Colombia
Departamento de Tolima

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35 travelers at this place

  • Day43

    Desierto de la Tatacoa

    February 9, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Als nächstes führte uns unsere Reise nach Neiva, um die naheliegende Tatacoa- Wüste unter die Lupe zu nehmen.
    Geplant war eine 8-stündige Nachtfahrt, eigentlich eine sehr angenehme Zeit.

    Aber das mit der Planung ist ja immer so eine Sache...
    Und so hielt der Bus um 2 Uhr morgens plötzlich irgendwo im Nirgendwo an.
    Auf Nachfrage hieß es, dass die Straße gebaut wird und bis 4 Uhr gesperrt ist.
    Und da stehste dann eben mal mitten in der Nacht in Kolumbien rum... 😳😵
    An Schlaf war auch dank eines gut einstudierten Schnarchkonzertes der Mitfahrer erstmal nicht zu denken...
    Aber irgendwann ging es dann zum Glück weiter, nur um kurz danach wieder irgendwo in der Pampa rumzustehen und auf Weiterfahrt zu hoffen.
    So waren wir dann insgesamt 14h unterwegs und wurfen unseren Plan, noch am gleichen Tag in die Wüste zu gehen, über den Haufen.
    Also verlängerten wir um eine Nacht und dank des wunderbaren Hostelbesitzers Jaime war das auch überhaupt nicht schlimm 😅
    Und so zogen wir am Freitag zusammen ein bisschen um die Häuser und präsentierten unsere hölzernen deutschen Hüften beim Salsa tanzen.

    Am nächsten Tag ging es dann los und mit Jaime war die Tour eher ein Ausflug mit einem Freund als mit einem Guide.
    Die Wüste unterteilt sich grob in den roten, den grauen Teil und einen dazwischen.
    Die Farben kommen durch die Zusammensetzung der Minerale zustande ( eisen- bzw. calciumhaltig) und waren vor Millionen von Jahren noch Meeresboden.
    Man sieht deutlich die verschiedenen Schichten der Sedimente und die Natur hat diese durch Wind und Wasser geformt.
    Vor vielen Millionen Jahren gab es hier u.a. riesige Schildkröten, Krokodile und Faultiere, deren Knochen wir in einem kleinen Museum sehen konnten.
    Heute leben hier vor allem Ziegen, Füchse, Ameisenbären, Kaninchen, Reptilien, Skorpione und verschiedene Vogelarten.

    Jede Wüste sieht abgesehen von der Farbe etwas anders aus und das ist ziemlich erstaunlich, denn sie trennen nur ungefähr 5km.
    Ein absolut einmaliges Ergebnis und unsere Erwartungen wurden wirklich übertroffen.
    Zum Abschluss waren wir in einem Observatorium und konnten Planeten, Sterne und den Mond näher betrachten.

    Der Abschied fiel uns wirklich schwer und wir hätten hier noch vieles machen können.
    Aber wir müssen langsam weiter, da wir bald in den Amazonas fliegen und erstmals zeitlich nicht ganz so flexibel sind.
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  • Day33

    Los Nevados Nationalpark

    January 6, 2020 in Colombia ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach zwei Nächten in Salento wollten wir unseren Aufenthalt um eine Nacht verlängern um am Montag morgen in den Los Nevados Nationalpark zu wandern. Der Nationalpark ist 380 km2 groß und beheimatet 5 Vulkane, von denen der höchste 5300 m hoch ist. Aufgrund des andauernden Festes in Salento waren jedoch sämtliche Hostels und Unterkünfte für die nächsten 2 Tage restlos ausgebucht. So blieb uns nur die Möglichkeit noch am Sonntag zu starten. Es war bereits 12 Uhr mittags und wir hatten noch versucht jemanden auf den zwei bewirtschafteten Schutzhütten, die auf unserer Route lagen, zu erreichen. Leider vergebens.

    TAG 1:
    So starteten wir um 13 Uhr die Fahrt ins Blaue. Mit dem Willy, das sind Jeeps die his zu 12 Personen transportieren können, ins Valle de Cocora. Mit seinen bis zu 60 m hohen Wachspalmen, die zu den größten der Welt gehören, ist dies ein absoluter Touristen Hotspot und zugleich unser Eintritt in den Nationalpark Los Nevados. Dort starteten wir um 13.30 den Aufstieg. Nach knapp fünf Stunden und bereits 1500 zurückgelegten Höhenmetern erreichten wir mit Einbruch der Dunkelheit um kurz nach 18 Uhr die Finca La Argentina. Außer Kaffee und Suppe konnte uns die Betreiberin leider nichts anbieten, denn die Hütte war voll. So blieb uns nach kurzer Stärkung nichts anderes übrig als eine weitere Stunde und 200 Höhenmeter aufzusteigen. Dort erreichten wir um ca. 19 Uhr ziemlich erschöpft die Finca Buenos Aires. Diesmal hatten wir Glück, denn der sehr freundliche und zuvorkommende Betreiber Enrique hatte noch ein Bett frei und vom Abendessen war auch noch etwas übrig. Nachdem wir gegessen und uns in der sehr einfachen Hütte am Ofen aufgewärmt hatten, sind wir totmüde ins Bett gefallen.

    TAG 2:
    Wecker um 5 Uhr. Aufstehen, kurz Zähne putzen und los. Wir starteten noch vor Sonnenaufgang, da jeden Tag um die Mittagszeit die Wolken aufziehen würden. Also wollten wir vor 12 am Gipfel sein. Vor uns lagen weitere 1000 Höhenmeter und die Tatsache, dass die Luft mit zunehmender Höhe immer dünner wird und somit jeder Schritt schwerer fallen würde. Ein weiteres Problem war, dass die Berge dort relativ schlecht erschlossen sind. Die auf unserer App di gezeichneten Wege, waren in Wirklichkeit gar nicht vorhanden. Aber egal. Dank GPS konnten wir uns dann doch relativ gut orientieren. Also erreichten wir um 11.30 den Gipfel des Paramillo del Quindío auf 4700 m. Dort haben wir dann trotz relativ starkem Wind eine ganze Zeit lang Brotzeit gemacht und die wunderbare Aussicht genossen. Als wir nach 3 Std Abstieg um ca 16 Uhr wieder an der Finca Buenos Aires angekommen sind, wartete Enrique schon mit Kaffee auf uns. Nach dem Abendessen sind wir um ca 20 Uhr ins Bett gefallen.

    TAG 3:
    Um 8 Uhr traten wir den Abstieg an und sind um 11.30 mit brennenden Oberschenkeln wieder im Valle de Cocora angekommen.

    Gesamtdistanz, Aufstieg: 18.9 km, 2700 Höhenmeter, Dauer ca 11 Std
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  • Day3

    Tag 2 - Honda

    June 19, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 33 °C

    Die erste Nacht im 6er Dorm. Irgendwie lustig mal wieder in einem Hochbett zu schlafen 😂
    Der Morgen war relativ entspannt - es ging nach einem kurzen Meeting gegen 10 Uhr mit dem Bus nach Honda. Knapp 130 km, in Kolumbien also ca 5 Stunden Fahrt.

    Dabei wurde schnell klar, warum die Fahrt so lange dauert. Schnellstraßen gibt es nicht & die einzige Möglichkeit zu den Ortschaften zu kommen ist, über die Berge zu fahren. Das machen dann übrigens auch alle LKWs, Tanklaster & Busse, dementsprechend fährt man meistens nur ca 15-20 km/h 🤷‍♂️

    Gegen Nachmittag kamen wir in Honda an, einem kleinen Örtchen in den Bergen. Unsere Unterkunft war wirklich cool & hatte sogar einen Pool :)

    Am Abend haben wir Fußball geschaut, Kolumbien gegen Katar & noch etwas zusammen getrunken 😊
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  • Day251

    Day 244: floating down the road.

    September 14, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    We woke up to a giant thunderstorm. Water came down like crazy and the streets soon turned into rivers. But we are Dutch and used to a bit of rain. So we set out trying to avoid the worst flooded streets. Most of the cars don't really care about cyclist. So quite often we got splashed by the cars.

    We rode the whole day in the rain. But actually we preferred the rain over the 36 degrees and sunny. We made some good progress until nino got our 17th flat tire. Turned out his outer tire was totally worn. So aftet 9950 km we finally destroyed our first tire. Luckily we carried a spare and got to a town with a cheap hospdaje at 4. Tomorrow will probably be the last "flat" day of the trip.
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  • Day103

    Ibagué

    March 27, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Getting ready in the morning for our last road trip. North to Cali, through the endless sugarcane fields of the Cauca valley and then with another bus up to the extraordinarily beautiful coffee region and then crossing the mighty La linea pass down to the valley of the Magdalena river, where the relaxing city of Ibague and isa's parents anxiously await us. the beauty and variety of the Colombian landscape recompensate for the fact that traveling across land always takes longer than planned, due to still poor road conditions and heavy traffic...we were calculating 7-9 hours...and needed 11! well, of course that doesn't matter at all, when your Family is waiting for you at the end of the ride! almost one week of getting pampered, relax, visiting family and friends followed, time for what had been missing for months: sit back, reflect and enjoy your own memories of what we had seen, experienced and learned. and also to start asking yourself, what did the trip do with you, what had changed in your way of seeing the world and yourself in it...Read more

  • Day204

    Cocora Valley - just beautiful

    October 2, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 9 °C

    The Cocora Valley is part of the Los Nevados National Natural Park and hosts the quindio wax palm trees that can grow more than 60 m in height. The valley features a wide variety of flora and fauna and has a very nice loop-hike. Definitely a must-do!Read more

  • Day176

    Los Nevados PNN - Páramo Hiking

    November 26, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 11 °C

    Seit wir in Südamerika sind, freuen wir uns schon auf mehrtägige Wanderungen in den Anden. Im Parque Nacional Natural (PNN) Los Nevados bietet sich nun die Möglichkeit. In Kolumbien ist der Zutritt zu solchen PNN leider nur mit Guide erlaubt, daher buchen wir in Salento eine dreitägige Tour.
    Am 24.11. um 7:00 Uhr beginnt alles mit einem gemeinsamen Equipment-Check und einem kräftigen Frühstück. Auf der anschließenden Fahrt im Jeep lernt sich die Wandergruppe näher kennen (Luise & Aurélien, Fanny & Antoine (alle FRA), Bianca (CH) und unsere Guides Yesid & Camilo (COL)).
    Die Wanderung startet im Valle del Cocora auf 2.400 m und führt uns durch Nebelwälder mit Wachspalmen und dichtem Unterholz, wir queren mehrfach den Rio de Quindío und auf den matschigen Pfaden treffen wir nur noch ein paar wenige campesinos (Bauern) mit ihren Pferden. Unser heutiger Aufstieg endet an der rustikalen Finca Argentina (3.500 m), wo uns die Gastfamilie mit agua panela (heißes Wasser mit Zuckerrohr) empfängt. Sie leben hier oben mit einigen Kühen, Schaafen, Hühnern, Hunden, Katzen und zwei fetten Schweinen. Die Hausherrin versorgt uns mit leckerem Essen und der Patron unterhält uns am warmen Ofen mit seinem selbst erfundenen Brettspiel. 😄

    Der zweite Tage führt uns weiter bergan, vorbei an der Finca Buenos Aires mit einer schönen Aussicht ins Tal. Ab hier sind wir nun im baumlosen, tropischen Hochland 'Páramo' unterwegs und sehen tausende der einzigartigen Pflanzen 'Frailejones'. Nach einer Mittagspause mit tollem Ausblick auf den Krater unterhalb des Páramillo del Quindío und leckeren Burritos, lassen wir unsere Rucksäcke im Gebüsch und machen uns auf zum Gipfel. Allerdings - wie geplant - nur ein Teilstück, die heutige Etappe lässt einen kompletten Aufstieg zeitlich nicht zu. Zudem ist die ganze Gruppe durch die Höhe, die vielen Höhenmeter beider Tage und dem saisonal ungewöhnlich sonnigen und warmen Wetter sehr angestrengt. So lassen wir uns meinen Gipfelschnaps, den ich seit México mit mir herumtrage, auf 4.515-4.565 m schmecken (unterschiedliche GPS-Geräte = unterschiedliche Ergebnisse 🙂). Die Rucksäcke wieder geschultert laufen wir durch wunderschöne Sumpflandschaften. Wir nähern uns der heutigen Unterkunft durch das umliegende Grasland mit jeder Menge Weidevieh.
    Auch in der Finca Berlin gibt es allerhand Gutes, was den Wanderer nach einem langen Tag erfreut, sogar eine warme Dusche!

    In dieser Nacht schlafen wir beide sehr schlecht. Tessa ist am nächsten Tag zwar halbwegs fit für die letzte Etappe, ich kann morgens schon fast nichts essen und fühle mich sehr schwach. Wahrscheinlich war es für mich am Vortag einfach zu viel Höhensonne. Wir haben eine lange Strecke mit zwei kurzen, aber kräftigen Anstiegen vor uns. Fast jede Pause nutze ich für einen fünf-Minuten-Schlaf und so verpasse ich nicht nur viel der schönen Landschaft, sondern auch, dass Yesid an einer der kleinen Lagunas eine Trucha (Forelle) mit bloßen Händen fängt. Aber als unsere Guides die Mittagsjaus'n auftischen, hab auch ich Hunger, freu mich über den ersten leckeren Käse seit Wochen und komm wieder zu Kräften für die letzten 2,5h Weg. An unserer Endstation 'Potosí' warten bereits zwei Jeeps auf uns und bringen uns über sehr holprige Straßen nach Pereira. Gegen 18:30 Uhr nehmen wir am Busbahnhof unser eingelagertes Gepäck entgegen und verabschieden uns voreinander. Somit schaffen es Fanny & Antoine auch pünktlich zu ihrem Anschlussflug, was tagsüber den Druck auf's Marschtempo etwas verschärfte.
    Wir schließen uns Luise & Aurélien an, sie haben vorab in einem netten Hostel reserviert. Auch für uns ist noch ein Zimmer frei und so fallen wir, nach einer ausgiebigen Dusche und ohne Abendessen, völlig platt ins Bett.
    Drei sehr anstrengende Tage = eine wunderschöne Wanderung = Vorfreude auf jede Weitere!
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  • Day76

    Luxus-Bus von Bogota nach Salento

    June 19, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach ein paar Tagen ausruhen und etwas an die Höhenluft gewöhnen (Kolumbiens Hauptstadt liegt auf 2640m Höhe) fahren wir mit einem sehr gut ausgestatteten und bequemen Reisebus nach Salento. Wir sind erstaunt, wie modern hier alles ist. Der Busbahnhof gleicht einem guten deutschen Großstadt-Bahnhof und wir finden ganz leicht den richtigen Schalter für den Fahrkartenkauf. Ab gehts durch eine Art Gate zum Bus mit Wifi, Bildschirm an jedem Platz, jede Menge Beinfreiheit und ganz wichtig eine Toilette an Board😀. Leider vertrage ich die vielen Kurve durch die Berge nicht so gut und bin froh, als wir nach ca. 9h Fahrt in Armenia ankommen. Von dort aus ist es noch eine halbe Stunde mit dem lokalen Minibus nach Salento.Read more

  • Day29

    Prado, Colombia

    March 27, 2016 in Colombia ⋅ ☀️ 10 °C

    What a way to end spring break. I was basically at Shady Shores except in Colombia.
    Wednesday night I spent the night at Beth (the director of ECA)'s mother-in-law's house so Beth and her husband, Rafa could pick us up at the same place at 5am. We got picked up Thursday and went to go pick up another girl, probably at least 2 years older than me named Anya. She's friends of Beth and Rafa and a Russian missionary here to work for a church as a Russian/Spanish translator. We drove 4 hours to Prado, which is south of Bogotá in what's considered "hot country", and for a good reason too. We parked at a dock to load our stuff into a boat and as soon as the car turned off I was sweating, and don't think I stopped sweating til I got home. We loaded our stuff on the pontoon and waited for Rafa's brother, Francisco and family (wife Carry, kids Sebastian 10, Silvia 7, and Cecelia 5) to arrive. Once all on the boat we took the 45 minute boat ride to the house. This lake was hand made in the 70s, it's a dam surrounded by mountains and it's HUGE. And gorgeous. The house has 4 bedrooms, 3 bathrooms, a straw roof, a pool, 5 hammocks, a pontoon, and 2 jet skis. Talk about living the life. Thursday consisted of lunch, then a nap and swimming at 3:30. We jumped off the dock and just kept swimming (Dory would be proud). While Beth, Carry, and I swam, the others were learning how to drive the jet skis. They periodically drove to where we swam to see if we wanted a ride, so at one point I got on one. Now the first time was somewhat awkward seeing as I did not know Francisco or Sebastian yet and here I am behind them on a jet ski, and I've never been on one before so I was absolutely terrified but as soon as he started driving I was in heaven. It's like as close to flying as I'll ever get, unless I decide to go skydiving. It was magical. The mountains were gorgeous and the sun was setting behind them. At some point we were going so fast and the wind was in my face it almost made me want to close my eyes but I couldn't miss out on seeing anything. We ate dinner and played games and went to bed fairly early, as we had all been up early to travel. Friday morning the pool is clean! We decided to take a pre-breakfast swim to cool off and work up an appetite. After breakfast the 3 kids end up becoming my best friends. They wanted to play games with me all morning and afternoon. It was fun honestly! And the cool thing was I hadn't had coffee yet. Until after lunch at 4pm I did not have coffee. Breakfast and lunch on Friday were very typical colombian meals that I already forgot the names of but breakfast was a soup and chocolate (hot chocolate), and lunch was rice, beans, ground beef, chorizo and avacado. I've had that meal so many times at this point. It's good but getting old. And the breakfast soup with hot chocolate is very common on the coast which doesnt make sense to me. It was so darn hot I could barely move and the typical things to eat are hot foods? I couldn't do it but I'm not from there so I'm not one to judge, it was still good food! After lunch we waited again for the sun to be less strong before going out into the lake again. This time we all got on the pontoon and went further out into the lake before jumping off (the kids and most adults had life jackets on). This way abuela Victoria could sit in the boat and watch so she wasn't alone in the house. We swam around for a while and there was 1 jet ski taking people out and back, which I naturally went on! Dinner was leftovers I think. Let me say one more thing about the food though: 1st I can't get enough of the juice! You literally take th fruit, put it in a blender with water and some sugar and that's your juice. And the types of fruit we used to make them were amazing! Passion fruit, guava, orange for breakfast, and some others I don't even know! And 2nd, the fruit!!! It's 10,000 times better than in the states. I ate mango and loved it and didn't even realizing I was eating mango! It's a while new world of fruits that is going to change what I eat when I go back! But back to the trip. Friday night we played more games (I'm bringing Dutch Blitz to Shady Shores!), I read some more and went to bed. Saturday breakfast was french toast with juice, salchicha (sausage), mango and mini bananas. Played more games with the kids and read some more before lunch. It was actually funny cuz they kept wanting to play games with me but I kind of wanted t read so I suggested we go to the hammocks and read/talk. These girls are so cute they talked the entire time! It was like one of those where they were mostly talking to themselves and I was just reading and saying yeah every few sentences. Before lunch we swam in the pool again when it was Shady and Beth, Carry, Sebastian and Silvia created a cute water show to perform before lunch (Cecelia was hanging onto me in the shallow section but we made 1 apearance in the show). After lunch again we took the pontoon to the lake to swim and go on our last jet ski rides before heading out. We ended up leaving super late considering the 45 minute boat ride to shore and the 4 hour drive home. The boat ride was in the dark which was pretty scary and cool at the same time. There was traffic though so we didn't get back til almost 1am. Also we made the obligatory stop on a place called Espinal for a smoothie thing called avena. It's like an oatmeal smoothie with cinnamon and milk. It was super refreshing on the way there but it made me a little carsick on the way back because the road back was super windy and we were going pretty fast, I could feel it moving around my stomach and it didn't feel good. But I made it back and went to bed around 1:30. Leaving me exhausted now at 9pm and about to go to bed cuz school starts again tomorrw. Ready for a week of learning and teaching!Read more

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Departamento de Tolima