Costa Rica
Arenal Volcano

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8 travelers at this place:

  • Day6

    Arenal

    March 31, 2017 in Costa Rica

    Pura vida - was für ein Tag ! ☀

    Mit einem mega geilen Frühstück "David's Breakfast - Gallo pinto" (Reis mit Bohnen, frittierten Kochbananen, homemade tortillas, soure cream, Käse und Eierspeis mit bacon) starteten wir glücklich in den Tag. Eine kleine Abkühlen früh morgens noch im Pool bevor die Reise zum Vulkan Arenal startete.

    Den Vulkan können wir ja bereits vom Hotel aus bestens sehen, wollten diesen aber aus nächster Nähe bewundern 🌋. Eine Wanderung führte uns bei bereits extrem warmen/heißen Temperaturen zu einem Aussichtspunkt am Vulkan. Gott sei Dank verlief der Großteil des Weges im Schatten und wir konnten am harten Lavagstein die Aussicht auf den Vulkan Arenal genießen. Die Wolken die sich rund um den Grater sammelten, waren zum Teil Schwefelaustritte des Vulkans. Im Vergleich zum Vulkan Poas (den wir bereits am ersten Tag sahen) ist der Arenal noch aktiv, die letzte kleine Eruption war hier erst 2010. 🌋

    Der Weg führte uns nun weiter tief in den Dschungel 🌱. Anfangs noch sehr gemütlich, überschlugen sich dann aber die Highlights: der Dschungel wurde immer dichter, Lianen und Flora wohin das Auge reicht, gefühlte 2743 Pflanzen und Grüntöne auf einem Quadratmeter UND die Tiere die uns überraschten 🐍 ! Das absolut geile daran war, dass wir zum großteil alleine auf den Wegen unterwegs waren und einfach nur das Gefühl hatten: "Feel the nature". Zuerst begegneten uns zwei brummende "costaricanische Waldrebhühner" (keine Ahnung was das war, schwarz, groß, gelber Schnabel und brummend), Grillgeräusche so laut wie Alarmanlagen, Eidechsen liefen sowieso immer quer über den Weg und DANN wollten wir bei Lianen posen bis Luki schrie: "Scheiße" 😱!!! Hing da nicht eine riesen fette Schlange über 2 Meter lang vom Baum herunter. Wir fragten uns was sich die Schlange hier an der Rinde findet..?! Wir beobachteten ihr Tun und merkten dass die Schlange einen enormen Energieschub aufbrachte. Es dauerte nicht lange und ZACK - sie fiel mit einer riesen Ratte im Maul vor unseren Füßen zu Boden !! FUCK!😱 "Was passiert?" Sollten wir laufen oder weiter beobachten? Nachdem die Schlange ihre Beute fest im Griff hatte und zu Tode würgte, hatten wir selbst keine Angst 😰. Spannend, dass die Schlange diese riesen Beute samt ihrem frischen Nachwuchs am Bauch innerhalb von nur zwei Minuten im Ganzen verschlang. Was für ein Naturschauspiel !! 🐍🐀

    Wir waren fassungslos und machten uns dann doch weiter auf den Weg, wo wir den größten Baum in unserem Leben sahen 🌳!! Riesen Wurzeln, amazing !! Da braucht Papa seine "Hussi" nicht mal auspacken ...!! 😂
    Eine mehr als spannende und großartige Tour ging dann so gegen Mittag zu Ende und wir sahen zum krönenden Abschluss noch einen Nasenbären über die Straße laufen.

    Aufgehitzt und schwitzig suchten wir nach Abkühlung 💧. Die hier bekannten "Hot springs" vom Vulkan waren dazu nicht wirklich geeignet, da das Wasser im Bach mehr als nur lauwarm war !! Wie eine Therme - das brauchten wir jetzt nicht. Wie David auch empfohlen hat gibt es in der Nähe einen sehr netten Wasserfall, den wir dann schleunigst aufsuchten 🌊. Auch hier wird einem wiedermal nichts geschenkt und die obligatorischen $ 15 kassiert. "Wos kost die wöt 💰.“ Nach vielen Stufen bergab konnten wir uns endlich unter dem super schönen Wasserfall abkühlen und die Natur wieder einmal bewundern.

    Zuhause im Appartment ging dann das chillen wieder weiter an dem bereits vollen Pool in unserer Anlage. Wir nutzten unser Appartement und kochten uns wieder einmal Spaghetti "a la Fortuna" 🍴🍝. Auf der Terasse schreiben wir nun bei Eis und frischer Ananas unsere Erlebnisse nieder und hoffen dass ihr genau so großes Gefallen daran habt wie wir. Adios 🙋❤
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  • Day72

    El Arenal, Costa Rica

    January 31 in Costa Rica

    Nach einem kurzen Aufenthalt in Costa Ricas unspektakulärer Hauptstadt San Jose haben wir noch eine Woche Zeit, bevor es weiter nach Hawaii geht. Erster Stopp unserer kleinen Rundreise: der Vulkan El Arenal (ja, schon wieder ein Vulkan!) Leider ist der wegen der tiefhängenden Wolken kaum zu sehen. Das Wetter ist launischer als ein Apriltag in Deutschland und Sonne und Regen wechseln wirklich alle fünf Minuten. Komplett verrückt! Außer der ein oder anderen Hängebrücke, dem drölften Wasserfall unserer Reise, der Sichtung eines einzelnen Spinnen-Äffchens und dem Ein-Raum-Vulkanmuseum gibt es nur ein echtes Highlight: eine heißer Fluss, der direkt vom Vulkan herunter fließt. Im Hauptbecken verkochen zwar alle Touristen langsam zu Suppe, Abhilfe schaffen aber die kühlen Cocktails, die ab Einbruch der Dämmerung gereicht werden....Read more

  • Day44

    Der Tag, an dem mein Handy starb

    November 23, 2017 in Costa Rica

    Wer weiss, wie oft ich mich auf dieser Reise schon gefreut hatte in ein wasserfestes Handy investiert zu haben! Ob ein Bad im guatemaltekischen Dschungelbrackwasser oder ein Tag neben mir im nicaraguanischen Wildwasser in undichter Hülle hertreibend- nichts, was mein kleiner Freund nicht lachend weggesteckt hätte. Und dann? Ein costaricanischer Regenschauer und schon ist der Bildschirm dahin. Und wieso lässt sich in diesem Land kaum ein Sony beschaffen? Bzw. wieso kostet die Reparatur genauso viel wie ein Neues? :[

    Und fragt nicht, wie ihr zu diesem Blog hier kommt...

    Aber zurück zu den eigentlich wichtigen Dingen.
    Das Schöne am alleine-Rucksackreisen ist ja die Tatsache, dass man recht einfach die interessantesten Charaktere kennenlernen kann. So z.B. Konrad.
    Konrad ist ein 38-jähriger Pole, der schon als alles Mögliche an allen möglichen Orten dieser Welt zu Ruhm und Reichtum gekommen ist und derzeit nach einem idyllischen Fleckchen Erde sucht, an dem er die nächsten Jahre verbringen mag.
    Was ist da naheliegender, als sich in den USA einen Allradwagen zuzulegen, diesen mit allem Möglichen auszustatten, was es braucht um 1 Woche im Nirgendwo zu überleben und dann einfach mal bis nach Südamerika durchzufahren, um dann den 4-Rad- gegen den 2-Rad-Antrieb einzutauschen und weiter durch Indien zu rollern?

    Seiner lecker duftenden Soljanka sei dank machten wir schliesslich die Bekanntschaft in einem Touri-Städtchen nahe des Vulkans Arenal, eines der Sinnbilder dieses Landes.

    Mit jedem weiteren Bissen tauschten wir mehr Infos aus: er hatte von einem ausgetrockneten Flussbett in einer alten Lavastrasse des Vulkans gehört, über das man recht flott voran käme, Parkplatz und Co. seien schon ausgekundschaftet, der Proviant verstaut, ich versuchte mit ein bisschen Alpinerfahrung und kleinen Infobrocken hier und da zu glänzen.

    Kurzum- auf die  Frage, ob ich mich nicht auch um 4:00 Uhr aus dem Bett quälen wolle, um mit ihm zusammen den Arenal zu besteigen, konnte es nur ein eindeutiges Ja geben.

    Gesagt getan, im Halbschlaf gings los, von einem Schlagloch ins nächste, bis wir schliesslich den Parkeingang erreichten, eine wackelige Hängebrücke überquerten und uns durch Niesel und Urwald schliesslich in eine Geröll-übersäte Mondlandschaft
    vorarbeiteten.
    Ich hatte mittlerweile zwar schon so einige Vulkane erklommen, aber interssanterweise sehen die doch irgendwie alle immer anders aus.

    An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass der Arenal mit seinen 1670m mit zu den aktivsten der knapp 200 Vulkane des Landes zählt.
    Nachdem man ihn schon lange erloschen glaubte und sorglos an seinen Flanken siedelte und einen gewaltigen Staudamm im gleichnamigen See errichtete, änderte sich dies ¨schlagartig¨,als dieser am Morgen des 29.07.1968 explodierte, bis zu 10 m grosse Felsbrocken kilometerweit durch die Luft schleuderte und die umliegenden Dörfer unter Lavamassen begrub. In den Folgejahren floss immer wieder Lava bis auf 1000 Höhenmeter hinab.
    Seit einigen Jahren ruht er wieder.

    Nun zurück zu unserer Tour: über Schotter und Geröll ging es voran, t.w. meterhohe Blöcke erklimmend, in den Nebel hinein.

    Irgendwann verwandelte sich der leichte Nieselschauer schliesslich in einen richtigen Regenschauer und wir drehten um.
    Da fiel uns schliesslich auch ein kleines aber feines Detail auf: ein ausgetrocknetes Flussbett muss bei Regen nicht trocken bleiben. Genaugenommen, schwoll der Regen recht bald zu einem Flüsschen, bald schon einem kleinen Fluss an.

    Wir nahmen die Beine in die Hand und rannten und kletterten den Berg wieder hinunter. Auf die höhergelegenen Flanken auszuweichen war nicht möglich, da der sandige Untergrund in dem Regenschauer selbst an Halt verloren hatte und stattdessen von ganz alleine ins Rutschen geriet.

    Schliesslich erreichten wir einen Rastplatz, von dem aus extra für solche Fälle Regen-Notausgänge ausgeschildert worden.

    Durch bis auf die Knochen, aber heile und glücklich langten wir wieder am Auto an. Nun ja, semi-heile. Mein Handy war dahin.

    Aber was solls, dafür habe ich eine Erfahrung gewonnen, die ich bei zukünftigen Bergabenteuern sicher immer in Erinnerung behalten werde.

    Wir beschlossen, den Rest des Tages (es war gerade mal 9) etwas ruhiger anzugehen und unsere nassen Glieder erst einmal in einer der nahegelegenen heissen Quellen wieder aufzuwärmen. So ein Vulkan hat schon auch was Gutes.
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  • Day7

    Park National Arenal Costa Rica

    December 6, 2014 in Costa Rica

    Gleich nach unserer Ankunft in La Fortuna machten wir uns auf den Weg in den Nationalpark Arenal. Die geführte Tour stellte sich als sehr interessant heraus, da unsere Guide viele Fakten und Informationen parat hatte. Der 2 stündige Spaziergang war allerdings nasser als erwartet und so kamen wir nicht darum herum uns Regencapes zu kaufen. Neben einigen lustigen Tierchen sahen wir auch eine Trompetenblume aus deren Saft berauschende Substanzen hergestellt werden. Im Park befand sich auch ein toller Wasserfall in dem man bei schönem Wetter baden kann. Uns berauschte die Aussicht auf ein kaltes Bad im Regen allerdings nicht wirklich und so blieb uns nur der wunderschöne Anblick des rauschenden Wassers.Read more

  • Day7

    Park National Arenal Costa Rica

    December 6, 2014 in Costa Rica

    Das Highlight unseres ersten Tagesausflugs war der Abend in dem natürlichen Thermalquellenbecken im Nationalpark Arenal. Unser Guide verpasste uns Schlammmasken mit natürlichen Vulkanerde, die er zuvor bei unserem Spaziergang gesammelt hatte. Die restliche Zeit genossen wir einen leckeren Cocktail, aalten uns im heißen Wasser oder tauchten zu der kleinen Grotten, die sich hinter dem Wasserfall befand.Read more

You might also know this place by the following names:

Arenal Volcano, Arenal, Арэнал, Volcán Arenal, Volcan Arenal, FON

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