Colombia
Itagüí

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Top 10 Travel Destinations Itagüí:

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98 travelers at this place:

  • Day23

    Daytrip GUATAPE

    August 8, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Tagesausflug, gemeinsam mit Paddy & Carly (kennengelernt in San Blas), nach Guatape.
    Ca. 1,5 Std Busfahrt von Medellín - und schon hatten wir die atemberaubende Seenlandschaft vor Augen. Naja nicht ganz - erst ging es noch 750 Stufen den "Piedra de Peñol" hoch. Wasn
    ein Ausblick! :) danach noch ein Abstecher ins wunderschöne Städtchen. Sehr touristischer, aber dennoch sehr, sehr lohnenswerter Tagesausflug! :)Read more

  • Day20

    MODELL MEDELLÍN - COMUNA 13

    August 5, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Gestern in Medellín angekommen, und ich bin super positiv beeindruckt - und hab mein Hostelaufenthalt auf eine Woche verlängert.

    Hab während der Busfahrt ein Mädel, Marcel, aus Kolumbien kennengelernt - die mir ziemlich viel über Kolumbien und Medellín erklärt hat.
    Hot Topic mal wieder - Drogen: laut ihrer Ansicht werden hier nicht viele Drogen konsumiert, dennoch produziert. Der schlichtweg leichteste Weg zum Reichtum - viele Kolumbianer gehen hier gern den leichteren Weg & bevor sie sich über 5 Jahre in die Uni setzen, wird eben beim Drogenbusiness mitgewirkt: immer steigender Bedarf, extrem hohe Margen. So sagt sie: Polizei korrupt, Staat korrupt - der Einzelne kämpft hier noch viel für sich selbst, und denkt nicht an die Gesellschaft.
    Marcel selbst, gerade mal 21 Jahre, studiert übrigens Ingenieurswissenschaften & in ihrer Freizeit liest sie gerne jegliche Literatur - wie Nietzsche etc. Sehr beeindruckend. Für mich spiegelt sie den Fortschritt & die positive Entwicklung der Stadt Medellín, und auch des Landes wieder.

    An meinem ersten Tag hier habe ich "FREE WALKING TOUR" durch die Comuna 13 gemacht - ein Viertel, was über Jahre hinweg Kriegsgebiet war zwischen Pablo Escobar, den rechten Paramilitärs & der linken Farc. Mittlerweile ist es ein zwar immernoch mit Bruchbuden durchzogen,aber "richtiges" Viertel, mit vielen Kindergärten, Bibliotheken usw.; Graffiti & Musik sind hier nicht mehr wegzudenken.

    Vorab:

    2007: war das Viertel "Comuna 13" der zweit gefährlichste Ort auf der Welt

    2019: Medellín wurde in den letzten Jahren mehrfach unter die interessantesten Städte der Stadt gewählt (heute tagsüber, inkl Comuna 13, ungefährlich)

    Der genaue Wendepunkt im Viertel lässt sich schwer festhalten - 2002 gab's einen schweren, zu hinterfragenden Eingriff der Armee, wo viele Mitglieder & Angehörige der FARC (und vermutlich auch viele Unschuldige) erschossen wurden. Der im selben Jahr neugewählte, unabhängige Bürgermeister schwor sich, das Leben im Viertel drastisch zu verbessern und half dann dem Viertel sich entwickeln zu können: mit den Worten & darauffolgenden Taten "Bildung ist kein Privileg, sondern Recht für alle" - erstritt er hohe, frei gemachte Investitionen für Bildung sowie Infrastruktur für die Comuna 13.

    Ein bisschen was zum Viertel:

    - die Siedlung liegt auf einem Berg & gehört zu den ärmsten der Stadt; alle armen Siedlungen liegen auf den Hügeln Medellín (ca 60% der Stadt)
    - ist so dicht bebaut (Land gab's gratis), dass kein Platz für Straßen übrig blieb - >im ganzen Viertel gibt es genau eine Straße
    - auf 7km2 leben ca. 200 Tsd., sehr arme (Klasse 1 von 6) Menschen
    - ein Hügel, der von weitem etwas einem Steinbruch ähnelt, jedoch mit Müll überzogen ist, bildet ein Massengrab aus damaligen Zeiten & Ermordungen seitens des Staats (puh... Wie viele Menschen hier liegen, bzw wer, weiss bis heute niemand)
    -2011 wurde eine Rolltreppe (wie verrückt oder?) geht durch ein Großteil des Viertels & verbindet damit viele Menschen; zweites Invest:Bildung - vielen, wie bspw unserem Guide, würde ermöglicht Englisch zu lernen & somit im Tourismus zu arbeiten

    Die Entwicklung des Viertels ist auf der ganzen Welt Vorbild für Problemviertel & wird auch als "MODELL MEDELLÍN" bezeichnet.

    Hier mehr (liebe KÖLNER, den letzten Abschnitt des FAZ Artikels beachten.. :))

    https://tageswoche.ch/gesellschaft/modelo-medellin-graffiti-und-rolltreppen-statt-koks-und-knarren/

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kolumbianische-stadt-medellin-das-wunder-der-comuna-13-11993570.html

    https://mobil.stern.de/panorama/stern-crime/massengrab-in-kolumbien--300-leichen-auf-muellhalde-in-medellín-vermutet-6362088.html

    Ok, wird im Artikel glaube ich ersichtlich - ich fands super super spannend, und bin super wissbegierig noch mehr über diese Stadt zu sehen & zu erfahren!
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  • Day45

    Auf den Spuren von Pablo Escobar

    May 5, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sind jetzt seit 3 Tagen in Medellin und erleben eine aussergewöhnliche Stadt. Dazu schreiben wir in ein paar Tagen. Heute wollen wir ausschließlich von der gestrigen Pablo Escobar Tour berichten.

    Wir wurden um 9.00 Uhr in der Unterkunft von Diego, unserem Guide, abgeholt. Als wir zu ihm ins Auto stiegen ahnten wir noch nicht, wen wir da vor uns haben. Gleich zu Anfang verkündete er uns, dass er Teil des Medellin Kartells war und jahrelang Kokain von Mexiko nach New York schmuggelte. Wahnsinn! Irgendwie war es ein beklemmendes Gefühl bei ihm im Auto zu sitzen, andererseits wahnsinnig interessant, und wie könnte so eine Tour authentischer sein? Natürlich löcherten wir ihn mit Fragen. Ursprünglich war er Fussballspieler und verdiente um die 200 Dollar pro Spiel. Dann wurde er irgendwann von einem anderen Spieler gefragt, ob er nicht so richtig Geld verdienen wolle, und er stieg ein. Da er sowohl die kolumbianische als auch die Staatsbürgerschaft der vereinigten Staaten hat, war er der perfekte Mann für den Schmuggel. In New York hatte er 50 Leute unter sich, somit war er ein Dealer im großen Stil. Zwischen ihm und Pablo Escobar war nur sein Boss gewesen, der ihn nach eigener Aussage immer sehr gut behandelte und bezahlte. Im Alter von 20 Jahren hatte er bereits 2 Millionen Dollar auf dem Konto. Allerdings wurde er geschnappt und verbrachte 12 Jahre im Gefängnis, sein Vermögen wurde natürlich beschlagnahmt. Jetzt macht er also Touren für Touristen!

    Zunächst fuhren wir an den Ort, wo Escobars Haus bis vor 2 Monaten stand. Es war 6-stöckig, früher waren darin Kunstschätze im Wert von 100 Mio. $. Die Regierung von Kolumbien will das Thema Pablo Escobar am liebsten totschweigen und ist gerade dabei, sämtliche Erinnerungen auszumerzen. Dann fuhren wir zum Friedhof, wo Escobar und der Rest seiner Familie begraben sind. Auch hier herrscht reges Interesse, es kommen wohl bis zu 300 Leute am Tag zum Grab. Dann ging es zum Ort, wo er sich die letzten 3 Monate vor seinem Tod verschanzt hatte. Dort wurde er aufgrund langer Telefonate mit seiner Familie von der Polizei aufgespürt. Daraufhin hat sich selbst erschossen oder er wurde erschossen, hier gehen die Meinungen auseinander. Die Wahrheit wird man wohl nicht erfahren. Zuletzt fuhren wir noch in das Pablo Escobar Viertel. Dort hat er 860 Häuser für Arme gebaut und verschenkt. Deswegen wird er dort nach wie vor wie ein Heiliger gefeiert, in vielen Häuser hängt statt einem Bild von Jesus eines von Pablo Escobar. Viele vergessen dabei scheinbar völlig, wie viele Menschen er auf dem Gewissen hat. Hier gibt es sogar ein winziges Museum das in Privatbesitz ist, was der Regierung ein Dorn im Auge ist.

    Unser Guide hat trotz seines Hintergrundes versucht, die Person Pablo Escobar so neutral wie möglich zu beschreiben. Wir fanden, dass es extrem informativ und authentisch war. Das Thema hat uns so beschäftigt, dass wir abends auf Netflix anfingen die Serie “Narcos“ zu schauen.
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  • Day68

    Exploring Medellín Vol. II

    August 18, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir haben den Tag heute nochmals dafür genutzt, um die zweitgrößte Stadt Kolumbiens weiter zu erkunden. Diesmal vor allem wieder mittels einer unserer Lieblingstransportmittel in Südamerika, die Cable Cars. Der erste Stop wurde jedoch schnell verkürzt, da unser Ziel, der Parque Arvi, auf Grund Überfüllung geschlossen wurde (auch in Südamerika werden Sonntage eben für Familienausflüge genutzt). Alles halb so schlimm, da wir trotzdem eine tolle Sicht auf die Stadt hatten. Weiter ging’s also zur nächsten Cable Car nahe der Communa 13. Dort konnten wir sehen, dass es in Medellín viele Viertel gibt, die deutlich ärmer wirken als Communa 13. Vor dieser Cable Car Fahrt haben wir noch einen Stop in Downtown Medellín gemacht, was aber tatsächlich nicht besonders schön ist und wo sehr viele Drogenabhängige und Prostituierte auf den Straßen zu sehen sind. Es ist wirklich interessant, wie nahezu in allen südamerikanischen Metropolen das Zentrum meistens deutlich herabgekommener und „shadier“ wirkt als andere Viertel. Zum Abendessen haben wir uns nach langer Zeit dann mal einen Döner gegönnt und dort ein super interessantes Gespräch mit dem Besitzer geführt, der aus Istanbul kommt und etwa 30 Jahre in Berlin gelebt hat. Es war spannend zu hören, wie sich das tatsächliche Leben und Arbeiten hier in Kolumbien abspielt. Gleicht geht’s dann zum Nachtbus Richtung Cartagena - wir sind gespannt ob es bei den angekündigten 13 Stunden bleibt :DRead more

  • Day67

    Communa 13

    August 17, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Medellin ist bekannt für Drogen (Escobar), Gewalt und Kriminalität. 2010 galt die Stadt noch als gefährlichste Stadt der Welt. Im Jahr 1991 kamen insgesamt 6000 Menschen gewaltsam zu Tode, fast 20 am Tag. Was besonders für die Communa 13 galt. Heute ist dieses Viertel mehr Künstler- als Problemviertel.
    Unser Guide in der Communa 13 war eine 20 Jährige deren Vater, als sie 6 war, von einer Gang getötet wurde, weil er eine unsichtbare Grenze (Grenzen zwischen den Einflussgebieten rivalisierender Gangs) übertreten hatte. Sie hatte viele emotionale und spannende Geschichten über die Stadt und das Viertel zu erzählen. Auf die Frage, wer vor der Reise von Anderen gewarnt wurde, haben fast alle aus der Gruppe die Hand gehoben. Ihr Traum ist es, eines Tages keine Meldung mehr bei dieser Frage zu sehen. Und dafür arbeitet sie Tag für Tag. Ihr war es besonders wichtig, dass wir vielen Leuten von unseren Erfahrungen hier erzählen. Und dass die Leute hier sehr freundlich und besonders gastfreundlich sind.
    Und das tun wir hier ;) Medellin ist eine super schöne und vielfältige Stadt, die mit modernen stylischen Cafes und kleinen Geschäften aufwartet. Die florierende Partyszene in El Poblado wird dann heute Abend noch erkundet :)
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  • Day3

    Day 2 - Medellin

    January 17 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Today we visited the Medellin downtown. We saw sculptures by Fernando Botero. He is the most famous artist in Colombia and is 86 years old!! He even drew a picture of Pablo Escobar dead on a rooftop! He makes his drawings have bigger proportions than normal for example he makes them have huge heads. These are referred to as Gordos ( fat man ) and Gordas ( fat lady ).

    Next we visited the downtown marketplace. It was extremely busy, and crazy and it felt like you could buy just about anything, although I thought “ha I bet they don’t have saddles” and we turned the corner and we saw a saddle shop!! Aha!! I held my backpack in front of me because it was known as being one of the most dangerous parts of Medellin. There was also black markets hidden everywhere around us where you could buy drugs and prostitutes.

    There was also some very interesting architecture in Medellin and one building looks like a pencil stack!! I’ll put some photos of lots of different architecture.

    A guy claiming to be an artist came to draw my picture and it was so bad I thought he was a con- artist ahahaha!!
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  • Day2

    Day 1 - Medellin

    January 16 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    We visited Medellin today, specifically Comuna 13, which is an area of Medellin where people live. There are small winding roads and there are lots of people. In the past, Medellin was one of the most dangerous cities in the world, with a man called Pablo Escobar who was a cocaine drug lord and monopolised the cocaine trade with America in the 80s and 90s. He was the wealthiest criminal in history—dying with a net worth of 30 Billion USD which is 59 Billion USD in today’s money. Back them, Pablo used to hire kids as young as 6 years old to work for him, most ended up dying. The average life expectancy was about 18 years old due to all the shootings between the gangs that lived in Comuna 13. Most people would have friends that they will never see again because they were shot or mysteriously “disappeared”.

    We visited a museum which was about the crime of the city and Pablo Escobar. There was a room with lots if pictures of families together and then the pictures went black and white, and the person still in colour was victimised by gangs or Escobar. This made me realise that anyone can be affected , no matter how “normal” or “innocent” you may seem.

    There is a small playground in Comuna 13 and whoever built it wanted people to not forget their inner child, because children’s fights last a very short time, and they wanted the fighting to stop between the gangs.

    Over the years, this city of Medellin has had a huge transformation from the most violent city in the world to being a city of hiphop! The 4 stages of hiphop are : Music, Graffiti, Break Dancing and Rap!! Despite all terrible things this town has witnessed, they still manage to be happy and move on and not dwell in the past, no matter how hard that can be. Art and music have definitely hada big impact on how the city has transformed.
    One of our guides was a hip-hop artist and we got the chance to watch a break dance by his group. We also got the chance to do graffiti!!
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  • Day4

    Trip to Medellin

    October 11, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

    After a 10 hours bus trip I arrived in Medellin. The bus was actually very comfortable altough the bus driver drives crazy :D and the landscape during the ride was amazing. Before we arrived the destination we had a huge thunder storm but coming to Medellin by night was stunning.

  • Day37

    Necoclí

    August 14, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 23 °C

    Die hütig Reis, zerst 2h ufme Speedboat ohni Rege 😍 (sehr luxuriös dasmal) und denn Zmittag ime lebendige, farbige Städtli. Det hani d‘Bekanntschaft mitme chline Bueb gmacht, wo uf sim Stabrössli gsesse isch und stolz verzellt het, wies heisst. Jö!😋 Ich ha währenddesse Zmittaggesse und s‘Gscheh beobachtet. Nacher, zerst natürli no am Meer ciao sege, ischs losgange mitem Bus... vowege 6 Stubnd: 10 Stund. Uiuiui! Immerhin die ersti Zit hani chli mitem Pärli chöne quatsche, es Bierli trinke und Snacks esse, bevor denn nurno schlaf und Hörbuech gange isch, will sich de Bus gfüllt het und mer nüm zemme hend chöne sitze. 🤷🏼‍♀️ Mis Hostel ez in Medellin isch defür deee Hammer! Mor gahts auscho besser, nurno chli Buchweh blibt übrig. ☺️Read more

  • Day39

    Überall Nadle

    August 16, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C

    Tönt schlimmer als es isch! Die eint hetmer über 12h hinweg mis Traumtattoo gstoche (het nöd fest weh tah!) und die ander hetmer mini Buchschmerze im Spital gnoh (fast).💪🏼😌 Gstoche hends mi aber überall😛. Defür sinds au überall nett gsi. Im Tattoostudio hani mi scho wie dihei gfühlt nach dene 2 Teg, de Dökti isch au sehr herzig gsi und hetmer vill ghulfe bi minere Infektion oder was au immer das isch und s‘Hostel, wow, sind mittlerwile alli Agstellte mini Fründe🌞😂 und e Lidensgenossin hani au im Zimmer gha, so hemers beid überstande, nöd am Nachtlebe vo Medellin chöne teilzneh.☺️ Das isch ebe scho doof. Aber isch au okay Banane & Brötli esse und Netflix luege🤷🏼‍♀️. Vorallem mit somene Tattoo ufem Bei😍 und, han zwar alles chli müesse umschiebe, aber ez gahts ab uf Cali anes Musikfestival und zu mim San Blas Guide☺️🛫. Luxuriös (und tür) im Flugi. See you Cali💫Read more

You might also know this place by the following names:

Itagüí, Itaguei, Ιταγουί, ایتاگویی, Итагуи, ITG, اتاگوی, 伊塔圭

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