finden wir einige Sachen, wie Gemüse und Nudeln.
    Etwas Brot kaufen wir beim Bäcker, aber es gibt nur Toastbrot oder Butterplatz. Die Chinesen Essen gerne süß.

    Zum Nachmittag sollte die Polizei kommen und uns die Führerscheine und Nummernschilder bringen. Aber da es immer noch regnet und der Regen immer stärker wird, kommen sie nicht.

    Leider stehen wir direkt an dem überdachten Hintereingang vom Hotel und es regnet so stark, das das Wasser vom Dach gegen unsere Hecktür drückt und uns auf die Matratzen läuft.

    Im strömenden Regen das Auto 2 m vorgezogen und nun hoffen wir das kein Wasser mehr reinkommt.

    Um 18:00 Uhr hört der Regen endlich auf und wir machen erst mal alles trocken. Leider sind die Kopfkissen sehr nass geworden, dann müssen wir auf was anderem schlafen.

    Nun kommt auch die Polizei und wir werden vor unserem Auto fotografiert und bekommen endlich unsere Führerscheine und das Nummernschild.
    Morgen dürfen wir offiziell in China mit unserem Auto fahren.
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  • Day54

    05.07.2018
    Die Technik meines iPhones und diverse Anwendungen beschäftigen mich mehr, als mir lieb ist. Zum Glück gibt es auf dem truck genug Leute mit mehr Anwendungswissen als ich das habe. Ich bin da schon recht fortschrittlich unterwegs. Aber es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt. In der Mongolei war der Tausch meiner deutschen SIM Karte in eine Mongolische SIM Karte schon eine gute und preiswerte Lösung. Wir werden das in allen weiteren Ländern unserer Reise genau so machen. Heute meldet mein iPhone, das es viele Videos in die iCloud ausgelagert hat und deshalb auf dem iPhone zum editieren und hochladen nach YouTube nicht zur Verfügung stehen. Es ist unklar, warum das so geschehen ist. Faktisch habe ich in den letzten 3 Wochen kein WIFI gehabt und viele Videos waren in der Warteschlange. Aber irgendwie werde ich diese technischen Feinheiten lösen.

    15:00h:
    In ca. einer Stunde hatten wir die Chinesischen Grenzformalitäten erledigt. Für „Leyla“ sieht das nicht so günstig aus. Aus derzeit unklaren Gründen muß der truck bis morgen Mittag warten um durchgewunken zu werden. Wir haben Zwischenzeit im hochmodernen Grenzort „Erlianhot“ in einem guten Hotel Quartier bezogen. In der brütenden Mittagshitze sind wir durch die kleine Stadt gezogen und haben gut und preiswert gegessen.

    06.07.2018
    Ich hatte viele Stunden damit zu kämpfen, herauszufinden warum mein iPhone alle Bilder und Videos in meinen 50 GB ICloud Speicher ausgelagert hat. Letztlich war es mein Fehler. Ich hätte die Einstellung am iPhone so vornehmen müssen, das eine Auslagerung der Daten auf gar keinen Fall das Löschen der Daten auf dem iPhone zur Folge hat. Ich habe das jetzt geändert. Dann gibt es in Zukunft eben die Meldung, das der iPhone Speicher voll ist. Dann kommt mein 64 GB Stick zum Einsatz. Von dort die Daten in kleinen Häppchen wieder zurückschaudern ist definitiv 100 x schneller, als manuell jeden Datensatz einzeln von der iCloud zurück aufs iPhone zu bringen. Da hat mich echt Nerven gekostet und zusätzlich eine mittlere Ehekrise eingeleitet. Jetzt bin ich aber mit mir und Heidi wieder im Einklang. Spätestens heute Abend werde ich alle Videos die in der Warteschleife gestanden habe nach YouTube hochgeladen haben.

    18:00h:
    Aktuelles Update: Der truck kommt heute Abend aus dem Zoll, so das wir morgen in Richtung Peking aufbrechen können. Ich habe die Gelegenheit genutzt zum Friseur zu gehen (4 EURO!!). Generell haben wir sehr gut und Original für sehr wenig Geld gegessen. Die „Lasy Susi“ und die „Suppenküche mit rundlaufendem Transportband (ähnlich wie Sushi Bars) sind extreme chinesische Besonderheiten. Einst steht fest: Wir werden in China stilvoll, preiswert und gut essen. Nach Russland 🇷🇺 und der Mongolei 🇲🇳 wird das auch langsam mal Zeit. Vermutlich habe ich seit Abreise Mitte Mai gute 3 kg verloren (sehr gut!!!).

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day32

    Dragoman / Silk Road

    June 14 in China

    www.dragoman.com
    Camp Green, Kenton Road, Debenham, Suffolk, IP14 6LA, UK

    IT'S THE JOURNEY NOT JUST THE DESTINATION!

    https://www.dragoman.com/holidays/trip-notes/silk-route-between-istanbul-and-ulaanbaatar?format=preview&vid=10468&did=89525

    Für die "Neue Seidenstraße" stößt China große Infrastrukturprojekte entlang der Route bis nach Europa an - und gewährt Kredite, die manche Länder kaum zurückzahlen können. Das kann globale Konsequenzen haben. http://www.spiegel.de/politik/ausland/china-das-infrastrukturprojekt-neue-seidenstrasse-ist-eine-schuldenfalle-a-1201015.html

    Anfang April habe ich 4020 USD für unser „Kitty“ direkt nach England überwiesen. Normalerweise händigt man dem tour guide den Betrag am Anfang der Reise in Bar aus. Aber wir wollten nicht so viel Cash für unsere 29 Tage durch Russland mitnehmen. Später habe ich die gleiche Summe nochmal überweisen müssen, weil der Kitty Betrag immer nur für eine Person berechnet wird. Aber wir wollen ja das meine Heidi auch mitgenommen wird.

    17.04.2018
    Booking 2176937 ... KITTY:
    The $4000.31 we received has been allocated to the following legs of your trip:
    $611 Ulaanbaatar
    $9.31 Admin Fee
    $130 Ulaanbaatar to Beijing
    $600 Beijing to Xi'an
    $730 Xi'an to Kashgar
    $120 Kashgar to Bishkek
    $360 Bishkek to Tashkent
    $510 Tashkent to Ashgabat
    $600 Ashgabat to Tbilisi
    $330 Tbilisi to Istanbul

    Kitty can still change before your trip departs, and any shortfalls in kitty can be paid in cash on the road.

    Wolfgang und Heidi Schneider
    Unser Reiseblog:
    www.findpenguins.com/heidiwolfgang
    www.youtube.com/user/1989ews
    WhatsApp: +49 171 366 5482
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  • Day73

    Grenze China

    July 18 in China

    Heute ging es über die Grenze nach China.

    Hier gibt es einen regen Grenzverkehr mit kleinen Jeeps zwischen der Mongolei und China. Was und wer da transportiert wird, haben wir nicht rausgefunden. Aber die fahren wie die S.. und man sollte sich nicht mit denen anlegen. Die Jeeps müssen über ein Grube fahren, einer hat es eilig und passt nicht auf und zack, ist er mit einem Rad in der Grube. Helfen dürfen wir nicht, das müssen andere tun. Und die heben Ihn einfach wieder raus.

    Für die Ausreise haben wir 2Stunden gebraucht und für die Einreise 2,5 Stunden. Am Tag vor uns war eine Reisegruppe mit Wohnmobilen aus Frankreich, die mussten im Hotel übernachten und ihre Fahrzeuge am Zoll stehen lassen.

    Dann sind wir zum Hotel gefahren und müssen nun auf die Papiere aus Peking warten, den die Autos dürfen wir noch nicht weiter bewegen.
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  • Day79

    In Erenhot

    July 19 in China

    Nach einer unruhigen Nacht, der Bahnhof ist nicht weit von dem Hotelparkplatz auf dem wir stehen, sitzen wir nun im Käschtli und warten auf die Polizei. Diese kommt heute Morgen und bringt uns unsere chinesischen Kontrollzeichen und Führerscheine. Da wir ein Unwetter haben, warten wir nun im Hotel auf die Polizisten, und unser chinesischer Guide Jungche gibt uns wertvolle Tipps zum Thema: Strassen, Maut, Bankautomat, Kreditkarte.
    Dann unser erster Spaziergang in die Stadt - Bankautomat und Supermarkt.
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You might also know this place by the following names:

Inner Mongolia Autonomous Region, Inner Mongolia, Région autonome de Mongolie-Intérieure, Binnen-Mongolië, Indre Mongolia, 内蒙古

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