Colombia
Isnos

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55 travelers at this place
  • Day41

    Motobike trip around San Augustin

    November 17, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    Today a french and me rented a motobike and went 6 hours around San Augustin. First our bike broke down but luckely we found a mechanic who was able to fix it and we continued driving. Saw the highest Waterfall im Colombia with 450m and another one with 200m. The landscape was amazing.Read more

  • Day8

    San Agustin

    November 27, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute haben wir eine Archäologische Ausgrabungsstätte in der Nähe von San Agustin besichtigt. Nachmittags sind wir dann 4 Stunden lang in einem Minibus über eine Schotterpiste durch den Puracé Nationalpark nach Popayan gefahren. .Read more

  • Day59

    San Agustín und Einreise nach Ecuador

    May 19, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 21 °C

    Wir fuhren dann mit dem Bus nach San Agustín weiter, wo unsere letzte Station in Kolumbien sein sollte. San Agustín liegt auf 1.740 Metern und dementsprechend kühl ist es dort. In der Gegend entspringen 5 wichtige kolumbianische Flüsse, darunter auch der Rio Magdalena.

    Mit dem Bus war es wieder problemlos: rein ins Terminal, Ticket kaufen und los geht's schon. Nach der Busfahrt mussten wir noch eine knappe Stunde mit einem Collectivo weiterfahren, das sind Kleinbusse, die überall anhalten wo jemand an der Straße steht und mit will. Wir kamen dann am Abend an und bezogen unser Hostel, dann gingen wir los um zu Abend zu essen. Wir fanden zur Abwechslung mal ein vegetarisches Restaurant, wo es leckere Falafelsandwichs und Quinoasalat gab. Müde von der Anreise zogen wir uns früh zurück.

    Am nächsten Tag besuchten wir den Archäologischen Park, wo Grabstätten und Steinskulpturen von einem lange ausgestorbenen Volk zu sehen sind. Nach wie vor ist ungeklärt, welche Rolle die Skulpturen in der damaligen Kultur spielten, zudem lässt sich wohl schwer datieren, von wann genau die Skulpturen sind. Manche sollen bis zu 2000 Jahre alt sein. Erstaunlich war, wie filigran die Kunstwerke teilweise gehauen waren. Oft waren die Skulpturen undefinierbare Wesen, die halb menschliche, halb tierisch aussahen. Um ehrlich zu sein haben wir nach den 20.en Skulpturen aber irgendwann die Lust verloren, und deshalb auch darauf verzichtet, zwei weitere Ausgrabungsstätten in der Umgebung zu besichtigen.

    Daher machten wir uns lieber daran, unsere Weiterreise nach Ecuador zu planen, denn auch diese wollten wir per Bus bewältigen. Wir fragten uns im Ort durch, bis wir das Touristenbüro gefunden haben, wo man Busse buchen kann. Es gibt zwei verschiedene Routen, von denen eine jedoch recht gefährlich ist und momentan aufgrund von Regen nicht empfohlen wurde: El Trampolin del Muerte, das Trampolin des Todes. Die soll landschaftlich total malerisch sein, aber auf engen Straßen an tiefen, ungesicherten Abgründen entlangführen. Vielleicht nicht das richtige für einen Bus, dann lieber die sichere Variante die etwas länger dauert.

    Schon um 5:30 Uhr wurden wir von einem Van direkt beim Hostel abgeholt, pünktlich wie immer! Auch diese Straße war eine Buckelpiste, aber der Blick aus dem Fenster hat sich immer wieder gelohnt. Fünf Stunden später mussten wir in Popayán umsteigen, und wir hatten wieder Glück, dass sofort ein Bus nach Ipiales, einer kolumbianischen Grenzstadt, weiterfuhr. Immer wieder stiegen unterwegs Leute aus und ein, auch vom ein oder anderen Stau blieben wir nicht verschont. Um 21:30 Uhr kamen wir mit deutlicher Verspätung in Ipiales an und waren uns einig: das lädt nicht sonderlich zum bleiben ein, wir gehen direkt noch über die Grenze nach Ecuador! Gebucht hatten wir bewusst nirgends um flexibel zu bleiben, mit den Bussen weiß man ja nie so genau wann man ankommt. Mit dem Taxi ging es zur Grenze, wo derzeit sehr viele Venezuelaner nach Ecuador einreisen wollen. Es waren viele Zelte und verschiedene Medikamenten-Ausgabestellen vom Roten Kreuz und Unicef aufgebaut, überall saßen oder standen gestrandete Menschen, viele schliefen irgendwo auf dem Boden. Auch Impfungen wurden vor Ort durchgeführt. Wir haben sowas beide noch nicht mit eigenen Augen gesehen, es war einerseits erschreckend in welchen Zuständen die Menschen hier ausharrten, aber andererseits auch sehr friedlich und erstaunlich gut organisiert. Sowohl bei der Ausreise aus Kolumbien, als auch bei der Einreise nach Ecuador gab es eine lange Schlange ausschließlich für Venezuelaner, weil die Prozedur da wohl deutlich länger dauert. Für alle anderen Nationalitäten gab es eine weitere Schlange, bei der alles sehr schnell ging. 10 Minuten warten, raus aus Kolumbien, rüberlaufen nach Ecuador, 10 Minuten warten, Stempel holen, fertig.

    Dann legten wir unser Schicksal in die Hände eines Taxifahrers, den wir fragten ob er ein günstiges Hostel in der Nähe des Busterminals von Tulcán, der ecuadorianischen Grenzstadt kennt. Keine 10 Minuten später waren wir dort und bekamen nebenan um 23 Uhr sogar noch ein lange ersehntes Abendessen. Zufrieden fielen wir müde ins Bett.

    Am nächsten Morgen konnte es mit dem Bus direkt weiter bis nach Quito gehen, das Busterminal war gleich gegenüber vom Hostel.
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    Florian Troeger

    Scheeee 😂👍🏻😎

    5/22/19Reply
     
  • Day100

    100 Tage Südamerika

    March 9, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach 100 Tagen könnte ich ein Fazit ziehen, aber Kolumbien ist noch zu frisch, mal abwarten bis Cartagena.
    Der Tag 100 jedenfalls scheint mir doch ein bisschen symptomatisch zu sein. Es regnet so ziemlich den ganzen Tag, aber schließlich sind wir im Regenwald.
    Aber es ist trotz viel schlechten Wetters nicht so, daß die Regentage überwogen hätten. Die Regenjacke hatte ich jedenfalls nicht besonders oft angezogen. Das Wetter war insgesamt nicht so schlecht wie es in letzter Zeit den Anschein hatte. Aber schließlich ist ein bisschen Regen auch noch kein Grund dafür.

    Die Abfahrt von Mocao jedenfalls verzögert sich schon mal. An seiner Honda Transkalb hat Arnd ein Spiel am Hinterrad festgestellt. Eigentlich noch kein Grund zur Panik, aber unsere freundliche Hotelrezeption organisiert sofort einen Mechaniker. Der kommt mit dem Moped, schaut sich das Rad an, treibt die Lager aus, fährt zurück und kauft irgendwo passende und baut sie ein. 1 1/2 Stunden später ist alles erledigt. 70000 Pesos verlangt er für Lager und Arbeit. Ca. 23€. Was für ein Service!
    Danach fahre ich schnell wieder allein, es gibt viel zu fotografieren bei der Fahrt dürch den nassen Regenwald. Und hinter jeder Kurve neue faszinierende Bilder . Wieder geht es hoch hinauf, wo landwirtschaftlich genutzte Flächen dominieren. In San Agustin auf 1600 m treffen wir uns in einer Lodge , die umgeben ist von Regenwald.
    Hier ist das Zentrum der San Agustin Kultur, während der von 100 bis 1200 n.Chr zahlreiche mit einfachsten Werkzeugen hergestellte Felsskulpturen und mystische Figuren entstanden. Sie gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.
    Ich mache nachmittags noch eine Wanderung und komme durch abgelegene Wälder. Überall sind Häuser im Wald, die Bewohner überwiegend mit ihren Mopeds unterwegs, oft sitzt die ganze Familie darauf, meist auch ohne Helm. Bevor es steil zur Stadt zurück geht bietet mir ein Mopedfahrer an mitzufahren. Ich sitze hinten auf und ziemlich flott geht es geübt über den holprigen Pfad nach unten.
    Abends macht man für uns ein Lagerfeuer und wir werden den ganzen Abend unterhalten, was anstrengend ist, denn überall wird nur spanisch gesprochen. Die Kolumbianer sind offen, kommunikativ, sehr interessiert und freundlich. Immer wieder werden wir angesprochen was meist in längeren Gesprächen endet, auch wenn wir nicht immer alles verstehen. Natürlich fallen unsere Motorräder immer auf und viel mehr als in allen anderen Ländern Südamerikas interessieren sich die Kolumbianer für alles
    Dann am Tag 100 wandern wir also im Regen durch den archäologischen Park, suchen alle Cafés auf und hängen etwas ab. Kolumbien macht auf mich bisher einen sehr sympathischen Eindruck.
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  • Day270

    13.15 San Augustin (Chaquirá)

    May 20, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    My last stop in Colombia was San Augustin, famous for its indigenous engravings and statues. Several hundred years ago, these tribes lived in this region and went all over the place with their handcraft. Unluckily the damn french guy who bought the place (how ever he did that), raised the entry fees to 57.000 pesos, which is almost 30$US. That #@£f]€~-£4&sm’)£(. So didn’t visit the main sight, but rather another one called Chaquirá; And yes pronounced like the singer.
    It was still nice and the view spectacular, although the pictures can’t reflect it properly.
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    Susanne Cherry

    Looks like a looooonnngg way!

    5/23/19Reply
     
  • Day126

    San Agustín

    November 3, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Sorry, bin wieder spät dran...hier also wieder News.
    Per Nachtbus (yeah, wieder Geld fürs Hostel gespart) gehts nach San Agustín, bekannt für Ausgrabungen und Steinstatuen. Frühs angekommen gibt's nen Kaffee und später Tamales auf dem Weg zum ersten Park. Der Eintritt zu den Parque Arqueológico und dem Museum ist zwar nicht ganz billig, aber dafür bekommen wir nen schicken Eintrittspass, der auch noch den Tag darauf und für eine andere Ausgrabungsstätte gilt.Read more

    Wenn man sich als anonymer Alkoholiker vorm Clubheim ablichten lässt und das Bild dann im Internet postet...ist man dann eigentlich noch anonymer Alkoholiker? *grübel* LG, Bernd ;)

    11/26/17Reply
    On the way

    Guter Punkt. Ich werde es bei der nächsten Diskussionsrunde ansprechen und wenn wir nicht zu betrunken sind kommen wir vielleicht zu einem Ergebnis 😜 😂

    11/27/17Reply
     
  • Day123

    In San Augustin gibts Steine

    February 9, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Rund um San Augustin lebte vom 6. bis zum 14. Jahrhundert ein geheimnisvolles Volk. Dieses ehrte seine Toten mit freistehenden monomentalen Staturen aus Vulkangestein. Die ca. 500 entdeckten Staturen sind zwischen 0,2 und 7 Metern groß. Eine dieser menschenähnlichen Figuren steht heute im Ethnologischen Museum von Berlin. Das meiste, mit den Toten vergrabene, Gold wurde inzwischen von Grabräubern gestohlen. Wir finden die alten Steine interessant und sind von der Natur mit ihren riesigen Wasserfällen beeindruckt.Read more

  • Day195

    San Agustin - Und noch mehr alte Steine.

    February 6, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 9 °C

    Gute 12 Stunden Busfahrt brauchte es von Bogota ins beschauliche San Agustin. Grund dafür waren einmal mehr die wirklich schöne Natur und ein Haufen alter Steine und Statuen.
    Wie auch auf der Osterinsel standen hier über ein größeres Gebiet verteilt dutzende Statuen. Zwar waren diese etwas kleiner, dafür wahrscheinlich um einiges älter. Geschätzt wird das Alter auf 1 - 900 vor Christus. Das ist zwar ziemlich ungenau, aber man weiß wirklich nichts über diese Statuen. Gemutmaßt wird, dass es sich dabei teilweise um Grabwächter und / oder Götter handelt, das wars.
    Und somit bleibt dieser Blog Eintrag auch sehr kurz ;)
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  • Day155

    San Agustin

    September 26, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Last night we stayed in paradise! A 6 bed door for 3 of us, in a massive posh hut. Awesome! Unfortunate though, we all wanted to stay in bed all day, but we had to get up to go to be sculpture park, which was closed yesterday. Boooo!
    In San Agustin remains of an ancient people were found, dating back 6000 years, and very little is known about them. This pre dates all the know people in the America’s by a while! The main thing left behind were many sculpture and burial mounds. Sadly, as always, loads of gold was taken from the site, but most of the sculptures remain. They spread over a few national parks, so take a day and a lot of walk-in and 4x4 roses to see it all. We went to he main site and museum before getting a van to the near by town to then make moves towards he boarder.
    3 became 2 when Malvin realised he had left his hard drive at the mega hostel, he he’s coming later as he had to go back. This leaves Kirsty and myself, in a small minibus, to cross the ‘Trampoline of Death’ road, mostly at night. This road is supposed to rival Death Road in Bolivia, we’ll wait and see! We are 15 mins in, 3 hours till things get hairy !

    Getting here wasn’t the most comfortable either. We left Popayán knowing that here would be a bit of a rough road, but it ended up being a bit of a fire road. The type of thing I normally encounter on my mountain bike. It was okay though, but the standard 2 hour extra journey. So about 7 instead of 4, but hey, that’s what it was.
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