Colombia
Plaza de la Aduana

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36 travelers at this place

  • Day32

    Cartagena

    April 22, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 28 °C

    Nach unserem Segeltrip blieben wir 2 Tage in Cartagena. Unsere Unterkunft war im Viertel Getsemani, in das wir uns sofort verliebten! Überall Straßenkunst, schöne Gebäude, Streetfood, frische Fruchtsäfte, fröhliche Menschen und Musik. Hier war alles wieder viel ungeordneter, was uns gut gefallen hat. Abends haben wir uns nochmal mit ein paar Leuten vom Boot getroffen um ein Bier zu trinken und gemeinsam zu Abend zu essen. Sandra kannte sich in Cartagena schon sehr gut aus und führte uns zu einem vergitterten Fenster, durch das man in das Wohnzimmer eines Mannes schauen konnte. Darin stand eine riesige Kühltruhe, aus der er einige Flaschen Bier holte und diese, umgefüllt in Plastikbecher, durch das vergitterte Fenster günstig auf die Straße verkaufte 😀 Ganz legal ist sein Gewerbe scheinbar nicht, denn auf einem Schild am Gitter stand “Eis“ als Deckname 😀 Alkohol darf wahrscheinlich nicht jeder verkaufen. Dann ließen wir uns als Vorspeise noch Empanadas von einem Straßenstand schmecken, das sind gefüllte Teigtaschen. Danach gab es noch Pizza.

    Am nächsten Tag haben wir einen Büchertausch gefunden, wo wir unseren Costa Rica Reiseführer gegen einen für Südamerika eintauschen konnten. Dann haben wir uns das alte Zentrum von Cartagena angeschaut, das zum Weltkulturerbe gehört. Es gab wirklich schöne Gebäude, und man konnte auf den alten Festungsmauern entlang laufen, die früher vor Piraten und Unwettern schützten.

    Nachmittags sind wir auf dem Rückweg durch einen Park in unserem Viertel gelaufen, dort haben wir einen riesigen Leguan gesehen. Ein Einheimischer, der uns scheinbar beobachtet hatte, kam zu uns und sagte dass er ein Faultier gesehen hat. Wir sind ihm hinterhergelaufen, obwohl wir schon etwas misstrauisch waren, und Faultiere hätten wir hier auch nicht erwartet! Aber tatsächlich, im Baum hing ein großes Zweifinger-Faultier. Dann ging es weiter, er zeigte uns noch ein Liszt-Äffchen, das seinen Namen der Ähnlichkeit seiner Frisur mit der des Komponisten verdankt. Auch rote Eichhörnchen und ein Babyfaultier konnten wir sehen, und das alles in einem kleinen Park, mitten in der Stadt. Er hat zwar kein Geld verlangt, was schon unsere Befürchtung war, aber wir haben ihm ein kleines Trinkgeld gegeben, ohne ihn hätten wir die meisten Tiere nicht entdeckt! Als er weg war haben wir sogar noch einen grünen Wellensittich rumflattern gesehen, wir waren total begeistert.

    Nach einer Pause in der Unterkunft gingen wir Abends wieder raus, um uns in das bunte Treiben am Plaza de la Trinidad zu stürzen. Überall liefen Händler rum, die irgendwas verkaufen wollten, aber auch viele Einheimische holten sich hier ihr Abendessen. Wir probierten Arepas, gebratene Fladen aus Maismehl mit verschiedenen Füllungen. An einem Stand war die Hölle los, man sah immer wieder Leute mit riesigen Platten weglaufen. Wir wussten nicht was das war, aber wenn so viele anstanden musste es wohl gut sein! Die Platte bestand aus gebackenen Kochbananen, einer Mischung aus Fleisch und Wurst, Gemüse, Salat, Soßen, geschmolzenem Käse und kleinen Chips-Sticks obendrüber. Hat ganz gut geschmeckt, aber war richtig mächtig, wir haben zu zweit nicht mal die kleine Portion geschafft! Über unsere Reste hat sich ein kleiner Junge gefreut, die Armut ist trotzdem überall spürbar.

    Heute fahren wir mit dem Bus nach Santa Marta weiter. Von dort aus starten wir morgen eine viertägige Wanderung, wir laufen den Lost City Trek 😊
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  • Day69

    Welcome to the Caribbean

    August 19, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Cartagena ist die ummauerte Stadt Kolumbiens. Wir sind heute (mit Verspätung, wen wundert's) nach einer relativ angenehmen Busfahrt in der Karibik-Metropole angekommen. Bereits beim Aussteigen aus dem Bus lässt sich ohne Zweifel sagen, dass wir am karibischen Meer angekommen sind, denn es ist extrem schwül und heiß und man fühlt sich, als wolle man alle 5 Minuten unter die Dusche springen. Nach einigen Schwierigkeiten mit dem wunderschönen Hostel (unsere Buchung würde für in zwei Tagen eingetragen- deren Fehler) konnten wir uns doch noch mit ihnen einigen (Discount und kostenloses Frühstück, dafür ein anderes Zimmer). Die Stadt selber ist super schön im Kolonialstil erbaut mit vielen hippen und tollen Cafés, schönen Gassen und kleinen Geschäften. Die Stadt ist allerdings auch das absolute Touristen-Zentrum Kolumbiens, was man auch merkt (z.B. wurde Michi heute von einer Straßenband mit einem Ständchen verfolgt und generell auch alle 2 Meter von einem Verkäufer/Touranbieter/etc. angesprochen). Aber die Touristen sind ja nicht ohne Grund hier, es ist wirklich wunderschön. Leckere Tapas gab es dann am Abend auch noch. Und danach haben wir ein bisschen die schon letzten zwei Wochen der Reise geplant.Read more

  • Day155

    Cartagena de Indias

    February 11, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    Pendant toute la durée du séjour Colombien, ce sont les parents de Marie qui vont écrire ce blog, ici le récit de notre séjour à Carthagene par Francois :

    Dès la sortie de l'avion venant de Medellín, nous avons l'impression d'avoir changé de pays. Nous sommes accueillis par un grand soleil, du vent des caraïbes et une bonne chaleur estivale et pourtant le vol n’a durée qu’à peine une heure.
    Nous profitons d'une journée sur la Playa Blanca, grande plage de sable blanc à 1h de Carthagene, eau turquoise et sable blanc Caro : est ravie !  Nous dormons dans un des bungalows tout colorés sur la plage.
     
    Le lendemain soir nous reprenons la route pour la vieille ville de Carthagene. 
    Carthagene est une très belle ville coloniale dont le quartier de la vieille ville regorge de maisons luxueuses colorées aux jolis balcons en bois auxquels s'accrochent des bougainvilliers flamboyants. 
    L'histoire de Carthagene est intimement liée à celle de l'invasion des espagnols et de leur colonisation. Les premiers colons au début du 16eme siècle avait bien repéré l'abondance d'or dans ce pays notamment par sa présence massive dans les tombes. La ville est aussi fortement marquée par la traite d'esclaves. Les espagnols ne considérant les indigènes pas assez forts ont fait acheminer un nombre important d'esclaves africains qui débarquaient à Carthagene ou ils étaient triés, marqués au fer rouge comme du bétail et vendus selon leurs capacités physiques. 
    Plus tard quand la colonie s'est développée, la ville n'a pas échappé à l'inquisition de l'église espagnole et ses violences. 

    L'ambiance de cette ville est à l'opposé de celle de Medellín. Ici on arpente les ruelles de la vieille ville en allant de place en place toutes aussi mignonnes les unes que les autres. Elle est malheureusement très visitée et la densité de touristes lui font perdre un peu de son authenticité locale. 

    Jouxtant la vieille ville, Getsemani est un autre quartier historique de Carthagene mais un peu plus "populaire". Il est aussi très coloré avec ses maisons peintes de couleurs vives. Un peu moins blindé de touristes que la vieille ville nous sommes tombés sous le charme qui s'en dégage. 

    Ce qu’on a aimé
    - La beauté de la ville et son histoire 
    - Son climat de bord de mer des Caraïbes 
    - Notre très joli hôtel
    - Les délicieux Ceviche
    - Les limonade fraiches dans la rue 
    - Comme partout dans le pays la gentillesse des colombiens toujours souriants et accueillant. 

    Ce qu’on a moins aimé
    - Le trop plein de touristes, (il faut dire qu’il y avait un bateau de croisière rempli de touristes qui avait débarqué le jour de notre arrivée !)
    - La surabondance de petits vendeurs de rues qui vous sollicitent en permanence

    On vous embrasse !
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  • Day62

    Cartagena to santa marta

    March 6 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Am morge us eusem zimmerli und s gepäck bimene andere hostel deponiert wo mer am abig de bus nimmed.

    Mer sind denn uf en free walking tour dur d altstadt. Üse guide hed vell über d gschicht vo dem ort verzellt und ganz e hufe verschiedeni plätzli zeigt.
    Entdeckt hemmer au no de typ mit de längste rastas, er hed sie müsse in hosesack neh dass ned a bode cho sind.
    Aschlüssend simmer fein go esse imene chline resti.
    Am nomittag simmer nomal selber chle umeghühnered

    Vom hostel wo mer s gepäck deponiert hend simmer vom bus abgholt worde und hend eus uf de weg nach santa marta gmacht.

    Nachere agnehme busfahrt mit filmli luege simmer z santa marta acho. D fahrt isch trotz klima ned mal so chalt gsie. Üses neue zimmer isch noni riesig aber um einiges grösser. Mit klima und tv isch sogar vorhanden.
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  • Day16

    Cartagena

    January 30 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Today we had a wonderful tour of Cartagena with our tour guide Fernando. I learned that the earliest people of Central and South America included the Incas around Peru, the Mayans and Aztecs around Central America, and the Muiscas around Bogota and the Taironas around Santa Marta, including some Indigenous people around the coastline and islands. Their main currency was salt, and when the Spanish arrived around 1500 they were very suprised that the people had so much gold but they didn’t value it as a commodity. When the Spanish realised they could trade salt for gold, they started to explore the country with lots of salt. They even believed there was a city made if gold called El Dorado!

    The Spanish wanted to send all the gold back to Spain, so they sent it to Cartagena to then be shipped out. With all the gold in one place it made it very easy for pirates to steal it, so they built a wall that made it easier to protect the city. One of the main sieges of Cartagena was by the English, led by Sir Francis Drake in 1586. We saw his house today - “Casa Drake”. It had huge lion door knockers (Lion knockers represented military houses, Sea animals (fish etc) represented Merchant houses and the Lizard knockers represented houses owned by royalty) and a big wooden door. Sir Francis Drake attacked Cartagena and captured it for England, but only for 2 months (weedy job I say) but took lots of gold before giving it back to the civilians.
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  • Day17

    Cartagena

    January 31 in Colombia ⋅ 🌙 27 °C

    We made CHOCOLATE TODAY!!

    We went to a chocolate making workshop and I made chocolate just the way the Mayans used to 3000 years ago! We learned all about how Chocolate is produced!

    First the beans are harvested by hand to get the white seeds inside, then it is fermented over 6 days using anaerobic and aerobic respiration to concentrate the flavoured of the beans. After the beans are dried they are roasted. The Mayans used the roasting of the beans as a communal affair, so we did the same! We took it in turns to stir the beans while we each told a story. The man helping us make the chocolate’s story was about when he was younger he and his friends used to play in the grass that was 2 metres high and have a mini war by throwing rocks at each other. We then we peeled the beans while they were still warm and crushed the inside of the bean untill it became a paste. With the paste we make tea and hot chocolate!!

    Next we made the chocolate. We got melted 70% dark chocolate and put a little in some moulds. We them put all sorts of toppings in and I even put CHILLI in a few! And we filled the rest with chocolate and I put sprinkles on top of them. It was so messy but they turned out great!!
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  • Day14

    Tour de Cartagena

    October 21, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Today I did a historical tour through Cartagena. The spaniards arrived 1501 in Cartagena and the cirty was founded in 1533 and is after Santa Marta the oldest city in Colombia. The cities full name is Cartagena de Indias after the Spanish city and the to differentiate de Indias in its relation to west India. The city was attacked sometimes because its relevance as harbour for examply by the british "pirate" Francis Drake. After that they built a wall around the city and was never taken again. Cartagenas colonial archutecure is amazing.Read more

  • Day38

    Cartagena Altstadt und die Stadtmauer

    December 3, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Einfach mal wieder eine Stadt etwas länger wirken lassen - die Architektur der Gebäude ist hier teilweise echt schön! Und die alte Stadtmauer die zum Teil noch erhalten hat strahlt auch einen gewissen Charme aus!

    Ist bisher ganz gemütlich hier, aber mega heiß!
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  • Day207

    Die schönste Stadt Südamerikas

    September 4, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einem kurzen Flug erreichen wir Cartagena, unsere erste Stadt an der Karibikküste. Wegen der schönen, von Mauer umzingelten Altstadt, wird Cartagena häufig und gerne als die schönste Stadt Südamerikas bezeichnet. Die Altstadt ist in der Tat wunderschön: Pflasterstrassen, Pferdekutschen und farbige Häuserfassaden zieren die Stadt und verleihen ihr einen gewissen Charme. Während unseren drei Tagen schlendern wir durch die Altstadt, schauen in verschiedenen Boutiquen rein, besuchen die Burg „Castillo de San Felipe de Barajas“, schlemmen gutes Essen, schlürfen leckere Cocktails und geniessen den Hotelpool mit Blick auf das karibische Meer. Das Klima ist nun noch wärmer und wir haben mit der ungewohnten Hitze zu kämpfen aber wir hoffen, dass sich unsere Körper schnell daran gewöhnen werden. Was wir an der schönen Stadt am Meer nicht so toll fanden, waren die überteuerten Preise (im Gegensatz zu den bisherigen Städten in Kolumbien), das Abgas in der Altstadt von den vielen Autos, die aufdringlichen Leute, welche andauern irgendwas verkaufen wollen. Aber abgesehen von diesen Punkten hat uns die Stadt wirklich gut gefallen und die Altstadt ist wahrhaftig einer der schönsten die auch wir bis anhin sehen durften.Read more

  • Day43

    Cartagena Old Town

    November 24, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Here we are right at the Caribbean coast of Colombia. Cartagena is lovely but sooo hot, we (Tom) are probably the sweatiest people in town. Old town is not too big, little streets with colourful houses and flowers on the balconies. There's a big wall all around it to protect us from the Caribbean pirates!Read more

You might also know this place by the following names:

Plaza de la Aduana

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