Costa Rica
Copey

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10 travelers at this place:

  • Day292

    San Gerardo de Dota

    June 17, 2015 in Costa Rica

    Salmon fishing in Yemen? No. Trout fishing in Costa Rica! Cannot believe that there are actually trout in Costa Rica! Apparently the spring water up in the mountains are cold enough that some Americans introduced several trout species here back in the 50s. Fishing was fun but we didnt really have the right bait. Also did a fun hike to 2 watefalls. Got my hiking fix today!

  • Day80

    Reisestress

    December 15, 2017 in Costa Rica

    Ja, dieser Titel wird Euch sicherlich verwundern. Und schuld daran ist so eine blöde übereifrige Lufthansa-Tussi am Frankfurter Flughafen😡. Aber der Reihe nach. Gestern habe ich mich von Montezuma zurück auf den Weg in ein B&B in der Nähe des Flughafens gemacht schon voller Vorfreude auf die Ankunft meines Manns Matthias, der zu unchristlicher Zeit um 3:30h heute früh landet. Diesmal nehme ich den Weg mit Minibus und Fähre über Puntarenas und bin bereits am frühen Nachmittag da. Genug Zeit also für einen Abstecher ins Zentrum von Alajuela. Als ich gerade gemütlich bei einer Pizza sitze klingelt mein Handy und ein aufgeregter Matthias ist am Apparat. Er ist in Frankfurt am Flughafen und eine Lufthansa-Miarbeiterin lässt ihn nicht in den Flieger, weil er keine Buchung für die Ausreise aus Costa Rica nachweisen kann (unser Rückflug geht von Panama aus, was ihr aber nicht reicht). Auch die zahlreichen Hotelbuchungen in Panama überzeugen sie nicht... Ich habe zwar Internet in der Mall, aber in der verbleibenden Zeit schaffe ich es einfach nicht, eine Buchung herzubringen. Meine Flugbuchung bricht mir mehrfach ab, und auch einen Privattransfer von der gebuchten Lodge bringe ich nicht zu Stande, denn dort ist gerade aufgrund der Weihnachtsfeier keiner zu sprechen. Und an Online Bustickets bin ich die letzten Tage schon gescheitert. Und dann startet der Flieger letztlich ohne Matthias nach San José.

    Nach einem kurzen Telefonat steht die alternative Route und wir machen uns parallel an die Buchungen. Matthias bleibt in Frankfurt (leider 2 Nächte) und fliegt dann direkt nach Panama. Dort wird er nach einer Übernachtung einen Mietwagen nehmen und mich damit an der Grenze zu Costa Rica abholen. Den eigentlich gebuchten Mietwagen, im Norden Panamas kann ich noch kostenfrei stornieren, mal eine gute Nachricht! Meine eigene Planung bleibt wie gehabt.

    Heute früh holt mich ein Fahrer mit glatten 75 Minuten Verspätung ab (war ein Versehen🙁) und dann stehen wir im Stau. Und dabei hätte ich mir diesen Luxustransfer für mich alleine nie gegönnt. Wir stehen erstmal Ewigkeiten, da wir durch San José müssen. Aber immerhin kann ich ihn zu einem Abstecher zu einem Busunternehmen überreden, das als eines der wenigen den Weg über die Panamericana und nicht die Pazifikroute nach Panama anbietet. Ich erstehe ein Ticket bis zur Grenze, das ich vermutlich wirklich nur hier in San José kaufen kann und bin dann anschließend auch wieder gut gelaunt. Für die 40km bis hierher sind wir jetzt zweieinhalb Stunden unterwegs, dafür kann ich in Ruhe lesen bzw. Blog schreiben. Im Radio läuft Musik der Achtziger und Neunziger, eben drang Nenas 99 Luftballons aus den Lautsprechern (in deutsch!j. Jammern hilft mir ja auch nicht weiter und so freue ich mich jetzt auf die gebuchte Lodge, die hoffentlich so schön ist wie auf den Bildern.

    Die Straße führt immer weiter ins Hochland, immer aber durch Wald. Es wird empfindlich und kühl, dazu kommen Nebel und Nieselregen 🌧. Dann reißt der Himmel wieder auf und sogar die Sonne scheint. Gegen drei sind wir in der wundervollen Trogon Lodge, die mitten im Nirgendwo liegt. Der Garten ist herrlich, ein Bach fließt einmal quer durch das Grundstück. Für heute bin ich versöhnt, mal schauen was die nächsten beiden Tage bringen.
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  • Day298

    20. - 25. März 2018

    Der Abschied fällt schwer, aber schon fährt der Bus los. Als erstes gehts zurück ins altbekannte San Jose zu Jose dem Besitzer der coolen Bar mit Live Music (Jazz-Jam-Session und Afrobeat). Die zwei Tage stehen im Zeichen „was bekomme ich für je 1000 Colones (1.70 CHF)?“: Espresso im Cafe Miel, 4 Mangos, Studenteneintritt im Museum für moderne Kunst, Reparatur meiner Schuhe, Cortado im Cafe Café-té-ria.
    Der Einzritt ins sehr kleine Museo TEORética (teils interessante, teils skurrile Videokunst) ist sogar gratis.

    Im abgelegenen San Gerado de Dota mache ich mich auf die Suche nach dem Resplendent Quetzal. Im bei Vogelbeobachtern beliebten Hotel bieten sie eine Tour für 70$ pro Person an. Wucher!! Im Café erfahre ich, dass ein gewisser Raúl die gleiche Tour für ein Trinkgeld anbietet. Ich finde den wortkargen Einheimischen. Treffpunkt um 6 Uhr am nächsten Morgen! Raúl nimmt mich kurzerhand auf sein Motorrad und wir fahren zur Strassenecke, wo alle Tourbusse auch sind. Es ist also eine Vogelsuche mit 50 anderen Leuten mit dem Unterschied, dass diese ein Vielfaches mehr bezahlt haben. Nach langem Warten, zeigt sich ein wunderschönes Quetzalmännchen. Durchs Fernglas bewundere ich sein atemberaubend schönes Federkleid. Für meine Kamera ist er leider zu weit weg.
    Zur Feier des Tages gönne ich mir eine Forelle in Kokossauce im gemütlichen Café Kahawa.
    Ich runde den Aufenthalt mit einer ausgedehnten Wanderung in den alten Eichen- und Nebelwäldern des Tals ab.

    Memories: Gespräch mit Lehrerin im Bus; Hitchhiking mit 2 Ticas; Wanderung Los Robles: Alte Eichen, Nebel und Fliegen.
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  • Day9

    Unterwegs in Cartago musste Hercs auf die Bank - die Nationalbank nimmt keine Mastercard - somit 6 Blocks weiter zur nächsten Bank. Wir warteten solange im Auto, immer wieder die Frau wegschicken, die uns einen Parkschein verkaufen will. Wir verloren über eine Stunde, dann zum Postamt, dort gab es keine Briefmarken. Wir verzichteten auf den Besuch des nächsten Postamts, somit müssen die Ansichtskarten noch etwas warten. Durch 2 Nationalpärke kommen wir in San Gerardo de Dota an.Read more

  • Day10

    von der Trogon Lodge zum "Vogelpark"

    February 14 in Costa Rica

    Der Himmel ist stahlblau, aber es bläst ein heftiger Wind, und es ist eiskalt auf über 2500 M.ü.M. Ich dachte nicht, dass wir in Costa Rica frieren würden. Für die Nacht erhielten wir eine Bettflasche und ein warmes Duvet. Aber tagsüber würde man wärmere Kleidung ertragen. Da es zu windig war, empfahl uns der Typ an der Rezeption statt den beabsichtigten 2,5 km langen Pfad zu gehen, eine "Vogelwarte" in der Nähe anzusehen. Der Pfad würde durch den Wald führen; da könnte es gefährlich werden mit einpaar herunterfallenden Ästen. Wir fuhren also mit unserem Mietauto die schmale, holperige Strasse des Cerro de la Muerte hoch. Da gibt es in der Pizzeria Miriam mehrere Bäume, wo über 30 Vogelsorten auf Besuch kommen. Wir mussten keinen Eintritt bezahlen, nur einen Kaffee konsumieren. Danach gingen wir zum 2. Wasserfall. Dort allerdings sprang uns eine Einheimische hintendrein, da wir noch US$ 2 pro Person für den Eingang schuldeten. Der Abstieg von über 800 Metern war so beschwerlich, dass wir nach ca. 3/4 des Wegs abbrachen und, ohne den Wasserfall besucht zu haben, umkehrten. Gestern schon waren wir enttäuscht von dem Wasserfall, wenn man die 72 von 600 bis 700 Meter hohen Wasserfällen im Berner Oberland damit vergleicht. Da es um 15:30 in der Trogon Lodge schon schattig ist, machten wir nach dem Mittagessen à la carte keine grossen Sprünge mehr. Lieber mal wieder unsere Korrespondenz etc à jour bringen.
    Wir hatten uns beklagt, dass die Dusche nach kurzem schon kalt kam. Dafür kriegen wir heute Abend, sozusagen zum Valentinstag, eine Flasche Weisswein zum Apero geschenkt.
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Copey

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