Colombia
Pescadito

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Top 10 Travel Destinations Pescadito

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64 travelers at this place

  • Day119

    Taganga

    August 21, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    This was meant to be a bit of chill time after the sea crossing and the big nights in Cartagena. It was good, big quite hostel, pool, Netflix, air con, all good! After a day or two, we all decide that we’d go on the Lost City trek and use this place as a base.
    In the mean time, me Ricky and Rebekka went and did a couple of dives, which was cool. Other than that, we just ate pizza and chilled!
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  • Day164

    Taganga

    August 6, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 39 °C

    Nous venons de passer les 4 derniers jours dans le village de Taganga (sur la côte caraïbe). C'est un village balnéaire qui se trouve aux portes du parc naturel Tyganga et dont les fonds marins sont réputés pour leurs coraux bien conservés. Nous avons donc profité de ce milieu marin protégé pour passer notre niveau "advance" de plongée sous marine. Les cours consistaient en 5 plongées à thèmes de spécialisation différents. La première journée nous avons fait 2 plongées: La première qui à durée 40min à une profondeur maximale de 16m nous faisait spécifiquement travailler notre "boyancy" avec des exercices d'équilibre dans l'eau (faire le bouda, tenir sur la tête et tourner, marcher sans les palmes au fond de l'eau, faire du surf sur une de nos palmes etc). La deuxième plongée était quand à elle sur le thème de la navigation sous l'eau. Nous avons tour à tour du nous diriger et retrouver notre chemin grâce à la boussole (tout d'abord en réalisant une ligne droite aller/retour, puis en réalisant un carré), ensuite nous avons du suivre notre instructeur en vérifiant notre profondeur et le décore sous marin environnant et revenir à notre point de départ en le guidant (sans utiliser de boussole, mais en nous repérant grâce au décore).
    Le deuxième jour nous avons fait 3 plongées dont les thèmes étaient profondeur, courants et plongée nocturne. Pour la profondeur nous sommes descendu à 30m et nous avons du regarder sur une fiche les couleurs qui nous apparaissaient (quasiment toutes différentes de ce que nous avions vu à la surface), puis nous avons du reconstituer un puzzle en nous chronométrant et comparé notre temps avec celui que nous avions mis la surface. Cet exercice permettait de vérifier notre degré d'hilarité dû à la narcose des profondeur (nous avions mit environ 25s sur terre et on en a mit 35 à 30m sous l'eau). La deuxième plongée consistait à nager dans un courant et se rendre compte des efforts que cela impliquait (effort d'équilibre et efforts physiques). Enfin la plongée nocturne s'effectuait avec une lampe et nous devions communiquer en utilisant la lumière pour illuminer nos gestes. Le guide avait également une lampe à ultraviolets et nous avons pu admirer les coraux phosphorescents (c'était vraiment magique). C'était extraordinaire de voir de nombreux poissons perroquets dormir dans des cavités de coraux, et de voir des espèces nocturnes que nous n'avions jamais vu auparavant (comme la sleeping langouste). A la fin de la plongée nocturne, nous avons éteint les lampes et nous avons pu admirer la bioluminescence du plancton (de minuscules particules de plancton brillaient tel des lucioles lorsque l'on bougeaient.
    Durant les plongées en journée nous avons pu admirer des coraux et des algues marines plus gros et grands que nous. La faune n'était pas aussi impressionnante que la flore mais cela restait magnifique.
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  • Day26

    Relaxation @ Carribean coast

    October 28, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    After my jungle tour (4 days trekking to Lost City Ciudad Perdida --> will write another post as soon as I get my camera pics uploaded) I needed some rest at the beach in Santa Marta & relaxed at the small village Minca up the mountain. Total peace and fresh air!

    Tomorrow gonna fly to Medellin and explore this city madness jungle 🙂!
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  • Day32

    Taganga

    March 2, 2017 in Colombia ⋅ 🌬 40 °C

    Das Fischerörtchen Taganga ist an sich nicht sehr ansehnlich, ziemlich dreckig und keine gepflasterten Straßen. Trotzdem hatte das Ganze Charme, viele entspannte Menschen und die allgegenwertige Musik macht gute Laune. Was merkwürdig aber wohl alltäglich in Kolumbien ist, sind bewaffnete Militärs die im Dorf Wache schieben. Eine Bande hatte den einzigen Geldautomaten im Ort geplündert. Die touristenfreundlichere Erklärung lautet: das Bankgebäude wird renoviert und der Geldautomat stehe leider nicht zur Verfügung. Genau...
    Unser Hostel war eine super Wahl, es gab jeden Abend eine kleine Party auf der Terrasse und einen Pool tagsüber.
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  • Day130

    Taganga

    January 7, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 36 °C

    Von Bogota aus flogen wir nach Taganga. Es hatte sehr viele Touristen auch aus Südamerika, da jetzt hier Ferienzeit ist. Um Diskussionen zu umgehen, sagte ich dem Typ, der die Visitenkarten verteilte, wir hätten schon eine Reservation und gingen direkt zum Divecenter Poseidon. Dort erfuhren wir, dass im Moment die meisten Hostels voll seien. Also entschieden wir uns doch für das Hostel, von dem ich die Visitenkarte noch hatte, nur blöd erkannte mich der Typ wieder 😂😁 Er konnte aber gut verstehen, dass man als Gringo, wenn man irgendwo ankommt, sich zuerst mal aus dem Gedränge, wo alle einem etwas verkaufen wollen, entfernen muss...😉 Schon am nächsten Morgen ging es los mit dem Erste Hilfe Kurs, den wir auffrischen mussten, um danach den Rescue Diver zu machen. Unsere Beschäftigung für die nächsten paar Tage war also lernen, tauchen und Übungen machen. Wir sahen Dani und Ludo wieder und schlossen erfolgreich den Kurs ab. Eigentlich wäre der Plan gewesen, noch in den schönen Tayrona Park zu gehen, doch da Hochsaison ist muss der gestossenvoll sein! Dazu kam, dass das Wetter stürmischer wurde und die Boote so nicht fahren konnten. Stress haben wir hier!Read more

  • Day181

    Santa Marta / Taganga

    November 27, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 34 °C

    Die Fahrt nach Santa Marta war eine halbe Weltreise. Von El Cocuy bis dahin waren es etwas mehr als 800km. Für diese 800km habe sage und schreibe 31 Stunden gebraucht!
    Und das lief so ab: nach dem Chaos um die gesperrte Straße fuhr der Bus in El Cocuy wider Erwarten am Abend los. Es war etwa 19.30 Uhr. Anders als gedacht, hielt der Bus aber nicht bei der Sperrung an und wie wechselten auch nicht den Bus, sondern er fuhr einfach drüber. Ich konnte nicht genau erkennen was da genau passiert ist. Ein Erdrutsch vielleicht. Könnte aber auch eine Baustelle gewesen sein. Jedenfalls fuhr der Bus erst in ein tiefes Loch, es wackelte heftig und dann fuhren wir wieder aus dem Loch raus. Der Busfahrer schien auf jeden Fall sehr erleichtert zu sein, als wir die Stelle passiert haben.
    Nach einer Stunde etwa hielt der Bus dann in irgendeinem einem Dorf an, der Busfahrer ging in die Kneipe und ich wartete mit ein paar wenigen anderen Passagieren auf dem Dorfplatz auf den nächsten Bus, der mich nach Tunja bringen sollte. Das tat er dann auch. Die Fahrt dauerte etwa 8,5 Stunden und ich konnte sogar ein wenig schlafen, da ich ausnahmsweise mal einen Dopplelsitz für mich allein hatte.

    Um kurz vor 4.00 kamen wir in Tunja an. Für die Uhrzeit war relativ viel los in dem überschaubaren Terminal. Dennoch wollte ich da so schnell wie möglich wieder weg und war froh, dass der Minivan nach Bucaramanga schon um 4.30 fuhr. Wieder hatte ich 8 Stunden Fahrt vor mir. Es war Sonntag und eigentlich habe ich gedacht, dass dadurch weniger los sein wird auf den Straßen, dem war aber nicht so. Schon morgens früh war der Verkehr groß, so dass es auf der einspurigen Straße teilweise nur langsam vorwärts ging. Dazu kam noch das ständige Anhalten, an jeder Ecke, teilweise alle paar Meter. Bushaltestellen wären da effizienter gewesen, aber gut.

    Irgendwann stieg dann auch ein Opi mit Hut ein und setzte sich neben mich, natürlich. Nervte mich schon, weil er sich recht breit gemacht hat und mir dadurch sehr Nahe kam. Das brauchte ich am frühen morgen nun wirklich nicht. Zu dem Zeitpunkt war ich schon etwa 12 Std. unterwegs und wollte nach der kurzen Nacht eigentlich nur meine Ruhe. Das wusste der Opi aber natürlich nicht und fing an mich vollzuquatschen. Er erzählte mir hauptsächlich von dem Canyon, den wir in 3 Std. passieren würden und hat mir vorgeschlagen mich zu dem Aussichtspunkt zu begleiten. Er liegt ja auf der Strecke und man braucht auch nur 1 Std. dahin - klar, kolumbianischer Zeit, eigentlich wären es wahrscheinlich 3 Std. Als wir dann an dem Canyon vorbeifuhren, benahm sich der Opi wie so ein kleines Kind in Disney World. Total aufgeregt zeigte er ständig auf die Schlucht „mira!“ (schau!), kannte jede Kurve und sagte mir auch wann ich am besten ein Foto machen kann.
    Als er ausgestiegen ist, hat er mir noch einen Filmtipp über den Canyon gegeben und seine Telefonnummer aufgeschrieben, für den Fall, dass ich mehr über den Canyon oder Kolumbien wissen möchte. Nett.

    Nächster Halt Bucaramanga. Hier hatte ich 3 Stunden Aufenthalt, die ich mit mich frisch machen, essen, Handy aufladen und warten verbracht habe - genau in dieser Reihenfolge. 15.30 Uhr ging es weiter, mich erwarten 10 Stunden Fahrt in einem semi-komfortablen und eiskalten Bus. Wenigstens hatte ich einen Doppelsitz für mich alleine und der Bus war recht leer, so dass die Chance groß war, dass ich mich etwas ausbreiten kann. Dachte ich. Bis sich ein jungen Mann neben mich setzte als ich gerade eingeschlafen bin. Warum nur?!! Der Bus war fast leer! Wenn ich nicht so müde gewesen wäre, wäre ich einfach über ihn drüber gestiegen und hätte ich mich umgesetzt. Und dann fing er auch noch an sich mit mir zu unterhalten. Ich weiß, die Leute sind neugierig und meinen das nur gut und grundsätzlich freue ich mich auch immer, wenn man sich mich Einheimischen austauschen kann, nur nicht wenn man übermüdet im Bus sitzt und einfach nur schlafen möchte.

    Pünktlich um 1.30 Uhr kam der Bus in Santa Marta an. Ich hatte es tatsächlich geschafft und die längste Busfahrt meines Lebens hinter mich gebracht. Als ich vor Jahren mal 18 Std. in einem Bus von Polen saß, hab ich gesagt, nie wieder eine so lange Busfahrt. Tja, nun sind 31 Std. die neue Schmerzgrenze.

    Jetzt wollte ich nur noch ins Bett. Das Hostel lag allerdings nicht direkt in Santa Marta, sondern in dem Nachbarort Taganga. Es war mir irgendwie nicht möglich in Santa Marta ein Hostel zu finden, dass nett und kein Partyhostel war. Ich wurde bereits vorgewarnt, dass es an der Küste viele solcher Hostels gibt, da es eine deutlich touristische Region ist, in der sich feierwütige Backpacker gerne aufhalten. Das hieß aber auch nochmal 20 Minuten Taxi fahren.

    Der nächste Morgen. Meine Zimmermitbewohnerin war schon recht früh wach und hat mich mit ihrem Rumgekramme geweckt. Gut, beschweren konnte ich mich nicht, schließlich bin ich um 2 Uhr nachts angekommen und war ebenfalls nicht gerade leise.
    Einmal wach, kann man auch direkt aufstehen, duschen und frühstücken. Die Dusche hat mich dann auch so richtig wach gemacht, sie war nämlich kalt! Und wer war Schuld? Das Klima! Im positiven Sinne, natürlich. Es war nämlich heiß, so richtig tropisch-karibisch heiß. Da braucht man dann auch keine warmen Duschen, dafür aber Klimaanlagen in den Zimmern, die auf eisige Temperaturen runtergedreht werden. Es war vieles neu für mich an der Küste und ich wusste noch nicht, ob mir das alles so gut gefallen würde…

    Was mir aber von vornherein gefallen hat, waren die Hängematten, die es überall gab. So hab ich mich nach dem Frühstück einfach in eine reingelegt und darin den halben Tag abgehangen. Das hab ich mir nach der langen Fahrt verdient. Und wenn der Hunger sich nicht gemeldet hätte, wäre ich auch den ganzen Tag da drin geblieben. Es blieb mir alsi nichts anderes übrig als raus zu gehen und mir was zu essen zu suchen.

    Da sah ich dann aber auch zum ersten Mal wo ich eigentlich gelandet bin.
    Taganga war ein größeres Dorf mit einer größeren halb-fertig gepflasterten Straße, der Rest waren staubige Schotterstraßen, wild zusammengestellten kleinen und ziemlich ungepflegten Häusern, einer nicht schönen Strandpromenade und ein paar All-In-Geschäften. Dazwischen fanden sich einige Surf-Schulen, Hostels und Bars/Restaurants. Anders als die bisherigen kolumbianischen Dörfer, hatte dieses irgendwie keinen Charm. Man hatte nicht das Gefühl, dass erst das Dorf da war und dann kamen die Touris, sondern dass es viel mehr für den Tourismus entstanden ist.

    Es war auch nicht ganz einfach was Gescheites zu essen zu finden. Zur Mittagszeit waren nur an der Strandpromenade einige Plastikstuhl- und Fastfoodrestaurants geöffnet, die allerdings nicht wirklich einladend aussahen.
    Am Ende habe ich mich für eine Bude entschieden, die mir frischen gedünsteten Fisch serviert hat, der mich die ganze Zeit anguckte. Schmeckte aber ganz ok. Man hätte ihn nur vorher noch etwas besser entschuppen können.

    Später habe ich dann noch einen der Strände ausprobiert, der mir vom Hostelbesitzer empfohlen wurde... Wäre ich doch besser in der Hängematte im Hostel geblieben. Der Strand war klein, dreckig, hässlich und laut (durch die vielen Boote).
    Alles in allem: kein wirklich guter erster Tag an der so viel gelobten Küste.

    An Tag 2 habe ich mich dann nach Santa Marta aufgemacht, allein deshalb schon, weil ich hoffte dort etwas besseres zu Essen zu finden. Und so war es dann auch. Der Stadtkern war super touristisch, aber so fand man zumindest ein paar schickere Cafés und Restaurants mit gutem Essen.
    Santa Marta an sich war aber eher unspannend. Es gab nichts wofür es sich gelohnt hätte in diese Stadt zu fahren, abgesehen von dem Essen und den Kaffee. Abends sollte es dort aber ganz nett sein, da das Leben dann wohl auf der Straße stattfindet. Gleichzeitig sollte man sich gerade dann dort nicht aufhalten, da zu gefährlich. Ja was denn nun?! Verwirrend.

    Also ging es am späten Nachmittag wieder zurück nach Taganga.
    In der Regel ist es in Südamerika immer einfacher einen Bus hin als zurück zu finden, da man nie genau weiß, wo der Bus abfährt. So war das hier auch. In die Stadt habe ich den Bus #24 genommen und wurde am Markt rausgelassen. Zurück musste ich aber im Zentrum in den Bus #11 einsteigen, die #24 fuhr nämlich nicht zurück nach Taganga. Genauso wie die #11 nicht in die Stadt fuhr. Es war nicht ganz logisch, aber was soll man machen?!
    Wo genau ich in die #11 einsteigen musste, wusste ich nicht. Zufällig habe ich aber vorher auf einer der Hauptstraßen den Bus mit einem „Taganga“ Schild gesehen und bin also dahin. Diese Straße war am Nachmittag die totale Reizüberflutung. Eine Einkaufsstraße, eng, voll mit Menschen, lauten Busen, hupenden Autos und Motorrädern, aus jedem 2. Laden dröhne laute Reggaeton Musik, Leute, Kinder, alle schrien rum, jeder wollte dir was verkaufen...ich wollte da nur schnell durch.
    Das einzig Gute waren lediglich die vielen Foodverkäufer. Das beste Essen bekommt man immernoch auf der Straße. So war das hier auch wieder mit der leckeren Arepa, die ich mir noch schnell mitgenommen habe.

    An einer ruhigeren Straßenkreuzung hab ich nach dem vermeintlichen Bus #11 Ausschau gehalten, meine Hand ausgestreckt als er kam und bin eingestiegen. Diese Busfahrten sind auch immer wieder faszinierend, egal wie voll der Bus ist, egal ob da schon einer aus der Tür hängt, ein Fahrgast geht immer noch rein und für einen Musiker oder einen Schokoriegel-Verkäufer ist auch immer noch Platz.

    Im Hostel dann nur noch tranquilo, tranquilo.
    Nächster Halt: Tayrona Nationalpark.
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  • Day8

    Taganga - Playa Cristal

    December 3, 2017 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    Hoje é dia de recuperação, tenho uma pequena mazela no tornozelo mas nada de crítico, o Valentim está um pouco pior, mas estamos os dois fisicamente cansados. Queremos ir para a praia Cristal. Antes de irmos lemos que o percurso de barco era horrível por isso íamos mais ou menos preparados. 

    São 45 minutos num barco de 8m, sem nenhumas condições. A baia de Taganga é muito calma mas mal saímos da baia, passamos com a nossa embarcação para uma ondulação de mais de 2m, em que cada vez que desciamos uma onda e a proa do barco batia na onda, parecia que o barco ia se partir e nós encolhiamos um milímetro com a impacto nas costas. A acompanhar iam os gritos de medo de uma miúda no barco. 

    Mas valeu a pena para estarmos numa praia tranquila, a comer, dormir e fazer snorkeling. A volta de barco foi igualmente agitado para além de que tivemos que fazer uma paragem para verem alguma coisa no motor, muito tranquilizador. A melhor parte foi que com os atrasos devido ao problemas no motor, vimos um pôr do sol inesquecível no mar. 

     Taganga, uma vila piscatória com estradas de terra batida e o melhor sistema de som em cada uma das casas,  até lá mais pobres. Parece que os vizinhos estão em constante guerra de músicas e decibéis. 

    A música parou as 3h da manhã mas as 5h, o vizinho que morava 3 casas abaixo, abriu as portas de casa e colocou a música tão alta, que nem a minha coluna no quarto conseguiria abafar o som. Pelos vistos acordam cedo para limpar a casa e só conseguem limpar com salsa a destruir os tímpanos. 
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  • Day78

    Taganga

    February 17, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 34 °C

    In der windfreien Zeit müssen wir uns erstmal erholen. Daher war das Hauptkriterium für die Wahl der Unterkunft eine Hängematte mit 1A Ausblick! In dieser wurde stundenlang gechillt :) Außerdem waren wir tauchen (Soeren das erste Mal, und gleich bis in 12m Tiefe ) und haben ein kolumbianisches Korallenriff erkundetRead more

  • Day2

    Taganga

    May 13, 2016 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Beeinflusst durch ein paar Gruppenmitglieder unserer Segeltour, entschieden wir uns, in ein kleines Fischerdorf an der karibischen Küste zu fahren.
    Der Weg dorthin war aber sehr schockierend; der Strassenrand und grosse Flächen des Landes waren mit (Plastik)Müll überdeckt! Das ganze bisherige positive Bild von Kolumbien war schlagartig vorbei. So startete unser Besuch in Taganga eher skeptisch.
    Das Dorf jedoch ist freundlich, ruhig und besonders am Strand vorne recht touristisch.
    Auch gegessen haben wir sehr gut (Restaurant Babaganush). Und sehr günstig! Endlich befinden wir uns wieder unter unserem Budget.
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Pescadito

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