Colombia
Boulevar Niza

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46 travelers at this place:

  • Day433

    Bogota

    July 13, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 57 °F

    A short bus ride took us back to Bogota, which is a massive city of ~8 million people. The city is surrounded by scenic, green mountains and is very hilly in some neighborhoods (our Uber driver said some apartments were as pricey as NYC), though the bulk of it is built in the flat valley.
    Our time here was short, but we managed to get to two excellent museums: The Gold Museum - highlighting an incredible array of pre-Columbian gold not melted down by the Spanish, and The Botero Museum – Columbia’s most famous artist known for his rotund statues and paintings of people and animals.Read more

  • Day97

    Unterwegs mit Inkasso Team Encantada

    April 23, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Ja, was soll ich sagen? Bogota gefällt uns nicht. Weder die Strassen und Pärke noch die Leute auf und in diesen. Schwierig zu sagen, an was das genau liegt. Manchmal ist einem jemand oder etwas sympathisch und manchmal eben nicht. Für Bogota gilt Letzteres. Daran ändert auch die Gesellschaft von Robyn und Simon - Südafrika und Schweden vom Galapagos Cruise - vorerst nicht viel. Mit ihnen sind wir seit unserer Abreise aus Quito wieder unterwegs und dank ihnen halten wir eine von mir bereits abgeschriebene Kaution von $200 wieder in den Händen. Aber das ist eine lange Geschichte und wir wollten uns davon die Freude am Erlebnis Galapagos nicht vermiesen lassen. Ausserdem interessiert sich mein Lieblingstennisgegner Kurt ja bekanntlich nicht für lange Geschichten. Nur interessiert das auch niemanden. Also, was war passiert?

    Unsere Tagesausflüge und den Cruise auf den Galapagos Inseln haben wir bei Jorge bzw. seiner Agency „Galapagos Evolution Dreams“ gebucht. Ich würde ihn hier ja auch Ramon nennen, aber das würde mich selber verwirren und der Arsch verdient es, bei seinem richtigen Namen genannt zu werden. Nachdem Jorge - der uns zugegebenermassen äusserst zufriedenstellend beraten hat - gemerkt hat, dass auf dem eben über ihn gebuchten Cruise - zu einem zugegebenermassen fairen Preis - das Snorkling-Equipment nicht wie uns gegenüber erwähnt inkludiert, sondern extra zu bezahlen ist, offerierte er uns umgehend sein eigenes Equipment zum Nulltarif. Inklusive Wet-Suits gegen eine Kaution von $200. Das schien uns eine gute und faire Lösung. Die Rückgabe sollte direkt am Flughafen passieren, da unser Cruise auf Baltra endete und wir am selben Tag nach Quito flögen. Dem aufmerksamen Leser - Kurt also eher nicht - dürfte schon klar sein, wie die Geschichte weitergeht. Obwohl wir von 08:30 bis weit nach 16:00 (unser Flug hatte fast zwei Stunden Verspätung) am Flughafen sassen, fand keine Übergabe statt. Gründe dafür gab es diverse, ua ein Missverständnis zwischen dem Abholer und unserem Encantada-Tour-Guide. Das spielt an der Stelle aber keine Rolle. Kurz vor Abflug mussten auch wir in den Flieger und so drückten wir das Equipment einem augenscheinlich minderjährigen Flughafen-Security in die Hände. Immer in der Hoffnung, der von Jorge vor über zwei Stunden telefonisch versprochene Abholer wäre tatsächlich unterwegs zum Flughafen. Naive Touris wie wir sind.

    Irgendwie blieb trotz der stundenlangen frustrierenden Warterei, den offensichtlichen Unwahrheiten und mehrmaligem Telefonieren mit einem äusserst unfreundlichen und abweisenden Ramon, äh Jorge, doch noch ein wenig Hoffnung, dass wir unsere Kaution über PayPal oder sonst einen Weg wieder bekommen würden. Zumindest bei Sue. Ich wollte seine scheiss Wet-Suits noch am Flughafen verbrennen. Entschied mich aber wie so oft, vernünftig zu handeln. Zwei, drei Mal drauf rumzutrampeln hat auch schon gut getan. Wie sich aber herausstellte, war der doofe Jorge auch nach unserer Abreise trotz unzähliger und meist unbeantworteter Nachrichten weiterhin nicht sonderlich motiviert, seine Sachen wiederzubekommen. Ich hatte die $200 zu dem Zeitpunkt abgeschrieben und in Gedanken bereits an den unzähligen 1-Sterne-Ratings auf allerlei Plattformen gearbeitet. Nicht so die kämpferische Sue, deren Wortwahl und WhatsApp-Schreibstil sich im Laufe der Geschichte von „zuvorkommend freundlich“ zu „ich fackel dem verdammten Lügner die Hütte ab“ entwickelte. Ich war ziemlich beeindruckt. Und ein wenig stolz. Sue war es denn auch, die mit der glorreichen Idee, unser persönliches Inkasso Team vorbeizuschicken - bestehend aus der grossgewachsenen und sprachgewandten Robyn und dem muskelbepackten und kampfsporterfahrenen Simon -, den Stein wieder ins Rollen brachte. Die beiden waren noch für einige Tage auf den Inseln und nach Sue‘s Schilderung dermassen pissed, dass sie am nächsten Tag bereits um 07:30 bei Jorge auf der Matte standen, um unmissverständlich klarzustellen, dass Schluss ist mit Bullshiting. Denn das ist definitiv Jorge‘s Paradedisziplin, verdammter Schwätzer.

    „Inkasso Team Encantada“ wich in der Folge nicht mehr von Jorge‘s Seite, bis er sich um sein scheiss Material gekümmert und die $200 rausgerückt hat. Das dauerte zwar nochmals zwei Tage, doch dank den beiden schickte er dann tatsächlich jemanden zum Flughafen, der nach einigem hin und her das Equipment vom scheinbar gut funktionierenden Lost&Found-Büro in Empfang nehmen konnte. Die anschliessende Übergabe der $200 sei dann ohne viel Worte über die Bühne gegangen, worauf der ausnahmsweise finstere Simon das brennende Feuerzeug wieder in die Tasche steckte und sich mit halbseitigem Grinsen für das versehentlich verschüttete Benzin entschuldigte. So oder so ähnlich wird es gewesen sein. Bestimmt. Alles in allem ein Grund zum Feiern, was wir vier dann in einem der wohl aussergewöhnlichsten Restaurants auch getan haben. Das kunterbunte Andrés Carne de Res liegt etwas ausserhalb Bogotas, bietet Platz für 2’000 Leute und kostet doch tatsächlich Eintritt. Die Hütte war trotzdem voll. Lustiges Konzept. Die $200 haben zum Schluss natürlich auch nicht gereicht. War ja klar. Aber endlich begingen wir einen Samstag, wie sich das für einen Samstag gehört. Gut essen, noch besser trinken und anschliessend zu Latino-Mucke leicht hüftsteifes jedoch ober-cooles Torkeln auf einem der total überfüllten Dancefloors. Ausser Sue, die hat natürlich richtig getanzt. Und schön. Und cool.

    Trotz unbestreitbarer Antipathie gegenüber Bogota als Gesamterscheinung, haben wir unseren Aufenthalt noch auf drei Nächte verlängert, bevor wir per Bus nach Medellin reisen. Die Gesellschaft unseres Inkasso-Teams und der ausgelassene Samstag haben dann doch ein wenig geholfen und wir haben auch sonst ein paar spannende Aktivitäten wie Graffiti- und Food-Walkings und Orte wie den Cerro Montserrate und das Museo de Oro gefunden. Unsere Lieblingsstadt wirds trotzdem nicht. Das bleibt Sarmenstorf.
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  • Day448

    Zwischenstopp in Bogota

    April 29 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Brrr, wir frieren als wir aus dem Flugzeug steigen, das karibische Klima war uns sympatischer. Wir bleiben eine weitere Nacht in Bogota, da wir den grossen Teil unseres Gepäcks hier zwischengelagert haben. Die Stadt zeigt sich jetzt auch von einer anderen Seite. Es sind viel mehr Leute auf der Strasse und fast alle Läden haben geöffnet. Das war beim ersten Besuch nicht so, da Osterwoche war. Wir nutzen die Gelegenheit und statten dem Monserrate, einer wichtigen Pilgerstätte, einen Besuch ab. Noch ein bisschen die frische Luft geniessen, denn die nächsten 24 Stunden werden wir in Flugzeugen und an Flughäfen verbringen.🙈 Es geht über Mexico nach Los Angeles.🙂Read more

  • Day343

    Bogotá, Columbia

    April 21, 2018 in Colombia ⋅ 🌬 20 °C

    We made it to our final country! Heading into Bogota, Andreas and I heard mixed reviews about the Columbian capital. Although it's huge (8 million people), Andreas and I both enjoyed our time there. We stayed in a cute hostel that was a converted old villa. It was a great place to relax and recharge. We did a walking tour one day which we both agreed was the best walking tour we have done. We saw major sights (many of which we recognized from the TV show Narcos), sampled local fruits (we loved lulus - they taste like a passion/kiwi fruit hybrid), chewed coca-leaf tea, drank Columbian coffee, and had chicha, a fermented corn alcoholic drink. I finally replaced my broken flip flops and Andreas bought some much needed new underwear. Next stop, Medellin!Read more

  • Day1

    Bogota Day 1

    March 28, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    After a long day of flights, arrived in Bogota around 8pm. For some reason Canadians arriving in Colombia have to pay a special fee of $100 at customs. I didn't feel so special. And because if this, Canadians also have their own special line for customs, which was ridiculously slow and took well over an hour and a half. Very weird.

    Already had a private room in a hostel booked in the old section of Bogota called la candelaria. Location was ideal, price was dirt cheap ($17/night) and it said we would have a private bathroom. What a disappointment - no private bathroom and very sketchy room. Most hostels have a nice common area to relax and meet other travellers but that was lacking too.

    So dropped off our backpacks and headed out for some food and beer which landed us at The Bogota Beer Company which was two blocks away. That's not coincidence btw :)

    Shortly after sitting down, some Colombians at the table next to us took an interest in us and we spent the rest of the evening trying to understand their broken English while I'd throw in the odd Spanish word to show I was at least making an effort. Was a lot of fun actually and a definite clue to the friendliness we were about to encounter on a regular basis for the next 17 days. -SP
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  • Day2

    Bogota - Day 2

    March 29, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Got up after a terrible sleep because our second story room has pigeons outside our window and also what sounded like nests inside the walls. So noisy! Grrr.

    Wandered the cobblestone streets of the old town and found the main plaza Bolivar square which has the national capitol, a huge cathedral and the lievano palace. Found some breakfast nearby and then headed off to hike nearby Mt monserat.

    What we didn't realize was this day was a national holiday leading up to Easter and this mountain is a holy site and everyone does a pilgrimage up the mountain on this day. The hike up was steep and the city being at an altitude of 8660 feet made breathing tough during the ascent. The crowds had to be seen to be believed too. It was so busy that we couldn't reach the top as everyone got logjammed and couldn't move a single step for several minutes at a time. After about 30 minutes moving maybe 20 steps, we squeezed out of the herd and headed back down the mountain. Near the bottom of the mountain, a tv crew interviewed me about our experience haha, and same thing happened to me more recently descending down the mountain in Kotor, Montenegro.

    Spent the rest of the day and evening strolling the old town. Found an authentic Colombian restaurant for supper where we each had a gigantic soup that neither of us finished but was amazing. And also discovered a great craft beer pub. Original plan was to spend three nights in Bogota and then head into the interior but the forecast was calling for ridiculous amounts of rain so we spent the evening figuring out where to head next.... -SP
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  • Day100

    Bogotá

    November 25, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 19 °C

    Eine süße Frau vom Bellavista-Hostel macht super süß Frühstück für Mo, Maren und mich - es gibt jede Menge verschiedenste Früchte und zwei Croissants mit Marmelade. Danach packen wir Sachen, checken aus und Maren und ich gehen zur Free Walking Tour von Gran Colombia. Die süße Natalia führt uns durch ihre Stadt, erklärt einige Bedeutungen der wunderschön bunten Graffitis überall, wir probieren bei Señora Gloria verschiedenstes typisch kolumbianisches Obst (Guayaba, Feijoa, Guanabana, Lulo), besuchen einen Opi in einem Coca-Laden und hören die Geschichte der Coca-Pflanze, Natalia erzählt uns etwas über die Drogenvergangenheit Kolumbiens und den Wandel seit einiger Zeit, schlürfen das hier berühmte Chicha (gegorener Maissaft mit Panela) aus einer großen Schale und zum Abschluss gehen wir in das Café UNION und trinken einen wahnsinnig guten Kaffee aus dem Kaffeedreieck Kolumbiens und versuchen die Karamell-GrünerTee-Note herauszuschmecken.
    Danach stößt Mo zu uns und wir schlendern gemeinsam durch die Downtown Bogotás! Die Sonne scheint, es ist viel los heute am Sonntag, viele Straßenkünstler, gute Stimmung, Musik und Essen überall! Auf einem Büchermarkt kaufe ich mir „Alicia en el país de las Maravillas“ (3.000 Pesos, „Alice im Wunderland“) und „El Principito (7.000 Pesos, „Der kleine Prinz“) auf Spanisch :). Wir kosten Obleas (Oblaten) mit Arequipa (süße Milchcreme), Marmelade und Käse, Bocadillo con queso (Käse mit Mus von Guayaba) und Arepas von Huevo. Das Streetfood ist soooo lecker hier ;)! Maren und ich stöbern an den Schmuckständen und kaufen uns süße Ringe mit eingefassten Edelsteinchen. Mo kauft sich an einem Stand Technomusik auf einem Stick (so lustig!) und ein neues Armband.
    Amelie nervt mich mega! Ich bin so froh wenn sie alleine weiterreist und ich sie nicht mehr sehen und ertragen muss. Sie ist so gar nicht teamfähig, sprüht sich immer mit 10kg Parfüm ein, steht morgens 6:30 Uhr auf und wuselt dann im Dorm umher und macht Krach bis 7:30 Uhr, macht immer ihr eigenes Ding, hat immer eine Extrawurst und denkt nie mal für die Gruppe. Furchtbar - ich kann solche Leute einfach nicht ausstehen. Ich halte es jetzt für Maren noch aus und atme dann auf wenn Amelie Weg ist! Auf dem Weg zurück gehen wir noch ein leckeres Menü für 9.000 Pesos essen und chillen dann den Rest des Abends im Hostel in der Chilling-Area - ich male ein wenig in mein Reisetagebuch und lese in meine zwei neuen Bücher mal rein.
    20 Uhr bestellen wir ein UBERtaxi (nicht so einfach bis wir uns finden, da hier überall Baustelle und Fußgängerzone ist :)), aber letztendlich finden wir uns und fahren für 16.000 Pesos zum Terminal El Salitre und nehmen für 45.000 Pesos (hab ich mal wieder gut verhandelt :) - Amelie kam mit einem Angebot von 60.000 Pesos wieder) den Nachtbus von Velotax um 21:45 Uhr nach Cali.
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  • Day99

    Bogotá

    November 24, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    6 Stunden sollte die Nachtfahrt in die Hauptstadt Kolumbiens auf 2650m dauern - wir benötigen nach kolumbianischer Zeit aber wieder 9 Stunden :). Wir finden das urig familiäre Hostel "Bellavista" (23.000 mit Frühstück) in der La Candelaria - dem historischen und kulturellen Zentrum Bogotás. Der Stadtteil verfügt über ein vielfältiges und großes Kulturleben und es gibt zahlreiche Bibliotheken, Theater und Museen.
    Nach leckeren Schokokeksen mit bunten Streuseln, ofenfrischen warmen Crossaints und einem Kaffee wollen Maren und ich uns hoch über die Stadt begeben - der Cerro de Monserrate ist ein 3152 Meter hoher Berg, dessen Gipfel man entweder mit einer Luftseilbahn, einem Schrägaufzug oder zu Fuß erreichen kann. Da die Warteschlange am Tickethäuschen sooooo lang war (wir hätten über 45min in der prallen Sonne warten müssen), beschließen wir zu Fuß zu starten. Das haben wir uns nicht ganz so gut überlegt - total unvorbereitet so einen krassen Berg zu starten. An uns vorbei joggen Locals in voller Sportmontur und total motiviert. Nach der 300sten Stufe ist unsere Motivation und Energie verebbt :). Es sind fast 3km Treppen und steiler Weg bergauf - erstaunlicherweise schaffen wir es in nur 50min bis zu der Pilgerstätte oben auf dem Berg. Nassgeschwitzt und fertig mit der Welt setzen wir uns in den Gottesdienst in der gefüllten Kirche und lauschen der schönen Musik. Hier oben gibt es außerdem viele Handwerks- und Essensstände und eine tolle Aussicht über ganz Bogotá. Nach einer heißen Schoki machen wir uns zu Fuß wieder auf den Weg bergab.
    Nach einer heißen Dusche und einem kleinen Nap starte ich mit Maren im strömenden Regen zum Museo Botero direkt um die Ecke - hier sind einige Werke des berühmtesten kolumbianischen Künstlers, Malers und Bildhauers Fernando Botero ausgestellt. Er hat seinen ganz eigenen, weltberühmten Stil - er zeigt den menschlichen Körper oder auch Tiere und Obst in übergroßen Proportionen. Heißt, alle seine Figuren sind dick, sehr dick! In seiner Ästhetik sind dicke Menschen schön. Wir sehen Bilder von dicken Menschen (Könige, Soldaten, Tänzerinnen, Familien und Kinder), Stilleben von Obst Tiere - alles total überproportioniert. Wirklich mal etwas ganz anderes und total cool - ich mag seine Kunst!
    Im Hostel treffen wir auf Mo und Amelie und gehen gemeinsam Abendessen und trinken noch ein Bierchen.
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  • Day49

    Bogotá

    October 24, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Візу вклеїли, я тепер не нелегалка)) І реєструвати туристичні візи, як виявилось, не потрібно, так що все окей) Український посол Луїс Бернардо Рамірез Бранд (так і уявляю його в вишиванці) відписав через 5 днів, повідомивши що я швидко мушу їхати до Боготи, щоб вклеїти візу, і я можу заручитися його підтримкою. Але на той момент все вже вирішилось.
    Богота дуже велика (близько 8-9 млн жителів) і дуже хаотична! Всі місцеві, з якими нам доводилось спілкуватись, застерігали нас дивитись за своїми речима. Кожнісінького вечора в місті утворювались кілометрові пробки - я б здуріла там жити. Ми реально йшли швидше, ніж автобус рухався. Для Боготи, як і для практично всіх південноамериканських міст, характерно те, що центр міста, на відміну від Європи, небезпечний. І добре, що ми заздалегідь про це дізнались з блогу Ореста Зуба, інакше зробили би таку ж помилку як і він і шукали би житло в центрі. До того ж, в Колумбії завжди чомусь безпечна північ і небезпечний південь. Це стосується як країни в загальному, так і районів міст.
    Ще в Боготі багато районів і кожен з них має свій центр - як у Берліні, наприклад.
    Історичний центр Боготи поділений як в Панамі - одна частина не дуже чиста, не дуже безпечна, повно бродяг, а інша, де Палац президента- дуже доглянута і з купою охорони. Фотографувати там мені не дозволили. Ну і за Палацом- дуже гарна з колоніальних часів частина центру - з маленькими кольоровими будиночками.
    Висоту я відчула ще в автобусі. І навіть лягаючи спати, я ще мала задишку. Місто розташоване на рівні 2500 м н.р.м., тут справді холодно, ми ходили в куртках, осінь нас таки наздогнала) Зате нема москітів))) Таки плюс, бо це просто жах з ними.
    Перше що я зробила в Боготі- це випила відому колумбійську каву марки Хуан Вальдез. Вона смачнюща! Але про каву я ше напишу. Побувала також у відомому Музеї Золота. Адже Південна Америка багата на нього, ну і про Ель Дорадо ми теж чули :) Індіанці робили в свій час дуже красиві золоті вироби, жінки були практично з голови до ніг в прикрасах з золота. До речі, імпонує, що в Колумбії послуги гіда входять в ціну квитка!
    Ще в місті дуже класна бібліотека, практично повністю комп'ютеризована + з балкону її 5 поверху відкривається чудова панорама міста.
    Наступну вилазку я зробила самостійно неподалік Боготи у 2 різні місця. Думала, шо не встигну за день обидва, але таки вдалось 🤗
    Перше - лагуна Ґуатавіта. Вважають, що саме це озеро згадується в легенді про Ель Дорадо. Лагуна розташована високо між пагорбами і туди нічого не їхало. Це означало, що мені 7 км треба протопати вгору. І це не було би великою проблемою, якби я не планувала в той день ще в інше місто. Біля підніжжя стояв дідусь, який заробляв тим, що отак підвозив туристів наверх. Почали з ним торгуватись щодо ціни. Мене кінцева все одно не влаштовувала - я знала, що це задорого для такої відстані, але дід нижче не хотів ніяк опускати. А інших варіантів в мене не було. Довелось їхати. Працівники Лагуни спитали в мене потім в скільки обійшлася мені дорога з цим дідом і сказали мені потім, що це нехороша людина. Наверху екскурсія з англомовним гідом тривала близько 2 годин, він розповідав історію цього місця і про місцеву флору. Я його навчила фрази "Розмовляєте українською?"))) Я вам скажу- непроста фраза як на початок)) Він ще сказав, що в них росте одне дерево, і ніхто не знає звідки воно. І один співробітник сказав, що воно з України 😂😂😂 От він мене потяг глянути чи це правда))) Але попередив, що цей співробітник любить вигадувати)) Дерево я бачила таке вперше)) Але сказала йому, що Україна теж велика країна, і може воно десь і росте в нас 😂😂😂 Крім мене була ще колумбійська пара. Лагуна дуже гарна, дуже спокійна. Вона була священним місцем для індіанців. Достеменно про її глибину невідомо і чи там ще є золото- теж. Але більшість напевно таки забрали звідти іспанці в свій час. Це так дивно бути в місці, про яке ти раніше читала, багато чула, але навіть не думала колись туди потрапити... Я почала спускатися вниз пішки, і тут як почалась злива, далі кількох метрів навіть не було видно добре через стіну дощу. Мені гід написав фразу на папері, де я прошу, щоб мене хтось з місцевих підкинув до дороги, але через дощ я навіть не намагалась витягти цей папір, він би відразу розлізся. Проте практично відразу зупинився чоловік, щоб мене підкинути - я промокла наскрізь. Після моїх перших слів щодо того куди мені потрібно він такий: "Ааа, ти не колумбійка?")) Не думала, що мене можуть з ними плутати)) хоча колумбійки дуже різні бувають) Він виявився надзвичайно веселою людиною, з шикарною мімікою Едді Мерфі)) Навіть дивитись на нього було весело)) Сам електрик. Підкинув мене значно далі, ніж я сподівалася, до найближчого міста. Вкінці на моє питання:" Скільки грошей це коштує?" відповів лиш з усмішкою: "Tranquilla" ))
    Далі я поїхала в Зіракіпу. Там знаходиться перше чудо Колумбії - соляна катедра. Це церква, яка розташована 180 метрів під землею, в колишній соляній шахті. І всередині все зроблено з солі, за винятком кількох мармурових плит. Це колосальна робота, яку проробили люди з різних країн і з різних епох. Величезна площа, кілька поверхів, багато зал. Там проводяться різні нагородження, вручення дипломів, концерти (там надзвичайна акустика). Всередині є 3д-кінотеатр, кімната світлових ефектів, масажні спа-крісла. З англомовних відвідувачів я була єдина, тож мала персонального гіда 😁 Він розповідав, що раз там був концерт, де співали 1700 дітей ))) В них всього 20 гідів, тож кожен мав по приблизно 90 дітей в групі, вони були аж червоні 😁 А він такий мимо них проходив з двома англомовними туристами 😂
    В соляній шахті є ще дуже вузькі проходи, я кажу гіду: "Це не для товстих людей", і він сказав, що в нього був випадок, коли один американець реально застряг в такому проході і не міг пройти більше ні назад, ні вперед, почав кричати, якось його з горем пополам витягли.
    Ми з ним проговорили ще про купу різних цікавих речей, включаючи мови, ситуації в наших країнах. Він пояснив ситуацію з референдумом. Виявляється, є 2 нюанси. Перший: прийняття цієї угоди про мир держави з повстанцями означатиме, що людям потрібно пробачити просто людей, які ґвалтували тисячі жінок і вбивали багато людей. Натомість вони стають вільними, їх ніхто не засуджуватиме, вони стануть політиками, будуть їздити до інших країн... Але, додав гід, люди таки переступили би через себе заради миру, якби це був єдиний нюанс. Бо є другий: суспільство незадоволене теперішньою владою. А за цією угодою, замість рівноправ'я всіх гілок влади, яке є зараз, президент отримує більше повноважень. Саме проти цього проголосували люди. Хоча світ думає, що колумбійці не хочуть миру. Тож угоду, можливо, допрацюють і винесуть на повторний референдум..
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