China
Qinian Dian

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Travelers at this place
    • Day79

      Kaffeefahrt im Kaiserreich

      November 3, 2019 in China ⋅ 🌙 6 °C

      Anders als in den uns bekannten Metropolen trifft man in Peking nicht Menschen aller Hautfarben und verschiedenster Herkunft. Die über 1 Milliarden Chinesen bleiben ziemlich unter sich und nur an den touristischen Hotspots sehen wir gelegentlich eine weiße Langnase, Menschen schwarzer Hautfarbe sehen wir fast keine.
      So ist uns auch in Beijing einige Aufmerksamkeit sicher da selbst 99 % der Touristen aus dem eigenen Land kommen.
      Wir besichtigen die Chinesische Mauer, die Verbotene Stadt und den Platz des Himmlischen Friedens. Das echt chinesische Frühstück nehmen wir gleich in dem Restaurant nebenan zu uns und essen Hot Pot und natürlich Peking Ente. Direkt neben unserem Apartment ist ein Einkaufszentrum indem wir uns mit Obst versorgen, die Haare schneiden und Lees Jacke reinigen lassen.
      So erleben wir das Leben normaler Einwohner Beijings, die in Hochhäusern wohnen, mit der vollen aber gut organisierten U-Bahn fahren und das reichliche Shopping und Restaurant Angebot nutzen.
      Auffällig sind die vielen Zäune, Absperrungen und Schilder mit dem die Menschenmassen kanalisiert und geführt werden. Bis auf den chaotischen Straßenverkehr ist hier ohnehin alles sehr geordnet und gepflegt. So gibt es keinerlei Graffitis in der U-Bahn und überall wird ständig gekehrt, repariert und von den zahlreichen Uniformträgern geholfen.
      Die Große Mauer und die Verbotene Stadt sind beeindruckend und lässen uns die Größe des Chinesischen Reichs und die Machtfülle des jeweiligen Kaisers erahnen.
      Die Chinesische Mauer besuchen wir mit einer chinesischen Reisegruppe. Es stellt sich heraus, dass es bei der Fahrt nicht nur um Kultur sondern auch um Kommerz geht. Die Reiseleiterin schleppt uns in Geschäfte für Jadeschmuck, Pekingenten und Süßkram und kontrolliert danach unsere Kassenzettel um zu überprüfen, ob wir ihr genug Provision gebracht haben.
      Ihre endlosen Tiraden im Bus verstehen wir natürlich nicht aber Lily erklärt uns, dass die Dame ihre beklagenswerte finanzielle Situation schildert und von den Reisenden entsprechend hohe Ausgaben fordert.
      Am Platz des Himmlischen Friedens gibt es ein Mausoleum für den Volkshelden Mao tse Tung, vor dem eine lange Menschenschlange, die darauf wartet dem konservierten Leichnam des Mitgründers der Volksrepublik die Ehre zu erweisen. Wir verzichten auf die Ehre.
      Nach 5 Tagen voller kultureller und kulinarischer Genüsse verlassen wir erschöpft Beijing in Richtung Süden um chinesische Landschaften zu bestaunen. Ein Schnellzug bringt uns in nur 6 Stunden ca. 1000 km nach Süden zum malerischen Huangshan Gebirge.
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      Traveler

      Unglaublich China wäre für mich auch noch ein Ziel. Wir werden uns irgendwann irgendwo wieder sehen

      11/7/19Reply
      Traveler

      Ist das Fisch Fondue?

      11/9/19Reply
      Traveler

      Habt ihr probiert?

      11/9/19Reply
       
    • Day39

      Beijing (China 1/2)

      September 25, 2019 in China ⋅ ☀️ 27 °C

      Wir erreichen Beijing mitten in den Vorbereitungen zu den Feierlichkeiten des 70sten Geburtstags der Volksrepublik China. Der erste Eindruck: die Stadt ist wahnsinnig ordentlich, sauber und super organisiert. Ganz anders als erwartet, viel mehr progressive Weltmetropole als rückständiges Asien.

      Unseren ersten Tag verbringen wir damit bei bestem Wetter die Stadt zu erkunden. Wir durchstreifen den Temple of Heaven, spazieren um die verbotene Stadt herum und durch ein Stadtviertel voller kleiner chinesischer Häuser mit gemütlichen Cafes und Restaurants.

      Abends sind wir mit Danny verabredet um auf einer Foodtour den lokalen Spezialitäten näherzukommen. Wir starten mit gedünsteten Dumplings und kommen über gebratene Nudeln mit selbstgemachtem, geworfenem und handgezogenem Pastateig schließlich zu einem leckeren Esel-Sandwich. Klingt im ersten Moment vielleicht seltsam, schmeckt aber hervorragend...
      Unser Guide ist sehr nett, wie viele Einheimische denen wir begegnen und gibt uns gerne Auskunft über sein Leben in Peking und den USA, seine Leidenschaft fürs Essen sowie über die Herkunft der verschiedenen Gerichte. Politische Themen umgehen wir gezielt mit großem Abstand, in stiller Absprache. Sicher ist sicher, für beide Seiten.

      Am zweiten Tag brechen wir früh morgens auf um an einer geführten Tour zur chinesischen Mauer teilzunehmen. Unsere beiden Mitreisenden sind Piloten von Delta-Airline und haben 36h Aufenthalt bis zu ihrem gemeinsamen Rückflug nach Seattle.
      Sie werden von unserer kleinen Reisegruppe (bestehend aus Fahrer, Guide und uns) unterwegs im Hyatt eingesammelt. Definitiv ein anderes Budget als unser AirBnb-Zimmer in einer zwar kleinen, aber sehr sauberen Pekinger Wohnung, die wir uns mit unserem netten Gastgeber Qi teilen.

      Nach ca. 2h Fahrzeit über moderne Autobahnen ohne Baustellen weit und breit und einer einstündigen Wanderung steil bergauf erreichen wir schließlich einen unrenovierten Abschnitt der beeindruckenden Mauer. Wir sind das erste Mal durchgeschwitzt und kaputt, genießen aber die atemberaubende Aussicht auf dem Dach eines alten Wachturms und sind begeistert.
      Nach einer kurzen Erholungspause machen wir uns anschließend auf die ca. 11 km lange Wanderung zu einem gut renovierten und besser erschlossenen Abschnitt. Wir haben Glück und sind etwa die Hälfte des ungefähr dreistündigen Weges auf der Mauer nahezu unter uns.
      Die Sonne brennt, es geht auf und ab und wir werden unsere Beine am nächsten Tag definitiv spüren. Aber die Anstrengungen lohnen sich, die chinesische Mauer ist eines der beeindruckendsten Bauwerke, die wir bisher besucht haben und der Ausblick auf die umliegende Natur ist großartig.

      Unser dritter Tag in der Stadt steht im Zeichen der Regeneration, wir erholen uns und treffen abends ein paar Mitreisende aus der Mongolei zum Peking-Ente essen wieder. Das nächste Highlight, denn der Geschmack aus zartem Entenfleisch, mit etwas Gemüse und süßer Soyasouce in eine Art kleinen Pfannkuchen eingewickelt ist einzigartig und zählt zu Recht zu den bestkomponiertesten Essen der Welt.

      Die Tage in Beijing gehen schnell vorbei, wir fühlen uns wohl in der gut organisierten und aufgeräumten Stadt und sind überrascht von der Freundlichkeit vieler Einheimischer die wir treffen und kennenlernen durften.

      Doch am nächsten Morgen geht es weiter nach Seoul, einer weiteren Metropole der Region und wir freuen uns auf koreanisches BBQ, Karaoke und K-Pop a la Gangnam style...
       
      (PS: wir setzen auch für Peking/China wieder 2 Footprints um die Fotos besser verteilen zu können.)
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      Traveler

      Sehr interessant! Die Skyline konnte ich vor 2 Jahren nicht mal ansatzweise sehen wegen des dicken Smogs... Aber zum Nationalfeiertag wird die Stadt halt smogfrei gemacht 😅 und die Leute scheinen dann auch gleich entspannter zu sein. Habt ihr mal wieder Glück gehabt!

      10/9/19Reply
       
    • Day43

      Auf geht's nach Peking!

      October 13, 2019 in China ⋅ ☁️ 10 °C

      So jetzt ist es doch passiert, obwohl wir es eigentlich nicht wollten. Wir mussten fliegen, weil der Zug leider ausgebucht war.

      Zusammenfassend zur Mongolei muss man sagen, dass die Menschen sehr freundlich und herzlich waren. Die Landschaft ist auch sehr schön und extrem weitläufig. Das Essen war wirklich sehr lecker, aber nach zwei Wochen doch ein wenig eintönig und immer das selbe...

      In Peking angekommen, versuchten wir erstmal Informationen zu SIM-Karten und für den Weg in die Stadt zu bekommen. Dies gestaltete sich wirklich schwierig, da kaum jemand Englisch konnte bzw. nur schlecht. Am Ende hatten wir keine SIM-Karte und ein Ticket für einen Bus, der am Ende vor unserer Nase wegfuhr und dann auch noch im Stau stand weswegen wir wohl die dreifache Zeit brauchten als wenn wir einfach den Zug genommen hätten... was für eine Odyssee! Aber dann endlich im Hostel angekommen, sind wir noch kurz aufgebrochen das Viertel zu erkunden... danach war dann erstmal schlafen angesagt, um das Schlafdefizit der letzten Tage auszugleichen.
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      Traveler

      Es ist ein bisschen kompliziert in China eine Sim Karte zu bekommen. Aber es gibt fast Überall WiFi. Vor allem im Restaurant. Junge Leute ( unsere Generation oder jünger) sprechen Englisch. Wie lange bleibt ihr in Peking und was ist eurer Plan? Wenn Du Hilfe brauchst, sag mir oder Wei Bescheid. 😃 Wir sind jede Zeit hilfsbereit. Viel Spaß in China. Liebe Grüße Xi

      10/15/19Reply
      Traveler

      Ich habe eine SIM Karte 😉 war ganz einfach... wir sind jetz noch zwei Tage in Peking und dann geht es nach Shanghai! Mehr hier im Blog! Vielen Dank für deine Hilfe!

      10/15/19Reply
      Traveler

      Cooles Bild 👍🏻

      10/15/19Reply
       
    • Day7

      Plein van de Hemelse Vrede!

      September 27, 2019 in China ⋅ ⛅ 25 °C

      Gisterenavond was weer een zeer gezellige avond. Waren pas om 3 uur in bed en konden vanmorgen “uitslapen”. Om 8.15 u opgestaan en heerlijk ontbeten. Alles ingepakt en naar ‘Het plein van de Hemelse Vrede’ gegaan. Helaas konden we nergens in daar er van alles voorbereid moest worden voor de feestdag van 1 oktober. Het 70-jarig bestaan van China. Wat een groot plein zeg. We waren weer een attractie. Werd een groepsfoto gemaakt en er stonden meer mensen die van ons een foto maakte dan onze groep. Geweldig. Groot plein en veel te zien. Daarna werden we naar een restaurant gebracht voor een heerlijke lunch. Na de lunch zijn we bij iemand thuis geweest in Hutong en een mooie korte riskja tocht gemaakt. Nadien zijn we naar een overdekte markt geweest waar we wat souvenirs hebben gekocht. Nog even dineren en een cadeau aan Geert-Jacob (directeur DeLaval) een cadeau gegeven. We vertrekken zo naar vliegveld om weer naar huis te gaan.
      We hebben een geweldige reis gehad.
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    • Day3

      De Chinese muur!!

      September 23, 2019 in China ⋅ ☀️ 29 °C

      Wauw vandaag naar De Chinese muur. Wat een belevenis. Vanmorgen weer heerlijk ontbeten en met z’n allen (90 pers) naar De Chinese Muur!! We hebben 1 1/2 uur gereden totdat we er waren. Werden door de gidsen naar de bussen gebracht die ons weer naar de kabelbaan brachten. Met de kabelbaan naar boven en toen begon onze klim naar De Chinese Muur. Het was, gelukkig, niet druk. We zijn met z’n 6en verder gelopen. Patrick, Miranda, Harrie, Mia, Jan en ikke. Er waren behoorlijke steile trappen maar kregen er een prachtig uitzicht voor terug. We hebben ervan genoten. Na deze belevenis naar het Olympisch Stadion. Mooi om gezien te hebben... Daarna naar een theater waar we acrobaten zagen. Geweldig wat die konden. Nog heerlijk gegeten en terug naar hotel waar we nu lekker gaan slapen daar we er morgen alweer vroeg uit moeten om naar Binnen-Mongolië te vliegen.Read more

      Traveler

      Mooie foto’s!

      9/24/19Reply
       
    • Day2

      Zomerpaleis

      September 22, 2019 in China ⋅ ☀️ 26 °C

      Vanmorgen alweer vroeg uit bed. Heerlijk ontbijt gehad en daarna werden we met bussen naar het Zomerpaleis gebracht. We zitten in een bus met de Belgen 😂. Zomerpaleis was heel mooi maar wat een drukte. Zoveel Chinezen op een hoopje. Na het zomerpaleis zijn we naar het 789 district gegaan waar kunstenaars hun kunstwerk tonen en verkopen. Toen nog een thee ceremonie meegemaakt met heerlijke thee. Na dit alles als afsluiter naar een Tibetaans restaurant met zang en dans geweest. Dit was kei leuk en zeer gezellig. Als afsluiter in het hotel op het dak nog een afzakkertje. Een top dag gehad.Read more

    • Day28

      We hit the Wall

      September 22, 2019 in China ⋅ ☀️ 26 °C

      It’s Saturday and our last day of sightseeing as we have left the final full day of our journey, tomorrow, absolutely free.

      Ben and Yang were ready for us at 8am and our first port of call was the Olympic Park and an outside view of two adjoining Stadia constructed for Beijing 2008. Firstly we saw the Bird’s Nest, a very recognisable and impressive stadium which accommodated the track and field events. Then we saw the adjoining Water Cube which looks like it is covered in bubble wrap. This housed the swimming and diving. The Chinese are very proud of holding International events and nationals still travel from all over the country to see landmarks such as these, in fact there is an average of 80,000 people per day who visit the Olympic Park (you have to pay to even see the stadia from the outside and even more to go inside).

      From here we had to travel 70 kilometres to The Great Wall of China. Our Tour Company does not visit the closest section to Beijing City due to over crowding and for this we are thankful. There was some interesting scenery on the way as we travel through hillsides famous for large scale production of all kinds of fruits and nuts.

      Now we arrive at the location known as Mutianyu and enter a world of a well oiled Chinese machine. Our first view of the Wall is a very long way above us and you can just pick out the line of the wall and a couple of turrets. The first stage is an efficient shuttle bus that transports us 5 minutes up the hill to a drop off point. From there you have an option of walking an hour up steep steps to the Wall or taking the cable car. Fortunately our Tour already included tickets for the latter. Well organised queues are of course the order of the day.

      We have been to several ‘Wonders of The World’ and iconic sights and one consistent theme is that we have been prepared to be disappointed but never have been. The Taj Mahal and Macchu Picchu spring to mind. The Great Wall is no exception. When we dismounted the cable car we got our first proper view and it was breathtaking in it’s scale and construction.

      Ben walked with us for a while and then left us to trek off on our own for an hour. The walk along the Wall is particularly interesting because the gradient and surface varies all the time. Sometimes it is a slope, sometimes steps (shallow, steep, narrow, wide) with gentle and sharp gradients. There were towers of varying sizes every couple of hundred yards apart as the Wall stretched ahead and behind us out of view. You have to keep remembering that this wall is many centuries old and runs for around 5,000 miles.

      There were quite a lot of people there but it was not overcrowded. The only problem was the heat and it was certainly hard work walking in around 28C between noon and 1pm. The shade of the towers was always welcome. We used our full time there and then descended back to base at the bottom where we enjoyed a nice lunch with Ben and Yang. As we have witnessed before on this tour, any opportunities guides and drivers have for a free meal is taken with relish. As it was an ‘as much as you can eat’ buffet our two helpers attacked the buffet as if they hadn’t eaten for several months. Now Yang is a big lad and decided not to eat at the same table as us, however we were able to see him devouring huge quantities of Chinese food at high speed and thought it would have been useful to wire up his chopsticks to the Chinese National Grid to give it a boost! To be fair I suspect all of our guides and drivers are not on brilliant money and we don’t blame them at all for enjoying plentiful good quality food when they have the chance.

      Then it was 70km back to Beijing which took about 2 hours. Now Ben had about four platefuls at the buffet and that took it’s toll as he slept for almost all the journey back. Fortunately Yang managed to stay awake and got us back to the hotel by about 4pm. We’d really enjoyed our last days sightseeing but were pleased to now have no more organised footslogging.

      We had not booked anything for the evening and took a short stroll from our hotel and fortunately found a precinct about 2 minutes walk away with a number of restaurants as well as, and we certainly found this hard to believe, a bar! So we sat outside this stylish bar with live music being played inside, Janet had a couple of G&T’s and John two cans of Guinness, as we weighed up our dinner options. When we asked for the bill the waiter came and shook his head when John pulled out a credit card. He quickly got his iPhone translator out and showed us the words ‘Cash only’. ‘No problem’ John intimated to the waiter with hand signals ‘but how much?’. The waiter got his calculator and punched in 220 (about £27). Mucking about John took the calculator off him and in the manner of market bartering changed this to 180. The waiter laughed and made gestures that a drinks bill is not negotiable. John took the calculator again and for a joke punched in 200 at which point the waiter said OK and the deal was done. We have never been able to negotiate a bar tab before! He got a good tip.

      After a big Chinese lunch we settled for dinner at the nearby Italian, named Annie’s, for pizza which we enjoyed with a bottle of red. The music selection swung between the Love Theme from The Godfather, Al Martino and Opera in a random rotation which is probably designed to make the locals feel that they are actually in Italy. It caused us some amusement after we’d heard The Godfather theme tune for the 5th time! By the way we were the last people to leave the restaurant....again!
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      Traveler

      Don’t you just eight your choice of shirt ?!

      9/22/19Reply
       
    • Day27

      A long Lucky, Ducky Day

      September 21, 2019 in China ⋅ ⛅ 27 °C

      So we jumped into Yang’s car at Beijing Station at 3pm and Ben gave us some important information about our afternoon City Tour straight away. Two of the main attractions, Tiananmen Square and Forbidden City were to be closed from tomorrow for 11 days so today was our only chance to see them!

      The reason for the closure of these areas is rehearsals will be taking place for the big parade to be held on 1st October to commemorate the 70th Anniversary of the establishment of the People’s Republic of China.

      We were very lucky to have the chance to see these places, however last entry into the Forbidden City is 4pm and you have to be out by 5pm. There was obviously no time to check into our hotel we just needed to get a shift on despite having just come off the back of a 31 hour train journey.

      Now came another surprise. Ben told us that although we had been due to stay at the Kapok Hotel right in the City Centre near the Forbidden City (which had been booked at least 6 months ago), because of traffic restrictions caused by the Anniversary celebrations our booking had been transferred to another hotel (the Citadines) 3.5 miles further out from the centre.

      This caused much jumping up and down and whinging from us about our disadvantaged location and wasted pre trip research but Ben kept calm and told us that it’s not like the UK and if the government say something must be done then it has to happen. We have subsequently learned that all the hotels close to Tiananmen Square are having to ship out foreign tourists for two days (Saturday and Sunday) in part to stop them taking photos of the parade rehearsals. Quite bizarre really.

      Anyway this couldn’t allow us to be diverted from our high speed, race against the clock, sightseeing Tour. Our first stop was the vast Tiananmen Square, the biggest Square in the World. It is mighty impressive with iconic buildings flanking it’s sides, Mao Tse Tung’s Mausoleum and The Great Hall of the People being the two best known.

      Then it was a quick dash to the Forbidden City (arriving 10 minutes before last entry) which was the work place and home for Chinese Emperors over the Centuries until their removal during the revolution of the early 1900’s. It is a huge site filled with Palaces of different meanings and functions. Despite the time constriction we had a good look round and then walked to a nearby hill to look down on the Forbidden City and really grasp the scale of the complex.

      We then checked into our ‘new’ hotel and to cut a long story short we have calmed down in our objections. The bottom line is that our new hotel is fine and the rooms are very well appointed (breakfast is top class too). We also know that all the reasons behind our hotel switch are absolutely true and that our UK Agent also only found out about the change yesterday.

      We realised how very lucky we were because if we had arrived in Beijing a day later on our schedule we would have missed these two top iconic sights which would have been a disaster.

      Tonight we wanted to visit a particular recommended restaurant named Siji Minfu for Peking Duck. Now this would have been a 7 minute stroll from our original hotel, but a look at the map showed that it would be nearly an hour walk from our new location. With the help of reception we got a cab which arrived there in less than 15 minutes. We had read there is usually a big queue for tables (this was correct!) and when we got there at 8pm we were told it would be an hour and a half wait. They gave us a ticket with our queue number and we headed about 100 yards to the bar of the Crowne Plaza Hotel for an hour (regular street bars don’t seem to exist here) before returning to Siji Minfu and waiting just 10 minutes for our table. It was worth the hassle. After a prawn starter our duck was carved in front of us and melted in the mouth. As per usual we were the last people left in the restaurant and paid the bill as the chairs were being piled on tables and the kitchen staff were leaving the building. It was then a taxi back and in the room by 11pm.

      It has been one hell of a 24 hours for us since entering China but after some ups and downs we ended on a high and are looking forward to another trip highlight tomorrow, The Great Wall.
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      Traveler

      Did you finish your meal John or take some of it back to the hotel!

      9/21/19Reply
       
    • Day25

      Peking und die verbotene Stadt

      November 1, 2019 in China ⋅ ⛅ 16 °C

      Nach einem super angenehmen Flug, sogar inklusive unerwartetem Frühstück im Flugzeug und BVB Werbung der Mongolischen Airline bin ich gestern in Peking gelandet.
      Nach dem ganzen Einreise-Heck-Meck 😊 und einer kleinen Zugfahrt zu meinem Gepäck ging es dann leicht übermüdet zum Hostel.
      Schade nur, dass ich erst den falschen Ausgang aus der Metro genommen habe und dann leider die falsche Adresse markiert hatte 🙄 Somit gab es dann einen Umweg von 2,5 km, mit vollgepacktem Backpack 😩
      Im Hostel endlich angekommen war der Tag für mich auch schon gelaufen.

      Heute nahm ich mir die Verbotene Stadt und Umgebung vor.
      Wow, also krasse hätte der Unterschied zwischen der Mongolei und Peking wohl nicht sein können 😂 so viele Menschen 🙈 und im Sommer tummeln sich da sogar noch mehr.
      Auf den Platz des Himmlischen Friedens passen sogar bis zu eine Millionen Menschen. Das wäre dann ca. einmal die Kölner Bevölkerung 😅
      Die verbotene Stadt mit Ihren ganzen Tempeln ist zwar sehr schön aber durch diese ganzen Menschenmassen brauch man leider Glück um mal ein Stückchen ohne Menschen zu sehen.
      Auch das Metro fahren ist wieder mal super easy und (wenn nicht gerade in der Rushhour) auch sehr entspannt.
      Ich bin gespannt was die nächsten Tage zu bieten haben.
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      Traveler

      Heja BVB 😎

      11/2/19Reply
       
    • Day46

      Peking - Sightseeing

      October 16, 2019 in China ⋅ ☁️ 18 °C

      Nach einer Nacht mit viel Schlaf (endlich! - denn wir waren noch immer fertig von den letzten Tagen, an denen wir schlecht geschlafen hatten...) sind wir aufgebrochen um uns den Himmelspalast anzuschauen. Danach sind wir dann weiter zur Verbotenen Stadt. Die Gebäude sind wirklich beeindruckend und sehr weitläufig, jedoch mindestens genauso beeindruckend sind die Menge an chinesischen Touristen dort. Genauer genommen ziemlich anstrengend und nach zwei Stunden hat man die Schnauze voll. 🙈
      Danach brauchten wir etwas Erholung und sind deshalb zum Olympia Gelände mit dem „Bird’s Nest“ gefahren. Dort haben wir uns dann bei Costa Coffee, einen Kaffee und Muffin gegönnt, weil wir noch zwei Tagen schon keinen Appetit mehr auf chinesisches Essen hatten.... ich hoffe dieser kommt bald wieder!
      Bei unserem Streifzug durch die Stadt ist uns aufgefallen, dass es wirklich viele Fahrradspuren gibt in Peking, die Roller (nur elektrische) jedoch jede rote Ampel ignorieren und man daher beim Überqueren der Straßen ständig aufpassen muss.
      Am Abend haben wir uns dann mit Hollie, die wir aus der Mongolei kennen, zum Abendessen bzw. auf ein Bier getroffen. Dabei haben wir auch Andy, ihren sehr süßen Hund kennengelernt. 😊 und dann kam auch noch Ran mit Zwei Leuten aus dem Hostel dazu, so dass wir eine nette Gruppe waren...
      Wir müssen zugeben, nachdem wir uns nach dem letzten chinesischen Essen nicht wirklich gut gefühlt hatten, hatten wir bereits nach zwei Tagen schon keinen Appetit mehr auf Chinesisch, weswegen uns die bestellte Pizza besonders gut geschmeckt hat.
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      Traveler

      Jetzt sind die Haare aber wieder lang bei dir 😊

      10/19/19Reply
      Traveler

      Okay wow! Aber krass, dass sie ihren Hund da einfach mit nimmt, aber der scheint ja so klein zu sein, der passt wohl in die Tasche haha

      10/19/19Reply
      Traveler

      Kaj si doma pozabil brivnik

      10/19/19Reply
      3 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Qinian Dian, 祈年殿

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