Colombia
Pasto

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Top 10 Travel Destinations Pasto:

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22 travelers at this place:

  • Day39

    Pasto und Laguna de la Cocha

    January 12 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Die letzten 2 Tage von mittlerweile über 3 Wochen in Kolumbien verbrachten wir in Pasto. Die Stadt liegt in einem Bergkessel auf knapp 2600 m ü. NN. Das Klima ist relativ kühl und wir erlebten unseren 1.! Regentag in Kolumbien 😄. Die Stadt selber hat nicht wirklich viel zu bieten, wir nutzen ihn mehr als letzten Zwischenstopp bevor es nach Ecuador geht. Die Umgebung bietet jedoch einige Vulkane und Seen die Touristen anlocken. Wir besuchten die Laguna de la Cocha, der zweitgrößte See in Kolumbien. Der kleine Ort El Encano, der sich direkt am Nordufer des Sees befindet, besteht eigentlich ausschließlich aus Hostels und Restaurants. Als wir dort waren fand gerade das Forellenfest statt. Es wurden Preise für die größten und schwersten Forellen verliehen. Nachdem wir den Ort besichtigt hatten gab's natürlich auch für uns eine leckere Forelle. Eine große Portion mit Suppe und Getränk für 12.000 Pesos. Das sind gerade mal 3.5 €.

    Heute geht's weiter nach Ecuador. Wir freuen uns und sind sehr gespannt was uns dort erwartet. Außerdem sind wir bereits ziemlich genau bei der Hälfte unserer Reisezeit angelangt.
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  • Day42

    Trip from San Augustin to Pasto

    November 18, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 17 °C

    Had a 17 hours travel from San Augustin to Pasto (154km). The first part was from Pitalito to Mocoa. It should be just a 4 to 5 hours bus ride but after 3 hours due to havy rains the cars couldn't cross the street anymore. So we had to leave the bus and walk 1,5 hours through very bad street conditions. I helped a family carrying their bags. This was really exhausting. After we managed it we had to wait till somoene took us to Mocoa.

    Part two was a crazy busride as well. 7 hours from Mocoa to Pasto. Here we had to take a street called "Tranpolin de la Muerte". One of the most dangerous streets in South America with 30cm between the weel of the bus and cliffs that goes down straight hundreds of meters. But I survived and arrived in Pasto.
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  • Day121

    Laguna de la Cocha

    February 7, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 12 °C

    Einer der schönsten Seen Kolumbiens ist deie „Laguna de la Cocha“. Dieser schöne See liegt auf unserer Route in Richtung Norden und wir nutzen ihn für eine Übernachtung. Als wir durch das Dorf fahren, müssen wir spontan an den Spreewald denken, denn auch hier werden kleine Holzkähne mit langen Holzstäben im Fluss fortbewegt. Die Bewohner, welche von der Fischerei und dem Tourismus leben, wohnen in kleinen bunten Holzhäusern. Wir halten am Fluss, in der Nähe des Sees und parkieren neben einem Kleinlaster. Als Regina das Abendessen vorbereitet, kommt draußen Bewegung auf. Der Kleinlaster neben uns wird direkt aus einem Holzkahn mit frischen Forellen beladen. Ein Mann holt die lebendigen Fische mit einem Köcher aus großen Fässern und übergibt den Köcher einem anderen Mann im Lastwagen. Kurzerhand erwirbt Jens eine lebende Forelle und bringt Sie zappelnd zu Regina. Nun geht’s ans Eingemachte, einige Schläge auf den Kopf und der Einsatz eines scharfen Messers beenden das Leben des Tieres. Das Ausnehmen erledigt Regina mit links. Jens staunt! Der Fisch gefällt uns am nächsten Abend in der Pfanne so gut, dass selbst Jens Lust bekommt ihn zu verspeisen. Fazit: Sehr Lecker!Read more

  • Day89

    Pasto

    June 17, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Mir war heute Morgen klar, dass dieser Etappenabschnitt sehr anstrengend wird, aber ich dachte, ich hätte schon einige anstrengende Etappen hinter mich gebracht, da werde ich diese auch meistern. Cumbitara liegt auf 1.722 m, Pasto auf 2.527 und Rosas auf 1.582 m. Wenn man diese Höhen sich ansieht, dann wirkt das Alles ganz unspektakulär, leider liegen zwischen diesen Orten tiefe Täler. Etwas ganz besonderes sind Tunnel. Ich bin mir nicht ganz sicher, inwieweit die anderen Verkehrsteilnehmer auf mich eingestellt sind, denn ich bin der einzige Radfahrer, der da lang fährt.
    Da brennen die Beine trotz des Elektromotors. Nach 40 km war die 1. Batterie leer und bei der 2. musste ich die Batterieladung sehr Strecken. Trotzdem waren Batterien 10 km vor dem Ziel leer gefahren.
    Muskelkater kriege ich seit der 2. Reisewoche nicht mehr, aber manchmal sind die Beine schrecklich müde. Landschaftlich bin ich von dieser Region begeistert und würde mir wünschen, dass auch andere diese Besonderheiten erleben könnten. Bei den kleinen Ortschaften muss man Abstriche in Bezug auf Schönheit und Sauberkeit machen, die Hotels würde ein deutscher Reiseveranstalter nicht mal mit keinem Stern bewerten, aber die Menschen sind sympathisch und offen. Vielleicht kriegen sie das mit dem Müll auch noch hin.
    Heute, vielleicht die letzte Übernachtung in Kolumbien, habe ich ein Hotel gewählt, in dem es auch Heißwasser gibt. Seit den USA endlich wieder warm Duschen, wunderbar.
    Abends ist es auf dieser Höhe erstaunlich kalt. Um ein bisschen in der Stadt herumlaufen zu können, musste ich meine dickere Jacke anziehen.
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  • Day25

    Pasto und Laguna de la Cocha

    April 4, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 13 °C

    Auf dem Weg Richtung Norden stoppte ich in Pasto, einer sehr authentischen untouristischen Stadt umgeben von außergewöhnlicher Natur.

    Im Hostel angekommen hat ein Venezulaner richtig leckere Arepas gebacken (Teigtaschen aus Maismehl). Sie werden in Kolumbien und Venezuela als Snack mit sämtlichen Füllungen gegessen.

    Der Hauptgrund für den Stop war allerdings die Laguna de la Cocha. Dort buchte ich zusammen mit einer anderen Deutschen spontan eine kleine Bootstour, um den See und einer der tropischen Inseln zu erkunden. Vor der Rückfahrt gönnten wir uns einen sehr leckeren Fisch, der natürlich auch aus dem See stammt. :-)
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  • Day10

    Gewaltig

    January 10, 2018 in Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

    Sie sehen anders aus als die Alpen. Das mag am Licht liegen oder auch an der schieren Höhe, denn 5000er oder gar 6000er findet man bei uns nun einmal nicht. Und da, wo im Allgäu nur noch Himmel kommt, steht hier noch eine Bergkette dahinter. Unwirklich hoch, zumeist schwarz und gewaltig anmutend, oft von Wolken umhüllt. Die Rede ist natürlich von den Anden, in die wir uns nun mit großen Schritten bewegen. Den Abschluss des heutigen daytrips von Cali nach Pasto bildet eine vielleicht 50 km lange Passstraße, die uns letztlich von 600 Meter auf 2600 Meter hinaufbefördert. Wir verlieren pro 100 Höhenmeter fast ein Grad, so dass von den eben noch schmorigen 31 Grad am Zielort nur noch 11 Grad übrig sind. Die auch in meinem Hotelzimmer herrschen, so dass ich dankbar bin, als mir vom Roomservice ein Heizkissen angeboten wird. Ich nehme es sehr gerne. Übrigens scheinen hier alle zu frieren, einige Pastusos tragen Fellstiefel und Daunenjacken.

    Zumeist bewegen wir uns übrigens - hatte ich das schon erwähnt? - auf der Panamericana. Überwiegend guter Belag läßt sichere Schräglagen zu, der angekündigte Regen bleibt aus, ein perfekter Fahrtag. Kids, um mit Euren Worten zu sprechen: läuft bei uns. Vielleicht hilft der da oben mit? Zumindest ist er hier allgegenwärtig, denn Südamerika ist sichtbar katholisch. In einem der unzähligen kleinen Restaurants am Straßenrand schmückt das Abendmahl die Wand, daneben der Text des Vaterunsers. Auch während der Fahrt mahnen - zum Teil handgemalte - Schilder zur Umkehr: "Sag nein zum Teufel". Und letztlich hat der katholische Einfluss Südamerika auch sprachlich in spanisch (Westseite) und portugiesisch (Ostseite) getrennt, denn Papst Alexander der VI teilte schon vor der eigentlichen Eroberung Südamerika fein säuberlich zwischen Portugal und Spanien auf. Wobei es wohl nicht die allergläubigsten Existenzen waren, die vor 500 Jahren loszogen, um der Welt den christlichen Glauben nahe zu bringen.

    Außer den angesprochenen Devotionalien gibt es in dem Straßenrestaurant auch Saft aus einer Baumtomate. Mein Magen scheint sich umgewöhnt zu haben und ich riskiere einen Schluck, angenehm bananig-tomatig, für den deutschen Markt aber vermutlich zu mehlig. Ich denke, das bietet sich als neue Geschäftsidee nicht an.

    Vorstellen möchte ich Euch heute meinen neuen Bike-Buddy Tong, neben Flugkapitän Will der zweite Thai in der Gruppe und m.E. die schillerndste Persönlichkeit von uns allen. Sein Englisch ist ungefähr so gut wie mein spanisch, so dass die Dialoge knapp ausfallen, aber ich verstehe, dass er im Grunde nur Motorrad fährt. Er zeigt mir auf Facebook und YouTube Videos von seinen Reisen. Wenn Ihr Zeit habt, dann schaut Euch das einmal an, "Tong rides the world" (z.B. Episode 2). Unfassbar!!! In was für eine Moto-Monstergruppe bin ich hier geraten? Dass Tongs Bike das bunteste und auffälligste von allen ist, hatte ich Euch schon gezeigt. Und irgendwie ist das nun, nachdem ich weiß, wie intensiv und professionell er fährt, nur konsequent.
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  • Day97

    Adios Ecuador

    March 6, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nachts regnete es dann endlich im Regenwald. Aber auf der Fahrt hinauf auf über 3000 m in unendlichem Kurvengeschlängel bleibt es schön trocken. Die Kurven durch den dichten Regenwald machen Spaß. Zurück in Quito fahren wir noch weiter bis Otavalo. Hier gibt es viele Märkte. Aber es war Ferientag wegen des Carnevals und die Stadt sehr ruhig, sieht man einmal von den Wasser und Schaum spritzenden Kindern ab.
    Am nächsten Morgen dann Richtung kolumbianische Grenze eine eher langweilige Fahrt mit viel Verkehr. Wir sind wieder auf der Panamericana. Irgendwo auf der Fahrt treffen wir einen Kolumbianer mit einer KLR. Wir fahren zusammen zur Grenze was die Sache für uns erleichtert. Als Kolumbianer gibt es für ihn keine Grenzkontrolle. Aber er lotst uns vom Geldwechsler, der Migracion und dem Zoll zur Versicherung. Während wir ca. 2 Stunden an den Schaltern anstehen bleibt er bei den Motorrädern, die man hier nicht allein lassen sollte, erklärt er uns. Man soll auch keinesfalls nachts fahren, das sei zu unsicher.
    An der Grenze ist starker Betrieb. Große Zelte vom Roten Kreuz und UNICEF stehen hier wegen der vielen Venezulaner, die nach Kolumbien oder Ecuador einreisen wollen. Familien mit kleinen Kindern und viele Frauen sitzen hier und warten.
    Endlich sind wir in Kolumbien. Nicht wie in Ecuador haben wir auch hier wieder eine vorgeschriebene Versicherung für die Motorräder. Ob die im Falle eines Falles viel bezahlen wird darf bezweifelt werden bei gerade mal 20€ Gebühr.
    Ecuador hatte viele Gesichter, mal sehen was Kolumbien zu bieten hat. Die ersten 100 km auf der Panamericana Kolumbiens sind eine Baustelle mit wechselweisen Sperrungen und wir kommen sehr langsam voran. Aber die Landschaft durch steiles bergiges Gelände immer in der Nähe von 3000 m mit tiefen Tälern ist sehr schön.
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  • Day93

    Entering Colombia through Nariño

    March 17, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Yeah, the last border of our trip and finally destination: Colombia!
    After 5 hours passing through the amazing mountain landscape of northern Ecuador, we crossed by foot the bridge between Ecuador and Colombia, entering the department of Nariño.
    Finally back in Colombia, Isa's home country and Ulf's beloved old home. But honestly, it felt rather unusual. The south of Colombia is very different from what we know about this country. Actually after independence from Spain, the department chose to become a part of Ecuador, but the new Colombian army "convinced" them otherwise. It is an extremely beautiful landscape, and Colombia's Andean or Inca's side! And the first site, is directly behind 'Las Lajas, a famous pilgrim destination consisting of a church on a bridge, so remote that most Colombians only know it from pictures. After that, we continued to Pasto the department's capital. We decided to stay two nights, to have time to visit another remote sight, the beautiful mountain lake of 'La Cocha' and enjoy the last peculiarity from the Andes we hadn't tried yet: eating guinea pig. The lake was absolutely marvelous, the guinea pig tasted rather unique...and having tried it once, is probably enough!Read more

  • Day15

    Lago de La Cocha

    May 28, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 13 °C

    At this lake, around 1h from Chachgüí, we had a real fun day trying canoe and kayak (while some of the hostel guys almost turned there boat around). Our route took us to Isla Corota, an island in that lake with the smallest ecological park in the country.
    In the evening I had a really interesting talk with Max and a girl that is working in the hostel. She explained us a lot about the security and political situations in Latin America, especially about the guerrilla here in Colombia (I will collect more information on this during my trip and post something at the end). Now I have to pack for my flight tomorrow.Read more

  • Day242

    A Pause in Pasto

    March 28, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    We arrived at the terminal de transporte in Ipiales and found the only way to get to Pasto was by collectivo / small minivans, sometimes referred to as microbuses or megabuses, depending on the size of the vehicle. We had eyed-off a transport company that had buses that were bigger than a matchbox car. But as we have become accustomed in South America, you never get what you think you are getting and we ended up squashed into the back of a “megabus”. The megabus was supposed to hold eight people but the child sitting on his grandmother's lap didn't count as a passenger.

    After about two hours of driving around mountains, watching the constant flow of Venezuelan refugees heading to the border, we were dropped off at the Pasto terminal de transporte. Pasto is the capital of the Nariño department, with about half a million residents, but surprisingly with very little on offer by way of tourist attractions. Our intention was only to stay a night to break-up the northbound journey and to take a pause from the endless bus trips around the Andes mountains.

    Next stop: Popayán.
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You might also know this place by the following names:

Pasto, Пасто, San Juan de Pasto, Πάστο, پاستو, პასტო, 파스토, Pastas, پاستو، کولمبیا, 帕斯托

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