Costa Rica
Las Juntas

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11 travelers at this place

  • Day436

    Zurück nach San Jose

    January 6, 2019 in Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

    Für uns ging es mit einem geteilten Transfer🚖🚘🛳 heute zurück nach San Jose. Wir sahen auf unserem Weg noch ein letztes Mal die Pazifikküste🏜, fuhren an der Vulkanlandschaft ⛰🏔🗻🌋im Nordwesten und in der Mitte des Landes vorbei, sahen jede Menge grosse Ananasfelder🍍🍍🍍 und kamen nach ca.fünf Stunden ⏱für knapp 250 km wieder in unserem Ausgangshotel "Autentico" in San Jose an.
    Unterwegs brachte ich unsere Footprints auf den neuesten Stand und belas mich noch etwas zum Ananasanbau in Costa Rica. Costa Rica, welches nur knapp grösser ist als das Bundesland Niedersachsen, baut auf 40000 Hektar Ananas an und ist der weltweit grösste Ananasexporteur🍍🍍🍍😲,...und jetzt kommt auch noch die Belieferung Chinas hinzu.😲🤔 Die Ananas als eine Bromelienpflanze braucht von der Pflanzung bis zur Ernte je nach Region 14 bis 20 Monate,...und hat je Pflanze in der Regel nur eine Frucht...😲
    https://www.liportal.de/costa-rica/wirtschaft-entwicklung/
    Die Ananas🍍 hier in Costa Rica sind aber auch sehr sehr süss und saftig, schmecken einfach nur verdammt lecker....😋😋😋
    Angekommen in San Jose mussten wir nur noch unsere Taschen umpacken für unsere dreitägige Tour ab morgen. Wir reisen dieses Mal nur mit kleinem Gepäck.
    Ansonsten liessen wir den Rest des Sonntags ruhig angehen.
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  • Day14

    Carara Nationalpark

    October 24, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    In Costa Rica gibt es kein Schutzgebiet, das hinsichtlich seiner Tier- und Pflanzenwelt mit dem Carara-Nationalpark vergleichbar ist.
    Hier erwarten uns fünf Vegetationszonen des tropischen Regenwaldes mit der für sie typischen Flora und Fauna.
    Neben Orchideen und Würgefeigen gehören Bäume mit langen Stelz- und breiten Brettwurzeln zu den Besonderheiten des Parks.
    Brettwurzeln, die sternenförmig am Stamm angeordnet sind, werden bis zu 10 m hoch und stützen die Baumriesen wie große Bretter, die man eigens zu diesem Zweck dahin gestellt hat.
    Stelzwurzeln erlauben es den jeweiligen Baumarten, sich mit der Zeit langsam vom Fleck zu bewegen. Indem sie die langen Wurzeln entsprechend ausbilden, verlagern sie ihren Stamm im Zeitlupentempo zentimeterweise in eine bestimmte Richtung.

    Am Parkeingang versprechen uns die Wärter und etliche Broschüren Tukane, verschiedene Arten von Singvögeln und Spechten, prächtige hellrote Aras, Pfeilgiftfrösche, Leguane, Affen und Schmetterlinge,etwa 20 verschiedene Arten, Giftschlangen,Störche, Schlangenhalsvögel und Faultiere .
    Was finden wir: 1 Leguan, 1 Schmetterling, 2 Fledermäuse und siebentausendneunhundertzwanzig Mücken. So schnell wir können verlassen wir fluchtartig den Park, und wieder sehen wir aus wie Streuselkuchen.

    Ein interessanter Stopp auf dem Rückweg zu unserem Hotel ist die Brücke über den Fluss Tarcoles. An beiden Uferseiten erspähen wir Krokodile, faul am Ufer liegend und sich kaum bewegend. So große haben wir in Afrika nicht gesehen, einige sind bestimmt 4 Meter lang.
    Nein, da möchte man auf keinen Fall ins Wasser springen!
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Las Juntas

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