Colombia
Providencia

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8 travelers at this place:

  • Day361

    Providencia, Columbia

    May 9 in Colombia

    From San Andrès we took a three hour ferry to get to the less-touristy and smaller island of Providencia. The ferry crossing was pretty awful with more than a few passengers losing their lunch during the crossing... Whit included.

    On Providencia we stayed at a beachfront homestay run by a fabulous Caribbean mother/daughter combo. It was a week of birthdays at our homestay and each was accompanied by a Caribbean-style party. We were kindly invited to both parties and enjoyed the traditional food (conche ceviche with tomato sauce and a huge boil-up soup over an open fire), music and dance, and island drinking style (numerous whiskey and rum shots). Our favourite quote was "there ain't no thieving here!" said with a thick Caribbean accent by the owner of our homestay when Whitney attempted to lock her bedroom door.

    Our activities on the island included beach hopping on a scooter, kayaking to a small island off Providencia and snorkelling in its crystal clear water, and climbing the highest peak on the island to get a 360 degree view of the place.

    The highlight of Providencia, and a clear top 5 favourite of our entire trip, was SCUBA diving with its local inhabitants, grey reef sharks! From the moment we started our dive we were surrounded by these majestic animals, some up to 2.5m long. At one point I counted eight circling us with some being less than a metre from me. While we knew we would see sharks whilst diving here, we found the experience unnerving especially when starting our dive. However, by the end of our dive, both Whit and I began to feel a degree of comfort despite their presence. An experience neither of us will soon forget!
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  • Day222

    Bienvenido al paradis

    March 5 in Colombia

    Der Abschluss meines Colombian Aufenthalts waren die Inseln San Andreas und Provedecia. Zwei kleine Inseln in der Karibik.
    Zuerst ging es mit dem Flugzeug nach San Andrés. Schon diese Insel ist ein kleines Paradies mit seinen weißen Stränden und dem türkisen Wasser. Allerdings tummeln sich dort eine Menge Touristen rum, so daß es auch ein wenig Mallorca charm hatte.
    Deshalb ging es auch gleich weiter nach Providencia. Die kleine Insel ist mit in 2,5 Stunden mit einem Katamaran zu erreichen und ein wirkliches Karibik Paradies. Weniger Menschen, leere Traumstrände und herrlich zum schnorcheln und Tauchen. Also machte ich mich auch daran, einen Tauchschein zu machen und ich habe es nicht bereut. Vom ersten Tauchgang an, waren wir mit Haien und Stachelrochen im Wasser, das war wirklich beeindruckend. Au h sonst ist die Unterwasserwelt dort noch sehr intakt, ein echter Traum.Read more

  • Day353

    Wenn du das Paradies erwartest...

    September 22, 2017 in Colombia

    Wie ist das noch mal mit den blöden Erwartungen?!?!
    Die Suche nach meinem Paradies hat sich als etwas schwieriger herausgestellt als gedacht...

    Zum Abschluss meiner Reise habe ich mir vorgenommen, mir ein paar Tage Karibik, Strand, Meer und Sonne zu gönnen, aber meistens kommt es ja anders als geplant. Mir wurde San Andres empfohlen, eine karibische Insel irgendwo zwischen Jamaika und Nicaragua (aber gehört trotzdem noch zu Kolumbien) und nachdem der Flug nicht allzu teuer war, warum also auch nicht. Bei der Suche nach einem Hostel wurde es dann schon etwas schwieriger, die wenigen waren alle echt teuer und sahen nicht so umwerfend aus...

    Der Flug klappt eigentlich soweit ohne Probleme, bin auch extra etwas früher los, einmal so ein Stress vorm Flug hat gereicht (ab und zu lern ich ja auch aus meinen Fehlern 😜). Das einzige ist, ich muss tatsächlich für 1,6kg Übergepäck zahlen, nachdem es aber nur ~6€ sind, ist es mir auch zu blöd zu diskutieren oder irgendwas aus meinem Rucksack raus zu nehmen.

    Ich komme auf San Andres an und laufe zu Fuß ca. 10-15 Minuten bis zum Hostel. Ich bin inzwischen sogar schon zu geizig für ein Taxi 🤣
    Der Anblick des Hostels von außen reicht mir eigentlich schon fast...drinnen ist es dann auch so wie erwartet, nichts besonderes...
    Bis zum Check-in in mein Bett muss ich noch 3.5h vertrödeln und will erst mal den Strand und das Zentrum erkunden. Auf dem Weg fängt es an wie aus Eimern zu schütten und das Zentrum ist ein Dutyfree Shop neben dem andern - wo bin ich hier nur gelandet?!?!?!?!?!? Am liebsten würde ich meine Sachen gar nicht erst auspacken und gleich zurück fliegen! Der Regen ist hartnäckig, auch am nächsten Tag ist’s nicht viel besser.

    Ca. 3 Stunden mit dem Catamaran von San Andres entfernt, ist die Insel Providencia (gehören beide zur gleichen Inselgruppe). Angeblich soll es dort besser sein als in San Andres, also buche ich ein Ticket und fahre am nächsten morgen. Beim Check-In am Hafen bekommt man erst mal eine “Sea Sickness Tablette” und etwas Wasser in die Hand gedrückt. Aber ich bin vorbereitet, ich wurde von anderen Backpackern und Berichten im Internet schon vorgewarnt. Auf dem Boot liegen dann auf den Stühlen auch noch Kotztüten 🤔
    Es wurde tatsächlich etwas schaukelig, aber nicht so schlimm wie erwartet bzw. ich hab den Großteil verschlafen, ein paar Leute waren aber ganz schön grün im Gesicht und haben gekotzt. 😜

    Auf Providencia laufen die Uhren irgendwie noch anders, die Leute sprechen Creol und der einzige Ort an dem es WLAN gibt, ist der "Supermarkt"🙄 (Handyempfang gibt es auch keinen). Das Wetter ist hier auf jeden Fall besser und ich erlebe zu mindest noch ein bisschen Karibikfeeling, blaues Meer und ein paar Sonnenstrahlen!!!

    Die letzten Tage auf San Andres sind auch noch deutlich besser als zu Beginn und ich lerne die schöneren Seiten der Insel kennen, nichts desto trotz vergieße ich keine Träne, als es wieder zurück geht.

    Time to say goodbye...nach einer letzten Nacht in Bogota geht es nach Madrid - Mädels-/Geburtstagswochenende 🎉🍾🎉
    Ich kann es nach wie vor nicht glauben, das Jahr ist fast rum.
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You might also know this place by the following names:

Providencia

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