Costa Rica
La Cruz

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283 travelers at this place
  • Day6

    Monteverde Cloudforest Reserve

    October 24 in Costa Rica ⋅ 🌧 21 °C

    In den heutigen Tag sind wir ganz dem Motto "Pura Vida" gestartet und genossen ein leckeres Frühstück bei bester Aussicht. Von unserem Hotel konnten wir bis zum Pazifik schauen...Der Wahnsinn oder?
    Im Anschluss machten wir uns auf den Weg zum Monteverde Cloudforest Reserve. Dieser Nationalpark ist der größte hier in der Umgebung und beinhaltet 10 verschiedene Wanderwege durch den Nebelwald. Ein Weg geht entlang einer Hängebrücke. Nun war aber das Glück nicht so auf unserer Seite, sodass die Brücke leider gerade restauriert wird und somit zwei Trails für uns wegfielen. Das fanden wir natürlich sehr traurig und schade aber nichts desto trotz hatten wir noch 8 Wanderwege für uns. Der Erste hatte als Ziel eine Aussichtsplattform, dort kann man bei klarer Sicht zum einen die Pazifikküste und zum anderen die Karibikküste sehen. Auch hier war das Glück auch nicht da und die Wolken hingen in den Bergen. Hierfür hatten wir ein zauberhaftes Licht, dass den Dschungel sehr mystisch aussehen ließ. Die Tiere, außer diverse Vögel, ließen uns auch im Stich aber die Atmosphäre war natürlich wieder einzigartig und wir genossen es in vollen Zügen. Die Trails waren meistens 0,5km - max. 3km lang.. also eher kürzer.. Dennoch waren Christian und Ich heute eher im Pura Vida-Modus und ließen uns Zeit sodass wir ganze 6 Stunden im Nationalpark unterwegs waren. Nach den ganzen Trails waren wir ganz schön kaputt sodass wir erstmal im Hotel angekommen uns etwas ausruhten und einen Kaffee genossen. Diego unser Host hat uns ein tolles Restaurant empfohlen und ein Tisch für uns dort reserviert. Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf ein köstliches Essen.

    Langsam müssen wir uns auch von Monteverde, diesem wunderschönen Ort, verabschieden denn morgen geht es für uns an die Pazifikküste! Die Fahrt dauert ca. 3,5h Stunden entlang der Küste.

    Wir sind gespannt was uns dort erwartet!

    Adios! 😘
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    Andreas Kipp

    Ihr könnt ja nicht immer Glück haben und eine wunderbare Aussicht haben. Aber ich denke der Wald im Nebel hat auch was. Wenn man die Bilder sieht.Dann wünschen wir Euch eine gute Fahrt zum nächsten Ziel. LG

    10/25/21Reply
     
  • Day5

    Monteverde & Jungle Night Walk

    October 23 in Costa Rica ⋅ 🌧 18 °C

    Heute früh um 07.30 Uhr ging es für uns samt Gepäck zu unserer nächsten Station unserer Reise: Monteverde.
    Monteverde liegt im Hochland und ringsherum ist Nebelwald und ja hier leben Jaguare und auch andere Wildkatzen. Gegen 11.00 Uhr erreichten wir unser schönes Hotel mit Diego dem Besitzer. Er ist wahnsinnig freundlich und gab uns 1000 Tipps rund um Monteverde. Ebenso erzählte er uns viel über die Tour "Jungle Night Tour" aber dazu später mehr 😉 Ebenfalls bekamen wir ein Zimmerupgrade und aus einem Standard Doppelzimmer wurde ein Dreibett-Superior. Nach dem letzten Hotel auf jedenfall Luxus! Um ca. 13 Uhr machten wir uns eigentlich auf dem Weg zum Sky Adventurepark, einem Park mit Hängebrücke. Dort angekommen sahen wir allerdings, dass es sich hierbei um völlige Geldverschwendung handelt, da man definitiv keine Tiere zu Gesicht bekommen wird, da man über eine große Freifläche läuft. Daher entschlossen wir uns kurz um einen nahegelegenen Trail zu erkunden und zogen die Wanderschuhe an und liefen in den nächsten Nationalpark. Dieser ging rund 2h und wieder entlang an Lianen, Bäumen und diversen Vögeln. Allerdings hielt es sich dort etwas in Grenzen. Lediglich konnte man auf der Strecke Meditationsübungen machen. Nach dem Trail machten wir uns auf den Rückweg wieder in Richtung Hotel und pünktlich zum Regen waren wir wieder da. Nun ja während wir auf unser Zimmer bei Ankunft warteten entschieden wir uns spontan die Night-Walk-Tour zu buchen bzw. Christian entschied sich und ich zog mit. 😅 Um so näher die Abholung um 18.45 Uhr rückte um so aufgeregter wurde ich... Eingepackt in langer Hose, lange Socken, langer Pullover und Regenjacke mit Kapuze machten wir uns auf den Weg. Angekommen trafen wir unseren Guide und wurden mit Taschenlampen ausgestattet. Vorher mußten wir noch ein Papier unterzeichnen was besagte das im Falle etwas passiert.. der Veranstalter keine Haftung übernimmt. Dieses Schriftstück ließ meinen Puls noch leicht etwas höher schlagen..🙈 Nun ging es los...und nach 5m war auch schon das erste Tier.. eine giftige grüne Schlange (Grüngelbe Palmlanzenotter)
    Nach weiteren 100m entdeckten wir einen Baumstachler und so ging es weiter von Tucan, über Frösche, Stabheuschrecke und andere Vögel. Ebenso haben wir unser erstes Faultier entdeckt!! 🎉🎉 Nun ja auch zwei Spinnen waren dabei.. Darunter Tarantula (Vogelspinne). Immer wenn wir ein Tier sahen mussten wir unsere Taschenlampen ausschalten und der Guide zeigte uns das Tier. Ebenso hatte er eine schwarzlicht Lampe bei sich und wir konnten einen Skorpion leuchten sehen.. Die Tour ging 2h über Stock und Stein aber es war wirklich ziemlich cool. Meine Nervosität legte sich von Tier zu Tier. Auch bei den Spinne war ich sehr sehr tapfer. 💪 Nun ist es auch bei uns schon spät und wir fallen nun ins Bett. Morgen gehen wir in den Monteverde Cloudforest und werden dort die Hängebrücken mit Wandertrails durch den Nebelwald machen. Wir sind schon sehr gespannt!

    Die Fotos vom ersten Trail seht Ihr zu Hause. Wir fanden die Night-Walk-Tour spannender.

    Bis morgen! 😘
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    Nicole Voß

    Hauptsache das Spinnentier bleibt draußen und läuft nicht wieder in eurer Zimmer . Super beeindruckend. 😅 eine wunderschöne Umgebung

    10/24/21Reply
    Andreas Kipp

    Da wird ja in Costa Rica eine Heldin geboren. Was Du alles machst das ist schon super. Ja wenn man schon mal da. Muss man auch alles mitnehmen. Dann noch viel Spaß bei den nächsten Abenteuern.LG

    10/24/21Reply
    Sabine Fischer

    Abenteuer pur… kann ich nur sagen. Mutig diese Nachtwanderung trotz Guide, aber so entdeckt man viele Tiere. Dann viel Spaß beim nächsten Abenteuer und ich bin gespannt. 😘

    10/24/21Reply

    Ihr seid echt wahnsinnig nachts da reinzugehen. Hut ab. Ich hätte mir noch 1000 Pampers einpacken müssen 😂 [Laura]

    10/24/21Reply
     
  • Day207

    Kalte Füße in Monteverde

    October 30 in Costa Rica ⋅ 🌧 18 °C

    Von Liberia führte unser Weg Richtung Monteverde.
    Wir lernten am Busbahnhof einen super netten Mann kennen, der uns genau sagte, welche Busse wir nehmen sollten. Als er uns am nächsten Morgen höchstpersönlich in den Bus setzte, konnte nun nichts mehr schief gehen. Eins muss man den Ticos ja lassen - super freundlich und hilfsbereit sind sie alle!

    Einige Busstunden später kamen wir dann nun in Santa Elena an. Aber die Freude angekommen zu sein, hielt sich doch sehr in Grenzen. Regen, 17 Grad....WTF?!? Na geil....sind wir ja so gar nicht mehr gewohnt. Schnell zur Unterkunft...brrrr.
    Auf halber Strecke zum Hostel gabelten wir noch nen anderen Deutschen namens Dirk auf, der noch nach einer Bleibe suchte. Kurzerhand entschied er sich mit in unser Hostel zu kommen. Zu Dritt trotteten wir im strömenden Regen Richtung Bleibe. Völlig durchgeweicht kamen wir da an und wurden mit einem schönen, großen Zimmer belohnt. Mit der Kuscheldecke, Holzvertäfelung und warmer Dusche fühle ich mich bisschen wie in nem Skiort in Österreich. Temperaturen passen ja auch....ach, und bergig ist es ja auch (schreit nach Wandern 😜🙈).
    Ob uns das hier alles so gefällt, wissen wir noch nicht so recht. Auf jeden Fall müssen wir erstmal die warmen Klamotten wieder aus den Untiefen des Rucksacks kramen.

    Als wir später noch den Ort inspizieren und essen gehen, wird unser Gefühl zu dem Ort nicht unbedingt besser.
    Es sind Unmengen an Touris unterwegs. Die Hotels sind alle voll, unzählige Touri-Shuttles, Souvenirshops, teure Restaurants, Cafes und Tourenanbieter.
    Zusätzlich zu Langzeit-Backpackern, zieht Costa Rica eben auch "normale" Urlauber aus aller Welt an. Das war in den anderen Ländern bisher nicht so. Umso mehr erschlägt uns das ein wenig.

    Am nächsten Tag starteten wir früh morgens Richtung Monteverde Cloudforest. Ein Nationalpark ca. 5 km von unserer Bleibe entfernt. Angeblich das Must-see hier in der Gegend. Um 6 Uhr starteten wir unseren Fußmarsch. Keine Ahnung, warum wir immer wieder in dieses Wanderding reingeraten. Vielleicht lieben wir es insgeheim ja doch 🤔
    Der Weg führte bergauf, bergab durch eine wunderschöne Landschaft, die uns teils stark an Guatemala erinnerte.
    Am Eingang des Parks angekommen, wollten die dann insgesamt 50 Dollar von uns sehen und die Hauptattraktion (eine Hängebrücke) sowie der schönste Weg dahin waren gesperrt. Da überlegten wir nicht lang und drehten auf dem Absatz wieder um. 50 Dollar, um durch nen Wald zu rennen, sparen wir uns dann lieber.
    Stattdessen ließen wir uns kurz noch an nem Café nieder...das war Highlight genug, denn dort flogen unzählige, bunte Kolibris um ums herum! Teilweise so nah, dass man dachte die krachen gleich in einen rein.

    Wieder im Hostel angekommen, hielten wir dann erstmal ein Mittagsschläfchen...aus dem wurden wir allerdings zeitnah wieder geweckt. Denn es rumpelte ziemlich laut auf dem Dach!
    Als wir draußen gucken gingen, turnten 4 Affen fröhlich auf unserer Terrasse rum. Wir haben zwar schon so oft jetzt Affen gesehen, aber es ist immer wieder ein Spaß denen zuzuschauen.

    Am Nachmittag zog es uns noch mal ins Zentrum zum Einkaufen, was hier echt keine Laune macht....die Preise sind nichts für unser Portemonnaie.
    Aber ein weiteres Highlight gab es dann doch noch: In einem Outdoor-Laden entdeckten wir tatsächlich nen neuen Tauchsieder! Unser Leben hat wieder einen Sinn!

    Den Tag ließen wir dann noch bei nem Bierchen mit Dirk ausklingen. Er ist auch Angler und in unserem Alter. Das war echt mal ne schöne Abwechslung zu den oberflächlichen Backpacker-Gesprächen!
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  • Day59

    Nebelwald in Monteverde

    January 3, 2020 in Costa Rica ⋅ ⛅ 23 °C

    Die letzten Tage waren geprägt von holprigen Rollerfahrten durch das Hinterland von Guanacaste inklusive Flussüberquerung, wunderschönem Strand (Playa Flamingo), exzellentem Tauchen am Silvestertag mit vielen Haien, einem unspektakulären Silvesterabend am Strand und von einer 3 stündigen Autofahrt auf Schotterpisten (zum Glück im 4x4) über die Hügel Costa Ricas von Coco nah Monteverde.
    Heute, mit meinen zwei neuen Bekanntschaften aus England, besuchten wir die Nebelwälder von Monteverde. Über 8 Hängebrücken und zuletzt tatsächlich noch im Nebel, der übrigens kommt und geht wie aus der Nebelmaschine, führte uns der Pfad. Teilweise genossen wir kilometerweite Sicht über den Regenwald und viele schöne Pflanzen. Zum Schluss gabs dann noch einen Abstecher in den Hummingbirdgarden (Kolibrigarten). Zwar sind die Tiere frei, aber durch den Zuckersaft haben sie trotzdem einen Grund zum kommen. Und es ist natürlich nicht ganz dasselbe wie wenn man sie urplötzlich mitten im Wald antrifft, aber wunderschöne Bilder sind trotzdem entstanden. Ich weiss nicht, ob mehr Glück oder Können im Spiel war, jedoch wurde ich nicht von einem der hunderten Kolibris aufgespiesst 😅
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    Einfach mega schön. Wünsche Dir alles gute im neuen Jahr lieber gruss Käthy

    1/5/20Reply
    Chantal Burri

    Danke gleichfalls ☺️

    1/5/20Reply

    Monzeverde, la Fortuna , Tortuguero..... so toll über diese Orte zu lesen! Immer noch nr. 1 Destination für mich. Habt viel Spaß und geniess

    1/10/20Reply
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  • Jan4

    Trekking in Santa Elena Reserve

    January 4, 2020 in Costa Rica ⋅ ⛅ 73 °F

    Our guide led us on a lively hike through the preserve. As expected, temperatures are lower and there is some misty rain. We learned a lot about the plant life and how the rainforest differs from the forests we see at home.Read more

    Amy Caraway

    What an experience! 😍

    1/4/20Reply
    K Housler

    Thank you so much for all of the pics, love following the journey!

    1/4/20Reply
    Michelle Hottinger

    Love all the pictures!

    1/4/20Reply
    Cindy Pitchke

    Love the pics 🤗

    1/4/20Reply
     
  • Day4

    Extremo Ziplining @Monteverde

    January 28, 2020 in Costa Rica ⋅ ⛅ 25 °C

    Wat een fijne plek om wakker te worden aan het Arenal Lake. De zon komt op en er waait een heerlijk briesje door onze tent. Het was voor de verandering 06.30 uur. Dat halve uurtje komt waarschijnlijk door de nacht met vele onderbrekingen. ;) We klappen de tent weer in en ruimen onze spullen op die we de avond ervoor buiten hebben laten staan (gasstel en koelbox). Lui van ons en niet zo slim. Alles zat namelijk onder de mieren. Een wijze les voor de volgende keer.

    We halen wat lekkers bij de bakker om onze reis te vervolgen naar Monteverde! Op route naar Monteverde hebben we weer een heel ander landschap gezien en ook de wegen waren van een ander niveau. Een slecht wegdek, scherpe bochten en stijle heuvels. Monteverde is hoog gelegen, dus we maken een flinke klim. Na een rit van zo'n 2 uur en 15 minuten komen we aan in Monteverde. Hier staat zipline tour op het programma en niet zo maar een, een extreme. Ook al hebben we al wat ervaring opgedaan in Thailand, Dave stond te popelen, Leonie daarentegen iets minder. Na wat filmpjes te hebben gezien slaan bij haar de doodsangsten toe, maar ze is een bikkel en doet gewoon gezellig mee! Er zijn 16 ziplines, waarvan  er 2 wel een kilometer lang waren! De eerste van 1 km lang mochten we samen doen, wat supergaaf was! Over 'super' gesproken, de tweede ziplines van 1km lang kon je als superman gaan. Dus hoofd en vuist naar voren, net alsof je vliegt boven de jungle.

    Er zijn ook nog een aantal opties welke je aan deel kan nemen indien je dat durft. De engste is toch echt de 'Tarzan swing'. Hierbij laat je jezelf van grote hoogte in een vrije val naar beneden vallen en swing je uiteindelijk door. Een soort van bungee jump, maar dan als Tarzan, snap je? Dave was zo dapper om dit te doen!
    De 'Canopy Tour' was zeer geslaagd en zeker extreme te noemen.

    Het is tijd om wat te eten en vervolgens onze rustplek uit te zoeken. We eten een lekker kippetje en gaan vervolgens vlakbij een camping op. Hier heb je een douche en toilet, iets waar we wel behoefte aan hebben na onze avonturen van de afgelopen dagen. De camping bestaat uit een mooie grote tuin en we mogen zelf een plek kiezen waar we willen staan. We zetten ons 'huis' aan een mooie kabbelend beekje onder een aantal bomen. Het begint al gauw te regenen en we zoeken een plek onder onze luifel.

    Morgen weer een dag vol avontuur! Dus gauw ons bedje in en tot rust komen.
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    Hilly Abbing

    Jeetje wat een lef

    1/29/20Reply
    Danny de Vries

    Gaaf hoor.

    1/29/20Reply
    Dianne Sie

    Hahaha die kreet!! En het commentaar:p.

    1/29/20Reply
    4 more comments
     
  • Day314

    MONTEVERDE ️

    January 25 in Costa Rica ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute sind wir in Monteverde angekommen. WOW! Also allein schon der Weg hier hin war super schön, weil wir um den Arenal See und durch unendlich grüne Felder gefahren sind. Und dann kommen wir in unserer Unterkunft an und sind einfach mega geflasht! Nicht nur, dass die Unterkunft super süß und liebevoll eingerichtet ist und die Gastgeber überaus lieb und hilfsbereit sind, sondern auch unsere Aussicht hier auf 1.313müNN und die Tiervielfalt hauen uns um. 🤩
    Da wir in La Fortuna bei der Kaffee- und Kakao-Tour von Don Juan waren, dürfen wir uns hier kostenlos die ursprüngliche Plantage anschauen. Dort konnten wir auch den Anbau von Rohrzucker sehen. Während unserer kleinen Wanderung haben wir Motmots, einen Specht, viele weitere außergewöhnliche Vogelarten uuuund Agutis gesehen (oh Gott sind die süß)! 😍🥰
    Zum Schluss haben wir noch grünen Kaffee probiert (Kaffeebohnen vor der Röstung) und den Sonnenuntergang beobachtet. Was für ein Hammer Tag! Wir sind voller Glücksgefühle. 🥰
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    D.O.T

    Huhu Ihr 2, findet ihr die Unterkünfte über die gängigen Portale, oder lassen sich in Costa Rica da eher per Zufall tolle Gastgeber finden 😊?

    1/26/21Reply
    Krazy in Life

    Wir nutzen Standard mäßig Airbnb und Booking. Manchmal gucken wir auch über lokale Facebook Gruppen, da sind wir für hier aber noch nicht fündig geworden.

    1/26/21Reply

    Wunderschön ihr beiden Lieben !😘🙏🏻😘🙏🏻😘🙏🏻😘 [Anna]

    1/27/21Reply
    Krazy in Life

    😊😘

    1/27/21Reply
     
  • Day316

    BAUM TOUR

    January 27 in Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute waren wir wandern und wir haben uns Bäume angeguckt. 😄 Aber nicht irgendwelche Bäume, sondern riesengroße Ficus Bäume! Diese sind von oben nach unten auf einem anderen Baum gewachsen und nachdem dieser abgestorben ist, bleiben die Wurzeln übrig. Echt faszinierend, was die Natur da macht!!
    Erst waren wir im Waldgebiet von Freunden unserer Gastgeber wandern. Abseits der Wege ist es doch am coolsten... Der Dschungel hier flasht uns immer wieder. Bäume, die auf Bäumen wachsen oder miteinander verschlungen sind, worauf wieder weitere Pflanzen und Bäume wachsen... unglaublich!
    Danach ging es zum Ficus Hueco, wo wir reingehen und wie an einer Leiter hochklettern konnten. Richtig cool. 🤩
    Den Abschluss bildete der Ficus La Raiz, der wie eine Brücke gewachsen ist. Wirklich grandios! Wir sind verliebt in die Natur hier. 🥰
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    Katrin und Stefan

    Das sieht ja echt cool aus👍🏻😍

    1/27/21Reply
    Krazy in Life

    war auch cool 😍😍

    1/27/21Reply
    D.O.T

    Tolles Foto 😎😊

    1/28/21Reply
    Krazy in Life

    Danke 😊

    1/29/21Reply
     
  • Day53

    Santa Elena und Monteverde

    November 23 in Costa Rica ⋅ ⛅ 21 °C

    Auf unserer Reise machten wir in Santa Elena für vier Tage halt und bezogen an zentraler Lage gleich ein ganzes Ferienhaus 😎. Die Bergregion ist für ihre urtümlichen Nebelwälder berühmt 🌳🌿🌴. Gleich drei solcher Cloud Forest Reserves existieren in den beiden Gemeinden und locken jedes Jahr tausende von Touristen, Naturfreunde und Biologen an. In Santa Elena trafen wir mit Barbara und Katrin zudem zwei Freundinnen aus der Schweiz 🥰. Zu fünft entdeckten wir den Nebelwald und flitzten auf Rollen durch die Baumwipfel.

    Santa Elena liegt auf knapp 1'300 Metern über Meer direkt auf dem Continental Divide, welcher gleichzeitig auch die Wasserscheide ist ⛰. Das Wasser der östlichen Hänge fliesst früher oder später in das karibische Meer, dasjenige der westlichen Hänge in den Pazifik. Vom Dorf aus hat man eine wunderbare Aussicht auf die Halbinsel Nicoya und den gleichnamigen Golf 🏞. Die besondere Lage hat zur Folge, dass hier ein spezielles Klima herrscht. Walter, unser Guide, unterteilte die Wetterperioden scherzhaft in zwei Jahreszeiten: "Rainy Season" und "Very Wet Season"🌧⛈. Es ist hier also jahrein und jahraus nass oder sehr nass und extrem windig 💨.

    "Unser" Haus lag auf jeden Fall an einer ziemlich exponierten Stelle. Jedenfalls fühlten wir uns im Haus wie in einem Spukschloss 👻🏚. Überall klapperte es, der Wind hob das Blechdach an, liess die Sträucher und Äste entlang der Fassade streifen und zog durch die Ritzen. Wir verbrachten die Nächte deshalb warm eingepackt unter Wolldecken und genossen vor dem zu Bett gehen einen warmen Tee 🍵. Die Dusche in einem der beiden Badezimmer liessen wir zudem unbenutzt - die fetten schwarzen Spinnen schienen sich hier nämlich besonders wohl zu fühlen und waren möglicherweise giftig 🕷🕸🙀.

    An zwei Tagen erlebten wir die Natur von Santa Elena auf unterschiedliche Art und Weise. Zuerst genossen wir den Nebelwald aus der Vogelperspektive 🐦. Denn wer sich schon immer mal wie ein Vogel fühlen wollte, findet hier bei verschiedenen Zip-Lining-Anbietern ein zumindest teilweise adäquates Erlebnis 🦸‍♂️🚀. Ausgestattet mit Rollen und Klettergurten flitzten wir im Selvatura-Park über insgesamt 13 Stahlseile durch die Baumwipfel und liessen unseren Adrenalinspiegel in die Höhe schnellen. Das längste Seil mass sage und schreibe einen Kilometer. Martina entschied sich, diese letzte Etappe in in der Superman-Position zu absolvieren, also komplett liegend bzw. am Rücken angebunden am Seil hängend 🦸‍♀️💪.

    Am zweiten Tag ging es etwas gemächlicher zu und her und wir buchten eine frühmorgendliche Tour mit einem Wildbiologen, ehe wir den Park im Anschluss auf eigene Faust etwas ausgiebiger erkundeten 🥾. Dass der Nebelwald seinen Namen durchaus verdient hat, konnten wir am eigenen Leib erfahren. Zuerst war es warm, dann wurde es immer feuchter und ziemlich kühl 😬. Obwohl es hier viel und regelmässig regnet, stammt der grösste Teil der Feuchtigkeit vom Nebel. Auch die Vegetation unterscheidet sich stark von einem Regenwald. Das Gebüsch ist dichter, die Bäume sind von Schlingpflanzen überwachsen und auf den Ästen machen sich Bromelien und Orchideen breit 🌿🌱🌳. Über 500 Orchideenarten kommen im Nebelwald von Santa Elena vor. Einige davon sind winzig klein, während andere zum Beispiel von weitem nach Vanille riechen. Die Vegetation ist derart üppig, dass auf einzelnen Bäumen bis zu 1'000 andere Pflanzen Platz finden. Auch Zombies sind im Nebelwald unterwegs 🧟‍♀️. Invasive Pilze befallen Käfer und andere Insekten und manipulieren deren Hirntätigkeit zu ihren Gunsten, sodass diese völlig "ferngesteuert" durch den Nebelwald irren, ehe sie komplett als Futter für den Pilz enden. Das tönt ziemlich brutal. Auf dem geführten Hike zeigte uns Walter gleich mehrere solcher Insekten-Zombies 🪳🪲🐛.

    Leider macht der Klimawandel auch vor dem Nebelwald nicht halt. Seit einigen Jahren gibt es längere Warmwetterperioden. Dies hat dazu geführt, dass sich die Vegetation verändert hat und Pflanzen zu anderen Zeiten als gewöhnlich blühen. Seltenen Vögeln wie dem Quetzal fehlt es damit während der Nistzeit an Futter, weshalb die Population dieser schönen Vögel nun langsam zurückgeht. Das alles ist natürlich viel komplexer, zeigt aber, wie rasant dieser Wandel vor sich geht und welche dramatischen Folgen dies für die Natur hat 😔.
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    Hugo Meier

    Ja, der Klimawandel macht sich überall bemerkbar. Wir Menschen haben zu lange weg geschaut. Schade um unser Naturparadies Erde. Wir wünschen euch weiterhin viele schöne Erlebnisse und Begegnungen! Lieber Gruss Anita&Hugo

    Nelly Riechsteiner

    Wow Dani, was für ein toller und spannender Reisebericht - vielen Dank euch beiden - allerdings um die fetten Spinnen in einem der Badezimmer habe ich euch gar nicht beneidet 🙈 wie mutig von euch trotzdem in diesem Haus zu übernachten 😨 doch wer solch ein Abenteuer ‚geniesst‘ darf wohl auch das in Kauf nehmen 😉 Ich wünsche euch weiterhin ganz viele freuige Erlebnisse 😇 glg und bliibid gsond🍀🐞🎄. PS; Ein riesiges Dankeschön auch für all die tollen Bilder 🙏

    Regula Bühler

    Fantastische Bilder und ein etwas neidischer Blick meinerseits auf die Temperaturangaben! Herzlich, Regula

     
  • Day18

    Weiterreise nach Monteverde

    January 17, 2020 in Costa Rica ⋅ ⛅ 25 °C

    Schweren Herzens verliessen wir Manuel Antonio bei strahlendem Sonnenschein und ca. 34° im Schatten. Unterwegs machten wir einen Zwischenhalt bei der Brücke von Tarcoles. Unter dieser Brücke fliesst der 111 km lange Rio Tarcoles, in welchem viele Krokodile leben. Von der Brücke kann man die possierlichen Tierchen sehr gut und sicher beobachten. Es war absolut beeindruckend.

    Danach ging es weg vom Meer in die Berge nach Monteverde, wo wir in Santa Elena auf ca. 1400 m ü. M. eine nette Unterkunft (Hotel las orquideas) gefunden haben. Das Wetter präsentiert sich hier leider von der schlechten Seite. Es ist merklich kühler (19°) hier oben, es regnet immer mal wieder und es wehen enorm stürmische Winde. Trotzdem ist die Landschaft mit dem Regenwald bezaubernd schön. Man sieht sogar bis zum Pazifik.
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La Cruz