Costa Rica
Liberia

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27 travelers at this place:

  • Day114

    Rincón Vulkangebiet

    December 23, 2017 in Costa Rica

    Eigentlich wollten wir wieder einmal eine etwas herausfordernde Wanderung unternehmen; auf den Krater des Rincón Vulkans. Leider war dieser infolge der kürzlichen seismologischen Aktivität gesperrt. Somit mussten wir uns rund um den Vulkan beschäftigen. Da wir dachten eine 7 stündige Wanderung warte auf uns, sind wir bereits um 6 Uhr aus den Federn und Richtung Vulkan aufgebrochen. Ob mit Navi, Google Maps oder Maps.me, wir werden dauernd auf irgendwelche abgelegene Schotterpisten gelotst. Dieses Mal hat Sonja den Zonk gezogen als Fahrer und musste für knapp 20 km den Rallyepiloten spielen. Spruch des Tages: "Das isch ja we bidä Silverstar im Europapark, de gsed mer amigs au nid wos durägad". Im Nationalpark angekommen gings zuerst zum Cancreja Wasserfall danach besichtigten wir noch die Mud Pots und die Fumarolas. Diese gaben mit ihren brodelnden Schlammlöchern und den Rauchfontänen einen kleinen Einblick, welche Gewalten hier unter dem Boden schlummern. Alles in allem legten wir dann doch etwa 20 km zurück und waren froh, dass wir gegen 15:00 Uhr ein genüssliches "bädi rützen" konnten in unserem Hotelpool.Read more

  • Day162

    Ricon de la Vieja - Curubandé

    January 9 in Costa Rica

    Hügeli ufe u abe si me uf meh oder weniger guete Strasse uf Curibandé gfahre. Da hei mr ufem Camping vomne Holländer 😂 es chliises Hüttli gmieted. Rund um üs flattered verschiedensti Vögu u Geckos 🦎 mäudet sich ide Nacht. Mer fühle üs ganz wohl da 😊. SWätter het sich ez ou eidütig zum bessere gwändet. Bi Sunneschi hei mr chöne i Nationalpark gah u hei es riise Glück gha vieli Tier zgseh. Als Abchüelig bim Wasserfall zbade het guet da.Read more

  • Day351

    San Jorge, CRI

    August 16, 2017 in Costa Rica

    Auf dem Weg zu unserem nächsten Reiseort, haben wir an einer Brücke angehalten und sind diese entlang gelaufen. Was wir unter uns sehen konnten, war ein stink-normaler Fluss, aber was wir im Fluss entdecken konnten, jagte uns allen einen Schreck ein. Mehrere Krokodile - groß, klein, dick, dünn, chillten unter uns.

    Bevor wir weiter zur nächsten Destination fuhren, legten wir noch einen weiteren Stop im Nationalpark Carara ein. In diesem Nationalpark sollen nämlich die Aras wohnen, die wir noch unbedingt sehen wollten. Also ging es für zwei Stunden in den Nationalpark und wir schauten wieder einmal ständig in die Bäume hoch. Am Ende des zweistündigen Spaziergangs haben wir eine weiße Fledermaus, eine giftige Schlange, Blattschneider-Ameisen, viele Leguane, Stabheuschrecken und zwei schöne Tukans gesehen, aber k-e-i-n-e Aras. Ok gut wir begaben uns wieder ins Auto und die Reise ging weiter. HALT!!! STOP!!! Kaum sind wir 5 Minuten gefahren, da entdeckte ich (Eva) doch tatsächlich ein paar Aras im Baum gleich neben der Straße. Schnell blieben wir stehen und beobachteten diese schönen Papageien. Und wieder ein Erlebnis, dass wir so schnell nicht vergessen werden 😊.

    So jetzt ging es dann aber wirklich weiter!

    San Jorge war unser nächstes Reiseziel und dort haben wir in einer sehr schönen abgelegenen Lodge gehaust. In San Jorge haben wir (wieder einmal) einen zweistündigen Spaziergang durch den Nationalpark Rincón de la Vieja gemacht. Das Besondere an diesem Nationalpark war, dass man einige Vulkanaktivitäten (z.B. sprudelndes Wasser, Rauch etc.) sehen konnte. Am meisten stieg uns aber der Schwefel-Gestank in die Nase. Diesen Nationalpark fanden wir alle sehr spannend und aufregend.
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  • Day1

    Liberia

    March 29, 2016 in Costa Rica

    Von San Juan nach Liberia ist es ein Katzensprung.
    Da uns ein Taxi genau gleich viel kostete wie ein Shuttle, entschieden wir uns für die bequemere und unabhängigere Variante und liessen uns die Dreiviertelstunde per Taxi zur Grenze chauffieren.
    Bereits als der Taxifahrer verlangsamte, um bald zu stoppen und uns aussteigen zu lassen, belagerte uns eine Gruppe Männer. Diese wollten gleich unser Geld in die nächste Währung tauschen und steckten uns Zettelchen zu, die wir ausfüllen mussten und am Schalter abgeben (was an vielen Grenzübergängen üblich ist). Doch anstatt dieses Formular selber ausfüllen zu dürfen, wollten sie unsere Pässe und füllten alles für uns aus (Name, Herkunft, Geburtsdatum und Passnummer - das hätte ich alles auswendig gewusst...). Natürlich wollten sie danach für 'ihre Arbeit' bezahlt werden. Während einer der Männer stinkfrech eine Note aus Stuwi's Hand stibitzte und sich unverzüglich aus dem Staub machte, wehrte ich mich energisch, dem Typ etwas zu bezahlen - wozu auch? Und als er plötzlich nicht mehr darauf bestand, war uns definitiv klar, dass die ganze Aktion wohl nicht sehr offiziell sein konnte. Gut hatten wir uns vorgängig erkundigt, wieviel uns der Landeswechsel kosten wird (drei US Dollar). Wir bezahlten also Nicaragua, dass wir das Land besuchen durften und schritten die etwa 300 m zu Fuss hinüber nach Costa Rica.
    Speziell für Costa Rica und Panama ist, dass es unglaublich schwierig ist, die beiden Länder zu besuchen, wenn kein schriftliches und offizielles Aus-, bzw. Weiterreise-Datum vorgewiesen werden kann (das wäre doch mal was für die Schweiz...?). So wurde ein reisendes Päärchen gar nicht erst ins Land gelassen. Wir wussten von diesem Problem und hatten vorgängig unseren auf eigentlich Anfang März 2016 festgelegten Rückflug doch noch verschieben können. So konnten wir wenigstens belegen, dass wir einen Rückflug haben - wenn auch nicht aus Costa Rica, sondern von Südamerika aus. Aber das reichte zum Glück und so erhielten wir 30 Tage Aufenthaltserlaubnis.

    Mit dem öffentlichen Bus ging es für uns weiter nach Liberia.
    Die schmucke Stadt hatten wir uns als Zwischenstation (Hostel Dodero) ausgesucht. Am nächsten Tag sollte es also bereits weiter gehen.
    Tatsächlich erfreuten wir uns ob den grossen, geordneten Supermärkten mit den vielen vertrauten Produkten; hatten wir sowas doch schon lange nicht mehr gesehen! (So anspruchslos sind wir also schon...)
    Ah ja und sogar einen Mc Donalds gibts hier!
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  • Day4

    volcano lodge santa maria

    December 9, 2017 in Costa Rica

    Het was een heftige rit over de slechtste weg die ik tot nu toe heb gezien in Costa Rica met obstakels zoals water, grote stenen en een slang. Eenmaal hier aangekomen in the middle of nowhere een heerlijk rustige avond gehad.

  • Day5

    Liberia

    December 10, 2017 in Costa Rica

    Wederom een lange rit met het plan om naar Rincon de la Vieja te gaan. Onderweg trotseren we een omgevallen boom en een file door wegwerkzaamheden. Een stuk verder ontstaan er heftige windstoten, maar we komen er. Helaas blijkt daar dat het park vandaag én morgen gesloten is vanwege het slechte weer, dus Dat moeten we skippen. Het wordt dus een overnachting in Liberia waar we wat gaan winkelen en relaxen.Read more

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Liberia

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