Colombia
Museo del Oro

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7 travelers at this place:

  • Day28

    Bogota - gold museum and big-bottom ants

    November 5, 2017 in Colombia

    Today we were finally rewarded with a great day in Bogotá without rain. A festival took place in town today: the streets were filled with people and there was food, music and street artists everywhere.

    We started the day with a walking tour, learning about Columbia’s past and - while we were at it - tried different foods, including big-bottomed ants 🐜🐜🐜 (You didn’t miss anything if you’ve never tried it.)

    In the afternoon we went into the famous Gold Museum. It was interesting, but not our favorite in town. Lots of gold pieces created by the indigenous people of Columbia many centuries ago. It’s interesting to see what skill they already had auch a long time ago.

    We finished the day with a great dinner (Tamales) in a traditional restaurant in town.
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  • Day1

    Bogotá - La Candelaria District

    August 30, 2015 in Colombia

    Just walking around La Candelaria, some parts are pedestrian only streets. But they are mobbed with people and street vendors, like a Times Square flea market! But we did find Juan Valdez! Oh, and the drivers are insane. The cab ride from the airport to the hotel was more dangerous than the flight.

  • Day3

    Museum of Gold and more La Candelaria

    September 1, 2015 in Colombia

    We started with a tour of the museum of gold (Museo del Oro), then followed a walking tour of the La Candelaria district. Near the Government buildings there were lots of police, some in full gear with automatic weapons. Not a sight we are used to, so we quickly moved on to other areas. Lots of old buildings, tons of people. Today we got to see the traffic from the eyes of a pedestrian. Need to move quickly!

    There was this canal running down the middle of park which was located between the traffic lanes. You can see it in the photo.

    Oh, and I bought a hat...
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  • Day152

    Bogota zu Fuss entdecken

    September 25, 2017 in Colombia

    Meine positive Erfahrungen in Sachen free Walking Tour hat sich auch hier weiter ausgebaut. Getroffen wurde sich am Hauptplatz der Altstadt an den einige tolle kleine Gässchen Grenzen voll mit Cafés Bars und süßen Restaurants. Unsere Gruppe mit Brasilianerz, deutschen und Australien schlenderte zuerst durch die Hauptgasse voller Street art und kleinen Cafés. Schon bald machten wir in dem ersten urigen Restaurant halt um dort chicha zu probieren. Dies ist ein Bier aus dem gesamten Andenraum Südamerikas, das schon von den Inkas getrunken wurde und im Allgemeinen durch Fermentation verschiedener Pflanzen durch Speichel (zersetzt die Maisszärke zu Zucker) gewonnen wird, daher auch der gelegentliche Name „Spuckebier“. Es ist sieht aus wie gelbbrauner dicker o- Saft und riecht echt gewöhnungsbedürftig. Bis ein Deutscher (Leopold Siegfried kopp) nach SA kam wurde das überall getrunken aber danach wurde das deutsche vier eingeführt und chicha war nur noch das Bier der armen Leute. Ab dann gab es Poker, aguila und Club colombia. Leopold verdrängt Chicha aber schuf dadurch zig tausend Arbeitsplätze an den Brauereien des Landes. Noch heute kommen Menschen zu seinem Denkmal und bringen ihm Opfergaben da in der Hoffnung Jobs zu erhalten. Der Produktion von chicha ist wohl auch nicht mehr erlaubt oder angesehen da dieses wohl auch einige Zeit unter der Erde verweilt um dort zu reifen bzw zu gären. Da sind wohl gewiss paar zu starke Mischungen mal bei entstanden ;-)
    Weiter ging es durch die Straßen zu der obsthochburg. Da kapituliere ich mal wieder da ich mir einfach nicht alle Obstsorten merken kann. Sie sind aber alle lecker sodass es danach sofort mal für nur einen Euro nochwas einen Shake gab mit Mango, Milch, ei und guananaba (große grüne Frucht mit Stacheln und innen weißen fadriges Fruchtfleisch und schwarzen Samen). Wenige Meter weiter gab es schon den nächsten stop: wir traten ein in das Fachgeschäft der Coca-Pflanze. Von Tee über bonbons, Cookies bis hin zu Packungen voller dieser getrockneter Blätter hab es dort alles. Wir bekamen ein Tasting des Tees, kauten bzw weichten eine weile die Blätter in der Backe auf und kauten eine Runde die Nüsse die sehr vitaminreich sind. Die Blätter werden vor allem in Peru und Bolivien in die wangenseite platziert und man muss diese mind 40-50 min dort einweichen bis eine Wirkung kommt. Es soll vor allem gegen die Höhe gut helfen aber eben auch berauschend sein. Ich hab nichts gemerkt aber dafür waren die zu kurz in meiner Backe. Mit der Höhe Bogotas um die 3200 auf Montserrat zB komme ich aber auch gut parat. Die brasilianischen Jungs wollten na klar wissen wie viel man ausführen darf etc. Gabriela unser Guide scheute sich auch nicht uns den Tipp zu geben Tee zu kaufen da dieser nicht bearbeitet sei und man die Blätter danach auch nutzen kann aber diese am Zoll als Tee ausweisen könne- weißte Bescheid! In Annes Buch hatte ich auch gelesen das das Ritual mit dem Blätter kauen auch einen spirituellen Hintergrund hat und man danach den "Abfall" nicht weg wirft sondern auf die Erde spuckt und somit Mutter Erde zurück gibt. also: hier ist komische braungrüne Pampe ausrotzen erlaubt, lach!
    Nun bekamen wir eine kleine Einführung in die Geschicke und das der Boom in 20 jh anfing und zwar 1950 mit den Smaragden, in den 60ern mit Marijuana und ab 1970 startete Paulo escobar mit dem medellin Kartell und dem kokain durch. Anfangs beherrschte er 80% der Umsätze auf der atlantikseite und das Cali- Kartell den Rest auf der pazifikseite. Wie jeder sich denken kann gab es bald Stress und wer weiter Ausführungen haben will oder die Story noch nicht kennt kann diese gerne nachlesen. Fakt ist das Escobar von der Polizei "geschnappt" wurde aber da er nicht irgendwer war und somit nicht in irgend einem knapst wollte baute er sich seinen eigenen mit Pools, chacousis, Sauna etc pp. Um seinen Tod gibt es viele Theorien aber die gängigste ist das er von der Kooperation der Armee und dem Cia ermordet wurde. Manche sagen er hat sich selbst umgebracht oder die Cali Mafia war involvier aber wie gesagt.. Das bleibt jedem selbst überlassen.
    Danach führte uns Gabriel auf den Platz neben der ältesten Uni des Landes wo zig Männer in Anzügen standen. Schnell erklären Sie uns das das der Platz ist wo Smaragde gehandelt werden - 80% dieser kommen nämlich aus Kolumbien. Vorsichtig bei Kauf- auch hier kann man gut über das Ohr gehauen werden! Nach den Regierungsgebäuden und einer tollen Kirche endete die Runde im tollen Café Union wo wir ein kaffeetasting hatten- sowas darf na klar nicht fehlen in Kolumbien! Zuerst wurden die Bohnen, dann der gemahlene Zustand, dann der durchlaufende Kaffee und am Ende das schwarze heiße Gold gerochen bevor man es trinken durfte. Der Aufguss wurde speziell zelebriert. welche genaue Wasser- Kaffee - Mischung habe ich na klar vergessen ;-) zwischen 600-2500 Höhenmeter wird Kaffee angebaut und was ich auch nicht wusste ist das je niedriger er angebaut ist desto süßer schmeckt. Somit ist es eine Schande hier in Kolumbien Zucker zuzufügen! Also Obacht!
    Danach stärkten wir uns mit einheimischen Essen also Suppe und Reiß mit Fleisch bzw Hühnchen , Linsen und Salat für nur zwei eure umgerechnet! Super lecker! Auch hier fehlte nicht der Koriander in der Suppe mit dem ich mich seit Nicaragua schon angefreundet hatte!
    Am Abend genossen wir die Aussicht von Montserrat auf die komplette Stadt. Theresa hatte tapfer ihre höhenangst überwunden bei der Fahrt mit der Seilbahn hoch. Der Ausblick war atemberaubend und nach dem Sonnenuntergang glitzerten die Lichter Bogotas einmalig! Auf der anderen Seite ragten hohe Grüne Berge in die Wolken und boten einen schönen Anblick. Zufälligerweise sah ich auch sofort einen Kolibri mit solch einem langen Schnabel - das hätte Anne von den Socken gehauen! Bei den großen Trompetenblüten muss man den aber auch haben um dort dieser Blume das süße zu entlocken!
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You might also know this place by the following names:

Museo del Oro

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