Costa Rica
Copey

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26 travelers at this place

  • Day6

    Trogon Lodge

    December 7, 2018 in Costa Rica ⋅ 🌧 17 °C

    'Garten Eden'... Beautiful :-)

  • Day292

    San Gerardo de Dota

    June 17, 2015 in Costa Rica ⋅ ⛅ 16 °C

    Salmon fishing in Yemen? No. Trout fishing in Costa Rica! Cannot believe that there are actually trout in Costa Rica! Apparently the spring water up in the mountains are cold enough that some Americans introduced several trout species here back in the 50s. Fishing was fun but we didnt really have the right bait. Also did a fun hike to 2 watefalls. Got my hiking fix today!Read more

  • Day5

    Quetzal spotting

    July 10, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 14 °C

    Vandaag om 4:30 (!) opstaan voor de Quetzal. We hadden geluk. Zowel een mannetje als een vrouwtje gespot. Na het ontbijt een trail gelopen achter de lodge. Weinig dieren maar geweldige natuur incl waterval. In de prachtige tuin van de lodge is een overvloed aan andere bijzondere vogels te spotten. Bijzondere plek. Morgen weer vroeg op om de boot in Sierpe te halen.Read more

  • Day4

    Trogon Lodge

    July 9, 2019 in Costa Rica ⋅ ☁️ 12 °C

    Afscheid van de Caraïbische kust en op weg naar Parque Nacional los Quetzales. 271 km waarvan minstens de helft door de bergen. De laatste 6 km een uitdagende afdaling op het grind van 3.200m naar 2.200m. Geweldige lodge in de vallei met uitstekende keuken en service (warme kruiken liggen in je bed na diner).
    https://www.trogonlodge.com
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  • Day80

    Reisestress

    December 15, 2017 in Costa Rica ⋅ ☀️ 14 °C

    Ja, dieser Titel wird Euch sicherlich verwundern. Und schuld daran ist so eine blöde übereifrige Lufthansa-Tussi am Frankfurter Flughafen😡. Aber der Reihe nach. Gestern habe ich mich von Montezuma zurück auf den Weg in ein B&B in der Nähe des Flughafens gemacht schon voller Vorfreude auf die Ankunft meines Manns Matthias, der zu unchristlicher Zeit um 3:30h heute früh landet. Diesmal nehme ich den Weg mit Minibus und Fähre über Puntarenas und bin bereits am frühen Nachmittag da. Genug Zeit also für einen Abstecher ins Zentrum von Alajuela. Als ich gerade gemütlich bei einer Pizza sitze klingelt mein Handy und ein aufgeregter Matthias ist am Apparat. Er ist in Frankfurt am Flughafen und eine Lufthansa-Miarbeiterin lässt ihn nicht in den Flieger, weil er keine Buchung für die Ausreise aus Costa Rica nachweisen kann (unser Rückflug geht von Panama aus, was ihr aber nicht reicht). Auch die zahlreichen Hotelbuchungen in Panama überzeugen sie nicht... Ich habe zwar Internet in der Mall, aber in der verbleibenden Zeit schaffe ich es einfach nicht, eine Buchung herzubringen. Meine Flugbuchung bricht mir mehrfach ab, und auch einen Privattransfer von der gebuchten Lodge bringe ich nicht zu Stande, denn dort ist gerade aufgrund der Weihnachtsfeier keiner zu sprechen. Und an Online Bustickets bin ich die letzten Tage schon gescheitert. Und dann startet der Flieger letztlich ohne Matthias nach San José.

    Nach einem kurzen Telefonat steht die alternative Route und wir machen uns parallel an die Buchungen. Matthias bleibt in Frankfurt (leider 2 Nächte) und fliegt dann direkt nach Panama. Dort wird er nach einer Übernachtung einen Mietwagen nehmen und mich damit an der Grenze zu Costa Rica abholen. Den eigentlich gebuchten Mietwagen, im Norden Panamas kann ich noch kostenfrei stornieren, mal eine gute Nachricht! Meine eigene Planung bleibt wie gehabt.

    Heute früh holt mich ein Fahrer mit glatten 75 Minuten Verspätung ab (war ein Versehen🙁) und dann stehen wir im Stau. Und dabei hätte ich mir diesen Luxustransfer für mich alleine nie gegönnt. Wir stehen erstmal Ewigkeiten, da wir durch San José müssen. Aber immerhin kann ich ihn zu einem Abstecher zu einem Busunternehmen überreden, das als eines der wenigen den Weg über die Panamericana und nicht die Pazifikroute nach Panama anbietet. Ich erstehe ein Ticket bis zur Grenze, das ich vermutlich wirklich nur hier in San José kaufen kann und bin dann anschließend auch wieder gut gelaunt. Für die 40km bis hierher sind wir jetzt zweieinhalb Stunden unterwegs, dafür kann ich in Ruhe lesen bzw. Blog schreiben. Im Radio läuft Musik der Achtziger und Neunziger, eben drang Nenas 99 Luftballons aus den Lautsprechern (in deutsch!j. Jammern hilft mir ja auch nicht weiter und so freue ich mich jetzt auf die gebuchte Lodge, die hoffentlich so schön ist wie auf den Bildern.

    Die Straße führt immer weiter ins Hochland, immer aber durch Wald. Es wird empfindlich und kühl, dazu kommen Nebel und Nieselregen 🌧. Dann reißt der Himmel wieder auf und sogar die Sonne scheint. Gegen drei sind wir in der wundervollen Trogon Lodge, die mitten im Nirgendwo liegt. Der Garten ist herrlich, ein Bach fließt einmal quer durch das Grundstück. Für heute bin ich versöhnt, mal schauen was die nächsten beiden Tage bringen.
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  • Day298

    San Gerardo de Dota, Costa Rica (Suti)

    March 25, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    20. - 25. März 2018

    Der Abschied fällt schwer, aber schon fährt der Bus los. Als erstes gehts zurück ins altbekannte San Jose zu Jose dem Besitzer der coolen Bar mit Live Music (Jazz-Jam-Session und Afrobeat). Die zwei Tage stehen im Zeichen „was bekomme ich für je 1000 Colones (1.70 CHF)?“: Espresso im Cafe Miel, 4 Mangos, Studenteneintritt im Museum für moderne Kunst, Reparatur meiner Schuhe, Cortado im Cafe Café-té-ria.
    Der Einzritt ins sehr kleine Museo TEORética (teils interessante, teils skurrile Videokunst) ist sogar gratis.

    Im abgelegenen San Gerado de Dota mache ich mich auf die Suche nach dem Resplendent Quetzal. Im bei Vogelbeobachtern beliebten Hotel bieten sie eine Tour für 70$ pro Person an. Wucher!! Im Café erfahre ich, dass ein gewisser Raúl die gleiche Tour für ein Trinkgeld anbietet. Ich finde den wortkargen Einheimischen. Treffpunkt um 6 Uhr am nächsten Morgen! Raúl nimmt mich kurzerhand auf sein Motorrad und wir fahren zur Strassenecke, wo alle Tourbusse auch sind. Es ist also eine Vogelsuche mit 50 anderen Leuten mit dem Unterschied, dass diese ein Vielfaches mehr bezahlt haben. Nach langem Warten, zeigt sich ein wunderschönes Quetzalmännchen. Durchs Fernglas bewundere ich sein atemberaubend schönes Federkleid. Für meine Kamera ist er leider zu weit weg.
    Zur Feier des Tages gönne ich mir eine Forelle in Kokossauce im gemütlichen Café Kahawa.
    Ich runde den Aufenthalt mit einer ausgedehnten Wanderung in den alten Eichen- und Nebelwäldern des Tals ab.

    Memories: Gespräch mit Lehrerin im Bus; Hitchhiking mit 2 Ticas; Wanderung Los Robles: Alte Eichen, Nebel und Fliegen.
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  • Day17

    Quetzal

    October 27, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 14 °C

    Der Mensch hat bekanntlich die unsympathische Eigenart alles zu jagen,  was schön und selten ist. Gold, Diamanten und auch wilde Tiere wie den Quetzal. Mit seinen langen, bis zu 80 cm langen Schwanzfedern gilt der Quetzal als die wohl spektakulärste und kulturell wichtigste Vogelart Mittelamerikas.  Bereits von den präkolumbischen Kulturen wurde der bunt schimmernde Vogel wegen seiner prachtvollen langen Schwanzfedern, die als Kopfschmuck für ihre Priester dienten, gejagt. Da die Azteken in Mexiko den Vogel als Gottheit Quetzalcoatl verehrten, wurde er jedoch in der Regel nicht getötet. Die Vögel nahm man gefangen, und die langen Schwanzfedern wurden einfach ausgerissen. Wer früher einen Quetzal tötete, wurde mit dem Tode bestraft. 
    Laut einer  guatemaltekischen Legende hat der Quetzal vor der spanischen Eroberung schön gesungen und ist anschließend still geblieben. Er wird erst wieder anfangen zu singen, wenn das Land wirklich frei ist.
    Quetzale bewohnen die dichten Bergnebelwälder Mittelamerikas, wo sie in der üppigen Vegetation trotz ihres glänzenden Gefieders sehr schwer zu finden sind. In den Wäldern spielt der Vogel eine wichtige Rolle für die Verbreitung der wilden Avocadobäume “Aguacatillos”, deren stachelbeergroße Früchte zu seiner Lieblingsnahrung zählen. Als einziger Vogel ist der Quetzal in der Lage, die Früchte ganz zu fressen und deren Samen dann unverdaut wieder auszuscheiden. Doch trotz seiner guten Tarnung ist der Bestand der Tiere in Gefahr. Neben der bereits erwähnten Bejagung liegt das zusätzlich an der Abholzung der Bergnebelwälder und dem somit schrumpfenden Lebensraum.
    Man muss ein Riesenglück haben, diese seltenen Vogel zu Gesicht zu bekommen. Eigentlich ist es fast nur möglich auf einer geführten Tour, bei der die Guides wissen, wo sie sich verstecken und aufhalten.
    Doch als wir am glasklaren Fluss in der Nähe unserer Lodge ein wenig wandern, passiert das Unglaubliche. Viktor mit seinen Dschungelaugen erspäht einen. Was für ein unglaublicher Zufall, was für ein Glück!!!!
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  • Day16

    Suenos del Bosque

    October 26, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 15 °C

    Im 17.30 Uhr erreichen wir unser Quartier. Die urige Lodge, die von einer costaricanischen Familie geführt wird, ist Teil des Waldschutzgebietes Los Santos, das erst im Juni 2017, von der UNESCO zum „ Biosphärenreservat“ deklariert wurde.
    Die Lage mutet an wie im Märchenwald. Überall wachsen Flechten, Moose, Bromelien und Orchideen in den alten, knorrigen Bäumen. Zu
    80 % bestehen die Wälder aus Eichenarten und Lorbeer, der wichtigsten Futterpflanze des Quetzals.
    Rund um das Haupthaus und die rustikalen Holzbungalows wächst eine Vielzahl an ausgefallenen, tropischen Pflanzen, so dass die Anlage einem botanischen Garten gleicht.
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You might also know this place by the following names:

Copey

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