China
Xincheng

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53 travelers at this place:

  • Day107

    Xi'an - Regen, Regen & Regen

    September 19 in China

    It is the first time since December 2017 we have rain for more than one day. Actually since we arrived in Xi'an it is raining, so it is no fun to walk around the city for long. Of course we looked around a bit, but a walk on the city wall for example was not possible. Xi'an seems to be very nice, with lots of small restaurants with great food. In one of them we had the best food in China so far: BiangBiang! Self made noodles with some beef in lots of very tasty soup/gravy.

    Tonight we will leave Xi'an by night train to Shanghai.

    Das erste Mal seit Dezember 2017 haben wir auf Reisen mehr als einen Regentag in Folge. Hier in Xi'an regnet es wirklich seit unserer Ankunft nahezu durchgehend. Das trübt die Freude einer Stadtbesichtigung natürlich, auch wenn wir uns gestern Abend zumindest ein bisschen umgesehen haben (bis wir klitschnass waren). Xi'an kommt einem nach Peking wie eine Kleinstadt vor ("nur" 4 Millionen Einwohner). Es gibt hier viele kleine Restaurants und wir haben auch unser bisheriges Lieblingsessen in China gefunden: BiangBiang! Es besteht aus selbstgemachten 2 Meter langen Nudeln in einer Rindfleisch Suppe/Soße. Mega lecker.

    Heute Abend geht es dann wieder in den Nachtzug nach Shanghai. Das Wetter dort: 35 Grad und ☀. Vor allem auf die ☀ freuen wir uns!
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  • Day18

    We took the night train from Beijing to Xi’an mainly to take a peek at the Terracotta warriors museum. Once again, the chinese trains surprised us with clean and comfortable 4 bed cabins that we shared with two quiet and kind locals.
    Xi’an is an important landmark of the Chinese culture as it was the capital of the Qin dynasty, the first to unify most of China. The Terracotta army was secretly ordered by the Qin emperor around 200 years BC and only found in 1975. Our curiosity on the lengthy Chinese history and culture is growing as we move around. We read more and more about it everyday.
    In Xi’an we wandered and got lost inside the busy area within the old Ming city walls despite the rainy weather. What we loved the most was the crowded Muslim quarter, where we took some risk to try some local specialities of street food. The Big Wild Goose square Pagoda from the Tang era failed to impress us, and tickets were a rip-off just to access the garden.
    Around one hour away from the city was the place that delighted our eyes and left us speechless and totally amazed: the Terracotta Warriors Museum. This 8th wonder of the world is worth by itself the visit to China. Around 7000 terracotta warriors, human size, all slightly different, made using advanced techniques and science more that 2000 thousand years ago. Most of it is still unearthed as well as the emperor’s mausoleum. The history and facts behind were totally worth a read that made us appreciate this wonder from a different perspective.
    Next: Tibet!
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  • Day28

    29 Tag Xian

    May 9 in China

    Wir waren heute die berühmte Terrakotta Armee anschauen. Wir gingen hin und waren sehr gespannt auf die Armee, das Problem ist nur, dass es gar nicht spannend war. Wir waren so damit beschäftigt der chinesischen Menschenmenge auszuweichen. Die Leute waren noch frecher als gedacht, sie weichen kein Zentimeter zur Seite und einer hätte mich fast erdrückt, um ein Foto mit der Armee zu haben, er hat sogar meine Eltern angebrüllt.

    #ultra frech
    #Terrakotta
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  • Day27

    28 Tag Pingyao Xi'an

    May 8 in China

    Heute schlenderten wir ein bischen durch die Stadt. Wir machten eigentlich nichts, nichts ausser zaubern. Wir sahen in der Ecke einen Besen und uns machte uns mega spass durch die gegend zu hexen. Jetzt bin ich entgültig Malfoy 2.0. Danach ging es mit dem Zug nach Xi‘an wo wir unse neues cooles Hotel begrüssten.

    #Malfoy
    #Xi‘an

  • Day29

    Tag 28 Pingyao / Xian

    May 8 in China

    Nachdem Frühstück haben wir nochmals die Altstadt besucht und dann gings am Nachmittag mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Xian. Die Fahrt dauerte nicht ganz drei Stunden und war im Vergleich zu der anderen Zugfahrt purer Luxus!!! Man muss sich mal vorstellen, dass wir mit diesem Schnellzug in drei Stunden mehr Kilometer zurückgelegt haben als mit dem hässlichen Bummler in sieben Stunden😯.

    Fotos gibt es keine. Das Internet ist überfordert damit😉.
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  • Day30

    Tag 29 Xian

    May 9 in China

    Wir besuchten heute mit grossen Erwartungen die berühmte Terrakotta-Armee von Xian. Wahrscheinlich mit zuviel Erwatungen. Erwartet haben uns nebst den 8000 Tonsoldaten, mindestens doppelt soviele Menschen. Die waren die wirklichen „Krieger“. Ohne Rücksicht auf Verluste. Vor lauter drängeln und schubsen war fötele fast unmöglich. Als eine „Kriegerin“ mich so geschubst hat, dass mir beinahe die Kamera aus der Hand viel, war ich schon leicht angesäuert. Als dann aber ein anderer „älterer Krieger“ noch fast auf Levin fiel, nur um was zu sehen, war fertig lustig. In perfektem, fehlerfreiem und unzensierten Schweizerdeutsch habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt, was ich von seinem Verhalten halte. Wohl oder übel musste dann auch Patrik zum Krieger (eher Soldaten) werden😂. Wir haben uns dann, ganz schweizerisch, für den Rückzug entschieden. Levin hat sich halbtod gelacht😂.Auch an diesem Tag sind wir um eine Erfahrung reicher und lachen immer noch über die Szene.
    Wir freuen uns jetzt ganz fest auf eine Reise mit dem Flugzeug ✈️ nach Shanghai.
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  • Day27

    Die Mystik Xi'ans

    October 26, 2017 in China

    Nach einer Menge rumgammeln im Zug kamen wir dann endlich gegen Mittag in Xi‘an an, die im historischen China Hauptstadt war und übersetzt ungefähr „westlicher Frieden“ bedeutet. Bereits vom Zug aus konnte man die imposante Stadtmauer sehen, die 12 Meter in die Höhe ragt und vier Tore, eines für jede Himmelsrichtung, enthält. Am Bahnhof der Stadt angekommen, wurden wir anschließend von unserem nächsten Guide Weiwei abgeholt. Nach einer kurzen Busfahrt zum Hostel hatten wir anschließend die Möglichkeit uns frisch zu machen, was wir selbstverständlich genutzt haben (die bisherige Reise hat zwei Erfahrungen hervorgebracht: Nutze jede sich gebende Möglichkeit zum Essen und zum Waschen!). Dann trafen wir uns mit Weiwei und es ging durch die Stadt am Bell Tower vorbei zum Südtor, welches seinerzeit nur der kaiserlichen Familie vorenthalten war. Der Bell Tower selbst war ein Turm im Pagodenstil, der auch von weitem ins Auge gesprungen ist. Dabei diente er auch im modernen Xi‘an als Wahrzeichen und Knotenpunkt. Angenehm war dabei vor allem, dass man in Xi‘an keine Straße überqueren musste, sondern hier entsprechende Fußgängertunnel vorhanden waren. Auch die Stadt selbst war sehr sauber und bestach mit seiner Bevölkerung, die oftmals wirklich etwas mit der englischen Sprache anfangen konnte. Am wirklich schönen Bell Tower konnte man auch seinen Zwilling, den Drum Tower, bereits in naher Entfernung sehen. Unser Weg führt weiter vorbei an zahlreichen Geschäften bis zum Südtor. Hier gingen wir die Treppen hinauf auf die alte und gut erhaltende Stadtmauer. Dort angekommen, liehen wir uns Fahrräder und hatten die Möglichkeit einmal die komplette Stadtmauer, die knapp 14 Km umfasst, entlangzufahren. Wie bereits erwähnt, haben wir bereits früh die Ausmaße und die Höhe der Mauer erkannt. Oben angekommen, sahen wir auch schnell, dass die Mauer auch mindestens 12 Meter breit war und die Tore gigantische Ausmaße Annahmen. An jeder Seite ragte zudem eine Aussichtsplattform in die Höhe und die gesamte Mauer war mit roten Lampions geschmückt. Die Fahrt mit dem Fahrrad war daher sehr schön und zeigte uns die ganze Majestät des Bauwerks. Da die Fahrt ein wenig Zeit in Anspruch nahm, wurde es irgendwann dunkel und die Fahrt wurde noch beeindruckender, da nicht nur die roten Lampions nunmehr wunderschön strahlten, sondern auch die Wachtürme und Tore nunmehr vollständig leuchteten. Wir hatten die richtige Zeit für den Fahrradausflug gewählt, da wir so zum Glück Tag und Abend erleben konnten. Nach dieser Fahrt ging es weiter zum muslimischen Viertel, bei der wir auch die modernen und hippen Bars und Restaurants Xi‘ans passierten. Die auch mit Berliner Designern warben. Im muslimischen Viertel angekommen, welches direkt hinter dem Drum Tower lag, hatten wir ein wenig Zeit über die Basare und an den Essensständen vorbeizuziehen. Das muslimische Viertel selbst entstand, als sich ein chinesischer Kaiser türkischen Truppen bediente und diese dann in seinem Reich integrieren wollte. Dementsprechend gibt es hier bis heute große muslimische Gemeinde, die sich anders kleidet und andere kulinarische und kulturelle Regeln enthält. An den Menschen selbst erkannte man die türkische Herkunft jedoch nicht mehr wirklich, nur anhand der Kleidung war sie aber deutlich auszumachen. Dementsprechend ähnelte der Basar sehr den wohl auch meisten Europäern bekannten Märkten aus Istanbul oder Side. Das Essen ähnelte ebenfalls entfernt der uns bekannten türkischen Küche, die regional jedoch stark abgewandelt wurde. So hatten die Fladenbrote und türkischen Süssigkeiten wohl nicht mehr viel mit der türkischen Küche gemein. Im Übrigen wurden überall jedoch Kebaps, die vom geschlachteten am Messer gongenden Lamm geschnitten wurden, und Teigtaschen mit Lammfleisch angeboten, die sehr entfernt an Döner erinnerten. Nach einem Spaziergang über den Basar, bei dem sich einige unserer Begleiter Souvenirs, wie Schachspiele aus Terrakotta-Kriegern und Mahjong-Spielen, runterhandelten, war es bereits schon spät und wir hatten Freizeit. Da Chris bereits zwei Böreks und einen Reiskuchen auf den Ständen verdrückte, hatte Steffi den Drang nach McDonalds. Nach einem kurzen Besuch dort suchten wir die nahegelegene Einkaufsstrasse auf, um ein paar Erledigungen vornehmen zu können (wir brauchten mehr Unterwäsche). Schon sehr spät im Hostel angekommen, gingen wir auch schnell zu Bett... morgen erwartete uns die Terrakotta-Armee...Read more

  • Day12

    Emma awoke with a sore frou frou/ moo moo from cycling yesterday. Marissa and Jordan later confessed their similar affliction and we're waddling like pandas today. Strangely Gill unaffected.

    Had a yummy international breakfast - full English and French toast joined by Popa the hostel cat. Hoping he's not for dinner as very cute.It was a drizzly misty day, but this didn't dampen our excitement and the mountains still looked beautiful en route to the terracotta warriors.

    Wow! After 43 years Gill finally gets to see the terracotta warriors and meet the farmer who discovered them, grinning like a Cheshire Cat. We were blown away by the vastness of the pits, even though the 3 we saw only represents a tiny fraction of the entire army. Impressed by the detailed craftsmanship, each being individually modelled on one of emperor Ching's warriors. Leilei told us the fascinating history of the warriors which allowed us to appreciate the cruelty of China's first emperor, but also admire his leadership and intellect. This really brought the experience to life. In some way perhaps the Chinese beliefs around afterlife are being realised for these warriors, through this awe-inspiring archaeological discovery. The life of the farmer and his family was changed irrevocably by this, as he now spends his days as an additional tourist attraction...or celebrity? Unsure whether this is a blessing or a curse.

    A lovely evening relaxing and playing cards with the group. Leilei took us to another great restaurant. Food has been excellent in Xian. All packed and prepared for a 6 hour bus ride to Shaolin tomorrow. The adventure continues...

    Gill & Em x
    P.S. Got told to 'keep the noise down' tonight as we celebrated receiving our year 2 results with whoops of delight. Prayers to Buddha for academic success clearly worked! Both very pleased.
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  • Day11

    After a 15 hour night train arrived in Xian and met our bubbly guide Leilei.

    After a chill and freshen up we were introduced to the city, which is steeped in culture and has beautiful city walls, not dissimilar to York. Learned about the bell and drum towers which unfortunately are no longer in use. Rented bikes to cycle the city walls. Noticed an amazing contrast between outside and inside, as all buildings inside cannot legally be built above the wall's 12m height. Outside we see the characteristic high rise buildings of China.

    Despite having a 2hr time limit on the bikes to complete the 14km circuit, Jordan was quickly side tracked by the opportunity to dress up in traditional Chinese costumes and have a photo shoot - we were all soon persuaded to partake. By the time we'd done we still had 10km to do in 20 minutes, needless to say we were late back despite racing round the walls like mario kart characters weaving around pedestrians and swerving up and down ramps past the 'cycle prohibited' signs. Only charged 15 yuan for the delay in returning bikes, but Leilei was most concerned and had already contacted the Shanghai office to report the missing group. He needed a beer to calm his nerves, but soon saw the funny side.

    With adrenaline still pumping we were in fits of laughter as Emma was experiencing her classic FOMO (fear of missing out) when she returned from taking photos to the group freshening up with a wet wipe courtesy of Leilei. This was soon rectified and we were all aloe vera fresh and ready to mosey on to the Muslim quarter.

    Here, we were forewarned that it was probably best not to eat anything, and when we saw the flattened squid on sticks and fly-covered goat carcasses being hacked up and thrown on the BBQs we agreed. Enjoyed the market though and all walked away with some gift and souvenir bargains. Emma was particularly impressed with Jordan's hard-core bartering skills, which Gill also quickly got the hang of.

    After the earlier incident Leilei decided he'd stick close by, so took us to one of his favourite restaurants where we enjoyed a Chinese banquet including; beer chicken, sweet and sour, broccoli and garlic, and battered mushroom strips. Delicious.

    Gill very excited to see Terracotta warriors tomorrow as been waiting 43 years to see them!

    Gill & Em x
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You might also know this place by the following names:

Xincheng, 新城

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