Colombia
Departamento de Caldas

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Caldas
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51 travelers at this place
  • Day25

    Life in Fillllyyy

    November 15, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Für eine Woche sind wir in Filadelfia auf einer Farm abgetaucht, um die Gastfreundschaft der Campesinos mal aufs Korn zu nehmen. Und siehe da, als 2 von 5 Ausländern im 13.000 Seelen-Kaff wurden wir herzlich aufgenommen! Selbst von den kleinen, frechen Hosenscheissern, für die wir in der Schule Köstlichkeiten zubereitet haben.
    Kochen kann man sich aber an sich auch schenken, wenn man am Wegesrand Bananen, Orangen, Mandarinen, Raupen, Guaven, Guanabanas und Mangos stibitzen kann.
    Ansonsten haben wir dies das Ananas, mal hier mal da geholfen, als Kellner, Köche, Landschaftsgärtner, Englischlehrer, Hundesitter und Bauern (das sowieso).

    Notiz an die Neckartenzlinger Landwürste: Filadelfia ist klein, aber hat  a) mehr Kneipen b) wie überall in Kolumbien LTE-Abdeckung :*
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    Marie Kipp

    15,5!

    11/16/19Reply
    Inge Spangenberg

    Einfach goldig. Bringst Du einen mit?

    11/16/19Reply
    Inge Spangenberg

    Ihr seid einfach Spitze. Vielseitig einsetzbar.

    11/16/19Reply
    9 more comments
     
  • Day30

    Salento (Kolumbien)

    October 21, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 10 °C

    Von Bogota aus haben wir uns mit dem Flieger nach Pereira und anschließend mit Taxi und Bus nach Salento begeben. Ein wunderschön buntes Dorf inmitten der Kaffeeplantagen dieser Region mit großem Fokus auf den Tourismus. Anders als in Chile, versucht man sich hier allerdings gegenseitig zu unterbieten.

    Hier sind wir bei einer kolumbianischen Familie untergekommen, die uns sehr viele nützliche Tips gegeben hat (insbesondere für die Tagesausflüge und Restaurants) sehr fürsorglich war. Nur die Zeitangaben waren teilweise sehr utopisch wenn man die Höhenmeter mit einbezieht. :D

    So sind wir am ersten Tag bei strahlendem Sonnenschein in einen Jeep gestiegen, der uns 25 Minuten später in Cocora abgesetzt hat. Eine Wanderung durch das Tal war schon atemberaubend und wunderschön, aber nichts im Vergleich zu dem wunderschönen Dschungel durch den wir dann 3 Stunden gewandert und geklettert sind. Oben angekommen haben wir unendlich viele Kolibris gesehen bevor die Wolke, in der wir uns auf knapp 3.000m befanden, uns gezeigt hat, was an Regenmenge in ihr steckt. :D Den 3-stündigen Abstieg haben wir im Dauerregen mit einer kleinen Gruppe bewältigt. Wenn erstmal eh alles komplett durchnässt ist, lässt sich auch der Ausblick wieder besser genießen: der war nämlich sagenhaft ❤

    Am nächsten Tag haben wir dann eine Tageswanderung zu einer Kaffeeplantage gemacht und sind prompt zu Kaffeepflückern geworden. Der Kaffee auf der Plantage war sehr gut, allerdings exportiert Kolumbien fast 100% des Qualitätskaffees als eines der größten Kaffeeanbauländer der Welt. ☕
    Hier hatten wir dann auch das perfekte Timing und sind zuhause angekommen bevor der nächste Wolkenbruch die Kaffeepflanzen ausreichend bewässert hat.

    Heute geht es dann nach Medellín weiter um unsere Corinna zu empfangen 😍
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    Magdalena von Zons

    Steffi, Du schreibst so wunderschön, ausführlich und leidenschaftlich.... für mich ist es kein Problem, Dir gedanklich zu folgen. Das Abenteuer Deines Lebens!!!! 👍👍👍👏 Und wir dürfen das alles miterleben 💞💗 Ich bin immer schon sehr gespannt auf die Fortsetzung Deines Reisebuches sowie auf fantastische Aufnahmen. Unbezahlbare Erinnerungen! Danke! Lene😘❤

    10/22/18Reply
     
  • Day113

    Frichioles

    November 10, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 13 °C

    The plants are called Frichioles or something like that 🤷😂
    They are sooo fluffy and comfortable buut also very important for the environment!! They absorb the water while raining like a sponge and then the filter it and let it go slowly..
    They exist en all different kind of shapes and sizes and they are everywhere above the tree-border
    Was really interesting!!!
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  • Day8

    Kaffeefahrt

    January 8, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Wovon ernährt sich Kolumbien? Von Mais. Und nur um dieses Thema geht es im ersten Bild, Jungs! Im zweiten Bild seht ihr die übliche Darreichungsform, genannt Arepas, von denen ich mich heute ernährte, denn es hat sich herausgestellt, dass mein Magen nicht ganz so gut mit der hiesigen Nahrung klar kommt. Das verkürzt die Schlafphase. Aber ich will nicht zu mitleidheischend werden, denn mal ganz ehrlich: Wie haben Herr Pizzarro oder Herr Magellan das eigentlich hinbekommen? Man mag gar nicht über die Zustände auf den Schiffen nachdenken. Aber zurück zum Thema.

    Neben Mais gibt es in Kolumbien Kohle, Nickel und natürlich Kaffee. Sicherlich der Grund, warum ich heute morgen im Hotel Unverständnis ernte, als ich nach Tee fragte (warum, wisst ihr ja bereits). Und so komme ich (was für eine Wendung) zum Ziel unserer heutigen Fahrt: Manizales, denn hier werden nicht nur Süßwaren fabriziert (Grüße an Familie Fabry), sondern vor allem Kaffee. Die Fahrt beginnt auf 1600m (Medellin), dann geht es auf 3000 Meter (da oben sind aber immer noch angenehme, wenngleich etwas neblige 16 Grad), dann fallen wir wieder auf 800 Meter, um am Ende wunderbar kurvenreich auf 2100 Meter nach Manizales zu wedeln. @Motorradkumpels: Pistenqualität irgendwo zwischen Korsika und Sardinien.

    Lästig allerdings, dass einige Straßenabschnitte aufgrund von Arbeiten nur einspurig befahrbar sind. Das bedeutet viel Wartezeit, obwohl wir uns (wirklich gnadenlos) immer an die Spitze der stehenden Kolonne setzen, was aber niemand übel nimmt, sofern man noch eine Lücke findet, was mit 8 Dickschiffen etwas Kreativität in der Stellplatzwahl erfordert. Neben der Zeitersparnis haben diese Manöver jedoch auch den Vorteil, dass die Versorgungslage an der Spitze des Rückstaus besser ist, denn dort sowie an allen Mautstationen oder sonstigen Straßenverengungen finden sich fliegende Händler mit allem, was das Herz begehrt. Abgeraten wird vom Erwerb einzelner Zigaretten oder Kaugummis, sie scheinen alternative Inhalte zu transportieren.

    Wieder bin ich beeindruckt, wie nett die Menschen hier sind (sicher nicht alle, aber eben doch viele): Als Phil auf dem Weg vom Bike zum Imbiss sein Tracking-Device verliert, trägt es ihm der Mango-Straßenverkäufer nach. Angesichts eines durchschnittlichen Jahreseinkommens in Kolumbien von 6000 US$, die der fliegende Obsthändler kaum erreichen wird, finde ich das heroisch. By the way: Kolumbien liegt bezüglich des Durchnittseinkommens ziemlich genau in der Mitte des Rankings aller Länder. Es fühlt sich dennoch recht arm an, nicht wie Bangladesh, aber doch eher wie Südafrika oder Bali. Da seufzt man als deutsche Reisender das berühmte: "Mann, geht es uns gut."

    Einschub an alle Mitleser: Ich schätze Eure Kommentare sehr! Bitte erwartet aber keine direkten Rückreaktionen, Findpenguins hat m.E. keine entsprechende Funktion. Aber ich versuche, die darin enthaltenen Themen aufzunehmen.

    Rike sagt mir, ich würde etwas wirr Namen fallen lassen. Ich befürchte, das passiert auch weiterhin, aber ab und zu stelle ich Euch ab sofort meine Bikebuddies der Reisegruppe mit Bild vor. Zunächst seht Ihr Pablo (und meine Rübe, falls Ihr mich unter dem Helm nicht erkennt) - er wohnt in Medellin, hat einmal eine Alpenreise mit Edelweiss mitgemacht und war ein Jahr in Leipzig bei einer Gastfamilie. Sein Deutsch ist sehr gut, sein sächsisch sensationell. Er reist mit uns aber nur temporär mit (ich glaube, er spekuliert darauf, Edelweiss-Guide zu werden, obwohl er in Medellin im Tortilla-Business ist und sich zusätzlich als Reiseleiter verdingt).

    Der Vermummte im nächsten Bild ist Will aus Thailand, unfassbar nett. Und im letzten Bild seht Ihr Jeff. Ich hatte berichtet, dass sich Jeffs Elektronik in seiner 2018er GSA 1200 beim Wiederanschließen der Batterie in einen amorphen Klumpen verwandelte. Er ist im Moment wieder in Cartagena, versucht, sein kaputtes Bike zurück in die USA zu verschiffen und will sich für die Reise nun Leihbikes organisieren. Angesichts der verschiedenen Länder ein Wahnsinnsunterfangen. Aber die Jungs um mich herum sind echte Problemlöser und es gewohnt, alleine klar zu kommen, ohne dabei die gute Laune zu verlieren. Jeff stellte das Bild in die WhatsApp-Tourgruppe mit dem Kommentar "working on options".
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    Achim Kohlmann

    Tolle Maiskolben :-)

    1/9/18Reply
    Serge en Route

    Gute Besserung, Bert🤢Familie Fabry empfiehlt Oka Loka 🍬oder Trululu🍬von der Firma Super de Alimentos aus Manizalez😋

    1/9/18Reply
    Andrea Kluit

    Gute Besserung Bert...und vielen Dank für die unterhaltsame Entführung aus der Solinger Tristesse (obwohl heute sogar mal wieder die Sonne geschienen hat 😊) in die bunte Welt Südamerikas. Freue mich über jeden Footprint 👍!

    1/9/18Reply
    2 more comments
     
  • Day42

    Manizales

    April 21, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    Manizales ist eine (bis dato) noch sehr unbekannte Perle inmitten der Kaffeeregion. Ich bin eher durch Zufall hier gelandet und sehr froh darüber. Die Stadt ist total schön und sehr überschaubar!

    Eines der Highlights war die Führung durch die Kathedrale. Ein Guide hat uns die Historie nähergebracht und uns bis an den höchsten Punkt begleitet. Wie man auf den Bildern erkennen kann muss man teilweise auf der Außenfassade entlang bzw einen sehr steilen Korridor mit orangenen Stufen bezwingen. Nichts für schwache Nerven!
    Das verrückteste daran war, dass es in dieser Kirche ein Cafe gibt - sogar mit WLAN. Sehr ungewöhnlich aber total schön!

    Als Belohnung für den anstrengenden Aufstieg habe ich mich in eine der zahlreichen heißen Quellen gechillt. ♨️☺️

    Obwohl die Stadt nur 400.000 Einwohner hat ist sie dank der 14 (!) Universitäten und unzähligen Studenten sehr lebhaft. In einer Bar gab es zahlreiche deutsche Biere - natürlich auch das Erdinger Weißbier. 😎😜
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    Kavilu

    Haha

    5/2/19Reply
     
  • Day17

    Manizales

    April 16, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    Next stop Manizales. On the first day we visited Nevado Del Ruiz, an active volcano. A bus took us up to 4500meters but we couldn't go any further as it would have been dangerous going right to the top. Unfortunately there was a lot of fog but when at the very end it settled and we were able to see some great views. On the way home we visited a hot spring - definitely a highlight for cold water-hating me.
    The next day the plan was to visit a coffee farm, then carry on south to stop off in Pereira for a night before continuing our journey. I was 10 minutes into the bus journey before I realised I'd left my passport back at the hostel. Luckily we were with a worker from the hostel at the time so agreed to carry on with the coffee farm tour and go back and get the passport after. The coffee farm was great, we spent 3 hours there exploring and learning all about coffee. We basically learned that even if you pay for 'top quality' beans, it's probably all a lie, so I will stick to my Nescafé instant for now. After the coffee farm it was a short 3 hour detour to go back to the original hostel, pick up my passport, drive past the coffee farm again and eventually arrive in Pereira. Bed time now....
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    Nicki Quayle

    I'm with you Susie - stick with the Nescafe. Amazing scenery. Like the hat Doug! Xx

    4/19/17Reply
    Jack Bruce

    Just catching up with these blog- looks amazing! Forgotten passports seem to be a running theme though, get yoself a bumbag gurl

    4/29/17Reply
     
  • Day60

    Hacienda Guyabal Coffeefarm

    January 30, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Nix mit chillen und entspannen: Ab zum Kaffee pflücken auf der Farm .. Soeren hat sich ziemlich ordentlich gemacht, falls es mit dem Ingenieurberuf nichts mehr ist, wartet also schon die nächste Karriere! Für 300 kg am Tag gibts dann rund 50€ :)Read more

    Joachim Grambeck

    Wird Zeit das Taschengeld aufzubessern Maren ist sehr anspruchsvolle 😂😂

    1/31/17Reply
    Nica B

    😂👍

    2/1/17Reply
     
  • Day62

    Bike Tour durch die Anden

    February 1, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    In Lichtgeschwindigkeit sind wir mit dem Mountainbike 5 Stunden durch die Kaffeeplantagen gedüst.. Naja manchmal den Berg auch ein wenig hochgeschneckt 🐌 .. Nun sind wir fix & foxy und können uns kaum noch bewegen. Beste Voraussetzungen also morgen zu einer dreitägigen Wanderung auf bis zu 4300 m Höhe aufzubrechen ;)Read more

    Joachim Grambeck

    👍

    2/1/17Reply
    Nica B

    😍😍😍

    2/1/17Reply
    Nica B

    Ihr seht suuuuper aus!!! 😍

    2/1/17Reply
     
  • Day60

    Manizales

    December 11, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Manizales was rather a stop over for us on the way of Salento as it's one of the three cities which makes the coffee zone triangle. Haven't seen much of it, apparently not even that nice but the surrounding areas are beautiful, it's part of the Andes, at 2000 meters high. (We even go some head and neck pain not sure if it was 'cause of the altitude.) So on our full day there decided to leave the city for a hot spring bath which was 15 minutes away. It was super relaxing there, the whole 2 pools were just ours for a while and even after just a couple of people appeared. Mountains all around, colourful flowers, interesting trees and plants and we even saw humming birds. We spent the whole day there, in the morning it was sunny and by the afternoon it started raining but it was actually cool like that 'cause the water was super warm and it just looked awesome how the big drops fall into the pool from these massive leaves above us.Read more

    Vera and Tom

    part of the city and the cable car

    12/12/15Reply
    Vera and Tom

    don't know what's going on with my leg

    12/12/15Reply
     
  • Day198

    Einfach schön 4

    February 9, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Hier mal wieder ein paar Fotos, die ich irgendwie schön finde, die aber nicht in die jeweiligen Blogbeiträge gepasst hatten.

    1. Ganz schnöde, ein Hauseingang. Wer wissen will, wo der war, muss etwas genauer hinschauen, ist aber einfach!

    2. Mein kleiner Begleiter beim Versuch den Huayna Potosi in Bolivien zu besteigen. Der kleine war wohl auch schon ein paar Mal auf dem Gipfel und hat mir ein wenig das Herz gebrochen...

    3. Ein Kuh Herde irgendwo in Peru...

    4. Ja, es ist eine Kirche. Auf dem Weg von Peru nach Columbien musste ich den Ort Iquitos passieren. Viel Elend und Armut. Ich war dort mit zwei lustigen Berlinern unterwegs und wir wollten einen Ausflug zu einem schwimmenden Markt machen. Leider hatte uns der Bootsführer falsch verstanden und gondelte uns durch das absolute Armenviertel. Das war echt übel. Hier am Rande der Stadt leben die Menschen in solchen Stelzenhäusern. Zur Hochzeit der Regensaison steht das Wasser angeblich bis zum Boden der Kirche. Bei einem normalen Wohnhaus bedeutet das, daß es saisonal ein Stockwerk weniger zum Leben gibt. Abgesehen davon dass das Wasser absolut schmutzig ist, steigen auch andere Gefahren. So kommt es wohl ab und zu vor, dass sich, mit dem Hochwasser, eine Anaconda in den Wohnzimmern ein Kind schnappt...

    5. Ich mag diesen Kontrast aus Kuhweide und Palmen. Mein Dank gilt der columbianischen Kuh, die so nett war in meine Kamera zu schauen.

    6. Braucht man wohl nix zu sagen. Die Farben wahren einfach schön.
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    Marco Peinelt

    Foto 1 ist sehr gut...

    2/16/18Reply
     

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