China
Qinian Dian

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10 travelers at this place:

  • Day8

    Temple du ciel

    May 10, 2017 in China

    Dernière matinée pékinoise pour nous! Nous avons choisi de visiter le temple du ciel, grand complexe où l'empereur priait autrefois pour de bonnes récoltes.
    Le parc est immense, et, comme on est venu tôt, on peut regarder les gens vaquer à leurs occupations : danses traditionnelles, chant, badminton, mah Jong....

    Quand au temple il est juste magnifique avec trois étages circulaires sur un parvis de marbre.

    Cet après midi nous reprenons le train pour Pingyao!
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  • Day2

    Peking

    December 2 in China

    Endlich in Peking. Wir sind mit Air China geflogen. Diese Airline hat keinen guten Ruf. Die im Netz zu findenden schlechten Bewertungen können wir allerdings nicht bestätigen. Unsere Plätze waren sauber und das Unterhaltungsprogramm abwechslungsreich. Auch der Service war sehr in Ordnung. Sehr nettes, höfliches und aufmerksames Personal. Das Bordessen besser als gedacht. Der Flug ruhig und pünktlich.
    Auch am Flughafen in Peking wurden wir sehr freundlich und zügig abgefertigt. Unser 144-Stunden-Visa bekamen wir ohne Schwierigkeiten.
    Also, alles Negative in den Reiseforen haben wir nicht erlebt.

    „Gehst du zur Tür hinaus, frag nach dem Weg; kommst du in ein Dorf, frage nach den Sitten!”

    Nach diesem Sprichwort beobachten wir die Pekinger.
    Chinesen sind ein ulkiges Volk. Hier haben Bürgersteige hüfthohe Geländer, damit die Chinesen nicht überall über die Straße laufen. Denn sie halten sich nicht an Regeln. An Kreuzungen gibt es zwar Zebrastreifen und Ampeln. Diese werden aber offensichtlich nur als Dekor wahrgenommen. Chinesen laufen grundsätzlich bei jeder Farbe über die Kreuzung. Rot und Grün sind nämlich beides Glücksfarben. Überall postierte Ordnungshüter versuchen vergeblich, die Einheimischen von dieser Unsitte abzubringen. Unterstützend laufen hierzu in Parkanlagen und öffentlichen Plätzen auf großen Leinwänden Filme über richtiges Verhalten im Straßenverkehr. In kurzen Spots wird u.a. Sinn und Zweck von Ampelanlagen erläutert. Dies erinnert sehr stark an die Verkehrserziehung in unseren Kindergärten. Es gibt noch andere lustige Eigenarten der Chinesen, aber dazu etwas später.

    Man braucht in Peking kein inszeniertes Unterhaltungsprogramm. Es reicht völlig aus, durch die Straßen zu gehen und die Augen aufzuhalten. Irgendetwas Lustiges passiert fast immer. Umgekehrt wurden wir von den Chinesen genau beobachtet. Diese hatten in einzelnen Situationen ebenfalls Grund zum Lachen. Stichwort: Essen mit Stäbchen.

    Chinas wachsende internationale Macht sollte mit wachsendem gegenseitigen Verständnis einhergehen, damit man sich weiterhin friedlich begegnen kann. Zwar wird das Interesse an China größer, aber dennoch herrschen Vorurteile und Unsicherheiten. Ich rate, diese vor Ort auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

    Als Ausländer ist es relativ einfach, Chinesen kennen zu lernen. Auf unserem Spaziergang durch einen Park kam beispielsweise eine Frau auf uns zu und lud uns ein, Indiaka mit ihr und ihren Freunden zu spielen. Viele kleinere Gruppen hatten sich in dem Park zu einem Spiel mit diesem kleinen Flugball verabredet. Es war eine Freude, dabei zuzusehen. Aber wir wollten nicht unser Gesicht verlieren und lehnten dankend ab. Von anderen wurden wir im Park animiert, mit Ihnen zu tanzen. Getanzt wurde Tango, Twist, Quick Step, erstaunlicherweise immer zur gleichen, etwas seltsamen chinesischen Musik.

    Natürlich haben wir uns auch schon etwas angeschaut. So zum Beispiel den Himmelstempel und den Platz des himmlischen Friedens. Die Sehenswürdigkeiten lagen leider alle unter einer Dunstglocke. Durch den Smog kamen die farbenfrohen Gestaltungen der Gebäude nicht zur Geltung; es wirkte alles grau in grau. Schade! Meine Begeisterung hielt sich deshalb am ersten Tag in Grenzen. Aber vielleicht lag dies auch an meiner Müdigkeit. Wir waren schließlich zu dieser Zeit bereits mehr als 24 Stunden auf den Beinen.

    Ungeachtet dessen stand unser erstes Abendessen in Peking noch auf dem Programm. Eigentlich haben wir dabei alles richtig gemacht. Wir haben zunächst beobachtet, wo die Chinesen zum Essen gehen. Unser Ziel war nämlich, die echte chinesische Küche auszuprobieren. Die auf Touristen spezialisierte Lokale wollten wir bewusst meiden. 🙈 Also wählten wir ein von Chinesen gut besuchtes Restaurant aus. Wir nahmen in Kauf, dass es dort sehr laut war. Leider konnten wir nur erahnen, was nach der Speisekarte angeboten wurde 🈵🈹🉐. Wir wählten ein Gericht, das unter der englischen Überschrift „Duck“ aufgeführt war. Wir dachten, mit Ente können wir nichts falsch machen. 😂 Sie brachten uns dann eine riesige Pfanne mit sehr, sehr vielen Chillischoten. Und mit jeder Menge gespaltenen Entenköpfen. Also haben wir halbierte Entenköpfe gegessen, so richtig mit Schnäbeln, Augen und Hirn. Danach ging es uns erst einmal nicht so gut. Besonders bei den Augen musste ich würgen. Aber das Hirn ist auch nicht mein Fall. Letztlich sind wir an diesem Abend hungrig ins Bett gegangen. 🙄
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  • Day8

    Himmelstempel

    October 23, 2016 in China

    Der Himmelstempel war für mich ein richtiges Highlight. Eine wunderbare Gartenanlage. Das Wetter war traumhaft, deshalb waren viele Menschen im Park. Trotzdem gab es viele Plätze um einfach zu sitzen und entspannen. Danach gings zum Frauentempel (Fake Market). War weniger entspannend...

  • Day9

    2. Tag in Beijing

    April 25, 2017 in China

    Ni hau
    Heute sind wir schon recht früh aufgestanden, denn wir hatten ja eine Private City Tour gebucht. Albert unser Turistenführer hat uns hier am Hotel abgeholt und dann sind wir mit der U-Bahn zu einem Park gefahren. In diesem Park treffen sich sehr viele ältere Leute um zusammen Sport zu machen oder chinesisches Jo-Jo zu spielen, aber auch Gruppen von Frauen die zusammen häkeln und Gruppen von Männern die Karten spielen, ein chinesisches Brettspiel oder einfach malen. Es war schon wirklich toll dort.. und so viele Menschen, der Wahnsinn. Es gab dort so viel zu sehen, Gruppen die tanzten, zusammen Joga machten aber auch einen einen 90 jährigem "Bruce Lee" der mit so 2 Nunchakus (2 Stöcke die mit einer Kette miteinander verbunden sind,eine Schlagwaffe) am trainieren war, es war schon alles wirklich interessant mit anzusehen. Danach haben wir uns den Tempel of Heaven angesehen und daraufhin den Riesen großen Tiananmen Square, wobei alles wirklich sehr interessant war. Zum Schluss waren wir noch in der verbotenen Stadt Chinas..was auch richtig schön anzusehen war... wenn auch für unsere europäischen Augen irgendwie alles sehr ähnlich schien 😅
    Zurück im Hotel mussten wir uns erstmal erholen 😅 es war doch viel zu laufen, auch wenn wir zwischendurch von einer Sehenswürdigkeit zur anderen mit dem Bus fuhren. Am Abend sind wir dann essen gegangen. In ein chinesisches Restaurant, wo niemand englisch spricht und wir uns auf Bildern was zu essen aussuchten. Einmal natürlich die legendäre Peking Ente und einen panierten Fisch der wirklich richtig knusprig und lecker war.. auch wenn er nicht so aussah 😅 jetzt sind wir Pappsatt und um einiges ärmer aber endlich liegen wir im Bett.. ach was ich fast vergessen hab 😂😂😂 viele chinesischen Leute kamen auf uns zu und wollten Fotos mit uns machen, das war so komisch und wir mussten so lachen. Albert sagte das es wohl daran liegt das viele noch nie weiße Leute gesehen haben und blondienen 💁🏼‍♂️💁🏼 sind wohl sehr beliebt, was wir beide ja sind, mehr oder weniger 😅 ich hab leider keine Bilder, aber es sah so lustig aus wie der große Vitje mit ganz vielen kleinen Chinesen grinsend da stand 😂😂ein paar schossen auch heimlich Fotos von uns..was wirklich komisch war.. aber hej es gibt weitaus schlimmeres..auch kam ein älterer Mann einfach zu uns fragte wo wir her kommen und wünschte uns viel Glück, einfach so. 😊 Viele Leute sind wirklich sehr herzlich. ❤️
    Wǎn'ān (gute Nacht)
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  • Day216

    last day in Beijing

    September 11, 2016 in China

    Día de relax total. Mañanita en el Templo del Cielo, viendo sesiones de fotos de recién casados, y tarde de compras reponiendo camisa y pantalón desintegrados en Mongolia, flipando con los centros comerciales chinos (atención a la foto donde me pruebo un vestido cibernéticamente), y viendo el mundo pasar con una Tsintao🍺Read more

You might also know this place by the following names:

Qinian Dian, 祈年殿

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