Colombia
Andes

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42 travelers at this place
  • Day26

    Jardín

    January 23, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Jardín heißt übersetzt "Garten" und genau so sieht es hier auch aus 🌴
    Ein kleines grünes Paradies, was wirklich noch ein richtiger Geheimtipp ist.

    Das Erste, was uns hier allerdings auch begrüßte, war uns gar nicht mehr so richtig bekannt :
    Kackwetter!
    Es regnete und war ziemlich kalt...
    Aber getreu nach dem Motto:
    "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" sind wir am Tag nach der Anreise losgezogen.
    Ziel war der "Cascada del Amor", ein 35m hoher Wasserfall.
    Den hatten wir auch ziemlich schnell erreicht und so blieb noch Zeit für eine weitere Runde, um den Ausblick von weiter oben zu genießen.
    Das Wetter hatte sich zum Glück auch schnell wieder gefangen 👍🏼
    Abends haben wir den Tag im Hostel am Lagerfeuer mit deutschem Stockbrot ausklingen lassen.

    Am nächsten Tag stand das eigentliche Ziel des Aufenthaltes in Jardín an:
    "Cueva del Esplenedor".
    Der Weg führte uns durch Kuhweiden und ziemlich schlammige Abschnitte.
    Der Regen hatte einen bleibenden Eindruck hinterlassen, dementsprechend sahen wir auch aus 😅
    Wir wussten auch nicht ganz genau, ob wir unser Ziel überhaupt finden, denn das Ende des Weges war bei Maps.Me nicht mehr eingezeichnet.
    Einige Wanderer mussten wohl auch wirklich wieder frustriert den Rückweg einschlagen.
    Aber wir alten Bergziegen haben das gesuchte Ziel natürlich erreicht 💪🏽
    Und was man dann sieht ist schon ziemlich einmalig.
    Zuerst eine imposant hohe, kerzengerade in den Himmel reichende, bewachsene und wasserdurchströmte Steinwand.
    Dann eine kleine Höhle, in deren Mitte ein Loch klafft und sich daraus ein Wasserfall ergießt.
    Wassertemperatur: arschkalt °C 🥶
    Wir waren restlos begeistert und der anstrengende Aufstieg war vergessen.
    Nur der Sonnenbrand bleibt uns wohl noch eine Weile erhalten 🙈

    Nach einer kurzen Stärkung kamen wir auf dem offiziellen Wanderweg nach insgesamt 7 Stunden ins Hostel zurück.
    Am Abend gönnten wir uns als Belohnung dann die beste Pizza seit langem 😋
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    Pepper Potts

    Sieht sehr vertrauenserweckend aus 🤪😵🥴

    1/28/20Reply
     
  • Day201

    Jardín

    September 26, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Alle die mich kennen wissen, dass ich keine Kaffeetrinkerin bin. Hier in Jardín mache ich aber eine Ausnahme, immerhin bin ich mitten im Herzen der Kaffeeregion Kolumbiens. Der Ort und die Umgebung sind wirklich idyllisch, das Klima ist tropisch und überall reihen sich Kaffee- und Bananenplantagen aneinander (häufig werden die Bananenbäume hier auch zwischen den Kaffeesträuchern angepflanzt, die fühlen sich nämlich im Schatten sehr wohl). Ich mache eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall, der durch ein Loch in eine Höhle fällt und lerne einen Tag auch wie Kaffee wächst, wie man ihn Pflückt, wie er getrocknet wird und schließlich wie er geröstet wird (und natürlich wie er schmeckt). Der Ort ist so ruhig und gemütlich und die Region so schön, ich wäre gerne noch ein paar Tage länger geblieben.Read more

    klaus: was hängt denn da weißes runter [Klaus]

    9/24/20Reply
    Janna B.

    Keine Ahnung, war aber ein sehr fotogener Baum ;)

    9/25/20Reply
     
  • Day50

    El pueblo mas bonito en Colombia

    January 21, 2020 in Colombia ⋅ 🌧 19 °C

    „Das schönste Dorf Kolumbiens“ nennt sich Jardin in aller Bescheidenheit selbst. Gelegen auf halber Strecke zwischen Medellín und dem beliebten Salento ist es eher eine Art Geheimtipp in der Kaffeeregion.

    Der Vollständigkeit halber soll an dieser stele noch erwähnt werden, dass ich zwoschendurch das Wochenende noch in Medellín verbracht habe und von dort den Bus nach Jardin genommen habe.

    Jardin liegt in der typisch kolumbianischen Berggegend, bei der man das Gefühl hat jemand hätte einen großen grünen Teppich über der hügeligen Landschaft ausgerollt. Das Dorf befindet sich in der sogenannten Kaffezone Kolumbiens, die Hügel sind voll mit Kaffee- und auch Kochbananenplantagen. Läuft man durch das Dorf bekommt man auch sofort die Romantik zu spüren die hier herrscht. De Straßen sind schmal, die Häuser bunt. Überall sitzen die Bewohnern an den Straßenecken und trinken Kaffee. Manchmal reitet jemand mit Hut und Poncho an einem vorbei. Ziemlich schön und vor allem nicht sehr touristisch, es gibt ein paar Hostels und kleine Hotels und Restaurants.
    Mein Hostel dagegen ist etwas außerhalb, ca. 30 Minuten zu Fuß oder man nimmt den Bus, der jede 30 Minuten vorbei fährt, für 1500 Pesos (ca. 43 Cent). Ich bin immer gelaufen, da der Weg ziemlich schön war und man eine tolle Aussicht hatte.
    Das Hostel selbst war ein richtig schöner Hippie-Place, voll mit Grafitis, vom Hostelbesitzer selbst an die Wand gebracht. Selbiger hat extrem lange Dreadlocks, war eigentlich die meiste Zeit stoned und hatte mich auch an meinem ersten Tag beim Check-In vergessen, nachdem er mir das übliche Formular zum ausfüllen gegeben hatte. Nach 10 Minuten kam dann eine der Volunteers und fragte, ob sie mir helfen könne. Sie entschuldigte sich für den Chef, aber es wirkte nicht so als ob es so überraschend war. Aber ich tat es mit eine Lächeln ab, in reger Vorfreude, dass ich hier wohl die Seele gut baumeln lassen können werde. Ich teilte mir das Dorm mit einem Teil einer Gruppen von Deutschen, Französinnen und Uruguayerinnen, die wohl schon seit en paar Wochen zusammen reisen. Am ersten Abend saßen wir dann gleich alle am Lagerfeuer im Hostel zusammen, zwei kolumbianische Musiker aus dem Dorf waren auch dabei und so spielten sie abwechselnd mit den Mädels aus Uruguay klassische lateinamerikanische Liefer auf der Gitarre. Das hatte schon was. Wer ein bisschen lateinamerikanisches Flair ins Büro bringen möchte kann sich das kurze Video anschauen.

    Ansonsten war wieder viel Hängematte angesagt. Am letzten Tag fragte mich der Hostelbesitzer beim Rauchen noch was mein nächstes Ziel ist. Als ich sagte, dass ich am nächsten Tag nach Salento fahre und in welchem Hostel ich sein werde, hat er nur gegrinst und gesagt: „yeah, is my brother. It’s a hippie place like this.“
    Also wird wohl entspannt weiter gehen.
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  • Day22

    Jardín

    December 11, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    Die letzten 4 Tage habe ich in dem kleinen Städtchen Jardín verbracht. Jardín bedeutet übersetzt Garten. Der Name ist sehr passend denn das Städtchen liegt in den Bergen umgeben von Bananen und Kaffee Plantagen. Das Städtchen ist sehr touristisch und vorallem beliebt bei kolumbianischen Touristen. Man kann auch viele Sachen Unternehmen, so war ich zum Beispiel Paragliden, jeden Tag wandern, habe eine Höhle besucht und Forellen geangelt, welche dann direkt im Restaurant nebenan zubereitet wurden. Abends saßen wir an dem Hauptplatz, so wie gefühlt die ganze Stadt. Jardin war bis jetzt der Ort in Kolumbien der mir am besten gefallen hat. Heute geht es weiter in die Millionenstadt Medellín.Read more

  • Day49

    Jardín - (noch) ein Geheimtipp

    May 9, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C

    Nach dem Stadt-Leben in Medellin sollte es wieder aufs Land gehen (auch, wenn wir uns in die Stadt verliebt hatten) und zwar nach Jardín, ca. 4 Auto-Stunden südlich von Medellín und in den Ausläufern der Anden auf knapp 1750 Metern im Kaffee-Gebiet Kolumbiens gelegen. Neben Kaffee werden dort Bananen und andere Früchte angebaut und Forellen-Zucht betrieben. Die Ortschaft wurde erst vor 160 Jahren gegründet und ist noch ein Geheimtipp.

    Wir kamen erst Spätnachmittags an und gingen nach dem Einchecken im Hostel direkt zur Ortsmitte. Die Häuser waren alle bunt bemalt und lieb hergerichtet. Auf dem Hauptplatz herrschte ein buntes Treiben der Einheimischen in den Cafés, Restaurants und Bars. Die Männer trugen die ortsüblichen Sombreros und die Stimmung war ausgelassen. Fast alle wippten mit den Stühlen gegen die Häuserwände. Das gehörte wohl zum guten Ton. 😊

    Eigentlich war die Nacht in Jardín eher dazu gedacht, die lange Fahrt von Medellín nach Salento in zwei Etappen zu unterteilen. Doch schon nach dem ersten Eindruck war uns klar, dass wir hier länger bleiben wollten, und so verlängerten wir im Hostel um eine Nacht.

    Am nächsten Tag machten wir einen Ausritt zu Pferde auf einen Aussichtspunkt und staunten nicht schlecht. Von oben betrachtet sah die Ortschaft und die umliegenden Hügel und Berge mit ihrem satten Grün wie im Bilderbuch aus. Weiter ging es dann zu einem Wasserfall, der über einen erst vor ein paar Jahren erbauten Tunnel erreicht werden konnte. Dieser beherbergte auch noch hunderte von Fledermäusen. Nachmittags stiegen wir dann auf der anderen Seite der Ortschaft den Berg zu Fuße hoch und der Weg war voll von Kaffeeplantagen, Bananen-, Orangen- und Avocadobäumen, letztere haben wir beide zum ersten Mal gesehen! Irgendwie der Garten Eden. Die Vielfalt der Früchte schlug sich auch in den Getränkekarten nieder, und so probierten wir zum ersten Mal Lulo-Saft, der schmeckt wie eine saure Kiwi, und Baumtomaten-Saft. Beides sehr lecker.

    Wir waren von Jardín und seinen Einwohnern richtig begeistert und wünschen uns, dass diese Gemütlichkeit und Herzlichkeit so bleibt.
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    Georg Henning

    Jetzt weiß ich definitiv, dass Kolumbien eines meiner nächsten Urlaubsziele sein wird.

    5/14/19Reply
    Michael Künnell

    Sehr gute Entscheidung. Wir sind auch von dem Land und den Leuten angetan.

    5/14/19Reply

    Danke

    4/26/20Reply
     
  • Day389

    Kolumbiens Kaffeeregion

    September 1, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Erwartungen waren hoch an Kolumbien. Viele Reisende aus dem Norden schwärmten von Land und Leuten.
    Und wir stellen fest: besonders die Kaffeeregion löst all diese Versprechen ein! Die Landschaft ist grün und abwechslungsreich, schöne Pisten führen durchs touristisch kaum berührte Hinterland und das Klima ist mild. Die Dorfplätze sind bunt, belebt und versprühen Lebensfreude, überall lassen sich Kaffee- oder Kakaoplantagen besichtigen. Hauptattraktion aber bleiben die Menschen! Sie sind extrem aufgeschlossen, warmherzig, gastfreundlich und freuen sich (noch) aufrichtig über Besucher aus dem Ausland. Definitiv eine Lieblingsecke unserer Reise.Read more

  • Day45

    Jardin

    April 24, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Jardín (übersetzt: Garten) ist ein kleines ursprüngliches Dorf umgeben von zahlreichen Bergen, Kaffeefarmen und unberührter Natur. Die bunten Häuser erinnern mich etwas an den Ort Filandia.

    Am großen Platz des Dorfes sitzen zu jeder Tageszeit Kolumbianer meist mit ihren Cowboyhüten bei einem Tinto (Kaffee) oder auch einem Bierchen zusammen. 😎👌

    Es gibt die Möglichkeit zahlreiche Wanderungen zu verschiedene Aussichtspunkten, Wasserfällen und anderen Highlights zu unternehmen.

    Nun habe ich aber genug vom Landleben und freue mich auf eine der aufregendsten und interessantesten Städte Kolumbiens - Medellín! 🎊🍻
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    Anita Schiller

    Schöne Bilder ! Pink Flüssigkeit ( Saft? Oder ?)

    4/26/19Reply

    Rita - Maria und Mama haben auf dich einen getrunken! ( Eierlikör) Grüße an Michi . Liebe Grüße an Michi. Mami und Rita

    4/26/19Reply
    Chulia

    Sauba :-) richt ich aus!

    4/26/19Reply
    Kavilu

    Mega schön!!

    5/2/19Reply
     
  • Day140

    Jardin

    July 13, 2017 in Colombia ⋅ 🌧 16 °C

    Nous sommes arrivé dans le petit village de Jardin hier en fin d'après-midi. Le village est vraiment hyper minion: quasiment la totalité des maisons sont peintes et décorées avec des couleurs vives et joyeuses. De nombreux balcons et rambardes sont composées de bois, ce qui ajoute un charme assez rustique au village. La superbe place principale avec ses innombrables cafés colorés et son Eglise sont classés monuments nationaux. C'est assez agréable de s'y assoire et de prendre un café "tinto" comme les locaux (la pluspart des établissements n'ont d'aillades quasiment rien d'autre que des cafés à proposer). Ce village nous est un peu apparu comme un village de cowboy dû au grand nombre d'hommes à cheval rentrant dans la ville vêtus comme dans les westerns de cinéma. Comme notre hostel était tenu par un monsieur du même style qui possédait des chevaux et aui était guide, de nous avons décidé de faire une balade à cheval de 4-5 h ce matin avec lui. La balade était très agréable et nos chevaux placides et attentifs. Le chemin n'était pas toujours facile car il était extrêmement boueux par endroits et assez raide par moments (ce qui à causé plusieurs dérapages des chevaux... mais heureusement sans chutes). Au milieu de la balade nous sommes descendus de cheval pour aller voir un très jolie cascade de 40m de haur environ. Pour atteindre la cascade nous avons du passer dans un tunnel formé par des arbres et leurs racines accrochés à flan de falaise, et nous sommes passé derrière la cascade (abrités par un renfoncement dans la roche). Au bout des 4h de balade nous avions assez mal aux fesses et aux genoux et nous étions donc bien content d'être arrivé:)
    L'après-midi après une bonne sieste nous avons flanné dans la ville et pris en photo les locaux et les maisons colorées, puis le soir nous sommes allés manger dans un tout petit restaurant très romantique avec son éclairage aux bougies, et nous y a avons manger les meilleurs pâtes du voyage! Un vrai régal 😋
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    Papon Pierre

    À votre retour, je pense que vous aurez, au cours de ce long voyage, utilisé tous les modes de transports existants. Que reste-t-il d'autre ? Avez-vous pensé à la montgolfière ? Bonne continuation. Nous vous embrassons tous deux. Mamie pp

    7/16/17Reply
    JP VALVERDE

    SYMPA CE PETIT VILLAGE ;;;;LE CHEVAL DE GUILLAUME A L AIR DE N EN FAIRE QU A SA TETE ??

    7/18/17Reply
     
  • Day139

    Jardin

    July 4, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    De retour dans la cafetera. De partout en Colombie, on m'a dit d'aller à Jardin. Très connu des colombiens, ce village est encore peut fréquenté par les touristes. Il faut dire que s'y rende n'est pas facile. Une nouvelle route est en construction et d'ici quelques années, le village devrait bien changer.
    Je profite de ma chance. Je suis seul dans une auberge avec vue directe sur les montagnes. Là encore, les plans de café sont partout. Ils sont parfois dur à distinguer de loin car cachés par des arbres. Principalement des bananiers mais aussi d'autres espèces. Ils apportent de l'ombre, augmente la productivité du terrain et nourrissent les oiseaux (qui du coup ne s'attaquent pas aux cafés). Je me laisse volontairement perdre dans les chemins qui parcours les montagnes. En plus des plantations, je tombe sur des cascades et une multitude d'oiseaux. Il fait dire que le lieu est reconnu pour la quantité d'espèces d'oiseaux qui y vivent.
    Ce village est aussi très beau et colorés (pas autant que Gatapé quand même). C'est là sue je regarde l'ultime match de la Colombie en coupe du monde. Et partage une dernière fois la joie des habitants lors de légalisation à la dernière minute et lors du penalty arrêté par le gardien colombien.
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You might also know this place by the following names:

Andes, آندس, ანდესი, Андес, 安第斯