China
Turpan

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7 travelers at this place

  • Day35

    Turpan

    March 22, 2015 in China ⋅ ⛅ 8 °C

    Turpan - death valley of China. At night it is freezing cold but by day the weather rivals that of a hot British August afternoon. I arrived at the train station after another overnight train to a mob of men shouting aggressively 'Tulufana, Tulafana!', which in is the local word for Turpan. The province of xinjiang (where the rest of my time in China will be spent) is home to a minority called Uyghur, part of the Turkic ethnic group. They speak Turkic based language and they write in Arabic script. They are very conservative muslims so the women wear headscarfs and the men muslim hats. They don't look Chinese; more Turkish or middle eastern. It is a strange sight.
    I picked a taxi driver from the crowd and waited 45 minutes for the car to fill with other passengers... This involved doing some mainies of the station road shouting 'Tulufana!' out of the window. The landscape is grey and desolate. It is nearly 9am and the sun is only just rising; the whole of China works officially to Beijing time but over here they have 'local time', two hours behind to account for the discrepancy with the sun's movements. It makes organising events a tad confusing.
    I hired a bike from the hostel (where I was the only guest) and set off to explore the old parts of town. Due to the arrid climate of Turpan, houses are made of mud and ancient ruins can be found all over. The streets are lined with people baking naan bread, frying samsas (meat dumplings) and carving up animal meat which hangs off racks. Mosques are everywhere. The best part of cycling round the town, however, was admiring the ornate gates of peoples' houses, hiding a secret world of courtyards. They were fascinating; bright colours, intricate patterns and floral carvings.
    Late afternoon I went to the Emin Minaret. I was a little peeved at the $9 entry fee but when I went in there was a festival taking place. Turpan is known for growing lots of grapes and during winter they bury them underground. Today was the day they dug them up and it was heralded with traditional music and dance. I was in my element as I absorbed the thunderous drumming and shrill cry of the shawm-like instrument. One of the dancers dragged me up to join in. I guess that's what happens when you're the only white person in town...
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  • Day107

    Turpan

    August 21, 2018 in China ⋅ ☀️ 42 °C

    Weiter geht es, neben der Autobahn wird nach Öl gebohrt. Dann sehen wir Lehmhütten, in denen werden die Trauben getrocknet, die Rosinen sollen sehr lecker sein.

    Nachmittags sind wir in Turpan angekommen, eine Oasenstadt.

    Wir parken hinter einem Hotel und haben für 2 Nächte Zimmer, weil es hier auch Nachts nicht abkühlt.
    Die Hitze macht uns doch zu schaffen.

    Wie schon in Hami sieht man überall Polizei und bewachte Geschäfte, man hat den Eindruck die Hälfte der Einwohner arbeitet als Wachpersonal oder bei der Polizei.

    In der Stadt sieht man überall Auto die beklebt sind, hier wird aufgrund des extremen Klimas wahrscheinlich viel getestet.
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  • Day85

    Dunhuang to Turpan

    August 6, 2018 in China

    5th Aug 2018 to 6th Aug 2018
    Today we will have an early start and a big drive to the oasis town of Turpan*. Estimated Drive Time - 10-12 hours. On the following day we will have a free day to exploring the surrounding sites including the famous Jiaohe ruins. In Turpan we will stay in a local hotel. Included Activities: Exploration of the oasis and the Jiaohe ruins at Turpan (Included in Kitty). Learn about the Karez water system, the ingenious method of irrigating the area that was developed by the Han Dynasty and allowed Turpan to flourish as an oasis town (Included in Kitty). See the striking red sandstone landscape of the Flaming Mountains near Turpan (Included in Kitty). Optional Activities: See the Emin Minaret, a beautiful Uighur mosque built in the 18th century which is the tallest minaret in China (CNY 30). Explore the ancient oasis city of Gaochang, once a bustling trading trading centre along the Silk Road (CNY 40).

    05.08.2018
    Wir sind bereits um 06:00 gestartet und hatten ein Frühstück im truck. Gegen 08:00 fahren wir jnur noch durch eine flache Wüstenlandschaft mit gigantischen Windparks, soweit das Auge reicht. Wir fahren auf ca. 1.200 müN. Gegen 09:00 kommen wir in die westliche Problemregion von China, wo die ersten ernsthaften Straßenkontrollen durch die Polizei durchgeführt werden. Jeder Polizei Stopp unter 2 Stunden ist ein Erfolg. Um 09:18 waren wir jedoch glücklicherweise durch. Höhe: Mittlerweile wieder 1.700 müN. Die nächste Polizeigrenzkontrolle um 10:30 ist stärker bewacht als die Grenze zur Mongolei. Hier erleben wir auch militärische Präsenz. Die Tankstellen sind mittlerweile umzäunt und militärisch gesichert! Wir müssen aussteigen und unsere Pässe werden gescannt. Um 11:30 geht es weiter durch die mittlerweile hügelige bis bergige Wüste. Die Wüste ist Teil der Gobi.

    Nachmittags:
    Wir passieren die Wüstenstadt „Kumul“. Gegen 15:40 sehen wir zur Rechten ein gewaltiges Gebirge. Dahinter dürfte die Grenze um westlichen Teil der Mongolei liegen. Um 16:20 erreichen wir den nächsten Polizeiposten! Bereits 5 Minuten später kann es weitergehen. Cool! Um 16:50 geht es erstmalig seit geraumer Zeit abwärts und das Wüstengelände nimmt bizarre Hügelformationen an. Auf der rechten Seite ist am Horizont auch wieder ein Gebirge mittlerer Höhe zu sehen. Alle mutet wie eine Mondlandschaft an. Gegen 17:30 sind wir auf 880 müN. Und wenn man die Hand aus dem Fenster hält, fühlt sich das so an als wenn man im Backofen die Ente wenden will. In „Turpan“ erwarten uns mindestens 42 Grad. Um 18:00 kommt die nächste Polizeikontrolle. Wir müssen erneut alle aus dem truck raus. Draußen bläst der Wind mit Föntemperaturen. Die Polizisten haben aber Humor. Wir dürfen uns mit Ihren Helmen fotografieren lassen. Und die Polizisten haben dann erneut unsere Pässe kontrolliert und uns einzeln fotografiert. Um 18:30 konnten wir weiterfahren. Offensichtlich sind ausländische Touristen, die diese Region durchfahren eher selten und stellen kein Problem für die Polizei dar. Wir sind jetzt bereits auf 480 müN. Noch etwas über 1 Stunde bis Turpan und schon tauchen riesige Weinanbaugebiete wie aus dem Nichts auf. Auch hier wieder ein chinesischer Superlativ. Angeblich hat die Region um Turpan das größte Traubenanbaugebiet für grüne Trauben weltweit. Vermutlich wird hier aber kaum Wein produziert, sondern eher Trauben und Rosinen zum Essen. Wir sehen massenhaft luftdurchlässige Gebäude zum Trocknen der Rosinen. Und so ganz nebenbei kommt uns ein Hochgeschwindigkeitszug in der Wüste entgegen. Ach ja: hätte ich fast vergessen. An vielen Stellen wird auch Erdöl gefördert. Absolut unglaublich diese Chinesen. Alles was die anpacken wird groß und gigantisch. Um 20:00 fahren an den fantastischen „Flaming Mountains“ vorbei und sind jetzt auf Minus 50 müN. Die trockene Hitze draußen ist unglaublich. Kurz danach sind wir im Hotel angekommen. Zum Essen um 21:30 war es mir zu spät. Glücklicherweise habe ich etwas Gemüse zum Mittagessen gehabt. Heidi kann eh heute nichts essen. Also haben wir uns draußen noch 2 Bier und Wasser geholt. Das haben wir dann auf dem Zimmer getrunken. Abendliche Restaurant Atmosphäre im Freien - wie in Madeira beispielsweise - ist in China undenkbar. Da muss man sich schon mit einer Büchse Bier auf dem Zimmer begnügen. Aber wir sind hier ja hier nicht auf einem Gourmet Trip, sondern auf einer der bedeutendsten Kulturreisen die man auf diesem Planeten machen kann. Beides zusammen gibt’s leider nicht in diesem Teil der Welt.

    06.08.2018
    Wir haben heute die sensationellen „Jiaohe ruins“* (siehe separaten Footprint) und danach noch das Museum über das „Karez water system“* besichtigt. Das antike Bewässerungssystem hat diese Wüsenoase erst möglich gemacht.

    Wikipedia:
    *Turpan (in anderen Sprachen auch: Turfan) ist eine bezirksfreie Stadt im Zentrum der Autonomen Region Xinjiang in der Volksrepublik China. Das Verwaltungsgebiet hat eine Fläche von 69.324 km² und ca. 570.000 Einwohner (2004). Der Regierungssitz liegt im Stadtbezirk Gaochang. Turpan liegt in einer Senke der östlichen Ausläufer des Tianshan-Gebirges (Turpan-Senke) und erstreckt sich etwa von 41°12' bis 43°40' nördliche Breite und von 87°16' bis 91°55' östliche Länge. Die Turpan-Senke liegt an ihrer tiefsten Stelle, an den Ufern des Aydingkol-Sees, 154,50 m unter dem Meeresspiegel. Damit ist sie, nach dem Toten Meer und dem Assalsee, die dritttiefste Senke der Erde.

    Das *Bewässerungssystem von Turpan ist ein besonderes unterirdisches Brunnensystem zur Bewässerung auf dem Gebiet des Stadtbezirks Gaochangin der Stadt Turpan, Uigurisches Autonomes Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China. Sogenannte Karez-Bewässerungssysteme, die in China bis auf die Zeit der Westlichen Han-Dynastie zurückgehen, gibt es in China vor allem in Turpan, Kumul (Hami) und Kuqa. Das persische Wort Qanat (bzw. Karez; chinesisch 坎尔井, Pinyin Kǎn’ěrjǐng) bezeichnet waagerecht in den Berg gegrabene Stollen bzw. horizontale Brunnen. Durch sie wird das Schmelzwasser aus den Bergen in unterirdischen Kanälen vor Verdunstung geschützt in die Oasengeleitet. Im Turpan-Becken sind davon über 1.000 anzutreffen. Durch dieses Bewässerungssystem kann man das tiefe Grundwasser, das aus dem geschmolzenen Schnee des Tianshan-Gebirges stammt, ableiten. Die Tiefe eines Brunnens beträgt bis zu 70 m und die Länge eines unterirdischen Kanals teils über 10 km. Die Kanäle des Bewässerungssystems von Gaochang besitzen eine Gesamtlänge von ca. 5000 km. Das Bewässerungssystem wird zusammen mit der Großen Mauer und dem Großen Kanal als die „Drei von Menschenhand geschaffenen großen Bauprojekte“ (三大工程, Sanda gongcheng) bezeichnet.
    Unter dem Namen Kan’erjing dixia shuili gongcheng (坎尔井地下水利工程, Kǎn’ěrjǐng dìxià shuǐlì gōngchéng) steht es seit 2006 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China in Xinjiang, seit 2008 ist es zudem auf der Tentativliste der Volksrepublik China zur Nominierung für das Welterbe eingetragen.

    Editiert am 04.01.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day39

    36 Grad und es wird noch heißer....

    August 6, 2019 in China ⋅ ⛅ 41 °C

    An das Wetter bzw. die Temperaturen in Turpan bzw. Tulufan - die Stadt, die in der Turpan-Senke 30 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, mussten wir uns erstmal gewöhnen. Um 8 Uhr morgens, auf der Suche nach einer Frühstücksmöglichkeit, waren es schon weit über 30 Grad und es wehte ein heißer Wind. Wir fühlten uns, als ob wir dauerhaft von einem Föhn angeblasen würden. Wie sollte es nur nachmittags werden!?
    Nach einer Dusche und einer ausgedehnten Siesta startete unsere Erkundungstour. Das erste Ziel war das Turpan Museum. Als wir dort jedoch ankamen, standen wir vor geschlossenen Toren... Die Museen in China scheinen am Montag ebenfalls einen Ruhetag zu haben. 😬 So ging unser Spaziergang weiter zum Emin Minarett durch das alte Tulufan, wo die Uiguren in ihren Lehmhäusern mit ihren schattigen Innenhöfen, in denen das Leben stattfindet, wohnen. In eines solcher Höfe gelang es uns hineinzuluken - dort haben mehrere Frauen "Sangza" gebacken (frittierte Nudeln, ein leckerer Snack ). Als sie uns sahen, wurde uns das frische Gebäck mitgegeben, wir konnten uns nicht wehren. 😉 Bei unserem Spaziergang wurden wir von mehreren Kindern begleitet, die uns auf ihren Fahrrädern folgten oder uns hinterher liefen und sich über unsere Aufmerksamkeit freuten. Unser Ausflug (alles zu Fuß!) führte uns weiter durch Weinreben und zahlreiche Lehm-Trocknungshäuser für Rosinen.
    Randnotiz: Die Trauben wurden bis vor einigen Jahren hauptsächlich nur zu Rosinen verarbeitet. Die Weinindustrie ist hingegen relativ jung - da das Gebiet überwiegend muslimisch besiedelt ist, wurde hier kein Alkohol produziert. Der Weinanbau wird aber durch die Chinesen und ausländische Investoren vorangetrieben. Und noch was haben wir gelernt: grüne Trauben - in der Sonne getrocknet - werden zu dunklen Rosinen und im Trocknungshaus getrocknet - verbleiben sie grünlich. 🤓
    Nachdem wir einen Blick auf das von Weinreben umgebene Minarett werfen konnten, begaben wir uns durchgeschwitzt und von einem kurzen Sandsturm paniert wieder ins Hotel und freuten uns auf die Dusche!
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  • Day108

    Turpan, Bewässerungssystem "Karez"

    August 22, 2018 in China ⋅ ☀️ 38 °C

    Danach ging es zu einem Museum, das zeigt wie die Waser Versorgung damals funktioniert hat.

    Es wurden Wasserkanäle unterirdisch vom Gebirge zu den Tälern gefärbten, ähnlich wie wir es schon in Marokko gesehen haben. Die Kanäle waren bis zu 70m tief und über 10 km lang. Die Gesamtlänge der Kanäle beträgt 5000 km.Read more

  • Day108

    Turpan, Emin Minaret

    August 22, 2018 in China ⋅ ☀️ 39 °C

    Zuletzt haben wir eine YiMin-Moschee besucht.

    Das Emin Minarett ist aus der 1770er Zeit. Das Minarett hat einen Durchmesser von 14m und ist 44 m hoch.

    Dann ging es zurück zu Hotel.
    Ann hat sich etwas erholt ist aber noch sehr schlapp. Wir hoffen das es morgen wieder besser geht.Read more

  • Day108

    Turpan am Abend

    August 22, 2018 in China ⋅ ⛅ 36 °C

    Zum Abend wollten wir eigentlich den Basar besuchen, der hat aber schon zu.

    Somit gibt es ein paar Straßen Impressionen

    Da wir Durst hatten wollten wir noch ein Bier trinken. Dies ist aber hier nicht einfach, zum einen gibt es überwiegend Moslemische Restaurants, zum andern keine Keipen wie bei uns. Letztendlich sind wir doch in einem Restaurant gelandet.Read more

  • Day38

    Next Stop: TURPAN - Oase in der Wüste

    August 5, 2019 in China ⋅ ☁️ 39 °C

    Wir verlassen Kashgar. Es sollte mit dem Zug weiter gehen. Um auf das Bahnhofsgelände zu gelangen, hieß es wieder: Sicherheitskontrolle! Was am Vortag - ohne Gepäck - problemlos geklappt hat, wurde mit Reisegepäck zur echten Herausforderung. Unsere Rucksäcke mussten durch den Scanner und wurden allesamt rausgezogen und vollständig überprüft (fast heftiger als bei der Einreise ins Land). Wir mussten unsere Taschenmesser und die Nagelschere abgeben - "Zu gefährlich! Nicht erlaubt!" Jegliche Fläschchen mit einem "Feuer-Piktogramm", welche die Beamten zu Gesicht bekamen, wurden eingezogen - "Feuer! Zu gefährlich!". Gasflasche vom Camping und Feuerzeug natürlich auch. Was für eine Sicherheitskontrolle... Schlimmer als an einem deutschen Flughafen. Zum Glück waren wir frühzeitig da, so dass wir nicht in Eile waren.

    Nach 16 h Fahrt mit dem Nachtzug im Schlafabteil (dieses teilten wir uns mit einem chinesischen Paar) und ca. 1300 km entlang der Seidenstraße, die hier am Rand der Taklamakan-Wüste (2t größte Sandwüste der Erde) und kargen Steppe vorbeigeht, erreichten wir dann am frühen Morgen unseren nächsten Stop: Turpan oder auch Tulufan genannt.
    Zu Hochzeiten der Seidenstraße und lange davor eine ebenfalls wichtige Oasenstadt. Mit ihrem Grape-Valley ist sie vor allem durch die angeblich süßesten Trauben der Welt (sind wirklich sehr süß) bekannt, die hier überall wachsen bzw. angebaut werden. Dies ist begünstigt durch das trockene und sehr heiße Klima. Turpan und Umgebung ist der heißeste Ort Chinas, was wir gleich zu spüren bekamen als wir um 6.30 Uhr aus dem Zug stiegen und es bereits über 30 Grad waren. Das konnte lustig werden...
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  • Day5

    Turpan

    October 18, 2017 in China ⋅ ⛅ 22 °C

    We took the overnight train from Liuyuan (a town 2 hours via taxi from Dunhuang) at 12.10am and reached early this morning at 7am. You would think that 7am is pretty bright already but 7am here is actually 5am. We only say 7am because the whole of China follows Beijing time.

    It was cold and dark when we got here. We where welcomed by a huge friendly golden retriever when we checked into Dap Youth Hostel. The hostel staff speak good English. With an American accent might I add. We had a warm shower and had breakfast and then left to explore the place. A private car was provided for us by the hostel with a price of ¥450. A day taxi would have been cheaper by it is not as easily available here. Good thing about it is, our driver, Anuar, also spoke excellent English so we didn't have to use sign language like we did in all the cities before this.

    He brought us to see the Flaming Mountains. They are named so not because its an active volcanoe, but because of its colour and pattern. We were planning to head for Astana Tomb, but it was closed for some reason, so we headed down the road through Gaochang Village and saw the ruins along the way. The people here look more like those of Central Asia. Fair skinned, light coloured eyes, almost Arabic or Nepalese. Also, security checkpoints are almost everywhere, some of which require us to show our passport. It is because of the territorial dispute around these parts. If you look around, you see barb wires on houses. Feels like I'm in a war zone. It doesn't really scare me. Instead I'm dying to know more about this place and its people.

    Sweaters and jackets were rendered useless once the sun came up. The weather was so hot it was like as if I was back in Malaysia. I supposed being in the Gobi dessert gives it the extreme temperatures. Temperatures touch 40°C at times. The Turpan Depression is also known as the Death Valley as it is the lowest point in China and the 2nd lowest point in the world at 154 metres below sea level after the Dead Sea.

    Tuyuk Village was our next stop. This village has a history of 2600 years. Currently there are about 65 households with over 370 people, all of which are Uyghurs. Their main source of income are grapes, raisins, mulberries and melons. Most of these products are sold dry and are very affordable. We bought a bag of raisins, walnuts ans dried melons for ¥30. The buildings here are made of rammed earth so they have a brownish-reddish colour. There is also an old mosque in this village and its quite a sight.

    We had our lunch here before leaving. It consisted of bread and tea, raisins, laghman noodles (consist of lamb and vegetables), dumplings and lastly, freshly cut melons. All for ¥25 per person.

    We were stuffed and snoozing in the car after lunch. Before we knew it, we arrived at Emin Minaret or Sugong Tower. This place has a beautiful rose garden in front. The minaret was built in 1777 in honour of a Turpan general named Emin Khoja. It is 44 meters high making it the tallest ancient Islamic tower in Xinjiang. It has a mosque below which is still in use today.

    We dropped by the Turpan Museum in town for about an hour. Good news: Its free. Bad news: No photography at some exhibits. There was alot on dinosaurs and mummies here as alot of remains were found in China itself.

    Lastly, we visited Jiaohe Ruins. These is a UNESCO World Heritage Site. It is one the oldest and largest ruins in the world. As it has been well preserved for over 2000 years, it has been given the title World's Perfect Ruins. Why did it become ruins? Well, Jiaohe City was built during the 2nd til 5th century BC but because of continuous wars from 9th til 14th century, it was abandoned and subsequently became ruins.

    After all that adventure, we headed back to our hostel by 8pm after having dinner. Decided to hit the sack early as our train to Urumqi tomorrow is at 8.45am.
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You might also know this place by the following names:

Turpan, Горад Турфан, Турфан, Turfan, Turfán, Tourfan, TLQ, トルファン市, 투루판 시, تۇرپان, 吐鲁番, 吐鲁番市

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