Colombia
Boulevar Niza

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Travelers at this place
  • Day45

    Bogotá Tag 1

    December 9, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Spannende Radtour durch die Stadt, mit viel Geschichte, Street Art und leckerem Obst und dem Nationalspiel Tejo, eine Art Boule wo es allerdings gilt die mit Schießpulver gefüllten Papierziele zu treffen 😀natürlich funktioniert das ganze nur bei einem Bier 🍻...Read more

  • Day33

    Bogota 2.0

    September 18, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    Das Wetter fordert leider seinen Tribut, nach dem ich 2 Tage auf Sparflamme brenne um meine Erkältung etwas abklingen zu lassen, beschließe ich noch einige Nächte mehr in Bogota zu bleiben. Die Stadt hat noch viel mehr zu bieten und ich will mir das nicht entgehe lassen....ich Buche mir kurzer Hand ein Airbnb Apartment und freue mich auf 4 zusätzliche Nächte.

    Der Besuch in Goldmuseum, ist perfekt um wieder zu Kräften zu kommen. Im Museum befinden sich ca. 38.000 Ausstellungsstücke aus der Zeit der Entstehung Bogotas. Beeindruckende Stücke sind dabei, handwerklich auf höhsten Niveau....

    Der Wechsel in mein neues zu Hause ist leider alles andere als viel versprechend. Das Apartment befindet sich in einem der Hochhäuser, was an sich nicht schlimm ist, leider befindet sich das Apartment in so einem schmutzigen Zustand, dass ich beschließe auf gar keinen Fall noch weitere Nächte dort zu bleiben, für mich fraglich wie hier so viele positive Bewertungen zusammen kommen konnten. Ich schlafe in der Nacht in meinen Klamotten auf der obersten Decke im Bett und ziehe es vor zu frieren als mich mit der komisch riechenden Decke zu zu decken :-)...
    Das zweite Apartment ist um einiges billiger und um einiges schöner! :-)

    .In den letzen Tagen besuche ich noch DIE Sehenswürdigkeit "Catedral de Sal" (Salzkathedrale).
    Hier wurden in einem alten Salzbergwerk in 180 Meter Tiefe eine Kathedralen errichtet die rein von der Bauweise her sicherlich sehr beeindruckend ist, leider aber aus meiner Sicht extrem kitschig inszeniert. LED's in allen Farben zeigen das Ganz in falschen Licht und so bleibt bis zu letzt dies Sehenswürdigkeit für mich kein wirkliches "mustsee"...schade eigentlich.

    Das Thema Korruption ist in Kolumbien sehr präsent...schon auf dem Weg zur Salzkathedrale wird das Thema angeschnitten. Wir fahren durch den Norden Bogotas...schöne Apartmenthäuser so weit das Auge reicht. Preis liegt bei 1.000.000 US$ und höher.
    Bei einem durchschnittlichen Einkommen von 300 US$ schwer zu glauben, dass es hier so vielen gibt die sich das leisten können. Unser Fahrer beantwortet uns die Frage nach dem "Wer wohnt hier?"....so knapp und deutlich wie es nur geht.
    "Hier wohnen nur Kriminelle, unsere Politiker!" :-)

    Lea, die ich in der Sprachschule kennengelernt habe, ist meine letzten 2 Tage auch noch in Bogota und wir beschließen die historische Stadtführung zusammen zu machen und den Monserat zu "besteigen".

    Unser Guide führt uns an alle wichtige Plätze Bogotas und erzählt uns vor der bewegenden Historie der Stadt. Gebeutelt von der ersten Kolonialisierung durch die Spanier die es nur aufs Gold abgesehen haben, bis hin zu den politischen Entwicklungen der letzten 60 Jahre die nicht selten mir Mord oder Bestechung in Verbindung gebracht werden.

    Nach einem leckeren Mittagessen nehmen wir die Seilbahn zum Monsarat, Bogotas Hausberg. Beeindruckend wie groß die Stadt ist und wie weit sie sich verzweigt.

    Bogota bleibt für mich in jeglicher Sicht sehenswert. Kulturell und Landschaftlich hat Bogota einiges zu bieten und ich hätte sicher noch ein paar Tage bleiben können....
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  • Day435

    Hola Columbia

    November 15, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir landen in der Hauptstadt Bogota und es ist schon dunkel. Da die Taxis nicht ganz sicher sein sollen, haben lassen wir uns per Uber zum Hostel fahren. Dieses Hostel liegt im Viertel.... das als sicher gilt. Hier in Bogota muss man sich vor Überfällen in acht nehmen und sollte nicht seine Wertsachen offen herum tragen.
    Da es schon ziemlich spät ist, ziehen wir nur noch kurz los, um uns was zu essen zu holen. Heute gibt's mal Burger und Pommes 😁
    .
    Am nächsten Tag gehen wir durch die Stadt, durch die Fußgängerzone und schauen zum berühmten Plaza.
    Hier ist der Marktplatz voll mit Tauben, Verkäufer tummeln sich durch die Menge mit ihren Standwägen und verkaufen Obst, Bananenchips und Churros 😍 in der mächtigen Kirche findet gerade ein Gottesdienst statt und der Pfarrer kündigt sogar an, dass er mit einigen Schülern in ein paar Tagen nach Deutschland fliegt. 😄
    Wir ziehen weiter durch die Gassen und sehen dem bunten Treiben auf der Straße zu. Hier fühlen wir uns überhaupt nicht unsicher, obwohl wir weit und breit keine Touristen sehen 😄 es läuft Musik, ein paar Filmhelden wie Batman oder Superman bieten sich für Fotos an, Künstler stellen ihre Ausstellung vor, Indianer machen Straßenmusik, Kinder reiten auf Lamas und ein paar Mountainbiker sind auch unterwegs.
    Wir lassen einfach Alles auf uns wirken, schlendern durch die Straßen und finden die bunten Häuser sehr schön anzusehen.
    Nach einem Kaffee im Juan, brechen wir dann auf zur geführten Street Art Tour. Der Kolumbianer spricht sehr gutes Englisch und läuft mit uns fast 3 Stunden durch die bunten Viertel Bogota. Er erzählt uns die Geschichte der Entstehung von Streetart, Hintergrundinformationen über die Künstler usw.
    Wir finden die Tour sehr schön und interessant. Hier ein paar Bilder dazu☺️
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  • Day97

    Unterwegs mit Inkasso Team Encantada

    April 23, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Ja, was soll ich sagen? Bogota gefällt uns nicht. Weder die Strassen und Pärke noch die Leute auf und in diesen. Schwierig zu sagen, an was das genau liegt. Manchmal ist einem jemand oder etwas sympathisch und manchmal eben nicht. Für Bogota gilt Letzteres. Daran ändert auch die Gesellschaft von Robyn und Simon - Südafrika und Schweden vom Galapagos Cruise - vorerst nicht viel. Mit ihnen sind wir seit unserer Abreise aus Quito wieder unterwegs und dank ihnen halten wir eine von mir bereits abgeschriebene Kaution von $200 wieder in den Händen. Aber das ist eine lange Geschichte und wir wollten uns davon die Freude am Erlebnis Galapagos nicht vermiesen lassen. Ausserdem interessiert sich mein Lieblingstennisgegner Kurt ja bekanntlich nicht für lange Geschichten. Nur interessiert das auch niemanden. Also, was war passiert?

    Unsere Tagesausflüge und den Cruise auf den Galapagos Inseln haben wir bei Jorge bzw. seiner Agency „Galapagos Evolution Dreams“ gebucht. Ich würde ihn hier ja auch Ramon nennen, aber das würde mich selber verwirren und der Arsch verdient es, bei seinem richtigen Namen genannt zu werden. Nachdem Jorge - der uns zugegebenermassen äusserst zufriedenstellend beraten hat - gemerkt hat, dass auf dem eben über ihn gebuchten Cruise - zu einem zugegebenermassen fairen Preis - das Snorkling-Equipment nicht wie uns gegenüber erwähnt inkludiert, sondern extra zu bezahlen ist, offerierte er uns umgehend sein eigenes Equipment zum Nulltarif. Inklusive Wet-Suits gegen eine Kaution von $200. Das schien uns eine gute und faire Lösung. Die Rückgabe sollte direkt am Flughafen passieren, da unser Cruise auf Baltra endete und wir am selben Tag nach Quito flögen. Dem aufmerksamen Leser - Kurt also eher nicht - dürfte schon klar sein, wie die Geschichte weitergeht. Obwohl wir von 08:30 bis weit nach 16:00 (unser Flug hatte fast zwei Stunden Verspätung) am Flughafen sassen, fand keine Übergabe statt. Gründe dafür gab es diverse, ua ein Missverständnis zwischen dem Abholer und unserem Encantada-Tour-Guide. Das spielt an der Stelle aber keine Rolle. Kurz vor Abflug mussten auch wir in den Flieger und so drückten wir das Equipment einem augenscheinlich minderjährigen Flughafen-Security in die Hände. Immer in der Hoffnung, der von Jorge vor über zwei Stunden telefonisch versprochene Abholer wäre tatsächlich unterwegs zum Flughafen. Naive Touris wie wir sind.

    Irgendwie blieb trotz der stundenlangen frustrierenden Warterei, den offensichtlichen Unwahrheiten und mehrmaligem Telefonieren mit einem äusserst unfreundlichen und abweisenden Ramon, äh Jorge, doch noch ein wenig Hoffnung, dass wir unsere Kaution über PayPal oder sonst einen Weg wieder bekommen würden. Zumindest bei Sue. Ich wollte seine scheiss Wet-Suits noch am Flughafen verbrennen. Entschied mich aber wie so oft, vernünftig zu handeln. Zwei, drei Mal drauf rumzutrampeln hat auch schon gut getan. Wie sich aber herausstellte, war der doofe Jorge auch nach unserer Abreise trotz unzähliger und meist unbeantworteter Nachrichten weiterhin nicht sonderlich motiviert, seine Sachen wiederzubekommen. Ich hatte die $200 zu dem Zeitpunkt abgeschrieben und in Gedanken bereits an den unzähligen 1-Sterne-Ratings auf allerlei Plattformen gearbeitet. Nicht so die kämpferische Sue, deren Wortwahl und WhatsApp-Schreibstil sich im Laufe der Geschichte von „zuvorkommend freundlich“ zu „ich fackel dem verdammten Lügner die Hütte ab“ entwickelte. Ich war ziemlich beeindruckt. Und ein wenig stolz. Sue war es denn auch, die mit der glorreichen Idee, unser persönliches Inkasso Team vorbeizuschicken - bestehend aus der grossgewachsenen und sprachgewandten Robyn und dem muskelbepackten und kampfsporterfahrenen Simon -, den Stein wieder ins Rollen brachte. Die beiden waren noch für einige Tage auf den Inseln und nach Sue‘s Schilderung dermassen pissed, dass sie am nächsten Tag bereits um 07:30 bei Jorge auf der Matte standen, um unmissverständlich klarzustellen, dass Schluss ist mit Bullshiting. Denn das ist definitiv Jorge‘s Paradedisziplin, verdammter Schwätzer.

    „Inkasso Team Encantada“ wich in der Folge nicht mehr von Jorge‘s Seite, bis er sich um sein scheiss Material gekümmert und die $200 rausgerückt hat. Das dauerte zwar nochmals zwei Tage, doch dank den beiden schickte er dann tatsächlich jemanden zum Flughafen, der nach einigem hin und her das Equipment vom scheinbar gut funktionierenden Lost&Found-Büro in Empfang nehmen konnte. Die anschliessende Übergabe der $200 sei dann ohne viel Worte über die Bühne gegangen, worauf der ausnahmsweise finstere Simon das brennende Feuerzeug wieder in die Tasche steckte und sich mit halbseitigem Grinsen für das versehentlich verschüttete Benzin entschuldigte. So oder so ähnlich wird es gewesen sein. Bestimmt. Alles in allem ein Grund zum Feiern, was wir vier dann in einem der wohl aussergewöhnlichsten Restaurants auch getan haben. Das kunterbunte Andrés Carne de Res liegt etwas ausserhalb Bogotas, bietet Platz für 2’000 Leute und kostet doch tatsächlich Eintritt. Die Hütte war trotzdem voll. Lustiges Konzept. Die $200 haben zum Schluss natürlich auch nicht gereicht. War ja klar. Aber endlich begingen wir einen Samstag, wie sich das für einen Samstag gehört. Gut essen, noch besser trinken und anschliessend zu Latino-Mucke leicht hüftsteifes jedoch ober-cooles Torkeln auf einem der total überfüllten Dancefloors. Ausser Sue, die hat natürlich richtig getanzt. Und schön. Und cool.

    Trotz unbestreitbarer Antipathie gegenüber Bogota als Gesamterscheinung, haben wir unseren Aufenthalt noch auf drei Nächte verlängert, bevor wir per Bus nach Medellin reisen. Die Gesellschaft unseres Inkasso-Teams und der ausgelassene Samstag haben dann doch ein wenig geholfen und wir haben auch sonst ein paar spannende Aktivitäten wie Graffiti- und Food-Walkings und Orte wie den Cerro Montserrate und das Museo de Oro gefunden. Unsere Lieblingsstadt wirds trotzdem nicht. Das bleibt Sarmenstorf.
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    Miro Fuchs

    Endlich mehr food 👌🏼👍🏻

    4/27/18Reply
    Kurt Meier

    Han übrigens alles gläse👍🏿

    4/28/18Reply
    Sue and Pasci

    😂👍 nid schlächt

    4/28/18Reply
    3 more comments
     
  • Day448

    Zwischenstopp in Bogota

    April 29, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Brrr, wir frieren als wir aus dem Flugzeug steigen, das karibische Klima war uns sympatischer. Wir bleiben eine weitere Nacht in Bogota, da wir den grossen Teil unseres Gepäcks hier zwischengelagert haben. Die Stadt zeigt sich jetzt auch von einer anderen Seite. Es sind viel mehr Leute auf der Strasse und fast alle Läden haben geöffnet. Das war beim ersten Besuch nicht so, da Osterwoche war. Wir nutzen die Gelegenheit und statten dem Monserrate, einer wichtigen Pilgerstätte, einen Besuch ab. Noch ein bisschen die frische Luft geniessen, denn die nächsten 24 Stunden werden wir in Flugzeugen und an Flughäfen verbringen.🙈 Es geht über Mexico nach Los Angeles.🙂Read more

    Meland s Wältreis

    tschööös riesig

    5/7/19Reply
    Meland s Wältreis

    wo hän dr den s Gepäck glageret?

    5/7/19Reply
    .aRoundtheWorld

    Im Hostel😊

    5/7/19Reply
     
  • Day9

    Jetsetter days

    November 17, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach unseren super Tagen im Landesinneren von Peru ging es für eine Nacht zurück nach Lima. Am Flughafen in Cusco merkten wir schnell das wir erschöpft waren. Es brauchte nicht viel um uns zum Lachen zu bringen... Oder besser gesagt brauchte Zlatko nicht viel zu machen um uns zum Lachen zu bringen?? :-).. wieder bei den Jungs gabs dann ein super Abendessen gleich um die Ecke und noch das letzte Bier in Peru... Bisseguet! Leider gabs in der Bar keinen Pisco Sour mehr ( jelena traurig :-( ). Am morgen wieder ab an den Flughafen Lima und somit goodbye Peru, goodbye Jungs!
    Mittlerweile fällt uns das alles leicht.uber bestellen, checkin, kontrollen alles ein Kinderspiel für uns. Nun heisst es ab nach Kolumbien! Nach unserer Ankunft in Bogota gabs eine "kleine" Verstärkung bevor wir den Anschlussflug nach Medellin nahmen. Mit einer Stunde Verspätung kamen wir spät in Medellin an und haben zunächst gelernt das Uber irgendwie illegal ist dort? Also ab ins Taxi und in einer rasanten Fahrt ins Hotel.
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  • Day7

    Tandemsprung bei Bogota

    August 11, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Jep, wir der Titel schon verrät, war heute der große Tag des Springens. Was hieß, sehr früh aufstehen, damit wir auch ja pünktlich 13 Uhr in Girardot sind. Was allerdings 4 Stunden Autofahrt voraussetzt. Man steigt in Bogota in den Bus, bei frisch (dauerhaften) 17 Grad ein und läuft gegen ein Brett vom 35 Grad, beim aussteigen am Ziel. Unangenehmer Temperaturwechsel.
    Daraufhin ging es über staubigen Straßen zum "skydive colombia". Dort wurden wir mit unseren Tandemspringern vertraut gemacht, uns wurden die Gurte angelegt und es wurden fleißig Fotos und Videos gemacht. Allerdings werde ich diese wohl nicht heute zeigen können, da diese mir erst zu gesendet werden müssen 🤔.
    Die Jungs waren aller ziemlich cool drauf und gaben alles, dass die Aufregung und die Angst unwichtig wurde, was auch ziemlich gut geklappt hat.
    Der Sprung an sich ist mehr das Fliegen mit dem Flugzeug, bis man die ca. 3km erreicht hat, danach verging alles viel zu schnell. Kurz vor dem Sprung wurden erneut Witze gemacht, von wegen, wo wäre denn unser Helm und das ist auch mein erster Sprung. Witze die auf der Höhe plötzlich ziemlich ernst genommen werden.
    Man fällt ca. 1,5 km frei, wobei man mehr damit beschäftigt ist Luft zu bekommen und den Mund zu schließen, als sich die Gegend von oben anzuschauen. Nach dem öffnen des Fallschirmes hat man dafür aber genügend Zeit, dennoch was aus meiner Sicht, trotzdem zu kurz. Eh man sich versieht, sitzt man unten auf dem Feld und will am liebsten noch mal hoch.
    Es war wirklich eine super Erfahrung, auch dass uns die lange Fahrt erspart blieb, da wir mit dem Flugzeug auch zurück nach Bogota fliegen durften. Was tatsächlich nur eine halbe Stunde gebraucht hat.
    Ich habe sehr viiiele Bilder gemacht, doch da ich hier ein Limit von 10 pro post habe, kann ich nur ein paar Eindrücke zeigen, leider auch nur 2 Videos. Der Rest kommt dann, in einem Monat 😉😘
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  • Day436

    Schweizer in Bogota

    April 17, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    Bogota beheimatet um die 8 Millionen Menschen, liegt auf 2600 M.ü.M. und ist das wirtschaftliche und politische Zentrum Kolumbiens. Wir haben für einige Nächte in einer Unterkunft im historischen Viertel Candelaria eingecheckt.
    Zusammen mit Sabrina (eine Freundin von Manu) stiefeln wir in der Stadt herum. Wir besuchen die historische Walkingtour, welche uns sehr viel, fast zu viel, geschichtliches näher bringt. Dafür war die Graffiti Tour am kommenden Tag umso besser und interessanter. Die verschiedenen Techniken, welche die jeweiligen Künstler anwenden, sind eindrücklich und die Resultate richtige Kunstwerke.

    Zufälligerweise war Leandra‘s Verwandte (welche wir in Leticia knapp verpassten) zur gleichen Zeit auch in der Stadt. Dieses Mal klappte es mit dem Treffen und wir freuten uns auf vertraute Gesichter. 🤗
    Ansonsten hat uns Kolumbiens Hauptstadt nicht vom Hocker gehauen, vielleicht schafft sie das ein ander Mal, denn wir verlassen Kolumbien schon wieder in Richtung Karibik.🌴 Wir sind uns jedoch einig, dass wir das Land auf einer anderen Reise genauer erkunden werden.
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    Jeannette Aebischer

    Wer genau vo Fam Imholz isch do drbi? 🤔😁

    4/25/19Reply
    .aRoundtheWorld

    Onkel, Tante und Cousinen😊

    4/25/19Reply
    Jeannette Aebischer

    Aha..👍

    4/25/19Reply
     
  • Day306

    Big Brother is watching you!

    October 1, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 16 °C

    Fast 9 Monate sind die beiden jetzt mehr oder weniger alleine unterwegs. Das kann so nicht weitergehen dachte ich mir. Am Ende vergessen die beiden noch wie ich aussehe oder heiße. Also habe ich mir einen Flug nach Bogota gebucht um mal zu kontrollieren, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Ich meine das ist auch irgendwo meine Verpflichtung als großer Bruder ;)
    Nach gefühlt einer Woche lang Rucksack packen (man weiß ja nie...und man muss auf alle Eventualitäten eingestellt sein) ging es dann endlich los...zumindest bis zum Gate in Frankfurt, dann der erste Schock: Die wollten mich nicht mitnehmen..der Flug war überbucht...aber nach vielem hin und her habe ich dann doch noch einen Platz bekommen..yay der Urlaub/Abenteuer/Mutprobe wie man es auch nennen will konnte losgehen !

    Nach 11 Stunden Flug wurden WIR, denn Simones Tantchen Tine kam auch zum Kontrollbesuch und sogar zufällig mit dem gleichen Flieger, standesgemäß von Simone und Luca mit wunderschönen selbstgebastelten Pappschildern empfangen :) das war echt putzig ! Sie haben sich für uns in Unkosten gestürzt um die Pappe einem Müllsammler abzukaufen :)
    Nach der herzlichen Begrüßung( die beiden haben sich echt gefreut oder zumindest hat es so ausgesehen ;)) sind wir in die Unterkunft gefahren bzw. geheizt - die haben einen extrem rasanten und chaotischen Fahrstil hier aber es funktioniert. Dort angekommen haben wir ein sehr schönes Apartment mit Balkon und Aufenthaltsraum quasi im Freien vorgefunden - me gusta!
    Jetzt wollte ich nur noch auspacken und die 5 kg Mitbringsel aus Deutschland (Nutella, Gummibärchen, Zahncreme etc...:)) verteilen , etwas essen und dann schlafen.
    Nach einer kalten Nacht startete mein Tag um 4 Uhr morgens...Jetlag lässt grüßen ;) Wir haben nach dem Frühstück einen groben Plan geschmiedet, wie die nächsten Tage gefüllt werden sollten und sind dann losmarschiert, um Bogota zu erkunden. 
    Für mich war die Stadt erstmal ein Schock...8 Millionen Menschen und Müll an jeder Ecke. VIele heruntergekommene Stadtviertel, Armut und Chaos sind hier allgegenwärtig - keine Stadt in der man es länger aushält und meines Erachtens nicht wirklich sehenswert aber wir haben letztlich dann doch noch ein Paar schöne Ecken gefunden wie z.b. ein Viertel mit sehr viel Street Art und netten Cafes und Bistros. Ein weiteres highlight an diesem Tag war unsere Gipfelbesteigung oder eher Befahrung, denn den Hausberg Monserate haben wir uns hinaufgondeln lassen. Der Ausblick hier auf etwas mehr als 3000 m.ü.M. kann sich sehen lassen - die Höhe erklärt auch warum ich die ersten Tage etwas Probleme mit der Atmung hatte, denn Bogota liegt auf etwa 2600 Meter Höhe.
    Unser zweiter Stop auf unserer Kolumbienreise sollte Cartagena sein, die "Perle der Karibik" - gibt wahrscheinlich einige Städte, die diesen Namen für sich beanspruchen :) sie soll eine der bedeutendsten spanischen Kolonialstädte in der Karibik gewesen sein. Mit dem Flieger ging es von Bogota Richtung Karibikküste, wo wir ein sehr schönes Apartment, welches die beiden im Vorfeld gebucht hatten vorfanden - eine schöne und super große Terasse waren das Highlight an dieser Unterkunft, die von einer netten Dame in einer typischen Wohngegend vermietet wurde. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite war ein kleiner "Laden" bei dem wir uns bei der netten Mami unsere Wasser-, Bier und Brotvorräte auffüllen konnten. Wir hatten uns für Cartagena keine großen Pläne geschmiedet, sind einfach drauf los, um die Stadt zu erkunden. Cartagena ist in den äußeren Bezirken sehr schmutzig und wiedermal Armut an jeder Ecke, Menschen, die im Müll nach brauchbaren Dingen fischen und Menschen die in ihrem Müll vor ihren Ruinen sitzen...zumindest würde so jeder Europäer denken, doch man gewöhnt sich mit der Zeit an den Anblick und die Umstände...ein aufstrebendes dritte Welt Land war auch neu für mich. Ich bin aber froh auch diese Seite mal gesehen zu haben - die Kontraste sind extrem. Unsere Ausflüge führten uns entlang auf der Stadtmauer des historischen Kerns in das hübsche Touristenviertel. Viele Häuser im Kolonialstil, bunte Blumen an den Balkonen, schöne Plätze mit Musik, Restaurants und Cafès, Kutschen umd Frauen mit bunten Kleidern, die Obstkörbe auf ihrem Köpfen balancierten. Dieser Teil der Stadt und auch das Getsemani Viertel haben ein sehr schönes karibisches Flair und sind durchaus sehenswert, dennoch mehr als einen Tag braucht es nicht, um die Stadt zu erkunden.
    Wir haben uns noch kurzfristig dazu entschieden einen Tagesausflug zu einem kleinen "Schlammvulkan" zu machen. Mit dem Minivan und dem Motorradtaxi hatten wir unser Ziel in 1,5 Stunden erreicht und durften uns sofort umziehen und in die Reihe der Wartenden für das Schlammbad anstellen :) ein tolles Gefühl war das so schwerelos in diesem Schlammloch, wenn auch etwas eng, da wir genau zur Rushhour dort eintrafen :)
    Die Menschen wurden in starr liegender Position von selbsternannten "Masseuren" durch den Schlammpool manövriert, wie Sardinen in der Büchse nebeneinander eingereiht und beim Aussteigen wieder halbwegs vom Schlamm befreit. Weitere Helferlein putzten uns den Dreck im nahegelegenen See vom Körper - super Service ! Die Haut wurde weich wie ein Baby-Popo! Nach einem Bier und nachdem die ganzen Helferlein ihre Drinkgelder bei uns abgefordert hatten , haben wir uns auf den Heimweg gemacht.
    Abends haben wor noch schön Canasta gespielt und uns von den Mücken auffressen lassen ! Ich hatte eindeutig zu wenig Nobite dabei...leider. Cartagena war damit abgehakt und der nächste Stop, nach 4 Std. Busfahrt, war das kleine Örtchen Taganga nahe Santa Marta, welches uns als zweitägiger Zwischenstopp Richtung Strand und Dschungel-Nationalpark diente. Das Hostel war fantastisch...meine Lieblingsunterkunft auf der Reise - überall Hängematten, eine Dachterasse mit Sunset-View und leckeren Fruchtsäften - und sie war Tip Top sauber !
    Der nächste Stopp auf unserer Reise...Ja wir hatten viele Stopps...nicht die Art wie Simone und Luca normalerweise reisen aber es sind ja auch keine normalen Umstände , wenn die Verwandtschaft zum Knotrollbesuch anreist ;)...war ein schöner Campingplatz 5 Minuten hinter dem Tayrona Nationalpark gelegen. Er nannte sich:"Casa Grande Surf" und der Name war Programm - Riesen Wellen und einige Surfer konnte man jeden Tag beobachten. Wir teilten uns eine kleine Hütte für vier Personen , auf zwei Doppelbetten mit brettharten Matratzen haben wir Schulter an Schulter genächtigt, inkl. Ameisenhighways quer durch die Hütte. NIEMALS Kekse offen liegen lassen habe ich gelernt;) Die vier Strandtage waren im Großen und Ganzen super abgesehen von den etwas in die Jahre gekommenen Waschhäusern mit denen ich mich aber dann letzendlich abgefunden hatte und der ständigen Angst das Zeitliche segnen zu müssen, wenn man gedankenlos eine Kokospalme durchschritt ! Die Natur hier ist gnadenlos ! - alles will dich töten, vergiften oder zumindest beißen und/oder stechen ;)...okay Ich übertreibe etwas aber zumindest das Thema Stiche hat mich beschäftigt - die anderen wurden nur gestochen, wenn ich nicht anwesend war -_- 
    Aber abgesehen von lebensgefährlichen Umständen war die Location echt super- das Essen war Klasse, Riesenavocados, Papayas, Ananasse und Bananen zu Mittag und das Abendessen wurde frisch zubereitet von den Mamis direkt am Strand. Simone und ich haben einen Surfkurs gemacht...sie war deutlich besser dabei !!!... aber ich stand zumindest mal für 3 Sekunden auf dem Brett :)
    Meine Zeit in Kolumbien neigte sich so langsam dem Ende, sodass wir überlegen mussten wie wir die letzten zwei Tage verbingen wollten. Wir entschlossen uns für eine Übernachtung auf einem Campingplatz im benachbarten Tayrona Nationalpark. Luca und ich sind vorgefahren und die Mädels kamen am Abend nach. Der Bus brachte uns direkt vor den Haupteingang aber wie es halt so bei Nationalparks oft ist , musste man ab hier alles weitere zu Fuß bestreiten. 
    Aber nicht wir beide ! Wir sind sind Caballeros und brauchen standesgemäß auch Pferde ! Also haben wir uns kurzerhand 2 Pferde gemietet und sind die 45 Minuten Strecke zum Zeltplatz geritten. Das war mal eine Erfahrung...Also Trab mit nem schweren Wanderrucksack auf dem Rücken empfehle ich echt niemandem...außer man plant eh keinen Nachwuchs mehr ;)
    Luca sah schon deutlich sicherer aus auf dem Gaul , sodass er seinen Kite längs vor sich liegen haben konnte und mehr oder weniger freihändig ritt und sich dabei totgelacht hat wie es mich durchschüttelte ^^
    Auf dem Platz angekommen haben wir schnell das Zelt bezogen und sind sofort Richtung Playa Cabo San Juan aufgebrochen- das bedeutete nochmal einen einstündigen Marsch durch den Park bis wir endlich an dem wunderschönen Strand ankamen. Dieser Strand ist das Highlight hier im Park und dementsprechend leider auch recht voll mit Touristen aber wir sind ja alle irgendwie Touristen wenn wir reisen...und es hielt sich an diesem Tag in Grenzen mit den Massen :) den restlichen Tag konnte man echt sehr gemütlich dort verbringen nur musste man rechtzeitig wieder zurück, da die Sonne pünktlich um 6 Uhr unterging und man den weiten Weg zum Platz noch im Hellen zurücklegen sollte:)
    Am nächsten Tag sind wir, nachdem wir uns von Simone und Tantchen Tine verabschiedet haben, wieder zurückgeritten zum Bus Richtung Santa Marta. Ich habe mich schon ein Paar Tage darauf gefreut mit Luca mal in einem richtigen Hotel abzusteigen, wenigstens für eine Nacht. Mit Klimaanlage , Netflix auf dem TV, Luxusbad und Yakuzzi auf dem Dach:) das wurde natürlich als erstes gleich getestet und für gut befunden - der Dreck der letzten Tage blätterte von mir ab. Wir haben den letzten Abend in Santa Marta verbracht und sind dort gut Essen gegangen und haben es uns gut gehen lassen....dumm nur, dass dieser Tag ein Tag vor den Wahlen war und die Regierung es den Bars und Restaurants untersagt hat Alkohol zu verkaufen...Also gab es zum Abendessen ein guten, zünftigen....Fruchtsaft...-_- aber das Essen war trotzdem gut und die Altstadt kann sich abends echt sehen lassen - viele Bars und reges Treiben auf den Strassen haben ein tolles Flair gezaubert und uns noch ein wenig zum Spazieren gehen eingeladen.
    Aber ob das wirklich karibisch war kann ich schwer einschätzen aber ich denke dass man dort nicht genug die Geschichte würdigt, die es dort gab...oder zumindest könnte man Sie mehr präsentieren aber vlt. wird es dann auch zu sehr wie Disneyland...Schwierige Frage...
    Wie dem auch sei, mein Rückflugtag war gekommen und das hieß Abschied nehmen von meinem Brüderchen auf unbestimmte Zeit , Simone und Tine habe ich schon am Tag zuvor verabschiedet.
    Der Rückflug gestalte sich leider aufgrund der Tatsache, das ich wegen der schlechten Wetterbedingungen in Bogota und der daraus nötig gewordenen Reduktion des Gewichtes des Flugzeugs, "entladen" wurde. Leider hat man auch nicht nur mein Gepäck entladen, sondern auch mich vor der Sicherheitskontrolle...:( das Ende vom Lied das ich einen Tag zu spät in Frankfurt wieder ankam und kurz mal in Miami vorbeigeschaut habe :) mehr Details dann auf Nachfrage...-_-
    Alles in allem habe ich eine schöne Zeit gehabt und einige Abenteuer erlebt :) für alle, die sich Sorgen machen um die beiden - es geht ihnen gut und sie sind auf keinen Fall das Reisen satt - das heißt die Reise geht weiter auf unbestimmte Zeit. Und ich denke das ist das Beste was man machen kann, um die Welt und vor allem aber sich selbst kennenzulernen und zu verstehen was für ein kleines Licht wir alle sind und wie nichtig unsere "Probleme" werden, wenn wir die vielen Möglichkeiten, die uns das Leben bietet erkennen. Und noch was...die Welt ist kleiner als ihr glaubt und Luca und Simone würden sich mit Sicherheit ab und an mal über Besuch freuen :) also bis zum nächsten Besuch und passt auf euch auf :*
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    fabrizio Faraci

    Das habt ihr aber schön gemacht 😊😊

    10/2/18Reply
     
  • Day144

    Bogota

    December 25, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 19 °C

    So unglaublich ufgregt bin ich am 24.12 in Bogota ahcho und so fröhlich han ichs 4 Täg spöter weder verloh. Mit ehm Luca sim Flug esch zum Glück alles guet gange und mer händ üs nach über 5 lange Mönet ändlich weder gseh!

    Mer händ es härzigs chlises Airbnb gmieted und händ vo det us chli d Stadt erkunded und üsi wiiteri Reis planed. D Stadt hed üs viel besser gfalle als erwarted. Mer händ ah ehnere free Walking Tour teilgnoh, sind ihs Goldmuseeum und zu ehnere Chile uf ehmene Bärg go d Wiehnachtsbelüchtig ahluege 😊.
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Boulevar Niza