Colombia
Bonda

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7 travelers at this place:

  • Day18

    Carpe Diem

    August 22 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir sind nun an einem wunderschönen Ort mitten im Dschungel angekommen.
    Hier kann man super entspannen und auf eigene Faust wandern gehen. Dabei haben wir einen kleinen Wasserfall entdeckt und unberührte Landschaft. Auch der Weg zu unserem Hostel (eine Eco-friendly-Farm-Unterkunft) ist sehr unberührt: Die Bewohner dieser Gegend sprechen sich ausdrücklich gegen die Asphaltierung der Straßen aus, um die Natur zu erhalten.Read more

  • Day163

    Sierra Nevada - Finca Carpe Diem

    January 27 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute mache ich mich mit Annina auf den Weg zur Calle 5, wo wir einen Bus nach Bonda nehmen. Das ist ein ca. 30min entferntes Kaff östlich von Santa Marta und von dort nehmen wir ein Mototaxi zur nochmal 30min entfernten Finca Carpe Diem. Hier habe ich eine Nacht gebucht, da ich in einem Blog gelesen habe, dass es hier eine Familien-Cacao-Farm gibt und drei natürliche Pools mitten in den Bergen zum Entspannen. Annina wollte mich für einen Tagesausflug begleiten und wir machen uns nach einem frischen Maracuja-Saft auf den 45min Aufstieg zu einem Mirador - von hier hat man einen guten Blick über ganz Santa Marta, die Karibik und die umgebenden Berge der Sierra Nevada. Total verschwitzt und fertig von dem Marsch in der Sonne gönnen wir uns frische Säfte, Schokokuchen und Arepa mit Käse, Hühnchen, Salat und Guacamole - die Küche ist hier wirklich ausgezeichnet! Vollgefuttert chillen wir uns an den obersten der drei Pools, hier sind wir ganz alleine und die Aussicht ist am besten. Wir genießen die Ruhe, die Natur und die Abkühlung im Wasser. Später verabschiede ich Annina und lerne drei nette Niederländer kennen, unter anderem Tielke. Mit ihnen gemeinsam esse ich Abendbrot und trinken Bier.Read more

  • Day164

    Sierra Nevada - Finca de Cacao

    January 28 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem Frühstück mache ich mich mit Tielke aus Niederlande auf den Weg zur Nachbarfinca. Hier wohnt eine Familie, die eine kleine Kakaofarm hat und für 20.000 Pesos kann man hier eine Schokotour machen. Der Schokochef persönlich führt uns durch seine Plantage und wir gehen den kompletten Prozess der Schokoladenherstellung durch. Er erzählt uns alles zu der Kakaopflanze und wir betrachten jedes einzelne Teil aus direkter Nähe - die Blüten sind weiß und duften nicht, weshalb Insekten sich nicht direkt auf die Pflanze stürzen und sie befruchten. Das macht die Kakaopflanze mit Absicht, denn eine Kakaofrucht ist sehr schwer, weshalb es besser ist, nicht zu viele Früchte zu tragen. Heruntergefallene Früchte ziehen dann durch ihren Duft Insekten an und befruchten einige Blüten. Dann dauert es vier Monate von der befruchteten Blüte bis zur reifen Frucht. Hier auf der Farm haben sie nur Cacao negro, in anderen Teilen der Welt gibt es noch Cacao Blanco und Cacao rosado. Die Weise Schokolade die wir zu kaufen bekommen ist aber meistens nur aus dem Kakaoöl des Cacao negro. Die Familie besitzt fünf verschiedene Kakaotypen des Cacao negro, es gibt aber noch viel mehr! Sie sehen unterschiedlich aus und haben verschiedene Bitter-Grade. Wir ernten eine reife Frucht - innendrin sind weiße Früchte, die die Kakaobohne enthalten. Man kann das süße weiße Fruchtfleisch ablutschen (sehr köstlich) und erhält dann die Bohne. Für die Schokoherstellung werden die kompletten Früchte getrocknet, danach geröstet, geschält und zermahlen. All das machen wir mit unseren eigenen Händen, genau wie die Familie hier auch. Alles Handarbeit! Nachdem wir die Bohnen gemahlen haben, erhalten wir eine feuchte Schokopaste - ich dachte eigentlich da kommt trockenes Kakaopulver raus! Aber nein - geile Schokopaste! ♥️ Einen Teil davon legen wir beiseite, den Rest mixen wir mit Zucker und Zimt und formen Figuren daraus, wir haben nun 80%ige Schoki! Diese löst uns die Mutti von der Farm in Milch auf und wir bekommen eine große Tasse heiße Schokolade - selbst frisch hergestellt und so köstlich! Während wir diese genießen bekommen wir von ihr außerdem noch eine Gesichtsmassage mit der 100%igem Kakaopaste, die wir beiseite gelegt hatten. So sitzen wir also in den Schaukelstühlen auf der Kakaofarm mit unseren Schokomasken, schlürfen eine heißen Kakao und essen Schokolade - für mich das Paradies!!! Ich wünschte Sophie und Papa wären hier - meine zwei Schokofreunde :) Später verabschieden wir uns, Tielke macht sich auf den Weg zum Costeño-Beach und ich chille mich noch an den Pool hier bis ich dann um 15 Uhr mich wieder auf den Weg nach Santa Marta mache mit Motorrad und Bus. Dort schnappe ich im Hostel nur mein Gepäck und nehme den letzten Bus um 17:30 Uhr nach Minca. Nach einer halben Stunde Fahrt erreichen wir das kleine Dorf in den Bergen der Sierra Nevada auf 600m über dem Meeresspiegel und ich finde ein Bett im Marymonte Hostel - das Erste was mir der Typ im Hostel anbietet, ist sein Gras und dass wenn ich was von seinem Marihuana brauche, soll ich ihm nur Bescheid geben. Scheint hier in den Bergen Hauptnahrungsmittel zu sein, jetzt weiß ich auch warum hier überall Bob Marley läuft ;). Ich lege nur meine Sachen ab und mache mich gleich nochmal auf den Weg in das Dorf, genieße die Aussicht auf das leuchtende Santa Marta und erkundige mich nach Touren. Schnell wird mir klar, was hier die Tourispots sind - es gibt einige überfüllte Wasserfälle und Aussichtspunkte und natürlich Ciudad Perdida, die verlorene Stadt bzw. das Miniatura-Machu-Pichu von Kolumbien. Da ich aber keine Lust auf Gruppenausflüge oder überfüllte Touristenattraktionen habe, schreibe ich noch mit Jenny hin und her, die ich ja im Hostel in Santa Marta kennengelernt habe. Ich hatte auf einem Blog vom Cerro Kennedy gelesen, ein 2800m Berg, von dem man einen wunderschönen Ausblick hat und der nicht wirklich bekannt ist bei den Touristen, da es hier nicht als Tour angeboten wird und recht anstrengend und weit weg ist. Jenny ist bei meinem Plan dabei und wir planen und besprechen am Telefon noch unseren 2-Tages-Trek zum Cerro Kennedy. Ich heuere noch zwei Mototaxis an und verhandle einen guten Preis, kaufe ein paar Snacks und Getränke, packe meinen Rucksack, lege alles bereit und gehe dann auch bald schon schlafen.Read more

  • Day106

    Finca Carpe Diem

    January 9, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Staying on a finca (farm) Lodge for a couple of days. Very peaceful! You have to get a very bumpy taxi to get up here but the views are amazing and we are surrounded by waterfalls, cats, coffee and chocolate farms, bee keeping and many more wholesome lovely things to do!

You might also know this place by the following names:

Bonda

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