Colombia
Plaza de Toros La Macarena

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Travelers at this place
    • Day105

      Medellín

      February 14 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

      Medellín ist eine Stadt der Gegensätze.
      Die Innenstadt besteht aus vielen halbwegs modernen Hochhäusern. Der Stadtteil el Poblado, in dem wir wohnten, ist relativ wohlhabend und voller Touristen. Die Straßen sind durch die vielen Bäume sehr grün und überall gibt es vergleichsweise teure Restaurants und Bars. Im Gegensatz dazu sieht das Leben auf den Bergen am Rand von Medellín ganz anders aus. In die Favelas verlaufen sich nur selten Touristen und die Menschen dort leben in Armut. 
      Bekannt ist Medellín vor allem durch Pablo Escobar. Der Drogenboss war hier besonders in den 70er und 80er Jahren aktiv. Bis vor einigen Jahren war Medellín dadurch eine der gefährlichsten Städte der Welt. Nach Escobars Tod 1993 ging es mit der Stadt nach und nach bergauf. Manche Teile der Stadt gelten heute als sicher und werden von vielen Touristen besucht. Ein gutes Beispiel dafür ist die Comuna 13, der wir natürlich auch einen Besuch abstatten. Das auf einem Berg liegende Viertel galt als eines der gefährlichsten Stadtteile Medellíns. In den letzten Jahren hat die Stadt sehr stark daran gearbeitet diese Stadtteile sicherer zu machen und die Bewohner zu integrieren. So gibt es heute einige Seilbahnen und wie in der Comuna 13 sogar Rolltreppen, die die Viertel mit der Innenstadt verbinden. Heute ist die Comuna 13 voller bunter Streetart und ein richtiges Ausflugsziel für Touris. In einer Tour dort lernten wir viel über die Geschichte des Viertels.
      Besonders interessant fanden wir auch eine Walking Tour, die wir im Zentrum der Stadt machten. Hier lernten wir viel über die Geschichte des Landes die letzten 70 Jahre und über die aktuelle politische Situation.
      Übernachtet haben wir in einem schönen kleinen Hostel mit Dachterrasse. Dort haben wir einige Leute aus aller Welt kennengelernt mit denen wir dann gemeinsam die Stadt erkundeten.
      Wir hatten eine sehr schöne Zeit in Medellín und fanden vor allem die Geschichte und die Entwicklung der Stadt sehr spannend.
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      Traveler

      ❤👍

      2/18/22Reply
      Traveler

      Ihr zwei Süßis 💗

      2/18/22Reply
      Traveler

      Die Seilbahn find ich beeindruckend. Ich muss auch mal sagen, wie schön und informativ eure Texte geschrieben sind. Richtig richtig gut.

      2/18/22Reply
      Traveler

      Das wollte ich auch schon lange mal gesagt haben , liebe Ria 👍

      2/19/22Reply
       
    • Day104

      Aguadiente y muchas Cervezas.

      January 22 in Colombia ⋅ ☁️ 16 °C

      Heute wollte ich eigentlich nach Guatape gefahren, was normalerweise ein berühmter Tagesausflug in Medellin ist. Man fährt allerdings 3 Stunden hin und wohl oder übel auch 3 Stunden wieder zurück und deswegen hab ich das abgesagt und den Tag entspannt in Medellin verbracht.

      Ich bekomm ja immer Frühstück im Hostel und hab den Tag über organisiert für die nächsten Tage. Footprints hab ich auch einen geschrieben und nen bisl telefoniert. Zu Mittag hab ich das Hostel dann verlassen und hab mir in nem Einkaufscenter ne neue SD-Karte gekauft, weil meine derzeitige einfach in der Mitta gebrochen ist😬 Bilder sind aber noch da - also alles gut aber ich mags nicht riskieren. Zum Hostel hab ich mir dann ne Pizza mitgenommen und hab weiter organisiert und mich neu aufgestellt.

      Und ja am Abend dann wollten wir feiern gehen mit Valentina und Kevin. Die beiden sind ja aus Medellin und so haben wir uns dann bei ihnen daheim zum Vorglühen getroffen. Und ja ich sags mal so: alles in allem war der Abend schon recht alkohollastig. Ist aber mein letzter Abend in Kolumbien und auch der letzte Abend mit Can. Can hat noch nie geshotgunt und so wurde des dann gleich mal mit Video festgehalten.

      Mit dem Uber sind wir dann noch in die Stadt und haben uns auf nen belebten Platz gesetzt, wo noch andere Freunde von den beiden waren. Wir haben uns dann zusammen eine Flasche AGUADIENTE in der Bar gekauft und da hats angefangen ungesund zu werden.. Auguadiente ist ein Schnaps mit 30% Alkohol und kommt aus der Region um Medellin und jeder aus Medellin ist sehr stolz darauf!

      Gegen 1 Uhr hab ich dann aufgegeben und bin sehr müde und fertig mim Uber zum Hostel zurück.
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      Traveler

      verhunger nicht ! 😀 haha

      1/24/22Reply
       
    • Day10

      Medellín

      November 27, 2021 in Colombia ⋅ 🌧 16 °C

      Einfach nur Wow. Die mich gut kennen, werden vermutlich einfach nur sagen - ach das sagt er immer-. Aber ich habe mich so verdammt in die wunderschöne Stadt von Medellín verliebt! Es fühlt sich einfach an als wäre es schon lange mein Zuhause. Die Leute sind alle so verdammt toll, die Stadt ist super farbenfroh und hat etliche Parks, in denen sich abends die Locals treffen und zusammen chillen, feiern oder einen Film schauen. Das Klima ist nicht zu heiß und nicht zu kalt, einfach perfekt !!
      Direkt am ersten Tag in Medellín nach schönen 15 Stunden Busfahrt habe ich Rubio in einer Bar kennengelernt. Der 48 Jährige super verrückte Deutsche reist seit dem er 25 ist um die Welt. An den Abend zogen wir von Bar zu Bar und landeten schlussendlich in einen Club wo wir noch bis 4 Uhr feierten.
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      Eigentlich hat medellín ziemlich wenig parks für eine großstadt. Das ist einer der Nachteile von Medellín. Aber ansonsten geb ich dir 100% recht. Medellín ist einfach eine mega tolle klimatisch perfekte stadt. Für mich auch einer der besten Städte zum auswandern bisher (nebst mexico city) [Manu]

      11/30/21Reply
      Traveler

      Wunderschön 😊🙋‍♂️

      11/30/21Reply
      Traveler

      Cool 😎

      12/1/21Reply
      Traveler

      Gas geben und nix auslassen. Gut so :)

      12/1/21Reply
       
    • Day61

      Sidste dag i Medellin

      November 3 in Colombia ⋅ 🌧 17 °C

      Så blev det vores sidste dag her i Medellin efter lidt over en uge her. Vi havde ikke nået at se så meget som vi gerne ville, så vi havde booket en heldagstur idag til de mest populære sights her. Dagen startede klokken 8 præcis, da vi blev hentet af vores guide. Det er nok den mest turistede tur vi har været på hele de to måneder vi har været her. Det var en kæmpe turgruppe på næsten 40 mennesker, en kæmpe bus og en guide med mikrofon i bussen. Men vi blev kørt rundt til alle tingene og det var med frokost, så alt i alt en god tur. Vi startede dagen med at besøge Plaza Botero, som er en offentlig plads med 23 Botero skulpturer. Ved siden af pladsen lå der Palacio de Cultura, som lignede en kirke, men i virkeligheden var et museum. Vi kunne selvfølgelig ikke nå at se museet, men vi kunne beundre det udefra. Efter Plaza Botero blev vi kørt til Comuna 13, som er et område i Medellin. I 90’erne og start 2000’erne var det et af de farligste steder i Medellin, men nu er Comuna 13 det andet mest besøgte sted i Medellin. Stedet var tidligere fyldt med narkohandlere og paramilitære soldater, hvilket gjorde at regeringen ofte lavede militær operationer i området. I 2002 lavede de den største militære operation i Medellins historie, men dette betød desværre også, at mange civile døde under operationen (det var åbenbart ikke så vigtigt for regeringen…). Nu lever området højt på at være kreative, og det er istedet fyldt med kunst, musik og dans. Vi så både et danseshow og et impro rapshow mens vi var der. Bagefter blev vi kørt til metrostationen, fordi det åbenbart også var en del af turen, at prøve Medellins offentlige transport. Så vi prøvede både metro og kabelbane (nu havde vi lige taget den igår, så vi følte os næsten som professionelle idag, lige indtil kabelbanen stoppede midt i det hele og vi bare hang i luften… de lokale tog det dog stille og roligt og sagde, at de skete hele tiden. Vi gik heldigvis også igang igen inden alt for længe). Fra metroen blev vi kørt til frokost, og vi fik en god traditionel frokost. Efter frokosten blev vi kørt til Pueblito Paisa, som er en lille kunstigt bygget by, der viser traditionelle colombianske huse. Det var ret fint, men også lidt underligt, fordi det hele bare var bygget til turister, der nok ikke kan nå ud i de små byer. Til sidst blev vi kørt til en kommunal bygning, EPM (Empresas Publicas Medellin), som vi lærte havde været med til at hjælpe meget i området, hvor bygningen lå. Før havde det været et farligt område fyldt med stoffer og kriminalitet, og nu var det fyldt med flotte parker. Vi gik igennem deres park, hvor man skulle være barfodet og gå på en masse forskellige underlag, for så at slutte med at få fødderne i vand. Det var det sidste for dagen, vi blev kørt hjem, og nu er vi trætte og klar til at gå i seng.Read more

      Traveler

      Babyen bliver snart skaldet 😂

      Traveler

      Hahahah ja hun skal passe på 😂😂😂

      Traveler

      Det kunne jeg også nemt gøre 🤸🏽‍♀️

      Traveler

      Tænker også det er noget du ville være god til 😎💃

       
    • Day66

      Again Medellín 4

      November 10 in Colombia ⋅ 🌧 23 °C

      Es klappte doch - mit Manuel ging's zum Museo de Castillo. 🏰 Ich ging zu Fuß und die 40 Min. gingen steil nach oben. War ein gutes Workout. Das "Schloss" ist von 1930, größtenteils im gotischen Stil und mal von einer seeehr reichen Familie bewohnt gewesen. Viel Deko und Möbel wurde aus Europa importiert. Fotos waren verboten und die Führung war mittelspannend. 😅 Die Gärten drum rum ganz nett. Lustig und frech waren die Eichhörnchen. 🐿

      Im Hostel quatschte ich viel mit anderen Reisenden und abends traf ich mich in einer Bar mit Camilo, den ich in Bogotá kennenlernte. Er ist super interessant, er weiß einiges und man lernt viel von ihm. 🤓 Er hat Bio-Chemie studiert und beschäftigt sich viel mit den verantwortungsvollen Konsum von Drogen. Hört sich wild an, aber ja auch Kaffee und Alkohol sind Drogen - bloß eben nicht verbotenen wie der Rest. 💊 Er erklärte was genau in den Zellen bei welchem Drogenkonsum passiert. Keine Angst, ich nehme weiterhin keine und er nur sehr gezielt, extrem selten und bewusst. Aber seine wissenschaftliche Sichtweise war sehr interessant und es gibt tatsächlich kein reines Schwarz und Weiß. 😛
      Ich trank das erste Mal Michelada. Kommt eigentlich aus Mexiko und ist ein Bier mit Limettensaft und einem Salzrand am Glas. 🍻 Oft gemischt mit Tabasco - war ein interessanter Geschmack. Wir spielten spontan mit einem Paar aus Costa Rica Karambol ( eine Art Billiard, aber nur mit 3 Kugeln und etwas komplizierter). 🎱 Es war lustig, interessant und etwas geistig fordernd. Danach gingen wir noch etwas Tanzen. 💃
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      Traveler

      das bild zeigt den Berliner Bären

      Traveler

      1930 war ein Jahr der soge. Goldenen Jahre

      Traveler

      meine beiden Kommentare beziehen sich auf das (vorletzte) Bild der Bar

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    • Day930

      Viva Medellín 💕🎉💃🍻

      March 20 in Colombia ⋅ ☁️ 24 °C

      Während an unseren letzten Stops meist schon vor zwölf Uhr die Bordsteine hochgeklappt wurden, fängt das Leben in Medellín hier gerade erst an. Unser Viertel El Poblado ist vollgestopft mit guten Restaurants und haufenweise Clubs und Bars, welche die Straße um die Wette beschallen!

      Total aufgekratzt ziehen wir also los! Überall kommen uns Feierwütige mit 1L-Bierpullen entgegen, die entweder vorglühen oder sich einen entspannten Freitagabend im Park unter Freunden machen. Nur zwei Straßen von unserem Hostel entfernt ist die Straße gesperrt und überall sitzen Leute draußen oder feiern unter freiem Himmel, mit einem Kioskbier in der Hand, zu dem ziemlich guten Set eines DJs aus der Bar nebenan ab - Wir sind mega begeistert und vorallem für Anne und Tin aus dem Corona-Deutschland ist es ein halber Kulturschock :D!

      Weiter geht's zum Parque Lleras, wo sich ein Club an den nächsten reiht, die Lokalität unserer Wahl ein Schuppen mit viel zu lauter mexikanischer Musik, günstigem Bier und jeder Menge Leute zum beglotzen. Hmh... Erstaunlich viele attraktive junge Frauen hier, in der Begleitung eher nicht so attraktiver älterer Europäer. Schnell steht für uns fest, der Kellner mit der auffälligen Ludenbrille fungiert hier als Vermittler und sein Business läuft! Nach dem wir das ein oder andere Drama zwischen den Ü70-Jungs aus dem Kegelclub mitbekommen hatten, die es wohl nicht so cool fanden, dass Manni mit zwei scharfen Kolumbianerinnen am Tisch sitzt, während Inge zu Hause den Abwasch macht und er kurz darauf von einem weiteren Kumpel aus dem Schuppen gezerrt wird, beschlossen wir, dass wir genug gegeiert hatten und machten uns auf den Rückweg, um noch ein wenig unter freiem Himmel abzudancen!

      Am nächsten Morgen ging es dann leicht verkatert in die Comuna 13. Das früher super gefährliche Viertel ist heute super sicher und auch hier boomt das Leben. Neben hammer Graffitis, hat man einen super Ausblick auf die Stadt, kann sich an Straßenständen vollstopfen, unzähligen Künstlern zusehen und sich das ein oder andere Bierchen gönnen - Super Idee um den Kater loszuwerden, SALUD!

      An unserem letzten Tag gings dann nochmal rauf auf den Cerro Nutibara, einem kleinen Hügel mitten in der Stadt mit einem echt süßen Touridörfchen oben drauf. Im Anschluss beschlossen wir der Altstadt noch einen kleinen Besuch abzustatten. Wieso diese so gar nicht in unserem Reiseführer erwähnt wurde, wurde uns dann auch sehr schnell klar. Es gibt kaum was Schönes zu sehen und hier laufen ziemlich viele abgerockte Gestalten rum. Nachdem Christoph dann unfreiwillig von einem bettelnden Obdachlosen beschmust wurde, waren wir froh wieder in unser Schickimicki-Viertel zurück zu kehren...
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    • Day6

      Кофе тур

      October 14, 2021 in Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

      Изучение технологии выращивания, сбора и приготовления кофе. Поездка на лошадях по окрестностям 2 часа. Супер виды! Адреналина было больше чем когда я прыгала с парашюта.

      Traveler

      Почему больше? Из за высоты?

      10/16/21Reply
      Traveler

      прыгать с парашюта это пара минут, а в дождь по каменистым узким тропинкам в гору по крутым склонам и вниз было очень долго и страшно. Но потом я начала доверять своему мулу и под конец уже очень прикольно было.

      10/16/21Reply
      Traveler

      А красный шарфик чтобы помечать группу?

      10/16/21Reply
      Traveler

      это костюм местной этнической группы. Пионерский шарфик они так и называют- русский галстук )))

      10/16/21Reply
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    • Day73

      Handshake mit Bruder von PABLO ESCOBAR!

      December 22, 2021 in Colombia ⋅ 🌧 23 °C

      Als um 3:40 Uhr der Wecker klingelte, war ich sofort hellwach. Eine schnelle Dusche und danach Guille wecken. Eira ist auch mit aufgestanden und ich konnte mich noch in Ruhe verabschieden. Hier in Panama-City hab ich jetzt auch eine Anlaufstelle, wo ich jederzeit wieder kommen darf. Klasse!

      Um 5 Uhr war ich dann beim Flughafen. Ich hab den Terminal betreten und bin rückwärts fast wieder rausgefallen.. es waren sooo viele Menschen da, die an warscheinlich über 100 Schaltern anstanden. Ich war defenitiv erstmal überfordert aber hab dann rausgefunden, wie wo was. Ein positiver Punkt meines Raubs: ich muss für kein Aufgabegepäck zahlen lol. Heute hat es auf jeden Fall geschmerzt und ich hab meinen beiden Rucksäcken sehr nachgetrauert. Ich weiß dass ich sie und den Inhalt jetzt endgültig in Zentralamerika zurücklasse.. Hab immer wieder mal Ups und Downs. Aber was ich festgestellt hab, was mich sehr freut ist wenn ich positives Feedback bekomme!

      Hab dann zufällig zwei Jungs aus Guatemala wieder getroffen. Der Norweger und der Däne. Kurz haben wir gequatscht und dann musste ich schon weiter. Leider musste ich bei der Sicherheitskontrolle mein Besteck abgeben.. also nur mein Messer, aber das Set ist jetzt nicht mehr komplett:/ Habs versucht durchzubekommen aber die machen nen zu guten Job. Ich hatte auch die Idee jemanden zu finden, der das Besteck in sein Aufgabegepäck steckt, aber dafür waren hier im Terminal zu viele Menschen, zu vielen anderen Reiseorten unterwegs und noch dazu flieg ich ja erst nach Medellin und dann nach Cartagena. Also müsste ich in Medellin nochmal jemanden finden.. Naja.

      Ich war dann früh genug am Gate und musste bis dato noch nicht mein Impfnachweis vorzeigen. Aber bei der Enreise nach Kolumbien brauch ich ihn dann und ich kann nur hoffen, dass sie die Kopie akzeptieren. Falls nicht: grande Problem.

      Flug war super schnell. Man kann die Strecke zwar auch mit dem Auto bewältigen, aber da brauchst einen Guide und paar Tage durch den Dschungel. Es gibt nämlich keine richtige Verbindungsstraße zwischen Panama und Kolumbien.

      Gelandet in Medellin, musste ich erstmal an der Gepäckausgabe vorbei, wo es ganz offensichtlich für mich nichts zu holen gibt..:/ Dann hab ich meine letzten Dollar eingetauscht gegen Kolumbianische Pesos. 1 Euro = 4.000 Pesos. Also ich hab jetzt 260.000 Pesos in der Tasche.

      Ich hatte keinen richtigen Plan was ich jetzt hier in Medellin machen werde. Es ist gerade 9 Uhr und meine Flug nach Cartagena geht um 20:30 Uhr. Also ein halber Tag um Schabernack zu treiben. Ich hab dann den ersten Bus genommen, der Richtung City Center geht. Ich hab den Königsplatz ganz vorne bekommen neben dem Busfahrer. Hatte somit die beste Aussicht auf die Stadt Medellin, als wir von den Bergen ins Tal gefahren sind. Und Medellin ist riesig und der Blick auf die ganzen Häuser und die hellen Gebäude hauen mich um!

      Irgendwann war ich nur noch allein mit dem Busfahrer im Bus und er hat mich durch den vollen Stadtverkehr bis zum Zentrum gefahren. Währenddessen hat er mir Sachen auf dem Weg gezeigt und war fast ne kleine Tour. Er hat mich dann auch vermittelt an einen Freund der ein Taxi hat, der mich dann sicher zum Museum von Pablo Escobar gebracht hat. Ich muss sagen ich hatte ganz ganz kurz richtig Schiss und ich war kurz davor aus dem Taxi zu springen.

      Wir sind nämlich irgendwann einfach von einer großen Verkehrsstraße abgebogen, wo es steil einen Hügel hochging. Der Weg war keine 3 Meter breit und es war kein weiteres Auto auf der Straße zu sehen. Auf einmal geht eine Steilkurve weiter nach oben und es seh nur wie die Straße vor einem großen gesicherten Tor endet. Ich hab gedacht Scheiße ich muss hier sofort raus! Fadi hat mich vor Medellin gewarnt und ich solle niemanden, wirklich niemanden trauen... Ich hab mich bis dahin mit dem Taxifahrer sehr gut unterhalten und wir verstanden uns gut auf Spanisch. Aber da als wir auf dieses Tor zugefahren sind, hab ich mir echt gedacht: shit..

      Ich hab gleich zum ihm gesagt ich steig aus aber da hat er schon die Klingel gedrückt und eine elektrische Stimme kam aus dem Lautsprecher und ich hab ein Schild von Pablo Escobar entdeckt. Der Taxifahrer hat gesagt dass er einen Touristen fürs Museum hat und das Tor hat sich geöffnet. Und dann haben wir ein weiteres Sicherheitstor passiert. Alles ist mit Stacheldraht gesichert und das Gebäude war gut versteckt hinter Bäumen und Sträuchern. Wir kommen oben an und es marschieren Männer rum und auf einmal kommt mir ein riesiger Hund an der Leine entgegen. Er hat einen Maulkorb und wird auf dem doch relativ kleinen Gelände geführt. Ich entdecke zwei weitere große deutsche Schäferhunde, die am Stacheldraht patrouillieren. Ich hab mich gefühlt, als wär ich grad in das Haus von Pablo Escobar eingedrungen..

      Und was soll ich sagen: es ist sein Haus! Und jetzt lebt sein Bruder hier und hat vor 10 Jahren ein Museum daraus gemacht. Roberto Escobar ist der noch leibhaftig lebende Bruder vom berühmtesten Dragonboss der Welt. Und ich hab ihm die Hand geschüttelt und ein Bild mit ihm! Er war grad zufällig dort und ich habs erst gar nicht geschnallt^^

      Ich hab dann eine Privatführung von einer Frau aus Medellin bekommen. Ich hab echt gedacht ich bin im falschen Film🤷🏼‍♂️ Zufälligerweise war nämlich grad als ich im Museum angekommen bin, kein anderer Besucher hier und da bin da halt ich, irgendwelche Südamerikaner, die entweder große Hunde Gassi führen, gärtnern oder anscheinend zum Meseum gehören. Die Tour war aber toll und ich konnte sogar wählen zwischen Englisch oder Spanisch.

      Das Haus und jetzige Museum war eines von 17 Unterschlüpfen von Pablo, als er von der Polizei auf der Flucht war. Er ist nie länger als zwei Nächte einem Haus geblieben und hat seinen Aufenthaltsort permanent gewechselt. In dem Haus sind überall Geheimverstecke für Geld, Diamanten oder für Pablo selbst eingebaut. Die Grundstücke waren alle so gewählt, dass er im Notfall schnell flüchten konnte. Pablo hatte so viel Geld, dass man sich es gar nicht vorstellen kann. Es gab eine Zeit, da musste das Geld vergraben werden, weil Pablo nicht wusste wohin damit. Er war der mächtigste und und auch reichste Mann Kolumbiens und hatte so viel Macht, dass sogar die Politik vor ihm einknickte.

      Es gibt eine sehr empfehlenswerte Serie namens Narcos, die sich voll und ganz auf den Aufstieg Pablo Esscobars, zum größten Dragonbaron der Welt bezieht. Ich hab die Serie gesehen und hab somit schon viel Hintergrundwissen gehabt. Als das alles noch nicht bekannt war von Pablo und seinem Cokainimperium, versuchte er sich in der Politik und sah sich als Robin Hood für die Armen. Er hat tatsächlich viel Geld an den armen Teil der Bevölkerung verteilt, aber als er im Kongress gescheitert ist, hat sich das Blatt gewendet und er war auf der Flucht. Er ist für tausende Auftragsmorde und Anschläge verantwortlich. Es setzte Kopfgeld auf jeden getöteten Polizisten aus und deswegen war Medellin damals, die gefährlichste Staft der Welt. Jährlich sind 6.500 Menschen umgebracht worden.

      Also Narcos anschauen! Alles was ich heute im Museum gesehen habe, ist das original! Ich bin auf der Couch gesessen und auf dem Stuhl, wo er einen Tag vor seinem Tod noch gesessen hatte. Crazy und was der alles hatte.. original Jetskys von Bondfilmen, importierte exotische Tiere aus Südafrika wie Elefanten oder Nilpferde, die modernsten und gepanzersten Wägen zu der Zeit und und und. Meine Führerin hatte viele Bilder von mir vor irgendwelchen Gegenständen von Pablo gemacht und ja des war heute eindrucksvoll. Vorallem als ich dann Roberto getroffen habe. Er ist halb blind, weil er bei einem Bombenanschlag sein Augenlicht verloren hat. Aber er leitet das Museum noch offiziell und spaziert den Tag über herum. Ich bin dann sogar mit ihm an einem Tisch gesessen und ich hab mein Sandwiche gegessen. Hab ihm gesagt, dass das Museum toll ist. Er saß selber 14 Jahre im Knast btw.

      Als ich dann durch war mit der Tour wollte ich mir ein Uber nehmen aber da kam keins. Und somit hat mich dann eine von den Führerinnen zu einer Mall gefahren, wo Gemeinschafttaxis zum Flughafen fahren. In der Mall hab ich mir dann noch was zum Essen geholt und noch was anderes^^ Seht ihr die nächsten Tage mal auf Bildern.

      Dann gings auf zum Flughafen. Dort musste ich jetzt bei der Sicherheitskontrolle jetzt auch noch meine Gabel abgeben und jetzt hab ich nur noch meinem Löffel.. und den werd garantiert nicht abgeben! lul

      Hab genügend Puffer eingebaut und so hab ich jetzt 4 h Film geschaut und auf meinen Weiterflug gewartet, auf den ich mich schon sehr freue! Auch wenn heut den ganzen Tag das Gefühl von meinem Verlust mitwirkt..

      Jetzt sitz ich grad im Flugzeug und komme in 10 min an. Carolina holt mich ab und ich predicte jetzt mal das ich hundemüde ins Bett fallen werde!

      P.S. bin angekommen bei Carolina!
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      Traveler

      Was für ein atemberaubender Bericht. Genieße deine nächsten Tage. Wir hören uns. Bleib gesund 💌

      12/23/21Reply
      Traveler

      Haste Glück gehabt i Kedellin

      12/23/21Reply
      Traveler

      Medellin, ist nach wie vor gefährlich! Mit Gepäck( Gott sei Dank bist Du i Moment so gut wie ohne!) wäre evt d Raxifahrt anders ausgegangen

      12/23/21Reply
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    • Day59

      Mere Medellin

      November 1 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

      Så har vi været ude og opleve noget igen. Vi er stadig i Medellin, men de sidste par dage er ikke blevet brugt på meget, da Simon ikke har været helt på toppen. Han har haft ondt i ørerne siden vi kom hertil, og igår endte vi med at bruge dagen på hospitalet, så de kunne se på det. Han har fået infektion i det ene øre efter at have svømmet så meget ved kysten tror de, så nu har han fået penicillin han skal tage den næste uge. Han havde det heldigvis meget bedre idag, så vi har været ude og se lidt idag. Vi bestemte os for at se Museo de la Memoria (eller Hukommelsen Hus på dansk ifølge Google), og for at komme derhen krævede det en bus, en metro og letbanen, så vi har også været ude og teste næsten alt Medellins offentlige transport. Det var et spændende men trist museum, der fortalte historien og Medellin og Colombias tid gennem borgerkrig og narkohandlere. Medellin er også Pablo Escobars fødeby, og de var hårdt ramt mens han levede her og skabte en masse konflikter. Vi fik en masse historier om, hvordan det var at bo i Medellin på det tidspunkt, og hvordan regeringen ikke har gjort meget for at hjælpe. Der er stadig mange mennesker som forsvandt dengang, og der stadig ikke er blevet fundet. Det er heldigvis blevet bedre, og museets tanke var, at det var vigtigt at lære om denne her tid, så det forhåbentlig ikke sker igen.
      Efter flere timer på museet tog vi letbanen, metroen og en bus tilbage igen, handlede ind til aftensmad og har brugt eftermiddagen/aftenen på at slappe af.
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      Traveler

      God bedring til Simon 🥰

      Traveler

      Tak ❤️

      Traveler

      hope you're feeling better!

      Traveler

      Simon broke his phone so he can’t answer himself 😅 but he says thank you! He’s feeling a lot better now ;)

      Traveler

      glad to hear!

       
    • Day102

      COMUNIDAD 1️⃣3️⃣❗

      January 20 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      Um 6 Uhr geht der Wecker. Leise aus dem Dorm schleichen, fertig machen und auschecken. Mit dem Taxi hab ich dann Can bei seinem Hostel abgeholt und sind so überpünktlich zum Flughafen aufgebrochen. Santa Marta ist echt weitläufig und ich hab soviel von der Küstenstadt noch nicht gesehen gehabt. Was wir auf dem Weg auch gesehen haben war ein Fahrradunfall:/ wir sind nur dran vorbei aber sah echt nicht gut aus. Also mit Blutlarche neben dem Kopf und viele Leute um ihn herum, die sich um ihn gekümmert haben:/ ob er die Nacht überstanden hat weiß ich nicht.. war tatsächlich der allererste Unfall den ich während meiner Reise gesehen habe.

      Beim Flughafen musste ich dann beim Checkin 54.000 Pesos zahlen, zum einchecken... komplett stupid die Viva Airline.. weil ich des nur bis 2h vor dem Flug machen kann. Naja was gelernt aber ärgert einen trotzdem weil es so unnötig ist..

      Flug optimal verlaufen und Can und ich sind dann vormittags in Medellin gelandet. Mit nem Bus gings dann in die Stadt und das letzte Stück dann mim Uber. Ich nächtige im Purple Monkey Hostel. Can paar Ecken weiter.

      Für 2 Uhr habe ich uns eine Free Walking Tour gebucht. Durch die Comunidad 1️⃣3️⃣. Das einst gefährlichste Stadtviertel der Welt! warum? erzähl ich gleich. Weil zuerst mussten wir mit der Metro dahin fahren. Und die ist spitze hier in Medellin. Wirklich lupenrein sauber die Bahnsteige und so viele Leute nutzen sie.. Wirklich toll. Also die ist bestimmt besser als manch andere in Deutschland. Bin echt geflasht.

      Mit einer Chipkarte, die man mit Fahrten aufladen kann, kommt man so von A nach B und eine Fahrt kostet umgerechnet so 70 Cent. Medellin ist nämlich sehr weitläufig und flächenmäßig unglaublich groß. Kurz bevor die Walking Tour gestartet hat, haben wir noch einen Fruchtsaft von einen der Stände probiert und super lecker. Jede Frucht ist super süß hier in Südamerika und ich liebs. Ich kauf mir oft einfach mal so im Vorbeigehen eine vorgeschnittene Mango.

      Zu Beginn der Walking Tour hat sich dann Liz vorgestellt, unsere Führerin heute und sie hatte so viel interessante Sachen zu erzählen! Sie lebt nämlich selber in der Comuna 13 und hat alles der letzten 30 Jahre, was hier so passiert ist, mitbekommen. Und das ist eine Menge!

      Mal ein kleiner Rundumblick für Comunidad 13.
      COMUNIDAD 13 ist eines von 16 Stadtviertel in Medellin. Es war in den 70ern 80ern und eig bis 2000 dafür bekannt, dass gefährlichste Stadtviertel der Welt zu sein, weil die Regierung von Kolumbien nach einigen Versuchen das Stadtviertel neu zu strukturieren, mit Rebellionen konfrontiert wurden und das Viertel aufgegeben haben und jeglicher Polizeischutz oder Anbindung an die restliche Stadt ausgesetzt wurde. So konnten sich viele unterschiedliche Gangs ansiedeln, die mit unsichtbaren Grenzen ihr Territorium beschützt haben. Da keiner richtig wusste, wo ein Territorium endet und wo das nächste anfängt, sind viele viele unschuldige Menschen erschossen worden.

      Die Geschäfte in den verschieden Gebieten in Comunidad 13 und auch die Menschen mussten Schutzgeld an ihre jeweilige Gang bezahlen. (Und das müssen sie tatsächlich heute noch.) Erst nach einigen militärischen Großeinsätzen um 2000, wurden die meisten Gangs zerschlagen und viele Gangmitglieder wurden getötet. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Menschen in der Comunidad 13 ihr eigens Leben geführt. Keine Bauvorschriften, kein fließendes Wasser kein polizeilicher Schutz, und und und.

      Die Leichen von den ganzen Opfern wurden auf einem Berg bei Medellin verbuddelt oder entsorgt, wo auch eine Müllkippe ist. Die Regierung wollte ursprünglich diese Mülldeponie auflösen aber die Kosten wären 7 Millionen Dollar gewesen und so ist das Gebiet noch heute unangetastet. Dort müssen die Überresten von noch Tausenden Menschen liegen, hat uns Liz erzählt.

      So und jetzt zum freudigen Teil: Medellin hat ab 2000 begonnen, das Stadtviertel wieder aufzufangen und hat viel Geld und Mühe reingesteckt. Es wurden viele viele innovative Ideen umgesetzt, wie überall kostenloses Wlan oder der Bau der Escaleras electricas. Die Escaleras electricas sind Rolltreppen, die die verschiedenen Ebenen der Comunidad 13 verbinden. Da ein großer Teil ja am Berg gebaut ist, sind die Rolltreppen eine enorme Unterstützung beim hochkommen. Überall bei den Treppen ist es lebendig und viele Leite verkaufen Sachen und laute Musik ist von jeder Ecke zu hören. Es wurde eine nigelnagelneue Universität gebaut, die jetzt in 3 Monaten öffnet und viele farbige Graffitiwände und Kunstwerke erwecken das Stadtviertel zu leben.

      Es sind auch viele Touristen unterwegs, die sich diesen Wandel der COMUNIDAD 13 anschauen wollen. Liz hat uns dann viele Graffitis und ihre Bedeutung dahinter erklärt. Nachdem wir dann 2,5 h unterwegs waren, hat die Tour bei ihr im Haus geendet. Sie wohnt mit in der Comunidad 13, mit einer schönen Dachterrasse mit Blick auf die Stadt. Auf den Bildern werdet ihr es ja erkennen. Soweit das Auge reicht, ist mit den Ziegelnhäsuern alles bedeckt. Kein Stückchen Erde ist unbebaut und teilweise sind 6 solcher Häuserkonstrukte aufeinander gesetzt. Sieht schon toll aus!

      Abgeschlossen hat Liz die Tour damit, dass es 2019 einen kleinen Rückfall in Sachen Sicherheit und Gangkriminalität gab. Viele Jugendliche finden keine Arbeit und werden von den Gangs angelockt für sie zu arbeiten. Vor 2 Jahren ist der Nachbarsjunge von Liz in seiner eigenen Haustür von einem Freund erschossen worden, weil er irgendwas falsch gemacht hat... Also der Dialog und die Aufklärung für junge Menschen gegenüber der Gangs ist sehr wichtig und Liz unterstützt mit ihrer großen Wohnung immer wieder mit Filmabenden oder dem Zusammennommen von Jugendlichen die Aufklärung. Man muss abschließend dazu sagen, dass die anderen Stadtviertel von Medellin schon lange sehr viel sicherer sind, als COMUNIDAD 13.

      Ich war sehr positiv beeindruckt von Comunidsd 13 und kann ich nur empfehlen. Gefällt mir sehr gut hier, also generell Medellin. Can und ich haben dann bei einem Kunstladen einen Stop gemacht, wo Graffitizeichnungen und Kunstwerke ausgestellt waren. Und da hat der Can dann einen richtig guten Fang gemacht! Ein Graffitibild, was uns beiden gleich zu Beginn sehr gut gefallen hat. Das knallige Pink sieht einfach mega aus. Für 100 Dollar hat Can dann zugegriffen und das wird bei ihm daheim jetzt aufgehängt.

      Ich hab mir ein T-Shirt bedrucken lassen mit einem sehr passendem Motiv: EIN LÖWE am Rücken und vorne links C_13 für COMUNIDAD 13.

      Tatsächlich hat mich diese T-Shirt Aktion ganz schön Zeit gekostet, weil der erste Druck war sooo scheps und schief draufgedruckt, dass ich nach 5 min wieder umgedreht bin und denen das T-Shirt um die Ohren gehaut habe... Es sah wirklich schlimm aus. Also ging gar nicht. Dann hatten sie aber kein weißes T-Shirt in meiner Größe und so bin ich dann in anderen Läden auf die Suche gegangen, nach einem weißen T-Shirt in meiner Größe und mit einer guten Qualität. Nach dem 7. Laden war ich erfolgreich und konnte dann das T-Shirt nochmal kostenlos neu bedrucken lassen! Was ein Akt aber jetzt bin ich zufrieden und kann es tragen.

      Mit der Metro gings dann wieder zurück und am Abend sind wir dann mit Valentina und Kevin, dem kolumbianischen Pärchen aus Cartagena essen gegangen. Mit dabei war noch eine Schweizerin. Wir haben eine riesige Platte serviert bekommen und viel zu voll sind wir dann aus dem Restaurant getorkelt. Mit dem Auto sind wir dann noch auf einem Aussichtspunkt von Medellin gefahren und die Aussicht war wirklich wahnsinn! So viele Lichter. Gruppenfoto und ab nach Hause. Valentina und Kevin müssen morgen arbeiten, aber am Samstag gehen wir feiern!

      Im Hostel bin ich dann ins Bett gefallen und hab noch bisl Bilder von heute durchgeschaut und bin dann irgendwann weggeratzt.
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      Traveler

      Medellin ist auch heute noch unsicher trotz all d Bemühungen seitens d Regierung...Vorsicht mit Alleingängen!!!

      1/23/22Reply
      Traveler

      Erinnert mich sehr an La Paz

      1/23/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Plaza de Toros La Macarena

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