Colombia
Amador

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20 travelers at this place:

  • Day116

    Cartagena de Indias

    March 25 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Die 1 Millionen Stadt Cartagena gilt als die schönste Stadt Kolumbiens. Das verdankt sie weniger dem auffallend gepflegten neuen und modernen Stadtteil, als vielmehr der gut erhaltenen Altstadt hinter der bis zu 8 m dicken Stadtmauer aus Korallenstein. Die zahlreichen alten Kolonialbauten der 1533 gegründeten Stadt sind gepflegt. Der Name stammt von der spanischen gleichnamigen Stadt, der Zusatz "de Indias" stellt den Bezug zu Westindien her. Die von den Spanierin gegründete Stadt war damals einer der wichtigsten Häfen. Wo im 16. und 17. Jahrhundert ein Hauptumschlagplatz für den Sklavenhandel war treten sich heute Touristen die Füße platt. Erstere mußten die Stadtbefestigung bauen, letztere sind für die negativen Begleiterscheinungen verantwortlich, die Massentourismus, der hier wie nirgendwo sonst in Kolumbien zu Tage tritt, so mit sich bringt. Die Preise in Restaurants sind mindestens doppelt so hoch wie im Rest des Landes. Bettelnde Kinder und Erwachsene, auch ganze Familien sind allgegenwärtig. Insbesondere abends, wenn die Straßen und Lokale voll sind, überall Musik zu hören ist, wird es doch auch nachts nie kalt. 28 Grad beträgt die Durchschnittstemperatur und die hat es meist auch noch nachts um 0 Uhr. Abgesehen von den regelmäßig ausgespuckten Kreuzfahrern der Neuzeit fallen viele US-Amerikaner auf, ist doch Miami gerade mal 1700 km entfernt.
    Punktabzug gibt es aber mal wieder für die fehlende Kaffeekultur. Gute Cafés muss man auch hier, und das im Kaffeeland Kolumbien suchen wie die Stecknadel im Heuhaufen.
    Cartagena gilt auch als die sicherste Stadt Kolumbiens, was ganz aktuell wieder Gewicht bekommt, hat doch gestern das Auswärtige Amt vor einem Befahren der Panamericana in Kolumbien und der Parallelstrecke gewarnt. Die ELN, eine marxistisch orientierte Guerilla-Truppe hat dort Straßensperren errichtet. Nach einem Anschlag auf eine Polizeischule im Januar wurden Gespräche mit der Regierung abgebrochen und es wird eine neue Gewaltwelle befürchtet. Die Süd - Nord Verbindung, über die wir noch vor einer Woche her gefahren sind ist damit derzeit nicht mehr oder nur mit großem Risiko befahrbar. Bleibt zu hoffen dass das langsam wieder gewonnene Vertrauen in die Stabilität Kolumbiens nicht leidet.

    Über Cartagena ließe sich noch vieles schreiben, auch weil die Stadt eine bewegte Geschichte hat. Piraten und Freibeuter wie Francis Drake bissen sich daran die Zähne aus wie auch Heere von mehreren tausend Mann. Die geniale Festung San Felipe, die größte Festung der Spanier und besterhaltene in der gesamten Karibik schützte die Stadt und galt lange als uneinnehmbar.
    Zweifellos eine faszinierende Stadt.
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  • Day5

    Everyday walk to school

    July 11 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    There is much more to show about the 25min walk from my guest family in one of the clean and protected urbanizations (La Española) to school in Getsemaní. Here is the good part of it.

    On the downside there are two main streets packed with cars, taxis and motorcycles to cross without any pedestrian traffic lights (they do not seem to exist in Colombia at all and anyway a red light is no reason to stop after all). This part is followed by a bridge which is "home" to quite many homeless people and stray dogs before getting to the touristic area.Read more

  • Day114

    Cartagena - Ende der Fahrt

    March 23 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Irgendwann mußte es so kommen. Ich stehe vor großen bunten Buchstaben die zu "Cartagena" zusammengesetzt sind. Einer der Eisverkäufer macht einige Bilder von meinem Motorrad und mir. Natürlich mußte ich heute noch einmal alleine fahren. Alleine mit meiner alten GS, die mich schon durch Russland und über den Pamir in die Mongolei getragen hat.
    An einem heißen schönen Tag sind wir durch eine eher trockene Landschaft gestartet und haben noch einmal alle Abstecher ausgekostet. Durch Tiefsand zu einem einsamen Strand oder zu dem Vulkan Totumo, der Schlamm spuckt, in den man eintauchen kann. Ich muss noch einmal unter das Blechdach einer er zahllosen Straßenbuden sitzen und eine eiskalte Cola trinken.
    Mir wird bewusst, was ich wohl alles vermissen werde. Die immer freundlichen Südamerikaner ganz bestimmt.
    15000 km habe ich seit dem südlichsten befahrbaren Ende der Welt, Fin del Mundo, zurückgelegt, fast 20000 km seit Valparaiso.
    Heute ist der letzte Fahrtag gewesen.
    Von Cartagena wird mein Motorrad die Heimreise per Schiff voraussichtlich nächste Woche antreten. Ich werde ab Bogota fliegen.
    Weiterzufahren bis Alaska, wie ich es gerne gemacht hätte ist keine Option. Mein Rücken, der seit vielen Wochen Schmerzen verursacht braucht eine Pause. Aber auch mein Speicher im Kopf ist voll. Aber schließlich brauche ich ja noch Ziele für die Zukunft.
    Die nächsten Tage muss die Verschiffung geregelt werden, dazwischen wird genügend Zeit für Cartagena bleiben.
    Ein bisschen traurig bin ich trotzdem, aber auch ein bisschen stolz, es geschafft zu haben, leicht hat es mir Südamerika nicht immer gemacht. Aber schließlich war das ja auch kein Urlaub.
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  • Day11

    Intro to Cartagena

    September 9, 2015 in Colombia ⋅ 🌬 88 °F

    We have arrived safely after a short flight. First impressions: pretty, ocean , and HOT, HOT, caliente. Near 90 in daytime; only down to 80 at night. Our suite is gorgeous and spacious here-- much larger than the other 2 stays!

  • Day128

    Back to Cartagena

    February 4, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 27 °C

    After the dip in the lake we went back to the shack where they had our stuff in the lockers. Here, we were supposed to have a shower to wash off the last of the muck from us but the shower was just a trickle and not of much use. I heard one of the lady running the shack tell a Japanese tourist with us that he needed to pay 4000 COP for the storage and shower services. I informed Hristo about it. This was ridiculous again, since we had paid quite a good sum to the tour operator and we resolved not to pay anything extra. So, when the lady with the tour van came, we told her we won't be paying anything extra since we had been told everything was included. She was fine with that and didn't want anything extra from us. After we changed and came out, she came with a try of watermelons. We were so used to people trying to fleece us that our first reaction was "Is this included or extra" 🤣🤣🤣 She assured us that it was included, so we had some refreshing bites of it.
    After that, our van brought us back to Cartagena and dropped us off a km or so away from our hostel. This was a part of Getsemani that we had not explored before, so we walked around looking around at the buildings. There were people sitting outside on chairs and others dancing with loudspeakers blaring music.
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  • Day147

    Verschiffung

    March 5 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Die Verschiffung rückt näher. Da wir uns am 2.3.19 um 7 Uhr mit unseren Verschiffungsagenten treffen, um Sprinty in den Hafen von Cartagena zu bringen, nächtigen wir nahe der Agentur in Cartagena. Natürlich besucht uns auch hier die Polizei, lässt uns aber an unserem ausgewählten Ort übernachten. Um Punkt 7 Uhr (für Kolumbianer sehr pünktlich) geht es los. Wir fahren Kolonne mit Carlos, ein Mitarbeiter der Agentur zu einem Treffpunkt an einem Hafen, um einen Inspektor abzuholen. Nach ca. 30 Minuten geht es dann weiter. Wir fahren ca. 40 Minuten bis wir unseren Abfahrtshafen erreichen. Am Hafen treffen wir die beiden Franzosen wieder, die wir bei den Wachspalmen getroffen hatten. Es stellt sich heraus, das wir den selben Agenten für die Verschiffung angeheuert haben. Für sie geht es allerdings wieder zurück nach Frankreich. Unsere Camper gehen aber auf das selbe Schiff. Nach kurzer Wartezeit muss Jens den Sprinter in den Hafen reinfahren. Regina muss draußen warten. Die Hafenmitarbeiter nehmen das Sprinter im Hafen auf und kontrollieren die Papiere und Dokumente. Wenig später kommt Jens zurück und wir sind für heute fertig. Am nächsten Tag geht’s zum Zoll. Dort müssen wir allerdings nur Unterschriften leisten. Dies erfolgt schnell und unkompliziert. Nach 10 Minuten steht uns dann der Montag zur freien Verfügung. Für die Drogenkontrolle des Sprinters werden wir um 7:30 Uhr von unserem Agenten abgeholt. Am Hafen angekommen erhalten wir Ausweise für das Hafengelände. Für die Drogenkontrolle darf aber nur Jens mit den den extra abgesicherten Bereich, wo der Sprinter steht. Jens muss den ganzen Sprinter ausräumen. Regina darf leider nicht helfen. Nach 1,5 Stunden kommt Jens erleichtert aber geschafft wieder. Nun kann der Sprinter aufs Schiff, welches am 6.3. ablegt.

    (Die Fotos wurden leider mit unseren Handys geklaut)
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  • Day12

    Cartagena morning

    September 10, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 86 °F

    Starting the day and it's already 80+ degrees! Breakfast area at our B&B is lovely and shady.

  • Day12

    Site seeing time...

    September 10, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 82 °F

    Played tourists and took in some sites, mostly inside the "walled city" portion of Cartegena.

You might also know this place by the following names:

Amador

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