Cook Islands
Vaimaanga Tapere

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6 travelers at this place:

  • Day64

    Heute ist gestern

    November 4, 2016 in Cook Islands

    😆Zurück in die Zukunft, denn nachdem wir ausgeschlafen haben, ist schon wieder der 4. November! Wir sind gestern über die Datumsgrenze (jetzt wirklich, Jörg) geflogen und unsere Uhren und Fitbits spielen noch verrückt. Müssen sich wahrscheinlich erst noch an die Neuzeit gewöhnen - so wie wir auch! So richtiges Südseefeeling will heute noch nicht aufkommen, es ist düster und regnet fast durchgängig vor sich hin. Wir kämpfen uns erstmal durch die Prospekte, sehen überall Sonne, Meer, blauen Himmel, weißen Strand und lachende tanzende Insulaner - wo ist das bloß? Ich denke an die Kinder, die so weit weg sind, an gemütliches Beisammensein mit der Familie und an so Sachen wie Schwatz mit Freunden und Kollegen, Stepaerobic oder Glühwein nach dem Sch...spätdienst, sogar an die Haushaltsroutine, was ist denn da los?! Ich brauch ein bisschen Trost an Tag 65 unserer Reise! Krieg ich sofort, ich hab ja Dirk😘!
    Wir machen erstmal die Wäsche und lassen uns von unserer netten Wirtin Patricia zu dem über Airbnb gebuchten Bungalow einnorden. Nun müssen wir einkaufen, auch nicht ganz so einfach ohne Fahrzeug, denn der einzige vernünftige Supermarkt ist im Hauptort. Der einzige Bus der Insel fährt auf der einzigen Straße nur stündlich (mit oder entgegen dem Uhrzeigersinn ) und das dauert uns zu lange. Also laufen wir zum nächsten kleinen Shop, der ist aber auch 3 km entfernt. Für den Rückweg nehmen wir den Bus in entgegengesetzte Richtung, da uns der Richtige vor der Nase wegfährt. Wir umkreisen also fast die gesamte Insel und sind somit für eigentlich nur 3 km fast eine Stunde unterwegs. Dafür haben wir nun einen Überblick bekommen. Damit ist der Tag auch schon so gut wir rum. Da kann man mal sehen, wie die Zeit auch mit nichts tun vergeht.
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  • Day66

    Rarotonga Cross Island Track

    November 6, 2016 in Cook Islands

    Heute früh telefonieren wir als erstes mit unseren Jungs 😆! Wir erfahren die neusten Neuigkeiten über das Leben in der Heimat (Familie, Studium, Garten, Wetter, Weihnachtsplanung ...). Allen gehts gut und die Kinder kommen prima zurecht! Das (zusammen mit dem schönen Wetter hier) baut mich zu 100% auf und den nächsten Reiseabschnitten steht nichts mehr im Weg!!! Eigentlich auch eine gute Erfahrung, zu merken, was einem fern der Heimat so fehlt und was wir für ein schönes Zuhause samt Familie haben!
    Der Elan ist jedenfalls wieder da! Das nutzen wir sofort. Wir nehmen den Cross Island Track in Angriff. Diese Wanderung führt von Nord nach Süd einmal quer über die Insel. Der Clockwise-Bus bringt uns nach Avarua, denn dort beginnt der Wanderweg. Der erste Teil verläuft zwar auf einer Straße, dafür gibt es aber am Wegesrand schon total viele, wunderschöne exotische Pflanzen zu entdecken. Wir sind unser eigener Reiseführer, da wir weder eine Annett noch einen Falko dabei haben. Mithilfe einer ausführlichen Wegbeschreibung samt Pflanzenkunde, die wir in unserer Unterkunft gefunden haben, versuchen wir uns als Botaniker und erkennen zumindest einige der gefundenen Pflanzen: Kokospalme, Papaya, Banane, Taro, Ginger, Chestnut...(zumindest denken wir das🙂). Wenn wir nicht richtig liegen - na und, merkt ja Keiner!
    Durch ein "Loch" im Wald finden wir den Einstieg in eine ganz andere, faszinierende Welt. Wir wandern durch dichten, tropischen Regenwald. Eine unglaublich wunderschöne Vegetation, noch niemals vorher gesehen! Wir finden Pflanzen, für die wir zu Hause viel Geld bezahlen müssen (zum Beispiel Orchideen, Hibiskusbäume, Königsfarne, Engelstrompeten...) und kommen uns vor wie im Gewächshaus!
    Der Weg führt steil bergauf über Wurzelwerk, Stock und Stein, (und je höher wir kommen, desto dünner werden die Wege - für Peter ein Traumweg😁) bis wir in 413 m Höhe vor der "Nadel" stehen. Schaut mal hier, wie es dort aussieht: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roCYCixLOC-3DSrx7
    Bei 28°C und 80% Luftfeuchtigkeit schon eine kleine Herausforderung! Belohnt werden wir hier oben mit einem tollen Blick auf die sanfte Bergkette und die Küste und mit der mitgeschleppten Melone.
    Die 413 Höhenmeter nach unten sind natürlich genauso steil und für kleine Frauen 😉 manchmal einen Schritt zu hoch. Gut das es heute nicht regnet! Denn: Slippery when wet!!!
    Trotzdem eine feuchte Angelegenheit, denn gefühlte 20x überqueren wir den Fluss, der wegen Wassermangel zum Glück nur ein Bach ist! Natürlich schwitzen wir auch wie verrückt, was wiederum die Moskitos freut, die in uns ein gefundenes Fressen zu finden glauben. Aber mit Nobite schlagen wir ihnen ein Schnippchen, was uns zusammen mit der Sonnencreme natürlich noch klebriger macht! Wir freuen uns auf den Papua Wasserfall, der am Ende des Berges zum Bade lockt.
    Genauso plötzlich wir der Wald beginnt, endet er auch und durch einen kleinen Durchgang treten wir wie aus einer Höhle ins Freie. Der versprochene tropische Wasserfall ist leider ausgetrocknet und der kleine trübe See am "Ausguss" lockt uns wirklich nicht.
    Also gehen wir nach einer Bananenpause weiter bis zum Strand, wo uns noch eine 3 km lange Strandwanderung erwartet, denn der letzte Bus ist längst weg (sonntags ist der Busverkehr sehr eingeschränkt). Die Cola bei Sonnenuntergang am Beachresort nahe unseres Bungalows, weckt unsere Lebensgeister. Was für ein schöner Tag!
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  • Day69

    Dauerregen

    November 9, 2016 in Cook Islands

    Der Morgen begrüßt uns mit fiesem, miesen Dauerniesel - wer will denn sowas??? Wir nicht, aber nichts zu machen!
    Wir tanken für 2,5 $ und geben das Moped ab. Mit ein bisschen Haushalt, Büro, Kommunikation, Fotobearbeitung ist der Vormittag auch schon um. Es folgt das Highlight des Tages: Eierkuchen! Schon so lange nicht mehr gegessen!
    Den Nachmittag verbringen wir mit der Feinplanung unserer Neuseelandreise, zumindest der ersten Tage. Wir buchen die Übernachtung in Auckland und in der Bay of Island.
    Als sich kurz die Sonne blicken lässt, schnorcheln wir im Meer umher. Hier an unserem Aroa Beach ist wirklich ein toller Schnorchel-Spot!
    Am Abend brauchen wir eine Belohnung für das Ertragen dieses Wetters: In der Bar des nahegelegenen Beach Resorts bestellen wir einen Cocktail für zwei und bekommen ca. 1 l türkisfarbenes leckeres Gesöff! Da kommt Südseefeeling auf und der Abend wird immer lustiger 😃!!! Wir bringen uns gegenseitig nach Hause und kein Regen kann uns mehr ärgern!
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  • Day67

    Haushalt und Hausstrand

    November 7, 2016 in Cook Islands

    Die Überschrift sagt es schon, wir bleiben in und in der Nähe unserer Unterkunft. So hatten wir das gestern nicht geplant 😐. Wir wollen ein Moped für den Rest unserer Zeit mieten und heute zur Muri Beach Lagune fahren, um dort den Tag am Strand zu verbringen, Kajak fahren und schnorcheln. Und wenn es uns dort nicht gefällt, einfach weiterziehen. Aber da haben wir die Vermieter und die Verwaltung der Cookinseln nicht bedacht. Es gibt keine Mopeds, nur Scooter mit 125 ccm oder mehr. Dafür brauchen wir auch in Deutschland einen Motorradführerschein, den Heike und ich nicht haben. Eigentlich aber kein Problem. Bisher fuhr man mit seinem gemieteten Bike direkt zur Polizei und hat nach einem Praxistest für 20$ die Full Driver License erhalten. Damit ist man dann berechtigt, sich auf den Cookinseln per Scooter zu bewegen. Genau am 1. November dieses Jahres sind jedoch die Regeln für die Fahrerlaubnis geändert worden, natürlich zu unseren Ungunsten. Jetzt muss ein theoretischer (70$) und ein praktischer Teil (20$) mit Prüfung absolviert werden. Das kann mit Wartezeit schon mal einen Tag beanspruchen. Da ist der Erwerb der Erlaubnis (10$ fürs Papier) gleich mal 1,5x teuerer als die Miete. Da es auch gerade kein Auto gibt und das für die kurze Zeit auch recht teuer (90$/Tag ohne Versicherung) ist, lassen wir die Finger davon und entscheiden uns für Haushalt (Wäsche, Schuhe 👠 putzen, Blogarbeit, Kontenpflege, Emails …), Terrassencafé (Kaffee auf unserer Terrasse 🤓) und immer wieder Baden und Schnorcheln am Hausstrand. Damit sind Vor- und Nachmittag ausgefüllt. Heute Abend gehts zur Island Night Show, die wir am Samstag auf dem Markt gebucht haben.
    Morgen versuchen wir es mit einer Tagesmiete, da sind die Bedingungen wieder ganz anders.
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  • Day71

    Letzter Tag in Rarotonga

    November 11, 2016 in Cook Islands

    Das Wetter hält, was der Wetterbericht versprochen hat: Dicke Wolken, 3-89 Regentropfen und keine Sonne. Also nutzen wir ausgiebig unsere tolle Terrasse, denn es ist ja trotzdem warm. Für heute hatten wir sowieso keinen Plan. Wir müssen unsere paar Klamotten waschen, Fotos bearbeiten, Post erledigen, Reste essen und endlich den Blog auf den aktuellen Stand bringen. Außer einem kleinen Spaziergang über die Backstreet tun wir nichts, was euch interessieren könnte😀!
    Morgen fliegen wir nach Neuseeland 🇳🇿.
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  • Day86

    Werner

    June 4, 2016 in Cook Islands

    Kirchen gibt es hier auch, aber bei weitem nicht so viele wie auf Samoa. Am dem Strandabschnitt auf den letzten beiden Bildern habe ich Werner aus Bremen kennengelernt und mich eine Stunde unterhalten. Werner ist Rentner, lebt seit 1983 in Neuseeland, verdient sich dort Geld als Reiseleiter hinzu und hütet vier Monate im Jahr mit seiner Frau das Haus einer deutschen Familie hier. Jeden Vormittag geht es mit dem Fahrrad einmal um die Insel. Kennt jeden Strauch hier und hat mir verraten, wo ich kostenlos die besten Passionsfrüchte und Bananen herbekomme sowie wo ich die besten Schnorchelspots finde. In einer Stunde kann man ziemlich viel über einen Menschen erfahren 😇. Foto habe ich jetzt keins von ihm geschossen, obwohl das sicher kein Problem gewesen wäre 👍.Read more

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