China
Yangshuo

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29 travelers at this place:

  • Day21

    Chinesischer Verkehr und Modder

    October 20, 2017 in China

    Tag 2 in Yuanshuo sollte früh starten, da wir heute einen Fahrradausflug machen wollten. Hierzu wollte uns Mulan um 8:30 Uhr vom Hotel abholen. Da Mulan zwar pünktlich war, der Koch aber lieber ausschlafen wollten, verspäteten wir uns ein wenig, da die meisten der Gruppe erstmal frühstücken wollten (im Prinzip alle bis auf Chris). Nachdem es dann mit leichter Verspätung losging und Chris ziemlich müde und grummelig war, ging es dann weiter zum Fahrradverleih. Dort angekommen, durften wir die chinesischen „Rennräder“ mit einem Gang und gelben Körbchen in Augenschein nehmen und einmal Probefahrten. Wir waren aber froh, dass die Bremsen funktionierten. Und dann sollte es losgehen, da wir 10 Minuten durch Yuanshuo fahren mussten, um auf das ruhigere Land zu kommen, fuhr Mulan vor. Hier gab es soweit keine Zwischenfälle und wir kamen auch gut im Umland an. Dort erstreckten sich dann wiederum diese einsamen Berge und es sah aus wie in einer Märchenlandschaft (Steffi stellt sich so Schneewittchen hinter den 7 Bergen vor und Chris einen Ausflug nach Pandora aus Avatar). Nachdem wir eine zeitlang die Landschaft per Fahrrad erkunden konnten, platzte jedoch Chris Fahrradreifen (es sollte nicht sein Tag werden). Ungefähr 20 Minuten später kam dann ein Motorroller, der ein Ersatzrad dabei hatte (große Fahrkunst). Anschließend ging es zum Bamboo Rafting. Das kann man sich so vorstellen, dass ca. 4 Meter lange Bambus-Boote einen Fluss lang fahren. Diese nehmen nur dadurch Fahrt auf, dass ein Mann mit einem langen Bambusstock das Boot vom Grund abstößt. Von einer anderen Gruppe haben wir bereits vorab gehört, dass einige der Bambusbootfahrer ggf. nach extra Geld fragen und ein wenig schräg sein können. Naja... so ähnlich war es dann zum Anfang auch bei uns. Wir wurden einem Bambusbootfahrer zugeteilt und irgendwie war er scheinbar darüber nicht so erfreut wie wir. Nach einer Schimpftirade, die er gegenüber sich selbst, seinen Supervisor und den rundherum liegenden anderen Bambusbootfahrern abgelassen hat, wurden wir schließlich einem anderen Bambusbootfahrer zugeteilt (entweder wollte er keine Westler transportieren oder er hatte kein Bock oder wir waren ihm zu schwer). Wir stellen uns den Dialog ungefähr so vor (da wir kein Chinesisch sprechen, stellen wir uns das ganze etwa wie nachfolgend vor): „Wieso muss ich die dicken Westler wieder rumfahren?“... anschliessendes Folgen einer wüsten Schimpftirade... „Die fahre ich nicht rum!! Ihr könnt mich alle mal!“ Darauf antwortet der Supervisor: „Das ist dein verdammter Job!“. Das lässt der Bambusbootfahrer nicht auf sich sitzen: „Nein!! Die verlassen sofort mein Boot, sucht Euch nen anderen Idioten!“ Der Supervisor darauf: „Wer macht es freiwillig?“ ein anderer Bambusbootfahrer: „Ja, wenn es sein muss, mache ich es.“ Gesagt getan, wechselten wir das Bambusboot. So richtig willkommen fühlten wir uns jedoch nicht, da sich auf der Strecke die Bambusbootfahrer offensichtlich noch über uns unterhielten. Einer der chinesischen Gäste, der auf einem anderen Boot saß meinte hierzu nur ironisch zu uns „Welcome to China.“ Dabei versuchte die daneben sitzende Dame, da ihr die Situation als Huan-Chinesin scheinbar unangenehm war, es noch einmal zu relativieren und bezog die offensichtlich ironische Aussage auf hiesige Provinz Guilin. Die Bambusbootsfahrt selbst war ganz nett und enthielt einige Rafting-Elemente. Da es aber einfach nicht besser werden sollte, hat unser Bambusbootfahrer uns beim letzten Hindernis ziemlich steil ins Wasser schießen lassen, sodass wir total nass wurden. Also wirklich völlig nass! Es gab dafür eigentlich nur zwei Erklärungen: a) er dachte wir finden das lustig und cool (Action!!) oder b) auch er mochte uns einfach nicht. Wir hoffen jedenfalls auf a). Den anderen aus der Gruppe ging es auch nur bedingt besser (einige wurden aber gar nicht nass). Im Prinzip war es das bislang einzige unfreundliche Erlebnis in China (und auch der ganzen Tour), während die meisten Chinesen durchweg sehr freundlich sind (wir wurden aber bereits in Deutschland und Hongkong vor der „Freundlichkeit“ hier gewarnt). Klatschnass am Ziel angekommen, zog Steffi sich etwas Trockenes an. Anschliessend ging es dann weiter mit dem Fahrrad zum Moon Hill. Das ist eine Felsformation in den kegelförmigen Bergen, die in der Mitte eine kreisrunde Öffnung enthält. Der Weg dorthin führt über das Land und kleineren Straßen. Was uns aufgefallen ist, dass es überall Rohbauten gab. Zwischendurch wurden wir ständig von chinesischen Touristen zum Winken ermutigt. Sofern wir das auch tatsächlich machten, wurden fleißig Fotos geschossen. Am Moon Hill angekommen, sollte der Tag auch endlich besser werden. So erwartete uns eine steile Wanderung von ca. 30 Minuten bis zu einer Aufsichtsplattform. Oben angekommen, bot sich ein toller Ausblick auf die Kegelberge, die sich unglaublich weit erstreckten und das Mondtor, welches die Gezeiten über Jahrhunderte formten. Der Ausblick entschädigte dann doch für vieles. Nach ca. 30 Minuten Rückweg waren wir dann auch wieder unten und aßen örtliche Spezialitäten. Nach einem kurzen Weg per Fahrrad fuhren wir zu einer Höhle, in dem es die Möglichkeit gibt Schlammbäder zu machen und anschließend in einer heißen Quelle zu baden. Dies nutzten wir selbstverständlich mit ein paar unserer Begleiter. Die Höhle selbst war ein wenig wie ein chinesisches Höhlen-Disneyland angelegt und ziemlich skurril. Neben den tollen Höhlenformationen aus Stalagmiten und Stalaktiten (die wie Elefanten, Frösche und Brüste aussahen) gab es vor allem sehr tief unter der Erde Souvenirläden, Glocken (laut Mulan lieben alte chinesische Leute Krach zu machen) und Fotostationen, bei denen in merkwürdigen Verkleidungen steckende Chinesen Fotos mit Touristen machten (aber nur den chinesischen Touristen). Nach gut 20 Minuten durch das Höhlensystem kamen wir dann zum Modder. Nachdem wir uns kurz unsere Schwimmsachen anzogen, ging es auch schon in den kühlenden Schlamm. Wir hatten dabei sehr viel Spass, auch wenn es sich zunächst so angefühlt hat, als wenn man auf Quallen spazieren geht. Aber wie heißt es so schön, man bereut die Sachen, die man nicht macht. Nachdem wir uns kurz abgeduscht hatten, ging es dann zu den heissen Quellen in der Höhle, was uns ebenfalls sehr gut gefallen hat. Wir waren auch dort mal wieder das Highlight der chinesischen Touristen. Etwas skurril war dabei, dass das Modderbad und die heissen Quellen direkt am Weg des Höhlenverlaufs lagen und dementsprechend jeder Besucher an uns vorbei musste. Nachdem wir unser heißes Bad genossen haben, ging es dann auch wieder mit den Fahrrädern Richtung Hotel. Diesmal war die Fahrt aber eine wirkliche Herausforderung, da das Recht des Stärkeren gilt und Rechts vor Links sowie Ampelfarben nur grobe Empfehlungen sind. Die Fahrt zurück war daher echt aufregend. Quer über große Kreuzungen, vordrängeln an Bussen und Rollern und zwischen Verkaufsständen dann zurück zum Hotel. Abends waren wir dann in Stimmung für etwas wirklich chinesisches (Ironie aus): Pizza. So gingen wir mit ein paar Leuten aus unserer Gruppe zu einem Italiener. Später ging es dann noch in eine Rooftopbar, die einen ausgezeichneten Blick auf die Kegelberge bei Nacht enthielt. Später sanken wir dann erschöpft ins Bett.Read more

  • Day19

    Grenzübergang nach China

    October 18, 2017 in China

    Es ging los. Wir wurden um 7 Uhr morgens erwarte, unsere Gruppe für die Reise bis nach Peking zu treffen. Aus diesem Grund machten wir uns um 6:30 Uhr aus dem Weg aus dem Hostel und verabschiedeten Bunker (von dem wir erfahren haben, dass er in Hongkong arbeitet) und Schnarchi, der die letzte Nacht noch einmal richtig losgelegt hatte (was auch damit zu tun hatte, dass die Klimaanlage im Zimmer nicht so recht funktionierte). Gesagt getan, waren wir aber auch pünktlich um 7 Uhr am Treffpunkt, wo keine Zeit ins Land ging und wir sofort einen Bus bestiegen, der uns zum Victoria Peak in Hongkong brachte. Dies ist eine der größten (vlt. auch die größte) Erhebung in Hongkong. Dort angekommen konnten wir uns ein kleines Frühstück bei Starbucks oder McDonalds holen (halt ganz klassisch Chinesisch) und unternahmen dann einen kleinen Spaziergang rund um den Victorias Peak, der eine wirklich tolle Aussicht bot. Den Victorias Peak selbst hatten wir bewusst bei unserer Sightseeing Tour durch Hongkong ausgelassen. Zum Glück! Während das Wetter die letzten Tage vor allem feucht war und stets wolkenverhangen, schien heute die Sonne. Dadurch konnten wir einen sehr guten Überblick über Hongkong (zum letzten Mal) erhaschen und führen dann anschliessend mit der alten Tram, welche vor allem durch Clarke Gable und einem seiner Filme bekannt ist, den Berg hinab. Der Weg bergab war ziemlich steil, aber die Bremse des Fahrzeugs hielt. Unten angekommen, bestiegen wir wieder den Bus und führen anschließend Richtung chinesische Grenze. Das bedeutet aber nur fast! Denn der Bus durfte nicht bis zur Grenze und so wurden wir an einer U-Bahnstation abgesetzt, von der noch eine Station zu fahren war. Dort angekommen, betraten wir ein riesiges Gebäude, wobei wir zunächst die Passkontrolle Nummer 1 durchqueren mussten. Hier wurde einzig aus Hongkong “ausgecheckt“. Anschließend überquerten wir eine sehr lange Brücke, die Hongkong mit Shenzhen verbindet und ebenfalls vollständig überdacht war. Am Ende wartete dann die chinesische Immigration. Diese schaute sich unsere Visa und Pässe sehr genau an. Bereits ab hier merkte man schnell, dass man Hongkong verlassen hat, da die Mentalität hier wesentlich strenger war und kein Wort zu viel gewechselt wurde (darauf wurden wir bereits von Gwen und Max einige Tage vorher aufmerksam gemacht). Nachdem wir auch diesen Schritt hinter uns brachten, ging es noch zu einer weiteren Kontrolle unserer Pässe (diesmal aber vollständig digital). Anschließend wurden unsere Sachen - wie am Flughafen - einmal gecheckt. Nachdem wir uns alle hinter der Grenze trafen und die Möglichkeit nutzten einmal Bargeld zu holen (ab hier war ja RMB statt Hongkong Dollar angesagt), hatten insbesondere die Damen unserer Gruppe bei dem ersten Toilettengang einen ersten Kulturschock. Ab hier gilt: Westliche Toiletten Fehlanzeige!! Kleiner Tipp: Habt immer ein wenig Toilettenpapier dabei, das gibt es auf öffentlichen Toiletten nicht. Nachdem wir uns alle versammelt haben, ging es dann weiter zum U-Bahnsystem von Shenzhen. Denn wir mussten den Zug nach Guilinbei von dem Nordbahnhof nehmen. Also hieß es, dass wir wieder durch eine Sicherheitskontrolle mussten. In der U-Bahn waren weitere Unterschiede zu Hongkong sofort erkennbar. So hatten wir den Eindruck auf Anhieb mehr aufzufallen, aber auch, dass das Benehmen der Menschen unterschiedlich war. So gab es einen Mann, der ständig in eine Tüte rotzte (was aber auch einigen Chinesen befremdlich vorgekommen sein muss, da einige ein paar Schritte zurückwichen). Am Bahnhof angekommen, bekamen wir von unseren Guide die Tickets ausgehändigt (es war mittlerweile ca. 13:45 Uhr). Unser Guide selbst durfte den Bahnhof nicht betreten, da dies nur mit Ticket zulässig ist (an jeder Station der Reise bekommen wir einen anderen Guide). Also ging es zu einen Ticket und ID-Check und anschließend wieder eine Sicherheitskontrolle. Was ebenfalls ein Unterschied zu Hongkong war, ist dass Chinesen scheinbar nicht gerne anstehen und so wurde sich munter dazwischengedrängt und vorgedrängelt (selbst, wenn vorher eine Reihe gebildet wurde). Der Bahnhof selbst erinnerte eher an einen Flughafen, da hier für jeden Zug Gates waren und bereits vor Zustieg die Tickets noch einmal kontrolliert wurden. Da wir zwischenzeitlich Hunger bekommen haben, gingen wir noch Rasch zu einem Supermarkt. Der Zug selbst (Bullet Train) hatten wir feste Plätze und konnten dann erstmal die nächsten 3 Stunden Fahrt genießen. Der Zug selbst überraschte mit sehr tiefen Sitzen und viel Beinfreiheit. Auch hier lief viel Sicherheitspersonal herum (die aber nicht sehr furchteinflössend aussahen). Der Zug selbst erreichte Spitzengeschwindigkeiten von über 300 Km/h und hatte - wie in Flugzeugen - uniformierte Stewardessen. Die Fahrt selbst führte an riesigen städtischen Flächen und landwirtschaftlichen Flächen vorbei, die stets unter Wasser standen (vlt. Reisfelder oder eine Art der Bewässerung). Im Übrigen nutzte Steffi die Zugfahrt für eine Mütze voll Schlaf. An uns vorbei zogen die obligatorischen kleinen Berge und Hügel, die einsam nebeneinander stehen und grünbedeckt sind. Diese Landschaft ist kennzeichnend für diesen Teil Chinas und ist wunderschön. Sie entstand aufgrund der vorherigen Ozeanlandschaft und man kann sich vorstellen, wie hier vor Millionen Jahren das Wasser Höhlen und die markanten Löcher in den Bergen ausspülte. In Guilinbei angekommen, wartete bereits unser nächster Guide, die uns mit dem Bus weiter nach Yangshuo bringen sollte. Die Busfahrt nach Yangshuo führte ebenfalls an den Hügeln und Bergen und kilometerweise Rohbau vorbei, der wohl nie zu Ende gebaut werden wird. In Yangshuo fielen uns dann aber sofort die vielen bunten Lichter auf, die die Stadt erblühen ließen. Wir erfuhren, dass die Stadt ein beliebtes Touristenziel bei Chinesen ist. Unser Guide Mulan (wie passend) hatte bereits einen Tisch reserviert und wir gingen durch die belebte Fußgängerzone der Stadt. Im Restaurant selbst teilten wir verschiedene örtliche Gerichte und das lokale Bier (Wasser mit 10%). Anschließend gingen wir durch die Fussgängerzone, wo an verschiedenen Ständen unterschiedliche Snacks verkauft wurden (z. B. Oktopus oder Muscheln am Spieß). Daneben fand sich eine Karaoke-Bar nach der anderen, aus denen laut chinesische Musik drang und die Einlasser um die chinesischen Touristen buhlten. Das wahre Highlight für die chinesischen Touristen, die wohl aus entlegeneren Provinzen kamen, waren jedoch scheinbar die Langnasen aus dem Ausland. Nachdem wir uns hier noch ein wenig umgeschaut hatten, gingen wir in das Hotel. Eine Nacht ohne Bunker und Schnarchi... sie werden auch nicht vermisst...Read more

  • Day20

    Kochen, Kajak und Kormorane

    October 19, 2017 in China

    Der erste Tag in Yuanshuo und es wartete ein straffes Programm auf uns. Also ging es für Chris gleich früh um 9:20 Uhr aus dem Hotel, da er einen chinesischen Kochkurs hatte. Steffi entschied sich dafür erstmal im Bett liegen zu bleiben und wollte sich später mit einer unserer Tourbegleitungen treffen. Der Morgen aus Chris Sicht gestaltete sich daher wie folgt: Zunächst hiess es einen Marktbesuch mit der Köchin zu unternehmen. Dieser Marktbesuch war teilweise vergleichbar mit dem Markt in Hongkong, war aber noch wesentlich extremer. Neben den mittlerweile erprobten Gerüchen und Anblicken, bot der Markt in Yuanshuo auch weitere „Köstlichkeiten“. So gab es Muscheln, Aale, Krebse und auch Frösche, die neben anderen Meerestieren und Seebewohnern angeboten wurden. Auch das Gemüse kam einem zwar bekannt vor, nur waren Farben und Formen ein wenig anders. Dabei stach vor allem die riesige Zucchini heraus (ein Mordsding). Daneben gab es aber auch ungewöhnliche Gemüsesorten, die in Europa vermutlich nicht so bekannt sind (wie z. B. Lotuswurzeln). Nach Fisch und Gemüse ging es dann zu den Fleischwaren. Da man es in China sehr frisch mag, lebte das meiste auch noch. So gab es Käfige voller Kaninchen, Hühner, Tauben (bei denen jeder passionierte Taubenzüchter sicher Tränen in den Augen hätte) sowie Katzen und Hunde. Unsere Köchin, die uns über den Markt führte, ermahnte uns jedoch keine Vorverurteilungen zu treffen und auch keine zu dichten Fotos zu machen (hierzu aber noch später). Neben diesen Tieren gab es auch bereits abgehangenes Fleisch (u. a. auch Hunde). Der Geruch war sehr streng und nach Chris empfinden unangenehmer als der Anblick (so empfanden es auch die übrigen Begleiter der Gruppe). Auf Nachfrage wurde Chris jedoch bestätigt, dass nicht alle Hunde und Katzen gegessen werden, sondern es hierfür besondere Rassen gibt. Hintergrund der Frage war nämlich, dass viele Chinesen Hunde und Katzen als Haustiere halten und scheinbar sehr viel Geld und Zeit in diese Haustiere stecken (vor allem lieben sie hier fluffige Katzen und Hunde). Nach dem Marktbesuch ging es zur Kochschule (was in einem Restaurant integriert war). Dort angekommen, wurde uns erstmals gesagt, was gekocht wird. So wurden Schweinefleisch Süß-Sauer, Gan Bao Chicken und Dumplings zubereitet. Im Prinzip starteten wir mit dem Schnippeln der Zutaten und später ging es dann ans Eingemachte, da nur noch die Befehle kamen „Fire Out“ und „Fire On“ und abwechselnd jede Menge kleingeschnippeltes Zeug zusammen mit Austernsauce und anderen regionalen Gewürzen in den Wok geworfen wurden. Die Gruppe hatte dabei aber jede Menge Spaß. Am Ende durften wir dann unsere drei zubereiteten Gerichte essen. Chris meinte hierzu, dass es sehr gut war, nur die Süß-Sauer Sauce zu sauer wurde (selbst schuld). Um 13:30 Uhr war er dann wieder im Hotel, wo Steffi jedoch nicht aufzufinden war. Der Morgen aus Steffis Sicht: Nachdem es um 10:00 Uhr an der Tür klopfte und das Wort „Housekeeping“ gefallen ist, wurde Steffi langsam wach. An der Tür wartete jedoch Katha (eine unsere Reisebegleiterinnen), die erstmal von Steffi wieder losgeschickt wurde. Da Katha bereits Hunger hatte, nutzte Steffi die Zeit sich fertig zu machen. Anschließend wurde Yuanshuo bei Tageslicht erkundet. Zunächst ging es in einen Park, in dem Leute Karten spielten (die haben hier eine andere Form), Musikinstrumente spielten (die ähnlich einer Geige sind) und Karaoke gesungen wurde. Auch hat dort eine Frau kaltes und warmes Essen angeboten. Steffi und Katha waren zudem die Models von Yuangshuo, sodass der Park auch einem Catwalk mit Blitzlichtgewitter von allen Seiten entsprach (die Chinesen machen hier ständig offen oder heimlich Fotos von uns). Auch Steffi ging später zu dem Markt, wobei die Hemmschwelle hier Fotos zu machen bei ihr geringer war (aber der Markt war auch schon wesentlich leerer und es sah nicht so aus, als wenn jemand etwas dagegen hatte). Dabei sah sie auch die hinter den Ständen stehenden Käfige mit Tieren und auch einzelne Tierteile die verkauft wurden (z. B. Schweineköpfe). Nach einem weiteren Spaziergang ging es dann Mittagessen (Dumplings), dabei fiel auf, dass viele Restaurants große Kuscheltiere an die Tische setzen, was teilweise ein wenig skurril wirkt. Später im Hotel angekommen, hieß es auch wieder fertig machen, denn 14:30 Uhr ging es für uns beide weiter zum Kajaking. Nach gut einer halben Stunde Fahrt mit dem Bus kamen wir an einem Fluss, von dem es dann auch gleich losgehen sollte. Die Landschaft drumherum war schön und zeichnete sich durch die hohen einsamen Berge aus (wir müssen unbedingt mal nachschlagen, wie die heissen, aber Google ist hier ebenfalls nicht freigeschaltet). Ab und zu fuhr ein Boot mit chinesischen Touristen an uns vorbei, die uns stets zum Winken motivieren und fleißig Fotos von uns machten. Nachdem wir ein paar Wettrennen machten, auf Grund liefen und gute 2 Stunden gepaddelt hatten, ging es auch wieder zurück. Auf der Busfahrt zurück, merkte man den Leuten dann auch die Müdigkeit langsam an und so verbrachte Chris die meiste Zeit mit schlafen. Zurück in Yuanshuo war es mittlerweile 18:00 Uhr und wir trafen uns bereits 19:00 Uhr um uns die Kormoran-Fischer anzusehen. Gesagt getan ging es schnell in einen Imbiss, in dem leider nicht verstanden wurde, dass Steffi kein scharfes Essen wollte. Leider bekam sie scheinbar den Part mit extra Chilis, sodass ihr das Essen viel zu scharf war. Auch die anderen Begleiter aßen hier nicht auf (teilweise ungewohnte Aromen, Stäbchen oder Scharf). Chris war hingegen gnadenlos wie eh und je (wobei er im Gegensatz zu einigen unseren Begleitern ausgezeichnet mit den Stäbchen essen kann) und verputzte seine Portion in Rekordzeit. Pünktlich 19 Uhr und umgezogen vom Kajaking wurden wir dann mit dem Bus zu einem Fluss gebracht. Dort angekommen wurden wir auf ein Boot gesetzt und konnten dann einen Kormoran-Fischer bei der Arbeit beobachten. Dabei wurde er stets von den Kormoranen begleitet, die immer in der Nähe seines Bootes schwammen. Die Kormorane selbst werden über Jahre hinweg trainiert. Dabei wird Ihnen der Hals zugebunden, sodass sie die Fische nicht hinunterschlucken können. Den Vögeln wird dann der Fisch entnommen und diese fangen dann den nächsten Fisch. Zwischendurch werden den Kormoranen dann kleine Fischstücke gegeben, die sie schlucken können. Das ganze war jedoch sehr touristisch und ging nur eine knappe Halbe Stunde. In Yuangshuo zurück gingen wir noch ein wenig durch die Stadt und aßen eine Waffel (nach einer Woche chinesischen Essen gab es einen Drang nach bekannten Geschmacksaromen). Anschliessend ging es dann auch ins Bett.Read more

  • Day6

    Day 6: Final day in Yangshuo

    June 3, 2017 in China

    The health picture so far:
    -Gill has 3 bites 0 sunburn 1 very painful backside day, tonsilitis and a pulled neck muscle.
    -Emma has 31 bites 0 sunburn (thanks to Gill) 1 bad poo following street food. No Imodium necessary yet...

    During our time in Yangshuo, we've been photographed by many Chinese people - they love selfies almost as much as Emma.

    Sorted out our Monopoly money and budgeted for rest of trip. Emma gone over budget already...will endeavour to stick to planned budget - there's a first time for everything. Gill's budgeting non existent but did pack helpful paper clips.

    Choosing snacks in supermarket - dried meats, pickles and preserves, everything unfamiliar. Took a gamble with a few...will report on outcome.

    Set off in minibus to Sally's village (Translated as 'Dragon's Heel). Driving in Yangshuo is a different experience altogether - people drive on the right side (not that you'd know about it) and pull out without hesitation. Makes journeys much more exciting.

    En route stopped at Farmers market to buy fruit and had some great freshly made dumplings. Captured famous view of Li river as pictured on the 20 Yuan note.

    Jordan has been very quiet today as his bowels are having a sumo fight with the street food and exhausted. Soldiered on to village with us. Hoping waffles, McDonald's and 25 hours sleep on the next train will help.

    Then enjoyed a Tour of Sally's village: views of misty mountains, farmland and fruit trees. Learned lots about Chinese culture and life. Called at her home for Chinese tea. Houses in village only had plumbing since 2005, laundry still done in communal spring water source. Huge 90's TVs in each house. Then to Sally's uncle's house for a delicious meal. We noticed that decoration and home comforts are secondary to function, whole families live in houses as they're being built.

    Great day was had...until Sally's mum mortally offended Gill by guessing her age as 63. Upon leaving Gill smiled and waved (with middle finger)!

    Day ended with packing, a final wander through the electric Saturday night crowds, and a waffle.
    Until next time Yangshuo,
    Gill & Em x
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  • Day4

    Day 4: Yangshuo

    June 1, 2017 in China

    Breakfast on the roof terrace followed by a fascinating wander around a local Chinese food market to buy ingredients for the cooking class. Saw an array of sights and sounds: giant courgettes and cinnamon, 1 year old salted eggs, live albino rabbits, fish and cats, not so live dog.

    Learned to cook Chinese style with another tour group of people from London and the Netherlands, followed by meeting our 4th group member 'Northern' Jordan from Castleford. Then, a beautiful bike ride down the Yulong river and bamboo river rafting.

    In the evening met some friendly Chinese students studying English and business. It all started with one student having the courage to come over and start the conversation; by the end we were all laughing and chatting, and they were keen to improve their English.

    Finished the night with some live music and a gin and tonic on a very uncomfortable bar stool and Emma's skirt was lifted up by a Chinese boy...he was only around 4 years old so will let him off this time!

    Final note of the day: peanuts don't grow on trees.

    Night night! Gill & Em x
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  • Day5

    Day 5: Yangshuo and yonder...

    June 2, 2017 in China

    Today Gill sounds like shes been on a massive bender due to a sore throat. Emma's having a hair disaster. Gill bought a mango smoothie...with kidney beans on top - local delicacy?! After a lazy morning we hiked up Moon Hill (.com). Gill took pity on an elderly Chinese lady selling postcards who hikes to the top daily - probably same age as Gill but looked about 94.

    Then we were awestruck by the massive Goldwater Caves 'the only cave mud bath/ hot spring in China'. We enjoyed getting to know our travel companions more intimately in the mud baths then relaxed in the hot springs. We were assured that Jordan's Delhi belly was controlled in the mud bath...not that we'd have known otherwise!

    Delicious street food stir fry for tea - selected our chosen meat and veggies then they were cooked in front of us. Learned that it's rude to stand your chopsticks up in your rice.

    Went to see the cormorant fishing with another group including an English girl who claimed to be called 'lettuce'. It was nothing like the HSBC advert. A noisy engine thundered in the background, as the birds were yanked out of the water and made to vomit several fish - not as glamorous or tranquil as expected. You live and learn. Emma got to hold a bird afterwards though - was very beautiful. Gill was having non of the smelly beast on her shoulder.

    Having been invited by a group of Chinese business/English students to a rooftop party, we decided to go along and enjoy the free beer and games. They were being assessed by their tutors to converse in English with 'foreigners'. Of course we joined in the drinking games and won a lantern and hair accessory between us.

    Ended the night with a boogie and deep fried stuffed 'thing' from a street food stand. Another great day!

    Gill & Em x
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  • Day3

    Woke up bright and early after 13 hours blissful uninterrupted sleep. Met our travel buddy Marissa and our first guide Rosanna. Took the tram up Victoria peak where we all enjoyed fantastic views of Hong Kong peninsula and breakfast. Caught a series of buses and the metro to the Chinese border, and caught the fastest bullet train in Asia (300km/h). Gill was very impressed how clean the stations were. Emma was very impressed with her purple potato crisps.

    Marissa has also been a very knowledgeable additional guide specialising in Chinese economics and random facts (such as the difference between pirates and pirateers!)

    We now have to get used to squat toilets! Gill managed to pee without getting her feet wet! Emma was excited at the prospect of toning her bum over the next month.

    The drive from Guilin to Yangshuo was long, but taking in the mountainous green scenery of Guanxi region kept us mesmerised.

    From Sally (our Yangshuo guide) we learned that Yangshuo's trade is 50/50 tourism and farming, mostly growing oranges and mandarins. Also due to tectonic plate movement creating underground rivers, a subway system isn't possible here.

    Walked through the array of flashing lights, live music, sizzling street food to enjoy our first proper Chinese meal at 'Lucy's Place'. Gill had cashew nut chicken, Emma had clay pot egg plant with "pork".

    Goodnight! Gill & Em x
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  • Day154

    Yangshuo

    October 3, 2015 in China

    With our couchsurfing host Zach and his other guest Pierre we went together to Yangshuo. We climbed up a steep hill, but got treated with a wonderful view over the beautiful countryside.
    By the way, at the moment is National Holiday Week in China. That means booked out trains, overpriced hotels and even more Chinese tourists everywhere ;)

  • Day15

    Au détour de la rivière Li

    May 17, 2017 in China

    Depuis hier soir, nous avons posé nos sacs à Yangshuo, dans le Sud est de la Chine, un "Village" (50 000 habitants seulement) au bord de la rivière Li.

    Ce matin nous partons donc faire un tour sur un radeau sur cette rivière pour profiter de la curiosité géologique du coin : les pains de sucre. Le paysage est magnifique, et, une fois n'est pas coutume, nous profitons du calme!

    Cet après-midi c'est finalement à pied que nous irons le long cette même rivière sur une autre portion.Read more

  • Day68

    68. nap: Hajókázás Yangshuoba

    December 11, 2017 in China

    Úgy terveztük, hogy Guilinból busszal megyünk tovább a közeli Yangshuoba, de erről előző nap a kínai Fülig Jimmy ügyesen lebeszélt minket. Az új terv zanzásítva így nézett ki:
    - busszal elmegyünk Yangdiba
    - ott bambusz csónakokra szállunk és lehajózunk a Li-folyón a Nine Horses Hillig
    - onnan pedig elektromos golfkocsik visznek minket tovább Xingping buszpályaudvaráig
    - ahol a busz felvesz minket és elmegyünk Yangshuoig

    Tízre kellett visszamennünk az utazási irodáig, amit annak ellenére is sikeresen abszolváltunk, hogy húsz percig feleslegesen vártuk a helyi buszt a megállóban. Az irodában a tegnapi nő köszöntött minket, gyorsan legombolta rólunk a hátralévő 200 jüant, majd segített leinteni a megfelelő buszt.

    Az utazás innentől nagyon szórakoztató volt, elsősorban a náci tartótiszt kedvességével megáldott kínai túravezetőnek köszönhetően. Amíg felszedtük a többi utast folyamatosan azt üvöltözte, hogy ne együnk és ne igyunk a buszban és tartózkodjunk a köpködéstől is. Utóbbira mondjuk a “swimming” igét használta, de biztos nem erre gondolt. A többi nyugatival együtt mi nagyon jól szórakoztunk ezen, a kínaiak meg nyilván oda sem figyeltek.

    Később aztán kiderült, hogy ez még csak a bemelegítés volt a kisasszonynak, amikor elindult körbe egy sajtpapírra rajzolt térképpel hangosan rikácsolva, hogy akkor ezt most mindenki fényképezze le, nehogy eltévedjünk, már belőlem is előtört egy halk kacaj. De az a felhívása is tündéri volt, amikor arra figyelmeztetett minket, hogy “ne dobjuk a Li-folyóba a jegyünket”, mert az fog kelleni a kocsikázáshoz. A koronát viszont azzal tette fel életművére, hogy Yangdi előtt elkezdett smúzolni a velünk utazó német srácnak, hogy ha egyszer megkapja a vízumot és mehet Németországba dolgozni mint tour guide (hát öregem, Glück auf!), akkor ugyan segítsen már neki egy kicsit a beilleszkedésben...

    Yangdiban közvetlenül a kikötő előtt álltunk meg, kaptunk tíz percet bevásárolni (“lunch is not included”), ami arra pont elég volt, hogy a négy fős bambuszokra mellénk beosztott szőke csaj és pajtása reménytelenül elkeveredjenek. Végül Fräulein Liviának kellett őket a karámhoz terelnie, aztán nem győztek tőlünk bocsánatot kérni.

    Révésznek mi is kaptunk egy szimpatikus öreg bácsikát. Felvettük a mentőmellényeket, amire az öreg onnantól szigorúan ügyelt, nehogy bárki levegye magáról. Pár perc köhögés után a motor is életre kelt, mi pedig elindultunk a többiek után a folyón.

    Mivel egyikünk sem utazott még olyan sokat csónakkal vagy hajóval, nem lesz ez egy erős kijelentés, de ennyire hangulatos és szép utazásunk még egészen biztos nem volt vizi járművel! Szerintem az egész napot el tudtam volna tölteni a kamu bambusztutajon ringatózva, csendben szemlélgetve a part menti hegyeket és vadregényes erdőket.

    Útközben a motor többször is kilehelte lelkét, így az eredeti tervekhez képest kis késéssel kötöttünk ki. Ez engem mondjuk nem zavart, élveztem volna sokkal tovább is a csónakázást, de a többiek már vártak ránk a golfkocsiknál. Úgyhogy Ms Szöszit (akiről kiderült, hogy egész jól beszél kínaiul) és reménybeli lovagját hátrahagyva mi elindultunk Xingpingbe. Az úton összebarátkoztunk egy maláj családdal, akik gyorsan megnyugtattak minket, hogy az ittenivel ellentétben Malájziában mindig jó idő van és Vietnám is gyönyörű, eszünkbe ne jusson kihagyni az országot.

    Xingpingben volt még egy kis időnk a busz indulásáig, úgyhogy bejártuk a falu egyetlen érdekesnek tűnő utcáját, majd megkerestük a buszunkat. A Fräulein egész kedves volt, egészen addig amíg rá nem ébredt, hogy két ember mínuszban vagyunk - ekkor gyorsan üzemi hőmérsékletre kapcsolt és elviharzott előkeríteni Ms Szösziéket. Ők hat teljes perc késéssel be is futottak, de akkora hiszti lett belőle, mintha másfél órát várakoztatták volna a díszes társaságot.

    A kedves guide-unk már az ideúton elhintette, hogy egyébként délután némi kis pénzmagért cserébe lehet ám vele folytatni a túrát, de valószínűleg erre akkor sem neveztünk volna be, ha ingyen elvisznek minket. Szerencsére a feszített menetrend és a késés miatt Yangshuoig száguldott a buszunk, ahol könnyes búcsút intettünk a kompániának és gyorsan elindultunk megkeresni a szállásunk.

    Nem először mentett meg minket, hogy indulás előtt a Ctripen található fényképeket jó alaposan átnyálaztuk, különben nem tudom mikor találtuk volna meg ezt az eldugott kis beugrót a hotelhez. És hogy az utóbbi időben mennyire el voltunk kényeztetve, az csak akkor lett világos, amikor kiderült, hogy a házinéni semmit nem ért angolul, a telefonon lévő fordításokat meg nem tudja elolvasni. Azt azért hosszas mutogatás után sikerült elérnünk, hogy megkapjuk a szobánk, bár ezt az időközben előkerülő fiának is köszönhetjük. Próbált valamit magyarázni még 10 jüanról, de nem értettük egymást, a végén meg csak legyintett, én pedig úgy voltam vele, hogy akkor így jártatok.

    Aznap még két kalandunk volt egymással: egyrészt segítettek kimosni a ruháinkat (vészesen közeledtünk a tartalékok végéhez), másrészt pedig futottunk egy kört az útlevelekkel, amiket az istennek sem tudtak rendesen beszkennelni. Végül kerítettek egy fiatal csajszit, aki segített megbírkózni az öregeknek a technikával. Egy könnyed fél-háromnegyed órát azért így is eljátszadoztak a papírjainkkal.

    Este még kimentem egy kicsit körbenézni és szerezni valami vacsorát, lévén Juditnak szinte minden meleg cuccát kimostuk. Karácsony közeledtével Yangshuo belvárosa is teljesen fel lett díszítve, amitől olyan hangulata lett, mintha egy alpesi kis faluban lenne az ember. Plusz egy nagy adag felesleges giccs, amiben szinte verhetetlenek a kínaiak.
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You might also know this place by the following names:

Yangshuo, Яншо, 阳朔

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