Colombia
Atlántico

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36 travelers at this place:

  • Day191

    13.1 Carnival

    March 2 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    No time to relax; on the same day of arrival in Cartagena we spontaneously and immediately (after waiting 3 h for the entry stamp) took a Uber to the bus terminal from which we rode a bus to Barranquilla, a dangerous, dirty, stinking, ugly piece of asphalt and concrete that somehow managed to host the second biggest carnival in the world! So they claim.

    Well and it was huge!
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  • Day62

    Food & Drinks Part II

    December 8, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Here a few culinary-photographs:
    1.) drinking a super yummy lemonade, made out of coconut water and lemongrass in Cusco, Peru (will definitely try to recreate it at home)
    2.) eating churros - what can I say? You can tell by my happy face!
    3.) eating trucha („Forelle“) with lots of garlic - I was kinda smelly for 2 days and had some stomach problems after, but it was worth it, haha!
    4.) trying „obleas“ in Guatape for the first time, a kind of waffle with Marmelade, Karamell, honey and.... cheese - we bought it from the cutest old lady ever, we liked her, but not the oblea.
    5.) did you recognize it? SPÄTZLE! KÄSSPÄTZLE! We missed it so much, we had to cook it.
    6.) Chontadura - a fruit, which tastes like a mix between pumpkin and potato, usually eaten with salt or in an empanada, super yummy!
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  • Day135

    Ankunft an der Karibikküste

    February 21 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir kommen aus den Kolumbianischen Bergen und fahren an die Karibikküste. Cartagena, die schönste Stadt, fahren wir als erstes an, um mit der Agentur die Verschiffung nach Panama zu besprechen. Es bleibt erstmal nur ein kurzer Aufenthalt.

    Wir steuern zunächst die Karibikstrände an und beginnen mit dem schönen Strand von Playa Render. Hier kitesurfen wir ganz alleine und relaxen am Strand im Schatten eines Baumes. Am Abend kommen wieder einmal besorgte Polizisten und empfehlen uns einen anderen, sichereren Übernachtungsplatz. Dieser entpuppte sich leider als Mautstation. Wir verbringen hier zwar eine sichere aber sehr unruhige Nacht. Am frühen Morgen wird es unerträglich warm und die LKWs, die gerade von der Mautstation beschleunigen, fahren direkt an unserem Schlafzimmer vorbei. Zeit für uns einen schönen Strand zu suchen. Diesen finden wir nach einigen Kilometern in Las Salinas.

    Las Salinas ist der wohl beste Kitesurfspot Kolumbiens. Leider ist der Strand übersät von Treibholz. Das ist hier zu dieser Jahreszeit aber normal. Einige Strände sind gar nicht nutzbar, aber hier finden wir noch Platz, um die Kiteschirme zu starten und zu landen. Endlich kann Jens mal wieder Windsurfen und auch Regina hat mit dem 7er Kite viel Spaß in den Wellen. Hier tummeln sich auch andere Kitesurfer mit denen wir uns anschließend noch etwas unterhalten. In der Bucht gibt es ein kleines einfaches Restaurant, das von einer Familie betrieben wird, die mit ihren vielen Kindern, in sehr einfachen Verhältnissen, direkt hier am Strand wohnt. Vor deren Haus übernachten wir sehr erholsam und ruhig. Hier verbringen wir einige Tage und erholen uns etwas vom Reisen. Kurz vor unserer Abreise schrottet Jens leider noch unseren 9er Kite um dessen Reparatur wir uns nun noch kümmern müssen.

    Hier ein kurzes Video vom Wassersport: https://youtu.be/xp679SqOCXs
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  • Day112

    Die Küste entlang

    March 21 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir haben es nicht eilig nach Cartagena zu kommen. Also wird unsere Tagesetappe noch kürzer als schon zuletzt. Entlang der Küste geht's durch viele kleine Orte. Überall werden am Straßenrand Früchte verkauft. Vor allem Kokosnüsse wachsen hier überall. Aber auch Ananas, Bananen, Mangos und solche, die ich auf Anhieb nicht kenne. Platz zum Mitnehmen ist auf dem Motorrad nicht. Und natürlich ist es heiß, anhalten sollte man nur im Schatten. Unterwegs locken die Sanddünen zu einem Abstecher ein aber natürlich müssen wir die vollbeladenen Boxer irgendwann ausbuddeln. Der Dreck entlang der Straße und in den Dörfern nimmt deutlich zu. Haben wir Kolumbien bisher als ziemlich sauberes Land erlebt, ändert sich das hier und erinnert an Peru.
    In Santa Veronica quartieren wir uns in einem netten älteren Hotel direkt am Meer ein, aber der Wind bläst um diese Jahreszeit kräftig und trotz des warmen Wassers ist ist kein Badewetter. Besser man geht in eines der sehr authentischen Strandrestaurants und legt sich in eine Hängematte.
    Das ist der richtige Ort zum abhängen, nur das Kaffee - und Kuchen Angebot ist stark ausbaufähig. Morgen läßt sich dann die Fahrt nach Cartagena nicht mehr vermeiden. Das wird meine letzte Fahrt in Südamerika mit meiner GS sein. Ich will es einfach noch nicht glauben.
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  • Day173

    Zurück auf die Strasse

    May 1, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach unserer dann doch 16 tätigen Unterbrechung am Strand und dem Warten auf das benötigte Ersatzteil ging es weiter zurück auf die Strasse. Unsere Abfahrt verzögerte sich allerdings ersteinmal.
    Grund war eine Wasser Knappheit die uns etwas im Zeitplan zurück warf. Diese war eine Folge des vorangegangenem Wochenendes an dem ein Event das andere jagte. Angefangen am Freitag abend mit einer Full Moon Party mit vielen Besuchern vor allem aber junge Backpacker aus den umliegenden Hostels. Der Grund für den Standort der Party waren neben dem Strand und der großen Campingfläche auch so erfuhren wir, die Abgeschiedenheit( in Kolumbien darf man eigentlich nur bis 3 Uhr Morgens Feiern aber hier so hat es der Besitzer ausgedrückt besteht da eine Gesetzeslücke weil man soweit weg ist, allerdings nicht dieses mal den ein neuer Militär Kommandant hat die Party schon früher beendet( um 5.30 anstatt um 7.00 Uhr) der kannte den Besitzer noch nicht gut genug auf die Art eine Hand wäscht die Andere und so). Nicht desto trotz die Feier war recht schön und lustig mit lauter Musik (die aber leider mehr zu Techno tendierte und mit fortschreitender Nacht auch immer heftiger wurde), einer Feuer schow und Hula hup Darbietungen wie sich das eben gehört. Am Folgetag standen wir dan nachdem wir grade mal 1,5 Stunden geruht hatten wieder auf den heute sollten 2000 “Baby“ Schildkröten ab sieben Uhr in die Freiheit entlassen werden. Diese Uhrzeit war leider sehr Südamerikanisch ausgedrückt und die Information dann etwas zu Gastronomisch vermittelt worden den die ganze Veranstaltung also mit Aufbau hat um 7 Uhr angefangen. Was dann auch bedeutet hat das erst gegen 12.00 Uhr dann der Anfang gemacht wurde und eine ausgewachsene Meeresschildkröte mit Sender entlassen wurde bevor die 1 jährigen Schildkröten ( sie wurden im Vorjahr hier vom Strand eingesammelt und aufgezogen um die Überlebens Chancen zu erhöhen) dann auch in ihre Freiheit und die Natur entlassen wurden. Der Rest des Tages wurde dann im Restaurant verbracht da unser Stellplatz von den eingefallen Horden belagert und zu geparkt wurde. Am Nachmittag gab es dann noch einen Regenschauer und der Platz leerte sich recht rasch, so das der Stromausfall am Abend dann als willkommene Ruhephase genossen werden konnte. Am Abreisetag nahmen wir noch einer der Voluntaryer mit nach Santa Marta eine Stadt die auf dem Weg nach Baranquilla lag der Ort wo die Stoßdämpfer waren. Die Nacht vor und nach dem Stoßdämpfereinbau haben wir an einem Strand 30 Kilometer außerhalb verbracht an dem es viel Wind gab und gibt und sich auch Wind-und Kite Surfer treffen um zu spielen. Unser Zeitplan lies es allerdings nicht zu wieder hier herum zu faulenzen. So waren wir nur zweimal am Abend vor Ort und gingen dann auch wieder am Morgen. Zwischen Einbau und Strand lagen dan spannende Geschichten wie eine Auto Wäsche ( die ist heute schon wieder hinfällig) die Suche nach einer Versicherung fürs Auto (die muss nämlich verlängert werden) und ein ausgiebiger Besuch in einer riesigen Mall, Decatlon was eine Besonderheit ist mal ein großes Sportgeschäft zu finden. Heute sind wir kurz vor Cartagena angekommen auf einer Farm und Morgen gehts ans Verschiffen bzw. an das buchen wenn einer der Herren hier Arbeitet.Read more

  • Day133

    The competition

    February 9, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    At one end of the blocked street of Carrera 50, was the stage where the competition was taking place. There were groups competing in different categories. There was live singing in different genres and there were some groups with fantastic dancing troupes performing live on their songs. Hristo and Maria too joined after a while. It was a fun filled event.Read more

  • Day134

    Tickets for the Saturday Parade

    February 10, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    The parade was set to begin at 1 pm along the Via 40 street. I had tried to enquire on the evening before about the time, the cost of the tickets and where to get them. Interestingly, none knew where to buy the tickets. For the time, they suggested going around 11 am to get good places. The owner of my hostel also suggested that instead of the palcos that were quite expensive, we could look for places organized by private people. These, people normally put up plastic chairs just behind the barrier and are much cheaper than the palcos (balconies). Armed with this information, we had agreed to meet at a junction nearby and from there, go on together to Via 40 which was about 700 mts away from there.
    In the morning, Hristo messaged and informed that the person at the reception had mentioned that he could arrange the tickets for the parade for 75, 000 COP per person. That offer did seem tempting considering that the entry for the Crowning of the Carnival Queen had been 100,000 COP per person. But, we had realized than that there was a cheaper (free) entrance as well so, it could also be possible that the parade too had a free/cheap place. We decided not to buy the tickets for him. When we met at the junction, we discussed this again. It was almost 12 pm. All the good places if they were free or cheap would have been taken up by now. We decided to buy the tickets from the guy at the hotel reception. Hristo was to run back, buy the tickets, while Maria and I would continue to Via 40 and then we would sync up after Hristo had the tickets and knew which place to go to. Maria didn't want us to split up and put her foot down firmly thats we'll all be together and go to the Via 40 amd when a woman does that, you've gotta listen 😁😁
    We all went to the Via 40 together. There were barricades everywhere and the police was searching and checking tickets. They had separate ques for men amd women. I was 1st in the que among the 3 of us. They checked my bag and let me in. No one asked for any tickets. Behind me, Hristo was stopped and asked if he had the tickets. He just pointed to me and was let in. Maria too was searched in the women's que and then asked if she had the ticket. She pointed to both of us and was let in 🤔
    Inside the barricade, there were touts selling tickets. Some of them at 60000 COP, some for 40000 COP. We couldn't really figure out why we were let in without the tickets and what tickets these touts were selling. There was an "official looking" ticket counter next to the barricade. We went and had a look. They were selling tickets for 30000 COP and a combo ticket for 2 days (Saturday and Sunday) for 50,000 COP.
    We just ignored all the touts and continued inside towards the Via 50. Just near the main road, we were stopped by a police guy who singled us out from the whole crowd moving in. He asked for our tickets and on telling we don't have any, asked us to go back to the barricades and go over to the other side of the partition barricade. We asked him where we could buy the tickets, for which he told that this area was reserved for the Navy and the entry was with passes only and that we could get the tickets on the other side.
    Something didn't really add up.. The people around us didn't really look like from the navy and what about the tickets being sold near the entry barricades or by the touts. 🤔 In any case, we didn't have an option since the police guy wasn't leaving us, so we walked back towards the entrance. Just before the entrance, we saw an opening in the partition barricade, where we could cross over to the other side. We crossed over and found ourselves in an area with a lot of private tents with plastic chairs selling the places from 30000 COP to 40000 COP per place. We continued walking along from one tent to another, checking out the prices and places. At the end of this private area, the area for the private balconies started. These were raised platform with chairs to sit on. Each palco had its own entrance and tickets. There were touts selling tickets to the various numbered palcos at different prices but most of them were quoting prices from 100,000 to even 300,000. After walking around for another 10 min, we decided that of we could get a front row seat in one of the private tents, it would be a much better deal than paying 100,000 for a slightly raised seat, that too quite behind since the palcos were already filling up fast. So, we negotiated a price of 70,000 COP for the 3 of us and found a place in the second row in one of the private area. There were people sitting on the floor in front of us but we still had an amazing view.
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  • Day134

    Floats

    February 10, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 32 °C

    The parade started at around 1 pm, the first of the participants came just about 20 - 30 late but that was quite acceptable considering the Latin American standards. 😉
    From our place right next to the road, we had a good feel of the show but the barriers and the police guys standing on the outside of the barricade were constantly in our line of sight.

    Some of the beautiful floats in the Saturday Parade.
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  • Day135

    The Sunday Parade

    February 11, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Richer from the experience of the day before, we had a clear plan in mind for the day. We started off earlier around 11 am as planned. This day we decided to go further up on Via 40, directly where the palcos were. There were vendors selling caps, foams etc on the street side. We entered the public area and started going from one palco to another exposing ourselves to various touts so we could pitch them against each other. We had also planned our location well. We wanted to be nearer the start of the parade since the day before when we were in the middle of the Via 40,we had realized that a lot of groups would get tired dancing in the searing sun by the time they reached our seats. But, we didn't want to be right at the start since most groups would have be trying to get organized in their dances etc.
    Keeping that in mind, we marked 3-4 palcos where we would try and get our tickets and this day we decided to get into the palcos since they afforded a better view of the parade.
    Keeping all these factors in mind, we managed to pitch a few touts against each other and negotiate the price down from 60000 COP to 25000 COP per person in one of the palcos right in the front row at a nice elevated position above the Via 40 road. Our palco even had a live band that kept is entertained till the parade started. They even gave us free coffee, caps, bags and some snacks being sponsored by a local pub. We were extremely happy with the deal and our place and the live band was quite useful since the parade started at 2:30 pm about 1.5 hours later than scheduled 😎
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You might also know this place by the following names:

Departamento del Atlántico, Departamento del Atlantico, Atlántico

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