Cook Islands
Arorangi

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

22 travelers at this place

  • Day92

    Cook Islands - Rarotonga - Tag 7

    December 9, 2017 in Cook Islands ⋅ ⛅ 25 °C

    I had no internet for one week...and I'm still alive😂...this short holiday is over...we spent the whole morning in a nice cafe next door and had breakfast there...it rained again...now we are at the airport and we are waiting for the flight back to auckland...here are some photos from our beach and hostel...I forgot to photograph them myself so I got them from a guy from the hostel...this was on the first day on the cook islands...now I'm leaving this beatiful place in shorts and flip flops and with a lot of mosquito bites...😉Read more

  • Day86

    Cook Islands - Rarotonga - Tag 1

    December 3, 2017 in Cook Islands ⋅ ⛅ 26 °C

    First I had a nice breakfast at the cafe next door...after this I lay the whole time in a hammock at the beach with a good company...😁 in the afternoon Aneta arrived...my really nice travelmate for this week...I'm so happy that she is here with me...we had a great dinner with an amazing view...and after that a nice lady from the restaurant offered us a ride back at to our hostel...Read more

  • Day87

    Cook Islands - Rarotonga - Tag 2

    December 4, 2017 in Cook Islands ⋅ ⛅ 26 °C

    It was a lazy day again...perfect...I read a lot...and lay the whole time in a hammock again...in the evening we went with a few people from our hostel to a bar with really amazing live music...and we had great bbq there...and a lot of crabs running on the beach as we were walking back to the hostel...Read more

  • Day89

    Cook Islands - Rarotonga - Tag 4

    December 6, 2017 in Cook Islands ⋅ ☁️ 23 °C

    Today we slept veeeeeery long....yesterday I changed my room and I have with aneta a nice hut with our own bathroom...nice...the day started with sunshine so we went to the beach for a good swim...after this it was very cloudy and windy...and in the afternoon it rained a lot for 10 minutes...in the evening we were at the great island show at the te vara nui village...and we had a great buffet dinner...it was a lovely evening...Read more

  • Day90

    Cook Islands - Rarotonga - Tag 5

    December 7, 2017 in Cook Islands ⋅ ☁️ 22 °C

    We were on a lagoon cruise today..very funny crew...Unfortunately there were many clouds but it was warm and we had a great time on the boat...we snorkelled...and then headed to a little island for lunch and an entertainment show...in the afternoon we stayed in muri for the "night market" and grabbed some tasty local food there...Read more

  • Day67

    Kia Orana - Ka'ara im Highland Paradise

    November 7, 2016 in Cook Islands ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir machen uns fein, das Wetter ist gut und pünktlich 18.30 Uhr werden wir zur Insel Night Show in den Bergen abgeholt. Wir sind gespannt und voller Erwartung, denn der Vorgeschmack vom Samstagsmarkt und der mitgegebene Flyer lässt Besonderes erwarten.
    Ka'ara: Die Trommeln unserer Vorväter ist eine interaktive Veranstaltung mit historischer Dorfführung, Opferzeremonie (Marae), Dinner (Umu-Fest, Fleisch aus dem unterirdischen Ofen) und Tanzshow. Interaktiv? - Genau, wir (dieses Mal Heike 😚) werden einbezogen.
    Nach einem Kia Orana Begrüßungsdrink gehen wir in das Dorf und lernen eine Menge über das Leben der Ureinwohner (polynesische Maori), die Geschichte der Cookinseln, Rarotonga und dem letzten König Tinomana. Aber der Reihe nach:
    Zuerst wird uns die Begrüßung Kia Orana erklärt. Jemand, der euch so begrüßt, wünscht euch ein langes Leben und sollte mit dem gleichen Enthusiasmus mit Kia Orana beantwortet werden. Das üben wir und beim zweiten Mal stimmt der Enthusiasmus 😜. Dann werden uns tägliche Arbeitsverrichtungen im Dorf- oder Familienalltag gezeigt. Die Verarbeitung von Taro (Wasserbrotwurzel), medizinischen Pflanzen und die Anwendung des Umu sind dabei. Wir erfahren, dass nach der christlichen Missionierung 1823 das Dorf 1840 in Richtung Küste verlassen wurde und erst seit den 70ern wieder bewohnt ist. 1973 wurde der Flugplatz als internationaler Flughafen durch Elizabeth II. eröffnet. Die Insel war nun offen für Tourismus und mit den ersten Urlaubern stieg das Interesse an Leben und Geschichte der Maori, ihren Riten, Symbolen und Tänzen. Das zwang die Einheimischen dazu, sich selbst mit ihrer Vergangenheit, insbesondere vor der Missionierung, auseinanderzusetzen. So entstand die Idee, dieses 600 Jahre alte Dorf aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken. Nachfahren des damaligen Königs und hier lebender Familien haben das Dorf als Möglichkeit des Lernens der alten Riten und Gebräuche für die Jugend und die Touristen wiederbelebt und betreiben es bis heute selbst.
    Vor der Missionierung waren die Bewohner der Cookinseln, einer Ansammlung von 15 Inseln, ständig in Stammesfehden verstrickt und verstanden sich auch nicht als eine Nation. Sie lebten in einer strengen Hierarchie in Stämmen. Allein auf Rarotonga gab es 3- 4 Stämme, davon nur einer im Wald. Angeführt vom König, gefolgt von den Stammesfürsten (Generäle) und weiterer Befehlshaber lebte das Volk von Fischfang und Anbau von Nutzpflanzen. Heute sind die Cookinseln ein selbstverwaltetes unabhängiges Territorium, das in freier Assoziierung mit Neuseeland steht. So gilt hier auch die neuseeländische Währung, der NZ$, ergänzt um eigene Münzen. Kurios sind die dreieckigen 2$ Münzen 😊.
    Auf dem Meetingplatz des Dorfes, dem Marae, wurden spirituelle Zeremonien, Opfergaben, Beförderungen aber auch Parlamente!! abgehalten. Eine symbolische Opfergabenzeremonie (Früchte) wird uns gezeigt. Zuvor wird Heike als Matriarchin des Abends und heutige Lieblingsfrau des Königs Tinomana bestimmt und mit einem Blumenei geschmückt. Die Stammesfehden waren sehr blutig und endeten in Kannibalismus, allerdings nur bei den Männern. Sie glaubten, wenn sie ihre Gegner nach erfolgreichem Kampf verspeisen, nehmen sie deren Kraft in sich auf. Die Maori waren begnadete Seefahrer. Bereits im 8. Jahrhundert bauten sie Katamarane (Wakkas: http://www.imiloahawaii.org/assets/Marumaruatuacookis..jpg), die so lang wie eine Boing 737 waren, hart am Wind segeln konnten und 20-40 km/h schnell waren. Kapitän Cook konnte im 17. Jahrhundert davon nur träumen. Sie orientierten sich an Sonne, Gestirnen, vorherrschenden Winden und Gezeitenströmungen. Sie segelten zwischen den Inseln im Südpazifik und dem heutigen Neuseeland für Handel und Eroberung. Neuseeland wurde so vom Norden her besiedelt. Es hat mehrere Migrationswellen gegeben, angefangen im 8. Jahrhundert bis zur größten, Anfang des 19. Jahrhunderts, angeführt durch den Kapitän Tama. Seine Spuren werden wir auf Neuseeland sicher noch finden. Wir werden davon berichten.
    Rarotonga ist übrigens mehrfach "entdeckt" worden und hat mit jeder Sichtung einen neuen Namen bekommen. Vermutlich wurde die Insel schon von den Meuterern der Bounty 1789 gesichtet. Eine belegte Entdeckung erfolge aber erst 1813 durch die Endeavour. 1814 sollte die Insel dann wirtschaftlich ausgebeutet werden, man vermutete wertvolles Sandelholz. Die Expedition kam 1814 mit dem Schiff Cumberland an und nach ersten Verständigungserfolgen schlug die Stimmung um. Teile der Expeditionsmannschaft wurden getötet und verspeist. Darunter auch die einzige Frau, die damit als einziges weibliches Kannibalenopfer in die Geschichte einging. Danach geriet die Insel als mörderischer Kannibalenort in Vergessenheit und erst 1821 landete der Missionar John Williams auf der Insel. Gemeinsam mit Predigern von der Insel Tahiti begann er die Christianisierung. Offenbar so erfolgreich, dass bereits 1824 sämtliche Bewohner, inklusive des so gewalttätigen König Tinomana, vom christlichen Glauben überzeugt waren. In der Folge endeten die Stammeskriege und der Handel mit den anderen Inseln, Neuseeland und Australien kam wieder in Schwung. Der christliche Glaube ist auf Rarotonga allgegenwärtig, allein durch die Vielzahl von Kirchen (nicht im europäischen Stil) und der Aufforderung zum Gebet vor unserem Dinner (Umu Fest). Das ist übrigens ausgezeichnet und enthält neben den Umu-Fleischspeisen auch eine weitere hiesige Spezialität - Ika Mata, ein Fischsalat aus in Limettensaft mariniertem rohen Thunfisch mit Zwiebeln, Chili und einer Koskosmilchsauce. Sehr, sehr lecker und schmeckt überhaupt nicht nach Fisch.
    DIe anschließende Tanzshow zeigt die geschichtlichen Veränderungen der Insel im Tanz, denn die markanten Daten waren auch diejenigen, die den Tanz veränderten. Der ursprüngliche Tanz vor der Missionierung war archaisch und voller kraftvoller und ausladender Bewegungen (auch der Frauen). Mit der Missionierung kam der Rock über den Bauchnabel, Männer und Frauen mussten unter den Röcken Hosen tragen und die Bewegungen und Texte wurden gediegener. Mit der Eröffnung des internationalen Flughafens (anfangs ein Flug pro Woche von und nach Auckland, NZ 😊) verschwanden die Hosen wieder, die Röcke gingen wieder unter den Bauchnabel und es wurden wieder alte Elemente eingebunden. Der heutige Tanzstil und die Kostüme hat so die alten und neuen Elemente vereinnahmt. Hier bekommt ihr einen Eindruck davon: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roCdOMkf9rR5oIHRj
    Wir sind absolut begeistert, die Trommeln treiben zur Höchstform und wir zweifeln bei Männern und Frauen daran, dass sie überhaupt normale Gelenke besitzen.
    Wenn ihr mal hierher kommt, dann schaut euch das unbedingt an. Es ist grandios.
    Tja, und damit ist die Geschichtsstunde (es sind drei), die Show, ein herrlicher Abend und der Tag zu Ende. Gute Nacht 😴.
    Read more

  • Day154

    Kia Orana von den Cooks

    January 5 in Cook Islands ⋅ ☁️ 26 °C

    Am Sonntag geht es für uns drei wieder zurück nach Auckland - für Jojo und mich ist aber kein langer Aufenthalt angesagt, wir haben zwischen Landung und unserem nächsten Flieger auf die Cook Islands genau zwei Stunden und müssen den Flughafen wechseln, Gepäck abholen, aufgeben und nochmal durch die internationale Security. Das sorgt bei uns beiden für ein bisschen Aufregung, zu aller erstmal sind wir aber alle schockiert, als wir in Auckland ankommen und die Stadt voller Smog von den Waldbränden in Australien ist. Wir sind immerhin kilometerweit weg. Für mehr Sorge ist aber keine Zeit, wir sprinten aus dem Flugzeug und rennen danach wie Verrückte Richtung International Airport, glücklicherweise kriegen wir trotz einer Verspätung des ersten Flugs auch unseren Flug nach Rarotonga (Hauptinsel der Cook Islands). Sobald wir aus dem Flugzeug aussteigen ist es super schwül und es fühlt sich sofort nach Sommerurlaub an. Leider kommt unser gebuchter Airport Transfer nicht und wir müssen ein Taxi zu unserem Hostel nehmen. Das Hostel ist eins der schlechtesten, die wir je gesehen haben, aber gut wir sind ja eigentlich nur zum schlafen hier. Die Cook Islands haben zu Neuseeland 23 Stunden Zeitverschiebung, wir sind also die Datumsgrenze überflogen, wir kommen daher Sonntag in der Früh an und erleben den ganzen Sonntag nochmal. Einen richtigen Jetlag haben wir nicht, es fühlt sich nur komisch an, dass es nochmal Sonntag ist. Seit wir in Neuseeland sind, ist es auch ungewohnt, dass alle Geschäfte sonntags geschlossen sind, hier ist es gar nicht so einfach sich erstmal etwas zu essen und Wasser zu besorgen. Da es momentan Regenzeit auf den Cook Islands ist hatten wir ein bisschen Panik vor schlechtem Wetter, es ist aber total warm und regnet auch nicht, weder stürmt es. Die ersten Eindrücke sind toll, es sieht genauso aus wie in der Werbung: leere, weiße Sandstrände und türkisenes Wasser. Hier kann man super gut schnorcheln, wir sehen Fische in allen Formen und Farben. Auch hier ist es nicht schwer andere Backpacker kennenzulernen, gleich am ersten Abend lernen wir eine Gruppe deutscher Backpacker kennen, mit denen wir die nächsten Abende zusammen etwas trinken, Phase 10 spielen und die Sonnenuntergänge anschauen. Auf den Cook Islands gibt es kein freies WLAN, man muss sich Gutscheine kaufen, daher entscheiden Jojo und ich uns für eine Handy Detox Woche. Tatsächlich ist es zwischendurch mal total entspannt nicht immer erreichbar zu sein und einfach in den Tag hinein zu leben.Read more

  • Day70

    Vom Gipfel des Raemaru zum Lagerfeuer

    November 10, 2016 in Cook Islands ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir starten ganz entspannt mit einem leckern Frühstück auf unserer Terrasse und überlegen die Tagesaktivitäten. Das Wetter ist toll und wir beschließen kurzerhand den Vormittag an unserem Hausstrand zu verbringen. Sonnenbaden, Schwimmen und Schnorcheln sind angesagt. Nach unserer Inselrundfahrt haben wir festgestellt, dass wir hier den besten Schnorchelspot der Insel haben. Und heute wird das ganz besonders bestätigt. Sicher, die Korallen sind nicht so bunt und vielfältig, aber soviel bunte und verschiedene Fische haben wir bisher nirgendwo auf der Welt gesehen, nicht am Great Barrier Reef, nicht im Roten Meer und nicht in der Karibik. Wir fühlen uns, als würden wir im prall gefüllten Aquarium schwimmen. Einfach nur toll, toll, toll 😊. Ansonsten entspannen wir bei ☀️ am Strand 😎. Die brechenden Wellen am Riff sind heute besonders beeindruckend. Davon bekommt man in der Lagune nicht viel mit. Das Riff schützt die Insel effektiver als jeder Wellenbrecher. Das Donnern der Brandung am Riff ist auch das Geräusch, dass uns - neben den Hähnen - Tag und Nacht begleitet.
    Nach einer späten Mittagspause mit Melone und Nussriegel starten wir zur nächsten Bergerkundung. Wir wollen auf den 350 m hohen Plateauberg Raemaru. Von dort soll es eine fantastische Rundumsicht auf die Insel geben.
    Wieder geht es ein Stück Straße entlang, die schon bald nur noch ein bewachsener Track ist. Und da ist dann auch der Zugang zum Wanderweg. Wieder ein sehr verstecktes Lock am Waldrand, an dem wir fast vorbei gelaufen wären, wenn da nicht am Boden ein Schild mit der Aufschrift Reamarutrail gelegen hätte. Der Weg geht über Wurzeln, Steine, durch dichten Farnbewuchs und Bergregenwald steil bergauf. Er ist kaum gekennzeichnet und teilweise sehr zugewachsen und endet nach einer Kletterpartie an Seilen, Ketten und Klampen auf einem leicht ansteigenden Plateau. Der Gipfel ist ein kleines Rund am höchsten Ende der Fläche. Dahinter geht es steil bergab. Und hier werde ich (Heike hat sich die Etappe an den Seilen und Ketten und für kleine Frauen ungeeigneten Felshöhen erspart.) tatsächlich mit der beworbenen Rundumsicht belohnt. Und das bei immer noch herrlichem Wetter. Bergab geht es viel schneller und wir landen im Castaway Ressort in Willson's Beach Bar mit Cider, zünftigen Burger/Pizza, Sonnenuntergang 🌅 und Lagerfeuer bei Livemusik. Wir wollen nicht mehr weg und erst als der erste Niesel Schlimmeres andeutet, machen wir uns auf den 2 km langen Heimweg. Da kein Bus mehr in unsere Richtung fährt, per Pedes und immer an der Straße entlang. Dennoch, wir fühlen uns sauwohl 😁.
    Read more

  • Day294

    Captain Tama's Cruise & Aro'a Beach

    February 6, 2019 in Cook Islands ⋅ 🌧 25 °C

    Auch wenn das Wetter leider immernoch nicht besser ist geht es nach Muri Beach, wo wir mit einem Glasbodenboot an der Küste entlang durch das Riff fahren. Mit Musik der Einheimischen und einer tollen Aussicht kommen wir bei den Schnorchelgebieten an und dann geht es auch schon ins Wasser. Unglaublich wie viele verschiedene Fische und Meerestiere nur Zentimeter an uns vorbei schwimmen.
    Nachdem wir auf einer der kleinen Inseln ausgestiegen sind und es ein super leckeres BBQ mit frischem Fisch gab, bekommen wir vorgeführt wie man eine Kokossnuss von den Palmen holt, öffnet und schält. Nach einer lustigen Show und Kokosmilch direkt von den Palmen über uns, geht es dann am Nachmittag wieder zurück auf die Hauptinsel, leider immernoch bei strömendem Regen.

    Dienstags laufen Isi und ich zum Café Charlie, Fruits of Rarotonga wo wir schnorcheln gehen und zusammen mit Julia & Tabea Fish Burger und Banana Cake mit Eis essen. Mit der Aussicht auf die türkisfarbene Lagune kommt hier richtig Urlaubsfeeling auf.
    Danach werden wir von einem total netten kanadischen Pärchen bis zum Raro Beach Resort mitgenommen wo wir uns an den Strand des Hotels schmuggeln und auf dort den Nachmittag verbringen. Zwar ist die Strömung am Riff dort sehr stark, aber wir sehen tolle Fische und sogar eine Moräne, sowie Seeiegel und wunderschöne Korallen.
    Später haben wir nocheinmal Glück und ein Islander nimmt uns auf seinem Transporter mit bis nach Aroa Beach wo wir die anderen treffen, gemeinsam einkaufen und in der Shipwreck Hut Lasagna essen gehen. Bei guter Live Musik tanzen Isa und ich eine Runde Discofox am Strand und Anouk singt mit der Band zum Abschluss.
    Der Rückweg ist leichter als gedacht, da uns das erste Stück eine ältere Frau mitnimmt und den letzten Abschnitt bis zum Airbnb nimmt uns eine Musikerin mit, die erzählt dass sie auf der Insel geboren wurde, dann in Australien aufgewachsen ist und vor 13 Jahren zurück nach Raro kam und hier nun Schildkrötentouren anbietet, sowie Musik mit ihrer Band macht.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Arorangi

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now