China
Xilin Gol Meng

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8 travelers at this place:

  • Day53

    Today we will leave the Mongolian capital one day ahead of schedule. We leave Mongolia behind us as we begin our overland journey south towards China. Border information: Exit Mongolia at Zamyn-Uud, enter China at Erlian. Today we will drive to the border town of Zamyn-Uud and cross early the next day the border into China! Please be aware that the border procedures can take around 5 hours up to 48 hours to complete. Once we have crossed into China we will most likely stay in a local hotel in Erlian (the town on the Chinese side of the border), or wild camp out of town.

    03.07.02018
    08:15h:
    Wir brechen auf. An Bord sind nur noch 6 Gäste, unser mongolischer und unser chinesischer guide, Rob und Prime.

    11:30h:
    Die Landschaft wird immer wüstenartiger und auch flacher. Wir sind aber immer noch auf ca. 1.300 müN. Wir kommen jetzt durch die „Gobi-Sümper“ und später durch die „Ost-Gobi“.

    18:00h:
    Wir fahren bei mittlerweile 30 Grad immer weiter durch die Wüste „Gobi“ in Richtung Grenze zu China. Die Luft fühlt sich an wie ein warmer Haarfön.

    19:45h:
    Wir sind in „Zamyn-Uud“ am Hotel angekommen. Diese Grenzstadt macht keinen einladenden Eindruck. Wir sind dann als kleine Gruppe gemeinsam Essen gegangen.

    Wir verwenden ab sofort die App „ExpreesVPN“ , da wir morgen nach China reingehen. China blockiert alle sozialen Netzwerke. Wir tricksen die damit aus. Die Dragoman crew hat uns geholfen das einzurichten. Nur so können wir YouTube und Whatsup hoffentlich weiter nutzen

    04.07.2018
    10:00h:
    In nur 90 Minuten waren wir durch die mongolische Passkontrolle. Auf der chinesischen Seite stellen wir uns auf 24 Stunden ein.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day53

    Fazit Mongolia

    July 5 in China

    Mein Fazit zu 21 Tage Mongolei 🇲🇳
    Wer Naturlandschaften und Einsamkeit liebt, ist hier gut aufgehoben. Die Mongolei besitzt eine traumhafte Landschaft, die wir so noch nirgends gesehen haben. Am meisten haben mich die off-road Touren durch die Nationalparks begeistert. Es is wirklich erstaunlich wie sich die Mongolen mit Fahrzeugen aller Art ihren Weg durch‘ Gelände und über die Berge suchen. Und viele Autos sind nicht zwingend Geländetauglich.

    Außer Ulaanbatar (diverse Schreibweisen) gibt es keine nennenswerten Städte. In UB leben 50 Prozent der Bevölkerung, entsprechend sind weite Landstriche unbevölkert. Hin und wieder sieht man vereinzelt ein oder zwei Jurten. Dafür gibt es reichlich Tierherden, die für die Landbevölkerung den Reichtum darstellen.
    Ein Paradies auch für Reitfans. Ingesamt soll es in der Mongolei etwa 70 Millionen Pferde, Yachs, Kühe, Ziegen und Schafe geben. Also etwa 20 pro Einwohner.

    Die ausgewiesenen Nationalparks sind in ihrem Aussehen unvergleichlich. Die Zufahrten dorthin sind aber sehr schwierig, da es in der Mongolei nur wenige geteerte Straßen gibt. Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für das Land. Trotz der einfachen Lebensweise wirken die Mongolen jedoch nicht arm und Bettler sieht man selbst in der Hauptstadt nicht.

    Das Essen ist dagegen zum Abgewöhnen. Selbst Lammfleisch wird hier ungenießbar zu Essen verarbeitet. Keinerlei Geschmack und Gewürze am Essen. Die ger-camps, in denen wir in Jurten übernachtet haben, sind ok.

    Obwohl Früchte und viele andere Lebensmittel importiert werden müssen, sind sie in den Supermärkten reichlich vorhanden und das Preisniveau entspricht dem in Deutschland, manche Artikel sind sogar billiger. Edeka scheint hier tätig zu sein, denn neben vielen anderen deutschen Produkten findet man viel die „gut und billig „ Eigenmarke von der Deutschen Supermarktkette. In UB, aber nicht unbedingt auf dem Land entsprechen die Supermärkte westlichen Standards.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day73

    Grenze China

    July 18 in China

    Heute ging es über die Grenze nach China.

    Hier gibt es einen regen Grenzverkehr mit kleinen Jeeps zwischen der Mongolei und China. Was und wer da transportiert wird, haben wir nicht rausgefunden. Aber die fahren wie die S.. und man sollte sich nicht mit denen anlegen. Die Jeeps müssen über ein Grube fahren, einer hat es eilig und passt nicht auf und zack, ist er mit einem Rad in der Grube. Helfen dürfen wir nicht, das müssen andere tun. Und die heben Ihn einfach wieder raus.

    Für die Ausreise haben wir 2Stunden gebraucht und für die Einreise 2,5 Stunden. Am Tag vor uns war eine Reisegruppe mit Wohnmobilen aus Frankreich, die mussten im Hotel übernachten und ihre Fahrzeuge am Zoll stehen lassen.

    Dann sind wir zum Hotel gefahren und müssen nun auf die Papiere aus Peking warten, den die Autos dürfen wir noch nicht weiter bewegen.
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  • Day94

    Zamyn-Üüd, mongolische Grenze

    August 7, 2014 in China

    Der nächste Grenzübertritt für mich - die Ausreise aus der Mongolei.
    Mal sehen ob es einfach geht als die Einreise. Als Unterhaltungsprogramm während der letzten Stunde durften wir schon mal drei verschiedene Formulare für den Grenzübertritt ausfüllen. Und stehen wir hier - vorraussichtlich eine Stunde - und dürfen den Zug nicht verlassen. So lange dauert die Kontrolle des Zugs und aller Passagiere durch die Zöllner.
    Phase eins: Alle Passagiere in die Abteile
    Phase zwei: Toiletten werden während des Haltes geschlossen
    Phase drei: Reisepässe werden eingesammelt
    Phase vier: alle Gardinen werden geschlossen
    Phase fünf: unsere Deklarationsformulare werden eingesammelt, überprüft, abgestempelt und wieder ausgegeben
    Phase sechs bis neun: warten
    Phase zehn: das Guthaben meiner Prepaid-SIM ist aufgebraucht
    Phase elf bis 15: der Zug rollt mehrmals jeweils 2000 Meter vor und wieder zurück, bis wir am Schluss wieder genau dort stehen, wo das Rangieren angefangen hat.
    Phase 16: wir erhalten unsere Reisepässe wieder, mit dem Ausreisestempel der Mongolei
    Phase 17: auch in der Mongolei wird dieses Candy Crunch gespielt - zumindest von allen drei Mongolinnen in meinem Abteil
    Phase 18: pünktlich nach 105 Minuten fährt der Zug weiter, die Ausreise hat geklappt
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  • Day19

    Mongolei - China

    December 11, 2014 in China

    In den 5 Tagen von Moskau nach Irkutsk hat sich die Landschaft fast gar nicht verändert. Fährt man jedoch Richtung Süden, erkennt man die Landschaft nicht wieder, sobald man mal ein paar Stunden nicht aus dem Fenster schaut.

    Die Grenzkontrolle war wie immer asufrergend, aber kann mir einer sagen, warum dass immer 6 Stunden dauern muss...?

  • Day171

    Zamiin-Uud

    July 28, 2016 in China

    Ya en Mongolia, trigésimo país del viaje! La frontera ha ido bien, aunque ha habido que cruzarla en bus (4kms) porque en bici estaba prohibido. El visado fueron 5 minutos y 50 euros en el consulado mongol de Erlian. Y ahora en tren litera a Ulan Bator! Hay que registrarse en los primeros siete días, y con viento de frente no conseguiría ciclar los 600kms en ese tiempo...

You might also know this place by the following names:

Xilin Gol Meng, 锡林

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