China
Shaanxi

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72 travelers at this place:

  • Day18

    We took the night train from Beijing to Xi’an mainly to take a peek at the Terracotta warriors museum. Once again, the chinese trains surprised us with clean and comfortable 4 bed cabins that we shared with two quiet and kind locals.
    Xi’an is an important landmark of the Chinese culture as it was the capital of the Qin dynasty, the first to unify most of China. The Terracotta army was secretly ordered by the Qin emperor around 200 years BC and only found in 1975. Our curiosity on the lengthy Chinese history and culture is growing as we move around. We read more and more about it everyday.
    In Xi’an we wandered and got lost inside the busy area within the old Ming city walls despite the rainy weather. What we loved the most was the crowded Muslim quarter, where we took some risk to try some local specialities of street food. The Big Wild Goose square Pagoda from the Tang era failed to impress us, and tickets were a rip-off just to access the garden.
    Around one hour away from the city was the place that delighted our eyes and left us speechless and totally amazed: the Terracotta Warriors Museum. This 8th wonder of the world is worth by itself the visit to China. Around 7000 terracotta warriors, human size, all slightly different, made using advanced techniques and science more that 2000 thousand years ago. Most of it is still unearthed as well as the emperor’s mausoleum. The history and facts behind were totally worth a read that made us appreciate this wonder from a different perspective.
    Next: Tibet!
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  • Day74

    Xian - Huayin

    April 27 in China

    In Xianggang brachten wir unsere erste Fährenfahrt hinter uns. (Nötig war es nicht, aber das Gras auf der anderen Seite des Flusses sah grüner aus)
    Wir hatten einen Super Platz für die Nacht, direkt am Fluss.
    Eine Kuh auf der Weide übernahm die Nachtwache.

    Am nächsten Morgen wurden wir vom strömenden Regen Überrascht, um nicht in der Nassen Wiese stecken zu bleiben wurde alles schnell zusammengepackt und das Weite gesucht. Die Straßen der Dörfer verwandelten sich zu kleinen Flüssen.

    In der Altstadt von Xian angekommen steuerten wir direkt in die Fußgängerzone, wir standen mitten drin, an umdrehen war nicht mehr zu denken. Überall Leute, Roller und Straßenstände…wir gaben nicht klein bei und hupten uns durch bis zur nächsten Hauptstraße.
    Wir schlenderten Abends etwas durch die Stadt und stoppten an dem ein oder anderen Straßen Stand um etwas zu essen.

    Den 2. Tag verbrachten wir fast nur im Hostel um zu faulenzen.
    Zum Abendessen liefen wir zur Pub-street und endeten in einem Paulaner Biergarten.

    Weiter ging es nach Huayin etwa 150km von Xian zum Huashan Mountain. Das Wetter war wieder nicht auf unserer Seite und so campten wir auf dem Parkplatz vor dem Eingang und warteten auf schönes Wetter.

    Der nächste Morgen sah auch nicht viel Besser aus und so wurde viel Diskutiert ob und wann wir auf den Berg laufen.
    
Nach dem Mittagessen war es dann soweit, zu 5. gingen wir es an und fuhren mit der Gondel ein Stück dem Gipfel entgegen.
    Nach 2h Wandern waren wir am Gipfel- Hostel.
    Es war kalt und Nass, die Sicht war alles andere als gut & Duschen gab es auch keine. (Das Hostel war die Teuerste Unterkunft nach unserem Super Hotel auf Koh Chang in Thailand)

    Doch wenigstens wurde das Wetter etwas besser und die Wolken Rissen gegen Abends auf und schenkten uns einen Super Blick auf die Berge.

    Der Wecker klingelte früh und wir genossen die Aufgehende Sonne.
    Bevor es wieder nach unten zu den anderen ging wollte noch ein kleiner Mutprobe hinter sich gebracht werden, mit spärlichem Klettergurt und absolut keiner Einweisung ging es auf den Kleinen Weg der direkt an der Felswand befestigt wurde. Man lief über ca. 30-40cm breiten Holzbalken die Steilwand entlang. Unter einem Wartete die Schlucht und eine Aussicht die sich sehen lassen kann.
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  • Day28

    29 Tag Xian

    May 9 in China

    Wir waren heute die berühmte Terrakotta Armee anschauen. Wir gingen hin und waren sehr gespannt auf die Armee, das Problem ist nur, dass es gar nicht spannend war. Wir waren so damit beschäftigt der chinesischen Menschenmenge auszuweichen. Die Leute waren noch frecher als gedacht, sie weichen kein Zentimeter zur Seite und einer hätte mich fast erdrückt, um ein Foto mit der Armee zu haben, er hat sogar meine Eltern angebrüllt.

    #ultra frech
    #Terrakotta
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  • Day27

    28 Tag Pingyao Xi'an

    May 8 in China

    Heute schlenderten wir ein bischen durch die Stadt. Wir machten eigentlich nichts, nichts ausser zaubern. Wir sahen in der Ecke einen Besen und uns machte uns mega spass durch die gegend zu hexen. Jetzt bin ich entgültig Malfoy 2.0. Danach ging es mit dem Zug nach Xi‘an wo wir unse neues cooles Hotel begrüssten.

    #Malfoy
    #Xi‘an

  • Day29

    Tag 28 Pingyao / Xian

    May 8 in China

    Nachdem Frühstück haben wir nochmals die Altstadt besucht und dann gings am Nachmittag mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Xian. Die Fahrt dauerte nicht ganz drei Stunden und war im Vergleich zu der anderen Zugfahrt purer Luxus!!! Man muss sich mal vorstellen, dass wir mit diesem Schnellzug in drei Stunden mehr Kilometer zurückgelegt haben als mit dem hässlichen Bummler in sieben Stunden😯.

    Fotos gibt es keine. Das Internet ist überfordert damit😉.
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  • Day30

    Tag 29 Xian

    May 9 in China

    Wir besuchten heute mit grossen Erwartungen die berühmte Terrakotta-Armee von Xian. Wahrscheinlich mit zuviel Erwatungen. Erwartet haben uns nebst den 8000 Tonsoldaten, mindestens doppelt soviele Menschen. Die waren die wirklichen „Krieger“. Ohne Rücksicht auf Verluste. Vor lauter drängeln und schubsen war fötele fast unmöglich. Als eine „Kriegerin“ mich so geschubst hat, dass mir beinahe die Kamera aus der Hand viel, war ich schon leicht angesäuert. Als dann aber ein anderer „älterer Krieger“ noch fast auf Levin fiel, nur um was zu sehen, war fertig lustig. In perfektem, fehlerfreiem und unzensierten Schweizerdeutsch habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt, was ich von seinem Verhalten halte. Wohl oder übel musste dann auch Patrik zum Krieger (eher Soldaten) werden😂. Wir haben uns dann, ganz schweizerisch, für den Rückzug entschieden. Levin hat sich halbtod gelacht😂.Auch an diesem Tag sind wir um eine Erfahrung reicher und lachen immer noch über die Szene.
    Wir freuen uns jetzt ganz fest auf eine Reise mit dem Flugzeug ✈️ nach Shanghai.
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  • Day28

    Die Grabstätte des ersten Kaisers

    October 27, 2017 in China

    Stellt Euch vor ihr werdet zum Kaiser gekrönt und im Laufe eures Lebens erobert Ihr ganz China. Woran denkt ihr als Erstes? Richtig! Auf eine riesige Grabstätte mit 8.000 Terrakotta-Kriegern und einen mit Quecksilber versiegelten Grab, sodass es auch 2.300 Jahre später noch nicht geöffnet werden kann, sind wir auch sofort gekommen. Das genügt noch nicht? Ok! Warum nicht seine 100 Frauen lebend mit begraben und über 500 Kinder töten lassen, um diese mit Quecksilber zu konservieren. Aber immerhin lässt man sich noch Ausreden, dass man seine ganze Armee und die höchsten Beamten ebenfalls lebend mit begraben lässt. Wäre aber auch doof für den nächsten Kaiser, so ohne Armee und ohne Beamte... Da diese Idee so auf der Hand liegt, kam auch der erste chinesische Kaiser Qín Shǐhuángdìs um das Jahr 200 vor Christus auf diese Idee, da er an ein Leben nach dem Tod glaubte und alles mitnehmen wollte. Nur leider ist man bei dem Bau nicht ganz fertig geworden, da eine der Gruben beim Auffinden der Anlage noch leer war. Der Gute ist wohl einige Jahre zu früh gestorben (entweder wohl Vergiftung oder Mord mit einem Messer). Die Anlage selbst ist wie eine umgedrehte Pyramide aufgebaut. Das bedeutet, dass die Terrakotta-Krieger (insgesamt 2 von 3 geplanten Garnisonen) sowie die Kommandozentrale mit den Offizieren und Generälen die oberste Ebene bilden. Darunter befinden sich dann die Ebenen, die bislang noch nicht geöffnet werden konnten, mit dem Grab selbst, den geopferten Kindern und den lebend bestatteten Frauen sowie weitere noch nicht untersuchte Kammern. Es ist daher nur derzeit nur möglich die oberste Ebene zu besuchen. Diese war seinerzeit selbst mit Holzbalken überdeckt worden und ist im Laufe der Jahrhunderte in Vergessenheit geraten (dabei wird auch das kleine wichtige Detail beigetragen haben, dass man alle Sklaven wohl töten ließ). Erst 1974 fand ein Bauer bei Bohrungen für einen Brunnen die Anlage wieder. Die Grabstätte selbst war - aufgrund der Aufzeichnungen - bereits bekannt (von diesen und Messungen im Berg weiss man, was einem wohl in den versiegelten Kammern erwartet), nur die Terrakotta-Krieger waren bislang unbekannt. Vielleicht noch kurz zum Kaiser selbst. Er vereinigte China und war auch für die kommunistische Partei eine Art Vorbild, sodass die Stätte im Rahmen der Kulturrevolution nicht angetastet wurde (im Gegensatz zu anderen traditionellen Bauten, Religionsstätten und Statuen). Es war auch dieser Kaiser, der wohl den Bau der chinesischen Mauer anordnete. Bereits zu dieser Zeit herrschte er über ein Volk von 30 Mio. Menschen, wobei jedoch mindestens 2 Mio. während seiner Herrschaft wegen Hunger, Versklavung und Krieg umkamen. Da er für die monumentalen Bauten soviel Arbeitskraft benötigte, gab es in vielen Provinzen nur noch Frauen und Kinder, sodass die Felder nicht mehr bestellt werden konnten. Genug auch hierzu. Wir fuhren bereits am Morgen zu der Stätte, die knapp 40 Km außerhalb von Xi‘an liegt. Dort angekommen, befindet sich ein großes Areal, mit den drei offenen Kammern (die vierte Kammer fand man ja nur leer), einem Museum und einem riesigen Souvenirladen. Wir gingen gleich zum Anfang in die Kammer 1, die die größte Kammer enthielt. Diese - und die anderen Hallen - waren komplett überdacht. Dort standen sie nun, die Terrakotta Krieger in ihrem orang-rötlichem Ton. Da man im historischen China scheinbar grösser war, sind die Figuren zwischen 1,85 und 2,00 Meter groß und realen Vorbildern nachempfunden. Daher sind sämtliche Gesichter individuell ausgestaltet. Die Masse der Krieger sah gewaltig aus und die damit verbundene Handwerkskunst war beeindruckend. Wie wie erfuhren, waren die Figuren ursprünglich auch bemalt gewesen, verloren ihre Farbe jedoch aufgrund des Sauerstoffs nach der Ausgrabung. Man sah verschiedene Krieger in Schlachtformation, vom einfachen Fusssoldaten über Bogen- und Armbrustschützen bis zu berittenen Soldaten. In der nächsten Kammer waren die Offiziere und Generäle, die andere Rüstungen trugen und größer und stärker dargestellt wurden. Diese Kommandozentrale war relativ klein, verglichen mit den Kammern der Krieger. Die letzte Kammer ist bislang nur teilweise freigelegt und man konnte gut sehen, wie die Krieger wieder zusammengesetzt werden. Ein Spaß für Puzzle-Freunde. Dabei ist zu beachten, dass der Kaiser nie die Möglichkeit hatte sich die Armee auch wirklich anzuschauen, da die Figuren in die fertigen Baracken gestellt wurden und nur im Fackelschein zu erkennen waren. Nach beeindruckenden Stunden dort ging es zurück zum Hostel. Ab hier hieß es Freizeit. Da Chris mal ein bisschen für sich sein wollte und noch einmal einen längeren Spaziergang durch Xi‘an machte, ging Steffi Snacks für den morgigen Tag kaufen und auf eine der beeindruckendsten Lichtshows der Welt. Diese fand Steffi aussergewöhnlich schön und wirklich sehenswert (Chris hatte hingegen keine Lust). Es war dann wieder Zeit für Sachen packen und Schlaf. Es wartete eine kurze Nacht auf uns...Read more

  • Day30

    Ein Tag bei den Mönchen in Shaolin

    October 29, 2017 in China

    Es ging gleich früh am morgigen mit dem Bus nur einige Straßen weiter zum Shaolin-Kloster. Ja genau das Shaolin-Kloster. Ort mystischer Mönche und spiritueller Weisheiten. Geburtsort des Kung Fu und Pilgerstätte des Zen-Buddhismus. Im Prinzip kann man sich das aber ein wenig wie einen Freizeitpark vorstellen. Man bezahlt Eintritt und hat damit Zugang zu diversen heiligen und nicht so heiligen Stätten, Bauwerken und Wanderwegen, während einem Unterwegs verschiedene Händler Wasser, Süssigkeiten und weitere Getränke für einen überteuerten Preis anbieten. Um es vorweg zu nehmen: es war dennoch toll! Zunächst ging es zum Dharma Cave. Dabei handelt es sich um eine Höhle in den Bergen, in dem ein Buddhist 9 Jahre gelebt und gebetet hat (Dharma). Hintergrund hierfür ist, dass er aus Indien nach Shaolin kam, da er dort Mönch werden wollte. Da die Mönche jedoch noch nie einen Ausländer zu Gesicht bekamen, wiesen sie ihn ab. Da auch weitere Aktionen Dharmas nichts an diesem Umstand ändern sollte, ließ er sich auf einem nahen Berg im besagter Höhle nieder, da er den Ort aufgrund der Täler und Berge für ideal erachtete. Nach einiger Zeit bekamen die Mönche großen Respekt vor Dharma und es kam jemand zu ihm, der sein Schüler werden wollte. Dies lehnte Dharma ab und meinte, dass dies nur geschehen soll, wenn der Schnee sich rot färbe. Da es tiefer Winter war und roter Schnee auf natürliche Weise nicht entsteht, kam der willige Wannabe-Schüler auf die glorreiche Idee sich einen Arm abzuhaken!! Tada und es gibt roten Schnee. Von dieser Willenskraft tief beeindruckt nahm Dharma ihn als Schüler an. Dharmas Art und Weise führte schließlich zum Zen-Buddhismus und zu traditionellen Robbe der Mönche, die nur einen Ärmel hat. Der fehlende Ärmel soll die Opferbereitschaft von Dharmas Schüler darstellen. Weiwei unser Guide erklärte uns dabei auch noch einmal den Unterschied zwischen Kung Fu Meister und Buddhismus Meister. Dies sind zwei verschiedene Disziplinen, die auch unterschiedlich gelebt werden können. Die Mönche selbst leben streng vegetarisch und meiden es auch Pflanzen zu beschädigen. Heirat und Kinder sind ebenfalls verboten. Der traditionelle Kurzhaarschnitt symbolisiert dabei die Aufgabe der eigenen Herkunft (Haare werden von den Eltern weitergegeben). Da der Dharma Cave recht hoch in den Bergen liegt, hiess es Wandern. Zunächst bis zum Fuß des Berges und anschließend die 1.999 Stufen (nicht mitgezählt) bis zur Höhle und zur Spitze, wo sich eine Statue Dharmas befindet. Das Wetter war wie üblich auf unserer Seite und es gab wunderschönen Sonnenschein. Der Ausblick auf das Tal mit dem Kloster und den 1.999 Stufen war wunderschön, sodass wir hier auch eine längere Pause einlegten bevor es den ganzen Weg wieder zurück gehen sollte. Nach anschließender Wanderung nach uBern gingen wir weiter bis zum Pagodenwald. Wir hatten keine Idee, was das sein sollte, waren aber von den uns bietenden Blick begeistert. Dabei handelt es sich um einen Friedhof der dortigen Mönche. Die Pagoden selbst sind große Bauwerke, die mehrere Ebenen enthalten können. So mehr ein Mönch in den Geheimnissen des Buddhismus eingewiesen ist, umso mehr Ebenen enthält dann sein Grab. Weiter ging es dann zum Shaolin Tempel selbst. Dabei handelt es sich um eine große Anlage, in der mehrere Tempel, Pilgerstätten und Schreine öffentlich zugänglich sind. Dort roch man überall den Weihrauch und sah Gläubige beten. Die Tempelanlage bestand durchgehend im Pagodenstil und wurde über Jahrhunderte Hinweg aufgebaut und ausgebaut. Nachdem wir einmal durchgegangen sind, ging es weiter zur Kung Fu Show der Mönche, die im Prinzip derjenigen von gestern entsprach. Sie war aber deutlich professioneller aufgezogen. Nach dem Abschluss der hieß es dann „Exit through the gift shop”. Auch an diesem mystischen Ort musste man durch einen Souvenirladen, der allen möglichen Quatsch verkaufte. Irgendwie hat das den Eindruck doch wesentlich getrübt. Und irgendwie scheinen die Chinesen auf diesen Quatsch auch völlig abzugehen. Anschließend ging es zurück ins Hostel, wo wir ein paar Stunden zum Packen und Essen hatten. Dann hieß es auch schon wieder in den Bus zum nächst größeren Ort zu fahren und dort den Nachtzug nach Peking zu nehmen. Da gerade das 90. Kommunistische Jahrestreffen in Peking stattfindet, sind die Sicherheitsvorkehrungen sehr hoch. So wurden einigen aus der Gruppe die Deos und Haarsprays abgenommen, die ein entflammbar Symbol trugen. Unser Guide meinte, um die Übernachtung in einer chinesischen Arrestzelle zu vermeiden, sollten wir unsere entsprechenden Flaschen wegwerfen. Auch Taschenmesser sollten bestmöglich weggeworfen werden, da hier nicht nur eine Arrestzelle droht. So gab es auch zwei Sicherheitskontrollen. Unser Guide meinte, dass auch im Zug und in Peking selbst weitere Kontrollen auf uns warten (was aber nicht der Fall war). Uns so endete der Tag im Nachtzug.Read more

  • Day27

    Die Mystik Xi'ans

    October 26, 2017 in China

    Nach einer Menge rumgammeln im Zug kamen wir dann endlich gegen Mittag in Xi‘an an, die im historischen China Hauptstadt war und übersetzt ungefähr „westlicher Frieden“ bedeutet. Bereits vom Zug aus konnte man die imposante Stadtmauer sehen, die 12 Meter in die Höhe ragt und vier Tore, eines für jede Himmelsrichtung, enthält. Am Bahnhof der Stadt angekommen, wurden wir anschließend von unserem nächsten Guide Weiwei abgeholt. Nach einer kurzen Busfahrt zum Hostel hatten wir anschließend die Möglichkeit uns frisch zu machen, was wir selbstverständlich genutzt haben (die bisherige Reise hat zwei Erfahrungen hervorgebracht: Nutze jede sich gebende Möglichkeit zum Essen und zum Waschen!). Dann trafen wir uns mit Weiwei und es ging durch die Stadt am Bell Tower vorbei zum Südtor, welches seinerzeit nur der kaiserlichen Familie vorenthalten war. Der Bell Tower selbst war ein Turm im Pagodenstil, der auch von weitem ins Auge gesprungen ist. Dabei diente er auch im modernen Xi‘an als Wahrzeichen und Knotenpunkt. Angenehm war dabei vor allem, dass man in Xi‘an keine Straße überqueren musste, sondern hier entsprechende Fußgängertunnel vorhanden waren. Auch die Stadt selbst war sehr sauber und bestach mit seiner Bevölkerung, die oftmals wirklich etwas mit der englischen Sprache anfangen konnte. Am wirklich schönen Bell Tower konnte man auch seinen Zwilling, den Drum Tower, bereits in naher Entfernung sehen. Unser Weg führt weiter vorbei an zahlreichen Geschäften bis zum Südtor. Hier gingen wir die Treppen hinauf auf die alte und gut erhaltende Stadtmauer. Dort angekommen, liehen wir uns Fahrräder und hatten die Möglichkeit einmal die komplette Stadtmauer, die knapp 14 Km umfasst, entlangzufahren. Wie bereits erwähnt, haben wir bereits früh die Ausmaße und die Höhe der Mauer erkannt. Oben angekommen, sahen wir auch schnell, dass die Mauer auch mindestens 12 Meter breit war und die Tore gigantische Ausmaße Annahmen. An jeder Seite ragte zudem eine Aussichtsplattform in die Höhe und die gesamte Mauer war mit roten Lampions geschmückt. Die Fahrt mit dem Fahrrad war daher sehr schön und zeigte uns die ganze Majestät des Bauwerks. Da die Fahrt ein wenig Zeit in Anspruch nahm, wurde es irgendwann dunkel und die Fahrt wurde noch beeindruckender, da nicht nur die roten Lampions nunmehr wunderschön strahlten, sondern auch die Wachtürme und Tore nunmehr vollständig leuchteten. Wir hatten die richtige Zeit für den Fahrradausflug gewählt, da wir so zum Glück Tag und Abend erleben konnten. Nach dieser Fahrt ging es weiter zum muslimischen Viertel, bei der wir auch die modernen und hippen Bars und Restaurants Xi‘ans passierten. Die auch mit Berliner Designern warben. Im muslimischen Viertel angekommen, welches direkt hinter dem Drum Tower lag, hatten wir ein wenig Zeit über die Basare und an den Essensständen vorbeizuziehen. Das muslimische Viertel selbst entstand, als sich ein chinesischer Kaiser türkischen Truppen bediente und diese dann in seinem Reich integrieren wollte. Dementsprechend gibt es hier bis heute große muslimische Gemeinde, die sich anders kleidet und andere kulinarische und kulturelle Regeln enthält. An den Menschen selbst erkannte man die türkische Herkunft jedoch nicht mehr wirklich, nur anhand der Kleidung war sie aber deutlich auszumachen. Dementsprechend ähnelte der Basar sehr den wohl auch meisten Europäern bekannten Märkten aus Istanbul oder Side. Das Essen ähnelte ebenfalls entfernt der uns bekannten türkischen Küche, die regional jedoch stark abgewandelt wurde. So hatten die Fladenbrote und türkischen Süssigkeiten wohl nicht mehr viel mit der türkischen Küche gemein. Im Übrigen wurden überall jedoch Kebaps, die vom geschlachteten am Messer gongenden Lamm geschnitten wurden, und Teigtaschen mit Lammfleisch angeboten, die sehr entfernt an Döner erinnerten. Nach einem Spaziergang über den Basar, bei dem sich einige unserer Begleiter Souvenirs, wie Schachspiele aus Terrakotta-Kriegern und Mahjong-Spielen, runterhandelten, war es bereits schon spät und wir hatten Freizeit. Da Chris bereits zwei Böreks und einen Reiskuchen auf den Ständen verdrückte, hatte Steffi den Drang nach McDonalds. Nach einem kurzen Besuch dort suchten wir die nahegelegene Einkaufsstrasse auf, um ein paar Erledigungen vornehmen zu können (wir brauchten mehr Unterwäsche). Schon sehr spät im Hostel angekommen, gingen wir auch schnell zu Bett... morgen erwartete uns die Terrakotta-Armee...Read more

You might also know this place by the following names:

Shaanxi, Sjaanxi, شنشي, Правінцыя Шэньсі, Шънси, ཧྲའན་ཞི་ཞིང་ཆེན།, Siēng-să̤, Šen-si, Ŝenŝjio, شاآنشی, Province de Shaanxi, 陝西, Sám-sî, שאאנשי, शान्शी, Senhszi, Շենսի, 陝西省, შენსი, 산시 성, Xensia, Šaansi, Šaaņsji, ഷാങ്സി, Шэньси муж, षान्शी, Siám-sai-séng, ਸ਼ੈਨਸ਼ੀ, شانسی, Shaanxi pruwinsya, Шэньси, Шенси, ஷாங்ஷி மாகாணம், มณฑลส่านซี, Şensi, شېنشى ئۆلكىسى, Шеньсі, Shensi, Thiểm Tây, Chånxi, 陕西省, Sanjsih, 陕西

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