Colombia
Departamento del Chocó

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Top 10 Travel Destinations Departamento del Chocó

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23 travelers at this place

  • Day148

    Capurgana... le paradis

    July 21, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Après un voyage de 9h de bus et 2h de bateau nous sommes enfin arrivé dans le village de Capurgana. Ce petit village aux portes du Panama n'est accessible que par bateau ou par avion car il est totalement entouré de jungle. Aux allures de Paradis sur terre, ce village était auparavant seulement un village dit de "tourisme narco trafiquants". De nombreuses demeures et resorts de luxes ont donc été laissés à l'abandon et n'ont pas été ré exploitées depuis.
    Arrivé sur l'île nous avons été déposer nos affaires dans l'hostel de "La Bohemia" (qui allait devenir notre hostel préféré du voyage, dû aux adorables personnes qui le tiennent, ainsi qu'aux autres voyageurs qui y séjournaient). Nous avons mangé un almuerzo à base de poisson dans le village, puis l'après-midi nous sommes allé à la "Coquerita", à 40min de marche du village en longeant le rivage et en passant par la jungle. Il s'agit d'un endroit isolé où l'on trouve une habitation en bois/bar tenue par une personne, ainsi que 3 bassins naturels: un d'eau de mer et 2 d'eau douce. Le site fait rêver et à l'avantage d'être à l'ombre protégé par les arbres de la jungle environnante. Nous avons donc bien profité sans souffrir de la chaleur. Le soir nous avons cuisiné avec Léo et Léa (2 allemands qui séjournaient à la Bohemia) du poisson frai que nous avions acheté à la criée tout pret de l'hôtel. C'etait tres bon et on ne pouvait pas faire plus frai car les pêcheurs venaient de les amener et vendre au poissonier juste avant que nous les achetions.
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  • Day150

    Aguacate

    July 23, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Aujourd'hui nous sommes parti après un bon petit déjeuner en balade jusqu'au village d'Aguacate. Nous ne pensions pas que la balade serait difficile ni longue et nous sommes donc parti en tongues... se fût une erreur! Ayant plu la veille, le chemin était très boueux et inondé par endroit (or la tongue ne s'avère pas être la meilleure option dans ces conditions 😂).
    Heureusement les paysages étaient vraiment très beau, alternant entre jungle et rivage de roche corailleuse. Après 2h/2h30 de marche (car nous avons tout d'abord dépassé Aguacate pour aller à une autre plage qui s'est avéré être beaucoup trop éloignée), nous sommes revenus à Aguacate et avons profité de la plage et des fonds marins magnifiques en snorkeling. Pour le retour nous sommes repartis en lancha car l'idée de remarcher en tongues dans la boue de nous emballait pas plus que ça! Le soir nous avons mangé tous ensemble à l'hostal (une bonne dizaine de personnes) un plat commun où tout le monde à mis son grain de sel :)
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    Helene Ferrer

    Hm hm ... jolie!

    7/31/17Reply
     
  • Day105

    El Valle - Pazifikküste

    November 30, 2018 in Colombia

    Auch heute steht wieder entspannen, Hängematte, baden, Strandspaziergang, malen, lesen, surfen, Spiele spielen ... an. Später mache ich mich mit Elena, Kailynn und Giovanni auf den Weg nach El Valle - man läuft vom Pelikanhostel etwa 20min dorthin. Wir schlemmen leckere Bananen-Ingwer-Teigteilchen in Maisblätter gewickelt bei der Bananen-Saft-Frau, gehen im kleinen Supermarkt des Dorfes für Frühstück und gemeinsames Abendessen einkaufen und begeben uns auf die Suche nach Fisch zum Kochen heute Abend. Wir fragen uns durch von Haus zu Haus und wirklich - ein Mann macht uns die Tür auf und dahinter steht direkt mitten im Chaos eine große Kühltruhe in der wir uns ganz nach Belieben frischen Fisch aussuchen dürfen. Wir kaufen 2kg Fisch für 8.000 Pesos (etwa 2€)!! Wir können es kaum glauben! Glücklich machen wir uns auf den Rückweg und beginnen nach einer Runde Wellenreiten mit dem Kochen. Den Fisch braten wir in der Pfanne, dazu gibt es Bratkartoffeln und Kohl-Bohnen-Zwiebel-Gemüse. Abends gibt es ein paar Bier und Abuelo-Rum und wir spielen Cambio.Read more

    Fines Reisen

    El Valle

    12/11/18Reply
    Fines Reisen

    Giovanni sucht in seiner Lederhosen-Badehose einen Fisch fürs Abendbrot raus - in einer Kühltruhe mitten im Chaos.

    12/11/18Reply
    Fines Reisen

    Leckeres Bananenteigdings (Envuelto) bei der Bananenfrau :) mit Elena, Kailynn und Giovanni.

    12/11/18Reply
    2 more comments
     
  • Day106

    El Valle - Pazifikküste

    December 1, 2018 in Colombia

    Heute gehe ich gleich in der Früh mit Giovanni am Strand joggen und mache danach noch mein kleines Workout am Strand. Später gehe ich eine Runde Surfen mit Arthur, allerdings sehr deprimierend für mich. Außerdem stößt zu unserer kleinen Familie noch Philipp aus München dazu. Abends gibt es Pasta a la Giovianni für unsere siebenköpfige Familie :). Wir machen uns einen schönen Abend, betrinken uns, rauchen ein wenig Gras und spielen Spiele (nein Paps, ich komme nicht auf Abwege, alles in Maßen natürlich :)).Read more

    Fines Reisen

    Die einheimischen kleinen Boys mit ihren kurzen Brettern.

    12/11/18Reply
    Fines Reisen

    Crazy Girls (Elena, Fine, Kailynn)

    12/11/18Reply
    Fines Reisen

    Der Italiener macht Pasta :)

    12/11/18Reply
     
  • Day108

    El Valle - Pazifikküste

    December 3, 2018 in Colombia

    Ich verabschiede meine beiden Mädels um 7:30 Uhr und mache danach mein kleines tägliches Workout am Strand und gehe schwimmen. Heute ist das Wetter mal ein bisschen wechselhaft mit Regen und Sonne. Wir spielen wie immer Risiko und Cambio, gehen im Regen schwimmen, kaufen in der Stadt für Abendessen ein und essen bei der Bananenfrau Tamales - köstlich. Abends macht Arthur für uns alle Crêpes mit Jamon y Queso und Chocolate y Banana.Read more

    Fines Reisen

    Das Pelikan-Hostel mitten im Dschungel und direkt am Meer im Nirgendwo - sehr zu empfehlen!

    12/11/18Reply
    Fines Reisen

    Kleine Fotosaison mit Rum unter der Dusche :) (Philipp, Fine, Giovanni, Arthur)

    12/11/18Reply
     
  • Day9

    Wale & Schildkröten

    August 16, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 24 °C

    Heute morgen sind wir recht früh aufgestanden, da wir uns für 8 Uhr zum Wale beobachten angemeldet hatten.
    Noch vor dem Frühstück sagte uns der Besitzer des Hostels, dass wir doch erst um 11 Uhr starten können. Somit frühstückten wir erstmal.
    Leider hat es uns heute zum ersten mal überhaupt nicht geschmeckt. Es gab eine Art Fladen mit Ei und sowas wie Schafskäse. Dazu einen Kakau.

    Den Vormittag verbrachten wir auf der Veranda des Hostels und warteten bis wir los konnten.
    Um 11 Uhr sagte uns dann der Hostel Besitzer dass wir noch bis 12 oder 13 Uhr warten müssen 🤷🏼‍♀️🤪
    Um kurz vor 12 Uhr durften wir dann endlich los 😊
    Wir gingen ein Stück den Weg in Richtung Dorf. Auf halber Strecke wurden wir von einem Motorrad mit Anhänger aufgegabelt, welches uns zum Boot brachte. Mit anderen Touristen sind wir in das Boot gestiegen und aufs Meer hinaus gefahren. In der ersten Stunde haben wir leider keinen einzigen Wal gesehen. Nach einem kurzen Stopp an einem Wasserfall versuchten wir unser Glück nochmal. Endlich haben wir ein paar Wale zu Gesicht bekommen.

    Nach der Tour gingen wir zurück ins Hostel und machten es uns wieder auf der Veranda bequem. An diesem Abend haben wir im Hostel zu Abend gegessen. Es gab Fisch mit Reis.

    Für 20 Uhr war unsere nächste Aktivität geplant. Wir wollten zu einer "Farm", welche die Eier von Schildkröten behütet. Die frisch geschlüpften Schildkröten kann man dann dort in die Natur entlassen. Ein Pärchen aus dem Hostel, welches die Tour bereits gemacht hatte, hat uns im Vorhinein erzählt dass man mit dem Motorrad abgeholt wird und zur "Farm" gebracht wird.
    Um 19:30 Uhr kam ein älterer Kolumbianer und holte uns ab. Er erzählte uns dass wir nun zum Strand gehen. Es war schon dunkel. Mit Taschenlampen machten wir uns auf den Weg.
    Nach einer zwei stündigen Wanderung waren wir schließlich da.
    Dort angekommen unterhielten sich die Kolumbianer ca 5-10 Minuten, bis uns unser Führer sagte, dass wir nun zurück gehen würden. Es hat sich herausgestellt dass an diesem Abend keine Schildkröten geschlüpft sind.
    Somit sind wir wieder knapp 2 Stunden zum Hostel zurück gegangen. Das ganze war ein totaler Reinfall! Eine 4 Stunden Wanderung im dunklen für nichts 🙄.
    Gezahlt haben wir dafür nichts. Aber trotzdem eine ziemliche Frechheit.

    Das Wetter war den ganzen Tag eher unbeständig, sodass wir sowohl bei der Waltour als auch bei unserem Spaziergang zu den Schildkröten nass wurden.
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    🐢🐢🐢🐢. Jetzt sind sie geboren, - Geburt hat sich verzögert 😂!

    8/19/19Reply
     
  • Day10

    Sapzurro

    February 8, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Sapzurro

    Auch am Morgen spielt der Dschungel unaufhörlich seine Lieder. Ich stehe auf, weil ich neugierig bin welche Tiere zu sehen sind. Ich frühstücke im Pavillon. Die Hosts haben Falafel für mich gemacht mit frisch geriebenem Kurkuma, dazu Ananas, Kaffe und etwas Brot .

    Dann bin auch auf dem Weg durch den Dschungel nach Sapzurro. 20 Minuten Weg aus Lehm und grün um mich rum. Dann Holztreppen im Wald.
    Eine Affenfamilie passiert über mir die Bäume, Brüllaffen. Ich treffe auf Cánu, er sitzt erschöpft da und ihm scheints nicht gut zu gehen. Er sagt er ist auf dem Rückweg, weil im schwindlig ist vom Aufstieg. Ich gebe ihm Wasser und Erdnüsse, damit er zu Kräften kommt. Er berappelt sich ein bisschen und beschließt noch zur Aussichtsplattform mitzukommen.
    Cánu ist aus dem Dorf und macht  zum ersten mal seit 15 Jahren den Aufstieg. Er ist begeistert, so wie ich und beschreibt die Natur als sehr elegant und spektakulär, er erzählt mir von seinen Plänen eine Unterkunft an einem anderen Wanderweg aufzumachen.
    Wir kommen zur Aussichtsplattform, aber eigentlich ist es der Hauptsitz des Königreichs der Spinnen. Einzelne Netze bilden ein riesiges Labyrinth im Wind um die Beute mit dessen Hilfe einzufangen.
    Nach langem Staunen verabschiede ich mich von Cánu, lasse ihm noch ein paar Erdnüsse dar.
    Zurück auf dem Weg sind die Spinnen überall, links und rechts des Weges, und zum Teil auch über mir.
    Beim Abstieg passiere ich eine Ameisenstraße und dann, Sapzurro. Es ist kleiner als Capurganá, verträumt. Als ich eintreffe scheint das Dorf noch zu schlafen. An einem Hostel fegt ein junger Mann, eine Frau verkauft mir Eis aus Kokosmilch mit Cafénote. Dann komme ich an einen Strand. Ich spreche mit einer Gruppe. Die Frau ist aus der Schweiz der Rest aus verschiedenen Teilen Südamerikas. Sie passen auf meine Tasche auf, während ich schnorcheln gehe. Wieder ein paar, Riffe, Korallen und Fische, jedoch weniger als gestern.
    Ich gehe zum nächsten Strand, verstecke meine Tasche in einem Sack Steine, der zu einer anderen Zeit am strand vergessen wurde, wieder schnorcheln. Als ich den Kopf hebe bin ich plötzlich am Rand der Bucht. Wie konnte ich so schnell so weit hinaus gelangen. Ich beginne zu schwimmen, merke jedoch, dass das rein gar nichts bringt, dass das Meer mich viel mehr weiter rauszieht. Ich blicke auf den Strand. Ich bin der einzige Mensch. Ich reiße Schnorchel und Taucherbrille nach oben. Verzweifelt beginne ich mit aller Kraft zu schwimmen, werde dann panisch und hektisch in meinen Bewegungen. Doch es bringt nichts und raubt nur meine Energie. Ich schwimme etwas nach links und da plötzlich ist Boden unter meinen Füßen, die Rettung. Gegen die Strömung arbeite ich mich mit Hilfe der Wellen Meter für Meter mühsam zurück in die Bucht. Später erfahre ich, dass der Ort 2005 für einen Schwimmwettkampf genutzt wurde, als Herausforderung.

    Nach meiner Rettung habe ich vom Schwimmen erstmal genug...

      

    Sapzurro

    In the morning the jungle still plays its songs for me. I get up because I'm curious what animals are out there. I have breakfast in the pavilion. The hosts made falafel for me with freshly grated turmeric, pineapple, coffee and some bread.

    Then I'm on my way through the jungle to Sapzurro. For 20 minutes i follow a way among the trees. Wooden stairs in the forest.
    A monkey family passes by the trees above me, howler monkeys. Then I meet Cánu, he sits there exhausted and he does not seem to be well. He says he is on his way back because he is dizzy from going uphill. I give him water and some peanuts to help him. Slowly he gets better and decides to come with me at least to the viewpoint.
    Cánu is from the village and is making this way for the first time in 15 years. He is as enthusiastic as I am and describes nature as very elegant and spectacular, he tells me about his plans to open an accommodation on another trecking path.
    We arrive at the Observation Deck, but actually it is the headquarters of the Kingdom of Spiders. Individual nets form a huge united labyrinth of nets in the wind to catch the prey with its help.
    After a long astonishment I say goodbye to Cánu, not without leaving him some peanuts.
    Back on the way, the spiders are everywhere, to the left and right of the path, and sometimes over me as well.
    On the way down I pass an ant road and then, i arrive at Sapzurro. It is smaller than Capurganá. When I arrive, the village seems to be sleeping. A young man is sweeping up some leaves at a hostel, a woman sells me coconut milk ice cream with a cafe taste. Then I come to a beach. I talk to a group. The woman is from Switzerland the rest from different parts of South America. They look after my bag while I go snorkeling. Again a few reefs, corals and fish, but less than yesterday.
    I go to the next beach, hide my bag in a sack of stones that was forgotten at another time, snorkeling again. When I raise my head I am suddenly at the edge of the bay. When I raise my head I am suddenly at the edge of the bay. How could I get that far out so fast? I start to swim, but realize that this doesn't work at all, that the sea even pulls me further out. I look at the beach. I am the only person. I pull up snorkel. Desperately, I begin to swim with all my strength, then panic and hectic in my movements. But i can't help it and this only is a waste of energy. I swim a little to the left and suddenly there is ground under my feet, the rescue. With the help of the waves, I make my way against the current, step by step, back into the bay. Later, I learn that the resort was used for a swimming competition in 2005 as a challenge.

    After my rescue I'm done with swimming for the moment...
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  • Day8

    Hakuna Matata Hostal

    August 15, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 26 °C

    Das Hostel ist sehr einfach aber recht schön hergerichtet. Wir haben eine eigene kleine Hütte, in welcher eine Matratze mit Moskitonetz liegt. Auf der Veranda des "Haupthauses" findet das Leben des Hostels statt. Dort wird gegessen, gespielt und gechillt.
    Die Sanitäranlagen befinden sich im Garten, in sehr einfachen Wellblechbauten.
    Manche Hostelbewohner schlafen in einem Hämgemattenlager.
    Das Hostel liegt direkt am Strand.

    Direkt nach der Ankunft haben wir ein Mittagessen serviert bekommen.
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  • Day8

    Strandspaziergang & Abendessen

    August 15, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 26 °C

    Am Nachmittag unternahmen wir einen Strandspaziergang. In Richtung Norden gingen wir die wunderschöne Küste entlang und genossen die traumhafte Natur.
    Nachdem wir zurück gekommen sind gingen wir im Meer baden, bevor wir auf der Veranda des Hostels entspannten und Kniffel spielten.

    Um 18 Uhr machten wir uns fertig und gingen in die "Stadt" El Valle zum Abendessen. In einem Kiosk kauften wir Wasser und ein paar Snacks für den nächsten Tag.

    Das Wetter war sehr gut und die Temperatur sehr angenehm.
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You might also know this place by the following names:

Departamento del Chocó, Departamento del Choco