Colombia
Plaza de la Aduana

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26 travelers at this place:

  • Day32

    Cartagena

    April 22 in Colombia ⋅ 🌧 28 °C

    Nach unserem Segeltrip blieben wir 2 Tage in Cartagena. Unsere Unterkunft war im Viertel Getsemani, in das wir uns sofort verliebten! Überall Straßenkunst, schöne Gebäude, Streetfood, frische Fruchtsäfte, fröhliche Menschen und Musik. Hier war alles wieder viel ungeordneter, was uns gut gefallen hat. Abends haben wir uns nochmal mit ein paar Leuten vom Boot getroffen um ein Bier zu trinken und gemeinsam zu Abend zu essen. Sandra kannte sich in Cartagena schon sehr gut aus und führte uns zu einem vergitterten Fenster, durch das man in das Wohnzimmer eines Mannes schauen konnte. Darin stand eine riesige Kühltruhe, aus der er einige Flaschen Bier holte und diese, umgefüllt in Plastikbecher, durch das vergitterte Fenster günstig auf die Straße verkaufte 😀 Ganz legal ist sein Gewerbe scheinbar nicht, denn auf einem Schild am Gitter stand “Eis“ als Deckname 😀 Alkohol darf wahrscheinlich nicht jeder verkaufen. Dann ließen wir uns als Vorspeise noch Empanadas von einem Straßenstand schmecken, das sind gefüllte Teigtaschen. Danach gab es noch Pizza.

    Am nächsten Tag haben wir einen Büchertausch gefunden, wo wir unseren Costa Rica Reiseführer gegen einen für Südamerika eintauschen konnten. Dann haben wir uns das alte Zentrum von Cartagena angeschaut, das zum Weltkulturerbe gehört. Es gab wirklich schöne Gebäude, und man konnte auf den alten Festungsmauern entlang laufen, die früher vor Piraten und Unwettern schützten.

    Nachmittags sind wir auf dem Rückweg durch einen Park in unserem Viertel gelaufen, dort haben wir einen riesigen Leguan gesehen. Ein Einheimischer, der uns scheinbar beobachtet hatte, kam zu uns und sagte dass er ein Faultier gesehen hat. Wir sind ihm hinterhergelaufen, obwohl wir schon etwas misstrauisch waren, und Faultiere hätten wir hier auch nicht erwartet! Aber tatsächlich, im Baum hing ein großes Zweifinger-Faultier. Dann ging es weiter, er zeigte uns noch ein Liszt-Äffchen, das seinen Namen der Ähnlichkeit seiner Frisur mit der des Komponisten verdankt. Auch rote Eichhörnchen und ein Babyfaultier konnten wir sehen, und das alles in einem kleinen Park, mitten in der Stadt. Er hat zwar kein Geld verlangt, was schon unsere Befürchtung war, aber wir haben ihm ein kleines Trinkgeld gegeben, ohne ihn hätten wir die meisten Tiere nicht entdeckt! Als er weg war haben wir sogar noch einen grünen Wellensittich rumflattern gesehen, wir waren total begeistert.

    Nach einer Pause in der Unterkunft gingen wir Abends wieder raus, um uns in das bunte Treiben am Plaza de la Trinidad zu stürzen. Überall liefen Händler rum, die irgendwas verkaufen wollten, aber auch viele Einheimische holten sich hier ihr Abendessen. Wir probierten Arepas, gebratene Fladen aus Maismehl mit verschiedenen Füllungen. An einem Stand war die Hölle los, man sah immer wieder Leute mit riesigen Platten weglaufen. Wir wussten nicht was das war, aber wenn so viele anstanden musste es wohl gut sein! Die Platte bestand aus gebackenen Kochbananen, einer Mischung aus Fleisch und Wurst, Gemüse, Salat, Soßen, geschmolzenem Käse und kleinen Chips-Sticks obendrüber. Hat ganz gut geschmeckt, aber war richtig mächtig, wir haben zu zweit nicht mal die kleine Portion geschafft! Über unsere Reste hat sich ein kleiner Junge gefreut, die Armut ist trotzdem überall spürbar.

    Heute fahren wir mit dem Bus nach Santa Marta weiter. Von dort aus starten wir morgen eine viertägige Wanderung, wir laufen den Lost City Trek 😊
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  • Day69

    Welcome to the Caribbean

    August 19 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Cartagena ist die ummauerte Stadt Kolumbiens. Wir sind heute (mit Verspätung, wen wundert's) nach einer relativ angenehmen Busfahrt in der Karibik-Metropole angekommen. Bereits beim Aussteigen aus dem Bus lässt sich ohne Zweifel sagen, dass wir am karibischen Meer angekommen sind, denn es ist extrem schwül und heiß und man fühlt sich, als wolle man alle 5 Minuten unter die Dusche springen. Nach einigen Schwierigkeiten mit dem wunderschönen Hostel (unsere Buchung würde für in zwei Tagen eingetragen- deren Fehler) konnten wir uns doch noch mit ihnen einigen (Discount und kostenloses Frühstück, dafür ein anderes Zimmer). Die Stadt selber ist super schön im Kolonialstil erbaut mit vielen hippen und tollen Cafés, schönen Gassen und kleinen Geschäften. Die Stadt ist allerdings auch das absolute Touristen-Zentrum Kolumbiens, was man auch merkt (z.B. wurde Michi heute von einer Straßenband mit einem Ständchen verfolgt und generell auch alle 2 Meter von einem Verkäufer/Touranbieter/etc. angesprochen). Aber die Touristen sind ja nicht ohne Grund hier, es ist wirklich wunderschön. Leckere Tapas gab es dann am Abend auch noch. Und danach haben wir ein bisschen die schon letzten zwei Wochen der Reise geplant.Read more

  • Day155

    Cartagena de Indias

    February 11 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    Pendant toute la durée du séjour Colombien, ce sont les parents de Marie qui vont écrire ce blog, ici le récit de notre séjour à Carthagene par Francois :

    Dès la sortie de l'avion venant de Medellín, nous avons l'impression d'avoir changé de pays. Nous sommes accueillis par un grand soleil, du vent des caraïbes et une bonne chaleur estivale et pourtant le vol n’a durée qu’à peine une heure.
    Nous profitons d'une journée sur la Playa Blanca, grande plage de sable blanc à 1h de Carthagene, eau turquoise et sable blanc Caro : est ravie !  Nous dormons dans un des bungalows tout colorés sur la plage.
     
    Le lendemain soir nous reprenons la route pour la vieille ville de Carthagene. 
    Carthagene est une très belle ville coloniale dont le quartier de la vieille ville regorge de maisons luxueuses colorées aux jolis balcons en bois auxquels s'accrochent des bougainvilliers flamboyants. 
    L'histoire de Carthagene est intimement liée à celle de l'invasion des espagnols et de leur colonisation. Les premiers colons au début du 16eme siècle avait bien repéré l'abondance d'or dans ce pays notamment par sa présence massive dans les tombes. La ville est aussi fortement marquée par la traite d'esclaves. Les espagnols ne considérant les indigènes pas assez forts ont fait acheminer un nombre important d'esclaves africains qui débarquaient à Carthagene ou ils étaient triés, marqués au fer rouge comme du bétail et vendus selon leurs capacités physiques. 
    Plus tard quand la colonie s'est développée, la ville n'a pas échappé à l'inquisition de l'église espagnole et ses violences. 

    L'ambiance de cette ville est à l'opposé de celle de Medellín. Ici on arpente les ruelles de la vieille ville en allant de place en place toutes aussi mignonnes les unes que les autres. Elle est malheureusement très visitée et la densité de touristes lui font perdre un peu de son authenticité locale. 

    Jouxtant la vieille ville, Getsemani est un autre quartier historique de Carthagene mais un peu plus "populaire". Il est aussi très coloré avec ses maisons peintes de couleurs vives. Un peu moins blindé de touristes que la vieille ville nous sommes tombés sous le charme qui s'en dégage. 

    Ce qu’on a aimé
    - La beauté de la ville et son histoire 
    - Son climat de bord de mer des Caraïbes 
    - Notre très joli hôtel
    - Les délicieux Ceviche
    - Les limonade fraiches dans la rue 
    - Comme partout dans le pays la gentillesse des colombiens toujours souriants et accueillant. 

    Ce qu’on a moins aimé
    - Le trop plein de touristes, (il faut dire qu’il y avait un bateau de croisière rempli de touristes qui avait débarqué le jour de notre arrivée !)
    - La surabondance de petits vendeurs de rues qui vous sollicitent en permanence

    On vous embrasse !
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  • Day14

    Tour de Cartagena

    October 21 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Today I did a historical tour through Cartagena. The spaniards arrived 1501 in Cartagena and the cirty was founded in 1533 and is after Santa Marta the oldest city in Colombia. The cities full name is Cartagena de Indias after the Spanish city and the to differentiate de Indias in its relation to west India. The city was attacked sometimes because its relevance as harbour for examply by the british "pirate" Francis Drake. After that they built a wall around the city and was never taken again. Cartagenas colonial archutecure is amazing.Read more

  • Day207

    Die schönste Stadt Südamerikas

    September 4 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einem kurzen Flug erreichen wir Cartagena, unsere erste Stadt an der Karibikküste. Wegen der schönen, von Mauer umzingelten Altstadt, wird Cartagena häufig und gerne als die schönste Stadt Südamerikas bezeichnet. Die Altstadt ist in der Tat wunderschön: Pflasterstrassen, Pferdekutschen und farbige Häuserfassaden zieren die Stadt und verleihen ihr einen gewissen Charme. Während unseren drei Tagen schlendern wir durch die Altstadt, schauen in verschiedenen Boutiquen rein, besuchen die Burg „Castillo de San Felipe de Barajas“, schlemmen gutes Essen, schlürfen leckere Cocktails und geniessen den Hotelpool mit Blick auf das karibische Meer. Das Klima ist nun noch wärmer und wir haben mit der ungewohnten Hitze zu kämpfen aber wir hoffen, dass sich unsere Körper schnell daran gewöhnen werden. Was wir an der schönen Stadt am Meer nicht so toll fanden, waren die überteuerten Preise (im Gegensatz zu den bisherigen Städten in Kolumbien), das Abgas in der Altstadt von den vielen Autos, die aufdringlichen Leute, welche andauern irgendwas verkaufen wollen. Aber abgesehen von diesen Punkten hat uns die Stadt wirklich gut gefallen und die Altstadt ist wahrhaftig einer der schönsten die auch wir bis anhin sehen durften.Read more

  • Day43

    Cartagena Old Town

    November 24, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Here we are right at the Caribbean coast of Colombia. Cartagena is lovely but sooo hot, we (Tom) are probably the sweatiest people in town. Old town is not too big, little streets with colourful houses and flowers on the balconies. There's a big wall all around it to protect us from the Caribbean pirates!Read more

  • Day127

    Streets of Old Town

    February 3, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Now, during the day, as we walked around the old town, we saw many more food and fruit vendors. Near the Plaza de Coches, there were many vendors selling coconut and tamarind based sweets and savorys, while under the arches of the Plaza de Aduana, local artesans had opened small kiosks with local art and daily use items.Read more

  • Day127

    Cartagena free tour

    February 3, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    The free tour was an amazing trip into the history and culture of the beautiful town.
    The tour started with an introduction to India Catalina. She was an indigenous woman (almost certainly Calamari) from the Colombian Atlantic coast, who accompanied Pedro de Heredia and played a role in the Spanish conquest of Colombia, acting as interpreter and intermediary. Catalina was abducted in 1509 by Spanish conqueror Diego de Nicuesa from an indigenous settlement where she was the daughter of the local chief. She was sent to Santo Domingo, where she learned the Spanish language and adopted the Catholic religion. Pedro de Heredia required her to serve as an interpreter to the Native Americans.
    The city of Cartagena, known in the colonial era as Cartagena de Indias, is a major port founded in 1533, located on the northern coast of Colombia in the Caribbean Coast Region. The city was named after Cartagena, Spain, which in turn was named after Carthage in Tunisia. During the colonial era it was a key port for the export of Peruvian silver to Spain and for the import of African slaves.
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  • Day127

    More history in the tour

    February 3, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    The Palace of the Inquisition, an elegant Colombian fortress was one of the torture headquarters for the Spanish Inquisition. A small window with a simple crucifix above it bears the legend, “Ventana de la Denuncia.” Here in this tranquil setting, heretics would be denounced and led inside to meet their fate. For this beautiful building was the torture palace of the Spanish Inquisition. In the over 800 trials which took place at the Palacio de la Inquisición, not a single person was ever found innocent.

    We also saw our first statue by Botero, a fat naked woman in one of the squares. Fernando Botero is a Colombian figurative artist and sculptor. Born in Medellín, his signature style, also known as "Boterismo", depicts people and figures in large, exaggerated volume, which can represent political criticism or humor, depending on the piece.
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  • Day129

    Chaos at the harbor

    February 5, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

    We reached the harbor slightly before 9 am. The boat was supposed to leave around 9 am. We were allowed to go inside the harbor after inspection of our tickets. Inside, its a small place where people sit and wait for their boats to go. It was quite hot and there was no shade except a small tent in one corner. Everybody tried to get into that shaded corner. It was packed there. Despite the tent, the heat of the sun passed through its thin white sheet easily and everyone was sweating. That aside, there was total chaos regarding the boats. The tickets didn't have any boat name or timings. People were walking around the small platform trying to find their boats and timings. There were boat operators shouting out names of their passengers. Most travelers being foreigners, the name calling too was not effective; people being called didn't realize it was their name being called. Some of the older people almost fainted due to the heat. It was a perfect example of mismanagement and it was hard to believe they do this every day. On top of all that, this wasn't even peak season. We too tried to squeeze in below the shade and waited for our names to be called. From 9, it went on to 9:30. Still no one called. We went over to the kiosk where we had booked our tickets. Their backside luckily opened into the port and we were able to get to them. We were told our boat would depart in 5 min. We were not happy about it since we had agreed on an early departure and a speed boat to take us there so we get enough time at the island since we were interested in snorkeling there. From 9:30 am, it went on to 9:50 am when our names got called and we sat in a boat. By now, almost 80% of the people that had been waiting had already left. We sat in the boat thankful we were leaving. The boat didn't look like a speed boat but we were happy just leaving the harbor. As it turned, the boat was a speed boat and had a fantastic pickup and top speed. Soon we passed the Monument of the Virgin and entered the open sea.Read more

You might also know this place by the following names:

Plaza de la Aduana

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