Colombia
Las Lajas

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7 travelers at this place:

  • Day284

    Las Lajas

    July 2, 2017 in Colombia

    Ecuador binnenkomen gaat een stuk makkelijker dan Ecuador uit gaan... Na een busrit van ongeveer 6 uur komen we aan bij het grensstadje en nemen we een taxi vanaf de busterminal naar de grens. Hier worden we door de chauffeur naar een lange rij gestuurd om de exit stempel van Ecuador te halen. Waarschijnlijk werd alle activiteit van de ambtenaren terug naar de evenaar getrokken, want 3 uur later hadden we pas de stempel in ons paspoort staan. Ondertussen is het al eind van de middag en we nemen een taxi naar het dorpje van Las Lajas. Dit is een belangrijk bedevaartsoord en hier staat een prachtige kathedraal, midden in een steile vallei tegen de rotswand aan, welke in de avond verlicht wordt. Je ziet deze dus ook pas wanneer je er vlak bij staat in de vallei. Echter zijn we niet de enige die deze kant op gaan, want half Colombia is hier om in het weekend de mis bij te wonen. Jammer genoeg zijn we wél de enige die geen ho(s)tel van te voren hebben geboekt. We lopen met onze reuzen backpacks werkelijk alle hotels, hostels en een oud klooster langs, maar geen van allen had nog een kamer beschikbaar. Ellen zit ondertussen bijna gefrustreerd in de taxi terug naar het grensstadje, maar Robert wil nog als allerlaatste het einde van de straat proberen bij een laatste hostel. Halleluja, we hebben toch geluk en er is nog 1 kamer beschikbaar. We zijn super opgelucht, want we hadden al helemaal geen zin meer om in het donker naar de stad terug te gaan.

    We kunnen dus rustig onze spullen achter laten en lopen terug om eindelijk iets te kunnen eten. De cavia's draaien om onze oren maar deze slaan we voor vandaag even over. Na een snelle hap lopen we richting de kathedraal om deze in het donker met lichtshow te bekijken. Vele verschillende disco kleuren verschijnen op de kathedraal waar deze super mooi in uit komt. Zelfs de regen maakt niet uit voor het zicht!
    In de ochtend komen we terug om de kathedraal in daglicht te zien, wat ook zeker geen straf is. We kunnen ook nog een kleine glimp opvangen van de mis, maar het is echter zo druk dat we alleen van buiten naar binnen kunnen kijken. We lopen dus nog een rondje door de vallei, maken nog wat foto's en Robert glijdt nog even door de hondepoep heen. Tijd dus om naar onze volgende bestemming te gaan in Colombia te gaan.
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  • Day113

    Ipiales, Santuario de las Lajas

    December 21, 2016 in Colombia

    Wir verabschiedeten uns von Dani umd Ludo, die nochmals einen Termin beim Arzt hatten und nahmen den Bus nach Tulcán an der Grenze. Von dort aus mussten wir noch ein Taxi nehmen und danach lange anstehen. Da die ecuadorianische Migration Ein- und Ausreise-Stempel an denselben Schaltern verteilte, dauerte das Ganze über 2h. Auf der kolumbianischen Seite war zum Glück weniger los. Wir gingen Pizza essen und auch hier haben sie die völlig unlogischen Grössenangaben der Pizzas. Auf die Frage wie gross die Mittlere ist, bekommt man die Antwort 6 Stück, eine kleine ist 4 und eine Grosse ist 8 Stück. Aha ja alles klar. Am nächsten Tag nahmen wir ein Taxi und fuhren zu der Kathedrale Santuario de las Lajas. Das war wirklich mal eine schöne Kirche, die in diese Schlucht hinein gebaut wurde. Auch von innen, denn hinten, wo sonst immer alles kitschig goldig ist, sah man den Felsen. Am Nachmittag nahmen wir dann den 8h Bus nach Popayan.Read more

  • Day188

    Santuario de las Lajas

    October 31, 2017 in Colombia

    Vollständig heißt es: Santuario de Nuestra Señora del Rosario de Las Lajas, Amen ;-)
    Zig mal vorher schon im Internet Bilder gesehen und gedacht da MUSST du hin! Aber dann, Shit das ist total im Süden und wollte ich doch lieber aus Kolumbien raus fliegen. Das heißt ich würde auch die Grenze dann via Bus bzw Taxi überqueren. Was ist wenn mir eine Drogen unter schiebt?! Hin und her gingen die Gedanken. Aber gewonnen hat der Wille die Kathedrale zu sehen, unabhängig davon das diese Art der Ausreise dazu noch günstiger ist. Genialer flair neben dem Wasserfall tu stehen und auf dieses bauwerk zu schauen. Da denke ich sofort das ich nochmal die fetten Schinken von ken Follet, Säulen der Erde, lesen will, obwohl ich die schon mal in einem kalten winter im Dezember vor Weihnachten im schaukelstuhl vor dem Ofen im Haus meiner eltern gerade zu aufgesessen habe. Glaube das war der Winter vor dem Abi, wo ich eigentlich hätte lernen sollen - naja, wer lernt der kann nix. War ja schon immer mein Motto ;-)
    Wie haben die sowas vor hunderten von Jahren gebaut?! Echt irre!
    Wie der Mythos berichtet, wurde am 16. September 1754 die indianische Dienstmagd Juana Mueses de Quninonez zusammen mit ihrer taubstummen Tochter Rosa in der Schlucht des Rio Guaitara von einem schweren Gewitter überrascht. Zwischen Blitz und Donnererhob Rosa plötzlich ihr Stimmchen: „La mestiza me llama! – Die Mestizin ruft nach mir!“ und deutet auf einen Fels, auf dem sich deutlich die Gestalt der Jungfrau Maria abhob. Danach konnte Rosa wieder hören und sprechen.
    An dem Ort der wunderbaren Begegnung wurde 1803 eine erste Kapelle und dann zwischen 1916 und 1949 die heutige Kirche in neugotischen Stil errichtet. Direkt aus der Flanke des beinahe vertikalen Felsens, auf dem sich einst die Jungfrau dem Mädchen gezeigt haben soll, schiebt sich die Basilika seitlich über den engen Canyon hinaus, gestützt auf Pfeilern einer Steinbrücke, die in 45 Meter Höhe den wild rauschenden Guaitara überspannt. Der Felsen ist heute Altarwand; auf ihm befindet sich die feine Zeichnung der Jungfrau in Begleitung von Santo Domingo und San Francisco.
    (aus Reise Know- how Kolumbien von Ingolf Brucker, 2014)
    Auf dem Rückweg wanderte ich wieder das Tal hoch und begegnete erst einem Mann der mich fragte ob ich mit ihm nach Ipiales fahren wollte – ähm, nein! Danach kam eine Oma mit einem kleinen Kind mir entgegen. Soeben waren mit die blütenartige Samen des Löwenzahns aufgefallen der auch hier wächst und pustete diese weg während das kleine Kind zuschaute. Die alte Dame fragte noch woher ich komme und erklärte mir wo ich den Bus zurück nehmen kann. Als letztes kam mir dann noch ein älteres Paar entgegen, wo mich prompt der Mann in einem Mix aus Englisch und Spanisch ansprach – echt süß. Sie leben seit einigen Jahren in den Staaten und sind auf Besuch hier. War echt lustig wie er die Wörter mixte bzw. versuchte Spanisch zu sprechen!
    Dann ein letzter Blick über das Tal und ab in den Bus. In diesen drängten sich bemalte Jugendliche oder verkleidete Kinder – es ist ja Halloween. Hier wird das wie folgt gefeiert, dass die Kids mit einem Eimer in Kürbisform von Geschäft zu Geschäft gehen um Süßes ab zu greifen. Mir waren das zu viele Leute, sodass ich mich schnell ins Hotel verzog. Hier an der Grenze ist mir das alles nicht so geheuer. Bin auch froh, dass mein Hotel nur 18.000 COP kostet die Nacht. Somit hab ich ein Einzelzimmer mit eigenem Bad und keiner kann an meine Sachen ran – sicher ist sicher! Nachher heißt es noch die letzte kolumbianische Kohle verprassen, wenige Euro, aber hier bekommt man schon einiges dafür. Hatte ich zu Mittag mit ein letztes Mal ein kolumbianisches Mittagessen gegönnt. Für 10.000 Cop also ca. 3 Euro gab es erst Rindfleischsuppe mit Kochbanane, Kartoffeln, Bohnen und Erbsen. Danach der Hauptgang waren kleine Quellmänner, Bohnen, Reis, Salat und ein Hähnchenbeinchen. Echt lecker! Bin gespannt was es in Ecuador geben wird!
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  • Day305

    Las Lajas

    July 4, 2017 in Colombia

    In Quito hätte ich locker noch einige Tage bleiben können, ich hatte mich aber vor ein paar Tagen dazu entschieden, in Kolumbien zu fliegen. Also musste ich weiter und über die Grenze. Der Flug geht von Pasto und so ging wieder ein Tag im Bus drauf. Die Grenze war, abgesehen vom Warten, kein Problem.
    Auf der kolumbianischen Seite gab es dann auch noch einen kleinen Ausflug, den ich wahrnahm und so ein wenig Hochgeschwindigkeitssightseeing zu machen. Las Lajas ist eine gotische Kapelle, die man einfach in ein Tal gebaut hat. Es sieht ungemein beeindruckend aus. Leider blieben nur 20 Minuten um alles zu sehen, da ich noch meinen Bus bekommen wollte.
    Der ging dann auch ohne Probleme und ich habe im Dunkeln noch ein Hotel gefunden. Weil es mal wieder nötig war, gab es dann auch einen fast typischen kolumbianischen Haarschnitt.
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Las Lajas

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