Colombia
San Gil

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31 travelers at this place:

  • Day85

    Hola, qué tal!

    Willkommen in Cartagena! Früher war es die Stadt in der afrikanische Sklaven zu tausenden auf dem Markt angeboten und nach Nordamerika gebracht wurden, das geraubte Gold nach Spanien verschifft wurde, oder Captain Morgen sein Unwesen trieb. Heute ist es eine sehr gut erhaltene Kolonialstadt die täglich von tausenden Touristen besucht wird.

    Bei unserer Überfahrt von Panama haben wir uns beide eine ordentliche Erkältung eingefangen und wir müssen uns für einige Tage auskurieren. Nur fällt es uns sehr schwer sich bei 35°C und einer unerträglich hohen Luftfeuchtigkeit auszuruhen. Wir sind total platt...!

    Wir entscheiden uns die Küste zu verlassen und wollen ins Hochland um bei für Hunsrücker annehmbaren Temperaturen dem Tourismus zu entfliehen. Erst geht es für ein paar Tage nach Santa Cruz de Mompox, einer quirligen colonialen Kleinstadt am Rio Magdalena bevor wir nach San Gil unweit der venezuelanischen Grenze aufbrechen.

    Was uns auffällt ist, dass sehr viele Menschen aus Venezuela sich hier in Mompox niederlassen um einer Arbeit nachzukommen, da es aus politisch und wirtschaftlichen Gründen dort nicht mehr möglich ist. Auch unser mit Kakalaken bestücktes Hostal wird von einer Frau aus Venezuela geführt. Entlang der Straßen betreiben viele kleine Verkaufsstände, oder bieten Dienstleistungen aller Art an. Ich hatte mich an einem Stand schon fast fürs Haare schneiden entschieden. Ich habe es echt nötig ;-) Die Sorge war nur, daß ich dann genauso aussehe wie der Rest der Leute, die dort bedient wurden... fast kahl rasiert! Ich hab es im Sinne von Ariane gelassen! Wobei der Preis von 5000 Pesos, umgerechnet 1,35 € unschlagbar gewesen wäre.

    Interessant, welchen Einnahmequelle man sich hier bedient. So zeigte uns ein Kolumbianer ganz stolz seine drei ebenso stolzen Kampfhähne, die er regelmäßig in den "Ring" schickt. Da er keinen Stall für seine schmücken Hähne hat, werden sie einfach an einer Leine im Boden festgepflockt.

    Es gefällt uns hier. Wie in einem Wimmelbuch fahren Mopeds und Tuktuks in Unmengen durch die Straßen und mittendurch drängen sich die Menschen und das ohne über den "Haufen" gefahren zu werden. Zumindest haben wir es nicht mitbekommen ;-) Wie leer sind doch so oft die Straßen zu Hause!

    Es geht weiter... Schließlich wollen wir ins Hochland. Nach einer 13 stündigen Fahrt fallen wir spät abends in San Gil müde ins Bett und... bei 23°C schlafen wir prächtig. Wir haben endlich nochmal Wetter um uns sportlich zu bewegen, waren wir doch nach fünf Tagen auf dem Schiff und zwei Tagen im Bus fast eingerostet. Wir wandern in das wunderschöne, von Spaniern gegründete und von Baumarktsünden völlig verschont gebliebe kleine Örtchen Guane. Es ist fast wie in der Toskana, würden wir nicht manchmal von Kokospalmen daran erinnert, in Kolumbien zu sein. Einfach ein schönes Land! In einem Ort namens Curiti gibt einen über dutzende Kaskaden fließenden Fluss, in dessen unzähligen Becken man den ganzen Tag schwimmen und entspannen kann, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Endlich nochmal ein Land, in dem wir mal nicht für alles bezahlen müssen! Auch nicht als "im Geld schwimmender Ausländer"!

    Es ist der 31. Oktober, Halloween! Wir wollen noch kurz in der Stadt was zum Abendessen einkaufen. Am Hauptplatz im Stadtzentrum angekommen, steigt eine mega Fiesta. Tausende Menschen, überwiegend verkleidet als wäre Fastnacht sind in guter Stimmung. Begeistert sind wir von den tollkühnen Eigenbaukonstruktionen der Schiffsschaukeln und Fahrgeschäfte. Der Hammer! Zusammengeschraubt aus Blechen und betrieben von Rasenmähermotoren, sitzen Kinder festgegurtet in ihren Kostümen wie auf einem Schleudersitz und werden wagemutig durch die Luft geschleudert. Die Konstruktionen scheinen auch die Kinder sehr zu beeindrucken, denn ein Junge bekreuzigt sich sogar, bevor er den Bügel schließt. Grüße an Thomas und Claus, die garantiert direkt angefixt wären, die Konstruktionen zu toppen 😫

    Am 3. Tag wollen wir auf dem Rio Fonce, der direkt an San Gil vorbei führt, Raften gehen. Der Rio Fonce wird bis Level 3 eingestuft, was für einen unserer Mitfahrer schon ausreichend war um in einer Stromschnelle über Bord zu gehen - zum Glück hat ihn Marco noch an einem Bein festhalten können, sonst wäre er gleich sehr viel weiter vom Boot weg gewesen! Als Alternative wird der Rio Suarez mit Stromschnellen bis zu Level 5 angeboten - für uns war es eine schöne Tour!

    Es ist schon später Nachmittag und in der Stadt ist plötzlich laute Musik zu hören. Neugierig zieht es uns noch einmal vor die Tür und es ist unglaublich was wir zu sehen bekommen!

    Hunderte von Reitern auf kleinen, zierlichen Criollos schlängeln sich durch die Straße Richtung Hauptplatz. Es sind Caballeros aus umliegenden Dörfern und Haciendas. Stolz sind ganze Familien unterwegs - sie tragen alle weiße Schals mit entsprechendem Aufdruck oder Muster. Auf der Straße werden sie mit reichlich Bier und Schnaps verköstigt und die am Straßenrand stehenden Zuschauer machen fleißig Fotos von den posenden Caballeros. Natürlich darf ordentlich laute Musik nicht fehlen! Wahnsinn! Vom Rhythmus gepackt stellen sich einige der Reiter sogar auf ihre Pferde und tanzen! Jeder möchte auftrumpfen - manche kommen jedoch nicht mehr alleine aufs Pferd.

    Je später es wird, desto besoffener werden die Reiter und wir müssen an Stumms Reinhold denken, der so ein Spektakel garantiert auch mitgemacht hätte und Pferd sei Dank, irgendwie Heim gekommen wäre!
    Die berittene Polizei (Kolumbien hat eine eigene Polizeireitschule) zeigte mit ihren großen, ruhigen argentinischen Pferden eine bemerkenswerte Souveränität in einem solchen Chaos! Diese Tradition ist wohl schon so alt wie die Stadt. Es waren über 650 Reiter!

    Als wir erfuhren, dass wir für die nächste Etappe 12h Busfahrt einplanen müssen, haben wir uns entschlossen, den Nachtbus nach Medellin zu nehmen und gewinnen so einen weiteren Tag, an dem wir die Cascades de Juan Curi besichtigen - ein beeindruckender Wasserfall in einer tollen Natur!

    Auf nach Medellin...

    Viele Grüße
    Ariane und Marco
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  • Day323

    San Gil

    August 10, 2017 in Colombia

    San Gil staat bekend als een bergdorp waar je terecht kan om de meest extreme sporten uit te oefenen. Alweer...? Ja alweer! Baños in Equador was namelijk ook zo'n plek, maar aangezien we ditmaal in Colombia zijn, kan er altijd een nieuwe extreme sport uitgeoefend worden. Zo kan je hier Hydrospeeden! In plaats van in een raft ga je nu op een soort drijfplankje / half bootje zwemmend de snelstromende rivier af met flippers aan je voeten. Aangezien deze activiteit nog niet op ons lijstje staat, liggen we al snel in het water te dobberen. Ellen is nog wat angstig na haar raft avontuur in Baños, maar deze angst is snel weg aangezien de rivier vrij kalm is. Het water staat laag dus er is niet veel stroming. Robert vind het dobberen vooral saai, en na meerdere keren zijn knieën te hebben gestoten aan de rotsen is hij er ook wel klaar mee. Ach, we hebben weer een activiteit op het lijstje mogen zetten! We keren terug naar het hostel voor de lunch, want ze serveren hier werkelijk één van de meest lekkere menu del dia van Colombia, en misschien wel van Zuid Amerika. Soep, hoofdgerecht (mét salade of groente!) fruit, vruchtensap en een mini dessert als afsluiter. En dat voor maar 12.000 COP of te wel minder dan 4 euro. Hier hebben we dus elke dag geluncht. Tijdens het boeken van de tour zijn we door de mevrouw van het boekingsbureautje ook op een andere lokale delicatessen getrakteerd. Hier in de regio eet men namelijk enorm grote en gefrituurde mieren. We kregen geen keuze en met een toost eten we de mier op. Het smaakt niet echt ergens na en vooral de harde buitenkant blijft in kleine stukjes tussen je tanden zitten.

    In Colombia wordt door de locals het spel Tejo gespeeld. We hadden hier al van gehoord, maar nog nooit gezien. Gelukkig kunnen we vanuit het hostel hier een avondje Tejo spelen! Het werkt dus als volgt. Je hebt een bak klei met in het midden een kleine cirkel. Op die cirkel liggen boven en onder twee zakjes met buskruit. Je krijgt een soort van stenen disk die je vanaf ongeveer 15 meter in de bak klei moet gooien. Zit de disk in de bak klei dan heb je 1 punt, gooi je in de ring dan heb je 3 punten en raak je het buskruit (en hoor je dus een luide knal) dan heb je 6 punten. Gooi je én in de cirkel én raak je het buskruit dan heb je 9 punten. Een super vermakelijk spel dus! Helemaal omdat het volgens goed Colombiaanse traditie met een biertje in de hand dient te worden gespeeld. Naast dit spel kan je hier ook Colombiaans bowlen. Dit is een soort kegelen, maar dan met 3 kegels en je gooit met een soort van stenen ballen. Echter moet je de bal door de lucht gooien over een afstand van ongeveer 30 meter en dan maar hopen dat je een kegel raakt (in plaats van de meneer die de ballen weer net zo hard teruggooit naar de teams die aan het spelen zijn). Een heerlijke avond vermaak dus.

    Nu we toch in extreme sport hoofdstad van Colombia zijn, zijn we even onze lijst met reeds gedane activiteiten door gegaan. Wat hier nog niet op staat is "torrentismo". Beter bekend als abseilen met water, of te wel, van een waterval abseilen! Nu kunnen we voor het gemak gaan en met tig andere toeristen een parcours gaan doen waar je onder andere ook kan torrentismo-en. Echter is deze afdaling maar 30 meter en we weten dat er een waterval is waar je een afdaling kan gaan doen van 80 meter. Als je het dan toch doet, kan je het beter goed doen!

    We waren al gewaarschuwd dat de weg naar de waterval toe dicht was, maar je zou makkelijk met een bus er heen kunnen alleen duurt het dan iets langer. Nu zijn we dit ondertussen gewend, maar aangezien we 's middags de bus willen nemen naar onze volgende bestemming, gaat het ons allemaal net iets te langzaam. De rit zal zeker een uur en 15 minuten duren en de bus vertrekt pas zodra er 10 mensen zijn die daar heen willen.. Ongeduldig zitten we met nog maar 1 andere vrouw in de bus te wachten en we zien ons plan in duigen vallen.. We besluiten de meest betrouwbare taxi-chauffeur te vragen of hij ons heen en terug wilt rijden, en om daar op ons te wachten. En dus zitten we in een veel te dure taxi, maar rijden via een enorme omleiding via een binnenweg gelukkig wel richting de watervallen. Eenmaal daar zijn helaas de heren van de torrentismo club nergens te bekennen en moeten we nóg eventjes 20 minuten wachten.. Geduld is een schone zaak, want zodra de heren er zijn, klimmen we omhoog en staan we al snel met knikkende knieën naast de waterval. Oké, Ellen in ieder geval. De touwen worden om de rotsen vastgebonden en na een korte uitleg staat Robert bovenaan in de touwen! Met dezelfde snelheid staat hij ook alweer beneden en wordt Ellen in de touwen gehesen. Wanneer je niet naar beneden kijkt, is het helemaal niet zo eng en we staan nat maar voldaan onderaan de waterval. Dit was wel een hele gave activiteit! Eenmaal terug in het hostel lunchen we hier nog even en vertrekken we naar het busstation, op naar onze volgende bestemming namelijk Guadalupe!
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  • Day141

    San Gil

    February 17 in Colombia

    The overnight bus reached San Gil at 8 am in the morning. We didn't have any places booked so we decided to go around the bus terminal and see if we could find a place to stay nearby for one night, before we try and find something better.
    For a small city, San Gil packs a lot of punch. This is the outdoor capital of Colombia and a mecca for extreme-sporting enthusiasts. The area is best known for white-water rafting, but other popular pastimes include paragliding, caving, rappelling and trekking. We had planned to be here 3-4 days depending on what all we would be interested in and also the cost of doing the various activities.
    We couldn't find anything within a reasonable budget around the bus terminal so we started walking towards the town. The bus terminal is about 2 kms from the town and we couldn't find any good places to stay on the way. It was downhill all the way to the 1st bridge across the river Rio Fonce into San Gil town. Here, there was a very beautiful view of the whole town. Just across the bridge we found a nice Hostel Santander Aleman Terrace Vista at a very decent price of around 70,000 COP for the 3 of us per day. After checking in, we slept for a few hours. The night bus had stopped at Bucaramanga on the way where we had had to change buses to San Gil. Because of that, we had not been able to sleep properly. We woke up around 3 pm and were hungry. We scouted around our hostel and found a nice place in Restaurante Balcon Colombiano. Here we had a sumptuous meal of eggs, rice, yukka, red beans, fried plantain and avocado salad. After the meal, we went to the main square to find tour and activities operators so that we could start off by next day only.
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  • Day141

    Catedral de la Santa Cruz, San Gil

    February 17 in Colombia

    We went around the main square trying to find operators who could offer the different activities San Gil is famous for. We couldn't find any conspicuous ones which surprised us since the town is famous for outdoor activities only, but you can't really do those activities without a proper equipment and an operator organizing the activity. We looked up on our offline maps on Maps.me and found 3 of them near the main square. We went to all of them one by one but couldn't make up our mind since there was only one who we felt had all the information we needed, but this one wanted the full payment for all the activities in cash. Our hostel too had pinups with the different activities and their prices, so we decided to go back and check there before finalizing.
    Right on the main square was the Catedral de la Santa Cruz, we decided to go in and have a look before going back. It was a beautiful cathedral and this building along with the main square reminded us the main square and cathedrals in Cusco, Peru. Here too, there were graves that were not below the ground but above the ground in chests in walls.
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  • Day141

    Around the main square

    February 17 in Colombia

    Maria was feeling a bit drained due to lack of sleep so she headed back with Hristo to our hostel while I roamed around the main square enjoying the atmosphere and also trying to find if I could find any other operator in the side lanes. There were no other operators to be found near the main square but as it started getting dark, I noticed the fancy buses with their aileron accessories and flashing lights :)Read more

  • Day141

    Dinner at Balcone Sengiteno

    February 17 in Colombia

    Hristo came back after about 40 min. Our hostel too had been able to provide us all the activities we had wanted but they too wanted all the money in cash. Interestingly, the price Hristo had been able to negotiate at the hostel was exactly the same as that we had been able to negotiate with the only tour operator we had liked near here. So, basically, there was nothing to choose between as far as the cost was concerned and since we were now at the main square, we decided to book them there at the Paravolar agency nearby. It took us quite a while to find an ATM with the least withdrawal fee but eventually, we managed to withdraw the required amount. In all, we paid a total of 915,000 COP in cash as a discounted package of Hristo and me doing Para gliding, white water rafting, caving in the Vaka cave and Abseiling while Maria would join us in the rafting and abseiling.
    After arranging the whole thing, we went back to the hostel and came back to the main square with Maria. We had our dinner at Balcone Sengiteno restaurant there.
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  • Day142

    Para gliding time

    February 18 in Colombia

    The activity planned for the day was para gliding. Hristo and I were up and ready by 8 am and headed for the terrace for our breakfast. The views from the terrace were amazing. It reminded us of our hostel with similar terrace views in Potosi (Bolivia). After the breakfast, we walked over to the office of Paravolar. As per schedule, the van to pick us up, arrived at 8:30 am. Then, we were off to the Chichamocha National Park where the para gliding happens in the canyon of the Rio Umpala. The starting point for the para gliding is about 40 kms from San Gil and takes about an hour to reach. We reached the Chichamocha Canyon at around 10 am.Read more

  • Day142

    Lunch and off again...

    February 18 in Colombia

    Everybody in the group was done with their flights by 12:15 pm. After that we set off back to San Gil. It was fascinating to go through the valleys and rods we had been seeing from high above just a while ago. We were back in San Gil by about 2 pm. Maria joined us there and we went to the main square to have our lunch. We had planned to do caving in Cueva de la Vaca in the afternoon. We were supposed to take the local bus to Curiti and reach there by 3 pm. There, a local representative would be waiting to take us into the cave. After our lunch, we walked to the local bus terminal and found that the bus frequency was much less than what we had been told. The bus we caught left the terminal at 3 pm. Curiti is about 15 kms from San Gil so we would arrive about 30 min late there.Read more

  • Day168

    Le ventre qui gargouille

    August 10, 2017 in Colombia

    Ce post aurait du etre ecrit il y a qq mois, lors de notre session " qu est ce qu on reverait de manger " .
    Cela se passe a huanchaco, nord du Pérou. , Imaginez vous Après des mois à manger des almuerzo a base de pâte et de riz, après deux semaines de turbulences gastrique on a imaginé notre repas de retour. Alors pourquoi je sors ce poste maintenant... cela n est pas du tout intéressé ( j espère Catherine que tu sens le second degré, Freddy prépare la cave), mais voilà on a dépassé les 5 mois de voyage, on arrive à la fin. On commence à rencontrer les chanceux backpackers qui sont au début de leur voyage. La roue tourne, un déjà vu inversé. C était nous il y a 5 mois. Bon attention c est pas fini, le 18 on décolle pour la rep dom pour 14 jours puis 10 jours a Cuba. Mais on voit le retour arriver. On commence, à penser au retrouivaille de la famille et des amis, a se projeter, a penser à ce nouveau projet: continuer notre aventure hispanique et s installer a Barcelonne.

    Voilà le ventre commence à gargouiller !!
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  • Day93

    San Gil & Barichara

    July 29, 2017 in Colombia

    Nach dem ich mich leider von der Insel wieder verabschieden musste, ging es direkt nach San Gil. Der Ort ist bekannt für seine vielen Outdoor Aktivitäten und dirket in der Nähe ist der Barichara, eine der schönsten Kolonial Städte in Kolumbien.
    Da ich ja leider nicht tauchen könnte und ich mit somit aber eine Menge Geld gespart hatte, habe ich mit für San Gil eine Paragliding Flug gegönnt.

You might also know this place by the following names:

San Gil, سان خیل, სან-ხილი, San Chilis, 聖希爾

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