Colombia
San Felipe

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

5 travelers at this place:

  • Day222

    Bienvenido al paradis

    March 5, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 33 °C

    Der Abschluss meines Colombian Aufenthalts waren die Inseln San Andreas und Provedecia. Zwei kleine Inseln in der Karibik.
    Zuerst ging es mit dem Flugzeug nach San Andrés. Schon diese Insel ist ein kleines Paradies mit seinen weißen Stränden und dem türkisen Wasser. Allerdings tummeln sich dort eine Menge Touristen rum, so daß es auch ein wenig Mallorca charm hatte.
    Deshalb ging es auch gleich weiter nach Providencia. Die kleine Insel ist mit in 2,5 Stunden mit einem Katamaran zu erreichen und ein wirkliches Karibik Paradies. Weniger Menschen, leere Traumstrände und herrlich zum schnorcheln und Tauchen. Also machte ich mich auch daran, einen Tauchschein zu machen und ich habe es nicht bereut. Vom ersten Tauchgang an, waren wir mit Haien und Stachelrochen im Wasser, das war wirklich beeindruckend. Au h sonst ist die Unterwasserwelt dort noch sehr intakt, ein echter Traum.
    Read more

  • Day353

    Wenn du das Paradies erwartest...

    September 22, 2017 in Colombia ⋅ 🌧 9 °C

    Wie ist das noch mal mit den blöden Erwartungen?!?!
    Die Suche nach meinem Paradies hat sich als etwas schwieriger herausgestellt als gedacht...

    Zum Abschluss meiner Reise habe ich mir vorgenommen, mir ein paar Tage Karibik, Strand, Meer und Sonne zu gönnen, aber meistens kommt es ja anders als geplant. Mir wurde San Andres empfohlen, eine karibische Insel irgendwo zwischen Jamaika und Nicaragua (aber gehört trotzdem noch zu Kolumbien) und nachdem der Flug nicht allzu teuer war, warum also auch nicht. Bei der Suche nach einem Hostel wurde es dann schon etwas schwieriger, die wenigen waren alle echt teuer und sahen nicht so umwerfend aus...

    Der Flug klappt eigentlich soweit ohne Probleme, bin auch extra etwas früher los, einmal so ein Stress vorm Flug hat gereicht (ab und zu lern ich ja auch aus meinen Fehlern 😜). Das einzige ist, ich muss tatsächlich für 1,6kg Übergepäck zahlen, nachdem es aber nur ~6€ sind, ist es mir auch zu blöd zu diskutieren oder irgendwas aus meinem Rucksack raus zu nehmen.

    Ich komme auf San Andres an und laufe zu Fuß ca. 10-15 Minuten bis zum Hostel. Ich bin inzwischen sogar schon zu geizig für ein Taxi 🤣
    Der Anblick des Hostels von außen reicht mir eigentlich schon fast...drinnen ist es dann auch so wie erwartet, nichts besonderes...
    Bis zum Check-in in mein Bett muss ich noch 3.5h vertrödeln und will erst mal den Strand und das Zentrum erkunden. Auf dem Weg fängt es an wie aus Eimern zu schütten und das Zentrum ist ein Dutyfree Shop neben dem andern - wo bin ich hier nur gelandet?!?!?!?!?!? Am liebsten würde ich meine Sachen gar nicht erst auspacken und gleich zurück fliegen! Der Regen ist hartnäckig, auch am nächsten Tag ist’s nicht viel besser.

    Ca. 3 Stunden mit dem Catamaran von San Andres entfernt, ist die Insel Providencia (gehören beide zur gleichen Inselgruppe). Angeblich soll es dort besser sein als in San Andres, also buche ich ein Ticket und fahre am nächsten morgen. Beim Check-In am Hafen bekommt man erst mal eine “Sea Sickness Tablette” und etwas Wasser in die Hand gedrückt. Aber ich bin vorbereitet, ich wurde von anderen Backpackern und Berichten im Internet schon vorgewarnt. Auf dem Boot liegen dann auf den Stühlen auch noch Kotztüten 🤔
    Es wurde tatsächlich etwas schaukelig, aber nicht so schlimm wie erwartet bzw. ich hab den Großteil verschlafen, ein paar Leute waren aber ganz schön grün im Gesicht und haben gekotzt. 😜

    Auf Providencia laufen die Uhren irgendwie noch anders, die Leute sprechen Creol und der einzige Ort an dem es WLAN gibt, ist der "Supermarkt"🙄 (Handyempfang gibt es auch keinen). Das Wetter ist hier auf jeden Fall besser und ich erlebe zu mindest noch ein bisschen Karibikfeeling, blaues Meer und ein paar Sonnenstrahlen!!!

    Die letzten Tage auf San Andres sind auch noch deutlich besser als zu Beginn und ich lerne die schöneren Seiten der Insel kennen, nichts desto trotz vergieße ich keine Träne, als es wieder zurück geht.

    Time to say goodbye...nach einer letzten Nacht in Bogota geht es nach Madrid - Mädels-/Geburtstagswochenende 🎉🍾🎉
    Ich kann es nach wie vor nicht glauben, das Jahr ist fast rum.
    Read more

  • Day348

    San Andrés und Providencia

    July 14, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 28 °C

    Von Medellin sind wir direkt in die Karibik auf die kleine Insel San Andrés geflogen. Hier soll nun der richtig entspannte Abschluss unserer Weltreise beginnen. Eine kleine Insel, gaanz weit weg von Kolumbien mitten im Karibischen Meer. Es ist warm, die Sonne scheint, Palmen, Strand und klares Wasser. San Andrés ist bei den Kolumbianern beliebt als Ferienziel und da gerade noch Ferien sind, sind Insel und Strand einigermaßen voll. Aber für uns zählt vor allem die Unterwasserwelt und da ist die relative Personenanzahl noch verträglich. Wir suchten uns ein Tauchcenter und gingen 2 Tage in Folge tauchen. Da wir herrliches Wetter und klares Wasser hatten, war die Sicht fantastisch und wir konnten die Vielfalt und den Farbenreichtum bestaunen. Ein kleines Highlight, nachdem wir an den Galapagos-Inseln mit etwas zu hohen Erwartungen ins Wasser gesprungen waren. Die Nachmittage nach den Tauchgängen verbrachten wir dann am Strand und genossen die Sonne. Nach 4 Tagen ging es dann mit dem Katamaran weiter auf die noch kleinere und ruhigere Insel Providencia. Die 3 stündige Überfahrt war, wie die Fahrten zu den Tauchplätzen, kein Zuckerschlecken für mich. Dazu kamen die Tabletten gegen Seekrankheit, die uns ziemlich ausknockten, sodass wir nach unserer Ankunft direkt in unsere Hotelbetten fielen und den ganzen Nachmittag verpennten. Wir hatten uns ein kleines Hotel mit Halbpension für eine Woche gebucht, was am Ende eines schönen und ruhigen Strandes lag. Nur 100m weiter am Strand befand sich hier die Tauchschule von Felipe mit dem wir insgesamt 4 Tage tauchen gingen. Wir erkundeten verschiedene Tauchplätze und bekamen einiges zu sehen. Das absolute Highlight war natürlich, wie unser Guide Pichi Feuerfische harpunierte und sie anschließend an Haie verfütterte. Das klingt zwar etwas barbarisch, aber da die Feuerfische eine Plage darstellen und ansässige Fischarten bedrohen, ist es eher eine Hilfe für das dortige Ökosystem. Dadurch halten sich die Haie natürlich auch gern in der Nähe der Taucher auf, manchmal auch etwas näher als einem lieb ist, aber sie sind trotz allem friedlich. Ansonsten sahen wir einen schönen großen Rochen und frei im Wasser schwimmende Moränen, was auch eher selten ist, da sie sonst nur ihre Köpfe aus ihren Höhlen stecken. Außerdem machten wir einen Tauchgang am Riff, welches an dritter Stelle hinter dem Great Barrier Reef und einem Riff in Belize steht. Hier fühlten wir uns tatsächlich wie im Aquarium. Glasklares, blaues Wasser, weißer Sandboden und jede Menge bunter Fische und Korallen.
    Zwischendurch gönnten wir uns 2 Tage Pause und besichtigten einen Aussichtspunkt. Dazu folgten wir einem kleinen Pfad der auf unserer Karte vermerkt war. Zuerst landeten wir auf einer Bananen-Plantage, aber der Bauer erklärte uns den richtigen Weg. Oben angekommen waren wir völlig durchgeschwitzt, aber hatten eine ganz gute Aussicht über die Insel. Es dauerte auch nicht lang bis von der anderen Seite eine geführte Gruppe kam und uns deren Guide erstmal ausführlich erklärte, dass wir den falschen Weg genommen hätten und wir ohne Guide gar nicht hier sein dürften. Dieses Gespräch wiederholten wir noch 3-4 mal auf dem „richtigen“ Weg zurück und auch am Eingang mussten wir ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten, dass wir nicht wussten, das es einen „richtigen“ und einen „falschen“ Weg gibt.
    Den anderen Tag haben wir uns einen Roller ausgeliehen und sind einmal um die Insel gefahren. Reine Fahrzeit: 45min. Wir machten einen Stopp bei Rolands Bar, wo Roland bei entspannter Reggae Musik in einer Hängematte hinter der Bar lag und Bestellungen entgegennahm, während er sich gemütlich einen extra-großen Joint drehte. Das Zubereiten der Cocktails musste dann sein Angestellter übernehmen. Ein idyllischer Platz.
    Die Abende verbrachten wir mit Miriam, einer Israelin, die in New York lebt, und die wir beim Tauchen kennengelernt hatten und drei Berlinern, die in der Unterkunft nebenan schliefen. Es wurden lange Abende am Strand mit viel gutem Rum aus Kolumbien und Nicaragua.
    Trotz dem Umstand, dass wir uns ein bisschen über unsere nachlässig geführte Unterkunft ärgerten, wären wir doch gern noch länger auf Providencia geblieben. Auf der anderen Seite freuten wir uns auch schon darauf wieder an einen Ort zu gelangen, an dem der Internetzugang auch seinen Namen verdient.

    Konrad
    Read more

You might also know this place by the following names:

San Felipe

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now