Colombia
Bogotá

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101 travelers at this place:

  • Day433

    Bogota

    July 13 in Colombia

    A short bus ride took us back to Bogota, which is a massive city of ~8 million people. The city is surrounded by scenic, green mountains and is very hilly in some neighborhoods (our Uber driver said some apartments were as pricey as NYC), though the bulk of it is built in the flat valley.
    Our time here was short, but we managed to get to two excellent museums: The Gold Museum - highlighting an incredible array of pre-Columbian gold not melted down by the Spanish, and The Botero Museum – Columbia’s most famous artist known for his rotund statues and paintings of people and animals.Read more

  • Day97

    Ja, was soll ich sagen? Bogota gefällt uns nicht. Weder die Strassen und Pärke noch die Leute auf und in diesen. Schwierig zu sagen, an was das genau liegt. Manchmal ist einem jemand oder etwas sympathisch und manchmal eben nicht. Für Bogota gilt Letzteres. Daran ändert auch die Gesellschaft von Robyn und Simon - Südafrika und Schweden vom Galapagos Cruise - vorerst nicht viel. Mit ihnen sind wir seit unserer Abreise aus Quito wieder unterwegs und dank ihnen halten wir eine von mir bereits abgeschriebene Kaution von $200 wieder in den Händen. Aber das ist eine lange Geschichte und wir wollten uns davon die Freude am Erlebnis Galapagos nicht vermiesen lassen. Ausserdem interessiert sich mein Lieblingstennisgegner Kurt ja bekanntlich nicht für lange Geschichten. Nur interessiert das auch niemanden. Also, was war passiert?

    Unsere Tagesausflüge und den Cruise auf den Galapagos Inseln haben wir bei Jorge bzw. seiner Agency „Galapagos Evolution Dreams“ gebucht. Ich würde ihn hier ja auch Ramon nennen, aber das würde mich selber verwirren und der Arsch verdient es, bei seinem richtigen Namen genannt zu werden. Nachdem Jorge - der uns zugegebenermassen äusserst zufriedenstellend beraten hat - gemerkt hat, dass auf dem eben über ihn gebuchten Cruise - zu einem zugegebenermassen fairen Preis - das Snorkling-Equipment nicht wie uns gegenüber erwähnt inkludiert, sondern extra zu bezahlen ist, offerierte er uns umgehend sein eigenes Equipment zum Nulltarif. Inklusive Wet-Suits gegen eine Kaution von $200. Das schien uns eine gute und faire Lösung. Die Rückgabe sollte direkt am Flughafen passieren, da unser Cruise auf Baltra endete und wir am selben Tag nach Quito flögen. Dem aufmerksamen Leser - Kurt also eher nicht - dürfte schon klar sein, wie die Geschichte weitergeht. Obwohl wir von 08:30 bis weit nach 16:00 (unser Flug hatte fast zwei Stunden Verspätung) am Flughafen sassen, fand keine Übergabe statt. Gründe dafür gab es diverse, ua ein Missverständnis zwischen dem Abholer und unserem Encantada-Tour-Guide. Das spielt an der Stelle aber keine Rolle. Kurz vor Abflug mussten auch wir in den Flieger und so drückten wir das Equipment einem augenscheinlich minderjährigen Flughafen-Security in die Hände. Immer in der Hoffnung, der von Jorge vor über zwei Stunden telefonisch versprochene Abholer wäre tatsächlich unterwegs zum Flughafen. Naive Touris wie wir sind.

    Irgendwie blieb trotz der stundenlangen frustrierenden Warterei, den offensichtlichen Unwahrheiten und mehrmaligem Telefonieren mit einem äusserst unfreundlichen und abweisenden Ramon, äh Jorge, doch noch ein wenig Hoffnung, dass wir unsere Kaution über PayPal oder sonst einen Weg wieder bekommen würden. Zumindest bei Sue. Ich wollte seine scheiss Wet-Suits noch am Flughafen verbrennen. Entschied mich aber wie so oft, vernünftig zu handeln. Zwei, drei Mal drauf rumzutrampeln hat auch schon gut getan. Wie sich aber herausstellte, war der doofe Jorge auch nach unserer Abreise trotz unzähliger und meist unbeantworteter Nachrichten weiterhin nicht sonderlich motiviert, seine Sachen wiederzubekommen. Ich hatte die $200 zu dem Zeitpunkt abgeschrieben und in Gedanken bereits an den unzähligen 1-Sterne-Ratings auf allerlei Plattformen gearbeitet. Nicht so die kämpferische Sue, deren Wortwahl und WhatsApp-Schreibstil sich im Laufe der Geschichte von „zuvorkommend freundlich“ zu „ich fackel dem verdammten Lügner die Hütte ab“ entwickelte. Ich war ziemlich beeindruckt. Und ein wenig stolz. Sue war es denn auch, die mit der glorreichen Idee, unser persönliches Inkasso Team vorbeizuschicken - bestehend aus der grossgewachsenen und sprachgewandten Robyn und dem muskelbepackten und kampfsporterfahrenen Simon -, den Stein wieder ins Rollen brachte. Die beiden waren noch für einige Tage auf den Inseln und nach Sue‘s Schilderung dermassen pissed, dass sie am nächsten Tag bereits um 07:30 bei Jorge auf der Matte standen, um unmissverständlich klarzustellen, dass Schluss ist mit Bullshiting. Denn das ist definitiv Jorge‘s Paradedisziplin, verdammter Schwätzer.

    „Inkasso Team Encantada“ wich in der Folge nicht mehr von Jorge‘s Seite, bis er sich um sein scheiss Material gekümmert und die $200 rausgerückt hat. Das dauerte zwar nochmals zwei Tage, doch dank den beiden schickte er dann tatsächlich jemanden zum Flughafen, der nach einigem hin und her das Equipment vom scheinbar gut funktionierenden Lost&Found-Büro in Empfang nehmen konnte. Die anschliessende Übergabe der $200 sei dann ohne viel Worte über die Bühne gegangen, worauf der ausnahmsweise finstere Simon das brennende Feuerzeug wieder in die Tasche steckte und sich mit halbseitigem Grinsen für das versehentlich verschüttete Benzin entschuldigte. So oder so ähnlich wird es gewesen sein. Bestimmt. Alles in allem ein Grund zum Feiern, was wir vier dann in einem der wohl aussergewöhnlichsten Restaurants auch getan haben. Das kunterbunte Andrés Carne de Res liegt etwas ausserhalb Bogotas, bietet Platz für 2’000 Leute und kostet doch tatsächlich Eintritt. Die Hütte war trotzdem voll. Lustiges Konzept. Die $200 haben zum Schluss natürlich auch nicht gereicht. War ja klar. Aber endlich begingen wir einen Samstag, wie sich das für einen Samstag gehört. Gut essen, noch besser trinken und anschliessend zu Latino-Mucke leicht hüftsteifes jedoch ober-cooles Torkeln auf einem der total überfüllten Dancefloors. Ausser Sue, die hat natürlich richtig getanzt. Und schön. Und cool.

    Trotz unbestreitbarer Antipathie gegenüber Bogota als Gesamterscheinung, haben wir unseren Aufenthalt noch auf drei Nächte verlängert, bevor wir per Bus nach Medellin reisen. Die Gesellschaft unseres Inkasso-Teams und der ausgelassene Samstag haben dann doch ein wenig geholfen und wir haben auch sonst ein paar spannende Aktivitäten wie Graffiti- und Food-Walkings und Orte wie den Cerro Montserrate und das Museo de Oro gefunden. Unsere Lieblingsstadt wirds trotzdem nicht. Das bleibt Sarmenstorf.
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  • Day107

    Bogota, une bonne surprise

    August 28, 2017 in Colombia

    Le trajet a ėté long depuis le désert et nous arrivons donc à 19h. Taxi pour l'hostel (un très bon rapport qualité prix à 55 000 COP la chambre double avec petit dej). Puis on file diner au Gato Gris : endroit charmant avec groupe de musique sympa.

    Le lendemain on part se promener dans notre quartier : La Candelaria, le quartier sûr de Bogota, où on se sent plutôt bien : quelques maisons colorées, de jolis tags, des rues animées, et du ciel bleu! Que demander de plus ?

    On donne une dernière chance au café colombien en se rendant dans un café spécialisé pour en tester plusieurs de régions différentes. On parvient enfin à en boire deux potables! Les gagnants : région de Tolima et de Caldas.

    A midi on se pose pour déjeuner à Maria Candelaria! Un super resto où on se sent comme chez mamie. Tous sont adorables et c'est délicieux et copieux! Ouvert que le midi, ne le ratez pas si vous passez à Bogota.

    Comme le ciel bleu persiste, on file au Montserrate. Ça monte à pic! On choisit l'option feignasse (il est 16h et dans quelques jours on va en bouffer de la marche!) avec le téléphérique. La montée se passe plutôt bien pour moi au final ;-) pas de vertige! De là haut on a une superbe vue sur Bogota et ses 11 Millions d'habitants au coeur de la vallée. C'était une bonne journée.

    Le lendemain on décide de faire le Heroes Tour. 3h d'explication sur l'histoire de la Colombie (guerillas, violence, Pablo Escobar, la politique actuelle...) sans tabous ni clichés. Super intéressant et mis en perspective dans les lieux historiques de la ville et par les témoignages réels de la guide. On a adoré et on recommande sans modération. On se rend vraiment compte à quel point l'histoire du pays est dure, combien les colombiens ont souffert et le chemin parcouru. Pendant le tour nous goûtons aussi des spécialités et nous terminons au seis manos, un resto culturel très original et sympa tenu par un français où nous retrouvons Emma, la fille de Nathalie et Eric (rencontrés à Salento). On y mange très bien, on rencontre le créateur français du tour Heroes tour et aujourd'hui il y a un petit marché organique. On en profite pour faire nos courses pour demain midi.

    Ensuite on file au fameux musée de l'or, ėtape obligatoire pour en apprendre plus sur l'histoire du pays avant la conquête espagnole. Pas mal!

    On sort et on entend des percussions au loin... on se rapproche et moment magique : un groupe d'une trentaine de personnes joue du tambour et autres percussions et met une ambiance de folie. On a qu'une envie : sauter et danser. Du coup on les suit jusqu'à une grande place où ils mettent le feu pendant plus de 30 min. GENIAL!

    Dernière soirée en Colombie donc on se fait plaisir au resto La Tartine. C'est tenu par Pascal, un toulousain bien bavard mais surtout un grand chef cuistot spécialisé..... en charcuterie!!! Il fait tout lui même. Un délice! On passe une super soirée! Le lendemain matin taxi pour l'aéroport direction : Lima au Pérou!
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  • Day118

    Erster Tag in Colombia!

    June 3, 2017 in Colombia

    Lange lange ists her - aaaber nun: ich melde mich zurück!
    Mein erster Tag in Kolumbien neigt sich dem Ende zu. Nachdem ich gestern Nacht um 1 endlich im Hostel war habe ich heute morgen erst einmal schön ausgeschlafen. Irgendwie kam es mir so vor als ob ich eeewig geschlafen hätte - aber um kurz nach 11 bin ich dann wach und dabei ist das ja gar nicht sooo spät. Meine erste Mission des Tages: warme Klamotten aus dem Rucksack kramen. Hier in Bogotá ists eben n Kittel kälter. Oder zwei, verglichen mit dem tropisch-heißen Klima in Mexiko... habe voll Angst dass meine hart erarbeitete Bräune sich ganz schnell wieder aus dem Staub macht 😳 deswegen vieeeel eincremen!
    Um eins werd ich von einem Zimmergenossen "zum Essen eingeladen". Er hat gekocht und gefragt ob ich auch was will - na klar! Wollte nämlich grade los mal was zu essen suchen. Ich ziehe mir noch meine Jeans an und dann geh ich runter. Das Hostel ist ziemlich groß, mit einer offenen Küche, Gemeinschaftsraum und co. Zu Essen gibt es Salat, Kartoffeln und ein Stück Fleisch, das ich dem Koch aber sofort auf seinen Teller zurückschiebe 😅 Voll lieb, dass ich mitessen durfte!
    Als ich mich ein bisschen umschaue entdecke ich einen deutschen Kolumbien-Reiseführer von 2016! Cool! Damit bin ich die nächsten Stunden also beschäftigt. Eingekuschelt in eine Decke schmöker ich nach guten Tipps und Sehenswürdigkeiten. In vier Tagen kommt ja schon die Lea, aber bis dahin muss ich ja auch irgendwas machen 😊 Es gibt jedenfalls mehr als genug zu sehen!
    Um halb vier habe ich wieder Hunger und beschließe mich auf zum Supermarkt zu machen. Regenjacke an, Sneakers rausgekramt und los gehts! Die Gegend ist etwas heruntergekommen, aber in der Ferne sieht man dunkel bewaldete Berge aufragen - wie schön!
    Der Supermarkt ist nichts besonderes, aber ich finde alles was ich brauche. Ein Baguette, Joghurt, Tomaten, Kartoffeln, eine Zwiebel, ein Schokodrink... - ich kaufe alles worauf ich Lust habe 😅 natürlich in kleinen Mengen! Am Ende habe ich trotzdem viel zu viel.. so ist das mit dem hungrig einkaufen gehen.
    Auf dem Weg zurück zum Hostel rupfe ich ab und zu einen Zipfel vom Baguette ab und hab so schonmal meine Vorspeise.
    Als ich zurück bin packe ich erstmal alles auf einen Tisch, der Kühlschrank ist nämlich gestopft voll. Allgemein fällt mir bei genauerer Betrachtung auf, wie dreckig und schmuddelig die Küche eigentlich ist... aber jetzt hab ich das Zeug schon gekauft. Ich muss erstmal benutzte Töpfe spülen um meine Kartoffeln kochen zu können. Dann schnibbel ich Zwiebel und grüne Bohnen. Als zweite Vorspeise gibts Baguette mit Frischkäse - wow wie lecker! Hatte ich eeeewig nicht mehr. Bzw, hatte ich überhaupt schon mal Frischkäse seit ich weg bin?? Glaube nicht!
    Leider gibt es kaum Gewürze, beziehungsweise eigentlich nur Salz. Das sich später als Zucker herausstellt. Uuupsssiiii.... deswegen schmeckt das alles so süßlich!!! Naja eine Meisterleistung sind die Bohnen sicherlich nicht, aber man kanns schon essen. Zum Glück finde ich das Salz dann noch - und wie sagt die Carla Oma immer so schön? Salz und Zucker neutralisieren sich 😂 naja also fast...
    Nach dem Essen spüle ich und mache mich dann auf ins Zimmer. Gestern während ich in Mexiko City mehrere Stunden auf meinen Anschluss warten musste, habe ich ein Buch angefangen und es fehlen nur noch ein paar Seiten, bis ich durch bin. Als ich aber ins Zimmer komme treffe ich meinen Bettnachbarn - einen netten Schotten der in Kolumbien gerade als Lehrer arbeitet. Wir schwätzen ein bisschen über dies und das und er erzählt, dass die Lehrer in Kolumbien seit mehreren Wochen streiken. Finde ich krass, weil was ist mit den ganzen Schülern? In einer Woche sollen Sommerferien sein...
    Er macht sich dann aber auf in die Stadt und ich schlüpfe gemütlich in meine Jogginghose. Was für ein entspannter erster Tag 🤓🇨🇴 jetzt freue ich mich auf die Planung der nächsten Tage und besonders auf meine Lea!!! Das wird super!
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  • Day411

    Bogotá, Colombia (Suti)

    July 16 in Colombia

    14. - 16. Juli 2018

    Meine Reise beginnt bei Robinson in Bogotá, einem Freund von meinem Bruder Marcel. Wir starten sogleich auf eine Velotour durch Bogotá mit einem Zwischenhalt an einer Chichabar (vergorenes Maisgetränk) und eine Runde Freezby im Park. Phu, Sport auf dieser Höhe ist anstrengend! Nichtsdestotrotz starten wir den Sonntagmorgen mit einer Joggingrunde, zum Glück gibts Strassenstände mit frischen Fruchtsäften zum Verschnaufen.
    Ein reichhaltiges Frühstück aus Tamales passt an dieser Stelle perfekt. Anschliessend ist Sport im Fernseher angesagt: WM-Final!

    Robinson will mir als nächstes den Blick auf die Stadt vom Monserrate zeigen. Doch weit kommen wir nicht. Beim Haus seiner Schwester zwei Häuser weiter bleiben wir hängen. Der Grill ist voll mit Leckereien, die Gäste in guter Stimmung und ein Bier kann man schlecht ablehnen. Ein Bier folgt aufs nächste, Schweizer Musik wechselt sich mit kolumbianischer ab. Gefeiert wird beim Grill, dann an der Strassenecke und schliesslich bei Robinson zuhause mit Discolicht.
    Am nächsten Morgen gehts für die Einheimischen zur Arbeit, ich mache mich auf in den Amazonas!

    Memories: Am Busbahnhof nicht aufgepasst und schon wird man abgezockt und somit reise ich im teuren VIP-Bus; Die Wäsche ist zwar gewaschen, aber noch nass; Rasierklinge, Schere und Feuerzeug schaffens nicht durch den Security-Check.
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  • Day74

    Bogota

    June 17 in Colombia

    Mitten in der Nacht kommen wir in unserem schicken Hotel an, wir haben die lange Reise geschafft! Wir bleiben sogar noch bis zum Frühstück wach und genießen das Essen so sehr. Nach Kuba schmeckt alles ganz wunderbar. 😅
    Nach dem Ausschlafen laufen wir kurz durch die umliegenden Straßen und genießen den Trubel um die vielen Flohmarkt- und sonstige Verkaufsstände. Jeder preist an, was er hat, es wird einfach alles versucht zu verkaufen und das ganze aber unaufdringlich. 😊Read more

  • Day433

    Bogotá, Colombia

    August 7 in Colombia

    5. - 7. August 2018

    Zurück in Bogotá werden wir von Robinson erneut sehr herzlich empfangen. Es gibt ein herzhaftes kolumbianisches Mitagessen und einen sensationellen Brombeersaft. Danach zeigt er uns das Stadtzentrum: am Präsidentenpalast vorbei ins touristische Candelaria-Viertel. Unterwegs geniessen wir guten kolumbianischen Kaffee, Empanadas und wir probieren gekochte Ameisen. Diese haben die Konsistenz von Popcorn aber einen käseähnlichen Geschmack. Die Busfahrt zurück nach Hause dauert im vollgestopften TransMilenio eine gefühlte Ewigkeit. Das Bussystem wird ja zum Spass auch TransmiLLENO (LLENO = voll) genannt.
    Am nächsten Tag nehmen wir dann doch lieber das Taxi, um ins Zentrum zu gelangen. Wir machen eine Graffititour, die eigentlich besser StreetART-Tour heissen sollte, denn wir passieren unzählige umwerfend schöne Kunstwerke. Von detailreichen Tiermotiven bis zu anklagenden politischen Motiven reicht die Bandbreite. Der lokale Guide erklärt uns die Geschichten hinter den Kunstwerken, den Künstlern und den Kampf der Künstler gegen die ignorante Politik-Elite.
    Und dann bricht auch schon der letzte Tag unserer langen Reise an. Zusammen mit Robinson und einem Arbeitskollegen machen wir eine ausgedehnte Velotour ins landwirtschaftliche Hinterland von Bogotá. Die Flüsse sind zwar alle schwarz vom stinkenden Abwasser, aber die grüne Landschaft mit den vielen Kuhweiden erinnert doch sehr stark an die Schweiz. Zum Schluss gehen wir noch auf einen Früchtemarkt und decken uns mit über 10kg süssen Tropenfrüchten ein. Wir wollen ja ein bischen Lateinamerika in die Schweiz mitnehmen.
    Nach auf den Tag genau 14 Monaten in Lateinamerika heisst es Abschied nehmen. Wir werden die schöne Natur, die exotische und artenreiche Tierwelt, das gemütliche Leben, die vielen netten Bekanntschaften und die unzähligen unvergesslichen Erlebnisse für immer in unserem Herzen festhalten. Und so sagen nicht adios, sondern hasta luego (auf Wiedersehen).
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  • Day343

    Bogotá, Columbia

    April 21 in Colombia

    We made it to our final country! Heading into Bogota, Andreas and I heard mixed reviews about the Columbian capital. Although it's huge (8 million people), Andreas and I both enjoyed our time there. We stayed in a cute hostel that was a converted old villa. It was a great place to relax and recharge. We did a walking tour one day which we both agreed was the best walking tour we have done. We saw major sights (many of which we recognized from the TV show Narcos), sampled local fruits (we loved lulus - they taste like a passion/kiwi fruit hybrid), chewed coca-leaf tea, drank Columbian coffee, and had chicha, a fermented corn alcoholic drink. I finally replaced my broken flip flops and Andreas bought some much needed new underwear. Next stop, Medellin!Read more

  • Day145

    Plaza de Bolivar, Bogota

    February 21 in Colombia

    The next main showcase of the free tour was the beautiful tile-work painting of the Lisbon harbor outside the office of Ministry of Foreign Affairs. The building had been Palacio de San Carlos when under the Spanish rule and had been a constant reminder of the Spanish dominance over the locals for many a century, so when the Spanish were thrown out of the country, Portugal didn't waste time to stick a thumb at Spain. They presented this painting to Colombia who got it engraved in the walls outside the Palacio de San Carlos.
    The palace was also the scene of an assassination attempt on Simon Bolivar in 1828. He was attacked when a group of conspirators attempted to assassinate him while he was taking a bath and he escaped through the window with soap still covering his body. His mistress, Manuela, who tipped him off and saved him came to be known among Bogotans as "the liberator of the liberator". The event became known as the Noche Septembrina (September's Night) and is referenced in Latin in a plaque conspicuously fixed on the wall next to the window through which he escaped.
    From here we walked 15 mts to the Plaza de Bolivar. The Bolivar Square is the main square of the Colombian capital Bogota. During the Spanish colonial period, Bolivar Square was the stage for circus acts, public markets and bullfights. The square is surrounded by historical buildings; the Palace of Justice is located on the northern edge and the National Capitol borders the square in the south. The Primary Cathedral of Bogota and the Lievano Palace, seat of the mayor of Bogota, are situated on the eastern and western side respectively.
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  • Day146

    Off to Zipaquira Salt Cathedral

    February 22 in Colombia

    This was the second last day of the trip for me. My flight to Quito and then onward to Europe was the next day. To make the best of the time, we had planned to visit the Zipaquira Salt Cathedral some 60 kms from Bogota.
    I woke up around 7:30 in the morning. Hristo and Maria too were up but both were feeling a bit weak and not fully fit. It had been a bad round of food poisoning for Hristo and he had woken up a couple of times in the night. Maria too was having a very severe throat pain and cough. They told me to carry on to Zipaquira as I didn't have any more day left while they would go there some day after I had left as they had their return tickets a few days later. I checked with Karin. She decided to join me. Her earlier plan had been to go to the Monseratte hill just next to our hostel. The views of Bogota from up there are amazing, but since it was a cloudy day, she decided to do it some other day when it was clearer.
    We had done some research and had figured that the buses to Zipaquira leave from the bus terminal at the North end of Bogota called Portal Norte. To reach Portal Norte, we could either take the taxi or use the local transport. We checked with the guy at the reception and realized that the taxi to Portal Norte was quite expensive and that the local bus route was very straightforward. We needed to catch the TransMelinio bus service from near the hostel and from there it was one straight road for almost 20 kms to the North.
    We finished our breakfast and headed to find the TransMelinio station. Just outside the hostel, we saw some 5-6 men dressed up in full army fatigues running outside the park nearby. It looked like some operation going on; most probably against drug dealers in the park. We walked around the area, but couldn't find the TransMelinio station. It took us 30 min to finally find the station. Here, at the entrance, we bought the tickets and also found out which number bus to take. The bus took 40 min to reach Portal Norte. The mini bus to Zipaquira was leaving in 5 min, this, which we managed to catch. The tickets are available on the bus only. In fact, there are no tickets. Everyone knows the fare and its the same all the way irrespective of where one gets on or off. After the bus leaves the terminal, the helper for the bus driver goes around collecting cash from everyone.
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You might also know this place by the following names:

Bogotá, Bogota, ቦጎታ, بوغوتا, بوجوتا, Wukuta, Boqota, بوگوتا, Богота, Горад Багата, বোগোতা, པོ་གོ་ཏ, Bogotà, بۆگۆتا, Μπογκοτά, Bogoto, בוגוטה, बोगोटा, Բոգոտա, BOG, Bógóta, ボゴタ, ბოგოტა, ទីក្រុងបូកូតា, ಬೊಗೋಟ, 보고타, ബൊഗോട്ട, बोगोता, ဘိုဂိုတာမြို့, ବୋଗୋଟା, ਬੋਗੋਤਾ, بگوٹا, Боґота, Buoguota, பொகோட்டா, โบโกตา, Bogot, באגאטא, 波哥大

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