Colombia
Pasto

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14 travelers at this place:

  • Day89

    Pasto

    June 17 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Mir war heute Morgen klar, dass dieser Etappenabschnitt sehr anstrengend wird, aber ich dachte, ich hätte schon einige anstrengende Etappen hinter mich gebracht, da werde ich diese auch meistern. Cumbitara liegt auf 1.722 m, Pasto auf 2.527 und Rosas auf 1.582 m. Wenn man diese Höhen sich ansieht, dann wirkt das Alles ganz unspektakulär, leider liegen zwischen diesen Orten tiefe Täler. Etwas ganz besonderes sind Tunnel. Ich bin mir nicht ganz sicher, inwieweit die anderen Verkehrsteilnehmer auf mich eingestellt sind, denn ich bin der einzige Radfahrer, der da lang fährt.
    Da brennen die Beine trotz des Elektromotors. Nach 40 km war die 1. Batterie leer und bei der 2. musste ich die Batterieladung sehr Strecken. Trotzdem waren Batterien 10 km vor dem Ziel leer gefahren.
    Muskelkater kriege ich seit der 2. Reisewoche nicht mehr, aber manchmal sind die Beine schrecklich müde. Landschaftlich bin ich von dieser Region begeistert und würde mir wünschen, dass auch andere diese Besonderheiten erleben könnten. Bei den kleinen Ortschaften muss man Abstriche in Bezug auf Schönheit und Sauberkeit machen, die Hotels würde ein deutscher Reiseveranstalter nicht mal mit keinem Stern bewerten, aber die Menschen sind sympathisch und offen. Vielleicht kriegen sie das mit dem Müll auch noch hin.
    Heute, vielleicht die letzte Übernachtung in Kolumbien, habe ich ein Hotel gewählt, in dem es auch Heißwasser gibt. Seit den USA endlich wieder warm Duschen, wunderbar.
    Abends ist es auf dieser Höhe erstaunlich kalt. Um ein bisschen in der Stadt herumlaufen zu können, musste ich meine dickere Jacke anziehen.
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  • Day55

    Popayan - Pasto

    January 4 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Strecke von San Agustín nach Popayan beträgt nur 120km, aber davon waren 60km die reinste „Rumpel-Piste“...
    Und auf der heutigen Etappe nach Pasto konnten wir unsere neue Temperatur-Höchstmarke verzeichnen: 41 Grad 😳
    Das war‘s aber erstmal mit den hohen Temperaturen, in Ecuador wird es deutlich kühler und wohl auch regnerischer 🌦Read more

  • Day25

    Pasto und Laguna de la Cocha

    April 4 in Colombia ⋅ 🌧 13 °C

    Auf dem Weg Richtung Norden stoppte ich in Pasto, einer sehr authentischen untouristischen Stadt umgeben von außergewöhnlicher Natur.

    Im Hostel angekommen hat ein Venezulaner richtig leckere Arepas gebacken (Teigtaschen aus Maismehl). Sie werden in Kolumbien und Venezuela als Snack mit sämtlichen Füllungen gegessen.

    Der Hauptgrund für den Stop war allerdings die Laguna de la Cocha. Dort buchte ich zusammen mit einer anderen Deutschen spontan eine kleine Bootstour, um den See und einer der tropischen Inseln zu erkunden. Vor der Rückfahrt gönnten wir uns einen sehr leckeren Fisch, der natürlich auch aus dem See stammt. :-)
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  • Day10

    Gewaltig

    January 10, 2018 in Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

    Sie sehen anders aus als die Alpen. Das mag am Licht liegen oder auch an der schieren Höhe, denn 5000er oder gar 6000er findet man bei uns nun einmal nicht. Und da, wo im Allgäu nur noch Himmel kommt, steht hier noch eine Bergkette dahinter. Unwirklich hoch, zumeist schwarz und gewaltig anmutend, oft von Wolken umhüllt. Die Rede ist natürlich von den Anden, in die wir uns nun mit großen Schritten bewegen. Den Abschluss des heutigen daytrips von Cali nach Pasto bildet eine vielleicht 50 km lange Passstraße, die uns letztlich von 600 Meter auf 2600 Meter hinaufbefördert. Wir verlieren pro 100 Höhenmeter fast ein Grad, so dass von den eben noch schmorigen 31 Grad am Zielort nur noch 11 Grad übrig sind. Die auch in meinem Hotelzimmer herrschen, so dass ich dankbar bin, als mir vom Roomservice ein Heizkissen angeboten wird. Ich nehme es sehr gerne. Übrigens scheinen hier alle zu frieren, einige Pastusos tragen Fellstiefel und Daunenjacken.

    Zumeist bewegen wir uns übrigens - hatte ich das schon erwähnt? - auf der Panamericana. Überwiegend guter Belag läßt sichere Schräglagen zu, der angekündigte Regen bleibt aus, ein perfekter Fahrtag. Kids, um mit Euren Worten zu sprechen: läuft bei uns. Vielleicht hilft der da oben mit? Zumindest ist er hier allgegenwärtig, denn Südamerika ist sichtbar katholisch. In einem der unzähligen kleinen Restaurants am Straßenrand schmückt das Abendmahl die Wand, daneben der Text des Vaterunsers. Auch während der Fahrt mahnen - zum Teil handgemalte - Schilder zur Umkehr: "Sag nein zum Teufel". Und letztlich hat der katholische Einfluss Südamerika auch sprachlich in spanisch (Westseite) und portugiesisch (Ostseite) getrennt, denn Papst Alexander der VI teilte schon vor der eigentlichen Eroberung Südamerika fein säuberlich zwischen Portugal und Spanien auf. Wobei es wohl nicht die allergläubigsten Existenzen waren, die vor 500 Jahren loszogen, um der Welt den christlichen Glauben nahe zu bringen.

    Außer den angesprochenen Devotionalien gibt es in dem Straßenrestaurant auch Saft aus einer Baumtomate. Mein Magen scheint sich umgewöhnt zu haben und ich riskiere einen Schluck, angenehm bananig-tomatig, für den deutschen Markt aber vermutlich zu mehlig. Ich denke, das bietet sich als neue Geschäftsidee nicht an.

    Vorstellen möchte ich Euch heute meinen neuen Bike-Buddy Tong, neben Flugkapitän Will der zweite Thai in der Gruppe und m.E. die schillerndste Persönlichkeit von uns allen. Sein Englisch ist ungefähr so gut wie mein spanisch, so dass die Dialoge knapp ausfallen, aber ich verstehe, dass er im Grunde nur Motorrad fährt. Er zeigt mir auf Facebook und YouTube Videos von seinen Reisen. Wenn Ihr Zeit habt, dann schaut Euch das einmal an, "Tong rides the world" (z.B. Episode 2). Unfassbar!!! In was für eine Moto-Monstergruppe bin ich hier geraten? Dass Tongs Bike das bunteste und auffälligste von allen ist, hatte ich Euch schon gezeigt. Und irgendwie ist das nun, nachdem ich weiß, wie intensiv und professionell er fährt, nur konsequent.
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  • Day97

    Adios Ecuador

    March 6 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nachts regnete es dann endlich im Regenwald. Aber auf der Fahrt hinauf auf über 3000 m in unendlichem Kurvengeschlängel bleibt es schön trocken. Die Kurven durch den dichten Regenwald machen Spaß. Zurück in Quito fahren wir noch weiter bis Otavalo. Hier gibt es viele Märkte. Aber es war Ferientag wegen des Carnevals und die Stadt sehr ruhig, sieht man einmal von den Wasser und Schaum spritzenden Kindern ab.
    Am nächsten Morgen dann Richtung kolumbianische Grenze eine eher langweilige Fahrt mit viel Verkehr. Wir sind wieder auf der Panamericana. Irgendwo auf der Fahrt treffen wir einen Kolumbianer mit einer KLR. Wir fahren zusammen zur Grenze was die Sache für uns erleichtert. Als Kolumbianer gibt es für ihn keine Grenzkontrolle. Aber er lotst uns vom Geldwechsler, der Migracion und dem Zoll zur Versicherung. Während wir ca. 2 Stunden an den Schaltern anstehen bleibt er bei den Motorrädern, die man hier nicht allein lassen sollte, erklärt er uns. Man soll auch keinesfalls nachts fahren, das sei zu unsicher.
    An der Grenze ist starker Betrieb. Große Zelte vom Roten Kreuz und UNICEF stehen hier wegen der vielen Venezulaner, die nach Kolumbien oder Ecuador einreisen wollen. Familien mit kleinen Kindern und viele Frauen sitzen hier und warten.
    Endlich sind wir in Kolumbien. Nicht wie in Ecuador haben wir auch hier wieder eine vorgeschriebene Versicherung für die Motorräder. Ob die im Falle eines Falles viel bezahlen wird darf bezweifelt werden bei gerade mal 20€ Gebühr.
    Ecuador hatte viele Gesichter, mal sehen was Kolumbien zu bieten hat. Die ersten 100 km auf der Panamericana Kolumbiens sind eine Baustelle mit wechselweisen Sperrungen und wir kommen sehr langsam voran. Aber die Landschaft durch steiles bergiges Gelände immer in der Nähe von 3000 m mit tiefen Tälern ist sehr schön.
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  • Day93

    Entering Colombia through Nariño

    March 17, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Yeah, the last border of our trip and finally destination: Colombia!
    After 5 hours passing through the amazing mountain landscape of northern Ecuador, we crossed by foot the bridge between Ecuador and Colombia, entering the department of Nariño.
    Finally back in Colombia, Isa's home country and Ulf's beloved old home. But honestly, it felt rather unusual. The south of Colombia is very different from what we know about this country. Actually after independence from Spain, the department chose to become a part of Ecuador, but the new Colombian army "convinced" them otherwise. It is an extremely beautiful landscape, and Colombia's Andean or Inca's side! And the first site, is directly behind 'Las Lajas, a famous pilgrim destination consisting of a church on a bridge, so remote that most Colombians only know it from pictures. After that, we continued to Pasto the department's capital. We decided to stay two nights, to have time to visit another remote sight, the beautiful mountain lake of 'La Cocha' and enjoy the last peculiarity from the Andes we hadn't tried yet: eating guinea pig. The lake was absolutely marvelous, the guinea pig tasted rather unique...and having tried it once, is probably enough!Read more

  • Day242

    A Pause in Pasto

    March 28, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    We arrived at the terminal de transporte in Ipiales and found the only way to get to Pasto was by collectivo / small minivans, sometimes referred to as microbuses or megabuses, depending on the size of the vehicle. We had eyed-off a transport company that had buses that were bigger than a matchbox car. But as we have become accustomed in South America, you never get what you think you are getting and we ended up squashed into the back of a “megabus”. The megabus was supposed to hold eight people but the child sitting on his grandmother's lap didn't count as a passenger.

    After about two hours of driving around mountains, watching the constant flow of Venezuelan refugees heading to the border, we were dropped off at the Pasto terminal de transporte. Pasto is the capital of the Nariño department, with about half a million residents, but surprisingly with very little on offer by way of tourist attractions. Our intention was only to stay a night to break-up the northbound journey and to take a pause from the endless bus trips around the Andes mountains.

    Next stop: Popayán.
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  • Day242

    Day 235: Colombian photoshoot

    September 5, 2016 in Colombia ⋅ ☀️ 17 °C

    We set out early to hopefully get across the border early and make some progress into Colombia. The bordercrossing was the shadiest so far. Normally we just park the bikes near the douana and go together to the immigration. But here we decided to take turnes looking after the bikes.

    But soon we made it into Colombia. Due to a big accident on the road there was a trafficjam of 10 km. we managed to avoid most of it by passing the cars. But we were stuck between trucks for quite a while. while taking a rest at a gasstation we got a lot of atention from the locals. We took atlest 8 pictures with people and explained at least the same amount of times what we were doing in Colombia. Aparently they don't see that much gringo's around here.Read more

  • Day55

    Pasto, Colombia

    January 19, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    My next stop in Colombia was the city of Pasto. It's not the most popular place for tourists, but it's on the map so I wanted to go.

    I was incredibly lucky to get to Couchsurf at the home of Angie along with her sister, mother, and crazy little dog Isis.

    I spent the days hanging out with Angie, her friends, as well as her family and friends. I got to walk around and more or less get a very informative tour of the city with a friend named Oscar who seemed to know everything about the city from where a statue of a saint was actually constructed from a statue of Vladimir Lenin to how the city's theater used to be abandoned and home to an XXX movie theater.

    I was also able to get out of the city and go to Laguna de la Cocha. A large lake close to Pasto that has amazing views, great trout and lots of little boats to take you around the lake and to a small island in the middle.

    My last night I attended a Youth Orchestra concert at the local museum and the music they played was amazing with all sorts of Latin influence.

    Statue Picture: Apparently 65 years ago when the church was finished a sculpture from Cuenca, Ecaudor was commissioned to create a sculpture of the church's Saint. The sculpture had apparently run short on time and used a statue of Vladimir Lenin he was working on to create the Saint. This can be seen I the face of the Saint and the fact that he is not wearing sandals rather military style boots!
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You might also know this place by the following names:

Pasto, Пасто, PSO, Pastas

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