Colombia
Universidad Tecnológica de Bolívar

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Travelers at this place
    • Day60

      Cartagena - Karibische Kolonialstadt

      February 28, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Cartagena de Indias ist eine der schönsten und am besten erhaltenen Kolonialstädte Amerikas und liegt am Karibischen Meer im Nordwesten Kolumbiens.

      Wir verbrachten hier drei Tage, die wir damit füllten uns das hippe Getsemani-Viertel, mit den vielen bunten Wandmalereien, Schirmen und Wimpeln anzusehen und durchs historische Stadtzentrum mit der alten Festungsmauer zu schlendern. In Cartagena war es mit 33Grad sehr warm, das machte mir schon sehr zu schaffen. Deshalb legten wir viele Pausen für Eis, Getränke und Papas heißgeliebten Kaffee ein. Abends suchten wir uns noch eine Bar auf der Festungsmauer aus, von der man eine tolle Sicht auf die Lichter der Skyline des hoch bebauten Strand-Stadtteiles „Bocagrande“ hatten. Später ließen wir uns noch von dem lebendigen abendlichen Treiben der Stadt leiten, tranken an belebten Plätzen unsere Lieblingsgetränke (ich glaube Mamas und Papas waren wieder nicht nur mit Cola gefüllt) und schauten uns eine kolumbianische Show an.

      Und hat diese Stadt total in ihren Bann gezogen, wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus und es machte einfach Spaß bei einem kühlen Getränk die Leute zu beobachten.

      Viva Cartagena de Indias!!!
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      Maren Hundt

      👍🙋🏻‍♀️

      3/5/22Reply
      Maren Hundt

      😄🙋🏻‍♀️

      3/5/22Reply
       
    • Day61

      🇨🇴 Cartagena & Isla Rosario

      December 2, 2021 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

      Cartagena ist eine wunderschöne, bunte und belebte Kolonialstadt in Kolumbien. Schon beim Verlassen der „Quest“ haben wir jedoch gemerkt, dass der Boden und alles um uns herum noch ziemlich wackelt. Wir wurden also erstmal „seasick“ an Land und haben uns schnellstmöglich ins Hostel begeben. Die erste Nacht war dann immernoch total verrückt und sehr wacklig 😅
      Am nächsten Tag konnten wir dann erst richtig realisieren, dass wir uns jetzt in Kolumbien befinden! In Cartagena haben wir bei einer „Free Walking Tour“ mitgemacht, um mehr über die Geschichte zu erfahren und die schönen historischen Gebäude der Stadt zu sehen. Den nächsten Abend haben wir mit einem Pärchen aus den USA und Dänemark verbracht, die mit uns auf der Quest nach Kolumbien gesegelt sind. Wir vermissen Catherine und Claus jetzt schon 😢 Die beiden bereisen mit ihrem Van die Welt und wir hoffen natürlich sehr, dass Stuttgart eines Tages eines ihrer Ziele ist 🙂
      Zusammen mit einer anderen Deutschen, die wir in unserem Hostel kennengelernt haben (witzigerweise aus Tamm) sind wir dann für 3 Tage auf die Isla Rosario gefahren.
      Allerdings mussten wir uns hier sehr viel mit der Weiterreise, dem noch nicht gebuchten Heimflug und etlichen Corona Regeln (für Ecuador & die Galapagos Inseln) auseinandersetzen. Reisen in Corona Zeiten ist leider wirklich nicht einfach! Unser eigentlicher Plan die letzten Tage unserer Reise auf den Galapagos Inseln zu verbringen, mussten wir traurigerweise über Bord schmeißen und so die letzten beiden Wochen neu planen. Unser Ziel war und ist es natürlich weiterhin pünktlich an Weihnachten endlich unsere Familien und Freunde wieder zu sehen ❤️ Daher gehen wir kein Risiko mehr ein und wählen den einfachsten und sichersten Weg! Wir verreisen ja nicht das letzte Mal 😜
      Weiter gehts jetzt aber erstmal mit dem Flugzeug von Cartagena in die auf 2650 Metern gelegene Hauptstadt Kolumbiens, Bogota!
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      Traveler

      Wunderschöne Nachrichten 😍 freue mich so sehr auf dich ♥️

      12/9/21Reply
      Traveler

      Sehr schöne Motive, tolle Farben. Genießt das noch, zuhause überwiegen seit Wochen unterschiedliche Grautöne 😊

      12/9/21Reply
       
    • Day32

      Cartagena

      January 29 in Colombia

      Bienvenidos a Cartagena, der Königin der Karibik (wie ihr seht, wir sind nicht zurück nach Taganga, Benedikt hat hier hart durchgegriffen).

      Der Samstag war daher mal wieder ein echter Reisetag, da Cartagena gute 200 km entfernt von Santa Marta liegt. Klingt zwar nicht viel, sind in kolumbianischer Zeitrechnung jedoch gut und gerne mal 6-8 Auto- bzw. Busstunden. Aus diesem Grund wollten wir früh in Minca aufbrechen.
      Beim Aufwachen am Morgen dachte ich kurz, ich hätte einen Kater (gestern waren Daiquiris in der Happy Hour), aber spätestens nach dem Frühstück war klar: das ist kein Kater! Ich hab mir schon wieder irgendwie den Magen verstimmt 😣 Gott sei dank war ich so geistesgegenwärtig, mir die Vomex vor Abreise ins Handgepäck zu packen - Kotzerei in öffentlichen Bussen ist echt Endstation. Ich also mal wieder völlig zugedröhnt in den Collectivo, dann ins Taxi zum Busbahnhof und dann nochmal 6 Stunden Reisebus. Ich bin echt so dankbar, dass die Medikamente einen so ausnocken. Ich glaub ich hab mindestens die Hälfte der Fahrt komatös geschlafen und an die andere Hälfte erinnere ich mich auch nur schwach - bin immer wieder überrascht, dass das Zeug rezeptfrei erhältlich ist.
      Um 17 Uhr waren wir Cartagena und wurden von einem Taxi zu unserem Hotel im Stadtteil Getsemani gefahren („Zana Hotel Boutique“, 50€ das DZ).

      Nach unserer Ankunft, habe ich nochmal kurz hingelegt, bis die Tabletten ihre Wirkung verloren haben. Danach konnte ich mich zu einem Spaziergang aufraffen. Das tat gut! Und war so schön!
      Cartagenas Altstadt ist nämlich Unesco Kulturerbe, da sie noch vollständig aus der Kolonialzeit erhalten ist: ein Labyrinth aus einstöckigen bunten Häusern, die mit Blumen und Graffitis geschmückt sind.
      Die beiden Zentrumsviertel innerhalb der Stadtmauer, sind sehr gepflegt und laden zum flanieren ein. Im Kontrast dazu, ist Getsemani zwar genauso bunt, aber etwas jünger und edgier. Überall sind kleine Cocktails Bars und Essensstände auf der Straße, die Musik ist laut, die Wege vollgestopft mit Menschen - uns hat der Vibe hier insgesamt etwas besser gefallen 💃🏼
      Durch Zufall sind wir zum Abendessen in einem schicken kleinen karibischen Bistro gelandet, die eigentlich nur 5-Gänge-Menüs anbieten, aber für uns Vegetarier eine Ausnahme gemacht haben und mir den leckersten warmen Quinoa Salat serviert haben, den ich je her gesehen hab. Mein leerer empfindlicher Magen hätte sich nichts besseres vorstellen können!
      Dieser scheiß Tag, hat doch noch ein echt schönes Ende genommen!

      Am nächsten Tag haben wir die Stadt bei Tageslicht erkundet und ich kann mich nur wiederholen: nach jeder Ecke hab ich immer „oh, ist das schön“ gesagt. 😍
      Häuser bewundern, shoppen, essen, trinken - so verbringt man hier den Tag. Viel mehr geht auch nicht, das Thermometer hat bereits mittags 32 Grad angezeigt. Wir haben uns am Nachmittag daher entschieden, nochmal eine kleine Siesta im Hotel zu machen.
      Abends waren wir bei einem Italiener um die Ecke essen, der ein paar Tische draußen aufgebaut hatte. Es gab Vino und Pizza, von der ich die Hälfte an eine streunende Katze verfüttert hab, deren Blick mir fast das Herz gebrochen hat.
      Dass Sonntag war, kümmert die Kolumbianer:innen hier übrigens nicht die Bohne, daher haben wir uns nach dem Essen zum Ausklang noch zwei Cocktails in einer der unzähligen Bars gegönnt.

      Auch wenn das diesmal nicht gemacht/geschafft haben: Cartagena ist berühmt für sein Nachtleben und die Rooftop Partys. Wenn ihr mal hier seid, berichtet gerne dem Renter couple, wie das so ist 😌Buenas noches!
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      Traveler

      Ist doch neu das Top🧐

       
    • Day16

      Rondslenteren in Cartagena

      February 25, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Vandaag hebben we lekker rondgeslenterd in Cartagena. We zijn begonnen in de wijk Getsemani, waar vroeger veel geweld was maar waar nu een gezellige sfeer hangt en veel street art te zien is. We kijken onze ogen uit naar alle kleuren huizen, decoratie en mensen.

      Het was ons gisteren al opgevallen en vandaag zagen we het weer: veelal jonge vrouwen die in fladderende jurk, met zonnebril en/of hoed poseren voor een mooie oude deur. En een man/vriend/vriendin die de foto neemt, waarschijnlijk voor instagram ofzoiets. Deze deur insta's wilden wij ook wel proberen, zie hier het resultaat. Het krom liggen van het lachen staat er niet op 😂

      's Middags zijn we verder door het oude centrum gewandeld, hebben we luxe geluncht met kreeft en cocktails en hebben we wat geshopt. Het is lekker warm in Cartagena dus we nemen genoeg pauze met lekkere verse fruitsapjes en schaduw of airco. De lunch bleek zo uitgebreid en vullend dat we 's avonds nog steeds geen honger hadden. Maar een happy hour cocktail bij het hotel gaat er nog wel in 😋
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    • Day92

      A truly wild Mix of new friends!

      January 10, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute morgen war es im Dorm freezend cold! Ich bin gegen 8 Uhr aus meiner Schlafhöhle rausgetaumelt, weil ich wollte heute das Frühstück nicht verpassen. Ich hab dann Valentina und Kevin am Frühstückstisch getroffen und wir haben ausgemacht zusammen zum Mittagessen zu gehen. Bis dahin hab ich die Zeit wieder mit Footprints verbracht und mich in meiner Höhle verkrochen und geschrieben. Zwischendrin hab ich mal mit Emilia telefoniert und ja dann hab ich mich mal geduscht und mich bisschen neu sortiert. Mal alles aufgeräumt. Und ich hab im Dorm dann eine Jungsgruppe aus Deutschland kennengelernt und vielleicht werd ich mit denen zusammen nach Santa Marta reisen in zwei Tagen. Lets see!

      Mittags bin ich dann den anderen ins Cafe gejoined, wo die anderen schon auf mich gewartet haben. Also des muss ich wirklich mal betonen: die Cafes und Restaurants in Cartagena sind wunderschön! Also wirklich Wahnsinn und mit diesem Bilder von heute bekommt ihr vielleicht ein Feeling dafür.

      Ich bin dann mit Valentina, Kevin und Ram zum Crepa essen gegangen, ein typisch kolumbianisches Gericht, was ich bisher noch nicht probiert hatte. Wir mussten ein wenig warten um einen Platz im Restaurant zu bekommen, aber es hat sich gelohnt! Ich hatten einen super leckeren Crepa, mit einer Füllung aus porked beef und dazu hatte ich eine super leckere Limonade und sogar noch davor eine Fruchtsaft. Und ich habe für das ganze 6,20€ gezahlt.. Es ist so billig und war so lecker. Top sache! Ich durfte auch bei den anderen probieren, weil Valentina und Kevin wollten Ram und mir die kolumbianische Küche zeigen.

      Wir vier kommen mega gut aus und ich würde von den beiden nach Medellin eingeladen. Jetzt hab ich sogar schon zwei Kontakte in Medellin! Der andere ist nämlich Santiago vom Lost City Track.

      Wir sind dann noch durch die Stadt gezogen und ich hab mit meiner Kamera paar Bilder geschossen. Das hat wirklich Spaß gemacht und es sind paar echt gute Shots bei rausgekommen:)

      Beim Hostel haben wir uns dann wieder mit Sean und den anderen getroffen und sind als große Gruppe in ein Cafe gegangen. Ich hab währenddessen mit Paula telefoniert und kurzes Update über die derzeitige Lage gegeben.

      Valentina und Kevin haben sich dann verabschieden müssen, weil sie am Abend noch ihren Flug nach Medellin hatten. Sie müssen morgen wieder arbeiten. Übrigens in Kolumbien hat man nur 15 Tage Urlaub im Jahr! Das ist wirklich einiges weniger, als wir in Deutschland haben. Das ist ungefähr ein einziger größerer Urlaub im Jahr.

      Nach nem Cappuccino gings mit der Jungsgruppe, bestehend aus einem Kanadier, zwei Indern (einer aus London, ein anderer aus den USA) und einem Ami nochmal durch die Stadt und ich hab sie bisschen rumgeführt. Ich kenn ja inzwischen eigentlich jeden Platz hier in der Old City und weiß wo die guten Spots sind. Die sind übrigens alle um einiges Älter als ich: der Nächstälteste ist 34 Jahre^^.

      Wir waren zum Sonnenuntergang auf der Mauer und ich hab ein Zeitraffer probiert - siehe das Video. Danach sind wir zu nem Supermarkt und einem ATM, weil ich eine Wassermelone wollte und Sean Geld gebraucht hat. Wassermelone gabs dann tatsächlich nicht und deswegen hab ich dann paar andere Früchte ausgewählt. Eine super süße Ananas, superleckere Weintrauben und eine Mango. Und ich hab mir diesmal echte Tomaten gekauft. Weil ich hatte vorgestern eigentlich schon welche zu meinen Spaghetti geplant, aber es waren tomatos de arbol und das ist tatsächlich eine Frucht und kein Gemüse.. Des hat als Tomatensoße leider gar nicht funktioniert und das haben die mir im Hostel dann auch erklärt.. upsi^^

      Heute auf jeden Fall richtige Tomaten und dann hab ich mir zu meinen Spaghetti eine leckere Tomatensoße gekocht. Und jetzt sitzt ich seit 5 Stunde mit den anderen in der Küche und schreibe die ganze Zeit Footprints. Die anderen unterhalten sich die ganze Zeit und quatschen über Sachen, ich steig immer wieder ein und schreib dann wieder weiter. Es ist jetzt 0:35 Uhr und ich habe jetzt in diesem Moment alle Footprints nachgeschrieben!!! Endlich fertig! Ich bin mega fertig aber froh, dass ich die Geschichten jetzt niedergeschrieben habe und sie somit unvergesslich festgehalten sind!

      Ich schmeiß mich jetzt ins Bett und kann dann ab morgen mal paar anderen Projekte angreifen!
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      Traveler

      Wofür ist denn diese Maschine da?:)

      1/12/22Reply
      Traveler

      des ist eine Eismaschine. Die gibt schon seit vielen Jahren und crusht den Eisbrocken in kleine Eiskristalle und dann kommt da noch Saft und Sirup und Kondensmilch dazu❄🍦

      1/12/22Reply
       
    • Day111

      Cartagena - Perle der Karibik

      January 30 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

      Unser letzter Stopp in Kolumbien heisst Cartagena. Die Stadt an der Karibikküste wird auch die "Perle der Karibik" genannt und zieht Menschen aus der ganzen Welt an. Unsere Anreise verlief wunderbar, abgesehen davon, dass wir im Feierabendverkehr ankamen und entsprechend lange im Taxi vom Busterminal in die Innenstadt sassen. Zu bestaunen gab es auf dieser Fahrt zudem nicht viel - Cartagena hat nur 2 schöne (und sichere) Viertel: Die historische Altstadt und das hippe Künstler- und Ausgehviertel Getsemani. Ein Hotel in der Altstadt hätte unser Budget leider weit überstiegen, also bezogen wir unser Zimmer mitten im Ausgehviertel - und das am Samstagabend.😉 Entsprechend anspruchsvoll war die anschliessende Suche nach einem Restaurant inmitten der feiernden Menschenmassen und dem dem dichten Verkehr in den engen Gassen. Nach mehreren leichten bis mittelschweren Zusammenbrüchen und kurz vor dem Akzeptieren des Hungertods fanden wir einen ruhigen Hinterhof und genossen doch noch ein feines z'Nacht. Am nächsten Tag stand dann die Erkundung der Altstadt auf dem Programm. Diese macht ihrem Ruf alle Ehre - wir schlendern durch nichts als wunderschöne, enge Gassen mit farbigen Kolonialhäusern, holzigen Balkonen und blühenden Pflanzen. 🤩 Trotz alledem werden wir nicht ganz warm mit der Stadt - irgendwie fühlt es sich eher an wie im Europapark... Schöne Fassaden, aber nichts Authentisches, kein Leben in der Altstadt ausser die Touristenmassen, der hupende und stinkende Verkehr und die aufdringlichen Strassenverkäufer, Bettler, Tourenanbieter und Musikanten... So hält sich die Freude in Grenzen, als wir beim Frühstück erfahren, dass unsere Weiterreise um einen Tag verschoben wurde und wir somit noch einen Tag mehr hier verbringen dürfen. Wir nutzen die Zeit aber gut (es kommt uns sogar entgegen, dass wir auch am zweiten Tag gleich nochmals Wäsche aufgeben können - ein gewisser Herr hat wohl nicht alle unsere Rucksäcke so ganz genau nach Dreckwäsche durchsucht😂) und bereiten uns in aller Ruhe auf das nächste bevorstehende Abenteuer vor: In sechs Tagen mit dem Segelschiff von Cartagena nach Panama!⛵ Ahoi!Read more

      Traveler

      Ohhaaa😅

      Traveler

      Top Style😎👌

      Traveler

      😍

       
    • Day87

      Wir entdecken La Ciudad Perdida!

      January 5, 2022 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

      Die Nacht heute war frischer als die davor und wir mussten wieder früh raus. Aber wir und auch die ganze Gruppe war hyped und gespannt auf die verlorene Stadt. Also sind wir aus dem warmen Bett gekrochen und haben uns vorbereitet. Paula hatte immer noch ein wenig Bauchschmerzen und ich hab sie ein wenig länger schlafen lassen und das Equipment zusammengepackt, weil wir zur Stadt ja nur einen Jutebeutel mit Wasser, Kamera, Moskitospray und so weiter mitnehmen sollen. Gab sogar eine heiße Schokolade ans Bett:)

      Frühstücken und dann ab geht die Post. Nach 30 min mussten wir einen Flus überqueren und das haben wir mit einem Seilzug! Sehr geil und abenteuerlich! (siehe Video). Danach standen die 1.200 Treppenstufen an. Jede einzelne ist anders und ungleich. Da haben sich alle Squads der letzten Jahre beim Sport ausgezahlt. Nach 30 Minuten waren wir oben und oben gabs dann ein Highfive! We did it!

      Wir haben dann als Souvenir eine Art Reisepass für die Ciudad Perdida bekommen, wo mit einem Stempel unser Achievement festgehalten ist! Pedro und Juan haben uns dann nochmal Backgroundinfo zu der verlorenen Stadt und zu diesem besonderen Ort gegeben: 1972 wurde sie von zwei Familien zufällig entdeckt und über Jahre hinweg fast vollständig ausgeplündert und zerstört. Gold und andere wertvolle Gegenstände wurden gestohlen und dann in Santa Marta auf dem Schwarzmarkt verkauft. Ein riesiges Dilemma!

      Irgendwann haben noch mehr Menschen davon mitbekommen und es kamen sogar noch mehr Plünderer. Damals brauchte man durch den Dschungel zwischen 8-10 Tage bis zur verlorenen Stadt, wozu wir jetzt gerade einmal zwei Tagesmärsche gebraucht haben. Auf jeden Fall hat dann 2002 die Regierung Wind davon bekommen und ist sofort mit Militär und Archäologen angerückt und haben das Desaster entdeckt. 80% der Stadt waren zerstört..

      Die Hütten und Häuser sind eh schon seit Jahrhunderten verfallen und der Dschungel hatte sich die Stadt zurück geholt, aber noch gut zu erkennen sind die Stellen, wo sich die Hütten damals befanden und zwar die großen Steinkreise. Wenn ein Mensch damals gestorben ist, wurde er insgesamt zweimal beerdigt. Beim ersten Mal wurde der Körper mit Essen begraben und nach einiger Zeit hat man den Körper bzw. die Knochen wieder ausgebuddelt und erneuert an dem Platz vergraben, wo sich der tote Indigene am meisten aufgehalten hatte in seinem Leben. Das war meistens das Haus und dieses Haus musste dann von der Familie verlassen werden und sie durften erst wieder auf das Grundstück zurückkehren, sobald das Haus verfallen und eingebrochen ist. Dann wurde wieder neu gebaut und so sind oft mehrere Schichten von Häusern übereinander zu finden.

      Die Indigenen lebten übrigens von 700 n. Chr. bis zur Entdeckung der Küsten Südamerikas in der Stadt, also so ungefähr bis 1600. Danach flohen sie und hatten Angst vor den Eroberern und deren Gier nach Gold. Auch eingeschleppte Krankheiten aus Eruopa ließen sie zittern.

      Die Regierung hat das Potential hinter der Ciudad Perdida erkannt und haben mit einem Team von 100 Männern dann über 6 Jahre die Stadt wieder aufgebaut und repariert.

      Wir haben alle gespannt zugehört, während uns die Mücken nur so aufgefressen haben. Durchgehend versuchen wir mit Mückenspray dagegen anzukommen. Wir waren froh als wir dann losgingen und das 4km lange Stadtbild entdecken konnten. Des coole ist, das es wirklich keinerlei Absperrungen oder Restriktionen gibt und du überall hingehen oder alles anfassen kannst, was du magst. Wir haben den Weg durch die Stadt dann von hinten aufgerollt, weil wir so die ganzen anderen Gruppen aus den Weg gegangen sind und somit den Großteil der Stadt menschenleer gesehen haben. Smarte Guides unser Pedro und Juan!

      Und ja dann wurden wir auf diesem Bergkamm herumgeführt und wurden immer wieder mit Geschichten und Infos gefüttert. Alles wirklich sehr interessant aber ich werde jetzt nicht alles dazu preisgeben! Dafür muss man die Tour selber machen oder mich mal persönlich in Deutschland dazu ausquetschen;) Aber auf jeden Fall eindrucksvoll wie weitläufig das ganze ist!

      Irgendwann haben wir den Mainspot erreicht, wo Paulina uns für das Coverbild fotografiert hat. Da sind wirklich viele tolle Bilder entstanden, weil die Kulisse halt wirklich wahnsinn ist! Du stehst selber auf einer Plattform mit einem Steinkreis, hast dann im Vordergrund den Blick auf den Bergkamm, der ebenfalls mit lauter Steinkreisen bedeckt ist und dann im Hintergrund den Dschungel und das Panorama mit den Bergen. Also wirklich ein Moment zum festhalten.

      Wir haben oben dann ein bisschen freetime bekommen und zwei große Früchteplatten mit Snacks wurden uns vor die Nase gestellt. Die waren nach dem anstrengenden Aufstieg sehr sehr gut und wichtig! Paula und ich haben dann nochmal und nochmal Bilder von der Kulisse bekommen, aber diesmal wirklich ohne Menschen. Und ja dann gings langsam die restliche Strecke durch die Stadt. Früher waren übrigens alle Bäume abgeholzt aber der Dschungel holt sich bekanntlich sein Territorium sehr schnell zurück. Es wär bestimmt sehr interessant gewesen das ganze ohne Bäume und mit den Häusern von damals zu sehen. Aber man muss es sich eben vorstellen können.

      Wir sind dann noch an einer in Stein gemeiselte Karte vorbeigekommen, welches alle Flüsse und Gebirgsbäche im Tal und andere kleine Dörfer in der Gegend zeigt. Die Karte hat aber einen so großen Maßstab, dass 40 cm ungefähr 2 Tage marschieren durch den Dschungel bedeuten. Pedro erzählt und Juan übersetzt.

      Ich hab viel Bilder gemacht von diesen ganzen Eindrücken und auch viele von Paula und den Menschen bei uns aus der Gruppe. Vielleicht werd ich einen größeren Teil der Bilder dann in den Whatsappgruppen teilen. Hier auf Footprint kann ich pro Tag immer nur 12 Bilder auswählen.

      Ein witziges Bild hab ich geschossen, als die ganze Gruppe vollkommen fasziniert eine Ameisenstraße mit riesigen Ameisen beobachtet hat^^ Generell wurde bei uns immer viel nachgefragt und die Stimmung war stets gut und angewitzt. Also wir kamen alle super aus!

      Paula hatte währenddessen immer wieder mit Bauchweh zu kämpfen und mit der großen Anstrengung und der Sonne war das keine gute Kombi:/ Aber ich musste sie irgendwie wieder runter bekommen und auch Pedro und Juan haben gemerkt dass es Paula nicht so gut ging. Langsam haben wir uns dann an den Abstieg gewagt und haben die 1.200 Treppenstufen gut hinter uns gebracht. Danach stand wieder der Seilzug über den Fluss an und 30 min zurück zum Camp, wo unsere Backpacks auf uns warteten. Dort gabs dann auch Mittag und Paula wurde vollgass mit meiner Reiseapotheke versorgt. Globuli und Ibu versteht sich und hat auch für den Teil nach dem Mittagessen gut gehalten.

      3 Stunden mussten wir nämlich noch zum Camp zurücklegen und die Strecke wird happig. Also machbar aber nicht zu unterschätzen, weil wieder eine großer Anstieg dabei ist. Als wir vom Camp losgehen wollten, war ich ziemlich im Stress, weil wir Paula übers Mittagessen in die Hängematte gelegt haben und ich sie mit Cola, Decken und so weiter versorgt habe und nebenbei noch alle unsere Sachen packen musste. Also die ganzen Sachen die draußen getrocknet haben usw. Aber die anderen haben uns alle unterstützt und jeder war besorgt um Paula und hat Hilfe angeboten.

      Also wir dann los sind hat Juan Paulas Rucksack getragen und Pedro, Paula und ich sind als Schlusslicht gegangen und haben immer mal wieder Verschnaufspausen gemacht. Tatsächlich haben wir mehr Pausen gemacht aber einen Teil der Gruppe immer wieder eingeholt, weil obwohl es Paula nicht super ging, hatte sie immer ein gutes Tempo am Start:)

      Und so haben wir nach einer Stunde den Aufstieg gemeistert und waren wieder an dem Spot, wo wir am Tag zuvor die Ananas und Orangen bekommen haben! Hier gabs wieder eine Früchtestärkung und für Paula Cola und salzige Snacks. Es ging nämlich wieder besser aber wir haben an eine Magenverstimmung vllt wegen dem Wasser gedacht. Paula war die einzige, die direkt aus Europa hergekommen war und vielleicht ist der Magen irgendetwas aus dem Wasser einfach nicht gewöhnt. Deswegen gabs ab jetzt nur noch Wasser aus der Flasche und ich hab bei den Checkpoints immer kleine salzige Snacks organsiert, weil Paula kein Hauptmahlzeiten essen konnte. Irgendwie krieg ich sie schon durch!

      Der Restliche Weg war dann größtenteils bergab aber auf lehmigen Untergrund und du musst auf jeden Tritt schauen. Ich hab den Rucksack von Paula übernommen und gemeinsam mit Paulina, Wiel und Pedro haben wir dann die letzten 2 Stunden des Weges angegriffen. Viele gute Gespräche haben uns begleitet und Die Zeit verging wie im Flug!

      Endlich sind wir dann am Camp angekommen! Ich war pitschnass, weil ich Rucksack vorne und hinten hatte und da ich mit Wiel das letzt Stück ein bisschen den Mädels voraus waren, sind wir direkt in den Fluss gehüpft! Es ist das Camp, wo wir das Mittagessen am zweiten Tag hatten. Wir gehen nämlich übrigens die gleiche Strecke wieder zurück, also es ist keine Rundtour oder so. Du gehst den gleichen Weg wieder zurück den du gekommen bist und passierst auch die gleichen Camps. Ah jetzt kann ich auch kurz erzählen, warum der Preis für die Tour angebracht ist.

      Es ist wie gesagt alles was du brauchst included im Preis. Also Mahlzeiten, Unterkunft, Früchtestopps, Wasser, usw. Nur wenn du dir mal ein Bier oder eine Cola gönnst dann zahlst du halt umgerechnet 2€ dafür oder so. Es gibt mehrere verschieden Agencys, die die Tour anbieten aber dadurch, dass alle Guides ehemalige Bauern sind, halten sie über die Agencys über hinaus alle zusammen. Und wenn mal eine Gruppe Hilfe braucht bei irgendwas oder auch in der Küche, arbeiten die einzelnen Köche von allen Agencys zusammen und benutzen die gleiche Infrastruktur und so weiter. Auch das Wasser und die ganzen Sachen, die von den Mulas transportiert werden, werden von allen gleichermaßen genutzt. Und auch bei den Früchtespots bekommt jede Gruppe sofort von den Checkpoints die hergerichteten Früchteplatte für die Gruppen. Alles sehr harmonisch und man könnte meinen, dass es nur ein große Agency gibt, die dahinter steht.

      Auf dem Weg runter zum Wasser bin ich barfuß gewesen, weil ich mir oben schon alles bis auf Badehose ausgezogen habe. Und bei meinem Glück bin ich dann zack in einer Ameisenstraße dringestanden.. Und zack dieser Schmerz! Paar Riesenameisen haben mich in den Fuß gebissen und es hat wirklich ultra weh getan. Santiago hat mein Leiden entdeckt und mir sofort geholfen die festgebissenen Ameisen von mir runter zu schlagen. Erst als ich meinen Fuß unter Wasser gehalten habe, hat der Schmerz nachgelassen und noch Tage später spür ich die Bisse. Passiert mir nicht mehr..

      Mit Wiel und Santiago haben wir dann auf den Stein gechillt, und währenddessen haben wir über Wiel seine 17 Mückenstiche durch seine Socken im Wanderschuh debattiert, ob er jetzt Gelbfieber oder nicht und wie schlimm das jetzt wär. Ist hier aber kein Gelbfiebergebiet, also alles easy.

      Oben bei Camp haben Paula und ich dann eine Dusche gehabt und das Wasser war sehr eiskalt und hat Paula gar nicht gut getan:/ Sie war knockedout und wir haben uns dann bis zum Abendessen ins warme Bett gelegt. Zum Glück hatte ich die Reiseapotheke dabei und konnte wieder so bisschen gegensteuern. In der Zeit wurde jeder Wunsch von den Lippen abgelesen, glaubt mir:)

      Beim Abendessen gabs dann die Info darüber, wie der Tag morgen abläuft und wir stehen natürlich wieder um 5 Uhr auf. Wir haben eine sehr lange Strecke vor uns und die zwei großen Challenges werden ein einstündiger Anstieg und nochmal nach dem letzten Camp ein weiterer 40 min Anstieg sein. Insgesamt ein 14 km Marsch. Das waren keine gute Nachrichten für Paula... Pedro hat dann mit dem Hintergrund, dass es Paula nicht so gut ging uns empfohlen, ein Mula für Paula zu mieten, weil die Strecke echt knackig wird. Vorallem dann an der Sonne.

      Paula hat sofort abgelehnt, weil wir uns schon am Hinweg über jede einzelne faule Person, die auf einem Mula gesessen ist, aufgeregt haben. Meistens saßen halt dicke Amis drauf und wenn man die verlorene Stadt wirklich sehen möchte. dann soll man gefälligst zu Fuß gehen. Noch dazu ist das für die Mulas ja auch nicht geil und anstrengend und happy sahen die nie aus..

      Wir haben uns dann ins Bett verabschiedet und waren noch 1-2 Stunden wach. Paula ging es an diesem Abend mit mehr besser und deswegen haben wir nach Abwägen uns dann doch für ein Mula für morgen entschieden. Ich Nachhinein eine absolut richtige Entscheidung! Weil ohne dem Mula weiß ich nicht ob Paula die Strecke gepackt hätte.

      So hab ich dann noch mit dem letzten Guide der wach war, ein Mula für morgen organisiert und Santiago hat mir dabei geholfen. Jeder hat uns btw unterstützt und Hilfe angeboten. Also auch für morgen dann. Melissa gings inzwischen auch nicht so gut und hatte auch Magenprobleme und in Kombi mit der Anstrengung knockt es einen einfach aus.

      Paula und ich sind dann eingeschlafen und sind gespannt wies Paula morgen geht. Lets hope for the best!
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      Traveler

      Oh die Arme Paula - meine Diagnose: d Wasser - bei dolcg

      1/11/22Reply
      Traveler

      bei solchen Touren sich nur abgekochtes warmes Wasser aus d Lodges i d Thermoskanne mitnehmen!! Gut ist auch Colatraubenzucker, gibts i d APO als Komprimetten(stürzt d Kreislauf

      1/11/22Reply
      Traveler

      stptzt d Kreislauf

      1/11/22Reply
      4 more comments
       
    • Day19

      Cartagena

      December 6, 2021 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Die Reise nach Cartagena ging schon chaotisch los und hörte noch viel chaotischer auf...
      Am Flughafen in Medellín angekommen durffe ich erstmal eine Stunde lang diskutieren, da die Fluggesellschaft der Meinung war ich hätte kein Ticket gekauft, obwohl ich ihnen den Beleg und die Buchungsbestätigung vorgezeigt habe. Trotzdem durfte ich nochmal 40€ Strafe zahlen da ich angeblich kein Extragepäck dazu gebucht habe, obwohl ich auch dafür einen Nachweis hatte...
      Naja, da haben sie den "Gringo" ganz schön abgezockt und zusätzlich habe ich durch das Diskutieren fast meinen Flug verpasst. Trotzallerdem war der Flug deutlich angenehmer als eine 19 h Busfahrt. In Cartagena angekommen bekam ich bei gefühlten 50 Grad erstmal fast einen Hitzschlag. Wobei ich dieses Wetter echt mega liebe !!!
      Cartagena ist mit ihren wunderschönen bunten Gassen, den Recht ansehnlichen Stadtstrand und das gute Nachtleben echt eine Reise wert gewesen!
      Was im chaotischen Ende passiert erfahrt ihr im nächsten Post 😅
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    • Day128

      Cartagena

      January 21 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

      Bien arrivé dans les Caraïbes !

      Vielle ville très bien conservée entre fortification et maisons coloniales. La ville est rapidement devenue le port principale des espagnols lors de leur conquêtes de la colombie / Venezuela. Le port était utilisé pour rapatrier l’or volé aux indigènes Tayrona (qui excitent encore, on ira leur faire coucou plus tard).
      La ville est ensuite attaquée de nombreuses fois par des pirates, d’où les fortifications.

      La ville est super vivante et les rues pleines de charme - sauf vers midi quand il faut juste trop chaud. Heureusement nous avions une piscine …

      Un des plats local est cette soupe de fromage avec des pommes de terre. La raclette revue à la colombienne - pas fou fou je dois dire 😶

      Première tentative de kite ici mais le vent n’était pas au rdv, du coup petit football avec les colombiens ⚽️
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      Traveler

      elles ont l'air vraiment sympa ces rues. profitez bien...

      Traveler

      très très colorée la ville. c'est très sympathique et ça donne envie de découvrir. vous êtes formidables tous les 2. merci Gaut pour ce petit récit historique très intéressant. plein de bisous 😚 😚

      Traveler

      c'est très joli et typique la Colombie.😘😘

      16 more comments
       
    • Day2

      In Cartagena gelandet

      January 13 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

      Nach 7h warten am JFK Flughafen landeten wir nach 5h Flug in der Karibik. Dort erwartete uns ein entsprechendes Klima. Da es erst vormittags war, gingen wir noch auf eine kleine Erkundungstour ehe wir unser Zimmer in der historischen Altstadt beziehen und uns ausruhen konnten. Am Abend gingen wir dann essen und waren überrascht von den nun sehr belebten Straßen. Nach einem längeren und unterhaltsamen Plausch auf halb Spanisch halb Englisch mit unseren Gastgebern Magda und Ali fallen wir nun fix und alle ins Bett und freuen uns schon morgen mehr von der Stadt zu sehen.Read more

      Traveler

      Oh ha. Kann man in dem Zimmer schlafen??😅😉

      Traveler

      Toll👌

      Traveler

      Oh, alles sooo schön bunt! Das würde mir auch sehr gefallen!

       

    You might also know this place by the following names:

    Universidad Tecnológica de Bolívar, Universidad Tecnologica de Bolivar

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