Costa Rica
Liberia

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34 travelers at this place:

  • Day51

    Der Norden Costa Ricas

    October 1 in Costa Rica

    Bienvenidos a Costa Rica!

    Nachdem uns ein viel reisender Pastor in Huehuetenango aus Gründen der politisch bedingt gefährlichen Sicherheitslage von einer Reise nach Nicaragua abrät, erfahren wir von anderen, daß man die Grenzübergänge für Ausländer in unregelmäßigen Abständen schließt. Uns ist das zu "heiß" und unkalkulierbar. So entschließen wir uns für die nicht nur sicherste, sondern auch schnellste und kostengünstigste Variante: Wir fliegen über El Salvador nach San Jose in Costa Rica ;-)

    Es wirkt schon fast wie ein Kulturschock, im positiven Sinne! Was wir auf den ersten Blick erkennen sind asphaltierte Straßen, es liegt kein Müll herum und es gibt sogar ein Müll-Trennsystem. Die Infrastruktur scheint bedeutend besser ausgebaut zu sein als in Guatemala. Aber es ist genauso teuer wie in Deutschland, manchmal sogar wie in der Schweiz, nicht nur weil wir mit 10.000 Colones-Scheinen einkaufen gehen!

    Nachdem wir feststellen, daß die Orte, die wir in diesem schönen Land besuchen wollen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht, oder nur schwer erreichbar sind, entscheiden wir uns für die Miete eines Autos :-) einen Daihatsu Plastikjeep und los geht es... !

    Erstmal hat Marco beim Öffnen des Handschuhfaches selbiges komplett in der Hand und nach einer wirklich sehr holprigen Straße auf dem Weg zum Parque National Volcan Barva quietschen unsere Hinterradbremsen ohne Pause. Wir sind gespannt, wie das noch weiter geht ;-) Hmm, eben gar nicht! Wir scheitern an den in diesem Bereich der Berge doch miserablen Straßenverhältnissen zum Nationalpark und entscheiden uns nach einer Nacht im Auto zum Volcan Poas zu fahren. Dort angekommen verlangt man von uns am Park National Volcan Poas 30 US$ Eintrittsgelder mit der Vorgabe sich nur max. 20 Minuten am Krater aufhalten zu dürfen. Warum erklärt sich uns nicht - vielleicht wegen der giftigen Dämpfe. Aber für den Hin- und Rückweg darf man auch jeweils nur 20 Minuten brauchen... Dann soll man nach Stunde wieder aus dem Park draußen sein...? Uff-da sind wir echt zu geizig. Schließlich müssen wir mit unserem Geld noch ein 3/4 Jahr haushalten!... Und wir wollen uns in den Parks Zeit lassen, falls es etwas zu sehen gibt - ohne dass man ständig auf die Uhr schauen muss, wann man wieder draußen sein muss!

    Da es in Costa Rica nur so von Vulkanen wimmelt und wir ja anders als bisher mit unserem Auto super flexibel sind, zieht es uns nach Norden zum Volcan Arenal und gleichnamigen See. Leider regnet es und die Sicht auf die Vulkane bleiben uns während unseres zweitägigen Aufenthaltes verwährt. Dennoch machen wir einige sehr beeindruckende Wanderungen durch den "Regen"wald ;-) Neben Affen, Horden von Nasenbären, unzähligen Vögeln und sonstigem uns unbekanntem Getier, gibt es hier riesige, also wirklich sehr riesige Ceiba-Bäume, die uns in ihren Bann ziehen.

    Das trübe Wetter im Inland zieht uns an die Pazifikküste an der Grenze zu Nicaragua in den Parque Nacional Santa Rosa...

    "Na, wo stellen wir unser Zelt auf? Neben den Leguanen, oder da bei den gaffenden Geiern, die scheinbar nur darauf warten...!", "Stell' es lieber da drüben hin, hier sind so viele Riesen-Ameisen!", "Hier will ich auch nicht, über uns sitzen Affen im Baum...!"
    Wir entscheiden uns für den Platz bei den Leguanen, warum..., vielleicht weil sie in unseren Augen das geringste Übel darstellen ;-)

    Wir sind an einem wundervollen Ort gelandet, mitten in einem nur so von Flora und Fauna wimmelnden tropischen Trockenwald. Und... Es regnet nicht mehr! Wir wandern den Weg an die 14 km entfernte Pazifikküste und es ist wirklich anstrengend. Dort angekommen erblicken wir den bisher schönsten Ort unserer Reise. Ein Strand von unglaublicher Schönheit, ohne Tourismus, ohne Häuser, ohne Menschen. Ganze 6 km lang, weißer Sand, Palmen und ein großartiger Wellengang. Wir laufen durch den heißen Sand und springen in die Wellen. Das Wasser ist ein Traum, warm, türkisblau und wunderbar flach zum darin zu baden.

    Der ganze Spaß hat nur schnell ein Ende: "Marco, guck mal..., da schwimmt ein Krokodil!", "Aber doch nicht im Salzwasser...!" Wir gehen an den Strand zurück und sehen uns die Sache mal genauer an. Oh doch, unverkennbar...! Baden beendet! So erfreuen wir uns einfach an dem wunderschönen Ausblick auf den Pazifischen Ozean bevor wir uns wieder auf den langen Rückweg zum Zelt machen müssen, denn um 6 Uhr ist es stockdunkel!

    Wir sind begeistert von der umwerfenden Schönheit der wilden Pazifikküste Costa Ricas und wollen noch etwas an der Küste bleiben. Wir fahren Richtung Süden auf die "Peninsula de Nicoya". Das Wetter hat etwas umgeschlagen und es regnet nun fast jeden Abend. Ja, es ist ja schließlich Regenzeit.

    Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit landen wir zufällig bei Gilbert, einem Meeresschildkrötenfachmann in Ostional, der ein paar wenige Zeltplätze anbietet. Es ist ein wunderschöner Ort, direkt an der Küste und einem traumhaften Strand. Gilbert versucht uns ständig eine Schildkrötenwanderung für 20 US$ (Eine abends zur Dunkelheit und eine morgens vor Sonnenaufgang) anzudrehen, die wir jedoch ablehnen und erst mal ein Bad in den "umwerfenden" Wellen des Pazifik nehmen. Nachdem er von seiner Abendtour mit zwei Schweizern zurück kommt, ruft er uns aus unserem Zelt und meint wir sollen aufstehen, er wolle uns was zeigen. Er geht mit uns einige Meter den Strand entlang und siehe da, im Licht seiner rot leuchtenden Taschenlampe entdecken wir eine etwa 70cm große und 50 kg schwere Schildkröte, die sich ans Land gekämpft hat, um ihre Eier abzulegen. Alle 15 Jahre machen sie dies am Ort ihrer eigenen "Geburt". Eine Prozedur von nur 45 Minuten, bis sie wieder, leider etwas irritiert vom Licht der Küstenbebauung, im Dunkel des Ozean verschwindet. Ein ergreifendes Gefühl und Erlebnis für uns. Vielen Dank Gilbert!
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  • Day114

    Rincón Vulkangebiet

    December 23, 2017 in Costa Rica

    Eigentlich wollten wir wieder einmal eine etwas herausfordernde Wanderung unternehmen; auf den Krater des Rincón Vulkans. Leider war dieser infolge der kürzlichen seismologischen Aktivität gesperrt. Somit mussten wir uns rund um den Vulkan beschäftigen. Da wir dachten eine 7 stündige Wanderung warte auf uns, sind wir bereits um 6 Uhr aus den Federn und Richtung Vulkan aufgebrochen. Ob mit Navi, Google Maps oder Maps.me, wir werden dauernd auf irgendwelche abgelegene Schotterpisten gelotst. Dieses Mal hat Sonja den Zonk gezogen als Fahrer und musste für knapp 20 km den Rallyepiloten spielen. Spruch des Tages: "Das isch ja we bidä Silverstar im Europapark, de gsed mer amigs au nid wos durägad". Im Nationalpark angekommen gings zuerst zum Cancreja Wasserfall danach besichtigten wir noch die Mud Pots und die Fumarolas. Diese gaben mit ihren brodelnden Schlammlöchern und den Rauchfontänen einen kleinen Einblick, welche Gewalten hier unter dem Boden schlummern. Alles in allem legten wir dann doch etwa 20 km zurück und waren froh, dass wir gegen 15:00 Uhr ein genüssliches "bädi rützen" konnten in unserem Hotelpool.Read more

  • Day162

    Ricon de la Vieja - Curubandé

    January 9 in Costa Rica

    Hügeli ufe u abe si me uf meh oder weniger guete Strasse uf Curibandé gfahre. Da hei mr ufem Camping vomne Holländer 😂 es chliises Hüttli gmieted. Rund um üs flattered verschiedensti Vögu u Geckos 🦎 mäudet sich ide Nacht. Mer fühle üs ganz wohl da 😊. SWätter het sich ez ou eidütig zum bessere gwändet. Bi Sunneschi hei mr chöne i Nationalpark gah u hei es riise Glück gha vieli Tier zgseh. Als Abchüelig bim Wasserfall zbade het guet da.Read more

  • Day351

    San Jorge, CRI

    August 16, 2017 in Costa Rica

    Auf dem Weg zu unserem nächsten Reiseort, haben wir an einer Brücke angehalten und sind diese entlang gelaufen. Was wir unter uns sehen konnten, war ein stink-normaler Fluss, aber was wir im Fluss entdecken konnten, jagte uns allen einen Schreck ein. Mehrere Krokodile - groß, klein, dick, dünn, chillten unter uns.

    Bevor wir weiter zur nächsten Destination fuhren, legten wir noch einen weiteren Stop im Nationalpark Carara ein. In diesem Nationalpark sollen nämlich die Aras wohnen, die wir noch unbedingt sehen wollten. Also ging es für zwei Stunden in den Nationalpark und wir schauten wieder einmal ständig in die Bäume hoch. Am Ende des zweistündigen Spaziergangs haben wir eine weiße Fledermaus, eine giftige Schlange, Blattschneider-Ameisen, viele Leguane, Stabheuschrecken und zwei schöne Tukans gesehen, aber k-e-i-n-e Aras. Ok gut wir begaben uns wieder ins Auto und die Reise ging weiter. HALT!!! STOP!!! Kaum sind wir 5 Minuten gefahren, da entdeckte ich (Eva) doch tatsächlich ein paar Aras im Baum gleich neben der Straße. Schnell blieben wir stehen und beobachteten diese schönen Papageien. Und wieder ein Erlebnis, dass wir so schnell nicht vergessen werden 😊.

    So jetzt ging es dann aber wirklich weiter!

    San Jorge war unser nächstes Reiseziel und dort haben wir in einer sehr schönen abgelegenen Lodge gehaust. In San Jorge haben wir (wieder einmal) einen zweistündigen Spaziergang durch den Nationalpark Rincón de la Vieja gemacht. Das Besondere an diesem Nationalpark war, dass man einige Vulkanaktivitäten (z.B. sprudelndes Wasser, Rauch etc.) sehen konnte. Am meisten stieg uns aber der Schwefel-Gestank in die Nase. Diesen Nationalpark fanden wir alle sehr spannend und aufregend.
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  • Day1

    Liberia

    March 29, 2016 in Costa Rica

    Von San Juan nach Liberia ist es ein Katzensprung.
    Da uns ein Taxi genau gleich viel kostete wie ein Shuttle, entschieden wir uns für die bequemere und unabhängigere Variante und liessen uns die Dreiviertelstunde per Taxi zur Grenze chauffieren.
    Bereits als der Taxifahrer verlangsamte, um bald zu stoppen und uns aussteigen zu lassen, belagerte uns eine Gruppe Männer. Diese wollten gleich unser Geld in die nächste Währung tauschen und steckten uns Zettelchen zu, die wir ausfüllen mussten und am Schalter abgeben (was an vielen Grenzübergängen üblich ist). Doch anstatt dieses Formular selber ausfüllen zu dürfen, wollten sie unsere Pässe und füllten alles für uns aus (Name, Herkunft, Geburtsdatum und Passnummer - das hätte ich alles auswendig gewusst...). Natürlich wollten sie danach für 'ihre Arbeit' bezahlt werden. Während einer der Männer stinkfrech eine Note aus Stuwi's Hand stibitzte und sich unverzüglich aus dem Staub machte, wehrte ich mich energisch, dem Typ etwas zu bezahlen - wozu auch? Und als er plötzlich nicht mehr darauf bestand, war uns definitiv klar, dass die ganze Aktion wohl nicht sehr offiziell sein konnte. Gut hatten wir uns vorgängig erkundigt, wieviel uns der Landeswechsel kosten wird (drei US Dollar). Wir bezahlten also Nicaragua, dass wir das Land besuchen durften und schritten die etwa 300 m zu Fuss hinüber nach Costa Rica.
    Speziell für Costa Rica und Panama ist, dass es unglaublich schwierig ist, die beiden Länder zu besuchen, wenn kein schriftliches und offizielles Aus-, bzw. Weiterreise-Datum vorgewiesen werden kann (das wäre doch mal was für die Schweiz...?). So wurde ein reisendes Päärchen gar nicht erst ins Land gelassen. Wir wussten von diesem Problem und hatten vorgängig unseren auf eigentlich Anfang März 2016 festgelegten Rückflug doch noch verschieben können. So konnten wir wenigstens belegen, dass wir einen Rückflug haben - wenn auch nicht aus Costa Rica, sondern von Südamerika aus. Aber das reichte zum Glück und so erhielten wir 30 Tage Aufenthaltserlaubnis.

    Mit dem öffentlichen Bus ging es für uns weiter nach Liberia.
    Die schmucke Stadt hatten wir uns als Zwischenstation (Hostel Dodero) ausgesucht. Am nächsten Tag sollte es also bereits weiter gehen.
    Tatsächlich erfreuten wir uns ob den grossen, geordneten Supermärkten mit den vielen vertrauten Produkten; hatten wir sowas doch schon lange nicht mehr gesehen! (So anspruchslos sind wir also schon...)
    Ah ja und sogar einen Mc Donalds gibts hier!
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  • Day4

    volcano lodge santa maria

    December 9, 2017 in Costa Rica

    Het was een heftige rit over de slechtste weg die ik tot nu toe heb gezien in Costa Rica met obstakels zoals water, grote stenen en een slang. Eenmaal hier aangekomen in the middle of nowhere een heerlijk rustige avond gehad.

  • Day5

    Liberia

    December 10, 2017 in Costa Rica

    Wederom een lange rit met het plan om naar Rincon de la Vieja te gaan. Onderweg trotseren we een omgevallen boom en een file door wegwerkzaamheden. Een stuk verder ontstaan er heftige windstoten, maar we komen er. Helaas blijkt daar dat het park vandaag én morgen gesloten is vanwege het slechte weer, dus Dat moeten we skippen. Het wordt dus een overnachting in Liberia waar we wat gaan winkelen en relaxen.Read more

  • Day9

    Liberia Costa Rica

    October 3, 2017 in Costa Rica

    We picked up the rental car and drove to Liberia for groceries. Dean had trouble with the brakes, so we got a different one.

    It’s still raining. I am re-reading a book because I don’t have anything else to do and the TV is still not on. Good thing it’s a funny book. Wish we had some cards so we could play a game!

  • Day71

    Bus to Liberia

    May 31, 2015 in Costa Rica

    On route to Nicaragua! First stop 4 hour bus trip to Liberia... Travelling with the locals!

    Check in to hostel and meet Kris, a nice Danish lady who runs a restaurant in Nicaragua, in the exact town we're heading tomorrow.. and she's heading there tomorrow too! So we are going to tag along with her to Leon tomorrow to avoid being harassed and scammed at the border, plus navigate the various bus interchanges.. Win!Read more

You might also know this place by the following names:

Liberia

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