China
Inner Mongolia

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Top 10 Travel Destinations Inner Mongolia

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38 travelers at this place

  • Day78

    Ankommen im Reich der Mitte

    November 2, 2019 in China ⋅ ⛅ 10 °C

    In der Grenzstadt Eren Hot kommen wir erstmal aus dem Staunen nicht mehr raus. Der Gegensatz zur Mongolei ist erstaunlich: Gepflegte Straßen werden zu einem großen Teil von leisen, elektrischen Rollern und Autos befahren. Es gibt jede Menge moderne Hochhäuser und Hotels und die Chinesen schaffen es überall Bäume wachsen zu lassen, während auf der anderen Seite der Grenze weit und breit kein Baum zu sehen ist. Es ist wie ein Sprung in die Modene.
    Leider spricht auch hier kein Mensch Englisch so dass wir nur mit Mühe und viel Geduld Bargeld, Zugfahrkarten und eine Unterkunft organisieren können.
    Als wir dann beim Abendessen in unserem Hotel reichlich wohlschmeckende Speisen genießen steigt unsere Vorfreude auf China.
    Am nächsten Morgen werden uns beim Sicherheitscheck am Bahnhof, der in China nicht nur beim Fliegen sondern sogar beim U-Bahnfahren vorgenommen wird, alle Messer abgenommen.
    Auf der Zugfahrt sind wir dann die Attraktion des ganzen Wagons und als wir Snacks einkaufen ist das ein Schauspiel das eine Menschentraube erzeugt.
    Es gibt Hünerhälse und etliche andere für uns schwer identifizierbare Köstlichkeiten, alle säuerlich in Plastik eingeschweißt.
    Alle Chinesen essen während der Zugfahrt und es ist üblich die Nachbarn alles probieren zu lassen. Wir beteiligen uns natürlich an dieser Sitte und bekommen so einige chinesische Snacks zu schmecken. Während der Fahrt gibt es Verkaufsshows z. B. für Brillen.
    In der Hauptstadt der inneren Mongolei (eine Provinz Chinas) steigen wir um in Richtung Peking. Wir haben Aufenthalt von 3 Stunden und schauen uns in der Zeit ein bisschen um. Auch diese Stadt besteht in erster Linie aus Hochhäusern, zwischen denen sich auf vielspurigen Straßen der chaotische Verkehr wälzt.
    Man muss hier sehr gut aufpassen, da die leisen weil elektrischen Roller überall fahren, auf Fahrradwegen, Bürgersteigen und sogar auf Fußgängerüberführungen und zwar kreuz und quer.
    Weiter geht es mit dem Nachtzug nach Peking.
    Wir haben keine Liegeplätze mehr bekommen und müssen versuchen in dem vollgestopften Abteil sitzend etwas Schlaf zu finden. Wie immer sind die Chinesen sehr freundlich und stehen um wenigsten dem allseits beliebten Samuel die Möglichkeiten zu geben sich hinzulegen.
    Recht übernächtigt (bis auf Samuel 🙂) kommen wir am frühen Morgen in Peking an, wo uns Miris Freundin Lily bereits empfängt.
    Mit einem Taxi fahren wir zu unserer Unterkunft, zwei gemütliche Apartments im 16. Stock eines Hauses etwa 6 km östlich des Zentrums.
    Auch wenn aus Aberglauben die Erbauer des Hauses den 4., 13. und 14. Stock weggelassen haben ist der Blick auf das Gewimmel in den Straßenschluchten von hier oben beeindruckend.
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  • Day4

    Naar Binnen-Mongolië!

    September 24, 2019 in China ⋅ ⛅ 23 °C

    Vanmorgen weer heel vroeg uit de veren want we vliegen naar Binnen-Mongolië. Rond 10 uur zijn we geland en werden we door onze nieuwe gids Rocky ontvangen. Onze gids in Beijing heet Yang Yang en is met ons meegevlogen. De andere bus hebben andere gidsen. Na ongeveer 1 1/2 uur rijden hebben we heerlijk traditioneel gegeten. Daarna zijn we We naar de melkfabriek Mengniu gereden, waar we een rondleiding kregen. Op dit stuk werken maar 55 mensen. Was heel indrukwekkend om te zien en zo ontzettend schoon. Ongelooflijk. Na dit te hebben gezien zijn we naar ons hotel gereden in Hohhot. Even opfrissen en wat rondgelopen door de stad. Daar zie je van alle hand lekker straat eten. Vanavond in hotel weer een heerlijk buffet gehad. Het was een geweldige dag met veel indrukken.Read more

  • Day5

    Naar de graslanden!!

    September 25, 2019 in China ⋅ ⛅ 18 °C

    Vanmorgen weer vroeg eruit. Weer heerlijk ontbeten en op naar de graslanden. We moeten zo’n 2 1/2 uur rijden en een heel stuk over een onverharde weg. Ze zijn een nieuwe weg aan het maken. Was erg hobbelig😂. Als eerste bezochten we een schapenboerderij. Nou ja boerderij. Er liepen wat schapen maar goed de eigenaars waren zeer enthousiast. Daarna zijn we gaan lunchen bij een resort waar je in een yurt kan slapen. We werden entertaint door de Mogolen. Jan en ik hebben ook zo’n jurk aan gehad en moesten het schaap eren. Een één of ander ceremonie. Ook nog een drankje gedronken. We hebben veel gelachen. Daarna heerlijk geluncht met lamsvlees en ook schapenvlees. Oh ja en nog gedanst. Nog een paardenrace meegemaakt op het resort. Na de lunch naar een paardemelkerij. Haha wat was dat lachen. Één paard werd gemolken met de hand 🤣. Doorgereden naar een boer die meer schapen had en nog bij boeren gestaan die aardappelen aan het rooien waren. Was kei mooi om dit allemaal mee te maken. Toen weer de terugreis naar Hohhot om daar te dineren en we gaan zo op stap met een heel stel. Tot morgen allemaal.Read more

  • Day17

    Manzhouli, entre Russie et Chine

    January 26 in China ⋅ ☁️ -14 °C

    C'est au matin du dimanche 26 janvier que nous sommes arrivés à Zabaïkalsk, ville russe à la frontière avec la Chine. Après avoir patienté plusieurs heures, nous passons sans encombres la frontière et montons dans un minuscule train (un wagon) direction la Chine et plus précisément Manzhouli. Nous partons à 11h30 et arrivons à 11h le même jour, merci le décalage horaire !
    Plus qu'une frontière ! Au boarding pass, on prend nos empreintes, vérifie nos visas, nous demande notre pays d'origine, passe nos bagages au rayons X... Mais enfin nous y voilà ! On s'empresse d'aller au ticket office afin de prendre des billets de train. Mais ici débute la descente aux enfers (hyperbole évidemment). On galère en effet incroyablement à acheter des tickets de train pour Harbin. Plusieurs heures passent et différentes personnes tentent (avec plus ou moins de volonté) de comprendre notre souhait de prendre le premier train direction Harbin, au sud-est. Deux heures plus tard, les billets en main, on se pose dans l'immense salle qui nous accueillera 5 heures durant. Il est 13h et notre train part à 18h33. ON A LE TEMPS.

    18h20, le train arrive enfin ! On a très hâte de découvrir autre chose de la Chine que Manzhouli !
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  • Day80

    Auf Wiedersehen China

    May 3, 2018 in China

    Vom Hot Pot & den Menschen geplagt, verliesen wir das Ballungszentrum von Peking und fuhren zur Chinesischen Mauer.

    Wir liefen ein paar Kilometer auf der insgesamt 21.196km langen Mauer.
    Beeindruckend!
    Wenn man sich überlegt wie lange daran gebaut wurde und vor allem mit welchen Mitteln…

    Auf dem Weg in Richtung Mongolei stoppten wir für eine Nacht im Stadtpark von Ulanqab.
    Die letzten Kilometer in China liegen vor uns & wir fuhren zur Grenzstadt Ehrenhot.

    Nach einem letzen gemeinsamen Abendessen mit unserem Guide „Ze“ ging es zurück zum Parkplatz, wo wir gemeinsam bei Bier & Wein China nochmal Review passieren ließen…

    Am nächsten Morgen fuhren wir zur Grenze, verabschiedeten uns von Rebekka und fuhren durch das Regenbogentor in die Mongolei.

    Unser Eindruck von China ist sehr durchwachsen, einerseits, extrem fortschrittlich, überall wird gebaut was das Zeug hält, andererseits gibt es auf den Toiletten kein Klopapier, Spülungen und zum Teil auch keine Wände, wunderschöne Landschaften und Nationalparks, doch alles auf extremen Massentourismus ausgelegt und dadurch sehr teuer.
    Ohne VPN Verbindung funktioniert kaum etwas und alles wird gebloggt.

    „Unglaublich reich doch im Grunde am Arsch“ - Zitat
    Vielleicht etwas zu hart, doch es ist schon was dran...
    
Wir hatten schöne 30 Tage in China, doch freuen uns jetzt sehr auf die Ruhe in der Mongolei.
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  • Day22

    8'139km.

    April 22, 2018 in China ⋅ ⛅ 11 °C

    Uf de letste Zugfahrt vo Ulan Bator nach Peking hani es Argentinischs Päärli i mim Abteil gha. Sie hend min „Patagonia“ pulli natürli super gfunde😄 sind aber selber na nie det gsi.

    Uf dem Zug hetts praktisch nur Touriste.
    Drunder au e Griechin wo 2 Jahr underwegs isch😏 und debii per Skype chan als Englisch Lehererin schaffe.

    Churz nachdem mer die chinesisch Grenze überquert hend hennds d‘redli vom Zug müsse wechsle will z‘China d‘gleis schmaler sind. Das ganze isch 5 h lang gange vom 21h-02h und mir hend zum glück chönne im Zug bliibe.



    I met a lot of funny people on my way from Ulan Bator to Beijing. I shared my cabin with an argentinian couple. 😁🇦🇷
    There were only tourists on this train, from Boston, Athens and two italians living in Perth🇦🇺

    After we crossed the chinese border they had to change the „trainwheels?“🙈 because the tracks in china are smaller. It took them 5h 😄 but was very interessting to see.
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  • Day73

    Mit kleinen Pannen Richtung China

    October 28, 2019 in China ⋅ ☀️ -1 °C

    Weiter geht die Tour in Richtung Südosten zur chinesischen Grenze. Wir erreichen einen schönen Nationalpark in dem Gemsen und Geier leben und sehen uns noch ein buddhistisches Kloster an.
    Durch Verzögerung wegen einer Panne mitten in der Wüste sehen wir den Nationalpark leider nur kurz in der Dämmerung.
    Während der Fahrt stimmt plötzlich irgendetwas mit der Federung im vorderen rechten Radkasten nicht. Die 3 Finnen laufen auf Bitten unseres Fahrers los zur nächsten Jurte um Silikon zu besorgen. Nach einer halben Stunde merkt unser etwas verplanter Fahrer, dass in einer Kiste doch noch eine Tube mit etwas Silikon vorhanden ist und wir sammeln nach der Reparatur die Retter wieder auf, die inzwischen 6 km zurückgelegt haben.
    Am letzten Tag verabschieden wir uns von unseren finnischen Reisebegleitern und der Fahrer lädt uns an der Grenze ab. Dort bringt einer der zahlreichen auf diese Dienstleistung spezialisierten jungen Männer uns in seinem SUV über die chinesisch-mongolische Grenze. Die Zollabfertigung geht schneller und problemloser über die Bühne als wir erwartet haben und wir finden uns bald in der modernen Grenzstadt Ereen Hot im Reich der Mitte wieder.

    Die Mongolei hat uns mit Ihren unendlichen Weiten und dem fast immer blauen Himmel wirklich beeindruckt.
    Wir haben erlebt in welch kargen Landschaften Menschen auf bescheidenste Weise in einfachen Jurten weit weg von der Zivilisation bei eisigen Temperaturen überleben können.
    Selbst Sibirien bot etwas mehr Komfort. Leben dort die Menschen doch in Holzhäusern und haben Plumsklo, Banja, ausreichend Wasser und Brennmaterial zur Verfügung.
    All das ist in den unendlichen Weiten der Wüste Gobi bereits ein seltener Luxus.

    Die Speiseauswahl besteht aus ungefähr 5 einfachen Gerichte immer mit Schafsfleisch und kennt auf Grund der kargen Vegetation und fehlender Infrastruktur kaum frische Produkte.
    So freuen wir uns nach 10 Tage Dumplings (Schafsfleisch in Teigtaschen) und Reissuppe (natürlich auch mit Schafsfleisch) zum Frühstück auf die vielfältige chinesische Küche!
    Ebenso werden uns die eisigen Temperaturen und kalten Winden erstmal nicht fehlen.
    Die Mongolei war aber eine wirklich beeindruckende Erfahrung und führte uns vor Augen in welch übermäßigem aber auch überflüssigem Luxus wir Europäer leben.
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  • Day31

    Life is a highway....to China

    October 13, 2016 in China ⋅ 🌙 12 °C

    Another day, another train trip. Just as I was getting over my train legs and becoming accustomed to daily showers again, we venture back into our 2 x 2.25m cabin after another early start at 5.30am. We were the first into our cabin and quickly got settled into our bottom bunks before our cabin mates were to arrive. The minutes ticked on and before we knew it the train was departing the station and realised we had done good by the train gods and we got the four berth cabin to ourselves.

    We waited for all of 10 minutes before we started exploring the train and it's all wares. We were so glad when we confirmed that this train had a restaurant car. Our hotel had lovingly packed us a takeaway breakfast but as the main portion consisted of a BLT, I decided to take one for the team and sample the restaurant car for breakfast. Our joy for the restaurant car was shortlived when we saw the price of the set menus (being 14 US dollars for breakfast, 24 USD for lunch and 28USD for dinner) which is insanely priced compared to all of our other meals we have been having. We also realised after we had ordered that the restaurant car had no cash machine and we were running very low on currency as we attempted to get rid of it the night before The other issue was that every set meal apart from breakfast consisted of meat, meat, meat and more meat which meant I was well and truly stuffed. After hearing stories of how good the restaurant car was on the Beijing leg we failed to make a trip to the supermarket, so the only food supplies we now had were a few more protein bars, some cup of soup and porridge sachets, so we were going to have to ration. The only upside was that our restaurant waiter was a splitting image of Psy the man who sang Gangnam Style and it turns out he had similar dance moves so it made the inflated prices a little more enjoyable.

    After a pretty average breakfast we headed back to our cabin before I went on the search of our carriage mates from the Russian leg, who were found at the other end of the train. This was great for my physical fitness after feeling like a fatty for the last few days. We traded stories of our time spent in Ulan Bator realising that we had all done variations of the same thing.

    Our first stop was only 10 minutes later, and after time spent on many trains over the last two weeks we were well accustomed to making the most of anytime available off the train. A quick stretch of the legs and we were back on the train for another 4 hours before our next stop, during which we planned a tour to the Great Wall of China with Victoria and Emily with a plan to meet up with John for cocktails later that evening before he departs for a new life in Perth, Australia. As we approached our next stop, I noticed the large quantities of rubbish scattered adjacent to the railway tracks which was quite stark given the surrounding untouched landscape. It made me incredibly sad and angry that the human impact here is so noticeable when we have had the absolute pleasure of coming to appreciate the pristine beauty of this land.

    Our next stop was a bit longer with 37 minutes off the train at Sainshand. Due to the over inflated prices of the restaurant car and having no actual money to our name, the main purpose of this stop was to a). Find an ATM and b). Peruse the options for food. Food existed in the form of potato crisps, ice cream, chocolate, fried bread and more two minute noodles. I was hoping for something in the form of alcohol but the stop was completely dry so after searching far and wide for something semi healthy (and not processed), I settled on peanuts, sparkling water and for a treat a random Mongolian Ice Cream. I opened the packet to quickly discover that my random Mongolian Ice Cream was the curd flavour from the day before and luckily the smell hit my nose before I took a bite because if I had I surely would have been sick. I gave it to Jamie and said "it's all yours" and even Jamie could only manage the tiniest of bites before passing it around to anyone that was game enough to try it. The phrases to describe this monstrosity of an ice cream ranged from "it tastes like toe cheese", "it smells like musty underwear" and "that is the most awful thing I've ever tasted". Safe to say this certainly was an acquired taste and I will never purchase this horrific piece of confectionary ever again.

    Back on the train and it was time to hit the bar with our favourite family from the Lake District - Kath, Paul and Andrew who had a bit of a headstart and were already on beer number 5. After negotiating reduced prices with my main man Psy, I joined them with a full cup of vodka and a soda water. Kath continually filled our glasses up with more beer and by the end of it we were feeling pretty tipsy before we hit the Mongolian Border. After the disaster of the toilets yesterday, we all ensured everyone had a loo stop before they locked the toilets 30 minutes out. This was a fortunate move as we happened to be stuck at this border for two hours with no access to toilets.

    We made the quick journey to the Chinese border and again awaited customs clearance. The stop here was for four hours (from 9pm to 1am) to allow for passport control, customs clearance and the switching of the bogies, so watching your fluid intake was a must. We thought we might be lucky to find some food at this station in the short time that we were allowed off but the only thing the station came with was customs officials and a replica light up Effiel tower. This meant dinner consisted of cup a soup, a protein bar and a sachet of peanut butter I had been carrying around in my backpack since the UK. Mmmm

    The changing of the bogies was an interesting experience, our train was split apart into carriages and jacked up to switch out the Mongolian wheels with the Chinese ones. We happened to be directly opposite our friends Victoria, Emily and John who flaunted their alcohol to us while we wrote them notes showing our disgust in large font on my tablet. It wasn't long until the lack of sleep started catching up with me and I fell asleep and didn't wake, even with the most extreme shunting that was likened to an earthquake.
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  • Day21

    Transmanjurische Eisenbahn

    January 16 in China ⋅ 🌙 -20 °C

    Gestern Morgen sind wir von Irkutsk Richtung China gestartet. Nach einer Stunde haben wir genau zum Sonnenaufgang den Baikalsee erreicht. Bei strahlendem Sonnenschein und guter Sicht sind wir mehrere Stunden mit unserem Zug am See entlang gefahren.

    Nachmittags haben wir Ulan-Ude erreicht und die Nacht im Zug verbracht.

    Heute Mittag sind wir dann an der russisch-chinesischen Grenze angekommen. Da Chinas Züge eine andere Spurbreite nutzen als die russischen Züge, mussten wir für vier Stunden aussteigen und in einer Bahnhofshalle warten, während das Fahrwerk angepasst wurde. Anschließend durften wir wieder einsteigen, der Zoll hat unser Gepäck kontrolliert und wir haben unseren Ausreisestempel bekommen.

    Anschließend fuhr der Zug auf die chinesische Seite (vl. 2 km Fahrt). Zwischen den beiden Grenzorten gibt es einen starken Kontrast. Der russische Ort wirkt mehr wie ein verschlafenes Örtchen mit alten Gebäuden und wenig Beleuchtung. Die chinesische Seite hingegen wirkte eher wie ein Mini Las Vegas mit hohen Hotels, die stark beleuchtet waren. Nach einer recht schnellen Zollabfertigung und Immigration müssen wir nun noch 4 Stunden im Zug auf unsere Weiterfahrt warten. Laut Fahrplan fährt der Zug dort nämlich erst um Mitternacht ab.
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  • Day73

    Erenhot, China

    July 18, 2018 in China ⋅ ⛅ 36 °C

    Nun sind wir zwar über die Grenze, aber wir müssen noch auf das okay aus Peking warten.

    So stehen wir nun auf einem Hotel Parkplatz und der Wind pfeift uns um die Ohren bei 25 Grad. Ein Fahrzeug war höher als die Leitungen, aber das Problem war schnell gelöst.

    Der erste Eindruck ist, wir sind in einer anderen Welt. Viele Elektro Scooter, die hört man nicht und muss echt aufpassen daß man nicht angefahren wird.

    Die Menschen freundlichen aber mit eigenartigen Benehmen. So wird z.B. während der Gespräches gespuckt. Und überall werden wir photographiert.

    Abends sind wir noch zum Essen eingeladen, es gibt Mongolischen Feuertopf. Das ist ein Topf mit Brühe, in der sich jeder Nudel, Kartoffeln und Fleisch garen kann und dann mit Erdnusssosse verspeist.

    Für uns gab es nicht so viel.
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You might also know this place by the following names:

Inner Mongolia Autonomous Region, Inner Mongolia, Région autonome de Mongolie-Intérieure, Binnen-Mongolië, Indre Mongolia, 内蒙古

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