Colombia
Atlántico

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Top 10 Travel Destinations Atlántico

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51 travelers at this place

  • Day191

    13.1 Carnival

    March 2, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    No time to relax; on the same day of arrival in Cartagena we spontaneously and immediately (after waiting 3 h for the entry stamp) took a Uber to the bus terminal from which we rode a bus to Barranquilla, a dangerous, dirty, stinking, ugly piece of asphalt and concrete that somehow managed to host the second biggest carnival in the world! So they claim.

    Well and it was huge!
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  • Day11

    Day 9 : Colombia Barranquilla

    December 22, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    The flight from Miami to Panama was over booked but they managed to changed our flight directly to Barranquilla.

    Landed same time and then had to deal with the system to get us to the hotel.

    Hotel Campanario del Rio was in a local suburb. Got there at 0030 and they had a party blasting away till almost sunrise. 😁

    The routine bus ride to Santa Marta changed into the owner of the Hotel taking us down the main road, chasing down a mini bus and asking the driver to take us with.
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  • Day62

    Food & Drinks Part II

    December 8, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Here a few culinary-photographs:
    1.) drinking a super yummy lemonade, made out of coconut water and lemongrass in Cusco, Peru (will definitely try to recreate it at home)
    2.) eating churros - what can I say? You can tell by my happy face!
    3.) eating trucha („Forelle“) with lots of garlic - I was kinda smelly for 2 days and had some stomach problems after, but it was worth it, haha!
    4.) trying „obleas“ in Guatape for the first time, a kind of waffle with Marmelade, Karamell, honey and.... cheese - we bought it from the cutest old lady ever, we liked her, but not the oblea.
    5.) did you recognize it? SPÄTZLE! KÄSSPÄTZLE! We missed it so much, we had to cook it.
    6.) Chontadura - a fruit, which tastes like a mix between pumpkin and potato, usually eaten with salt or in an empanada, super yummy!
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  • Day36

    Couchsurfing in der Nähe von Barranquill

    December 1, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Jhon und seine Mutter (Candaleria) haben mich für eine Nacht in ihrem Häuschen eingeladen. Die Straßen in der Nachbarschaft werden für die Weihnachtszeit übertrieben bunt geschmückt, die Straßen und Hauswände werden bemalt und ganz viele Lichter aufgehängt ;-)

    Ich hab eine super leckere Fischsuppe bekommen und versucht mich mit der Mutter zu unterhalten. Leider ist der Dialekt hier an der Küste echt schwer für mich zu verstehen....die verschlucken so viele Silben, dass ich die Worte selbst wenn langsam gesprochen wird nicht richtig erkenne... Naja wird schon irgendwann.

    In Barranquilla waren wir an einem Salsa Plaza - sooo viele Leute! War richtig cool =)
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  • Day34

    Zweite Kite-Session in Santa Veronica

    February 8, 2020 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Während Sami ihren Kiteunterricht fortsetzte, düste Pascal von Puerto Valero per Downwinder nach Salinas Ray. 🏄‍♀️ 🏄‍♂️
    30 Knoten, hohe Wellen und viele Pelikane rundeten die Tage ab. Abends entdeckten wir auf einem Hügel einen genialen Sunset-Spot. 🥂🌅Read more

  • Day56

    Barranquilla

    January 14, 2020 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Auf meinem Weg von Santa Marta nach Cartagena habe ich einen Halt in Barranquilla gemacht. Barranquilla ist eine Industriestadt und die viertgrößte Stadt Kolumbiens. Ich habe vorher schon Kolumbianer kennengelernt, die mir dann Barranquilla gezeigt haben. Während meines Aufenthalts in Barranquilla habe ich keinen einzigen anderen Ausländer gesehen, das liegt vorallem daran, dass die meisten Touristen zum Carneval nach Barranquilla fahren. Der Carneval von Barranquilla ist nach Río de Janeiro der zweitgrößte der Welt. Also war ein Besuch des Carneval Museums ein Muss für mich. Das Museum ist sehr gut und zeigt die Geschichte des Carnevals von Barranquilla, aber auch die verschieden Carneval und Fasnetbräuche rund um die Welt, wie z. B. Basel. In einem Stockwerk werden auch die Kleider der vorherigen Karnevalsköniginnen gezeigt, die sehr beeindruckend sind.Read more

  • Day8

    Barranquilla

    February 21, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem Flug von Medellín wurden wir am Flughafen mit lauter Musik (Live DJ) und einem Freibier empfangen. Der Carneval ist schon im Gange. Auf dem Weg zum Taxi gab es gleich mal das zweite Bier umsonst. Auf einem Markt für Carneval Bekleidung trafen wir zufällig Korbi und Annika. Direkt daneben war die vom Camilo empfohlene Salsa Bar La Troja. Dort lief nicht nur Salsa sondern alles querbeet (Musik aus Barranquilla ). Es war eine riesengroße Party mit Rum, Bier, Schaum aus Dosen zum bespritzen und Maismehl um damit rum zu werfen. Die Taschendiebe versuchen dort was zu ergattern. Bei Korbi wurde versucht in die Hosentasche zu greifen und bei mir war der Reisverschluss der Handtasche offen, nachdem irgendjemand in der Menge auf den Boden gefallen ist und alle ganz hektisch wurden. Meine Tasche hatte noch Knöpfe, deshalb kam der Taschendieb nicht weit. Und zu holen gab es auch nichts da ich die Wertsachen immer im Bauchgürtel trage.
    Am nächsten Tag gingen wir zum Carnevalsumzug an die Via 40. Dort trafen wir unsere Freunde aus München. Nach 5,5 Stunden war der Umzug vorbei und wir gingen dann zu einer Megagroßen Party (Calle 70) wo ein ganzer Block dafür abgesperrt wurde. Das Anstehen mit heftigen gequetschte war schlimm, vor allem weil es eine Stunde gedauert hat. Für 12000 COP gab es zum Eintritt auch ein Bier und Energydrink dazu. Die ganze Straße war eine Riesen Disco. Eine Bühne mit DJs nach dem anderen und tausende Menschen die tanzten. Auf der Suche nach einem Taxi wurden wir von einer Frau gefragt ob wir ein Taxi brauchen. Sie meinte wir mussten noch ein Stück der Straße entlang laufen. Aus Interesse fragen wir einen Bus ob er in die Nähe unseres Hotels fährt. Er meinte nein. Also liefen wir weiter. Dann hören wir wie irgendjemand „Gringo“ schreit. Wir haben es nicht kapiert dass wir gemeint waren. Aber als der Bus an uns vorbei gefahren ist hat er nochmal geschriehen: „Gringo kommt mit“. Also sind wir in den Bus gestiegen. Wir standen an der offenen Türe weil der Bus Knall voll war. Zufälliger Weise war die Frau von vorher auch im Bus. Sie meinte wir können bis ganz in die Nähe des Hotels fahren, und dann ein Taxi nehmen. Ein anderer Typ im Bus hat gefragt ob wir Hilfe brauchen. Er erklärte uns das gleiche. Als wir ausgestiegen sind sagte die Frau dass sie uns erst zum Hotel bringt und dann nach Hause geht. Es ist sicherer! Sie musste in eine komplett andere Richtung. Als sie dann ein Taxi gesehen hat, hat sie es für uns organisiert. So eine Hilfsbereitschaft haben wir echt noch nie erlebt!
    Am zweiten Tag des Carnevals haben wir ebenfalls mit Annika und Korbi gefeiert. Nach dem Umzug waren wir nur noch zu zweit unterwegs. Erstmal sind wir zu unserem leckeren Arepa Verkäufer gegangen. Dort wurden wir von einem komischen Typ angelabbert. Eine feiernde Familie hat es gesehen und uns sofort zu denen gezogen. Wir sollen bei denen bleiben weil der typ keine guten Absichten hat. Wir sind eine Familie, wir passen auf euch auf. Haben sie gesagt! Nach ein paar Stunden tanzen gingen wir Richtung Hotel und sahen wir noch eine Bar auf hat. Dort stießen wir tanzend dazu. Eine Familie war ganz begeistert dass Touristen da waren und so gefeiert haben, dass sie uns gleich filmen mussten. Wir tanzten und tranken den ganzen Abend mit ihnen. Nachdem die Bar geschlossen hatte, wurde die Party auf der Terrasse nebenan weiter geführt. Mit einer Riesen Musikbox und ein Haufen kalt gestellter Getränke ging es ganz schön ab. Ilsa, Marta, Margarita und Antonio waren sehr nett und freundlich.
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  • Day112

    Die Küste entlang

    March 21, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir haben es nicht eilig nach Cartagena zu kommen. Also wird unsere Tagesetappe noch kürzer als schon zuletzt. Entlang der Küste geht's durch viele kleine Orte. Überall werden am Straßenrand Früchte verkauft. Vor allem Kokosnüsse wachsen hier überall. Aber auch Ananas, Bananen, Mangos und solche, die ich auf Anhieb nicht kenne. Platz zum Mitnehmen ist auf dem Motorrad nicht. Und natürlich ist es heiß, anhalten sollte man nur im Schatten. Unterwegs locken die Sanddünen zu einem Abstecher ein aber natürlich müssen wir die vollbeladenen Boxer irgendwann ausbuddeln. Der Dreck entlang der Straße und in den Dörfern nimmt deutlich zu. Haben wir Kolumbien bisher als ziemlich sauberes Land erlebt, ändert sich das hier und erinnert an Peru.
    In Santa Veronica quartieren wir uns in einem netten älteren Hotel direkt am Meer ein, aber der Wind bläst um diese Jahreszeit kräftig und trotz des warmen Wassers ist ist kein Badewetter. Besser man geht in eines der sehr authentischen Strandrestaurants und legt sich in eine Hängematte.
    Das ist der richtige Ort zum abhängen, nur das Kaffee - und Kuchen Angebot ist stark ausbaufähig. Morgen läßt sich dann die Fahrt nach Cartagena nicht mehr vermeiden. Das wird meine letzte Fahrt in Südamerika mit meiner GS sein. Ich will es einfach noch nicht glauben.
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  • Day173

    Zurück auf die Strasse

    May 1, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach unserer dann doch 16 tätigen Unterbrechung am Strand und dem Warten auf das benötigte Ersatzteil ging es weiter zurück auf die Strasse. Unsere Abfahrt verzögerte sich allerdings ersteinmal.
    Grund war eine Wasser Knappheit die uns etwas im Zeitplan zurück warf. Diese war eine Folge des vorangegangenem Wochenendes an dem ein Event das andere jagte. Angefangen am Freitag abend mit einer Full Moon Party mit vielen Besuchern vor allem aber junge Backpacker aus den umliegenden Hostels. Der Grund für den Standort der Party waren neben dem Strand und der großen Campingfläche auch so erfuhren wir, die Abgeschiedenheit( in Kolumbien darf man eigentlich nur bis 3 Uhr Morgens Feiern aber hier so hat es der Besitzer ausgedrückt besteht da eine Gesetzeslücke weil man soweit weg ist, allerdings nicht dieses mal den ein neuer Militär Kommandant hat die Party schon früher beendet( um 5.30 anstatt um 7.00 Uhr) der kannte den Besitzer noch nicht gut genug auf die Art eine Hand wäscht die Andere und so). Nicht desto trotz die Feier war recht schön und lustig mit lauter Musik (die aber leider mehr zu Techno tendierte und mit fortschreitender Nacht auch immer heftiger wurde), einer Feuer schow und Hula hup Darbietungen wie sich das eben gehört. Am Folgetag standen wir dan nachdem wir grade mal 1,5 Stunden geruht hatten wieder auf den heute sollten 2000 “Baby“ Schildkröten ab sieben Uhr in die Freiheit entlassen werden. Diese Uhrzeit war leider sehr Südamerikanisch ausgedrückt und die Information dann etwas zu Gastronomisch vermittelt worden den die ganze Veranstaltung also mit Aufbau hat um 7 Uhr angefangen. Was dann auch bedeutet hat das erst gegen 12.00 Uhr dann der Anfang gemacht wurde und eine ausgewachsene Meeresschildkröte mit Sender entlassen wurde bevor die 1 jährigen Schildkröten ( sie wurden im Vorjahr hier vom Strand eingesammelt und aufgezogen um die Überlebens Chancen zu erhöhen) dann auch in ihre Freiheit und die Natur entlassen wurden. Der Rest des Tages wurde dann im Restaurant verbracht da unser Stellplatz von den eingefallen Horden belagert und zu geparkt wurde. Am Nachmittag gab es dann noch einen Regenschauer und der Platz leerte sich recht rasch, so das der Stromausfall am Abend dann als willkommene Ruhephase genossen werden konnte. Am Abreisetag nahmen wir noch einer der Voluntaryer mit nach Santa Marta eine Stadt die auf dem Weg nach Baranquilla lag der Ort wo die Stoßdämpfer waren. Die Nacht vor und nach dem Stoßdämpfereinbau haben wir an einem Strand 30 Kilometer außerhalb verbracht an dem es viel Wind gab und gibt und sich auch Wind-und Kite Surfer treffen um zu spielen. Unser Zeitplan lies es allerdings nicht zu wieder hier herum zu faulenzen. So waren wir nur zweimal am Abend vor Ort und gingen dann auch wieder am Morgen. Zwischen Einbau und Strand lagen dan spannende Geschichten wie eine Auto Wäsche ( die ist heute schon wieder hinfällig) die Suche nach einer Versicherung fürs Auto (die muss nämlich verlängert werden) und ein ausgiebiger Besuch in einer riesigen Mall, Decatlon was eine Besonderheit ist mal ein großes Sportgeschäft zu finden. Heute sind wir kurz vor Cartagena angekommen auf einer Farm und Morgen gehts ans Verschiffen bzw. an das buchen wenn einer der Herren hier Arbeitet.
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  • Day133

    The competition

    February 9, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    At one end of the blocked street of Carrera 50, was the stage where the competition was taking place. There were groups competing in different categories. There was live singing in different genres and there were some groups with fantastic dancing troupes performing live on their songs. Hristo and Maria too joined after a while. It was a fun filled event.Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento del Atlántico, Departamento del Atlantico, Atlántico

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