Colombia
El Dorado International Airport

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Travelers at this place
    • Day48

      Crazy connecter-Tag Bogotá > Medellín

      October 23, 2022 in Colombia ⋅ 🌧 15 °C

      Erster Akt: die Wanderschuhe einigermaßen vom Matsch befreien. 😆 Durch Zufall kam ich mit einem Chico in der Küche im Hostel ins Gespräch. Er kommt aus Medellín und war für die Arbeit in Bogotá: er ist Daten Analyst Medizinbereich (Stands, Test von Medikamenten usw.) und wir unterhielten uns lange über seinen Job, Spiritualität und Drogen: er war mir sofort mega sympathisch und wir werden uns wieder sehen - er ist nebenbei auch Tourguide in Medellín. 😁

      Mittags gabs mega geile vegane Gönnung 🥰
      Auch auf meinem Weg (natürlich im 🌧) mit den Öffentlichen zum Busterminal kam ich mit super vielen Leuten ins Gespräch. 🤓Ein Mann zahlte mir die Fahrt und andere gaben Auskunft. In der Nähe vom Terminal gibt's ein sehr großes, modernes Einkaufszentrum und es sollte so sein, dass ich gleich auf zwei kleine Art "Bioläden" traf - Volltreffer ! Ich deckte mich ein mit gutem Deo und Keksen. 🥰

      Vor dem Terminal sprach ich einen Chico bezüglich des Buses an - Volltreffer: David kommt aus Medellín und nimmt den gleichen. Er wurde meine Reisebegleitung 😇: wir passten auf unsere Rucksäcke beim langen Warten auf, hatten mega viel zu lachen (Themen wie Kolumbianer reisen, reden usw.), tauschten die Plätze so, dass wir nebeneinander saßen. 👌 Er studiert technische Musikkomposition, ist nebenbei DJ (Psytrance) und hatte einen Auftritt in Bogotá. 🎧 Die Fahrt war anstrengend: viele nutzen keine Kopfhörer und man hört alles was so an Musik, Filmen und Social Media konsumiert wird. Hinzu kam der viel verwendete Handyklingelton für Anrufe und Nachrichten, der sich schrecklich anhört - mehr nach einem Alarm. 📣 Und es gab zwei Bildschirme (der eine hatte nur ein mega verzerrtes Bild) mittig oben am Gang die einen Film zeigten, der allen ernstes laut abgespielt wurde. 🙈

      Ich war fix und fertig, wollte eigentlich mein Tagebuch schreiben und ein paar Dinge erledigen, aber es ging nichts - auch schlafen nur sehr spät. Der Lärm und die Bildschirme störten schon.Ich musste vor Verzweiflung und der absurden Situation viel lachen. David und ich steigerten uns sehr rein 🤣 Ich verstand auch warum anfangs Kotztüten verteilt wurden - auch in mir bahnte sich was an 🤢, der dann ging's irgendwie. Der Busfahrer fuhr schnell und es ging teilweise sehr kurvig Berge bergauf und bergab. Sehr verrenkt habe ich zumindest etwas geschlafen.

      Fazit: hätte ein zäher, langweiliger Tag mit viel Warten und Gepäckschleppen bedeuten können - aber nein: es lief richtig gut rein. Glaube Medellín wird super. 🥰
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      Traveler

      es war einmal : medellín welthauptstadt des drogenhandels. es wird super: medellín. so wünscht man's dir

      10/24/22Reply
      Traveler

      dankeee

      10/24/22Reply
       
    • Day31

      28. Colombia - Medellin

      September 22, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 63 °F

      Medellin, at almost 5000 feet above sea level, is know as the City of Eternal Spring for its temperate weather, though it was pretty hot while we were there. It is the 2nd largest city in Colombia after Bogota.

      During our short stay here, we spent a day at Parque Arvi, which is an ecological nature preserve located at the top of the Metrocable System that runs up the slopes of the eastern side of the city. The park is pretty with nice walking trails, but for me, most of the fun included navigating the public transportation system, and the incredible city views from the metrocable (gondola) that takes you to the park.
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    • Day20

      Ersatzhotel am Flughafen

      November 20, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 14 °C

      Für Donnerstag ist ein Generalstreik angekündigt und um nicht inmitten der erwarteten Unruhen zu sein, ziehen wir in ein Hotel in Flughafennähe um und machen uns einen gemütlichen Abend.

      Es ist noch etwas Zeit für ein paar Light Trail Aufnahmen von der Terasse in der Lobby im 12. OG.Read more

    • Day386

      Gestrandet in Bogotá

      February 26, 2020 in Colombia ⋅ 🌧 17 °C

      Oh mein Gott, ich kann es nicht fassen. Es fühlt sich an wie ein Alptraum, aus dem ich nicht erwachen kann, als mir die Dame am Gate sagt, dass die Maschine Richtung München bereits auf die Startbahn rollt. "Das geht nicht, ich muss an Board." Ich bin vollkommen verzweifelt. "Es tut mir leid, wir können nichts machen. Sie müssen aus dem Sicherheitsbereich und den Flug auf Donnerstag umbuchen. Morgen fliegt keine Maschine." Ich weiß nicht was ich machen soll, kann es einfach nicht glauben, dass ich  nun in Kolumbien festsitze. Das kann nicht wahr sein. Ich stehe kurz vor einer Panikattacke, kalter Schweiß steht mir auf der Stirn. Es ist fast Mitternacht und ich bin in Bogota. Ich weiß weder, wie sicher das Land derzeit ist, noch hab ich ich einen Cent in der Tasche. Ich weiß nicht mal, welche Währung es hier gibt.

      Ich gehe zurück aus dem Sicherheitsbereich, durch einsame Korridore zur Immigration. Kürzlich ist wohl eine Maschine aus München gelandet, voraussichtlich die, mit der ich jetzt gerade zurückfliegen würde. Die Insassen sind gespannt auf ihr Abenteuer. Ich stehe hinter ihnen, immer noch mit den Tränen kämpfend und versuchend, meinen Atem zu kontrollieren - tief ein- und ausatmen. Ich versuche, ein Hotelzimmer in der Nähe des Flughafens zu buchen. Ich finde ein paar, 15 US$, etwa 4 km entfernt. Die ständig verschwindende Internetverbindung des Flughafens macht das Unterfangen nicht einfach. Als ich von der Polizistin am Schalter nach meinem Hotel gefragt werde, lege ich ihr das Handy hin mit den Infos zu dem gerade gebuchten Zimmer. "Wie lange bleiben Sie?" werde ich gefragt. Ich weiß es nicht, 2 oder 3 Tage, bis ich einen Flug nach Hause bekomme??

      Ich stehe an einem Geldautomaten. Das Internet lässt mich im Stich. Ich möchte den Umrechnungskurs herausfinden, bevor ich Geld für die Taxifahrt abhebe. Vor mir stehen ein paar Deutsche und Schweizer und unterhalten sich über den Wechselkurs. Mir hilft das nicht, weil ich nicht denken kann. Am Ende ist es egal, der Automat spuckt kein Geld aus für mich. Gerade hatte ich mich etwas beruhigt und schon steigt die Panik wieder auf in mir. Ohne Geld in Kolumbien um Mitternacht - wie soll das gehen? Was soll ich nur tun? Ich atme ein paarmal tief durch. Ein Schritt nach dem anderen. Ich gehe hinaus durch den Zoll. Dort warten ein paar Leute mit Schildern auf Reisende. Wie in Trance laufe ich in Richtung Taxis. Eine Dame kommt auf mich zu und fragt, wo ich hin möchte. Ich frage sie, was es zu meinem Hotel kosten würde. 30.000 (was auch immer die Währung ist). Ich laufe zum nächsten Automaten und will 60.000 Pesos (wie ich nun herausfinde) abheben. Erneut ohne Erfolg. Ich sage das der Dame, die meint, wir könnten unterwegs an einem Automaten vorbeifahren. 15 Minuten später stehen wir vor dem Hotel. "Und der Automat? Ich habe doch kein Geld." bemerke ich. "Hast du GAR kein Geld?" Mir fallen die 10€ ein, die ich seit über einem Jahr in meinem Geldbeutel mit mir rumtrage. "Nun ja, ich habe 10€." Das wird reichen, meint sie, und versichert mir, dass die Gegend hier tagsüber sicher ist als sie wartet, bis ich im Hotel bin. (10€ sind im übrigen 37.000 Pesos, da ich ansonsten nichts hatte, ist das schon ok).

      Ich bin nicht die einzige, die eincheckt. Gerade erklärt ein Herr mittleren Alters etwas über ein kleines Kind und der Rezeptionist telefoniert lange mit der Polizei.  Genau verstehe ich nicht das Problem, ich komme mittendrin hinzu. Aber irendwas ist faul. Vielleicht ist mein Problem doch nicht so schlimm? Das kleine Mädchen ist sicher schlechter dran...

      Dennoch stehe ich nun hier, obwohl ich mich einfach nur auf ein Bett werfen und losheulen will, wahlweise mich mit den drei übrigen Aguila-Bieren betrinken. Als ich dann endlich in meinem fensterlosen kleinen Zimmer bin, kann ich nicht mal mehr heulen. Warum auch, es hilft ja nichts. Ich schreibe nach Hause, dass ich meinen Flieger verpasst hab und schlafe bald darauf ein.

      Als ich Morgens aufwache und bemerke, dass es nicht nur ein schlimmer Traum war, steigt dieses panikartige Gefühl wieder in mir auf. Wie soll ich nun ohne Geld weiterkommen? Meine Kreditkarte hat glücklicherweise im Hotel funktioniert, also bargeldlos sollte möglich sein. Ich beschließe, erstmal zum Flughafen zu laufen - ja, laufen - und von dort weiter zu entscheiden. Bin ich froh, dass Fraser mir sein Handy überlassen hat. Wie würde ich das hier ohne Handy machen?

      Ich laufe los. Laut google maps brauche ich etwa eine Stunde zum Flughafen und es ist nicht sonderlich kompliziert. Wie früher schon, laufe ich durch die Stadt, als wäre ich hier zu Hause. Die Strecke hab ich im Kopf. Das klappt immer noch ganz gut. Zudem sieht es hier in der Tat nicht sehr gefährlich aus. Von der gegenüberliegenden Straßenseite winkt ein Polizist herüber "Hello" ruft er und "bye bye" mit einem riesigen Lächeln auf dem Gesicht. Kurz darauf hält mich ein Mann auf, ob ich Zeit hätte auf ein Mittagessen. Er gehört zu einer Relligionsgemeinschaft und ich verneine. Kurz unterhalte ich mich mit ihm - ja, auf Spanisch und es funktioniert! Als ich ihm sage, dass ich einen Flug nach Deutschland brauche sagt er: "Bleib doch lieber hier. Dort ist es doch so schlimm mit diesem Corona-Virus". ich lache und laufe weiter. Die Leute hier scheinen wirklich alle sehr nett zu sein.

      Am Flughafen angekommen laufe ich zum Schalter von Avianca. Wie es passieren konnte, dass ich meinen Flug verpasst habe, ob es in El Salvador schon Probleme gegeben habe? Es gibt wirklich keine gute Antwort, die mir helfen würde, eine kostenlose Umbuchung zu rechtfertigen. Die Wahrheit ist, dass ich nicht bemerkt habe, dass 1 Stunde Zeitverschiebung ist zwischen Nicaragua und Kolumbien. Mein Laptop stellt die Zeit nicht automatisch um. Und da ich - wegen der vielen nervigen Durchsagen am Flughafen (haha) und, weil ich mir Zumba-Choreografien ausdenke - meine Kopfhörer in den Ohren hab, bekomme ich nicht mit, als das boarding losgeht. Als ich dann um wie ich denke kurz nach 22 Uhr zum Zähneputzen gehe, fällt mein Blick auf eine Uhr. Es ist bereits nach 23 Uhr und trotz dem, dass es noch nicht 23:20 ist, der Abflugszeit, ist die Maschine schon weg, als ich am Schalter angerannt komme. Allein der Gedanke daran dreht meinen Magen um. 490 US$ muss ich für die Umbuchung zahlen. Unter 400 hätte es gekostet, hätte ich sofort zugestimmt. Aber ich wollte erst noch schauen, ob ich einen anderen Flug noch am gleichen Tag bekomme, statt die Maschine morgen Abend. Immerhin ist es erst 10 Uhr Morgens. Am Ende nehme ich die Maschine am Donnerstag, da das ein Direktflug ist und immer noch billiger als die anderen und buche mich im Hilton Airport Hotel für weitere 100€ ein. Jetzt ist es schon egal und ich brauch einfach ein schönes Hotel. Ich trinke noch einen Kaffee, dann laufe ich zum Hotel. Wieder etwa eine Stunde laufe ich, die Bewegung tut richtig gut. Schon am Morgen war meine Laune nach dem Spaziergang um einiges besser, vor allem wegen der netten Leute, die mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Glücklicherweise kann ich mein Gepäck bei Avianca lassen, so dass ich nur mit Handgepäck durch die Gegend laufe. Ich weiß schon, warum ich immer meine Zahnbürste und ein extra T-Shirt und Unterwäsche dabei habe ;-) 3 Bier hab ich auch noch - sooo schlimm ist die Situation also nicht, oder? (haha)

      Um 12 Uhr darf ich im Hilton schon frühzeitig auf mein Zimmer. So kann ich nun 24 Stunden die Vorzüge des Hotels nutzen, hier in meinem tollen Hotelzimmer im 8. Stock mit Blick auf Bogota. Das Hotel bietet auch einen Welcome-Drink an den ich am späten Nachmittag neben einer leckeren Gemüsepizza einlöse. Im Anschluss gehts in einen der beiden Yakuzzis, den ich für mich alleine hab. Das tut wahnsinnig gut nach dem Stress der letzten Tage. Im Anschluss finde ich im riesigen Bett mit den 4 Kissen einen ruhigen Schlaf, bevor ich um 9 Uhr für eine Stunde am Frühstücksbuffet schlemme. Das wird meine letzte Mahlzeit bis ich im Flieger essen bekomme - also etwa 15 Stunden später.

      Was für ein sinnbefreites Erlebnis! Aber wie heißt es so schön: EVERYTHING HAPPENS FOR A REASON. Auch wenn ich diesen Grund heute noch nicht sehen kann.
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    • Day31

      Cartagena

      December 27, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

      Heute ging es zurück aufs Festland *leider*. Noch einmal Stadtstress und Lärm bevor es nach Bogota geht - um die Rückreise anzutreten. Wir bleiben noch eine Nacht in Cartagena, um uns die Stadt anzuschauen, die schön und bunt sein soll. Nach Recherchen haben wir uns ein Hostel in Getsemani rausgesucht, ein Künstler/Hipsterviertel in Cartagena. Wir warten morgens erstmal auf die Abfahrt mit unserem Boot-etwas schaurig im Magen, in der Hoffnung nicht den gleichen verrückten Taxifahrer in Baru erneut anzutreffen (hatte keine Lust auf laute Kirmes Musik und Flirty Aufdringlichkeit ) - aber diesmal sind wir nicht alleine, sondern mit 2 Pärchen aus Australien auf dem Weg nach Cartagena. Die Fahrt mit dem Boot zur Halbinsel Baru war zum Glück ohne Wellengang und wir kamen ohne Lappalien und nassen Klamotten davon ;).

      Angekommen, wartete zum Glück nicht der gleiche Taxifahrer auf uns, aber ein anderer und ich weiß im Nachhinein nicht, welcher der beiden schlimmer war *zwinker smiley*. Erstmal fragten wir uns, wie wir allesamt mit den Backpackern in den kleinen Van passen sollen - aber da hatte unser Taxifahrer wohl die beste Lösung und schnallte das Gepäck eben Mal aufs Dach… im Schneckentempo - helfen ließ er sich auch nicht. Alle im Auto, fing er an, zu rollen - ich sag’s euch - er rollte und seine Aufmerksamkeit war dem Handy gewidmet. So fuhren wir bestimmt 45 Minuten. Ich hatte den Blick vom hinteren Sitz - er schaute sich Autoreifen an, zwischendurch Videos von - wohl Freunden - danach ne Musikshow, telefonierte mal zwischendurch, dann kamen Bilder von nackten Frauen…. Gott sei Dank verstand der Kerl kein Englisch…. haben uns ziemlich aufgeregt / oder prächtig amüsiert - die vier Surferdudes mussten nämlich weiterreisen und so brauchten wir statt 1,5h -> 3h bis zum Hostel.

      Angekommen, stellten wir gleich mal fest, dass hier ein anderes Klima herrscht. Wir zogen uns kurz um - am besten so wenig wie möglich, denn es war mega schwül, die kleinste Bewegung ließ die Schweißperlen bloppen - SaunaVibes. Wir kürzten einfach mal ab, ließen unser Gepäck gleich im Room und starteten mit einem Rundgang durch Getsemani und Centre bevor wir am Abend was essen gingen, eine Dusche nahmen und müde ins Bett vielen.
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    • Day2

      Change flight at bogata

      November 8, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

      Well a pleasant flight arrived on time but took an absolute age to deplane.
      Well got through security, think I will need to consider duty free liquids on way back, had a can of coffee in my hand luggage so had to drink it at the security...no liquids in hand baggage 🥺

      Was hoping to see total eclipse of the moon here but it's too cloudy, still I've a window seat for next flight to lima and the eclipse lasts another couple of hours...after all it's only 4am here 😭 well that didn't work sun rose at 5:30 so missed it .

      Plan is to get to hotel , go to sleep for a while then head to Miraflores to see the beach and I've booked a table at restaurant Huaca Pucllana for 8:30 pm
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    • Day85

      Bogota Beer Company (BBC)

      March 26, 2021 in Colombia ⋅ 🌧 14 °C

      Managed to get my COVID Antigen test out of the way today, so that Monday will be carefree. Wake up late, stroll over to the airport around noon, all set for my flight back to Tampa. Also met up with several hashers at the BBC to try out what was described as the high end beers. They were good, but not any better than the Club Colombia you can get for 5000 pesos ($1.25) on the street. Did get lots of good scoop on local hashing history. Early rise in the morning . . . then a 2 hour bus ride out to the country for a hash weekend. Let's do this.Read more

    • Day2

      Ankunft in Bogotá

      November 25, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 7 °C

      Die Airline war nicht grad die beste, gibt aber sicherlich schlechtere... Immerhin hatte ich nette Gesellschaft im Flugzeug. Eine Venezulanerin und eine Deutsche habe ich kennengelernt.
      Jetzt bin ich gut im “Hostel Alegria” mitten in der Altstadt angekommen und werde mir erstmal eine kolumbianische SIM Karte besorgen, Geld wechseln und die Altstadt etwas erkunden.Read more

    • Day5

      Colombian Arepa

      December 2, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 11 °C

      Spent the morning hunting high and low for mesarepa to make Colombian Arepa with. Finally found some at Moore Wilson. It was the last bag and it had a hole in it but I took it anyway.
      Aunt Dina came for lunch and enjoyed the meaty dish.

      https://www.mycolombianrecipes.com/arepa-con-ca…
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      Traveler

      Just feel that I have to say... Dina says she isn't a carnivore, we spent quite some time discussing it, and she often chooses vegetables.

      12/3/17Reply
      Traveler

      I eat more fish tan meat so don't where my nephew got the idea I eat meat. As a matter of fact I have Salmo 3 times a week with veggies and I alternate with other kind of fish. Never believe rumours.

      12/3/17Reply
      Traveler

      So really, Thea Dina is a pescivore

      12/3/17Reply
      Traveler

      That's right Maria, I am. Obviously my nephew hasn't got a good memory. I told him how much I enjoyed the things he had made for the lunch but I did not rave over his under cooked meat.

      12/3/17Reply
       
    • Day20

      Ankunft Bogota & Mandala Hostel

      August 27, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

      Vom Busbahnhof in Bogota nahmen wir uns wieder ein Taxi das uns zum Hostel brachte.
      Das Hostel liegt genau zwischen Busbahnhof und Flughafen.

      Das Hostel war sehr speziell. Es ging über drei Stockwerke. Wir waren ganz oben auf der Dachterrasse. Das Zimmer war wie eine kleine Hütte, sehr klein. Aber hat für eine Nacht sehr gut gepasst.

      Wir suchten uns online noch ein schönes Rsstaurant aus, in welchem wir zum Abschluss noch schön essen gehen wollten.

      Als wir dort hin gefahren sind, bemerkten wir erst dass sich das Restaurant in einem Einkaufszentrum befindet. Es war jedoch sehr sehr schön und das Essen sehr gut.
      Zur Feier des Tages gönnten wir uns noch eine leckere Nachspeise.
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    You might also know this place by the following names:

    El Dorado International Airport, Aeropuerto El Dorado, BOG, SKBO

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