China
Turpan

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7 travelers at this place:

  • Day107

    Turpan

    August 21 in China

    Weiter geht es, neben der Autobahn wird nach Öl gebohrt. Dann sehen wir Lehmhütten, in denen werden die Trauben getrocknet, die Rosinen sollen sehr lecker sein.

    Nachmittags sind wir in Turpan angekommen, eine Oasenstadt.

    Wir parken hinter einem Hotel und haben für 2 Nächte Zimmer, weil es hier auch Nachts nicht abkühlt.
    Die Hitze macht uns doch zu schaffen.

    Wie schon in Hami sieht man überall Polizei und bewachte Geschäfte, man hat den Eindruck die Hälfte der Einwohner arbeitet als Wachpersonal oder bei der Polizei.

    In der Stadt sieht man überall Auto die beklebt sind, hier wird aufgrund des extremen Klimas wahrscheinlich viel getestet.
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  • Day108

    Danach ging es zu einem Museum, das zeigt wie die Waser Versorgung damals funktioniert hat.

    Es wurden Wasserkanäle unterirdisch vom Gebirge zu den Tälern gefärbten, ähnlich wie wir es schon in Marokko gesehen haben. Die Kanäle waren bis zu 70m tief und über 10 km lang. Die Gesamtlänge der Kanäle beträgt 5000 km.

  • Day108

    Turpan, Emin Minaret

    August 22 in China

    Zuletzt haben wir eine YiMin-Moschee besucht.

    Das Emin Minarett ist aus der 1770er Zeit. Das Minarett hat einen Durchmesser von 14m und ist 44 m hoch.

    Dann ging es zurück zu Hotel.
    Ann hat sich etwas erholt ist aber noch sehr schlapp. Wir hoffen das es morgen wieder besser geht.

  • Day108

    Turpan am Abend

    August 22 in China

    Zum Abend wollten wir eigentlich den Basar besuchen, der hat aber schon zu.

    Somit gibt es ein paar Straßen Impressionen

    Da wir Durst hatten wollten wir noch ein Bier trinken. Dies ist aber hier nicht einfach, zum einen gibt es überwiegend Moslemische Restaurants, zum andern keine Keipen wie bei uns. Letztendlich sind wir doch in einem Restaurant gelandet.

  • Day35

    Turpan

    March 22, 2015 in China

    Turpan - death valley of China. At night it is freezing cold but by day the weather rivals that of a hot British August afternoon. I arrived at the train station after another overnight train to a mob of men shouting aggressively 'Tulufana, Tulafana!', which in is the local word for Turpan. The province of xinjiang (where the rest of my time in China will be spent) is home to a minority called Uyghur, part of the Turkic ethnic group. They speak Turkic based language and they write in Arabic script. They are very conservative muslims so the women wear headscarfs and the men muslim hats. They don't look Chinese; more Turkish or middle eastern. It is a strange sight.
    I picked a taxi driver from the crowd and waited 45 minutes for the car to fill with other passengers... This involved doing some mainies of the station road shouting 'Tulufana!' out of the window. The landscape is grey and desolate. It is nearly 9am and the sun is only just rising; the whole of China works officially to Beijing time but over here they have 'local time', two hours behind to account for the discrepancy with the sun's movements. It makes organising events a tad confusing.
    I hired a bike from the hostel (where I was the only guest) and set off to explore the old parts of town. Due to the arrid climate of Turpan, houses are made of mud and ancient ruins can be found all over. The streets are lined with people baking naan bread, frying samsas (meat dumplings) and carving up animal meat which hangs off racks. Mosques are everywhere. The best part of cycling round the town, however, was admiring the ornate gates of peoples' houses, hiding a secret world of courtyards. They were fascinating; bright colours, intricate patterns and floral carvings.
    Late afternoon I went to the Emin Minaret. I was a little peeved at the $9 entry fee but when I went in there was a festival taking place. Turpan is known for growing lots of grapes and during winter they bury them underground. Today was the day they dug them up and it was heralded with traditional music and dance. I was in my element as I absorbed the thunderous drumming and shrill cry of the shawm-like instrument. One of the dancers dragged me up to join in. I guess that's what happens when you're the only white person in town...
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  • Day85

    Dunhuang to Turpan

    August 6 in China

    5th Aug 2018 to 6th Aug 2018
    Today we will have an early start and a big drive to the oasis town of Turpan. Estimated Drive Time - 10-12 hours. On the following day we will have a free day to exploring the surrounding sites including the famous Jiaohe ruins. In Turpan we will stay in a local hotel. Included Activities: Exploration of the oasis and the Jiaohe ruins at Turpan (Included in Kitty). Learn about the Karez water system, the ingenious method of irrigating the area that was developed by the Han Dynasty and allowed Turpan to flourish as an oasis town (Included in Kitty). See the striking red sandstone landscape of the Flaming Mountains near Turpan (Included in Kitty). Optional Activities: See the Emin Minaret, a beautiful Uighur mosque built in the 18th century which is the tallest minaret in China (CNY 30). Explore the ancient oasis city of Gaochang, once a bustling trading trading centre along the Silk Road (CNY 40).

    05.08.2018
    06:00h:
    Wir sind bereits um 06:00 gestartet und hatten ein Frühstück im truck. Gegen 08:00
    fahren wir jnur noch durch eine flache Wüstenlandschaft mit gigantischen Windparks, so weit das Auge reicht. Wir fahren auf ca. 1.200 müN. Gegen 09:00
    kommen in die westliche Problemregion von China,wo die ersten ernsthaften Straßenkontrollen durch die Polizei durchgeführt werden. Jeder Aufenthalt unter 2 Stunden ist ein Erfolg. Um 09:18 waren wir jedoch glücklicherweise durch. Höhe: Mittlerweile wieder 1.700 müN. Die nächste Polizeigrenzkontrolle um 10:30 ist stärker bewacht als die Grenze zur Mongolei. Hier ist auch die erste deutliche militärische Präsenz. Die Tankstellen sind mittlerweile umzäunt und militärisch gesichert! Wir müssen aussteigen und unsere Pässe werden gescannt. Um 11:30 geht es weiter durch die mittlerweile hügelige bis bergige Wüste. Die Wüste ist Teil der Gobi.

    14:30h:
    Wir passieren die Wüstenstadt „Kumul“. gegen 15:40 sehen wir zur Rechten ein gewaltiges Gebirge. Dahinter dürfte die Grenze um westlichen Teil der Mongolei liegen. Um 16:20 erreichen wir den nächsten Polizeiposten! Bereits 5 Minuten später kann es weitergehen. Cool! Um 16:50 geht es erstmalig seit geraumer Zeit abwärts und das Wüstengelände nimmt bizarre Hügelformationen an. Auf der rechten Seite ist am Horizont auch wieder ein Gebirge mittlerer Höhe zu sehen. Alle mutet wie eine Mondlandschaft an.

    17:30h:
    Wir sind jetzt auf 880 müN. Und wenn man die Hand aus dem Fenster hält, fühlt sich das so an als wenn man im Backofen die Ente wenden will. In Turpan erwarten uns mindestens 42 Grad. Um 18:00 kommt die nächste Polizeikontrolle. Wir müssen erneut alle aus dem truck raus. Draußen bläst der Wind mit Föntemperaturen. Die Polizisten haben aber Humor. Wir dürfen uns mit Ihren Helmen fotografieren lassen. Und die Polizisten haben dann erneut unsere Pässe kontrolliert und uns einzeln fotografiert. Um 18:30 konnten wir weiter fahren. Offensichtlich sind ausländische Touristen, die diese Region durchfahren eher selten und stellen kein Problem für die Polizei dar. Wir sind jetzt bereits auf 480 müN. Noch etwas über 1 Stunde bis Turpan und schon tauchen riesige Weinanbaugebiete wie aus dem Nichts auf. Auch hier wieder eine chinesische Superlative. Angeblich hat die Region um Turpan das größte Traubenanbaugebiet für grüne Trauben weltweit. Vermutlich wird hier aber kaum Wein produziert, sondern eher Trauben und Rosinen zum Essen. Wir sehen massenhaft luftdurchlässige Gebäude zum trocknen der Rosinen. Und so ganz nebenbei kommt uns ein Hochgeschwindigkeitszug in der Wüste entgegen. Ach ja: hätte ich fast vergessen. An vielen Stellen wird sich Erdöl gefördert. Absolut unglaublich diese Chinesen. Alles was die anpacken wird really big.

    20:00h:
    Wir fahren an den fantastischen „Flaming Mountains“ vorbei und sind jetzt auf -50 müN. Die trockene Hitze draußen ist unglaublich. Kurz danach sind wir im Hotel angekommen. Zum Essen um 21:30 war es mir zu spät. Glücklicherweise habe ich etwas Gemüse zum Mittagessen gehabt. Heidi kann eh heute nichts essen. Also haben wir uns draußen noch 2 Bier und Wasser geholt. Das haben wir dann auf dem Zimmer und genießen zu zweit das Bier und das Wasser. Abendliche Restaurant Atmosphäre im Freien - wie in Madeira beispielsweise - ist in China undenkbar. Da muß man sich schon mit ner Büchse Bier auf dem Zimmer begnügen. Aber wir sind hier ja hier nicht auf einem Gourmet Trip, sondern auf einer der bedeutendsten Kulturreisen die man auf diesem Planeten machen kann. Beides zusammen gibt’s leider nicht in diesem Teil der Welt.

    06.08.2018
    Wir haben heute die sensationellen „Jiaohe ruins“ (siehe separaten Footprint) und danach noch das Museum über das „Karez water system“. Das antike Bewässerungssystem hat diese Wüsenoase erst möglich gemacht.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day32

    32. nap: Turpan

    November 5, 2017 in China

    Reggel rögtön egy fontos tapasztalattal lettünk gazdagabbak: ha kérdezni szeretnél valamit, nem érdemes halogatni és arra alapozni, hogy reggel “úgyis ébren lesz a tulaj” és majd akkor megbeszélitek. A fickó ugyanis békésen szunyókált a szobájában egy hálózsákba tekeredve, és sem a köszönésemre, sem az egyre hangosabb kopogásomra nem ébredt fel.

    Csak hogy érzékeltessem a problémát: tudtuk, melyik állomásról indul a buszunk, azt viszont nem, hogyan lehet oda eljutni és hol van az az állomás. Van ugyan Baidu térképünk, ami biztos kiválóan működik egy kínai kezeiben, de egyáltalán nem tud angolul (nem csak az alkalmazás, a térképen sincs egyetlen rohadt fordítás sem) és keresni is csak kínai írásjelekkel lehet benne.

    Szerencsénkre előkerült a főnök egyik haverja, akivel korábban már mi is találkoztunk, gyorsan megmutatta hova kell mennünk és melyik buszok lesznek jók nekünk.

    Könnyesnek éppen nem nevezhető búcsút vettünk első kínai szállásunktól és kimentünk a pályaudvarra. Út közben a sofőr valamiért úgy döntött, hogy két megállóval a terminál előtt mindenkit leszállít a járműről, úgyhogy gyalogosan is felfedeztük Urumqi déli részét.

    Jegyet simán kaptunk, ez a járat szerencsére elég sűrűn megy így várnunk sem kellett sokat. Az út kietlen, kopár tájon át vezetett, de a kazah sztyeppékkel ellentétben a környező hegyek itt jelentősen javítottak az élményen. A változatosságáról a látvány mellett az is gondoskodott, hogy (számunkra) a legváratlanabb pillanatokban álltunk meg biztonsági ellenőrzésekre.

    Turpan már tényleg a sivatag közepén található, nem kell persze Szahara szintű homoktengerre gondolni, de sok növényzet nem marad meg a környéken. A város valószínűleg utazásunk legmélyebb természetes pontja is egyben, -150 méteren fekszik. Fontos megálló volt a selyem út északi szakaszán, így a környék nagyszerű látnivalókkal büszkélkedhet. Azt terveztük, hogy a kora délutáni érkezés után még szétnézünk a városban, másnap pedig megnézünk mindent amit csak tudunk a város körüli látványosságokból.

    Ahogy mondani szokták, ember tervez, Isten végez, a gépezetbe most is került egy aprócska kis porszem. Az történt, hogy még Urumqiben megnéztük a hostel értékeléseit és ott találtunk egy olyan figyelmeztetést, hogy a címüket nem jól tudja a Booking.com. Sebaj, a Lonely Planet is tudott róluk, elmegyünk arra a címre. Nincs messze, 1-1,5 km lehet csak a pályaudvartól...

    A távolságot illetően nagyon nem is lőttünk mellé, elsőre és egészen gyorsan megtaláltuk a hostelt.

    Ami viszont teljesen be volt zárva. Ezen a ponton kicsit kezdtünk izzadni és ennek nem csak a meleg volt az oka. Most mi legyen? Bementünk egy random hotelbe ahonnan ki is dobtak minket, mondván ők nem fogadhatnak külföldi vendéget (bezony, Kínában még erre is figyelni kell). Csak azt nem értem, akkor minek küzdöttünk a biztonsági ellenőrzéssel a bejáratnál...

    Gyorsan konzultáltam a Lonely Planettel és azt találtuk ki, hogy elmegyünk a Turpan hotelbe, ha benne vannak a könyvben csak fogadnak vendéget kínai személyi nélkül is. Na meg a Booking is azt állította, hogy a hotel hátsó udvarán található a szállásunk, hátha ezúttal nekik lesz igazuk. Nagyon szurkoltunk, hogy így legyen.

    Régen örültünk már annyira a saját tévedésünknek, mint amikor megláttuk a képekről már ismerős boltívet. Becsekkoltunk a hostelbe, lepakoltunk, megünnepeltük, hogy saját és egészen tiszta fürdőt kaptunk, majd visszamentem a recepcióra egyeztetni a srácokkal, hogy másnapra le tudják-e nekünk szervezni az egyik túrát. Estére ígértek választ, úgyhogy felszabadultan indultunk el vacsorát szerezni és bevásárolni.

    Mire visszaértünk, a szervezésben nagy előrelépés nem történt, de ártatlan kérdésemre az új recis lány gyorsan telefonált egyet, majd azt mondta minden rendben, reggel fél tízkor jön értünk az autó. Köszi-köszi, gyorsan befizettem a részvételi díjat és ezzel tökéletes “minden jó, ha jó a vége” érzéssel zártuk a napot.
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  • Day5

    Turpan

    October 18, 2017 in China

    We took the overnight train from Liuyuan (a town 2 hours via taxi from Dunhuang) at 12.10am and reached early this morning at 7am. You would think that 7am is pretty bright already but 7am here is actually 5am. We only say 7am because the whole of China follows Beijing time.

    It was cold and dark when we got here. We where welcomed by a huge friendly golden retriever when we checked into Dap Youth Hostel. The hostel staff speak good English. With an American accent might I add. We had a warm shower and had breakfast and then left to explore the place. A private car was provided for us by the hostel with a price of ¥450. A day taxi would have been cheaper by it is not as easily available here. Good thing about it is, our driver, Anuar, also spoke excellent English so we didn't have to use sign language like we did in all the cities before this.

    He brought us to see the Flaming Mountains. They are named so not because its an active volcanoe, but because of its colour and pattern. We were planning to head for Astana Tomb, but it was closed for some reason, so we headed down the road through Gaochang Village and saw the ruins along the way. The people here look more like those of Central Asia. Fair skinned, light coloured eyes, almost Arabic or Nepalese. Also, security checkpoints are almost everywhere, some of which require us to show our passport. It is because of the territorial dispute around these parts. If you look around, you see barb wires on houses. Feels like I'm in a war zone. It doesn't really scare me. Instead I'm dying to know more about this place and its people.

    Sweaters and jackets were rendered useless once the sun came up. The weather was so hot it was like as if I was back in Malaysia. I supposed being in the Gobi dessert gives it the extreme temperatures. Temperatures touch 40°C at times. The Turpan Depression is also known as the Death Valley as it is the lowest point in China and the 2nd lowest point in the world at 154 metres below sea level after the Dead Sea.

    Tuyuk Village was our next stop. This village has a history of 2600 years. Currently there are about 65 households with over 370 people, all of which are Uyghurs. Their main source of income are grapes, raisins, mulberries and melons. Most of these products are sold dry and are very affordable. We bought a bag of raisins, walnuts ans dried melons for ¥30. The buildings here are made of rammed earth so they have a brownish-reddish colour. There is also an old mosque in this village and its quite a sight.

    We had our lunch here before leaving. It consisted of bread and tea, raisins, laghman noodles (consist of lamb and vegetables), dumplings and lastly, freshly cut melons. All for ¥25 per person.

    We were stuffed and snoozing in the car after lunch. Before we knew it, we arrived at Emin Minaret or Sugong Tower. This place has a beautiful rose garden in front. The minaret was built in 1777 in honour of a Turpan general named Emin Khoja. It is 44 meters high making it the tallest ancient Islamic tower in Xinjiang. It has a mosque below which is still in use today.

    We dropped by the Turpan Museum in town for about an hour. Good news: Its free. Bad news: No photography at some exhibits. There was alot on dinosaurs and mummies here as alot of remains were found in China itself.

    Lastly, we visited Jiaohe Ruins. These is a UNESCO World Heritage Site. It is one the oldest and largest ruins in the world. As it has been well preserved for over 2000 years, it has been given the title World's Perfect Ruins. Why did it become ruins? Well, Jiaohe City was built during the 2nd til 5th century BC but because of continuous wars from 9th til 14th century, it was abandoned and subsequently became ruins.

    After all that adventure, we headed back to our hostel by 8pm after having dinner. Decided to hit the sack early as our train to Urumqi tomorrow is at 8.45am.
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You might also know this place by the following names:

Turpan, Горад Турфан, Турфан, Turfan, Turfán, Tourfan, TLQ, トルファン市, 투루판 시, تۇرپان, 吐鲁番, 吐鲁番市

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