Colombia
Punta Piedra

Here you’ll find travel reports about Punta Piedra. Discover travel destinations in Colombia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

16 travelers at this place:

  • Day195

    Schaukeln im Wind

    May 20, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Der zweitägige Ausflug in den Tayrona-Nationalpark begann anstrengend. Bereits am Eingang war plötzlich Janis Smartphone verschwunden. Trotz Hilfe des Busfahrers, der Parkwächter und der sehr hilfsbereiten Polizei, die uns ihr Internet zur Verfügung stellte, konnte das Gerät nicht aufgespürt werden (Danke Zwei-Faktor-Authentifizierung). Nach einer kurzen Trauerminute gingen wir los in den Park.

    Ein 15'000 Hektar grosser Nationalpark mit tropischem Regenwald mit Kokospalmen direkt am Meer. Vom Eingang wandern wir etwa zwei Stunden nach Cabo San Juan: ein paradiesischer Ort, wo wir im karibischen Meer baden und in Hängematten übernachten würden. Diese lagen überdacht direkt auf einem Felsen in der Brandung und boten einen tollen 360°-Ausblick. Richtig entspannt war die Nacht zwar wegen des Winds, der hohen Feuchtigkeit und des längeren Weges zur Toilette zwar nicht (siehe Foto). Aber das Erlebnis war auf jeden Fall einmalig.

    Den Rückweg meisterten wir auf den Rücken von Pferden. Da wir beide das letzte Mal als Kind auf einem Gaul gesessen sind, waren wir entsprechend unbeholfen und wohl die langsamsten Reiter überhaupt. Rund eineinhalb Stunden und zwei wunde Hintern später kamen wir aber heil beim Eingang an.
    Read more

  • Day36

    Tayrona National Park

    March 6, 2017 in Colombia ⋅ 🌬 38 °C

    Hier werden unsere Erwartungen an karibische Strände endlich erfüllt. Eine zwei Tagestour mit Übernachtung in Hängematten. Sehr günstig aber extrem gewöhnungsbedürftig... kurze Nacht. Abends noch mit einem Kolumnianer und einer Dänin über die anstrengenden Wanderrouten im Park unterhalten (ca. 4 Stunden über Steine und Felsen klettern, die man teilweise nur mit Hilfe dritter erklimmen kann) Wir sind uns einig: keinen anstrengeden Rückweg für Tina und Vitali, da immer noch bedient. (siehe Matchu Picchu)
    Nächster Tag: mangels Spansich-Kenntnisse natürlich genau die am vorabend besprochene Route aus dem Park gewählt. Letztes Bild: Vitali hat die Faxen dicke vom Wandern.
    Read more

  • Day161

    Parque Nacional Tayrona

    January 25 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    Um 5 Uhr klingelt der Wecker - wir machen uns auf den Weg zum Strand, um den Sonnenaufgang zu genießen. Allerdings ist es heute Morgen ziemlich bewölkt, aber es ist trotzdem super schön, da wir die einzigen am ganzen Strand sind! Heute wandern wir weiter nach El Cabo, dem letzten und teuersten Traumstand des Parkes. Dort essen wir dann auch Frühstück und genießen den Tag am Strand, denn ab 10 Uhr kommt dann auch die Sonne raus. Melody und Joelle verabschieden wir dann allerdings, sie gehen den gleichen Weg zurück und wollen gegen 13 Uhr den Bus nach Cartagena nehmen. Ich mache mich allerdings mit Florian gegen 14 Uhr auf die 4-stündige Wanderung immer bergauf nach Pueblito, einem indigenen Dorf mitten im Dschungel und von dort weiter nach Calabazo. Ein wirklich wundervoller aber sehr anspruchsvoller Trek, vor allem bei der Hitze. Die erste Stunde ist ähnlich wie ein Pakour - wir klettern über riesige Felsen, springen über tiefe Felsspalten und hangeln uns an Seilen hoch. Nicht ganz ungefährlich teilweise, aber macht super Spaß. Bei einem Sprung über eine Felsspalte rutscht mir mein Handy aus der Tasche und gleitet hinab in die dunkle Tiefe. Mein Herz flutscht mir in die Hose und ich habe direkt Tränen in den Augen. Ohne Handy, alleinreisend ... shit, ich bin aufgeschmissen! So ein unglücklicher Zufall! Warum direkt hier und warum so tief in die Spalte. Schwitzend mit Tränen in den Augen und einem Puls von 200/min starre ich in die dunkle tiefe Felsspalte. Florian versucht gleich mit Lampe und Stock in der Tiefe zu suchen und mich zu beruhigen. Dann kommt noch eine nette Familie dazu - alle helfen bei der Handy-Rettungsaktion, so furchtbar freundlich! Und wirklich - der große Mann mit den langen Armen findet es! Puhhhh, ich kann gar nicht beschreiben wie glücklich ich war und wie dankbar! Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn wir es nicht gefunden hätten. Wahrscheinlich wäre ich die ganze Nacht starrend, heulend und grübelnd vor der Spalte sitzen geblieben ... keine Ahnung! In Pueblito fülllen wir unsere Wasserflaschen und beobachten ein wenig die inigenen Kinder und Familien. Sie leben hier sehr einfach mitten im Dschungel in Stroh- und Bambushütten, tragen weiße Gewänder, sind braungebrannt und haben rabenschwarze Haare. Sehr freundlich sind sie allerdings nicht und scheu auch, aber auch verständlich. Ich wäre auch verärgert, wenn das Land aus meinem zu Hause einen Park macht und ständig Touristen vorbeikommen. Danach geht es weiter bergauf, wir genießen den Blick über die grünen Berge und das Meer und erreichen gegen 17 Uhr endlich die Küstenstraße und nehmen den Bus zurück zum Hostel La Perla, um unsere Backpacks abzuholen. Wieder schwer bepackt geht es mit dem Bus nach Santa Marta. Ich finde hier mitten im Stadtzentum das super coole Hostel Tunido - sehr schön eingerichtet, die Betten sind riesig, man hat Licht und Steckdosen direkt am Bett und es gibt eine Klimaanlage! Voll der Luxus - eine Nacht mit Frühstück kostet 25.000 Pesos und uns wird ein frisches Abendbrot gekocht (Gemüse-Quiche mit Salat) für 15.000 Pesos mit frischem Lulo-Saft und es gibt sogar Nachschlag (ich war sehr hungrig nach dem anstrengenden Trek :)). Wir essen gemeinsam mit dem argentinischen Koch, Anina aus der Schweiz und einem Bolivianer. Mit ihnen mache ich mich dann auch noch auf eine kleine Erkundungstour durch Santa Marta - wir schlemmen das leckerste Eis auf meiner ganzen Reise bei Gnam (ich nehme Coco und Maracuja), genießen das abendliche Treiben in der Altstadt (überall ist Musik, Leute tanzen und essen auf den Straßen - eine super entspannte Atmosphäre) und laufen am Strand und Hafen wieder zurück zum Hostel. Nun sind meine Beine wirklich schwer und müssen dringend ins Bett!Read more

  • Day5

    Tayrona Nationalpark

    August 12 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute sind wir schon früh aufgestanden und haben uns auf den Weg in den Nationalpark (Tayrona) gemacht.
    Vom Marktplatz in Santa Marta sind wir mit einem Bus zum Haupteingang des Parks gefahren.
    Dort angekommen mussten wir längere Zeit warten weil an den Kassen sehr viel los war.
    Mit einem Shuttle konnten wir ein Stück in den Park fahren. Von dort aus wanderten wir in Richtung La Piscina. Dort wollten wir eigentlich schnorcheln gehen und dann in Hängematte übernachten. Nach einer anstrengenden Tour durch wunderschöne Teile des Nationalparks sind wir am Ziel angekommen. Leider hat sich herausgestellt, dass es dort keine Übernachtungsmöglichkeiten mehr gibt.
    Also mussten wir noch weiter in den Park hinein wandern um an die nächste Bucht zu gelangen.
    In San Juan del Guia angekommen mussten wir erfahren dass bereits alle Übernachtungsmöglichkeiten ausgebucht waren. 😒
    Bei einem Mittagessen beschlossen wir dass wir nach dem Baden und Erkunden der Bucht wieder Richtung hostel fahren werden. Da wir für die Wanderung sehr lange gebraucht haben und nicht wieder sofort aufbrechen wollten entschieden wir uns mit Pferden zurück zu reiten.
    Nach 2 entspannten Stunden am Strand ritten wir also mit Begleitung zurück. Weiter ging es wieder mit Shuttle und Bus.

    Wir hatten Glück. In unserem Hostel, in welchem eh noch unser Reisegepäck untergebracht war, konnten wir noch eine weitere Nacht buchen.

    Heute war es unglaublich heiß (35°) und schwül. Das Meer war dafür eine gute Abkühlung ☺️.
    Durch die starke Strömung an manchen Stellen, war das Baden nur an ausgewählten Buchten möglich.
    Read more

  • Day167

    Tayrona National Park

    June 12, 2017 in Colombia ⋅ ☁️ 38 °C

    Tayrona National Park was the first time I did a proper hike by myself. As I arrived to Costeño Beach with Luis and Antoine I didn't really bother to meet other people and everybody I talked to had already done it or didn't want to go. But as I didn't want to miss it I decided to go anyways. I left my big backpack at the hostel and only took my small one with clothes for the second day and snacks and water for the hike.
    I took a motorcycle taxi to the street (it's a 30 minute walk from La Brisa Tranquila back to the road and I had enough walking ahead of me) and a bus from there to the entrance of the park. From the entrance I first had to walk about 45min along a road to get to the track, which was pretty boring first. But at some point I spotted some howler monkey in a tree nearby. Even though I had seen and heard them regularly around the surfcamp in Nica I'm still impressed every time I hear this cute little monkeys make noise.
    After I had reached the real trek the hike got more interesting and fun. I had decided to go to the last of 3 campgrounds (as most backpackers do). To get here I passed a few nice beaches. But I kept going as I had heard the campground fills up quickly and if you get there early enough you might even have a chance for one of the hammocks on top of the lookout point surrounded by the ocean.
    I passed a lot of different groups along my way. Lots of backpackers but also older people traveling with guided tours. At some point a couple passed me that was running the track. I guess there are things I will never quite understand ;)
    When I got to the campground the hammocks on the lookout were all already taken. But I got one of the many hammocks under a huge roof in the middle of the campground surrounded by ready set up tents.
    I left most of my stuff in my hammock and spend the rest of the day on the beaches around the campground. The one directly in front was nice but pretty crowded. So I went back to one of the ones I had passed on my way here.
    Of course I also checked out the lookout point. It would have been nice to sleep up here but I guess you have to be a lot faster for that.
    At night I ate in the crazy overpriced restaurant at the campground - obviously they are in the position to take these prices. But at least the rice with seafood was really good!
    Sleeping in the hammocks was pretty funny as they were really close to each other and it felt like you could make the whole row of hammocks swing if you started bumping into the people next to you.
    I wanted to hike up to El Poblito the next morning. Ruins of an ancient village up in the mountains. Antoine had told me to leave early for that as it does get pretty hot during the day. I woke up the next morningmorning around 5 and people around me were already moving. Did he mean that early? I couldn't be bothered and stayed in my hammock till 6:30 and started around 7. This should be early enough, right?
    As it turned out it was as I was still the first to get up there and only started meeting other people on my way down 😅
    The hike was kind of adventurous and in between more climbing than walking. I really like these kind of tracks but being by myself it wasn't always easy. There were a few spots where it took my a while to figure out where to put my feet to climb up. One time I even pushed myself up back first by putting my feet against a wall opposite of the rock I had to climb.
    But it was nice to get up there and have the ruins all to myself (except for some indigenous people who actually live up there). I found a nice spot on a rock overlooking the village and had breakfast before climbing back down.
    On my way down I met this couple fighting in german. The girl was close to tears complaining this hike was far to advanced and dangerous for her.
    I wanted them to know I did understand every word they said and also wanted to help so I told them to keep going, as they had already managed the hardest part. At this moment it felt to me that I had just started climbing down and I definitely hadn't passed the really hard parts on my way down yet so they must have managed them already. Unfortunately it turned out going down was just so much easier. Shortly after I passed a sign telling me that I was more than half way down and I never recognized any of the hard parts on my way down. So probably I send them right into a big fight "Why did you believe some random girl telling you this hike would get any easier!!".
    Back to the campground I grabbed the rest of my stuff to walk to one of the other beaches on the way out for a swim. Once I knew it didn't matter anymore if my phone would die as I had taken enough pictures (inside the park the phone was only camera as there was no signal anyway) I started listening to music. It was the first time hiking with music and it was a fun thing. I guess I was faster like that but obviously you also miss out the sound of your surroundings like that.
    The last bit walking on the road was again not really exciting and as I realized it was actually going uphill quite a lot also a bit annoying.
    But I made it out of the park at some point and caught a bus and a motorcycle back to Costeño.
    Read more

  • Day4

    Nationalpark Tayrona

    May 15, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Bekannt ist dieser Park vorallem für die schönen Strände und einer Stadt, welche von unserem Hostelbetreiber als das 'Machu Picchu' Kolumbiens bezeichnet wurde. Eine 'verlorene Stadt', die nur durch eine Wanderung von mindestens vier Tagen erreicht werden kann. Da das Original in Peru aber auf unserer Liste steht, verzichteten wir auf diese Mühseligkeit hier und entschieden uns für den Strand. Um zu einem der schönsten dieser Strände (Cabo San Juan del Guia) zu gelangen, steht einem ein Fussmarsch über Stock und Stein von etwa drei Stunden (nicht wie angekündigt eineinhalb!) bevor. Die Strecke ist zwar sehr schön, aber auch sehr anstrengend, denn die Hitze und die Luftfeuchtigkeit sind hoch.
    Mit den zwei auf dem Segeltrip kennengelernten Bernerinnen Selina und Carole (die Welt ist schon klein!) hatten wir geplant, eine Nacht im Park in Hängematten zu verbringen. Was wie ein richtiges Abenteuer klang, war eher eine Enttäuschung. Anstatt der erwarteten Hängematten zwischen Palmen gespannt, fanden wir ein grosses Dach mit Hängematten in Reih und Glied aufgehängt. Das 'Wildeste' waren ganz klar die Mücken, welche sich um Insektenschutzmittel und lange Bekleidung keinen Deut scherten.
    Trotzdem war der Ausflug ein tolles und lustiges Erlebnis. Auch der Strand war sehr schön.
    Read more

  • Day34

    Vamos al Parque Tayrona

    March 4, 2017 in Colombia ⋅ 🌬 38 °C

    A 1 hour trip from Santa Marta brought us to the Tayrona Park. A park that shows the beauty of this country. As Peter spent many months in this park we were welcomed by the local people like a family. Fresh fish straight from the sea and cold beer were served every day. I loved hanging out with the locals, practising my spanish and get to know the culture down here even more.Read more

  • Day39

    Parque Tayrona

    March 9, 2017 in Colombia ⋅ 🌬 38 °C

    We enjoyed the days by hanging out at the beach, meeting Peter's old friends, playing some football with the locals and wining at Jass (cards) against Peter ;-) At our last day they even picked us up by their horses, that got us a ride out of the park. scared the shit out of me but it was great, thanks guys. Awesome time here.
    After Tayrona my uncle and my dad had to leave again and I started travelling by myself.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Punta Piedra

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now