Colombia
Pasto

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14 travelers at this place:

  • Day121

    Laguna de la Cocha

    February 7 in Colombia ⋅ 🌧 12 °C

    Einer der schönsten Seen Kolumbiens ist deie „Laguna de la Cocha“. Dieser schöne See liegt auf unserer Route in Richtung Norden und wir nutzen ihn für eine Übernachtung. Als wir durch das Dorf fahren, müssen wir spontan an den Spreewald denken, denn auch hier werden kleine Holzkähne mit langen Holzstäben im Fluss fortbewegt. Die Bewohner, welche von der Fischerei und dem Tourismus leben, wohnen in kleinen bunten Holzhäusern. Wir halten am Fluss, in der Nähe des Sees und parkieren neben einem Kleinlaster. Als Regina das Abendessen vorbereitet, kommt draußen Bewegung auf. Der Kleinlaster neben uns wird direkt aus einem Holzkahn mit frischen Forellen beladen. Ein Mann holt die lebendigen Fische mit einem Köcher aus großen Fässern und übergibt den Köcher einem anderen Mann im Lastwagen. Kurzerhand erwirbt Jens eine lebende Forelle und bringt Sie zappelnd zu Regina. Nun geht’s ans Eingemachte, einige Schläge auf den Kopf und der Einsatz eines scharfen Messers beenden das Leben des Tieres. Das Ausnehmen erledigt Regina mit links. Jens staunt! Der Fisch gefällt uns am nächsten Abend in der Pfanne so gut, dass selbst Jens Lust bekommt ihn zu verspeisen. Fazit: Sehr Lecker!Read more

  • Day55

    Popayan - Pasto

    January 4 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Strecke von San Agustín nach Popayan beträgt nur 120km, aber davon waren 60km die reinste „Rumpel-Piste“...
    Und auf der heutigen Etappe nach Pasto konnten wir unsere neue Temperatur-Höchstmarke verzeichnen: 41 Grad 😳
    Das war‘s aber erstmal mit den hohen Temperaturen, in Ecuador wird es deutlich kühler und wohl auch regnerischer 🌦Read more

  • Day10

    Gewaltig

    January 10, 2018 in Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

    Sie sehen anders aus als die Alpen. Das mag am Licht liegen oder auch an der schieren Höhe, denn 5000er oder gar 6000er findet man bei uns nun einmal nicht. Und da, wo im Allgäu nur noch Himmel kommt, steht hier noch eine Bergkette dahinter. Unwirklich hoch, zumeist schwarz und gewaltig anmutend, oft von Wolken umhüllt. Die Rede ist natürlich von den Anden, in die wir uns nun mit großen Schritten bewegen. Den Abschluss des heutigen daytrips von Cali nach Pasto bildet eine vielleicht 50 km lange Passstraße, die uns letztlich von 600 Meter auf 2600 Meter hinaufbefördert. Wir verlieren pro 100 Höhenmeter fast ein Grad, so dass von den eben noch schmorigen 31 Grad am Zielort nur noch 11 Grad übrig sind. Die auch in meinem Hotelzimmer herrschen, so dass ich dankbar bin, als mir vom Roomservice ein Heizkissen angeboten wird. Ich nehme es sehr gerne. Übrigens scheinen hier alle zu frieren, einige Pastusos tragen Fellstiefel und Daunenjacken.

    Zumeist bewegen wir uns übrigens - hatte ich das schon erwähnt? - auf der Panamericana. Überwiegend guter Belag läßt sichere Schräglagen zu, der angekündigte Regen bleibt aus, ein perfekter Fahrtag. Kids, um mit Euren Worten zu sprechen: läuft bei uns. Vielleicht hilft der da oben mit? Zumindest ist er hier allgegenwärtig, denn Südamerika ist sichtbar katholisch. In einem der unzähligen kleinen Restaurants am Straßenrand schmückt das Abendmahl die Wand, daneben der Text des Vaterunsers. Auch während der Fahrt mahnen - zum Teil handgemalte - Schilder zur Umkehr: "Sag nein zum Teufel". Und letztlich hat der katholische Einfluss Südamerika auch sprachlich in spanisch (Westseite) und portugiesisch (Ostseite) getrennt, denn Papst Alexander der VI teilte schon vor der eigentlichen Eroberung Südamerika fein säuberlich zwischen Portugal und Spanien auf. Wobei es wohl nicht die allergläubigsten Existenzen waren, die vor 500 Jahren loszogen, um der Welt den christlichen Glauben nahe zu bringen.

    Außer den angesprochenen Devotionalien gibt es in dem Straßenrestaurant auch Saft aus einer Baumtomate. Mein Magen scheint sich umgewöhnt zu haben und ich riskiere einen Schluck, angenehm bananig-tomatig, für den deutschen Markt aber vermutlich zu mehlig. Ich denke, das bietet sich als neue Geschäftsidee nicht an.

    Vorstellen möchte ich Euch heute meinen neuen Bike-Buddy Tong, neben Flugkapitän Will der zweite Thai in der Gruppe und m.E. die schillerndste Persönlichkeit von uns allen. Sein Englisch ist ungefähr so gut wie mein spanisch, so dass die Dialoge knapp ausfallen, aber ich verstehe, dass er im Grunde nur Motorrad fährt. Er zeigt mir auf Facebook und YouTube Videos von seinen Reisen. Wenn Ihr Zeit habt, dann schaut Euch das einmal an, "Tong rides the world" (z.B. Episode 2). Unfassbar!!! In was für eine Moto-Monstergruppe bin ich hier geraten? Dass Tongs Bike das bunteste und auffälligste von allen ist, hatte ich Euch schon gezeigt. Und irgendwie ist das nun, nachdem ich weiß, wie intensiv und professionell er fährt, nur konsequent.
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  • Day93

    Entering Colombia through Nariño

    March 17, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Yeah, the last border of our trip and finally destination: Colombia!
    After 5 hours passing through the amazing mountain landscape of northern Ecuador, we crossed by foot the bridge between Ecuador and Colombia, entering the department of Nariño.
    Finally back in Colombia, Isa's home country and Ulf's beloved old home. But honestly, it felt rather unusual. The south of Colombia is very different from what we know about this country. Actually after independence from Spain, the department chose to become a part of Ecuador, but the new Colombian army "convinced" them otherwise. It is an extremely beautiful landscape, and Colombia's Andean or Inca's side! And the first site, is directly behind 'Las Lajas, a famous pilgrim destination consisting of a church on a bridge, so remote that most Colombians only know it from pictures. After that, we continued to Pasto the department's capital. We decided to stay two nights, to have time to visit another remote sight, the beautiful mountain lake of 'La Cocha' and enjoy the last peculiarity from the Andes we hadn't tried yet: eating guinea pig. The lake was absolutely marvelous, the guinea pig tasted rather unique...and having tried it once, is probably enough!Read more

  • Day242

    A Pause in Pasto

    March 28, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    We arrived at the terminal de transporte in Ipiales and found the only way to get to Pasto was by collectivo / small minivans, sometimes referred to as microbuses or megabuses, depending on the size of the vehicle. We had eyed-off a transport company that had buses that were bigger than a matchbox car. But as we have become accustomed in South America, you never get what you think you are getting and we ended up squashed into the back of a “megabus”. The megabus was supposed to hold eight people but the child sitting on his grandmother's lap didn't count as a passenger.

    After about two hours of driving around mountains, watching the constant flow of Venezuelan refugees heading to the border, we were dropped off at the Pasto terminal de transporte. Pasto is the capital of the Nariño department, with about half a million residents, but surprisingly with very little on offer by way of tourist attractions. Our intention was only to stay a night to break-up the northbound journey and to take a pause from the endless bus trips around the Andes mountains.

    Next stop: Popayán.

    For video footage, see:
    https://youtu.be/-SnxxtQCnBI
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  • Day15

    Lago de La Cocha

    May 28, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 13 °C

    At this lake, around 1h from Chachgüí, we had a real fun day trying canoe and kayak (while some of the hostel guys almost turned there boat around). Our route took us to Isla Corota, an island in that lake with the smallest ecological park in the country.
    In the evening I had a really interesting talk with Max and a girl that is working in the hostel. She explained us a lot about the security and political situations in Latin America, especially about the guerrilla here in Colombia (I will collect more information on this during my trip and post something at the end). Now I have to pack for my flight tomorrow.Read more

  • Day13

    KOLUMBIJAI 207 gadi

    July 20, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    20.JŪLIJS ŠODIEN KOLUMBIJAS NEATKARĪBAS DIENA - VĒL VIENA SKAISTA VIESU MĀJA KALNĀ - SVĒTKU PUSDIENAS - NEAIZMIRSTAMAIS KALNĀKĀPIENS

    Šodien viss ir daudz un traki, lai arī rīts iesākās mierīgi. Einers mums pagatavojis jaukas kolumbiešu brokastis - ceptas olas, siers un arepa (kukurūzas plācenis). Mierīgi paēdam un ejam staigāt, bet Einers mums piesaka būt atpakaļ uz divpadsmitiem, kad svētku pusdienas būs gatavas. Katlā uz grila garšvielās jau vārās vesela vista - sākums svētku zupai. Nosolamies būt laicīgi un dodamies pastaigā.
    Pēc kāda pusstundas kāpiena kalnā, kas mums tagad ir nieks, ieraugam tādu kā kempingu ar mājiņām, bet no tā pretim mums izbrauc pelēks fords. Lēnām ripina, tad piestāj, izkāpj kundze un metas ar mums runāties, auto sāk lēnām ripot, bet kundze tik nosaka, ka bremzes švaki tur. Tad gan iekāpj atpakaļ un pagriež fordu šķērsām ceļam, lai neripo tālāk. Aleksandra izrādas šīs vietas saimniece, un viņa grib mums visu parādīt. Viņa ir dizainere, kas nesen pametusi Pasto, lai veidotu šo īpašo kempingu ar izcilu skatu un izpaustos mājiņu dizainā. Izskatās izcili skaisti, bet noteikti tas ir nerentabls pasākums.
    Izskatam visu, bet vairāk laika arī nav, jo Einers piekodinājis divpadsmitos būt atpakaļ.
    Nekas gan nav nokavēts, jo viesu pirmā porcija ierodas vienos, bet beidzamā tikai pusdivos. Izrādas, ka viesi ir Adrianas drudzene Sandra ar radiem, kas ir ļoti ieinteresēti visu redzēt, jo Sandra ir šo māju nopirkusi, bet Adriana un Einers pārvācas uz Kali.
    Pusdienās pasniegtā kolumbiešu zupa ir izcila, sarunas raisās labi, lai arī alkoholu nelietojam. Jāteic gan, ka Kolumbijas 1810. gadā izcīnītā neatkarība pieminēta netiek, vairāk tiekam apskatīti un izvaicāti mēs.
    Savākšanās pastaigai notiek kā seriālos, līdz beidzot pirms trijiem esam gatavi doties kalnā. Tā kā ir jau vēls, pirmo gabalu veiksim ar auto. Kad sasēžamies, jākāpj atkal ārā, jo salonā jūtams nepatīkams aromāts. Kāds ir iekāpis suņa mēslā - tie izrādamies mēs ar Eļuku. Mazgājam zābakus un beidzot varam braukt.
    Pēc brīža pastaigas sākuma punkts ir sasniegts un kāpiens sākas. Einers iet pa priekšu, vicinādams mačeti, ko aizņēmies no pakalnē dzīvojoša zemnieka. Skati paveras brīnišķīgi: Galeras vulkāns, kas joprojām ir aktīvs, Pasto lidlauks uz klints kores un daudz, daudz citu kalnu. Mūsu maršruts ir drosmīgs - pāriet pāri šīspuses augstākajam kalnam līdz upei un arpakaļ. Lejā kāpiens izskatās grūts, jo takas nav. Einers sparīgi izcērt ceļu ar mačeti līdz piekūst un secina, ka tālāk netiksim. Griežamies atpakaļ, un labi vien ir, jo tumsa drīz būs klāt.
    Atpakaļ braucot divreiz gandrīz avarējam, jo jādzied karaoke diskam līdzi salsa un jāvicinās ar abām rokām. Beigās tomēr laimīgi finišējam mājās, diena ir izdevusies. Rīt ceram tikt līdz Laguna Verde - pēdējam šī ceļojuma lielajam objektam.
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  • Day117

    Laguna de Cocha

    June 12, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 9 °C

    Hier, passage de frontière plus que laborieux entre l'Équateur et la Colombie. Un flux énorme de vénézuéliens voulant descendre vers le sud, et une organisation des services d'immigration lamentable, rendent le passage long et difficile. Du coup, je n'ai fait que quelques kilomètres en Colombie avant de m'arrêter à Pasto. C'est donc dans cette ville que je vais m'organiser un peu pour la Colombie.
    Ce matin, réveil matinal au alentours de 5h. Le volcan situé à quelques kilomètres fait encore des siennes avec un petit tremblement de terre. Rien de tel pour bien ce réveiller. Pour rendre la journée quelque peu intéressante en dehors de l'organisation pour la Colombie, je me rends à la Laguna de Cocha. Elle n'a rien d'attirant en soit, si ce n'est ça proximité. Arrivé sur place, je tombe sous le charme de petit village portuaire. Le calme qui y règne, les canaux, les petites maisons, tout est agréable. Pour couronner le tout, un délicieuse truite accompagner par un jus 100% mûre, un délice.
    De retour dans la ville, n'ayant pu trouver les cerises dont une photo sur whatsapp m'a fait terriblement envie, je me rabat sur les fraises !
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  • Day242

    Day 235: Colombian photoshoot

    September 5, 2016 in Colombia ⋅ ☀️ 17 °C

    We set out early to hopefully get across the border early and make some progress into Colombia. The bordercrossing was the shadiest so far. Normally we just park the bikes near the douana and go together to the immigration. But here we decided to take turnes looking after the bikes.

    But soon we made it into Colombia. Due to a big accident on the road there was a trafficjam of 10 km. we managed to avoid most of it by passing the cars. But we were stuck between trucks for quite a while. while taking a rest at a gasstation we got a lot of atention from the locals. We took atlest 8 pictures with people and explained at least the same amount of times what we were doing in Colombia. Aparently they don't see that much gringo's around here.Read more

You might also know this place by the following names:

Pasto, Пасто, San Juan de Pasto, Πάστο, پاستو, პასტო, 파스토, Pastas, پاستو، کولمبیا, 帕斯托

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