Costa Rica
Paquera

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15 travelers at this place

  • Day37

    Playa Carmen die Dritte.

    July 30, 2019 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Liebe Schmeyselgemeinde,

    da wir uns letzte Woche nicht gemeldet haben wird es heute ein wenig länger. Heute werdet ihr kleine Anekdoten aus unseren letzten zwei Wochen lesen:

    Feiern:

    Neben unserem Apartment wohnen einige Ticos (So nennen sich die Costa Ricaner selbst). Einer dieser freundlichen Leute hatte Geburtstag und gefühlt alle Nachbarn in der gleichen Strasse waren eingeladen. Das Ergebnis: lautes Hexengelächter, wilde animalische Musik und alle paar Minuten stimmte einer der Anwesenden ein Kampfgeschrei an. Diesen erwiederte die gesamte Gruppe prombt. Mit zunehmend Alkoholpegel vermischte sich alles zuhörends zu einem lautem Getöse aus Geschrei und Gelache. Nun war uns klar in welchem Land die Walpurgisnacht ihren Ursprung haben musste. Wer unsere Freundesgruppe nochmals als laut bezeichnet, den werde ich nur Verständnislos anstarren. Als wir nämlich an der Feier vorbeiliefen saßen dort gerade einmal 5 Leute. Hut ab! Ich habe dann demütig meinen schwer erkämpften Titel "MrParty", den ich in der Abizeitung erhalten habe, an diese wilde Gesellschaft übermacht.

    Eddy

    Eddy sind die ganzen Liebkosungen aller Menschen ein wenig zu Kopf gestiegen. Während er früher noch lustvoll mit den ganzen Arm (und voller Inprunst) den Menschen zugewunken hat, ist dies mittlerweile einem "Queen-Elisabeth-Winken" gewichen. Er dreht quasi nur noch die Hand gelangweilt. Gleichzeitig sitzt er in seiner Kraxe (sein Papamobil) und winkt einmal rechts und einmal links heraus. Auch hier sehen wir Ähnlichkeiten zu einer königlichen Kutschfahrt durch die Menge.

    Schnorcheltour

    Jede Woche haben wir uns vorgenommen, etwas ausserhalb von Playa Carmen zu machen. Diesmal waren wir Schnorchel und Wale(siehe Fotos) mit ihren Kindern beobachten. Mit uns an Board, war auch eine Amerikanerin, die Eddy liebte und gleichzeitig das Allyoucandrink-Angebot in vollen Zügen genoss. Eine heikle Kombination, wie sich herausstellte. Auf dem Boot saßen sich die Gäste immer gegenüber. Die Amerikanerin saß leicht versetzt uns gegenüber, sodass wir ihr nicht ins Gesicht sahen, sie aber Eddy genau beobachten konnte. Da Eddys herausragende Fähigkeiten "das Winken" ist (wie schon geschrieben), nahm sich die Amerikanerin für diese Fahrt vor Eddy immer wieder zu animieren:

    Eddy winkt.
    Amerikanerin lächelt und winkt zurück.
    Eddy winkt.
    Amerikanerin lächelt und winkt zurück.
    Amerikanerin winkt. Eddy hat das Interesse verloren
    Amerikanerin winkt
    Müdes Queenwinken von Eddy.
    Ein Lachen der Glückseligkeit der Amerikanerin und ein intensiveres Winken zurück.

    Mit zunehmender Fahrt und Alkohol veränderte sich die Intensität der Dame zusehends. Hinzu kam, dass Eddy an diesem Tag einen neue Bewegung zu seinem Repertoire hinzufügte. Zunge raus und rein. Das sah dann so aus:

    Amerikanerin winkt (mittlerweile fuchtelt) mit beiden Händen gleichzeitig.

    Eddy beobachtet sie

    Amerikanerin (schon verschwitzt und rotem Kopf vom stundenlangen Winken und Trinken) lässt nun neben dem wilden zweihändig Winken die Zunge rein- und rausschnellen. Diese Szenerie erinnerte ein wenig an den Haka, den neuseeländischen Kriegstanz . Auch von ihrer Geräuschkulisse.

    Eddy weiß wie man sich seine Fans warm hält und zeigt nur seine Zungenspitze.

    Die Amerikanerin fällt dadurch in eine vollkommende Extase. Schreit, lacht und tanzt vor Glück. Uns überrascht, dass sie nicht noch ihren Schlüpfer Richtung Eddy geworfen hat.

    Am Ende der Schnorcheltour war die Dame fix und fertig. Gerne hätten wir ihr noch die Adresse von unseren Costa Ricanischen Nachbarn. gegeben. Wir fanden die hätten sich super ergänzt. Leider war sie in dem Gewimmel der Touristen schnell verschwunden. Vermutlich war es ihr im Nachhinein doch ein wenig peinlich.

    Mehr möchten wir heute nicht schreiben. Ansonsten kann das ja keiner lesen. Wir danken dir das du überhaupt bis hier gekommen bist. Uns geht es sehr gut und trotzdem denken wir an euch.

    Eure Schmeyselbande
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  • Day15

    entspannig 2.0

    August 14, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 25 °C

    am dsischti morge früeh simer ufe bös für uf paquera z'glange. d reis het wider mau e chlini überraschig für üs parat gha. di ersti heufti het fei echli guet klappet, di zwöiti chli weniger: womer di letsti verbindig uf paquera hei wöue nä, hets gheisse, dä bus fahri im momänt nid. de hei mr haut e angeri verbindig gno, houptsach d’richtig stimmt. am nöie ort ahcho, si mr zimlech im gaggo gsi. di einzigi wyteri verbindig wär d fähri a di angeri chüschte gsi. glücklecherwys isch eine dunger parat gstange, wo üs e taxifahrt bis zum hotel ahbote het🚙.

    di nächste zwöi nächt hei mr im hotel "vista las islas" verbracht (nomau merci viu mau mami u papi!💙) unds üs dert lah guet gah. d ussicht isch fantastisch gsi u ds wätter het am ahfang o super mitgmacht. usserdäm si mr i dr ahlag jenste tier begägnet: schlange, chröte, tuusigfüessler, geckos, schmätterlige, chatze und sogar affe. wüus sehr abgläge isch gsi u mir kes outo hei gha, hei mr üs entschlosse, dr ganz tag ir hotelaalag z'verbringe - läse, sünnele, bade und piña colada gniesse🦋.

    ei aabe hei mr no e night-kayak-bioluminescence-tour dörfe mache. das tönt itz ganz abgfahre (und ischs effektiv ou gsi). dä ort in costa rica isch nämlech eine vo de einzige orte uf dr ganze wäut (abgseh vo de glüehwürmli) wo me ds phänomen vor biolumineszenz gseht. lut wikipedia wird drmit "die fähigkeit von lebewesen bezeichnet, selbst oder mit hilfe von symbionten licht zu erzeugen". praktisch heisst das, dass mir mitem kajak im dunkle i ds meer si usepaddlet und me bi jedere bewegig unger wasser ganz viu funklendi pünkt het gseh - es einzigartigs erläbnis💎.

    am nächste tag isches mit der fähri id hafestadt puntarenas u vo dert us zrugg ids hochland, gneuer gseit uf alajuela (bim flughafe). itz startet nämlech d entdeckigstour vom östleche teu costa ricas mitem mietouto😇.

    sara - 14.08.19
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  • Day57

    Peninsula de Nicoya, Costa Rica

    October 7, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 26 °C

    Hallo Ihr Lieben!

    Unser Ziel ist es eigentlich in den Süden der Peninsula de Nacoya zu fahren, um dort in die für ihre Surferszene bekannten Orte Santa Teresa und Montezuma zu fahren (die Einheimischen sagen Montefuma - fumar heißt auf Spanisch rauchen ;-). Doch wir hätten es fast vergessen, es ist Regenzeit! Auf den Schotterpisten kommt man nur sehr langsam vorwärts. Das größte Problem liegt jedoch darin, daß es auf der Strecke nur wenige Brücken gibt, sodass wir die Bäche und kleinen Flüsse furten müssen. Viele der Bäche sind durch die starken Regenfälle leider nicht passierbar und so nehmen wir einen Umweg nach dem anderen und erreichen unsere Unterkunft Santa Teresa erst nach 9 Stunden Fahrt und über 100 km Umweg! Heil froh, geduscht und gesättigt fallen wir in ins weiche Bett :-)

    ... Wir haben gut geschlafen und machen, bevor es weiter geht, noch Geschäftliches: Überweisungen von zu Hause, Post beantworten, die André uns immer scannt und in die Cloud lädt :-) und eben Reiseplanungen für die nächsten Tage. Die müssen ja auch gemacht werden! Gefrühstückt und los geht es...

    Es hat in den vergangenen Tagen schon viel geregnet. Wir denken uns, warum im Regen im Appartement sitzen, dann können wir mit unserem "Plastik-Jeep" schon mal zum 40 km entfernten Ostufer der Halbinsel fahren, um von dort morgen früh eine Fähre zum Festland zu nehmen. Was wir dann am späten Nachmittag erleben ist unglaublich und alles andere als geplant! Es regnet nicht nur, es scheint der ganze Himmel aufzugehen. Wir haben noch nie ein solch' dauerhaften und unerbittlichen Regen erlebt. Die Dörfer und Häuser stehen nach kürzester Zeit völlig unter Wasser. Hinzu kommt, daß aus der Dämmerung nun tief dunkle Nacht geworden ist. Der Scheibenwischer fliegt von links nach rechts. Im Scheinwerferlicht sehen wir nicht so gut wie tief die Fluten sind. Dabei fahren wir auf der sicheren Straße, auf der normalerweise keine Flüsse zu furten sind, doch das Wasser schießt in Massen die Hänge hinunter und fließt über die Schotterstraße. Wir können nirgends halten, denn wir fahren nur durch bergige Wälder.

    Nichts geht mehr... nachdem wir nach einigen sehr bedenklichen Furten und Straßenabschnitten mehrere Steinschläge unter das Auto bekommen, das Wasser sich gegen die Tür drückt, wird es unpassierbar. Das war echt eng. Wir bleiben auf einem verhältnismäßig sicheren hohen Abschnitt des Weges stehen und sehen uns gezwungen hier zu übernachten. Hier sind keine Bäume, kein Bach, oder eine Böschung zu erkennen. Wir stellen uns den Timer auf 15, später 30 Minuten, um die Situation um uns herum zu kontrollieren. Was eine Sch....! Die Situation haben wir völlig unterschätzt!

    Wir sind auf unserer Anhöhe nicht allein, ein Einheimischer steht auch in diesem relativ sicheren Straßenabschnitt und sagt uns, daß weder vor, noch hinter uns die Straßen befahrbar sind. Wir teilen uns unsere Kekse und warten bis zum Morgen...

    ...5:00 Uhr, es regnet weiter ununterbrochen wie aus Eimern...,
    ...7:30 Uhr, William, der ebenfalls Gestrandete, erzählt uns, daß es bis morgen weiter so regnen kann. Die Straßen seien mit dem Auto nicht mehr passierbar.

    William arbeitet bei einer Straßenbaufirma und noch in der Nacht informierte er mit dem Telefon seine Kollegen über unseren Standort. Heute morgen sind die Netze alle ausgefallen...
    ...Wir wollen es kaum glauben, gegen Mittag nieselt es nur noch! Und so nehmen wir die Gelegenheit wahr und gehen ein Stück die Straße entlang, die wir gestern gefahren sind. Wir kommen nicht weit... Es ist ein verheerendes Bild. Nachdem es wieder anfängt zu regnen gehen wir zu den Autos zurück und kaum angekommen sehen wir am Ende der Straße zwei in gelbe Regenjacken gehüllte Personen auf uns zukommen. Es sind die Kollegen von William. Es ist ein Gedicht: Sie bringen für uns Kaffee und je eine große Portion Pinto (traditionelles Frühstück: Reis mit Bohnen, Ei, Wurst und Maistortillas).

    Sie berichten uns über den katastrophalen Zustand der Straße und dass es einige Tage dauern wird, bis wir mit unseren Autos hier weg kommen. So lassen wir unsere Autos zurück und gehen alle gemeinsam die 4 Kilometer bis zum nächsten Dorf Rio Grande. Der Weg ist anstrengend. Die Straße gleicht einem Trümmerfeld und ist eher mit einem Flussbett zu vergleichen. Die Hänge sind abgerutscht, die Straße an vielen Teilen weggespült, Bäume und Strommasten umgerissen, Brücken in beide Richtungen zerstört. Vorbei an völlig überfluteten und verschlammten Viehweiden. Verheerend!

    Wir haben das Glück bei William übernachten zu dürfen. Wir erfahren, daß die komplette Halbinsel von den Folgen des Unwetters betroffen ist. Das Dorf Rio Grande hat keine nutzbare Zufahrtstraße mehr, kein Wasser, kein Strom, kein Telefon! Na super! Es ist das große Glück, dass in der Gegend sowieso gerade die Firma von William die Straße am Sanieren war und viele große Baumaschinen in der Gegend sind. So wird direkt mit dem Beheben der Schäden begonnen und erst mal so grob geflickt, dass zumindest eine Befahrung möglich wird. Wir sehen mit dem halben Dorf dabei zu, wie die Brücke an der Dorfzufahrt repariert wird. Es hat sich hier herumgesprochen, daß zwei Gingos gestrandet sind und wir Weishäupter werden natürlich immer erkannt :-) Wir werden hier von allen bestens versorgt. Melonen, Guyanas, grüne Orangen, usw. und haben keinen Grund zur Klage! Es fehlt an nichts 😉

    Die Bauarbeiten gehen super voran und wir wollen es kaum glauben, nach 2 Tagen ist zumindest die Straße zur nördlichen Fähre wieder frei. Wir werden zu unserem Auto gebracht und fahren erleichtert an die Fähre nach Playa Naranjas... Dort jedoch sind wir allein, die Fähre soll erst am nächsten Tag wieder fahren ;-) uns bleibt nichts anderes übrig, wir schlafen im Auto! Am Morgen die Ernüchterung, die Fähre fährt auch heute nicht, da die Brücke in diesem Ort ebenfalls weggespült wurde... Doof nur, daß wir hätten gestern schon das Auto in Alajuela wieder zurück geben müssen!

    Wir schauen uns die Bauarbeiten dort an und erfahren, dass es hier die nächsten zwei Tage nicht weiter geht aber die Fähre 30 km südlich erreichbar ist und wieder den Betrieb aufgenommen hat. Also: ab ins Auto... Erleichtert, wir können es kaum glauben, verlassen wir die Insel 😀

    Wow, aber so lernt man Land und Leute kennen 😊

    Hasta luego
    Ariane & Marco
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  • Day23

    Tag 4 in Tambor

    April 10, 2019 in Costa Rica ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir sind heute zu einem kleinen Naturpark „Curu“ gefahren!
    Gleich nach dem Frühstück ging es los...
    Eigentlich wollten wir dort eine Tour buchen aber wir haben es bei einem einfachen Besuch belassen...
    Es war toll - ständig hat man Tiere gesehen, welche in unmittelbarer Nähe im Baum hingen oder einfach direkt vor einem standen...
    Es gab natürlich auch einen traumhaften Strand und Tini saß so lange mit Vitus im Wasser, bis beide Schrumpelhaut hatten!
    Papa war mit Kalle auf Muscheljagd und eine Kokosnuss gab es auch noch zu erlegen...
    Am Nachmittag fing es dann an leicht zu nieseln und somit waren wir noch kurz an unserem Pool zu finden und eine weitere Kokosnuss galt es zu schälen...
    Jetzt wird noch ein Film geschaut und ab in die Feder...
    🌴
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  • Day26

    Mit dem Wassertaxi nach Jako

    April 30, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Überfahrt nach Jako dauert etwa zwei Stunden, da das kleine Boot noch ein Pärchen auf den, für Tagesausflüge beliebten Islas Tortugas absetzt. Für uns praktisch, da wir so ein bisschen was gezeigt bekommen. Leider lassen sich weder Wale, noch Delfine oder Schildkröten blicken, dafür bekommen wir von einem Schnorchler einen Seestern in die Hand gedrückt, der sofort wieder ins Wasser darf.Read more

  • Day9

    Hike in Reserva Natural Cabo Blanco

    February 2 in Costa Rica ⋅ ☀️ 32 °C

    We werden, zoals verwacht, gewekt door de brulapen. Het was bloedheet vannacht. We springen daarom gauw onder de koude douche en maken ons klaar voor de dag! In de nacht zijn er een aantal kokosnoten gevallen, dus deze probeert Dave soldaat te maken. Zijn kunsten met een machete laten nog wat te wensen over, maar uiteindelijk lukt het. ;)

    Vandaag gaan we naar Cabo Blanco Natural Reserve om een hike te maken. We haddden vanochtend niet gedacht dat deze dag zo zwaar ging worden. We krijgen de keuze voor 1, 2, of een 5 kilometer route. Wij kiezen voor de laatste, omdat deze eindigt bij een strand waar je alleen via dit reservaat kan komen. De wandeling begint 'easy', maar begint al gauw 'hard' te worden zoals aangegeven. Het is klimmen, op en af. Na veel zweten, en een lange tocht komen we aan bij het strandje. Het is een prachtig strand met lichtblauw water (zo blauw hebben we het hier nog niet eerder gezien) en veel dieren. Ook hier lopen weer apen en zijn we veel lepelaars naar voedsel duiken in de oceaan.

    We komen behoorlijk bezweet en vermoeid aan en zijn dan ook behoorlijk opgelucht toen we daar een douche zagen staan. Hier hebben we dan ook uitgebreid gebruik van gemaakt.

    Na een tijd aan het strand doorgebracht te hebben is het weer tijd om de volle 5km door de jungle terug te lopen. We kijken er een beetje tegenop, maar het is ons gelukt! Onderweg zijn we ook nog allerlei beesten tegengekomen, van spinnen, vlinders tot uit de kluiten gegroeide cavia's. Althans, daar leken ze op :)

    Bij de auto aangekomen zijn we naar een strandje gereden en hebben daar de laatste uurtjes voor het avondeten geluierd. We hebben echt verschrikkelijk veel honger en besluiten naar dezelfde Soda te gaan als een dag geleden. Het eten daar was toen voortreffelijk. Leo besteld een 'bordje' nacho's met kip (echt bruut veel was het) en Dave gaat voor de BBQ pork Rib. We hebben weer heerlijk gegeten!

    Tijd om door te rijden naar onze volgende slaapplek in Pochote, welke dichterbij de veerboot ligt welke wij morgen nodig hebben.

    We komen al aan in het donker, maar zijn al gewend aan het opzetten van de tent dat dit zelfs in het donker in 10 min gelukt is. We hebben de kampeerplek gekregen van twee Amerikanen. Zij hadden al betaald voor de nacht, maar gingen eerder vertrekken. Dit aanbod slaan we natuurlijk niet af. Scheelt toch weer 16 dollar. ;)

    We chillen nog even wat bij onze tent en beseffen dat dit de laatste keer is dat wij hierin slapen. Het was een mooie tijd in de 4x4 met rooftent met onvergetelijke herinneringen, maar tegelijkertijd zijn we ook blij dat we vanaf morgen weer lekker in hotelletjes en hostels mogen slapen en niet meer hoeven te leven uit onze auto! :D
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  • Day36

    Nicoya Halbinsel

    September 2, 2016 in Costa Rica ⋅ 🌙 16 °C

    Irgendwo am Golfo del Nicoya haben wir bei der Toilettensuche diesen schönen Privatstrand zweier deutscher Aussteiger entdeckt... Restaurant Aroma del Mar

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Paquera

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