China
Xi'an

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65 travelers at this place:

  • Day18

    We took the night train from Beijing to Xi’an mainly to take a peek at the Terracotta warriors museum. Once again, the chinese trains surprised us with clean and comfortable 4 bed cabins that we shared with two quiet and kind locals.
    Xi’an is an important landmark of the Chinese culture as it was the capital of the Qin dynasty, the first to unify most of China. The Terracotta army was secretly ordered by the Qin emperor around 200 years BC and only found in 1975. Our curiosity on the lengthy Chinese history and culture is growing as we move around. We read more and more about it everyday.
    In Xi’an we wandered and got lost inside the busy area within the old Ming city walls despite the rainy weather. What we loved the most was the crowded Muslim quarter, where we took some risk to try some local specialities of street food. The Big Wild Goose square Pagoda from the Tang era failed to impress us, and tickets were a rip-off just to access the garden.
    Around one hour away from the city was the place that delighted our eyes and left us speechless and totally amazed: the Terracotta Warriors Museum. This 8th wonder of the world is worth by itself the visit to China. Around 7000 terracotta warriors, human size, all slightly different, made using advanced techniques and science more that 2000 thousand years ago. Most of it is still unearthed as well as the emperor’s mausoleum. The history and facts behind were totally worth a read that made us appreciate this wonder from a different perspective.
    Next: Tibet!
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  • Day28

    29 Tag Xian

    May 9 in China

    Wir waren heute die berühmte Terrakotta Armee anschauen. Wir gingen hin und waren sehr gespannt auf die Armee, das Problem ist nur, dass es gar nicht spannend war. Wir waren so damit beschäftigt der chinesischen Menschenmenge auszuweichen. Die Leute waren noch frecher als gedacht, sie weichen kein Zentimeter zur Seite und einer hätte mich fast erdrückt, um ein Foto mit der Armee zu haben, er hat sogar meine Eltern angebrüllt.

    #ultra frech
    #Terrakotta
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  • Day27

    28 Tag Pingyao Xi'an

    May 8 in China

    Heute schlenderten wir ein bischen durch die Stadt. Wir machten eigentlich nichts, nichts ausser zaubern. Wir sahen in der Ecke einen Besen und uns machte uns mega spass durch die gegend zu hexen. Jetzt bin ich entgültig Malfoy 2.0. Danach ging es mit dem Zug nach Xi‘an wo wir unse neues cooles Hotel begrüssten.

    #Malfoy
    #Xi‘an

  • Day29

    Tag 28 Pingyao / Xian

    May 8 in China

    Nachdem Frühstück haben wir nochmals die Altstadt besucht und dann gings am Nachmittag mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Xian. Die Fahrt dauerte nicht ganz drei Stunden und war im Vergleich zu der anderen Zugfahrt purer Luxus!!! Man muss sich mal vorstellen, dass wir mit diesem Schnellzug in drei Stunden mehr Kilometer zurückgelegt haben als mit dem hässlichen Bummler in sieben Stunden😯.

    Fotos gibt es keine. Das Internet ist überfordert damit😉.
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  • Day30

    Tag 29 Xian

    May 9 in China

    Wir besuchten heute mit grossen Erwartungen die berühmte Terrakotta-Armee von Xian. Wahrscheinlich mit zuviel Erwatungen. Erwartet haben uns nebst den 8000 Tonsoldaten, mindestens doppelt soviele Menschen. Die waren die wirklichen „Krieger“. Ohne Rücksicht auf Verluste. Vor lauter drängeln und schubsen war fötele fast unmöglich. Als eine „Kriegerin“ mich so geschubst hat, dass mir beinahe die Kamera aus der Hand viel, war ich schon leicht angesäuert. Als dann aber ein anderer „älterer Krieger“ noch fast auf Levin fiel, nur um was zu sehen, war fertig lustig. In perfektem, fehlerfreiem und unzensierten Schweizerdeutsch habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt, was ich von seinem Verhalten halte. Wohl oder übel musste dann auch Patrik zum Krieger (eher Soldaten) werden😂. Wir haben uns dann, ganz schweizerisch, für den Rückzug entschieden. Levin hat sich halbtod gelacht😂.Auch an diesem Tag sind wir um eine Erfahrung reicher und lachen immer noch über die Szene.
    Wir freuen uns jetzt ganz fest auf eine Reise mit dem Flugzeug ✈️ nach Shanghai.
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  • Day27

    Die Mystik Xi'ans

    October 26, 2017 in China

    Nach einer Menge rumgammeln im Zug kamen wir dann endlich gegen Mittag in Xi‘an an, die im historischen China Hauptstadt war und übersetzt ungefähr „westlicher Frieden“ bedeutet. Bereits vom Zug aus konnte man die imposante Stadtmauer sehen, die 12 Meter in die Höhe ragt und vier Tore, eines für jede Himmelsrichtung, enthält. Am Bahnhof der Stadt angekommen, wurden wir anschließend von unserem nächsten Guide Weiwei abgeholt. Nach einer kurzen Busfahrt zum Hostel hatten wir anschließend die Möglichkeit uns frisch zu machen, was wir selbstverständlich genutzt haben (die bisherige Reise hat zwei Erfahrungen hervorgebracht: Nutze jede sich gebende Möglichkeit zum Essen und zum Waschen!). Dann trafen wir uns mit Weiwei und es ging durch die Stadt am Bell Tower vorbei zum Südtor, welches seinerzeit nur der kaiserlichen Familie vorenthalten war. Der Bell Tower selbst war ein Turm im Pagodenstil, der auch von weitem ins Auge gesprungen ist. Dabei diente er auch im modernen Xi‘an als Wahrzeichen und Knotenpunkt. Angenehm war dabei vor allem, dass man in Xi‘an keine Straße überqueren musste, sondern hier entsprechende Fußgängertunnel vorhanden waren. Auch die Stadt selbst war sehr sauber und bestach mit seiner Bevölkerung, die oftmals wirklich etwas mit der englischen Sprache anfangen konnte. Am wirklich schönen Bell Tower konnte man auch seinen Zwilling, den Drum Tower, bereits in naher Entfernung sehen. Unser Weg führt weiter vorbei an zahlreichen Geschäften bis zum Südtor. Hier gingen wir die Treppen hinauf auf die alte und gut erhaltende Stadtmauer. Dort angekommen, liehen wir uns Fahrräder und hatten die Möglichkeit einmal die komplette Stadtmauer, die knapp 14 Km umfasst, entlangzufahren. Wie bereits erwähnt, haben wir bereits früh die Ausmaße und die Höhe der Mauer erkannt. Oben angekommen, sahen wir auch schnell, dass die Mauer auch mindestens 12 Meter breit war und die Tore gigantische Ausmaße Annahmen. An jeder Seite ragte zudem eine Aussichtsplattform in die Höhe und die gesamte Mauer war mit roten Lampions geschmückt. Die Fahrt mit dem Fahrrad war daher sehr schön und zeigte uns die ganze Majestät des Bauwerks. Da die Fahrt ein wenig Zeit in Anspruch nahm, wurde es irgendwann dunkel und die Fahrt wurde noch beeindruckender, da nicht nur die roten Lampions nunmehr wunderschön strahlten, sondern auch die Wachtürme und Tore nunmehr vollständig leuchteten. Wir hatten die richtige Zeit für den Fahrradausflug gewählt, da wir so zum Glück Tag und Abend erleben konnten. Nach dieser Fahrt ging es weiter zum muslimischen Viertel, bei der wir auch die modernen und hippen Bars und Restaurants Xi‘ans passierten. Die auch mit Berliner Designern warben. Im muslimischen Viertel angekommen, welches direkt hinter dem Drum Tower lag, hatten wir ein wenig Zeit über die Basare und an den Essensständen vorbeizuziehen. Das muslimische Viertel selbst entstand, als sich ein chinesischer Kaiser türkischen Truppen bediente und diese dann in seinem Reich integrieren wollte. Dementsprechend gibt es hier bis heute große muslimische Gemeinde, die sich anders kleidet und andere kulinarische und kulturelle Regeln enthält. An den Menschen selbst erkannte man die türkische Herkunft jedoch nicht mehr wirklich, nur anhand der Kleidung war sie aber deutlich auszumachen. Dementsprechend ähnelte der Basar sehr den wohl auch meisten Europäern bekannten Märkten aus Istanbul oder Side. Das Essen ähnelte ebenfalls entfernt der uns bekannten türkischen Küche, die regional jedoch stark abgewandelt wurde. So hatten die Fladenbrote und türkischen Süssigkeiten wohl nicht mehr viel mit der türkischen Küche gemein. Im Übrigen wurden überall jedoch Kebaps, die vom geschlachteten am Messer gongenden Lamm geschnitten wurden, und Teigtaschen mit Lammfleisch angeboten, die sehr entfernt an Döner erinnerten. Nach einem Spaziergang über den Basar, bei dem sich einige unserer Begleiter Souvenirs, wie Schachspiele aus Terrakotta-Kriegern und Mahjong-Spielen, runterhandelten, war es bereits schon spät und wir hatten Freizeit. Da Chris bereits zwei Böreks und einen Reiskuchen auf den Ständen verdrückte, hatte Steffi den Drang nach McDonalds. Nach einem kurzen Besuch dort suchten wir die nahegelegene Einkaufsstrasse auf, um ein paar Erledigungen vornehmen zu können (wir brauchten mehr Unterwäsche). Schon sehr spät im Hostel angekommen, gingen wir auch schnell zu Bett... morgen erwartete uns die Terrakotta-Armee...Read more

  • Day4

    We were hungry after the long train trip and visit to the wall, so Phoenix recommended the oldest restaurant in Xi’an. It specialised in dumpling soup, and the local dumplings made from wheat, rather than rice. We opted for the lowest priced set menu, at 138 ¥ (about $A27), including beer. Tsingtao, is cheaper than anything else and comes in huge bottles. It is actually very easy drinking... We started with noodles, spinach with walnuts, lamb, and a shrimp salad...then came a broth, made at the table on a burner into which tiny dumplings were placed. We thought that was it...but then the dumplings kept coming! They were all hand made, looked and tasted beautiful, as you can see by the pictures... duck, shrimp, chicken, pork, vegetable. It was amazing, and we were very full afterwards...Read more

  • Day4

    Next stop was a walk through the bazaar in the Muslim Quarter of Xi’an. There is a very big Muslim community here, all from the North. They have brought many delicacies and you could buy anything here...from fried octopus on a stick (they were a bit freaky looking) to fresh durian to all kind of spiced nuts. It was a hive of activity, and very interesting!

  • Day4

    Walking the Wall...

    June 4 in China

    We arrived at Xi’anbei at 2.30 pm, and were collected by our guide, Phoenix, and driver Mr Wu. We got straight into sightseeing, and headed to the city wall. This wall is 14km around...and very wide. We hired bicycles, and rode half way around and back, starting at the East Gate. The wall is cobbled, and was a bit rough on the mountain bikes...they were heavy and small framed, so we all struggled a bit getting used to them - not to mention that it was very hot, 37C.

    There was a beautiful bride, traditionally dressed in a red dress, like a kimono, but not, of course. She had the traditional red eye shadow, and looked very beautiful. Her groom, on the other hand, was non-traditional in a black and purple floral stove-pipe suit...
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You might also know this place by the following names:

Xi’an, Xi'an, Xian, Ŝiano, Xi'an - 西安, SIA, 西安市, 시안 시, Sianas, Siaņa, Xī'ān, Сиань, ซีอาน, شىئەن شەھىرى, Tây An, 西安

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