Costa Rica
Drake Bay

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21 travelers at this place:

  • Day34

    Aha me Hearties!

    February 1 in Costa Rica ⋅ ☀️ 29 °C

    Today started with our best view yet of a toucan and then an easy drive to the little town of Sierpe where we had to hand back the car. We were a bit early for the ferry to Drake's Bay but a coffee and wander around the little town passed the time.
    We were expecting a quiet boat ride along a river through the mangrove swamps but when a fast looking launch turned up with twin 200h. p. outboards we begun to wonder!
    It was about an hour along the river mostly at high speed with a short section through the mangroves and then we hit the open sea. Fortunately it was reasonably calm and 30 min of full on cruising found us reversing onto a beach. Instructed to take off our shoes we jumped off the stern and waded ashore for the short walk to our lodge 'Pirate Cove'.
    Lunch was awaiting us and then we strolled into the village and enjoyed an ice cream. Back at the lodge we swim, had a cocktail then dinner before retiring early again to be up for a 6.30 breakfast before our booked snorkelling trip.
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  • Day20

    Bahía Drake

    March 24 in Costa Rica ⋅ ⛅ 26 °C

    Bis 14 Uhr genießen wir noch den Ausblick auf die Drake Bucht in unseren Hängematten, lesen und entspannen.
    Heute Nachmittag starten wir dann zur letzten Station unserer Reise: Uvita. Dort haben wir uns zum krönenden Abschluss ein teures Hotel genommen.

  • Day141

    Angeschossen und total happy

    June 6, 2018 in Costa Rica ⋅ 🌧 26 °C

    Schon die Reise zur Drake Bay macht Freude, wo sich nach diversen Überlieferungen die verlorenen Schätze von Sir Francis Drake - dem Piraten unter englischer Flagge - verstecken sollen. Bevor es nach dreistündiger Busfahrt in Sierpe auf ein gefühlt überladenes Boot geht, begrüssen uns lauthals ein paar grosse Aras vom Baum nebenan. Unsere erste und natürliche Annahme, dass es sich bei diesen roten Prachtexemplaren um „Vögel in Gefangenschaft“ handelt, ist völlig falsch. Über ein Duzend der farbenprächtigen Dinger fliegt hier herum und tummelt sich auf den Bäumen um uns. Hier wohnen sie also, diese Könige der Papageien. Später auf dem Boot zeigen sich dann sogar noch die scheuen Tukane. Sue is very amused. Ich ausnahmsweise auch. Die einstündige Bootsfahrt entwickelt sich danach dank Regen, Überfüllung und selten sichtbaren aber omnipräsenten Krokodilen ziemlich abenteuerlich. Durchnässt, leicht eingeschüchtert aber am Leben, erreichen wir unsere Lodge am späteren Nachmittag. Das riesige Deluxe-Zimmer mit eigenem Kühlschrank, Terrasse mit Hängematte und Meerblick für dreissig Stutz pro Nacht entschädigt allerdings. Off-Season hat durchaus auch Vorteile. Ich gehe jedoch davon aus, dass die liebe Miriam und der (ur-)komische Peter entweder mit dem Flieger oder nicht während der unberechenbaren Regenzeit angereist sind. Ansonsten hätten sie die absolvierte Bootsfahrt als Teil ihres Tipps sicherlich erwähnt. Ganz sicher. Oder? Sie haben uns doch gern. Oder nicht? Peter? Miriam? Also wir haben Euch gern! Noch.

    Neben allerlei kostspieligen Ausflügen in und um den Corcovado National Park, gibt es hier noch einen Hike der Küste entlang zur Playa San Josecito - einer der schönsten Schnorchel-Spots in diesem Teil Costa Ricas. Diesen Trail darf man sogar gratis begehen. Nett. Ausser die Flussüberquerung. Das mit einer Trillerpfeife herbeigerufene Boot kostet 2$ pro Person. Zahlen wir aber gerne. Schliesslich gibt es auf der gegenüberliegenden Seite im Turtle-Rescue-Center einen Dschungel-Kaffee, den wir uns nach zwei Stunden laufen noch vor dem Frühstück auch schön verdient haben. Kaum sitzen wir am Tisch, zeigt uns die Regenzeit auch schon, was sie von unserem Plan für den Tag hält. Nichts. Gar nichts. Es schüttet wie aus Eimern und wir sind froh, die zwei Stunden laufen schon hinter uns und eines der in dieser Gegend äusserst seltenen Dächern über dem Kopf zu haben. Drei Stunden und fünf Tassen Kaffee später, lässt der Regen langsam nach und uns tut der Arsch weh vom Sitzen. Also beschliessen wir, die letzten fünfzehn Minuten zum Strand in Badehose, Bikini und den Flossen unter den Armen zu laufen. Ohne Schnorcheln gehen wir hier nicht weg! Trotz miserabler Sicht, finden wir sogar noch ein paar Fische. Ich frage mich, ob es bei Miriam und Peter ähnlich aussah? Oder ob da mehr Liegestuhl, Sonne und klares Wasser im Spiel war? Unser Programm scheint auf jeden Fall eher ungewöhnlich, denn nach der einsamen morgendlichen Wanderung, sind wir nun auch am Strand mutterseelenalleine. Den Quatsch macht ausser uns niemand. Sex on the beach gabs leider trotzdem nicht. Also den Drink.

    Am letzten Tag unternehmen wir dann doch noch eine geführte Tour in den National Park, sonst kommt man da ja nicht rein. Um 06:00 gehts los per Boot, wie ich das doch vermisst habe. Schnell ist es, dieses Boot. Und ausnahmsweise lässt uns der Regen in Ruhe. Dafür hat es ordentlich Wind und Wellen. Und ehe ich mich versehe, hat es schon drei Mal im Rücken gezwickt. Ich Idiot setze mich ja auch in die vorderste Reihe, wo der olle Kahn die grössten Sprünge macht. Sicht gegen vorne gibt es leider auch keine, womit die heftigen Schläge - einzelne Damen werden davon gar zum Kreischen animiert - unvermittelt eintreten. Ich bin mit ersten Rückenschmerzen also alarmiert und konzentriere mich auf meine passabel trainierte Rumpfmuskulatur, um meine leider schon ziemlich ramponierte Wirbelsäule zu stützen. Für alle die das nicht kennen, dabei werden ähnliche Techniken angewendet und Muskeln genutzt, wie bei hartem Stuhlgang. Ich bin also froh, dass es heute noch keinen Kaffee gab. Sonst hätte ich es aktuell mit zwei kontrahierenden Problemen zu tun. Doch bereits nach wenigen Minuten setzt die Erschöpfung ein. Diese Übungen mache ich normalerweise einige Sekunden. Die Bootsfahrt dauert aber vierzig Minuten! Ich erinnere mich an ein Buch eines US Navi Seals, das ich nicht gelesen habe. Darin beschreibt er, dass die menschliche Psyche die totale Erschöpfung signalisiert - mit heftigen Schmerzen, partieller Taubheit, Wahrnehmungsstörungen und dem ganzen Programm -, obwohl der Körper erst bei 10% seiner Leistungsfähigkeit angekommen ist. Ich habe keine Ahnung, was der alte Krieger damit meint, aber auf mich trifft das sicher nicht zu. Ich bin nudelfertig und mein Rücken bringt mich um. Jetzt. Scheiss Ausflug!

    Ich stehe bei voller Fahrt auf, schiebe mich an Sue vorbei und stelle mich an die vordere Schiffswand. Ab jetzt übernehmen die Knöchel und Knie, was für eine Wohltat. Trotzdem, der Rücken schmerzt nach der Ankunft wie zu meinen schlechtesten Zeiten. Das waren eindeutig zu viele Schüsse in den Rücken. Ich versuche meine „Die Welt hasst mich und ich sie auch“-Miene mit lässig umgedrehtem Cap etwas aufzulockern. Das funktioniert aber nur mässig, gemessen an den vielen Menschen die sich von mir abwenden, kaum schaue ich sie an. Sue natürlich nicht. Sie schaue ich gar nicht erst an. Was allerdings funktioniert, ist das, was der Park zu bieten hat. Die Wildlife-Dichte ist enorm. Wie schon im letzten Park, zeigen sich Tiere im Minutentakt, allen voran die lustigen Tapire. Langsam verstehe ich, was Costa Rica neben seinem Kaffee so populär macht. Auch bei Eichhörnchen. Während die europäischen Verwandten Tag ein Tag aus Haselnüsse suchen müssen, reichen dem Latino-Hörnchen hier zwei Minuten zur nächsten Kokosnuss. Der Rest des Tages ist dann quasi Freizeit. Pura Vida eben! Ich bin mir ziemlich sicher, dass die liebe Miriam und der, äh ... gute Peter auch in diesem Park waren. Denn dafür lohnt sich sowohl die Anreise als auch die Rücken-Tortur. Von all den lautstarken Jöös von Sue, habe ich sogar eine Art Pfeifen im Ohr. Hoffe das mausert sich nicht noch zum Tinnitus. Tat es nicht. Und dank einem mit Schwimmveste gepolsterten Sitzplatz in der hintersten Reihe, macht auch die Bootsfahrt zurück zur Bay richtig Freude. Geiler Ausflug!

    Der Abstecher zur Drake Bay hat sich definitiv gelohnt und wir sind ausnahmsweise total happy, auf die Turnherrs gehört zu haben. Wobei, auf dem Fasnachtsschreier-Wagen höre ich dem flauschigen Peter eigentlich auch immer zu. Da ist er nämlich auch ur-komisch. Wie der Marc und der Stedi, richtig komische Menschen eben. Nächstes Ziel ist La Fortuna. Hoffen wir, die Selbige ist uns auch bei der Reise dorthin hold. Es warten nämlich ein Schiff, vier Busse und eine Reihe ungenauer Fahrpläne auf uns. Wir werden sehen ...
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  • Day18

    Drake Bay

    March 22 in Costa Rica ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir sind angekommen im Tierparadies! 😍 Rote Aras, Tukane, Mantarochen die in Schwärmen übers Meer springen, Kolobris, grüne Basilisken -
    wir sind mittendrin.

  • Day8

    Drake Trail

    February 9 in Costa Rica ⋅ ☀️ 30 °C

    Von der Drake Bay geht ein wunderschöner Trail die Küste entlang. Neben wunderschönen Ausblicken unter ohrenbetäubendem Geschrei der Grillen passiert man aus dem nichts Lodges die nur per Boot erreichbar sind. (350 $ die Nacht).

  • Day175

    Bahia Drake

    January 22, 2018 in Costa Rica ⋅ ☀️ 23 °C

    Nachere witere rumplige Autofahrt dur Schlamm u 6 Flüss si mr heil ar Pazifikküste da uf de Halbinsle Osa acho. Bahia Drake esches ruhigs Fläckli, zimli vo Urwald umgäh. Da huuse mr wedr mou im ne Zäut u lose de Urwaldgrüsch ide Nacht zue. Da hei mr ez ou ändli mou e Nightwalk gmacht. Mit em ne Guide si mr im Dunkle i Waud ine u hei Insekte, Spinne, Frösch, Eidechsli, Ameise, Schlange u anders gfunde. Sehr interessant, wenn ou zwöschedure biz „gfürchig“ gsi! U de hei mr üsi letschti Schnorcheltour uf üsere Reis gmacht zur Insle Caño. Da hei mr namau e Hai, Schildchrote u e Huufe Fisch dörfe bestuune.
    Das esch ez üse letschti Ort gsi, bevor mr na für ei Wuche u dFinca vo LiL göi. Ungloublich wie schnäu die Zit doch plötzli vergaht...
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  • Day331

    Bahía Drake, Costa Rica

    April 27, 2018 in Costa Rica

    21. - 27. April 2018

    Wir suchen das Costa Rica, das nicht jeder sieht und vor allem besucht. Deshalb und wegen des Nationalparks, des Primärregenwaldes und der Abgeschiedenheit haben wir uns für die Peninsula Osa entschieden. Die Bucht (Bahía) Drake wird unser Zuhause für die nächsten Tage. Von Uvita nehmen wir den Bus nach Palmar Norte, warten zwei Stunden auf den Bus nach Sierpe und steigen dort ins Schnellboot nach Drake. Die Fahrt mit dem Boot führt durch schöne Mangroven dem Paradies entgegen. Wir merken bald, dass Drake zwar abgeschieden ist, aber bei Weitem nicht so ruhig wie wir uns das erhofften. Unser Hostel „Martina‘s Place“ (ja, von Deutschen geführt) liegt am Hauptsträsschen, das des öfteren von lauten Motorrädern befahren wird. Nichtsdestotrotz gefällt es uns gut; im Hostel lernen wir viele andere Traveller kennen, die Küche ist gut ausgestattet, Bad und Zimmer sind sauber und wir können viele Aktivitäten unternehmen. Auch beobachten wir hier viele Vögel; man wird nicht müde, den Kolibris beim Bestäuben der Blüten zuzuschauen. Nur der Tukan hat sichs etwas verscherzt mit uns - haben wir ihn doch beobachtet, wie er auf dem Baum vor dem Hostel Eier aus den Nesten anderer Vögel frass. Die Natur und ihre Gesetze...

    Den ersten Tag verbringen wir mit Ausschlafen, einem kurzen Strandspaziergang und Nichtstun:). Das erste Mal sehen wir hellrote Aras (Lapas rojas) in freier Natur herumfliegen. Wie toll ist das denn!! Wir haben den Zoo vor der Nase. Wie auch die grünen Papageie, sind sie immer zu zweit unterwegs, zetern miteinander und machen einen Saulärm. Noch etliche Male werden wir sie in den Bäumen beim herumalbern und fressen sehen.

    Für heute buchten wir eine Tour in den Nationalpark Corcovado. Dieser ist nur mit Guide zugänglich und liegt eine Bootsstunde (oder sieben Stunden Fussmarsch) von unserer Bucht entfernt. Frühmorgens um 6 Uhr starten wir. Kaum sind wir aus dem Boot geklettert, in die Schuhe gestiegen und ein paar Schritte in den Wald gelaufen, sehen wir den ersten Tapir. Was für ein toller Anfang! Verschlafen liegt er im Tümpel und schert sich keinen Deut um die Aufmerksamkeit, die er kriegt. Danach erspähen wir Brüll- und Klammeraffen und, als weiteres Highlight für uns, zwei mit offenen Augen schlafende Eulen. Wie unser Guide diese Vögel sichtete, ist uns ein Rätsel. Haben sie doch praktisch dieselbe Farbe wie der Baumast, auf dem sie sitzen. Wir laufen weiter durch den beeindruckenden Sekundär- und Primärregenwald, sehen aber nicht mehr viele Tiere. Aber der Wald mit seinen Riesenbäumen, Lianen und Wurzeln ist per se schon grossartig. Einmal läuft uns ein Agouti über den Weg und einmal sehen wir ein Bienennest am Baumstamm. Diese Bienen stechen nicht und sehen auch nicht aus, wie wir uns Bienen vorstellen. Sie finden es auch nicht so lustig, dass Suti sie filmen will und kleben sich in seine Kleider und Haare. Und wer darf sie wegmachen?
    Bei einsetzendem Regen kommen wir bei der Sirena Station an. Das ist eine Rangerstation im Nationalpark, wo man auch übernachten kann. Wir essen aber nur hier und ziehen weiter. Zum Schluss, als wir am Strand auf das Boot warten, steht ein Tapir vor uns und frisst die Büsche weg. Sieht lustig aus mit seinem halblangen Rüssel. So schliesst sich der Kreis. Leider haben wir weder Ameisenbären noch Wildschweine gesehen.

    Am nächsten Tag machen wir eine wunderschöne Küstenwanderung. Wider Erwarten verläuft der Weg nicht flach dem Meer entlang, sondern im Wald auf und ab. Die Kombination von Meer, Strand und Urwald begeistert uns immer wieder aufs Neue. Wir laufen bis zu einem Flussarm, dem Río Claro, den man nun überqueren müsste. Praktischerweise wurde ein Schild mit herabbaumelnder Pfeife angebracht -> für Überfahrt pfeifen, Kosten 2$. Machen wir und warten. Ein Boot sehen wir am anderen Ufer nicht. Doch dann, ein Kanu wird die Böschung runtergestossen, ins Wasser gelassen umd wir werden abgeholt. Danke schön. Nach weiteren 20 Minuten erreichen wir unser Ziel, den Playa San Josecito. Dieser soll einer der schönsten Strände auf der Peninsula sein. Da das Wetter nicht mehr so toll ist, verzichtet sogar Suti auf einen Schwumm und wir verzehren stattdessen unser Sandwich. Auf dem Rückweg stoppen wir wieder beim Río Claro; dort gibt es nämlich einen Guide, Carlo, der Kanutouren auf „seinem“ Fluss anbietet. Kurzerhand entscheiden wir uns dafür - und springen schon wenig später von einem drei Meter hohen Klippenvorsprung ins Wasser. Mit dem Kanu paddeln wir langsam den schmalen Flussarm hinauf. Links und rechts gibt es nur Felsen und Wald; es ist sehr idyllisch. Da kommen wir zu einer kleinen Stromschnelle und es heisst, aussteigen und auf der Schwimmweste runter „floaten“. Mittendrin „müssen“ wir nochmals auf einen Felsvorsprung klettern und mindestens fünf Meter in die Tiefe springen. Das Video können wir leider nicht hochladen, da Sabina eine Ewigkeit brauchte, bis sie endlich sprang und dies somit den Rahmen einer ertragbaren Videolänge sprengt. Haben wir eigentlich eine Kanutour oder Canyoning gebucht? Es geht jedenfalls so weiter; das Kanu sehen wir bis zum Schluss nicht mehr von innen:). Aber Spass machte es auf jeden Fall! Ausserdem engagiert sich Carlo schon jahrzehntelang mit Herz (und ohne Foundation) um Schildkröten bzw. der Suche und Rettung deren Eier. Wäre jetzt Nistsaison, wir hätten ihm glatt einige Wochen geholfen.

    Jipee, wir gehen wieder mal tauchen! Sabina hat ja jetzt ihre eigene Tauchbrille, da kann ja nichts mehr schief gehen. Fast. Man kann nämlich auch so ins Wasser springen, dass sich der Gewichtsgurt löst und sich schwupps in die Tiefe des Meeres verabschiedet. Missmutig und mit extrem tadelndem Blick taucht der Instruktor ab und holt den Gurt auf dem Meeresgrund (es ist zum Glück nur etwa 16 Meter tief). Danach gibts keine Zwischenfälle mehr. Wir sehen grosse, wunderschöne Fischschwärme (dafür ist die Isla de Caño bekannt), riesige Rochen, einen Weissspitzenhai eine Muräne und viele kleine und grosse Fische. Leider ist die Sicht nicht so toll. Am ersten Spot tauchen wir durch sehr warmes Wasser bis zuunterst in eine sehr kalte Strömung. Es friert uns sogar im Neopren. Die Wasserschicht hier flimmert, wie wenn man auf eine sonnenerhitzte Strasse schauen würde. Beim zweiten Spot ist die Sicht besser. Die Strömung lässt uns zusammen mit den Fischschulen hin- und herschwenken. Es macht Spass, die Unterwasserwelt zu erkunden.

    Danach geniessen wir noch einen Tag am Strand. Ganz nah zeigen sich uns die Tukane und Aras. Früh gehen wir schlafen, da unser Colectivo auf die andere Inselseite um 4(!) Uhr morgens losfährt.
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  • Day50

    Wanderung an der Küste Teil 1

    May 24, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Am nächsten Morgen machen wir uns mit Gepäck auf den Weg zu einem abgelegenen Hostel 'Jungla del Jaguar' ganz in der Nähe des Nationalparks Corcovado. Laut Webseite sollte es eine vierstündige Wanderung an der Küste entlang sein. Von Anfang an finden wir den Weg total schön und hinter jeder Kurve wartet eine weitere malerische Bucht.Read more

  • Day50

    Spontaner Aufenthalt

    May 24, 2018 in Costa Rica ⋅ ☁️ 27 °C

    Bereits nach ca. 1,5h Wanderung halten wir kurz an einem der zahlreichen Strände für eine Badepause. Wir werden von den Besitzern des Grundstückes hinter dem Strand auf einen Tee eingeladen und lassen uns ein bisschen etwas über die Umgebung und Natur erzählen. Es fängt auch bald zu regnen an und wir beschließen spontan bei den Beiden in der Hängematte zu schlafen. Abends wird es jedoch ein bisschen seltsam, plötzlich möchten sie doch Geld von uns fürs übernachten, Bambam fragt etwas später nochmal, ob wir ihm noch ein bisschen was geben können, damit er mit seinem gebrochenen Bein ins Krankenhaus fahren kann und gegen Mitternacht schreckt uns die Frau aus dem Schlaf, ihr Computer wurde soeben gestohlen und sie braucht etwas Geld um zur Polizei zu fahren (die ihn dann angeblich hatte). Wir glauben ihr kein Wort und schlagen uns irgendwie die Nacht um die Ohren, bis wir bei Sonnenaufgang diesen komischen Ort verlassen. Später erfahren wir, dass Bambam früher der bekannteste Ansprechpartner für Tiere und Pflanzen in Costa Rica war, Filmemacher unter anderem von BBC interviewten ihn regelmäßig. Doch dann kamen Drogen ins Spiel.. 😔Read more

You might also know this place by the following names:

Drake Bay, DRK

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