Colombia
Punta Las Minas

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Travelers at this place
  • Day89

    ein Highlight jagt das Nächste!

    January 7 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Ausschlafen! Das erste Mal seit fünf anstrengenden Tagen! Es hat sehr gut getan. Paula gings auch ein wenig besser und wir sind einfach den ganzen Vormittag im Hotelzimmer gelegen und haben entspannt. Wir haben nen Film geschaut und Paula kennt jetzt auch Projekt X. Ein super Film, der optimal zu unserer Situation und Stimmung gepasst hat. Ein wenig chaotisch und trotzdem spannend.

    Dann gegen 12 Uhr bin ich mal wieder zu meinen Freunden an der Rezeption runtergesteppt und habe versucht heißes Wasser in einer Schüssel zu besorgen. Bis des bei denen angekommen ist, was ich da wollte... ayayay. Ich hab nämlich noch Brühe besorgt und es gab dann tatsächlich eine heiße Suppe für Paula^^

    Wir hatten dann noch ein Familytelefonat mit allen und dann war die Stimmung wieder recht weit oben! Wir waren gut gestimmt jetzt nach Cartagena zu reisen. Wir haben es so lang wie möglich aufgeschoben, weil die Busfahrt wieder 4-5 Stunden dauern wird. Gar keinen Bock. Und so haben wir erst gegen 13 Uhr unser Zimmer verlassen und Paula hat unten noch eine heiße Suppe gezaubert bekommen.

    Ein Taxi hat uns dann zum Terminal de Autobuses gebracht. Dort wurden uns dann sofort nur die besten Bustransporteangebote nach Cartagena von verschiedenen durcheinander schreinenden Leuten, angeboten. Wir haben dann das Erstbeste genommen und saßen zügig im Reisebus. Er hatte A/C und wir haben sogar den letzten zwei freien Plätze nebeneinander abgestaubt. Die Sitze konnte man richtig weit nach hinten lehnen und war echt ganz in Ordnung. Wir haben unseren Film fertig geschaut und die Zeit rumgeschlagen.

    Was bisschen nervig war, dass wir bei der Hälfte der Strecke einen Halt für eine Stunde eingelegt haben, weil wir auf weitere Passagiere gewartet haben und in the end sind wir dann mega spät in Cartagena angekommen. Wir waren echt fertig nach 6 Stunden und Schlafen ist bekanntlich auf der Strecke auch keine wirkliche Option. Noch dazu lief im Bus ein echt beschissener Film.. Naja in Cartagena angekommen, sind wir dann mit einem Taxi zu Carolina gefahren, haben mit Taxifahrer einen Halt bei einem Supermarkt gemacht, Paulas Backpack geholt und sind dann mit einem Uber wieder in die Stadt. Wir wollten mit Paulas Magen auf Nummer sicher gehen und haben beschlossen für die Nacht uns ein Hotel zu gönnen. Es war schon ziemlich spät und unser Uberfahrer hat uns geholfen ein Hotel zu so später Stunde zu finden. Aber es war Freitag und schon 23:30 Uhr und deswegen waren die meisten ausgebucht.

    Aber dann hatten wir einen absoluten Glücksgriff auf Booking.com und haben ein freies Zimmer in einem sehr guten Hotel gefunden. Der Preis war mega runtergesetzt, warscheinlich wegen der Uhrzeit und wir haben die Nacht dann in einer Junior-Suite verbracht. Einfach der Hammer. Bilder kommen im morgigen Footprint ^^

    Wir haben dann die Einkäufe so gut wies ging verwertet und das war dann unser verrücktes Abendessen im warscheinlich bequemsten Bett in dem ich die letzten drei Monaten gelegen bin. Der Roomservice hat uns dann um 2 Uhr noch eine heißes Wasser für ne Suppe gebracht und ja war schon nen Erlebnis der Aufenthalt.
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  • Day18

    Santa Marta

    April 14 in Colombia ⋅ 🌙 27 °C

    Angekommen in Santa Marta nach ca 4 Stunden Busfahrt, ging doch schneller wie ausgeschrieben :)

    Auf dem Weg dahin gab es unterschiedliche Landschaften zu sehen, von alles ausgetrocknet über Wasser und Berge. Dazwischen viele arme Dörfer.
    In einem Dorf hab ich ein Kinderkarusell gesehen, es war sehr alt und verrostet und mit Plastikautos obendrauf. Es ist schön zu sehen, dass die Kinder trotz der "Armut" doch glücklich sind und rumtoben 😊

    Santa Marta ist ganz anders wie Cartagena. Es ist keine Kolonialstadt, sondern eine richtige Stadt und sehr viele Menschen. Als ich mitten in der Stadt angekommen bin, hab ich erst mal welche aus dem Bus angesprochen, ob sie vielleicht in das gleiche Hostel müssen. Die 3 Jungs kommen auch aus Deutschland und hatten ihr Hostel um die Ecke von mir, sodass wir uns das Taxi geteilt haben :-)
    Im República-Hostel hab ich mein Bett direkt über Aster, ein Mädel aus der Sprachschule von Cartagena, wir hatten uns dort verabredet. Außerdem ist auch Jan hier, den ich in Punta Cana kennen gelernt habe. Ich wusste nur, dass er nach Santa Marta kommt... Diese Jetsetter 😀 Beide haben mich unabhängig darauf hingewiesen, wie gefährlich es sei und das viele Raubüberfälle stattfinden. Taxi-Fahrer halten an und warnen Touristen, wenn sie sich in unsicheren Umgebungen befinden. Unser Hostel liegt direkt neben der Restaurant/Bar-Gasse . Wir sind zusammen zum Abendessen und anschließend in unserem Hostel in die Bar 😊
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  • Day22

    Feliz cumpleaños mi Papi

    December 9, 2021 in Colombia ⋅ ☁️ 0 °C

    Mensch jetzt bin ich schon wieder nicht an deinem Geburtstag im Lande...
    Ich wünsche dir alles alles Gute zum Geburtstag und hoffe das du trotz den kalten deutschen Wetter deinen Tag genießen kannst und das Mama dich ordentlich verwöhnt! Macht euch einen schönen Tag! Ich trinke heute ein Bierchen beim Sonnenuntergang auf dich!
    anstoßen tun wir dann wenn ich wieder da bin 🥳🥳😎

    Bleib so wie du bist !

    Dein Sohn Dominik 😘
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    Andreas Remmert

    😘😘😘😘

    12/9/21Reply
     
  • Day96

    Ab in Richtung Wüste!🏜

    January 14 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Ich verfluche dieses scheiß Stahlbettgestell! Du haust dich an jeder Ecke an und wenn du oder jemand in der Nacht im Dorm seinen Rucksack bewegt und dabei an die Luke kommt, dann macht das so einen Radau, das es es vorbei ist mit Schlafen.. Noch dazu bin ich heute beim hochgehen mim Rücken an einer scharfkantigen Ecke von dem Drecksgestell hängen geblieben und hab mir mit einem 10 Zentimeter blutigen Schnitt geholt und es hat wirklich sehr weh getan. Ein richtiger Streifen..

    Ich hab mir dann erstmal das kostenlose Frühstück im Hostel geholt und eigentlich war der Plan heute schon recht früh nach Riochacha abzuhauen. Daraus ist aber nichts geworden, weil ich beim Frühstücken ins Organsieren reingerutscht bin und dann mir irgendwann gedacht habe, dass ich von hier aus jetzt perfekt meine nächsten Flüge buchen kann. Die werden ja auch nicht billiger.

    Da geht dann das reinfuchsen los und man schaut ob des und des möglich ist und was sich lohnt anzusehen und was nicht und so weiter, aber ich hab mir die letzten Tage schon Gedanken gemacht und ich glaub ich hab nen ganz guten Plan. Also habe ich den Laptop ausgepackt und die Flüge gebucht. Einem nach dem anderen. Und sowas kostet mit Raussuchen und Buchen ja auch seine Zeit und so bin ich bis um 14 Uhr im Hostel gesessen.

    Zwischendrin hab ich mir aus den übrigen Spaghetti von gestern, Knoblauchspaghetti mit Butter gezaubert und mich immer wieder mit Leuten vom Hostel unterhalten, die mich ansprechen wegen meinem großen Laptop ob ich arbeite.. Ja der Laptop vom Jani ist sehr groß und schwer leider auch und da ich damit leider keine Videos oder dergleichen Schneiden kann und sonst nur fürs Internet reicht, hätt ich ihn im Nachhinein Paula wieder nach Deutschland mitgeben sollen..:/ Jetzt ist er halt mit dabei und versuch ihn so viel wie möglich zu nutzen.

    Sean wird mich übrigens auf die Tour in die Wüste begleiten, weil er sich vor 3 Tagen so einen Fetzen Sonnenbrand eingefangen hat, das er keinen Rucksack für den Lostcitytrack tragen kann und jetzt sich mir anschließt. Ich versteh mich auch super mit ihm, wobei ich die Tour lieber alleine gemacht hätte glaub ich. Auf jeden Fall war Sean noch um Fitnessstudio und als er um 15 Uhr wieder da war, haben wir uns von Ram und Renato verabschiedet und sind mit dem Taxi zum Terminal de Transporte aufgebrochen. Meinen großen Backpack lass ich übrigens in Santa Marta im Hostel und hol ihn auf dem Rückweg wieder ab. Aber jetzt erstmal mit leichtem Gepäck in die Wüste von Guajiera! Für 5 Tage bin ich jetzt mit Kamera und Kleidung ausgestattet.

    Beim Busbahnhof hab ich erstmal 1 h Stunde mit Paula telefoniert:) und dann nochmal im Bus, bis die Verbindung weg ist. Für mich geht es nämlich in einen abgelegeren Teil von Kolumbien. Ich bin gespannt was mich erwartet!

    Der Bus war mal wieder auf Minustemperaturen runter gekühlt und relativ spät sind Sean und ich dann angekommen. Als wir grad ins Taxi steigen wollten, haben wir eine Gruppe von drei Backbackern getroffen, die gar keine Ahnung hatten, wohin sie müssen und sich nicht ausgekannt haben. Nach paar Sätzen hat sich rausgestellt das zwei von Ihnen deutsch sind und einer aus den Niederlanden kommt. Wir haben ihnen unser Hostel genannt und ihnen gesagt dass für uns morgen die Tour in die Guajira Wüste losgeht. Sie wollten die Tour auch machen und sind uns somit mit einem Taxi hinterher gefahren.

    Das Hostel ist richtig fancy und passt überhaupt nicht ins Stadtbild. Alle Fassaden der Häuser und die ganze Stadt ist wirklich sehr heruntergekommen und ärmlich hier. Wir sind eingecheckt und sind dann zusammen mit der Gruppe auf die Suche nach etwas zu Essen gegangen.

    Also Clara ist aus München, Moritz aus Köln und Matthia ist aus den Niederlanden und es gibt natürlich viel zu erzählen. Die Gruppe ist seit Dezember unterwegs und waren auch schon in Costa Rica. Alle am Tisch haben sich gut verstanden und Sean ist voll mit eingestiegen in die Jugend. Wir sind nämlich alle nicht älter als 24.

    Wir sind noch in eine Strandbar gegangen und haben uns ein zwei Bier gezischt und so bisschen Riochacha kennengelernt. Erinnert mit dem weiten Strand ein wenig an Los Angelos find ich, aber des wars dann auch^^ Wir sind nämlich schon relativ weit oben im Norden, wo es immer trockener und trockener wird. Merkt man schon an der Vegetation und an den trockenen Sträuchern.

    Gegen 1 Uhr sind wir dann zum Hostel zurück, weil Moritz Magenschmerzen hatte. Ich hab ihn dann mit meiner Reiseapotheke versorgt und des wars an diesem Tag eigentlich. Wir werden morgen um 8 Uhr vorm Hostel abgeholt und somit haben wir mal wieder zu wenig Schlaf. Und was mir noch einfällt: wir haben noch den Pool am Dach ausgecheckt, als wir zurück gekommen sind und er sieht echt Hammer aus. Ich spring morgen in der Früh nochmal rein!
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    Helga Tschapka

    Also

    1/16/22Reply
    Helga Tschapka

    nur action - weiter so!! Das sind Dinge, die Dur niemand mehr nehmen kann

    1/16/22Reply
    Helga Tschapka

    Dir .... wenn ich d Bilder so sehe, kommt mir alles so bekannt vor...

    1/16/22Reply
     
  • Day17

    Endlich am Meer

    October 8, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 32 °C

    Nach der langen und rasanten Busfahrt erreichten wir gegen 12 Uhr mittags Santa Marta.
    Die Stadt ist die erste spanische Siedlung von Kolumbien und die zweitwichtigste Kolonialstadt an Kolumbiens Karibikküste. - Wir sind endlich am Meer! - Durch die schwül-warmen Temperaturen können wir es kaum noch abwarten in die kühlen Fluten zu springen. Santa Marta hat zwar Strände, allerdings wurde uns vom baden gehen eher abgeraten, sodass wir uns noch gedulden müssen. Bevor wir ankamen haben wir unterschiedliche Meinungen über Santa Marta gehört und wollen uns nun selbst ein Bild machen.

    Die Busfahrt hing uns noch etwas nach, sodass wir auf ein kurzes Mittagsschläfchen nicht verzichten konnten. Aufgeweckt vom sich ankündigenden Hunger machten wir uns auf den Weg, um in der Stadt etwas zu Essen zu finden. Wir entschieden uns für ein Fischrestaurant und bestellten uns einen überbackenen Wolfsbarsch. Dazu wurde ein krosser Bananenfladen serviert. Der Fisch war so lecker, dass Lisa am Ende ungewohnter Weise nichts abgeben wollte. Mit Einbruch der Dunkelheit gingen wir wieder zurück zum Hostel, planten dort die nächsten Tage und lernten noch ein wenig Spanisch.
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    Ingried Behfeld

    Sieht ja ganz lecker aus

    10/9/19Reply
     
  • Day18

    Ein Tag in Santa Marta

    October 9, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

    Die Zimmer der Hostels im Norden Kolumbiens sind etwas anders ausgestattet als die uns bislang Bekannten. Anstatt einer dicken Bettdecke oder sogar 2 Kuscheldecken, gab es ein dünnes Tuch zum zudecken und eine Klimaanlage. In einem gekühlten Zimmer aufgewacht, freuten wir uns nun Kleider anzuziehen, die Stadt zu erkunden und vor allem endlich das Meer zu sehen. Santa Marta ist eine etwas größere Stadt. Etwa 515000 Einwohner finden meist in relativ niedrigen Häusern eine Unterkunft. Den Straßenverkehr empfanden wir als sehr turbulent. Jeder Bus, jedes Taxi und jedes Motorrad hupten sich regelrecht durch die Straßen, dass man gar von einem Hupkonzert sprechen kann. In der Nähe unseres Hostels befand sich ein kleiner Strandabschnitt, an dem sich Einheimische abkühlten. Wir selber sprangen aber noch nicht ins Meer. Stattdessen schlenderten wir durch die Geschäfte, bevor wir uns wieder im Hostel einfanden und Telefonate nach Hause führten. Dabei galt - Je weniger Bewegung desto besser, da man mit jeder Bewegung mehr schwitzte. Wir machten einen letzten Spaziergang zum Supermarkt, um Proviant für die nächsten Tage einzukaufen, die wir in einem kleinem Dorf in den Bergen verbringen wollen. Zum Abend kühlte es sich durch den Regen ein wenig ab, sodass das Lesen in der Hängematte oder auf den Palettenmöbeln sehr angenehm war. Außerdem bekamen wir noch kuscheligen Besuch.Read more

  • Day108

    Santa Marta

    February 17 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    Angekommen an der Karibikküste verbrachten wir zwei Nächte in der Hafenstadt Santa Marta. Die Stadt ansich war für uns nichts besonderes. Es gibt ein paar schöne Ecken um die beiden Hauptplätze herum und eine ganz schöne Strandpromenade. Der Rest der Stadt gefiel uns weniger und war teilweise auch ziemlich schmutzig. Wir hatten aber eh keine großen Erwartungen an die Stadt und haben es eher als Zwischenstopp gesehen. Wirklich schön fanden wir aber unser Hostel mit großer Dachterrasse und Pool. So ließ es sich bei der Hitze sehr gut aushalten.Read more

    GiL2021

    Qué lujo! Qué buena eleccíon!

    2/20/22Reply
     
  • Day173

    Booster Time 🦠💉

    January 24 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    Au wenn Covid do ned öberall glich ernst gno werd, brucht mer s‘Zertifikat doch emmer weder - vor allem denn, wenn mer s‘Land wett wechsle. Drum eschs höt sowiit xii: Mer hend ganz Santa Marta nachme Booster abgsuecht. Nach 4 offizielle „Puntos de Vacunación“, wo kei Impfig meh gha hend, semmer bi de 5. Station denn glich no fündig worde. 🥳

    Jetzt heissts Duume drucke, dass eus morn ned allzu schlecht goht… 🤒
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  • Day31

    Überlebnis Santa Marta

    January 30, 2020 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Unser schönes Boutique Hotel Casa Verano befindet sich zwischen Santa Marta und dem Flughafen. Eine echte Oase. Von den schrecklichen Hochhäusern rundherum erzählen wir lieber nichts und ignorieren sie weiterhin so gut es geht🤣. Es sind wahre Bausünden.
    Rund ums Hotel gibts gar nichts, warum wir jeweils mit dem Auto in die Stadt fahren. Was für eine schlechte Idee. Der Verkehr hier ist schlimmer als man es vermuten kann 🙈 und es wurde uns gestern Abend auch zum Verhängnis. Auf dem Heimweg um ca. 23.00 Uhr sind wir mit einem Taxi zusammengestossen. Wir haben ein Stoppschild übersehen 😬. Der Aufprall war klein, aber es gab einen ziemlichen Blechschaden. Aber alle Beteiligten sind zum Glück wohlauf.
    Bummms hats gemacht und wir hatten keine Ahnung was uns noch alles erwartet. Natürlich konnte wieder kein Mensch Englisch, aber der Taxifahrer hat unsere Autovermietung, AVIS, angerufen. Da kam plötzlich ein 'Engel' daher: Maria del Carmen, sie muss wohl von Avis aufgeboten worden sein. Es stellte sich heraus, dass sie für die Versicherung von AVIS arbeitet. Sie sprach ein relativ gutes Englisch und wurde von ihrem Ehemann zu uns gefahren. Die Ambulanz, welche nicht benötigt wurde, waren die Ersten am Unfallplatz. Auf die Verkehrspolizei mussten wir über 2 Stunden warten. Aber zum guten Glück konnte unser Engel MARIA alles mit der Polizei auf spanisch regeln 🙏. Und wir durften endlich nach Hause fahren.
    Maria hat uns gesagt, dass wir am nächsten Tag noch zu ihr ins Büro kommen müssen, um ein Protokoll zu unterzeichnen. Nadja war bis dahin immer noch nicht ganz sicher, ob sie es nur gut meint mit uns, denn sie war für ihre Ansicht irgendwie zu gut. Eine herzliche Umarmung und heute ein weiteres seriöses Treffen mit ihr haben ihre Bedenken total in Luft aufgelöst.

    Wir sind mit dem verbäulten Wagen zu ihr ins Büro gefahren. Ein Anwaltsbüro im grossen Bankgebäude beim Plaza Simon Bolivar. Durch den Aufprall gestern muss unser Wagen die Kühlflüssigkeit für die Klimaanlage verloren haben und wir mussten ohne AC fahren. SCHWITZ!!! Kurz vor Ankunft im Büro von MARIA erschien zudem die Warnanzeige, dass der Motor überhitzt sei. Ein Blick auf die Armaturen zeigte eine Temperatur von 130° an. Auch das noch. MARIA organisierte uns dann einen Abschleppdienst, auf welchen wir aber nochmals ca. 1,5h bei brütender Hitze warten mussten. Anschliessend gings per Taxi zum Flughafen Santa Marta, wo wir ein neues Auto beziehen konnten. Den Rest des Nachmittags genossen wir am Hotelpool und in der Karibischen See und waren einfach nur happy, dass wir das alles so gut überstanden haben.
    😃😍👍🏻🙏🥂🎉
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    Ruth Hauser

    Oh jeee das sind Schreckmomente! Zum Glück isch alles guet verloffe!! Witerhin gueti Reis!! 😘 😘

    2/1/20Reply
    Acire R.

    Diese Bilder kommen mir bekannt vor ‼ dir Engel Glück alles war bei euch 🐞 🎉

    2/1/20Reply
    Jacqueline Küng

    Oh nei zum Glück isch eu nüt passiert🥺👼🏼

    2/3/20Reply
    5 more comments
     
  • Day2

    St. Marta

    August 18, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Ein eher schlechter Einstand für einen Beginn, die Stadt ist laut und ungemütlich...Santa Marta ist eigentlich nur der Ausgangspunkt für viel schönere Orte. Quasi der sauere Apfel in den man eben beißen muss.
    Bei Tag versprüht das kleine Örtchen, mit seinen kleinen Gassen und verstummten Partytouristen, sogar etwas wie Charme...
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Punta Las Minas