Costa Rica
Golfito

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27 travelers at this place:

  • Day91

    Uvita (Costa Rica)

    December 21, 2018 in Costa Rica ⋅ ☀️ 30 °C

    Die erste Fahrt in unserem Mietwagen lief reibungslos, war aber auch wesentlich länger als gedacht. Für 190km braucht man hier geschmeidige 6 Stunden. Halb so wild, wenn es nicht immer schon um halb 6 dunkel wäre und die Straßen wie in Deutschland wären.🙈

    Nach Uvita sind wir eigentlich gefahren, um die Wale, die seit 2 Wochen wieder in der Bucht sind, zu sehen. Leider hatten wir gestern kein Glück mit den Walen, umso mehr aber mit vielen tollen Delphinen, bunten Fischen und einer atemberaubenden Küstenlandschaft.

    UND wir hatten das schönste Hostel, dass ich auf meiner bisherigen Reise hatte. Mitten im Dschungel, aber mit großen Mosquitonetzen und glücklicherweise ohne Spinnen. Wer kann sich das vorstellen? Stephanie Kehrmann mitten im Wald, schlafend, ohne zu wissen was sonst noch so nebenan wohnt?? 😂

    Es war auch ohne Wale super schön, aber jetzt geht es noch tiefer in den Urwald zum Corcovado Nationalpark, der angeblich die größte Artenvielfalt aller Parks weltweit haben soll!
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  • Day93

    Corcovado Nationalpark (Costa Rica)

    December 23, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Der Weg zum Corcovado Nationalpark war ein wenig beschwerlich, da die letzten 50km Schotterstraßen waren, die auch zusätzlich noch mit 6 Flüssen geschmückt waren. Da aber aktuell glücklicherweise Trockensaison ist, waren diese nicht voll und auch für uns Stadtkinder zu überqueren.

    Die Ankunft in der Unterkunft war auch ein kleiner Schock, da wir eigentlich Strandausblick und Pool gebucht hatten und dann in ein Bundeswehrzelt mit 10 Matratzen im Wald einchecken mussten. Aber wir haben uns gegönnt, was uns zusteht und zumindest den Pool in der angeworbenen Unterkunft genutzt, die aber plötzlich 10 mal so viel kosten sollte. Kann man machen, wenn man weiß, dass innerhalb von 2 Stunden Fahrt keine Alternative zur Verfügung steht. 🙈

    Der Ausflug in den Nationalpark am nächsten Tag inklusive 18km Wanderung hat allerdings vollkommen entschädigt: Tucan, Aras, Kapuzineraffen, Brüllaffen, Spinnenaffen, Nasenbären, Ameisenbären, Fledermäuse, Faultiere und und und ...

    Ich denke ich kann bestätigen, dass es einer der artenreichsten Nationalparks der Welt ist. TRAUMHAFT 😍

    Heute ging es dann zurück an der Küste in eine anständige Unterkunft. Morgen treten wir den Weg nach Manuel Antonio an und verbringen hier Weinachten. Dieses Jahr mal ganz anders..

    Wünsche euch allen schöne Feiertage mit euren Lieben. Lasst es euch gut gehen und genießt das gute Essen ❤🌲
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  • Day413

    Corcovado National Park

    December 14, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir hatten uns in unserem Hotel die heutige Tour zum Corcovado Nationalpark gebucht. Das war mit 115 USD/ca. 102 Euro je Person die preisgünstigste Variante, die wir gefunden hatten.💶💵
    Wieder ging es morgens sehr früh los,...dieses Mal um 06.30 Uhr🕢, erst einmal eine Stunde in Richtung Süden mit dem Bus 🚍und dann 1,5 Stunden über den Fluss und das Meer 🛳zur Osa Halbinsel, zur San Pedrillo Ranger Station, ....zusammen mit zwei Schweizern, zwei Amerikanerinnen und einem Tiko, wie die Costa Ricaner auch genannt werden.
    https://www.costaricantrails.com/tours/dominical/one-day-at-corcovado24.html
    Der Corcovado Nationalpark soll mit seiner Pflanzen-und Tierwelt einer der artenreichsten der Welt sein.Neben Kapuzineräffchen, Klammeraffen🐒🐵, Tapiren, Salzwasserkrokodilen🐊 sind hier auch Jaguare, Pumas und Ozelots zu Hause.
    https://puravida.travel/national-park/nationalpark-corcovado/
    Wir waren riesig gespannt auf unsere heutige Tour. Was neu und interessant für uns war, dass unser Guide ein Stativ-Fernrohr dabei hatte, welches sich später bei der Beobachtung der Tiere im dichten Regenwald als sehr nützlich erwies. In unserer dreistündigen Wanderung sahen wir verschiedene gut versteckte schlafende Fledermäuse, Echsen, verschiedene Vögel, Blattschneideameisen bei der Arbeit,....und dann auch Klammer-und Kapuzineraffen.🐒🐵👀
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Klammeraffen
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kapuzineraffen
    Während die vom Aussterben bedrohten Klammeraffen (Spidermonkeys) sehr scheu waren, beobachteten uns die Kapuzineräffchen neugierig aus den Bäumen.😊
    Unser Guide erzählte uns wahnsinnig viel zu der Pflanzen-und Tierwelt im Park. 🌳🌲🐜🐝🕸🦅🦉🐾
    https://costa-rica-guide.com/nature/national-parks/corcovado/
    Obwohl so kleine Tierchen, fanden wir die Strassen der Blattschneideameisen super interessant.🍃🐜 Unser Guide erklärte uns, dass die Arbeiter, die die Blätter in den Bau zur Fütterung der Königin tragen, nicht nur die Blätter tragen. Auf den Blättern sind kleinere Ameisen damit beschäftigt diese zu säubern, damit die Königin keine giftigen Stoffe zu sich nimmt.🐜🐜🐜🍃🍃 Die Transport- ameisen sind regelrechte Schwerstarbeiter.🐜🐜🐜 Das was die wegtragen, wäre so als wenn wir ständig mit 150 kg Last über Stock und Stein laufen würden.😲😲😲
    Worüber wir sehr erstaunt waren, dass riesige Bäume gar nicht wirklich alt waren. Bei diesen handelte es sich um eine schnellwachsende und mit den gigantischen Wurzeln extrem angepasste Ficusart, die ca. 50 bis 60 Jahre alt waren.😲😲🌳
    Auf die Frage wie es mit Jaguaren und Pumas aussehe, meinte unser Guide, dass er noch nie einen Jaguar gesehen hätte, aber schon etliche Male die scheuen Pumas.
    Wir haben weder noch gesehen...👀
    Zum Mittag ging es zurück durch den Fluss,....wo ca. 100 m weiter am Ufer ein Krokodil lag...😳🐊, zur Rangerstation.
    Auf der Nachmittagstour zum Wasserfall schien die Tierwelt ein Nickerchen zu machen,....außer dem am Ufer dösenden Krokodil sahen wir keine weiteren Nationalparkbewohner.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Corcovado
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  • Day203

    Tiere der Pazifikküste

    May 31, 2018 in Costa Rica ⋅ 🌧 24 °C

    Nach unserer Nacht in den Bergen sollte es eigentlich durch selbige an den Pazifik gehen doch starke Regenfälle liessen eine Schlamm Lawine die Strasse blockieren. Die ausweichende Rute führte uns durch das Kaffee und Bananen Herz Costa Ricas. Über anfangs geteerte Straßen ging es auf einer Feldweg gleichen Strasse weiter bis uns unterwegs durch einen Fluss führte. Dieser Fluss war alles in allem 30 Meter breit wobei der der erste Teil sehr Flach war doch dann kamen die letzten 20 Meter bei den wir nicht wussten wie tief sie sind. Ein LKW machte den Anfang so hatten wir eine Spur und eine Ahnung von der Tiefe. Gute 1 Meter tief war das Stück also entschied ich das schaffen wir. Der Schnorchel lohnte sich als das Wasser auf die Windschutzscheibe schwappte. Ohne Zwischenfälle auf der anderen Seite angekommen ging es weiter zu einem Wasserfall zum Abkühlen. Auch hier gab es wieder eine kleine Wasserquerung. Hier fiel dan auch Dolly auf das der Bus etwas verloren hatte. Das Kennzeichen sowie ein Teil der Front Verkleidung fehlten, diese wurden wohl Opfer der Fluten. Einen Campingplatz zur Reparatur der “Schäden“ war schnell gefunden und die Mängel behoben. Der Besitzer des Campingplatzes bot uns an wir könnten uns Limetten wie auch Avocados nehmen, und das taten wir auch bevor es weiter nach Bay Drake ging. Bahia Drake ( auf der Peninsula de Osa) ist ein kleines abgeschiedenes Paradies am Pazifik und so war auch ein Teil der Strecke. Wieder hatten wir 5 kleinere bis mittlere Wasserdurchfahrten so wie einen Steilen Schlammanstieg an dem es erstmal hieß zu warten den die LKW's die für den Bau d es Flughafens dort waren durften sich auch die Piste hinauf kämpfen und bekamen dafür Vorsprung (der war auch nötig). Kurz vor dem Ziel gab es dann noch eine Wasserquerung die wieder die 10 Meterbreite sprengte und auf Grund des schlammigen Wassers man nicht die Tiefe abschätzen konnte. Die bewährte Taktik abzuwarten und einem Lokal den Vortritt zu lassen wurde angewandt und nach 5 Minuten fuhr der erste durch und man sah das es maximal 50 Zentimeter tief war also kein Problem. Der Weg zur Bay Drake war verregnet so auch unsere Ankunft. Auch stellte sich das Problem der Übernachtung da hier zwar Touristen gewünscht doch Overlander nicht so gern gesehen wurden. Der Entschluss stand fest und nach einem Mittagessen ( Fischfilet mit Mangosauce) fuhren wir wieder über die spaßige Strecke nach Bahia Blanca auf der anderen Seite der Halbinsel. Hier angekommen und den Bus abgestellt sahen wir Schildkröten im Wasser und rote Aras ( Rote Papagaien) in den Bäumen. Heute Morgen ging es zum Schnorchel, um halb siebe bei einsetzender Ebbe. Wir sahen Schildkröten im Wasser direckt neben uns und wurden von verschiedene Fischschwärmen umkreist unter anderem ein Schwarm kleinerer Barrakudas. Die Küste weiter nach unten gibt es einen Campingplatz der wohl auch Krokodil-Touren anbietet dort sind wir nun und versuchen unser Glück.Read more

  • Day53

    Pavones

    March 22, 2018 in Costa Rica ⋅

    Pavones
    Pavones is a laid back pueblo way in the south west corner of Costa Rica.  Any further south and you are in Panama.  It was stinking hot, as usual, however the sands have dammed the river and a beautiful freshwater lagoon is the perfect swimming local.  Caleb was so happy to have freshwater swimming that he declared that we were not leaving until we had to fly back to Canada.  Jorja loved being in the water so much, that she learned how to swim!   She can now swim out into deep water, roll over and float on her back and then swim back to shore.  Yahoo!   We couldn't even find a place to buy post cards!
    Sat am Marty and Caleb headed off to pick up Keith (who was visiting from Columbia) in Golfito. 
    They turned the 1 hour drive into a 45 minute rally race including drifting around most corners.  They did the regular, get money, beer and rum (who needs groceries anyways!) and headed back.  We had not run into any police checks thus far, so it was lucky Keith was with them on this trip as the  Police found them.  They cracked a beer and headed out of town and would have made it past our first police check point, if Keith had been wearing his seat belt.  The hand motion to
    come here, looks alot like go away, so Marty continued to crawl away from the checkpoint as the well armed traffic police got more agitated. In hindsight, continuing to drive away with confused looks on their faces might have been successful, but they did the right thing and slowly backed up to start one of the longest and serious conversations about the horrific neglect of driving without a passport ($200US) or wearing seatbelts ($150US).  Listening to Keith dance through an incredibly circular converstaion where he continued to insist, "there must be some way we can help each other out", allowed Marty time to practice a 45 minute smile.  After many offers from the Costa Rican police to remove our license plates, seize our vehicle, and point us in the direction of the nearest bus, the senior officer decided they could take the three officers out to lunch to continue the converstation.  Keith dramatically declared that my young son was waiting in the vehicle and we could not take them out to lunch, but would love to buy them lunch.  Sometime during this latino dance, Caleb noticed one of the officers approaching our vehicle and decided it might be best to jump in the front seat and place the not quite yet consumed recycling a little further under the seats.  The transaction had to take place inside the sliding side door of the police van where Keith asked if 20K colones would buy the officers a decent lunch in Golfito.  At that point it seemed that we had made three new friends in Costa Rica,  with many mucho gustos we were on our way, ticket free, to continue our journey. 

    Pavones is world famous with the 2nd longest left break in the world.  We stayed at Cabinas Carol which is a great surfing hostel run by Pablo the Italian.  We met many great people, and had our only realy hostel experience in Costa Rica.  Caleb was a bit too young to participate in the "life" but he was definitely closer in age to the other residents than his parents!  Caleb and Stacey tried surfing again, and even with the bigger waves, had some success.  We were glad we tried then! While we were there (4 days), the wind came up, and the swell came up, and everyone who was anyone in surfing arrived in Pavones.  There were amazing waves and world class surfing where the rides were two minutes long, and surfers travelled out of sight around the corner.  At any one time there were easily 50 surfers out beyond the break waiting to get on the wave.  Rodrigues, a 20 year old Brazilian who is an expert surfer (we watched him do flips on his board while surfing), said it was the best surfing of his life.  We mere mortals swam in the fresh water, explored up the river, chased iguanas (they have incredible burst speed and do not move where one expects them to!) and enjoyed Keiths cooking.  Eventually we had to leave the land of perfect bodies, and head up the coast. 
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  • Day54

    Pura vida!

    December 3, 2017 in Costa Rica ⋅

    ¨Pura vida!¨ ¨Pures Leben!¨

    Das gilt in Costa Rica für So ziemlich alles:
    ¨Wie gehts dir?¨ ¨Pura vida!¨
    ¨Schönen Tag noch!¨ ¨Pura vida!¨
    ¨Vielen Dank!¨ ¨Pura vida¨

    Und so nimmt man alles hier mit einer Leichtigkeit und Freude.
    Hier ist man mit seinem Leben ziemlich zufrieden (nicht ohne Grund führten sie 2 Jahre in Folge die Liste der ¨glücklichsten Menschen der Welt¨ an)
    Kein Wunder, soviel wie hier  gekifft wird. 
    Und laut Meinung der Ticos (Einheimischen) ist Costa Rica sowieso das beste Land der Welt.

    Alles in allem ein krasser Gegensatz zum benachbarten Nicaragua.

    Und diese Tiefenentspanntheit und das sich-treiben-lassen hier ist einfach ansteckend.

    Ich bin noch nie so planlos in ein Land gereist, wie hier. Immer dem Bauchgefühl folgend; wo es mir gerade gefiel, blieb ich. Die Route grossteils an Hand von Tipps anderer sympathischer Backpacker erstellend,  manchmal auch einfach mal gar nichts unternehmend und lediglich am Strand oder Pool chillend.

    So bin ich letztlich auch vom äussersten Norden des Landes ans südlichste Ende gereist, eher noch ein Geheimtipp als der grosse Touristenmagnet: die Halbinsel Osa, auf der man im Nationalpark Corcovado die höchste Dichte tropischer Tiere und Pflanen auf kleinstem Raum finden kann.

    Und es ist wirklich beeindruckend: erst hat uns unser Hostelbesitzer auf eine kleine Spritztour zu einer nahegelegenen Lagune mitgenommen, wo man Krokodile aus nächster Nähe bestaunen (und füttern) kann.

    Anschliessend machten wir uns auf den Weg zu einer abgelegenen Strandparty.

    Bis vor einigen Jahren noch beschauliches Kleinod und Pilgerstätte der Goldschürfer, wollte man nun einen weiteren Touristenmagneten schaffen und zum ersten Mal überhaupt eine Strandparty steigen lassen, auf die noch viele weitere rauschende Feste folgen sollen.

    Die 1. Party der Insel? Das konnten wir uns ja nicht entgehen lassen!

    Wir- das sind heute:
    Anna, eine deutsche Produktmanagerin, die für ein kleines Start-up- Unternehmen immer mal für mehrere Monate in die verschiedensten schönen Winkel dieser Welt  entsandt wird, um Slacklines zu bewerben und Nasir (oder so ähnlich?) ein ukrainisch- norwegischer Atem- und Mentaltrainer (sowas wie Yoga), der ein neues Paradies sucht, in dem er seine Lehren verbreiten kann- und der immer eine Machete dabei hat, für den Fall, über eine schöne Kokosnuss zu stolpern :-)

    Also spazierten wir 2h auf einer Schotterpiste in Richtung Strand, nicht ohne unterwegs immer wieder den Tieren zu begegnen, die wir andernorts mühevoll gesucht hatte: Affen schwangen sich durchs Geäst, farbeprächtige Vögel flogen über unseren Köpfen, Leguane krochen durchs Gebüsch und selbst eine Familie farbenprächtiger Ara- Papageien begleitete uns.

    Vorbei an schnieken Urwald- Lodges gelangten wir schliesslich zu abgelegenen paradiesischen Stränden, wo die Gezeiten noch ohne Rücksicht auf menschliche Einflussnahme den Strand prägten.

    Mitten im Wald- eine riesige Festwiese, Horden leicht bekleideter junger Menschen, die sich zu einer wilden Mischung aus Trance, Techno, Reggeaton und Salsa bei Bier und Rum am Strand wiegten.

    Als schliesslich der typisch-heftige tropische Platzregen einsetzte, beschlossen wir das nette Angebot 3'er ausgewanderter Franzosen anzunehmen und statt der 2 Stunden feuchten Heimweges bei diesen mitzufahren.
    Da es in dem Jeep für 6 Leute etwas eng wurde, verfrachteten wir den grössten der Truppe kurzerhand auf die Rückbank, wo er benebelt vom Auspuff und eingekeilt zwischen Ersatzrad und Picknickkorb die Schlaglöcher genoss, klatschnass von oben bis unten, während es IM Auto so heiss wurde, dass die Scheiben beschlugen.
    Nachdem die Bemühungen des Beifahrers, die Scheibe mit etwas Klopapier wieder frei zu wischen, fehlschlugen, entledigte sich der Fahrer kurzerhand seines Hemdes, um oben ohne und mit diesem als Scheibenwischer, weiter bis in die Stadt vorzudringen.

    Pura vida!
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  • Day55

    Bolitas - Natur pur!!!

    September 7, 2016 in Costa Rica ⋅

    Wieder einmal ging es früh raus! Wir werden langsam zu Frühaufstehern und früh zu bettgeher😂

    Die heutige Etappe ging von Manuel Antonio bis nach Dos Brazos, ca. 200 km und fast 4 Stunden später waren wir da. Nun hieß es Proviant verteilen und Rucksäcke aufsetzen, denn...

    Jetzt begann der Aufstieg zum Hostel nach Anleitung der Besitzer: Zuerst mussten wir bis zum Ende der Strasse laufen (für deutsche Verhältnisse war es ein schlechter Waldweg!), danach eine Brücke überqueren (ein schmaler Holzbalken) und dann wurde es abenteuerlich. Wir kamen an den Rio Tigre, es gab keine Brücke, so blieb uns nichts anderes übrig, als den Fluss Barfuss zu überqueren. Danach ging es ca. 30 Minuten durch den Dschungel über einen steinigen matschigen Pfad immer im Zick Zack nach oben zu unserer Unterkunft das Hostel Bolitas.

    Lecker Abendessen und ab ins Bett! Die Spannung auf den morgigen Tag ist riesig.
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  • Day56

    Bolitas - Weckruf Natur

    September 8, 2016 in Costa Rica ⋅

    Einfach unglaublich! Wir wurden heute von Affen, Arars und anderen impossanten Geräuschen der Dschungeleinwohner um uns geweckt! Da freut man sich auch um kurz nach 5:30 Uhr geweckt zu werden.

    Nach einem leckeren Frühstück machten wir uns auf, die privaten Dschungelpfade von Eigentümer Ron zu erkunden! Fantastisch was der Kerl für atemberaubende Wege in den Dschungel geschlagen hat! Wir können jedem Naturfreund, einen Besuch bei Ron im Hostel Bolitas wärmstens empfehlen!

    PS: Die Spiegelreflexkamera war anscheinend so von der Landschaft begeistert, dass Sie den Betrieb wieder aufgenommen hat!
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  • Day173

    Reserva Indigena Guaymí de Osa

    January 20, 2018 in Costa Rica ⋅

    Uf de Halbinsle Osa hei mr dörfe es Indianerreservat vo de Guaymí ga bsueche. DSchwiizerin Daniela wohnt döte mit ihrem indigene Ehema Esteban u ihrne drü Chind. Mer hei zwöi Täg biz is Läbe vo ihne dörfe ineluege. Sehr spannend u erläbnisriich gsi, es biz vom ne indigene Läbe mitzbecho.

  • Day105

    Corcovado National Park

    July 23, 2015 in Costa Rica ⋅

    Guten morgen!!!! Um 5 Uhr hat uns der Wecker schon aus den Federn geholt. Es ging früh los heute morgen Richtung National Park Corcovado. Das bedeutete erstmal eine Anfahrt mit dem Boot von knapp einer Stunde. Danach ging es zu Fuss durch den Dschungel unter dem Motto: Augen auf und acht geben, wer sieht die erste Schlange ;-)
    Der Nationalpark liegt auf der Halbinsel Osa, ist nur mit dem Boot zu erreichen und ist aus ökologischer Sicht ein echtes Highlight. Die grüne Hölle darf nur mit Führer begangen werden und beheimatet so ziemlich alles was man sich von einem richtigen Dschungel erwartet. Somit heisst es aufpassen wo man hintritt oder am besten einfach dem Führer folgen ;-)
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You might also know this place by the following names:

Golfito

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