Colombia
Sede A CUN

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Top 10 Travel Destinations Sede A CUN

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56 travelers at this place

  • Day82

    Homebound

    September 1, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 15 °C

    So schnell gehen knapp 3 Monate rum, denn heute Abend geht es schon Richtung Heimat. Nach so langer Zeit ist es aber auch schön, wieder nach Hause zu kommen und wir freuen uns schon auf Deutschland und vor allem natürlich auf Familie und Freunde. Da unser Flieger erst gegen Mitternacht geht, haben wir den Tag noch genutzt um Souvenirs und Geschenke zu kaufen. Glücklicherweise gab es heute im Stadtteil Usaquén einen wirklich coolen Flohmarkt, auf dem es neben super leckerem Essen auch viele coole und individuelle Sachen zum Kaufen gab. Dann habe wir tatsächlich noch einen La Lucha gefunden (der Sandwichladen, bei dem wir am ersten Abend in Lima waren) gefunden. Und so haben wir den letzten Abend und unsere Reise gebührend ausklingen lassen. Schön wars und wir sind nach wie vor dankbar, dass wir die Gelegenheit hatten, diese drei Monate in Südamerika zu verbringen.

    PS.: Wir haben unsere Reise auch nochmal Revue passieren lassen - in einem separaten Posts haben wir unsere Highlights aus 82 Tagen Südamerika zusammengefasst.
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  • Day55

    Bogotá

    May 15, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    Nach Salento sollte es nach Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens gehen. Diese ist politisches, industrielles, kulturelles und religiöses Zentrum des Landes und der gesamte Großraum hat mehr als 8 Mio. Einwohner. Somit lebt dort jeder fünfte Kolumbianer.

    Wir nahmen den Nachtbus und sollten eigentlich um 6.30 Uhr ankommen, kamen aber durch die schnelle Fahrweise unseres Fahrers bereits um 4.00 Uhr an und mussten unsere Gastgeberin im Gästehaus rausklingeln. Die nahm das extrem gelassen und bot uns das Sofa zum Schlafen an und sogar noch einen Kaffee. Auch hier spürte man wieder diese Freundlichkeit.

    Überrascht, allerdings in die andere Richtung, hat uns die Kühle. Uns war zwar klar, dass Bogotá auf 2640 Metern liegt und somit keine Hitzewellen zu erwarten waren, aber auf zeitweise 15 Grad bei starkem Regen waren wir nicht vorbereitet. Hinzu kamen die raschen Wetterveränderungen (sonnig, bewölkt, regnerisch, ...) so dass man ständig das Bedürfnis hatte, sich an- oder auszuziehen.

    Wir konnten dann im Laufe des Vormittags unser Zimmer beziehen und duschten uns erstmal warm. Es gab natürlich keine Heizung im gesamten Gebäude und wir waren sicherlich übernächtigt. Dann gingen wir los, um die landesstypische Suppe, Ajiaco, zu probieren. Diese besteht aus Huhn und drei unterschiedlichen Kartoffelsorten. Dazu gibt es Reis und Avocado sowie Sahne und Kapern. Nach einer etwas längeren Suche (maps.me war mal wieder komplett falsch gelegen) fanden wir ein verstecktes Restaurant und bekamen die Suppe, eine Banane und Getränk für 3 €. Das Gericht schmeckte uns beiden ausgezeichnet. Wir wollten dann eine Free Walking Tour machen und ins Goldmuseum, aber am Montag ging leider nichts und so erkundeten wir unser Stadtviertel, La Candelaria, auf eigene Faust.

    Am nächsten Morgen machten wir dann die Free Walking Tour und unser Guide, Lady, erklärte uns historische und kulturelle Hintergründe zu Bogotá und gab uns auch Informationen aus dem täglichen Leben. Der Rundgang durch die Altstadt wurde durch eine Verkostung von Chicha, eine Art Cider vom Geschmack her und ein bisschen gewöhnungsbedürftig für europäische Gaumen, gekrönt. Danach gingen wir ins Goldmuseum, das unzählige Exponate der unterschiedlichen Stämme, wie z.B. der Tayrona, zeigte. Bei uns sprang allerdings der Funke nicht so toll über und wir entschieden auf den Monserrate, den Hausberg von Bogotá, mit der Seilbahn hochzufahren. Von über 3.150 Metern hatten wir eine tolle Aussicht auf die Stadt.

    Tags darauf fuhren wir nach Zipaquira, ca. 45 km nördlich von Bogotá, um die unterirdische Salzkathedrale zu besichtigen. Wir nahmen das Abenteuer auf uns, das Vorhaben mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen. Also rein in den Transmilenio (das Bussystem, U-Bahn gibt es keine) und Richtung Nordbusbahnhof gefahren. Die Herausforderung ist in den richtigen Bus einzusteigen, was mit Durchfragen irgendwie gelingt. Wie gesagt, Kolumbianer sind extrem freundlich und hilfsbereit. Am Nordbahnhof galt es nur auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig in den Bus nach Zipaquira zu steigen. In der Salzkathedrale angekommen, staunten wir nicht schlecht. Ein kolumbianischer Künstler hatte in die alten Stollen einen Kreuzweg und am Ende eine Kathedrale erschaffen, die einem fast den Atem nahmen. Vor allem die Lichteffekte begeisterten uns. Auch, wenn das keine offizielle Kirche ist, fanden wir den Ort magisch und inspirierend.

    In den Tagen in Bogotá sind wir auch nochmal intensiv in die kolumbianische Küche eingetaucht, die nach unserer Einschätzung viel mehr zu bieten hat, als man glaubt und sich vorstellen kann. Aber dazu schreiben wir nochmal gesondert.

    Bogotá hat uns positiv überrascht. Oft konnte man Lesen, dass es mit Cartagena und Medellin nicht mithalten kann. Das finden wir nicht. Es gibt hier genauso einen alten Stadtkern, extrem viele schöne Restaurants, Leben auf den Strassen, Street Art, freundliche Menschen, etc. Für uns ein Muss, wenn man Kolumbien bereist.
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  • Day2

    Bogota Day 2

    October 9, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    On my first day in Bogotá I had a walk trough La Candelaria with Placa de Bolivar and the amazing Graffiti on the houses. Went to the gold museum (museo del oro) and up to Monserrate (3150hm) with an amazing view over Bogotá :)Read more

  • Day1

    Welcome to Bogotá!

    July 23, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 11 °C

    We made it, Bogotá here we are! Alfonso, our nice Colombian driver took us safely from the airport to our hostel, the „Arche Noah Boutique Hostel“ in the Historic District. After a cold welcome beer and a nice chat with our gentle host, we are totally ready for our first sleepover. But wait, there is a dilemma coming up! I (Kasia) packed up a raincoat for my bag instead of my super nice silky sleeping bag. Ok, don’t panic! We need a solution, because there is no chance I use the hostel sheets. Damn habits! Ok ok, we got it. Our towels need to fill in this hole until we find a way out of this mess - tomorrow! Perfect, this works. Good Night!✨💫Read more

  • Day2

    Tschüss Madrid, Hallo Bogota!

    December 28, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Gott fühl ich mich kaputt. Die Nacht war lästig, vor meinem Zimmer sind Betrunkene herumgelaufen, haben sich laut unterhalten. Der knarzende Holzfußboden und die hellhörigen Wände taten ihr übriges. Vor dem Hostal irgendwo gab es eine Baustelle oder so? Aufjedenfall gab's bis nachts um 4 Baulärm. Und irgendjemand wollte auch noch in mein Zimmer. Schlafen war nicht so mein Ding..

    Um 7 klingelte mein Wecker. Ich duschte in der kleinsten Dusche der Welt, zog mich an und warf den Schlüssel in einen dafür vorgesehenen Briefkasten. Im Minimarkt nebenan kaufte ich noch Tuc-Kekse und Mikado-Stäbchen für den Flug.

    Dann hatte ich die Wahl zwischen Taxi für 30 Euro oder Metro für 4,80 (Flughafengebühr von 3 Euro inbegriffen). Ich entschied mich für die überfüllte Metro.

    So dann ging der Stress los: Ich hatte keine Bordkarte, musste aber von Terminal 4 auf Terminal 4s kommen. Dies geht nur über die Sicherheitskontrolle und da rein kommt man nur mit Bordkarte. Online-CheckIn funktionierte nicht. Die Self-CheckIn-Automaten akzeptierten auch nichts: weder Pass, noch die Buchungsnummer plus Nachname, nichtmal den Barcode auf der Buchungsbestätigung.
    Ich rannte von einer Infostelle zur Nächsten. Irgendwann war es mir zu blöd und ich fragte an einem der Gepäckabgabeschalter nach, der gerade leer war., erklärte meine Situation und siehe da: kein Problem mir eine Bordkarte auszudrucken.

    Im Sicherheitsbereich gönnte ich mir noch ein Frühstück, kaufte Wasser und wartete. Da ich Premium Economy flog durfte ich als eine der Ersten einsteigen. Einige Leute haben dennoch gedrängelt. Irgendwann haben sie aber explizit nach meiner Gruppe gerufen und andere abgewiesen.

    Die Sitze waren sehr bequem und größer, der Abstand zum nächsten war ebenso größer. Man konnte die Sitze auch weiter nach hinten verstellen. Und besseres Essen gab's wohl auch .. nicht für die Vegetarier. Während es für die anderen Lasagne gab, gab es für mich Reis mit Erbsen. Und während es später für die anderen Sandwich und Schokolade gab, gab es für mich Gurken und Paprika und zwei mini Tuc-Kekse mit Margarine 🤷🏿‍♂️.

    Ich schaute ein paar Filme, wobei die Auswahl nur begrenzt war. Ich las ein Buch, schlief ein Wenig, bevor ich dann um 17 Uhr Ortszeit ankam. Ich hob Geld ab und fuhr mit dem Taxi für 73 000 Pesos zum Hostel. Im Taxi wurde ich dann vor vielen Gegenden gewarnt und auch alleine rauszugehen. Es gibt wohl nur einen kleinen Bereich, der als sicher gilt. In diesem befindet sich mein Hostel.

    Mir wurde mein Zimmer gezeigt und das restliche Hostel. Um 19 Uhr gab es ein gemeinsames Abendessen. Ich würde gefragt, ob ich teilnehmen möchte. Es gab eine Art Kartoffelsuppe mit Mais und Erbsen und dazu Reis, Avocado und eigentlich Hähnchen. War ganz gut.

    Ich lernte ein paar Leute kennen und musste auch gleich einen Aguardiente (Schnaps aus Anis und Zuckerrohr) probieren. Anschließend trank ich noch 2 Bierchen, ging noch zum Supermarkt um die Ecke und starb fast beim zurücklaufen, weil ich einfach keine Kondition habe und die Luft dünner ist. Und Bogota aus vielen steilen Hügeln besteht. Und auf so einer Steigung liegt auch mein Hostel.
    Endlich angekommen legte ich mich mit heftig pochenden Herzen und leichter Atemnot (Bin immernoch erkältet und am Husten!) ins Bett, raffte mich nochmal kurz auf um zu duschen und schlief danach beinahe sofort ein.

    Und nun liege ich seit 4 Uhr hellwach im Bett, schreibe diese Zeilen während die über mir ein Schnarchkonzert veranstaltet. Und jemand anderes knirscht 😬.

    P.s.: Es ist kalt, jedenfalls wenn die Sonne weg ist. Ich hätt vielleich doch ne Jacke mitnehmen sollen..
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  • Day3

    Allein in Bogota Teil 1

    December 29, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 11 °C

    So ich werde diesen Beitrag etwas splitten, da ich nur 10 Bilder auswählen darf, aber gerne mehr zeigen möchte.

    Ich konnte leider nicht mehr einschlafen und so quälte ich mich um 8.10 aus dem Bett, duschte und ging zum Frühstück. Es gab Brot, ein Spiegelei, also wirklich nur eins und ne Banane.

    Nachdem ich aufgrund der Höhenkrankheit beschlossen hatte nicht zu ner kostenlosen Walking Tour zu gehen, raffte ich mich aber dennoch auf um etwas zu sehen. Ich nahm eine Ibu ein und los ging's.

    Ich lief einfach gerade aus los. Eine Karte hatte ich mir im Voraus im hostel geben lassen und das Hostel markieren, damit ich nicht verloren gehe. Ob das geklappt hat, später mehr.

    Ich ging also die Straße so entlang und wurde erstmal von einem Auto, das durch eine Pfütze fuhr nassgemacht. Meine Hose und mein Pulli waren voll mit Schmutzwasser. Aber was soll's. Mein Weg führte mich an wunderschöner Streetart vorbei, durch den Fußgänger weg und auf die Plaza de Bolivar, wo Leute Selfiesticks und Maiskörner für die Tauben verkauften. Deswegen war, wie soll es anders sein, dieser Platz voller Tauben. Ich hatte Angst, dass die Ausscheidungen auf mir landen könnten, machte ein paar Bilder und lief in die entgegengesetzte Richtung in die Fußgängerzone.
    Dort wurde ich angesprochen. Von zwei Frauen in langem Rock, bisschen altbackener Kleidung. Gefragt, woher ich komme. Sie wollen mir eine Frage stellen. Beide Sprachen deutsch. Ihre Frage war, was ich denke, was die Zukunft bringt. "Hm", sagte ich, "ich hoff gutes" . Das war ihr Stichwort. Sie öffneten ein Magazin. Redeten über Gott und Biblische Prophezeihungen, die sich jetzt bewahrheitet haben. Ich wollte schon gehen, aber sie wollten mir unbedingt ein Geschenk geben. So erhielt ich meinen ersten Wachturm aus Kolumbien. In deutscher Sprache. Möcht den jemand haben?

    Meine Beine trugen mich schnellen Schrittes fort (übrigens hatte ich bei über 12 km bei 9 km ein gesundes Tempo drauf. Sagt mein Handy).
    Ich schaute mich noch ein wenig um und entschied mich im Museo de Oro vorbeizuschauen. Davor betrat ich noch eine uralte Kirche. Aber sie war halt, wie ne Kirche.

    Im Museum zahlte ich 8000 pesos für einen Audioguide, der nur zur Hälfte geladen war. Mehr brauchte es auch nicht, es war so überfüllt, dass ich manches übersprungen habe. Dennoch hab ich Bilder gemacht. Beeindruckend fand ich auch ein wenig über die indigenen Völker, die teilweise noch heute existieren, zu erfahren. Und auch, den Schmuck zu sehen, den sie getragen haben, wie zum Beispiel übergroße Nasenpiercings. Oder dass die Mumien zum Teil 4 verschiedene Masken anhatten, an ein Leben nach dem Tod geglaubt haben. Und die Tontöpfchen und Figuren fand ich auch toll.

    Anschließend wollte ich noch essen, bevor ich entschied, wohin es ging. Zu essen Hab ich einfach etwas bestellt. Ich könnt mir nicht mal den Namen merken. Aber es war lecker. Es waren eine Art frittierte Maistaschen, aufgeschnitten und mit Käse und einer Art fruchtsoße, die ich nicht definieren konnte, gefüllt. Serviert wurde das ganze mit Sourcream.
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  • Day3

    Allein in Bogota, Teil 2

    December 29, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Nachdem ich lecker gegessen hatte, beschloss ich auf den Monserate zu fahren. Also mit dem Bus. Ich wollte keineswegs zur Seilbahnhaltestelle den Berg hochfahren.
    Ich kaufte mir eine Fahrkarte und erfuhr dann von einem sehr netten Herrn, dass ich gleich an der nächsten Haltestelle aussteigen müsse. Er beschrieb mir den Weg und mir blieb keine andere Wahl außer mich da hochzuquälen. Aber ich wurde belohnt.

    Ich durfte ein Lama streicheln und es wurde auch ein Foto gemacht von mir und dem Lama ✌.

    Dann stellte ich mich an der überfüllten Kasse an, um ein Ticket nach oben zu bekommen. Das ganze mit Einsteigen dauerte 45 min. Aber auch hier würde ich belohnt: eine wunderschöne Aussicht bot sich mir auf das riesige Bogota. Ich schlenderte herum, machte Fotos. Ließ mich fotografieren. Es war toll. Ich blieb eine Weile dort.

    Auf dem Rückweg weigerte ich mich ein Taxi zu nehmen. Also lief ich einfach irgendeine Straße, die ich gekommen war, runter. Und dann..

    Ich war verloren. Hatte mich verlaufen Auf der Karte könnte ich mich nicht orientieren, da ich nichtmal wusste wo ich war. Aber die grobe Richtung kannte ich. Und so lief ich durch wunderschöne Gassen mit noch tolleren Graffities. So machte ich meine eigene free Graffity Tour.

    Irgendwann fragte ich an einem großen Platz doch noch 2 Polizisten, wo ich sei. Und siehe da, meine Orientierung ist garnicht so übel. Ich war 2 Blocks entfernt.
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  • Day3

    Drugi dan: Bogota in avtobus v Salento

    February 8, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Drugi dan sva se udeležila dveh brezplačnih vodenih ogledov mesta. Prvi, ki je bil splošne narave, se je začel ob 10:00, do tja pa sva se prvič odpravila z javnim prevozom. Bogota ima t.i. Transmilenio, ki ima ograjene pasove rezervirane samo zase skoraj po vseh glavnih cestah v mestu. Vse skupaj je kar precej kaotično, še posebej ob prometnih konicah. V treh urah smo si ogledali vse pomembne znamenitosti v mestu.

    Drugi voden ogled je bil "food tour" in se je začel ob 14:00. Ta je bil še boljši kot prvi. Vse skupaj smo poskusili 9 različnih stvari, izstopali so meso Kapibare, vroča čokolada s sirom in empanade. Še en vrhunski ogled, nujno pa morava še na Fruit tour. Tega se bova udeležila v Medellinu ali ob povratku v Bogoto.

    Zvečer sva imela avtobus za katerega nisva imela rezervacije. Ob 20:45 sva bila na postaji. Ponujen nama je bil avtobus ob 20:30 (?!), ki sva ga prijazno zavrnila in izbrala tistega ob 21:15. Preprosto vprašanje:"Imate kakšne popuste?" Nama je pridelalo 25% popusta na redno ceno, preverjeno :D

    Na avtobusu sva se nato svaljkala polnih 9 ur. Vožnja je bila ena najslabših na kateremkoli od najinih potovanj. Klima je celo noč delovala na polno kljub temu, da je bil zunaj povsem sprejemljivih 15-20 stopinj. TV je bil tik nad najinima glavama in glasnost je bila nastavljena na mnogo previsoko jakost. Ne, avtoceste ni bilo veliko. Večina poti je potekala po zavitih regionalnih cestah čez gorski prelaz.
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  • Day2

    Bogotá, 2600m más cerca de las estrellas

    October 23, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 11 °C

    Zu Deutsch: Bogotá, 2600m näher an den Sternen. Mit diesen Worten wurden wir gestern am Flughafen begrüßt.
    Bisher hat uns die Stadt und ihre Bewohner sehr herzlich empfangen (außer die Unzahl an ScharfSchissTauben😒). Außerdem findet das Leben auf der #street statt, was zu einer unglaublichen Lärm- und Geruchskulisse aus allerlei Frittiertem, Gebackenem und Gegrilltem auf jedem größeren Platz führt. Wir sammeln weiter Eindrücke und melden uns wieder, sobald wir mehr Foodporn gesammelt haben!Read more

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