China
Shaanxi

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98 travelers at this place:

  • Day106

    Xi'an - Terracotta Warriors

    September 18 in China

    The main reason why we went to Xi'an was to visit the Terracotta Warriors. They are located about one hour away from Xi'an by bus and were discovered only 40 years ago. It was good to see all these warriors, but nothing we need to visit again. Especially all these Chinese tours are really annoying.

    Der Hauptgrund warum wir überhaupt nach Xi'an gefahren sind ist die Terrakotta Armee. Die Armee würde erst vor etwas mehr als 40 Jahren von Bauern entdeckt und auch noch heute wird hier weiter gegraben. Es ist schon beeindruckend zu sehen, auch wenn es heute wohl mehr eine Massentouristen-Attraktion als eine Ausgrabungsstätte ist. Vor allem auch der Eintrittspreis von ca. 20 Euro ist eine ordentliche Hausnummer. Fazit: Sollte man sich mal ansehen, aber einmal ist auch vollkommen ausreichend. Vor allem die ganzen chinesischen Bustouren machen einen Besuch hier wirklich anstrengend. Chinesen in Massen sind nämlich leider extrem laut und extrem rücksichtslos. Hierbei gilt je kleiner und älter, desto schlimmer... Definitiv ein Volk mit dem ich auf Dauer nicht klar käme.Read more

  • Day107

    Xi'an - Regen, Regen & Regen

    September 19 in China

    It is the first time since December 2017 we have rain for more than one day. Actually since we arrived in Xi'an it is raining, so it is no fun to walk around the city for long. Of course we looked around a bit, but a walk on the city wall for example was not possible. Xi'an seems to be very nice, with lots of small restaurants with great food. In one of them we had the best food in China so far: BiangBiang! Self made noodles with some beef in lots of very tasty soup/gravy.

    Tonight we will leave Xi'an by night train to Shanghai.

    Das erste Mal seit Dezember 2017 haben wir auf Reisen mehr als einen Regentag in Folge. Hier in Xi'an regnet es wirklich seit unserer Ankunft nahezu durchgehend. Das trübt die Freude einer Stadtbesichtigung natürlich, auch wenn wir uns gestern Abend zumindest ein bisschen umgesehen haben (bis wir klitschnass waren). Xi'an kommt einem nach Peking wie eine Kleinstadt vor ("nur" 4 Millionen Einwohner). Es gibt hier viele kleine Restaurants und wir haben auch unser bisheriges Lieblingsessen in China gefunden: BiangBiang! Es besteht aus selbstgemachten 2 Meter langen Nudeln in einer Rindfleisch Suppe/Soße. Mega lecker.

    Heute Abend geht es dann wieder in den Nachtzug nach Shanghai. Das Wetter dort: 35 Grad und ☀. Vor allem auf die ☀ freuen wir uns!
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  • Day18

    We took the night train from Beijing to Xi’an mainly to take a peek at the Terracotta warriors museum. Once again, the chinese trains surprised us with clean and comfortable 4 bed cabins that we shared with two quiet and kind locals.
    Xi’an is an important landmark of the Chinese culture as it was the capital of the Qin dynasty, the first to unify most of China. The Terracotta army was secretly ordered by the Qin emperor around 200 years BC and only found in 1975. Our curiosity on the lengthy Chinese history and culture is growing as we move around. We read more and more about it everyday.
    In Xi’an we wandered and got lost inside the busy area within the old Ming city walls despite the rainy weather. What we loved the most was the crowded Muslim quarter, where we took some risk to try some local specialities of street food. The Big Wild Goose square Pagoda from the Tang era failed to impress us, and tickets were a rip-off just to access the garden.
    Around one hour away from the city was the place that delighted our eyes and left us speechless and totally amazed: the Terracotta Warriors Museum. This 8th wonder of the world is worth by itself the visit to China. Around 7000 terracotta warriors, human size, all slightly different, made using advanced techniques and science more that 2000 thousand years ago. Most of it is still unearthed as well as the emperor’s mausoleum. The history and facts behind were totally worth a read that made us appreciate this wonder from a different perspective.
    Next: Tibet!
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  • Day71

    Mount Huashan to Xi'an

    July 23 in China

    Today we will drive to the amazing city of Xi'an, the ancient capital of Shaanxi province and the end of the 'Silk Road'! On arrival we will have a free afternoon to explore the city of Xi'an, it's famous walls, bell and drum towers, pagodas and Muslim Quarter. In Xi'an we will stay in a comfortable hotel with good facilities. Skytel Hotel, 32 South Avenue, Beilin District, Xi'an, +86 298 763 2222.

    16:00h:
    Wir fahren von der Talstation „Mount Huashan“ direkt nach Xi‘an.

    23:00h:
    Meine Heidi geht in Xi'an um 23:00h zum Friseur und ist um 01:00h fertig. Unglaublich was es für Dienstleistungen in China gibt.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day73

    This morning we head out of Xi'an on the truck to the site of the world-famous Terracotta er Warriors, where we have an included visit and a guided tour. We will return to Xi'an for a free afternoon to further explore this diverse city. Included Activities: Explore the world-famous site of the Terracotta Warriors, an army of 8000 life-size figures built to protect the Emporer Qin Shi Huang in the afterlife. (Included in Kitty).

    Wikipedia:
    The Terracotta Army is a collection of terracotta sculptures depicting the armies of Qin Shi Huang, the first Emperor of China. It is a form of funerary art buried with the emperor in 210–209 BCE and whose purpose was to protect the emperor in his afterlife. The figures, dating from approximately the late third century BCE, were discovered in 1974 by local farmers in Lintong District, Xi'an, People's Republic of China, Shaanxi province. The figures vary in height according to their roles, with the tallest being the generals. The figures include warriors, chariots and horses. Estimates from 2007 were that the three pits containing the Terracotta Army held more than 8,000 soldiers, 130 chariots with 520 horses and 150 cavalry horses, the majority of which remained buried in the pits nearby Qin Shi Huang's mausoleum. Other terracotta non-military figures were found in other pits, including officials, acrobats, strongmen and musicians.

    13:00h:
    2016 waren wir schon einmal dort. Bereits damals waren wir nicht beeindruckt. Es ist zwar eine weltberühmte Ausgrabungsstätte, aber die Menschenmassen und die Kommerzialisierung haben zwischenzeitlich zu einem touristischen Overkill geführt. Ich habe nur wenige Fotos und auch extrem wenige Videos gemacht. Für mich nur ein Pflichtbesuch.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day74

    Xian - Huayin

    April 27 in China

    In Xianggang brachten wir unsere erste Fährenfahrt hinter uns. (Nötig war es nicht, aber das Gras auf der anderen Seite des Flusses sah grüner aus)
    Wir hatten einen Super Platz für die Nacht, direkt am Fluss.
    Eine Kuh auf der Weide übernahm die Nachtwache.

    Am nächsten Morgen wurden wir vom strömenden Regen Überrascht, um nicht in der Nassen Wiese stecken zu bleiben wurde alles schnell zusammengepackt und das Weite gesucht. Die Straßen der Dörfer verwandelten sich zu kleinen Flüssen.

    In der Altstadt von Xian angekommen steuerten wir direkt in die Fußgängerzone, wir standen mitten drin, an umdrehen war nicht mehr zu denken. Überall Leute, Roller und Straßenstände…wir gaben nicht klein bei und hupten uns durch bis zur nächsten Hauptstraße.
    Wir schlenderten Abends etwas durch die Stadt und stoppten an dem ein oder anderen Straßen Stand um etwas zu essen.

    Den 2. Tag verbrachten wir fast nur im Hostel um zu faulenzen.
    Zum Abendessen liefen wir zur Pub-street und endeten in einem Paulaner Biergarten.

    Weiter ging es nach Huayin etwa 150km von Xian zum Huashan Mountain. Das Wetter war wieder nicht auf unserer Seite und so campten wir auf dem Parkplatz vor dem Eingang und warteten auf schönes Wetter.

    Der nächste Morgen sah auch nicht viel Besser aus und so wurde viel Diskutiert ob und wann wir auf den Berg laufen.
    
Nach dem Mittagessen war es dann soweit, zu 5. gingen wir es an und fuhren mit der Gondel ein Stück dem Gipfel entgegen.
    Nach 2h Wandern waren wir am Gipfel- Hostel.
    Es war kalt und Nass, die Sicht war alles andere als gut & Duschen gab es auch keine. (Das Hostel war die Teuerste Unterkunft nach unserem Super Hotel auf Koh Chang in Thailand)

    Doch wenigstens wurde das Wetter etwas besser und die Wolken Rissen gegen Abends auf und schenkten uns einen Super Blick auf die Berge.

    Der Wecker klingelte früh und wir genossen die Aufgehende Sonne.
    Bevor es wieder nach unten zu den anderen ging wollte noch ein kleiner Mutprobe hinter sich gebracht werden, mit spärlichem Klettergurt und absolut keiner Einweisung ging es auf den Kleinen Weg der direkt an der Felswand befestigt wurde. Man lief über ca. 30-40cm breiten Holzbalken die Steilwand entlang. Unter einem Wartete die Schlucht und eine Aussicht die sich sehen lassen kann.
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  • Day28

    29 Tag Xian

    May 9 in China

    Wir waren heute die berühmte Terrakotta Armee anschauen. Wir gingen hin und waren sehr gespannt auf die Armee, das Problem ist nur, dass es gar nicht spannend war. Wir waren so damit beschäftigt der chinesischen Menschenmenge auszuweichen. Die Leute waren noch frecher als gedacht, sie weichen kein Zentimeter zur Seite und einer hätte mich fast erdrückt, um ein Foto mit der Armee zu haben, er hat sogar meine Eltern angebrüllt.

    #ultra frech
    #Terrakotta
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  • Day27

    28 Tag Pingyao Xi'an

    May 8 in China

    Heute schlenderten wir ein bischen durch die Stadt. Wir machten eigentlich nichts, nichts ausser zaubern. Wir sahen in der Ecke einen Besen und uns machte uns mega spass durch die gegend zu hexen. Jetzt bin ich entgültig Malfoy 2.0. Danach ging es mit dem Zug nach Xi‘an wo wir unse neues cooles Hotel begrüssten.

    #Malfoy
    #Xi‘an

  • Day114

    Leuchtendes Xi'an

    May 30 in China

    Ausgeschlafen kamen wir fast pünktlich mit dem Nachtzug in Xi‘an an. In der ehemaligen Hauptstadt standen wir dann aber zuerst einmal vor verschlossenen Türen - irgendwie hat das mit dem Apartment nicht ganz geklappt und der Vermieter ist auch nach mehrmaligem Anruf nicht erschienen. Zum Glück haben wir gleich nebenan eine gute Hotelkette gefunden, welche uns aufnahm. 🤨☺️ Wir blieben insgesamt 3 Tage in der kleinen Millionenstadt mitten in China und besuchten neben der Altstadt auch die Terrakottaarmee.

    Letztere bewacht die Grabanlage des früheren chinesischen Kaisers - Qín Shîhuángdí - welcher im Jahr 210 v. Chr. darin beigesetzt wurde. Die Soldatenfiguren der Terrakottaarmee wurden erst im späten 20. Jahrhundert zufällig bei Feldarbeiten der Bauern entdeckt. Erst ein kleiner Teil der zirka 8000 Soldaten ist bereits restauriert und komplettiert, der Rest liegt immernoch in unzähligen Puzzleteilen verteilt in der Erde - da wartet noch eine Menge Arbeit auf die Archäologen. 🤷‍♂️ Nach eigenen Aussagen zählt die Terrakottaarmee als 8. Weltwunder und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Das Beeindruckendste an den über 2000 Jahre alten Soldaten ist die detailierte und realgetreue Bauweise - ein Meisterwerk der Antike!

    Auch die Altstadt Xi‘ans besticht durch die Antike. Die Eingangstore der Stadtmauer (welche man mit dem Fahrrad erkunden kann) sowie der Glocken- und Trommelturm sind sehr gut erhalten. Abends verwandeln sich diese Sehenswürdigkeiten, gemeinsam mit den umliegenden Parks, in eine liebevoll dekorierte und beleuchtete Festung. Die Stadt gibt sich richtig Mühe, damit Xi‘an auch allen Besuchern als die beleuchtete Stadt in Erinnerung bleibt.

    Nun bringt uns der Nachtzug von Xi‘an direkt nach Shanghai - dem Wirtschaftszentrum Chinas, wo anscheinend alles anders sein soll, als im übrigen China! Wir sind gespannt! 🤨
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  • Day28

    Die Grabstätte des ersten Kaisers

    October 27, 2017 in China

    Stellt Euch vor ihr werdet zum Kaiser gekrönt und im Laufe eures Lebens erobert Ihr ganz China. Woran denkt ihr als Erstes? Richtig! Auf eine riesige Grabstätte mit 8.000 Terrakotta-Kriegern und einen mit Quecksilber versiegelten Grab, sodass es auch 2.300 Jahre später noch nicht geöffnet werden kann, sind wir auch sofort gekommen. Das genügt noch nicht? Ok! Warum nicht seine 100 Frauen lebend mit begraben und über 500 Kinder töten lassen, um diese mit Quecksilber zu konservieren. Aber immerhin lässt man sich noch Ausreden, dass man seine ganze Armee und die höchsten Beamten ebenfalls lebend mit begraben lässt. Wäre aber auch doof für den nächsten Kaiser, so ohne Armee und ohne Beamte... Da diese Idee so auf der Hand liegt, kam auch der erste chinesische Kaiser Qín Shǐhuángdìs um das Jahr 200 vor Christus auf diese Idee, da er an ein Leben nach dem Tod glaubte und alles mitnehmen wollte. Nur leider ist man bei dem Bau nicht ganz fertig geworden, da eine der Gruben beim Auffinden der Anlage noch leer war. Der Gute ist wohl einige Jahre zu früh gestorben (entweder wohl Vergiftung oder Mord mit einem Messer). Die Anlage selbst ist wie eine umgedrehte Pyramide aufgebaut. Das bedeutet, dass die Terrakotta-Krieger (insgesamt 2 von 3 geplanten Garnisonen) sowie die Kommandozentrale mit den Offizieren und Generälen die oberste Ebene bilden. Darunter befinden sich dann die Ebenen, die bislang noch nicht geöffnet werden konnten, mit dem Grab selbst, den geopferten Kindern und den lebend bestatteten Frauen sowie weitere noch nicht untersuchte Kammern. Es ist daher nur derzeit nur möglich die oberste Ebene zu besuchen. Diese war seinerzeit selbst mit Holzbalken überdeckt worden und ist im Laufe der Jahrhunderte in Vergessenheit geraten (dabei wird auch das kleine wichtige Detail beigetragen haben, dass man alle Sklaven wohl töten ließ). Erst 1974 fand ein Bauer bei Bohrungen für einen Brunnen die Anlage wieder. Die Grabstätte selbst war - aufgrund der Aufzeichnungen - bereits bekannt (von diesen und Messungen im Berg weiss man, was einem wohl in den versiegelten Kammern erwartet), nur die Terrakotta-Krieger waren bislang unbekannt. Vielleicht noch kurz zum Kaiser selbst. Er vereinigte China und war auch für die kommunistische Partei eine Art Vorbild, sodass die Stätte im Rahmen der Kulturrevolution nicht angetastet wurde (im Gegensatz zu anderen traditionellen Bauten, Religionsstätten und Statuen). Es war auch dieser Kaiser, der wohl den Bau der chinesischen Mauer anordnete. Bereits zu dieser Zeit herrschte er über ein Volk von 30 Mio. Menschen, wobei jedoch mindestens 2 Mio. während seiner Herrschaft wegen Hunger, Versklavung und Krieg umkamen. Da er für die monumentalen Bauten soviel Arbeitskraft benötigte, gab es in vielen Provinzen nur noch Frauen und Kinder, sodass die Felder nicht mehr bestellt werden konnten. Genug auch hierzu. Wir fuhren bereits am Morgen zu der Stätte, die knapp 40 Km außerhalb von Xi‘an liegt. Dort angekommen, befindet sich ein großes Areal, mit den drei offenen Kammern (die vierte Kammer fand man ja nur leer), einem Museum und einem riesigen Souvenirladen. Wir gingen gleich zum Anfang in die Kammer 1, die die größte Kammer enthielt. Diese - und die anderen Hallen - waren komplett überdacht. Dort standen sie nun, die Terrakotta Krieger in ihrem orang-rötlichem Ton. Da man im historischen China scheinbar grösser war, sind die Figuren zwischen 1,85 und 2,00 Meter groß und realen Vorbildern nachempfunden. Daher sind sämtliche Gesichter individuell ausgestaltet. Die Masse der Krieger sah gewaltig aus und die damit verbundene Handwerkskunst war beeindruckend. Wie wie erfuhren, waren die Figuren ursprünglich auch bemalt gewesen, verloren ihre Farbe jedoch aufgrund des Sauerstoffs nach der Ausgrabung. Man sah verschiedene Krieger in Schlachtformation, vom einfachen Fusssoldaten über Bogen- und Armbrustschützen bis zu berittenen Soldaten. In der nächsten Kammer waren die Offiziere und Generäle, die andere Rüstungen trugen und größer und stärker dargestellt wurden. Diese Kommandozentrale war relativ klein, verglichen mit den Kammern der Krieger. Die letzte Kammer ist bislang nur teilweise freigelegt und man konnte gut sehen, wie die Krieger wieder zusammengesetzt werden. Ein Spaß für Puzzle-Freunde. Dabei ist zu beachten, dass der Kaiser nie die Möglichkeit hatte sich die Armee auch wirklich anzuschauen, da die Figuren in die fertigen Baracken gestellt wurden und nur im Fackelschein zu erkennen waren. Nach beeindruckenden Stunden dort ging es zurück zum Hostel. Ab hier hieß es Freizeit. Da Chris mal ein bisschen für sich sein wollte und noch einmal einen längeren Spaziergang durch Xi‘an machte, ging Steffi Snacks für den morgigen Tag kaufen und auf eine der beeindruckendsten Lichtshows der Welt. Diese fand Steffi aussergewöhnlich schön und wirklich sehenswert (Chris hatte hingegen keine Lust). Es war dann wieder Zeit für Sachen packen und Schlaf. Es wartete eine kurze Nacht auf uns...Read more

You might also know this place by the following names:

Shaanxi, Sjaanxi, شنشي, Правінцыя Шэньсі, Шънси, ཧྲའན་ཞི་ཞིང་ཆེན།, Siēng-să̤, Šen-si, Ŝenŝjio, شاآنشی, Province de Shaanxi, 陝西, Sám-sî, שאאנשי, शान्शी, Senhszi, Շենսի, 陝西省, შენსი, 산시 성, Xensia, Šaansi, Šaaņsji, ഷാങ്സി, Шэньси муж, षान्शी, Siám-sai-séng, ਸ਼ੈਨਸ਼ੀ, شانسی, Shaanxi pruwinsya, Шэньси, Шенси, ஷாங்ஷி மாகாணம், มณฑลส่านซี, Şensi, شېنشى ئۆلكىسى, Шеньсі, Shensi, Thiểm Tây, Chånxi, 陕西省, Sanjsih, 陕西

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