Colombia
Medellín

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121 travelers at this place:

  • Day439

    Medellin

    July 19 in Colombia

    Another quick flight and we arrived in Medellin.
    Most famous, in recent history, for being devastated by Pablo Escobar and the out-of-control violence that was part of life in the ‘80s up until his death in ‘93. Given the impact this had on the country, and the world, we wanted to learn more and took a private city tour with a father-daughter guide duo who explained how their family was impacted by Escobar’s “narco- terrorism”. There was a time when hundreds of bombs were going off in the city every year and young kids were hired by the narcos to assasinate people, making the police likely to shoot young kids who they thought were working for the narcos. Our guide had a memory of being lined up against a wall by the police as a kid, and was only saved from execution by his grandmother rallying the neighbors to come and stop the murder.
    Today, it’s a city that’s doing a wonderful job reinventing itself with many new buildings, clean and (generally) safe streets, and a mayor that locals seem to love. We thought San Francisco had hills, but much of Medellin is built on very big, steep hills. Walking here can be a major workout. We’ve enjoyed drinking in the local coffee culture here and walking through the leafy, green neighborhood. Even Christy is gaining a taste for cold-brew coffee with sparkling water added to it. Delicious!
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  • Day629

    Medellín

    September 28 in Colombia

    Honestly one of the ugliest and sketchiest cities I have ever visited but its history as well recent developments are truly interesting and impressive considering where it comes from (most dangerous city in the world not even 20 years ago)! The locals we met were simply amazing, kind, enthusiastic and proud of their new city that we almost got to enjoy it, too. Hope they keep heading into the right direction...

    We on the other hand will from now on avoid the crowds as good as we can and enjoy the beauty of nature and culture in and around smaller places;)
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  • Day102

    Pablo und seine Kaugummi-Buebe

    April 28 in Colombia

    Ja, was soll ich sagen? Medellin gefällt uns verdammt gut. Ab der ersten Minute. Nach über elf Stunden im Bus - Autobahnen scheint es hier leider nicht zu geben - werden wir überfreundlich in unserem Hostel empfangen. Der nette Sebastian läuft nach kurzem Check-In denn auch gleich mit uns die Strasse runter und weist auf allerlei empfehlenswerte Gaststätten hin. Nachdem wir unser bisher schönstes Hostel-Zimmer bezogen haben - das Hostel hat erst vor zwei Wochen seine Pforten geöffnet -, gönnen wir uns noch ein spätes Chicken-Wings-Dinner um die Ecke. Die Frage, ob wir einen Schlüssel für die Eingangstür brauchen, wird mit dem Hinweis auf Sebastians permanente Anwesenheit verneint. Äusserst müde aber froh im total tollen Medellin zu sein, klingeln wir also anderthalb Stunden später wieder beim total netten Sebastian. Und macht der Arsch auf? Natürlich nicht. Daran ändert auch zwanzigfaches Sturmläuten nichts. Ich bin eigentlich viel zu müde, um mich zu ärgern. Aber natürlich raffe ich mich auf und ärgere mich tierisch. Und das für knapp eine Stunde. So lange und zehn Sturmläuten dauert es nämlich, bis der dämliche Sebastian doch noch aus seinem Dornröschen- oder Drogenschlaf erwacht und uns tatsächlich die Türe aufmacht. Wir sind sprachlos. Er auch.

    Die Enttäuschung wog schwer und wurde auch durch das vorzügliche Frühstück am nächsten Morgen nicht wirklich gelindert. Und nachdem wir für das Geschehene keinerlei Wiedergutmachung oder sonstige Anmerkungen durch den Schuldigen erfuhren, wechselten wir kurzerhand die Unterkunft. Hätten wir dies nicht aus grenzenloser Enttäuschung getan, wäre auch der nach wie vor omnipräsente Baulärm Grund genug gewesen. Ab dann gings nur noch bergauf. Steil bergauf - kleine Zwischenkater ausgenommen. Die Geschichte Medellins ist extrem eindrücklich und die beiden absolvierten Walking-Tours definitiv die fesselndsten und besten Touren die wir in den letzten drei Monaten erlebt haben. Die jüngste Geschichte der ehemaligen Narcos-Hochburg und der ganzen Region ist geprägt von äusserst blutigen und oft unübersichtlichen Konflikten zwischen mindestens vier Parteien - den linken Guerillas (ua FARC), den rechten Paramilitärs der reichen Oberschicht, diversen Drogenkartellen (allen voran Pablo Escobar) und der oft überforderten und passiven Regierung -, die untereinander nicht selten unheilige Allianzen schlossen, um ihre individuellen Ziele zu erreichen. Stets zum Leid der unbeteiligten Bevölkerung. Doch Kolumbianer - und Paisa, die etwas „eigenen“ Einwohner der Region rund um Medellin, im Speziellen - sind gut im Vergessen. Dürfte neben durchaus bewusstem selektiven Kollektivgedächtnis wohl auch an den äusserst leckeren und bisweilen übergrossen Cocktails liegen, denn ich kann mich irgendwie auch nicht mehr an jede Einzelheit unseres Aufenthalts erinnern. Und Sue schweigt.

    Wir sind auf jeden Fall ziemlich beeindruckt, mit wie viel Lächeln und Freude die Menschen einem begegnen. Denn gewaltsame Konflikte sind nach wie vor Teil dieser Stadt, insbesondere im Vorfeld der in wenigen Wochen anstehenden Präsidentschaftswahlen. So kommt es bei Bandenkriegen rund um den ehemals gefährlichsten Distrikt „Communa 13“ am Tag (bzw. in der Nacht nach) unserer Walking-Tour zu zahlreichen Toten. Trotz Rückschlägen waren und sind die Menschen hier voller Hoffnung und die Anwesenheit von Touristen und Reisenden wie uns wird als Zeichen der Veränderung zum Guten gefeiert. Und beim Feiern machen wir doch gerne mit. Sehr zu meiner Freude so ziemlich jeden Tag. Und da es unser Inkasso Team Encantada einen Tag nach uns ebenfalls nach Medellin geschafft hat, des Öfteren auch zu viert. Selten haben wir uns in einer Stadt so willkommen und wohl gefühlt. Auch wenn wir die Tage bezüglich Budget und Waage nicht gross an der „Galapagos-Kompensation“ gearbeitet haben, wären wir gerne noch etwas länger geblieben. Die Reaktionen der Leute auf der Strasse (oder im städtischen Fussballstadion beim siegreichen Heimspiel vom Samstag), die bis vor wenigen Jahren noch keine gross gewachsenen, blonde und blauäugige Touristen kannten, reichen von ungläubigem Nachschauen bis zu überschwänglichen „Welcome to Colombia“-Rufen und Daumen hoch Gesten. In Poblado kommt dann alle paar Meter noch die zuvorkommende und freundliche Frage hinzu, ob man denn gerne Kaugummi, Gras oder Koks kaufen möchte. Auf jeden Fall! Kaugummi ist ja eigentlich nie verkehrt.

    Wir verlassen Medellin nach fünf spannenden Tagen mit weinenden Augen. Also nassen Augen. Es regnet nämlich in Strömen und der verdammte Wecker klingelt zur unfassbarsten Unzeit überhaupt - um 03:45. Am Sonntag! Wer bucht denn so einen Scheiss? Zuerst „let it rain“ auf den Galapagos Inseln und jetzt wegen drei Fränkli auf den sechs Uhr Flug?! Am Sonntag? Zum Kotzen! Den nächsten Flug darf Sue wieder buchen.
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  • Day87

    Medellín, LA ville de Colombie

    August 8, 2017 in Colombia

    Bon l'arrivée a été chaotique ... nous avions pris le bus de 16h30 à Rincon... il nous a laissé à 5h30 à Medellin sans qu'on ait vraiment réussi à fermer l'oeil et on était tout bonnement CONGELES (ils ont un vrai problème avec la clim dans les bus....).

    Mais on avait réservé un airbnb pas cher et il nous a accueilli chez lui à 6h15 du mat un jour ferié avec café et croque monsieur, une douche et le lit dispo... PARADIS!
    Le temps de s'installer nous voilà reparti visiter la ville. Aujourd'hui est un jour très spécial : c'est LA clôture de la fête des fleurs (1 fois par an) donc la ville en ce jour férié s'est concentrée autour du défilé. Vu qu'il nous faut attendre 3h30 au milieu de la foule pour voir la même chose qu'au Carnaval de Nice on préfère passer notre chemin. Le reste de la ville est désert, tout est fermé ! Ça fait très bizarre. On marche jusqu'à 15h dans la ville, on croise pas mal de statues de Botero (qui est originaire d'ici) puis la nuit blanche de la veille se fait sentir du coup on rentre à l'appart.

    Vers 19h, notre hôte nous emmène en voiture faire un tour dans la Calle 70, au view point où nous découvrons l'immensité de cette ville illuminée (aux 5 millions d'habitants tout de même !!!) puis au resto.
    Retour à 23h pour un dodo bien mérité.

    Le lendemain grasse mat... et nous filons au quartier pauvre mais plein de vie, d'espoir, de couleurs et de street art : Comuna 13. Quartier meurtri par la drogue et les guerillas à l'époque de Pablo Escobar. Ils ont su retourner la situation avec un investissement d'un gouvernement pour leur mobilité (escalators dans le quartier pour passer d'une rue à l'autre vu que, comme tous les quartiers pauvres ici il est sur les collines et donc les rues sont trèèès pentues). On a beaucoup aimé le coin! On a sympathisé avec un groupe d'enfants adorables (on a même oublié de faire une photo tellement on était dans le moment), puis on a rencontré 2 graffeurs dont le fameux Chotah 13 dont on kiffait les graff depuis notre arrivée dans le quartier, une française de 18 ans en stage culturel qui aidait les graffeurs en question, ... bref une belle journée ! On est resté jusqu'à 16h!

    Puis on s'est rendu au Poblado, le quartier où réside la majorité des touristes de Medellin et qui du coup abrite bon nombre de restos. Après une ballade dans le Parque Lleras (très chou) on jette notre dévolu sur Alambique, un resto à la déco très nature chic qui revisite la cuisine colombienne. Ici la bouffe est plus chère mais très originale. On ne peut que recommander le ceviche de Chincharron. UN REGAAAALLL!!!

    Au final on n'est pas transportés par Medellin (c'est assez moche...) mais quand même il y fait bon vivre, il y a plein de bons resto/bar, de la musique live, plein d'équipements sportifs de qualité et c'est super propre. Et pour une ville de cette taille... les gens sont toujours aussi adorables.... on peut en prendre de la graine!
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  • Day146

    Unser Tag in der Werkstatt

    April 4 in Colombia

    Heute Morgen ging es an unserem ersten Tag in Medellin in die Werkstatt. Ein Öl Wechsel ist fällig und die hinteren Stossdämpfer mussten kontrolliert werden denn einer hat Öl verloren. Das finden der Werkstatt war eher Zufall doch erwies sich als gute Wahl. Das VW Zeichen das an der Werkstatt prangte zeigte keine ausgewiesene Volkswagen Werkstatt sondern nur einen Händler für selbige LKWs die es hier gibt. Die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit aber unübertrefflich. Also an die Arbeit! Ölwechsel, Stoßdämpfer hinten und ein Luftfilter tauschen. Ein wunderschöner vormittag ging in einen leicht gewittrigen Nachmittag und weiter sind wir noch nicht.
    Ölwechsel: nach Erklärung und drei Pausen war dieser nach 4 Stunden als erstes fertig🤗
    Der Luftfilter war um 17.00 Uhr dann auch Mal eingebaut. Ja und die Stoßdämpfer die wurden nicht eingebaut denn es waren leider die Falschen. Nachdem das Festgestellt wurde, waren 2 Mitarbeiter den Nachmittag über unterwegs um die Richtigen zu suchen, leider hat sich zwischenzeitlich Herausgestellt das es die gar nicht in Kolumbien gibt.🤔
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  • Day140

    Medellín

    September 11 in Colombia

    Well, what an I say about this place?!
    The most surprising place I’ve been too. Lots of really modern infrastructure of a metro train and cable cars everywhere, mixed with a very, very dark past and poor areas, and a such a friendly native population.
    I did so much here, highlights being a good couple of nights out and some really good walking tours.
    The history and what the city is know for, does not reflect on what you find. It’s too much to put in a post like this, but go check the history!
    They do not have much respect for the person synonymous with the city, a tour guide would only refer to him and the ‘Infamous local celebrity’ because she’d get in trouble for speaking his name to tourists, more because they wouldn’t understand the context.
    We also did a tour of Communa 13, google it, which is home to a lot of politically angled graffiti.
    They have an awesome swimming complex here, the best I’ve seen, I counted 10 pools including two 50m, three 25m, a diving pool and a dedicated synchronised swimming pool. In the same complex is the football stadium, which we went and saw Independiente Medellín play. A great experience, but a bit bonkers, the fans in the home end don’t really seem to watch it react to the game, they just jump up and down to a samba band the who game.
    Defiantly my most favourite big city so far!
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  • Day201

    Medellin...

    September 29 in Colombia

    I don't know what to say about Medellin. Everyone highly recommended this city as a stop along the way and I would say that the history around and behind the whole drug cartel for sure is interesting...but a beautiful city?! Not so much. We did not try the nightlife which could be something completely different. Nevertheless we had a great day with an amazing tour guide (Julio). 😉Read more

  • Day55

    Medellín

    December 1 in Colombia

    Medellín - a city with a famous but dark past. Formerly known as the home and main city for a well known drug criminal, in these days Medellín has managed to be in the news for more positive things, winning a prize for „most innovative city“ just a few years ago.
    And we think: well deserved.
    Medellín is such an interesting -and safe (expect for pickpocketing like in every other big city)- city, that still tries to deal with the dark times from the 80s and 90s. As you see the numbers, you might realize.... it’s Not that Long ago! And that’s truly important to know. The people affected by the times, are still alive and processing bombs, loss of dear ones and living in constant fear. Therefore it is so important to not being disrespectful by reducing Medellín to Pablo Escobar or even buying and wearing a shirt of him or romanticizing this cruel man.
    Interesting fact, because of his social engagements like building houses for the poor, there are also some (but not many) Colombians, which still think high of him.

    We started by visiting the „Casa de La Memoria“ to see an exhibition about those dark times. It wasn’t facts and dry information, but more interactive and modern pieces to make you understand the feelings of the people to that time. It was shocking. So much Kidnapping, Death fear, and political chaos (remember FARC, yes they were there as well). But still hope, because Colombians really are a bunch of optimistics.

    In the afternoon, we did an free walking tour with „Real City Tours“ and if you’re ever going to Medellín - do it! Edgar, our guide, grew up in Medellín in the 80s and 90s and was not only a witness, but was sooooo good! Speaking excellent English, he explained all about culture, history, architecture, politics and transformation.

    A really important part of the transformation are, for example, the cable cars, which we took the next day. A mayor of Medellín wanted to transform the city with two pillars: social architecture and education. So simple, so effective. Building cable cars was crucial for the poor regions to have a connection to the city -to schools, to hospitals, to work. The cable cars included them back into society. On top of that, he build libraries in the poorest region on the hill, so that young people have an alternative to joining a gang in order to make some money.

    Another example of transformation is „Comuna 13“, one of the most dangerous barrios during that times, changed itself completely with the help of electric escalators and lots of street art.

    Of course, there is so much else to see, from statues, to churches, to nice plazas.
    And a great nightlife on top of it!
    We can only recommend to give Medellín a visit!
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  • Day6

    Free Walking Tour

    October 25 in Colombia

    3,5h führte uns unser englischer Guide durch die Innenstadt von Medellin und erklärte uns vor allem, wie sich die Stadt von der gefährlichsten Stadt der Welt (Anfang der 90er Jahre) zu einem Touristenziel entwickelt hat. Der Wandel in 20 Jahren ist wirklich erstaunlich. Wir fühlen uns hier tatsächlich nie unsicher.Read more

  • Day9

    Botanic Garden

    October 28 in Colombia

    Sonntag lassen wir ganz entspannt angehen und haben erstmal ausgeschlafen. Das Ziel heute ist der Botanischen Garten. Hier gibt es viele verschiedene Planzen und Tiere zu sehen. 😉
    Der Höhepunkt allerdings war eine Gruppe Jugendlicher, die Interviews für ihren Englischunterricht durchgeführt haben.

You might also know this place by the following names:

Medellín, Medellin, ميديلين, ميديللين, Горад Медэльін, Меделин, মেদেয়িন, Медельин, Μεδεγίν, Medeljino, مدلین, מדיין, MDE, メデジン, მედელინი, ទីក្រុងមេឌេយីណ, 메데인, Medeljinas, Medeljina, मेदेयीन, ਮੇਦੇਯੀਨ, میڈیلن, Medelim, Медељин, மெதெயின், เมเดยิน, Медельїн, 麦德林

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