Colombia
Pescadito

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Top 10 Travel Destinations Pescadito

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64 travelers at this place

  • Day16

    Playa Rosita

    December 20, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem wir gestern nach Santa Marta gereist sind (4h Busfahrt von Cartagena), waren wir heute beim Playa Rosita. Ein kleiner Strand etwas abseits gelegen von all den überlaufenen Touristenstränden (in Kolumbien ist gerade Hauptsaison). Der Weg dort hin war jedoch relativ schweißtreibend. Mit dem Taxi nach Taganga und dann zu Fuß ca. 35 Minuten an den steilen Wänden am Meer entlang. Bergauf, bergab kommen wir an einigen kleinen Buchten vorbei welche von einheimischen Fischern besetzt sind. Am Ende des Weges liegt der Playa Rosita. Wir waren bis auf ein weiteres Pärchen, übrigens Deutsche, alleine dort. Ein entspannter Tag in der Hängematte und zwischendurch eine Runde Schafkopf. Karten hatten wir übrigens ursprünglich keine dabei🤦‍♂️. Jedoch fanden wir in Cartagena einen ausgewanderten Bayern, der dort eine Bar betreibt. Dieser hat uns auch die Spielkarten geschenkt.
    Den heutigen Tag lassen wir mit Billard und ein paar Bier ausklingen, bevor es morgen früh nach Minca (1h entfernt) zum Wandern geht.
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  • Day194

    13.2 Santa Marta (Taganga)

    March 5, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Now, travelling by bus everything takes much longer and is more expensive. Nonetheless, we made it to Santa Marta, staying there for a few days. Although the city didn’t impress me that much.

  • Day69

    Taganga - das Fischerdorf

    July 15, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 33 °C

    Nach einer weiteren Nacht in Santa Marta ging es in das sehr nahegelegene Fischerörtchen Taganga. Hier kann man seinen Tauchschein besonders günstig erwerben. Da ich aber nicht der Riesenfan vom Tauchen geworden bin und es ja trotzdem immer noch ziemlich teuer ist, verbrachten wir die Zeit in Taganga sehr relaxt. Am Sonntag war der Ort und vor allem der Strand noch stark mit einheimischen Urlaubern überlaufen. Und die Kolumbianer mögen es offensichtlich gerne wie Ölsardinen mit lauter Musik am Strand zu liegen bzw. in Plastikstühlen zu sitzen. Am zweiten Tag haben wir dann eine weitere Bucht besucht, die wirklich schön war, aber zu mittags auch völlig überfüllt. Aber auch im Hotel hatten wir zwei Hängematten mit Meerblick, wo es sich sehr gut aushalten ließ. Zudem gab es jeden Abend günstigen und frischen Fisch. 🐟Read more

  • Day23

    Das erste mal in der Karibik bei Taganga

    November 18, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Die sonne brezelt hier ordentlich runter...
    Höchste Zeit dass ich ins Wasser gekommen bin.
    Hab einen Ausflug an den Strand gemacht, mit einem Venezuelaner, den ich in Santa Marta kennen gelernt habe.

  • Day3

    Taganga & Jetlag

    December 7, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Mein Flug von Bogota nach Santa Marta hatte 2 Stunden Verspätung. Das hieß am Flughafen mal wieder: warten. Aber dad hat sich gelohnt. Bereits aus dem Flughafen heraus konnte ich das Meer sehen 😍 die Schrecksekunde folgte, als mein backpack nicht auf dem Gepäckband lag. Eine Mitarbeiterin des Flughafens, die Gott sei Dank englisch sprach erklärte mir, dass es wohl Probleme gab. Nach ausfüllen des papers zum nachverfolgen fand die heraus, dass mein Gepäck noch in Bogota steckt.. Sie meinte es werde "bald" an mein hostel geliefert.. Na gut, da stand ich mit meinem Handgepäck, einer langen Jeans und boots bei 35C°. Ich stieg zu José ins Taxi, ein ganz netter und korrekter Taxifahrer, der mich bis zum Hostel brachte. Dort empfing mich "Rastaman", ein Normade, der gerade im Hostel arbeitet. Wir gingen zusammen zu "einem Freund" von ihm, der mir für über 10€ ein Kleid verkaufte. Die Jungs hier wissen schon wie sie Geld mit den Turis verdienen 😉 ich war nach der Reise so müde, dass ich um 8 Uhr Ortszeit (2 Uhr in Deutschland) einschlief und durch die laute Musik immer wieder geweckt wurde. Bis um 4 Uhr wurde hier gefeiert. Ohne mich.. Ich hingegen war um 5 Uhr wach und verbringe bisher meinen Vormittag im hostel. Später kommt Gustavo, ein Bekannter von Dana der mir die Gegend zeigt und hoffentlich können wir mein Gepäck abholen!Read more

  • Day35

    Taganga Santa Marta

    February 3 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    Zusammenfassung:
    Wir sind vorgestern nach Taganga weitergezogen. Dieser Ort wird durch einen kleinen Pass von Santa Marta getrennt. Fahrtzeit ca. 30 Minuten. Am Wochenende verbringen viele Kolumbianer einige schöne Stunden am Strand.

    Gestern haben wir einen eintägigen Segeltörn gemacht. Es war sehr entspannend. Auf hoher See blies ein schönes Lüftchen. Es gab tolles Essen an Bord und wir konnten in einer Bucht das sehr angenehme Wasser geniessen.

    Heute haben wir einen Tag am Strand verbracht. Es hatte bedeutend weniger locals. Morgen gehts weiter nach Palomino.
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  • Day5

    Taganga- Fischerstrand

    December 9, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Jaaa. Noch immer bin ich hier. Langsam habe ich das Gefühl hier in Kolumbien anzukommen. Ich traue mich immer mehr alleine raus zu gehen 😊 heute war ich an dem kleinen Fischerstrand. Ein wahrer Geheimtip. Der weh dorthin geht über Stock und Stein, mittendrin ein Polizist, der mir auf spanisch erklärt hat, dass der Ort nach Einbruch der Dunkelheit gefährlich ist. Dafür wird man mit einem verlassenen Strandabschnitt bezahlt. Nur die Fischer, die ihre Netze auswerfen sind hier. (naja, und sie pfeifen auch jeder Frau hinterher😉, aber daran muss man sich hier gewöhnen wenn man alleine unterwegs ist. Europäerinnen sind hier sehr beliebt) jedenfalls konnte ich heute beobachten wie die Fischer das riesige Netz eingeholt haben und.... Es war voller Fische. Die Männer waren so glücklich über ihren Fang. Es war richtig beeindruckend ihre Freude zu fühlen, schließlich ist das ihre einzige Einnahmequelle!Read more

  • Day56

    Wasserfälle, Kaffeefarm und bunte Fische

    January 21, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Seit nunmehr einer Woche sind wir in Taganga und was wir wollten, nämlich zu relaxen, hat geklappt. Gestern sind wir nach Minca in die Berge gefahren. Über 600 Meter hoch und da diese Reise ja Superlative bietet, haben wir hier gleich noch einen: Das höchste Küstengebirge der Welt. In Minca ist es kühler und wir befinden uns mitten im Regenwald. Die uns kobernden Motorradtaxis schlagen wir freundlich aus und begeben uns auf eine kleine Wanderung, zunächst zu den Pozo Azul, Bergwasserfälle mit kleinen Becken, in denen man planschen kann. Da heute Samstag ist, tun das aber schon ganz viele andere und wir begnügen uns mit einem erfrischenden Fussbad. Danach geht's weiter über einen schmalen Pfad, dem Tucan-Loop. Leider halten diese aber Siesta und wir sehen keinen. Zielort ist "La Victoria", eine organische Kaffeefarm, die wir besichtigen wollen. Zunächst Mal ein Tässchen für Steff und dann kommt eine beherzte Dame auf uns zu, die sich als deutsche Besitzerin (Glinde!!!) zu erkennen gibt und mit uns die Führung machen wird. Die Farm wurde 1892 von Briten gegründet, die eigentlich im Tal eine Eisenbahn bauen sollten. Bei der Gelegenheit haben sie dann gleich sämtliche zur Kaffeeernte und -bearbeitung nötigen Geräte in den Dschungel geschafft und selbige sind heute noch im Einsatz - übrigens betrieben durch Wasserkraft. Sehr spannend und hübsch anzuschauen! Wir lernen, dass die Kaffeepreise durch den Börsenhandel mies sind und sich die Farm jedes Jahr neu strecken muss.
    Danach geht es wieder zu Fuss zurück ins Tal und mit dem Collectivo nach Taganga.
    Heute dann noch einmal tauchen. So ein schönes, kleines Riff hier! Muränen, Shrimps, Calamares, Fischschwärme, eine schöne Steilwand und viele, viele bunte Fische. Wir sind beglückt!
    Noch ein Sonnenuntergang, Essen im Lieblingsrestaurant und morgen geht es zurück nach Cartagena! Neue Abenteuer warten 😁.
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  • Day51

    Taganga

    January 9 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Die letzten Tage habe ich in dem kleinen Dorf Taganga verbracht. Taganga ist nur ca 15 Minuten mit dem Bus von Santa Marta entfernt. Das ehemalige Fischerdorf ist in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Ziel vorallem der einheimischen Touristen geworden. Außerdem gilt es als einer der besten Orte der Welt zum Tauchen. Es gibt sehr viele Tauchschulen. Auch ich habe mich im Tauchen versucht. Es hat mir so gut gefallen, dass ich zwei Tauchkurse absolviert habe. Erst den Open Water Kurs bei dem man die Grundlagen des Tauchens lernt und in Korallenriffen taucht. Man erreicht eine maximale Tiefe von 18 Meter. Nach Beendigung dieses Kurses have ich direkt mit dem Advanced Open Water Kurs weiter gemacht. Hierbei verbessert man seine Fähigkeiten deutlich, vorallem im Bezug auf die Atmung. Außerdem macht man noch coole neue Sachen, wie Driftdiving also Tauchen mit mittelstarker bis starker Strömung, Nachttauchen was eine komplett neue Erfahrung ist. Die Tags so belebten Riffe sind nachts fast wie ausgestorben, die meisten Fische verstecken sich in Felsspalten oder Korallen um sich auszuruhen, andere Tiere wie Octopuse, Einsiedlerkrebse oder Langusten sind hingegen aktiv. Ausserdem macht man noch einen Tieftauchgang mit einer Tiefe von 30 Metern und einen Navigationstauchgang. Das besondere an dem Tieftauchgang ist, dass ab ca 25 Meter die Gasnarkose einsetzt und man sich wie betrunken fühlt. Außerdem ist alles grün dort unten, da das Wasser die rote Farbe aus dem Sonnenlicht filtert. Der Nachttauchgang war allerdings mein Favorit, da er so komplett anders ist als die Tagtauchgänge.Read more

  • Day52

    Fotos und so.....

    January 17, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 37 °C

    Das mit den Fotos....Wir sind beide eher Schauende als Fotografierende. Ganz oft ist die Kamera nicht dabei und die Mobilgeräte schon sowieso nicht. Und dann gibt's da noch dieses kleine Problem mit Kamera und Steffs Rechner. Ihr erinnert euch, er spricht jetzt spanisch, aber das ist nicht der Grund für die schlechte Kommunikation zwischen Kamera und Laptop - eher fehlender Arbeitsspeicher und somit gibts momentan weniger Fotos von uns! Also müssen wir bildhaft beschreiben, was passiert.
    Wir sind in Taganga, einem Fischerdorf im Südosten Kolumbiens. Wir kamen am Sonntag an und es war grässlich. Hostel super, aber ein kleiner Spaziergang durchs Örtchen fiel ernüchternd aus. Überall wahnsinnig laute Musik, total überfüllt und irgendwie nicht das karibische Paradies, das wir uns gewünscht hatten.....
    Aber der Ort braucht Zeit! Mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, dass die Uhren hier anders gehen. Es ist oft laut, es liegt zuviel Plastik herum, es gibt viele streunende Hunde. Es gibt aber auch tolle Fischrestaurants, eine nette Tauchschule, einen schönen Ort mit Hängematten zum zurück ziehen und Zeit zum Relaxen nach sehr viel Reiserei in den letzten Wochen. Heute wunderbar geschnorchelt an zwei Spots, morgen geht's zum Tauchen raus.
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Pescadito

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