Colombia
Isla Grande

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Travelers at this place
    • Day63

      Isla Grande - Einfach paradiesisch!

      March 3 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Vamos a la playa!

      Nennt mich den Sandprinzen des königlichen Strandreiches - Isla Grande 🏖👑 Hier hat es uns, nach einer Stunde auf einem kleinen Motorboot von Cartagena aus, hingespült. Wir hatten keine große Vorstellung von der Insel gehabt, um so mehr hat uns die Authentizität dieser so dicht vor Cartagena liegenden Insel überrascht. Hier leben nur ca. 750 Einheimische und diese zum Größten Teil im Zentrum der Insel. Das Dorf besteht aus einem Crêpe-Restaurant, einem staubigen Bolzplatz, auf dem die Jugendlichen sich abendliche Matches liefern, den einfachen Häusern der Einheimischen und kleineren Tiendas (Kiosk).

      Auf der Insel gibt es keine Autos. Hier ist der größte Luxus sich mit einem Fahrrad fortzubewegen. Wir liefen alles zu Fuß ab, da man vom westlichen, bis zum östlichen Ende der Insel, nur ca. 30-40 Minuten brauchte. Dies war besonders Abends spannend, da die einzige Wegbeleuchtung, die entgegenkommenden Taschenlampen der Smartphones war. Beleuchtung wurde hier generell sparsam eingesetzt. Mit dem Einsetzen der Dunkelheit saßen wir im einzigen Dorfrestaurant unter einer leicht glimmenden Deckenbeleuchtung. Die Besitzer, deren eigenes Wohnhaus gleichzeitig das Restaurant war, saßen währenddessen beim Essen mit der Beleuchtung ihres Smartphones.

      Gestern waren wir bei dem Anwesen eines Mannes, der wohl sehr arm sein musste, denn das Haus war in einem ganz schlechtem Zustand. Meine Eltern erzählten mir, dass der Mann „Pablo Escobar“ hieß, keineswegs arm war, dies sein Feriendomizil war und er nicht mehr lebte. Sie erzählten mir auch, dass er ein Verbrecher gewesen war, deshalb war ich auch froh, dass wir nicht ihn, sondern stattdessen ein paar umherlaufende, wilde Schweine angetroffen haben.

      Wir haben die Zeit auf der Insel sehr genossen, die Strände waren paradiesisch und beim Schnorcheln haben Mama und Papa viele bunte Fischschwärme gesehen. Einen Strand hatten wir fast für uns alleine und selbst der beliebteste Strand bei Tagestouristen war nie überfüllt. Uns fesselte das einfache und bescheidene Leben der lokalen Menschen. Isla Grande, nicht so riesig wie der Name vermuten lässt, aber für uns einfach großartig!
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      Maren Hundt

      Oh,sie sind alle Drei süß. 😘

      3/5/22Reply
      Traveler

      ❤️❤️❤️

      3/5/22Reply
      Traveler

      Ich möchte den dunkelbraunen habe. Könnt ihr ja in euren Rucksack packen 😁

      3/7/22Reply
      Matti on Tour

      Da ist leider schon mein Spielzeug drin ❌

      3/7/22Reply
       
    • Day19

      Wandeling op de andere helft v/h eiland

      February 28 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      We staan op ons gemak op en na het ontbijt beginnen we aan onze wandeling op de andere helft van het eiland.

      We komen langs verschillende hostels en beach clubs en luxe resorts. We spotten opnieuw een iguana, kleine salamanders, vissen, gieren en een adelaar.

      We drinken wat bij PA'UE beach lounge met een heerlijk relaxed lounge muziekje op de achtergrond. Aan de voorkant, waar men met de boten aankomt, ziet het er super luxe uit. Wij lopen weer zoals we gekomen zijn via een houten poortje door de rommel naar de paadjes het binnenland in.

      We nemen nog even de afslag naar het 'betoverde meer'. De steiger is helaas vervallen. Dit is de plek waar je 's avonds lichtgevend plankton kunt zien.

      We lunchen met nootjes en crackers want vanavond gaan we lekker uit eten in Cartagena.

      De terugreis verloopt heftiger dan de heenreis. Onderweg is het niet mogelijk om wat te filmen. De golven zijn soms metershoog en de bootreis heeft meer weg van een BMX baan met heuveltjes of een rally parcours waarbij we regelmatig met 4 bandjes los komen van de grond. 😬 Halverwege de reis vragen we ons toch even af of het verantwoord is om met een boot vol 35 passagiers zo over de zee te beuken. De stuurman en matroos lijken zich geen zorgen te maken. Voor hen dagelijkse kost 😅. We varen vanwege de hoge golven een andere route, dichter langs de kust dan op de heenreis. Zie kaartje.

      Veilig aangekomen checken we weer in bij Hotel Maloka. We gaan eten bij 'Quero Arepa'. We drinken wat cocktails en nemen nog een biertje aan de bar van het hotel. We halen nog een grapje uit door een bedankfoto te casten naar het grote scherm in de bar. Lang leve de Google Chromecast 😅 Onze laatste volle dag in Colombia zit er op 😥
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    • Day118

      Isla Grande

      February 27 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

      Die letzten drei Nächte haben wir ein bisschen Urlaub vom Reisen gemacht. Dafür sind wir eine Stunde mit einem Motorboot von Cartagena aus auf die Karibikinsel Isla Grande gefahren. So grande ist die Insel aber gar nicht. Zu Fuß läuft man ungefähr eine Dreiviertelstunde von einem zum anderen Ende. Auf der Insel gibt es ein paar kleine schöne Sandsstrände, an denen man zum Glück auch immer einen Schattenplatz findet. Sonst gibt es einige Lagunen, viele Mangroven und ein kleines, ärmlich wirkendes Dorf in dem die Einheimischen leben... und natürlich nicht zu vergessen einige Hostels und Hotels. Die verteilen sich aber ganz gut über die Insel.
      Wir sind die Tage viel über die Insel spaziert, haben ein paar Strände besucht und vor allem viel entspannt und Podcast gehört. Einen Vormittag haben wir auch eine Schnorcheltour gemacht. Dabei konnten wir ein altes Flugzeugwrack, das ca. 8 Meter unter Wasser auf dem Meeresgrund liegt, und viele Korallen und bunte Fische sehen.
      Es hat uns richtig gut getan mal ein paar Tage nichts zu machen und nur zu entspannen.
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      Traveler

      Ein Flugzeugwrack zu sehen war sicher beeindruckend. Wenn ich es mir vorstelle hab ich aber auch 'n bisschen Gänsehaut.

      3/1/22Reply
      Traveler

      ....ok, ich nehm die Hütte. Bitte packt mich ein und schickt mich dorthin.

      3/3/22Reply
      Traveler

      Schöne Erinnerungen 🙂 nicht zu vergessen die lauten Vögel am Morgen 😅

      3/6/22Reply
       
    • Day6

      Isla Grande - ☀️😎🏝🚤

      August 9 in Colombia ⋅ ☀️ 35 °C

      Heute Morgen klingelte der Wecker etwas früher als bisher in Kolumbien - der Tag auf der Isla Grande stand auf dem Plan. 🗺

      Wir packten also unsere Sachen, cremten uns ausgiebig ein und machten uns auf den Weg zum Hafen "Muelle La Bodeguita", welcher sich direkt vor den Mauern der Altstadt befindet. Zmorgen gab's heute nur "para llevar" (to go). Mit dem Schoggigipfeli und dem Kaffee bewaffnet steuerten wir gegen 08:30 Uhr auf das Getümmel zu - bereits zu diesem Zeitpunkt war es unglaublich heiss (32 Grad) und die Sonnencreme floss zusammen mit unserem Schweiss nur so dahin. Unfähig noch einen klaren Gedanken zu fassen, waren wir unglaublich froh, als uns ein Promoter ansprach und uns keine Tour verkaufen wollte sondern "solo transporte". Wir folgten ihm, er übergab uns seiner Mutter (Familienbetrieb), diese übergab uns dann weiter, usw. 30 Minuten später sassen wir dann in einem Boot zu einem relativ fairen Preis. 💸

      Bevor die Bootstour startete, wurden alle Mitglieder der Crew vorgestellt und erstmals eine Runde gebetet. Wir schauten uns an und fragten uns, wie schlimm die Schifffahrt wohl werden würde, wenn das nötig ist. Sie war dann relativ entspannt - der Wind wehte in unserem Haar und die Musik, welche abgespielt wurde, rundete das Feeling ab. Nach 60 Minuten kamen wir dann bei den Rosario Inseln an. Das türkisfarbene Wasser und die kleinen Häuser mit Strohdach kannten wir bis jetzt nur aus den Filmen - wirklich traumhaft! Einige der Inseln sind so klein, dass nur ein Haus darauf steht. Eine davon gehört anscheinend Shakira. 💃🏼🫣

      Wir steuerten die Isla Grande an, wie der Name schon sagt, die grösste dieser Inselgruppe. Am Meer säumten sich die teuren Resorts. Doch wir Sparfüchse haben uns gedacht, dass wir den ca. 100m langen Gratisstrand nutzen werden, welcher nahe am Anlegehafen liegt. Dort legten wir unsere Badetücher hin und hüpften sogleich ins einladende Wasser! 🏝

      Erst als wir aus dem Wasser kamen, realisierten wir, dass der Playa libré stark vermüllt war - ein krasser Kontrast zum extrem herausgeputzen Strand des danebenliegenden Resorts. Wir fanden das sehr schade, denn nur mit wenig Aufwand könnten die Strandverkäufer, welche sich dort tummelten, diesen Abschnitt viel einladender machen... 🤨😫

      Wir wollten aber nicht nur am Strand liegen, sondern auch noch kurz in das kleine Dorf "Orika" gehen, in welchem die Einheimischen leben. Ziel war es, etwas leckeres zu Essen zu finden. Leider waren alle Geschäfte zu, nur ein kleiner Laden hatte offen. Dieser wurde von einer älteren Dame betrieben. Wir kauften uns ein Wasser und ein Minichips und gingen zurück an den Strand. Auf diesem Weg wurden wir von Kindern begleitet, die uns als "Gringos" betitelten und auch ein paar Chips wollten. 🥔

      Mittagessen fanden wir dann im Beachclub und stiessen mit zwei Bierli das erste Mal auf Lucas Geburtstag an. Geburtstag in der Karibik, wer kann das schon von sich behaupten. Danach badeten wir noch ein bisschen beim Beachclub "Sol y Papaya" und machten uns dann gegen 15:00 Uhr auf den Rückweg. Diese Fahrt war dann etwas holpriger (hoher Wellengang) und einige Reisegäste hatten gleich noch eine Dusche erhalten.

      Heute Abend gehen wir lecker Essen (danke Nici😘) und morgen brechen wir unsere Zelte hier ab und machen uns auf den Weg nach Santa Marta - via Bus. 🚍
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      Traveler

      Schönes Geburtstagserläbnis😎

      8/9/22Reply
      Traveler

      Nice!! Ond happy birthday natürlech no! 😊

      8/10/22Reply
      Traveler

      Merci Olivia :)

      8/10/22Reply
      2 more comments
       
    • Day13

      Isla Grande

      April 9 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

      Samstag und ich musste wieder so früh aufstehen, wie schon die ganze Woche 😵Um 8 Uhr war Treffpunkt an der Sprachschule, um zusammen zum Abfahrtspunkt zu gehen. Anschließend sind wir ca 1 Stunde mit einem kleinen Motorboot zur Isla Grande gefahren. Wir waren uns nicht ganz sicher, ob wir tatsächlich mit diesem Boot sicher ankommen werden, aber überlebt :-) Angekommen auf der Insel liefen wir ins Eco-Hotel Campo Verde. Unsere Hütte spiegelte etwas das Leben der Einheimischen wieder. Es war sehr einfach eingerichtet. Es gab Licht, ein Ventilator und ein Eimer als Klospülung sowie zur Dusche. Man lernt die für uns selbstverständlichen Dinge deutlich zu schätzen!
      Wir sind anschließend an den Strand. Auf der Insel gibt es viele private Strände und durch die vielen Motorboote, riecht es leicht nach Benzin. Wir waren aber an einem Strandabschnitt an dem sich auch die Bewohner der Insel treffen. Zum Mittagessen sind wir zurück ins Camp, es gab Reis, Ei-Schnitzel und Salat.
      Anschließend sind wir in ein Hotel spaziert auf der gegenüber liegende Inselseite. Dort gab es einen großen Pool mit Poolbar, der Strand war dort aus Beton. Das Hotel war so ziemlich touristenlos und für kolumbianische Verhältnisse teuer. Nachdem es dunkel wurde sind wir zu einer Stelle in der Nähe vom Hotel, um Biolumineszenz-Plankton zusehen. Allerdings mussten wir dazu über ein Holzbrett zu einem Steg klettern und unter das Steg tauchen. Wir hatten dazu eine andere Vorstellung und haben es zum Großteil nicht gemacht. Es war wohl auch nur leicht zu sehen und nicht besonders beeindruckend. Zurück in unserem Camp gab es Abendessen. Reis mit Gemüse und ein gevierteltes, hartgekochtes Ei zur Abwechslung 😀
      Anschließend sind wir ins Dorf der Insel. Der eine Guide Josh stammt aus diesem Dorf und ist ein Freund von Carlos, dem Tourguide der Sprachschule. Hier ist jedes Wochenende Dorfparty. Es treffen sich hier alle Einwohner der Insel außer die Hotelgäste. Überall lief laut Musik, so laut wie die maximalste Einstellung für Lautstärke und Bass der Boxen möglich war. So laut das einfach auch das Festland die Party hören musste 😀Alle tanzten und hatten Spaß. An einem Haus gab es zudem auch eine große Quinceañera-Party. Es gibt eine riesen Feier wenn ein Mädchen 15 und somit von einem Kind zur Frau wird.
      Um 1 Uhr Nacht sind wir zurück zum Camp gelaufen, ca. 10 Minuten durch den Wald. Dabei ist uns eine Krabbe in einer Muschel und eine Land-Krabbe über den Weg gelaufen. Im Camp teilten wir uns das Zimmer mit einer Spinne und einer Kakerlake 😏
      Nachdem Frühstück waren wir schnorcheln. In der Nähe von Pablo Escobars altem Anwesen liegt ein Flugzeug-Wrack im Meer, an einer anderen Stelle war ein Korallenriff. Leider war das meiste abgestorben und es waren nur ein paar wenige, aber schöne bunte Fische zu sehen. Vermutlich wegen den vielen Motorbooten.

      Der Rückweg nach Cartagena war das nächste Abenteuer. Kaum sind wir los gefahren, kam die erste große Welle und somit die ersten Wasserspritzer.. Schnell haben wir gemerkt, dass es besser ist, das Handy in den Drybag zu packen. Die Fahrt war schlimmer wie eine Wasser-Achterbahn. Durch die starken Wellen und dem schnellen Motorboot, gab es die Meeresdusche inklusive. Zwischendurch hatte der Motor vom Boot mehrmals gestoppt und wollte nicht direkt wieder anspringen. Der Bootsführer musste immer wieder 2 Kabel miteinander verbinden. Die kurzen Stopps waren einerseits gut um mal kurz wieder sich vom permanenten Spritzwasser zu erholen, aber zugleich dachten wir nicht, dass wir jemals an Land ankommen werden.
      Geschafft!!
      Nicht nur wir waren alle nass, unser gesamtes Gepäck ebenso😑
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      Traveler

      You are experiencing the whole Colombian and coast way! I can imagine what you're living, as I had to pass the same while being around there. Still it is nice to see my Colombia from your eyes! Indeed the coral reefs are decreasing, it has several reasons (among of those, climate change), but it is true that so much gasoline and lack of knowledge from locals don't help either. Anyway, have fun and enjoy there!

      4/13/22Reply
       
    • Day12

      Der Bioflureszenz-Reinfall

      March 8 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

      Das Ziel für die nächsten zwei Tage lautet: Islas del Rosario, eine ca. 40km von Cartagena entfernte, vorgelagerte Inselgruppe. Nach ewiger Warterei beim einbooten, sehnten wir uns bereits nach deutscher Ordnung und Effizienz, aber schließlich erreichten wir die größte, aber dennoch recht unerschlossene der Inseln (Isla Grande). Die Strände hier sind wunderbar, der Sand ist fein und weiß und das klare Wasser erfrischend, ein Traum!
      Am Abend entschieden wir uns in eine kleine Bucht zu fahren, um dort bioflureszenten Plankton zu bestaunen...sagen wir mal so: es entsprach nicht ganz meinen Erwartungen. In meiner Vorstellung hätte das Wasser in der Bucht schon vom Boot leicht bläuchlich bis grünlich schimmern sollen, stattdessen tat sich selbst nach dem Sprung in das dunkle Nass nicht viel sehenswertes vor der Taucherbrille auf. Nach einiger Zeit war klar: wenn man wie ein verrückter Affe 🐵 das Wasser umrührt, konnte man für ganz kurze Zeit kleine aufblitzende Teilchen erkennen, so ähnlich wie viele abgespeckte Glühwürmchen. Naja.
      Zurück in der Unterkunft mussten wir auch noch feststellen, dass sich ein etwas größerer Mitbewohner den Weg duch einen Rucksack in unser Notfallproviant reingebissen hatte und sich dort gütlich bedient hat...
      P.S.: Dafür gab es den besten, in Kokosmilch beratenen Fisch 🐟
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      Traveler

      Wer hat sich denn durch den Rucksack gebissen?

      3/9/22Reply
      Traveler

      Vermutlich eine oder mehrere Ratten, die auch nachts recht aktiv waren......

      3/9/22Reply
      Traveler

      Nicht gerade erfreulich puh

      3/11/22Reply
       
    • Day17

      Isla Grande

      February 26 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

      In de buurt van Cartagena liggen de Rosario eilanden, mooie witte eilandjes met prachtig blauwe zee. Hier slapen we 2 nachten in een gezellig hutje met een dak van palmbladeren.

      Je kunt vanalles doen op het eiland en in het omliggende water, maar wij kiezen voor lekker lunchen met vers gevangen kreeft, zwemmen in de zee en op een ligbedje een beetje luieren. Zwaar leven hoor 😜Read more

    • Day18

      Eiland verkennen en chillen

      February 27 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Vandaag zijn we op pad gegaan om het eiland te verkennen. Na een ontbijt van kaas-empanada en een soort gefrituurd ei hebben we eerst een stuk gewandeld.

      Tijdens het wandelen hoor je de hele tijd kleine hagedisjes wegschieten door de dorre blaadjes. Maar ineens hoorden we een ander geluid in de bomen en daar zat een grote iguana. Hij bewoog soepel door de boom. Onderweg hebben we er nog meer gezien. Indrukwekkende beesten.

      De eerste stop was bij een strandje aan de rand van een mangrove bos. We hebben in de schaduw gekletst over zand 😉

      Daarna zijn we naar een hostel gelopen voor een sapje en daarna naar een ander hotel voor de lunch. Daar hebben we ook gezwommen en op een ligbed een boek gelezen. Het was weer een heerlijke chill-dag! 😎
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    • Day13

      Sünnele und Bädele auf der Isla Rosario

      November 25, 2021 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Da unser Bedarf nach schönen Karibikstränden noch nicht gestillt war, entschieden wir uns für ein paar entspannte Tage auf der Isla Rosario.

      Hier steht nun erstmal sünnele, bädele und schwimmen in der Laguna Encantada mit fluoriszierendem Plankton an.Read more

      Traveler

      wow! das gseht mega schön us! gnüsseds ganz fescht 🥰🤗☀️🌎

      11/26/21Reply
      Traveler

      mega! gnüsseds, gseht traumhaft us!

      11/26/21Reply

      jo do wäred mehr am liebschte au debii. mer gönned euch das noch dem holprige afang. wiiter eso :-) [s'mami]

      11/26/21Reply
       
    • Day51

      Cartagena Tag 2

      October 13, 2021 in Colombia ⋅ 🌧 28 °C

      Wie seit mer so schön neue Tag neues Glück.🍀
      In Cali hemer eine kenneglernt wo üs e Tour in Cartagena empfohle het. "Rosario Inslene" Isch eini vo Paar Inslene rechts vo Cartagena. Mer Mues mitm Boot döt ane und es chan Traumhaft si. Mit de Reisegsellschaft "Global experiences Tour" hemer das gmacht. I seg de Name nur, dass niemert anderst de glichi Fehler macht. ☠️Absoluti Müllgsellschaft. Am liebste heti dene en Chlapf an Grind ge.🖕🏽 Zersch aber begründig:

      0. Petrus hets nödes guet gmeint mit üs. Es het Blitzt, gschiffet udn dunkle Himmel. Wels für da aber nix defür chönd, isch das Punkt 0.
      1. Mer hend kei würklichi Kontaktperson gha. Nach 45min sueche het den am Stjin öpert aglüte, dass üs hetet chöne abhole, jetzt aber scho ide nöchi sind und drum chönd laufe. 🤷🏼‍♂️
      2. Niemert het englisch chöne. I verstohs mer isch i Kolumbie, aber bizeli für e Reisegsellschaft dörf mer scho erwarte.🙁
      2.1 au erklärt isch nur uf Spanisch worde. Mer sind also döte gstande hend ned gwüsst was abgoht, und hend Zitlimite gha zum wieder am Treffpunkt si.
      3. Unfründlich. Eifoh nur schad. Kei Lache, kei Danke, kei Bitte.😓
      4. Mer hend 70'000 Pesos zahlt pro Person. Im Verlauf hemer 2 Gruppe kenneglernt wo englisch chöne hend. Di einte zahlet 60k, 50k und di meiste 35'000 Pesos. D hälfti! Und de wo üs de schrott empfohle het, het gseit er chan nix am Pris mache, mer seget scho am Limit.😠
      5. Mer hend s "Premiumpaket" gha! Leider isch aber kein Unterschied gsi nur e anders Restaurant (mitm Tupfgliche esse). Aber mer sind ja d Gringos, drum dörf mer das ja mache...🤡
      6. Während em Esse chömed die stohdumme Strandverkäufer und wönd dir ihre Schrott atrülle.
      7. Wend am Strand go tauche gosch, gsesch anstatt Fisch nur Plastik und Abfall.🤮
      8. Mer sind döt anegange zum Schnorchle. Du hesch möse entscheide wilsch go schnorchle oder es Meeresmuseum go aluege (Sealife eifoh ohni Platz für Tier). Mer hend natürli s Schnorchle gno. De Stjin het au d Schnorchelusrüstig debi gha. Zum aber go schnorchle go muesch 30'000 Pesos extra zahle...AU WEMER DI EIGE USRÜSTIG MITNIMT! 🤬🤬
      Leider het das de Tag komplett versaut. Mer sind 10 Stunde unterwegs gsi für 45min Schnorchle. D Fisch döte sind farbig und schön gsi das scho, aber es isch en reine Massetourismus gsi. Mer het gse, wie Koralle absterbet. De Guide het sogar gseit wemers alanget veränderet sie sich d Farb...Überall anderst uf de Welt lernt mer, dass Koralle absterbet wemers berührt...
      Absolut entüschet!

      Am Obig hemer den e (Dominos) Pizza gönnt über de kolumbianische Lieferservice "Rappi". Leider hani 3min nach de Bstellig gmerkt, dass de Standort no Cali drin gsi isch und so 20 CHF für nix usge han. 🤦🏼‍♂️Mer chan sich vorstelle, dassi chli Nerve brucht han und nach e paar spanische Minute am Telefon hets üse Receptioinist chöne halbwegst storniere.

      Am Obig hemer üs no mit eme Kolleg vom Stjin sin Götti verabredet für es Bierli und 2 ältere Fraue wo üs am Nomi chli übersetzt het ufem Boot. Mit em hemers glatte gha, d Fraue sind horror gsi. Beidi so 40gi 50gi, Alkoholikerin wiemer naher usegfunde hend und isch do nur ide Ferie zum recht chöne trinke. Wo die Fraue öpis esse wölle hend, sind mer gflüchtet! 🏃🏼‍♂️🏃🏼‍♂️Zum Schluss simer den ine Rooftopbar. Aber welt Prise au döte übertürt gsi sind, hemer es Wässerli und es Sprite trunke. Sportlich wiemer sind, simer z Fuess den hei. Jua weni Cartagena ghör, werdi leider ned warm. Für mich isch sogar Cali witus besser gsi!😓
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    You might also know this place by the following names:

    Isla Grande

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